Einleitung nach 10 Tagen, Baby will nicht kommen.

Hallo👋 sichtlich genervt starte ich hier mal eine ,,Meinungs-einhol Umfrage,,😂
Bin jetzt bei 41+0 und unsere Maus möchte einfach nicht kommen. Ich persönlich bin total am verzweifeln da ich mir wieder einmal Gedanken mache ob mit meinem Körper etwas nicht stimmt weil ich keine natĂŒrliche Geburt auf die Reihe bekomme, was natĂŒrlich totaler quatsch ist aber naja meine Gedanken 💭 sind eben mal nicht positiv gestimmt. Wir können jetzt noch 3 Tage abwarten, aber am Donnerstag zu MEINEM GEBURTSTAG habe ich einen Termin fĂŒr die Einleitung bekommen, wĂ€re natĂŒrlich fĂŒr mich ein absolut tolles Geburtstagsgeschenk❀ und ich hĂ€tte auch mit unserer Maus gemeinsam Geburtstag, aber trotzdem mache ich mir Gedanken weil ich eigentlich nur Horror Geschichten gehört habe bezĂŒglich der Einleitung đŸ€ŠđŸ»
Wir haben alles, ALLES schon probiert, nichts nĂŒtzt oder hilft, Baby ist super gesund aber hat es einfach nicht eilig. Jetzt möchte ich doch mal gerne wissen, nicht nur vom privaten Umfeld sondern auch von Aussenstehenden, ob ich mir wirklich solche Gedanken machen muss wegen der Einleitung? Dass ich nicht normal bin oder ob das hĂ€ufiger vorkommt bei erstgebĂ€renden so wie mir? Bin einfach etwas verzweifelt da ich einfach wollte dass alles spontan losgeht und nicht auf ,,Knopfdruck,,.
(leichte Wehen habe ich ja schon, aber einfach zu LEICHT) 😒
Vielen Dank schonmal im vorraus euch allen đŸ„č🍀
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Kommentare

  • Ich wurde 2x eingeleitet. 1x 14 Tage vor ET, einmal 3 Tage nach ET.

    Und Ja, die 1. Einleitung war ein Horror, aber bestimmt weil meine Kleine absolut noch nicht bereit war zu kommen!!! Das haben mir Hebamme und Arzt im Nachhinein auch so gesagt!

    Die 2. Einleitung war voll in Ordnung. War wirklich so der "Anstoß". Traumgeburt! 3h Wehen von Beginn bis Ende!

