Hallo zusammen!
Ich komme aus Slowenien und bin diplomierte Wirtschaftswissenschaftlerin. Außerdem habe ich in Slowenien die Matura abgeschlossen.
Ich interessiere mich für eine Umschulung im Bereich Elementarpädagogik. Ich bin 37 Jahre alt und habe zwei Kinder.
Mich würde eure Meinung interessieren: Ist es besser, zuerst als Kindergartenassistentin zu arbeiten oder gleich die 3-jährige Ausbildung in der Elementarpädagogik zu machen?
Welche Chancen hätte ich als Quereinsteigerin an einem Kolleg, wenn ich aktuell Deutsch auf A2-Niveau habe? Mein Ziel ist es, im nächsten Jahr zuerst von A2 auf B2 zu kommen und mich dann zu entscheiden, ob ich das Kolleg oder einen kürzeren Kurs mache.
Ich spreche außerdem Slowenisch, Serbokroatisch und Englisch.
Wie anspruchsvoll ist der Unterricht in der Elementarpädagogik wirklich? Mir gefällt an den Fachhochschulen in Österreich besonders, dass viel Wert auf Praxis gelegt wird – das fehlt mir im Vergleich zu Slowenien.
Vielen Dank für eure Erfahrungen und Meinungen!
Kommentare
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Der Aufwand ist schon viel! Also langweilig mit Kind wird einem nicht aber es ist definitiv machbar. Der Vorteil an der BAFEP21 ist, das ist eine Schule der Stadt Wien und du bekommst während der Ausbildung schon Geld und hast danach einen fixen Job! Wenn du mehr wissen willst, kannst du mit gern schreiben.