    Nachdem bei dir auch schon alles reif ist - geh ich davon aus - wird das sicher alles klappen 😊
    LisaMontibeller1996
  • Hallo!
    Ja, man hört Horrorgeschichten, aber das muss nicht sein.
    Ich wurde beim 2. Kind in der 38. SSW eingeleitet.
    Eingeleitet wurde mit BĂ€ndchen.
    Ich hatte mir vorher auch gedacht, oje, das kann Tage dauern, in der 38. SSW will das Baby sicher noch nicht kommen.
    Ja, was soll ich sagen, das BĂ€ndchen wurde um 10 Uhr gelegt, um 11 Uhr haben leichte Wehen begonnen, die aber am Nachmittag wieder aufgehört haben. Die Nacht ĂŒber auch leichte Wehen, aber wirklich nur leicht.
    Am nÀchsten Morgen ist um 8 Uhr die Fruchtblase geplatzt, dann ging es schnell und 1,5h spÀter war das Baby da.
    Es war zwar heftig, aber es ging total problemlos und schnell.
    Der Kinderarzt hat dann gesagt, dass die Einleitung nur so gut funktioniert, wenn das Baby bereit ist.
    Also mach dir keine Gedanken, es kann schnell gehen, aber es kann auch ein paar Tage dauern.
    Ich glaube es ist einfach wichtig, sich darauf einzustellen, dass einfach alles möglich ist.
    Eine Geburt verlÀuft meistens anders als geplant.
    Sich einen Plan zurecht zu legen, wie alles laufen soll ist eher schlecht, wenn es dann doch anders kommt.
    Alles Gute und vielleicht machst du dir umsonst Gedanken und es geht schon vorher von selbst los.
    LisaMontibeller1996melly210
  • Ich hatte auch 2 Einleitungen. Eine nach Blasensprung weil nix weitergangen istund eine wie du ET+10. Hab beide mal aufs Angusta oder wie das heißt super angesprochen. Die Kleine hat auch auf nix angesprochen davor obwohl ich schon vor ET sĂ€mtliches gemacht hab (wobei ua Minze und scharfes Essen unter einfach genießen fallen).
    Hab so um ca 12 Uhr mittags die Tabletten genommen und Punkt 18Uhr war sie da.
    Fands beide Mal nicht schlimm.
    LisaMontibeller1996
  • Nur um das klarzustellen: bis zu 14 Tage ĂŒber ET ist immernoch am Termin! Das heißt, du bist eigentlich erst in einer Woche wirklich drĂŒber. Die Ärzte leiten gern frĂŒher ein aber grundsĂ€tzlich ist bis 14 Tage nach Termin noch immer fristgerecht.
    GlĂŒcksmamakatikaweihnachtswunderLisaMontibeller1996Lisi87
  • Hallo, mein 3. Kind wurde auch eingeleitet, wie bei Dir ET+10. im Vergleich mit den ersten 2 Geburten war es heftiger aber schneller vorbei. Insgesamt 4,5 Stunden von der Einleitung bis zur Geburt. Ich habe leider jetzt am meisten Geburtsverletzungen davon getragen aber i denke es ist nicht Schuld der Einleitung sondern die ungĂŒnstige Position beim ersten Stoßweh. (Hab gerade nach vorne gebeugt gestanden). Also beides hat pro und contras, wichtig ist dass Du im Kopf vorstellst dass alles gut laufen wird, dann wird es auch so sein. 😃
    LisaMontibeller1996
  • Ich hatte einen Blasensprung und eigene Wehen, es ist aber zu langsam was vorran gegangen und ich wollte da schon was gegen die Schmerzen haben, was leider ein Fehler war da die Wehen schwĂ€cher wurden. Ich hab dann nach 14 Stunden eine Einleitung mit Tablette bekommen. Ich bin ehrlich, ich fand die Geburt heftig und die Wehen schmerzhaft. Es ging recht zĂŒgig los nach der Einnahme und hatte schnell alle 3 min Wehen und 4 1/2 Stunden spĂ€ter war er da.
    Ich wĂŒrde mal so sagen, man hört viel ĂŒber Einleitung wie schlimm die Wehen dann sind, aber man hat in dem Moment ja keinen direkten Vergleich. Also man weiß ja nicht wie sie sich sonst anfĂŒhlen. Ich hatte keine WehenstĂŒrme. Ich hatte die Geburt ohne Pda da es zum Schluss zu schnell ging, innerhalb 30 min war ich von 4cm auf 9cm.
    Was schon ist, ist das es keine natĂŒrliche Steigerung gibt, also es ist schnell recht stark. War zumindest bei mir so.
    Ich bereue die Geburt nicht und find es ein Wahnsinn was man alles schaffen kann. 😊
    LisaMontibeller1996
  • Ich, ErstgebĂ€rende wurde an ET+10 mit Angusta eingeleitet. Alle zwei Stunden eine Tablette. Ich habe zwar keinen Vergleich zum spontanen Wehenbeginn, aber sie haben bei mir sanft begonnen, keinen Wehensturm o.Ă€. Ich hatte laut meiner Hebamme eine Bilderbuchgeburt.
    Alles gute <3
    LisaMontibeller1996
  • Hmm ich bin hier wohl die erste mit einer eher schlechten erfahrung bzgl einleitung. Wurde an ET eingeleitet mit allem möglichen, BĂ€ndchen, Tabletten und was es noch so gibt, insgesamt 4 mal in 24 Stunden. Nach der letzten Tablette gings dann richtig los, Blasensprung, wehensturm, stark abfallende herzfrequenzen beim Kind und schließlich ziemlich rascher kaiserschnitt, was insgesamt bei mir eine seelische Wunde hinterlassen hat, also keine schöne Erinnerung an die Geburt. Hav mich absolut falsch betreut gefĂŒhlt. Sowohl ich, aber auch mein Kind waren ganz offensichtlich noch nicht geburtsbereit und das war meiner Meinung nach von vornherein zum scheitern verurteilt.
    LisaMontibeller1996
  • Bei mir wurde Kind 1 und 2 eingeleitet (+7 und +10). Ich habe mich von den Hebammen schlecht vorbereitet und sehr gestresst gefĂŒhlt - gerade die letzten 1-2 Wochen vor der Geburt.
    Beim 3. Kind bin ich in ein Geburtshaus gegangen und an ET+9 kam das Baby ĂŒber Nacht ganz easy und entspannt.
    Ich habe beim 3. Kind ALLES ausprobiert, um nicht nochmals das GefĂŒhl zu haben, dass ich das nicht von selbst kann. Ich befĂŒrchte, diese Gedanken haben wir nahezu alle 😭
    LisaMontibeller1996
  • Bei mir wurde die Geburt eingeleitet, weil er schon recht groß geschĂ€tzt wurde und außerdem verkehrt herum lag, da wollten sie wegen der GrĂ¶ĂŸe nicht so lange zuwarten.
    BĂ€ndchen Sonntag in der FrĂŒh bekommen. Erst nachts starke Wehen, aber leider nicht muttermundwirksam.
    Am Montag war dann Pause.
    Dienstag FrĂŒh wieder das BĂ€ndchen, da gingen die Wehen dann recht flott voran, Muttermund hat diesmal auch mitgemacht.
    War zwar im Endeffekt trotzdem ein Kaiserschnitt, aber nur weil er einfach nicht runter rutschen wollte.
    War also nicht ganz so ein optimaler Verlauf, aber ein Horror war es auch nicht. 😊
    LisaMontibeller1996
  • Ich wurde auch eingeleitet auf meinen Wunsch - 1. Kind.
    Gestartet wurde am ET um 9.00, alle 2 Stunden eine Tablette bis 21.00.
    Bis dahin hat sich nichts getan.
    Am zweiten Tag Start um 8.00, wieder alle 2 Stunden eine Tablette und zusĂ€tzlich wurden so StĂ€bchen in den Muttermund gesetzt, die sich durch FlĂŒssigkeit ausdehnen. Tabletten wieder bis 20.00.
    Am nĂ€chsten Tag um 3.00 war der Blasensprung mit leichten Wehen bis ca 12.00. Ab da dann richtige Wehen und 6 Stunden spĂ€ter war die Kleine da đŸ„ł.
    Alles ohne Geburtsverletzungen, nicht mal eine AbschĂŒrfung.
    Ich wĂŒrde es wieder so machen, manchmal braucht der Körper einen Schubser 😅
    LisaMontibeller1996
  • Ich wurde 3 Wochen vor ET eingeleitet mittels Tabletten. Hab um 8 Uhr morgens die erste Tablette bekommen. Bis um 22 Uhr tat sich nichts. Haben abgebrochen und wollten nĂ€chsten Tag mittels BĂ€ndchen einleiten. Dazu kam es nicht mehr 😊 Mitternacht Blasensprung und um 5 Uhr war sie da. War eine wunderbare Geburt ohne große Verletzungen 🙂

    WĂŒnsche dir alles Gute!
    LisaMontibeller1996
  • Was viele nicht wissen, weils einem niemand sagt - keiner kann dich zwingen einer Einleitung zuzustimmen.
    Wenn die Plazenta das Baby noch gut versorgt (lĂ€sst sich gut per Ultraschall feststellen) und es dir bzw euch gut geht spricht nix dagegen (außer das ma halt keinen Bock mehr hat schwanger zu sein und das Baby kommen soll 😅) sogar 14+ Tage ĂŒber den ET zu gehen, da sind halt dann engmaschige Kontrollen angesagt.
    Leider braucht ma da ein medizinisches Team das einen da unterstĂŒtzen wĂŒrde dabei.

    Die Krux am ET is halt dass der berechnet wird mit Grundlage 28 Tage Zyklus und Eisprung an Tag 12-14.

    Einleitungen sind halt immer Interventionen die im Worst Case zu einer Interventionsspirale fĂŒhren können und dann im Kaiserschnitt enden eventuell.

    Alles Gute fĂŒr euch 😌
    GlĂŒcksmamaUteBohemiaLisaMontibeller1996
  • Ich hatte bei meiner ersten Tochter eine Eipollösung, worauf ich am Abend wehen bekam und bei der zweiten einen Einleitungstermin am nĂ€chsten Tag. Ich bekam dann doch spontan wehen zum GlĂŒck.
    Was ich sagen möchte, wenn dein Körper sich in einem Angespannten Zustand befindet, tut er sich schwieriger mit dem Einleiten der wehen..Versuch dich zu entspannen, hab mit meinen beiden Töchtern vor der Geburt ein langes GesprĂ€ch in der Badewanne gefĂŒhrt..ich hab ihnen einfach auch gesagt das es jetzt Zeit ist und ich mich schon freuen auf sie und es Zeit ist los zu lassen..Haltet mich fĂŒr verrĂŒckt, aber ich denk das hilft wirklich!
    LisaMontibeller1996
  • Ich wurde bei Kind 2 an ET+4 bei geburtsreifen Befund eingeleitet (nachdem Kind 1 von selbst 10 Tage vor ET nach Blasensprung zur Welt kam). Meine Freundin, deren Sohn gleich alt wie mein Kind 1 ist, hatte auch so ein „Horror“szenario, welches dann in KS endete, weshalb ich anfangs von der Vorstellung einer Einleitung auch nicht sonderlich ĂŒberzeugt war. ABER der Unterschied lag darin, dass ich mich bestens betreut gefĂŒhlt und meiner Gyn vertraut habe. Und zurecht: Ich wurde um 09:00 mittels Gel eingeleitet. Die Wehen haben sich dann ganz langsam eingependelt. Alles noch ganz leicht aushaltbar (ich habe da noch zu meiner Lieblingsmusik im Kreissaal getanzt). Um 12:00 hat mir meine Ärztin die Blase geöffnet und dann ging’s recht flott. Nach 1,5h war das MĂ€uschen dann da. Wirklich schmerzhaft war’s wirklich erst ab mittags. Bei Kind 1 hatte ich um ca. 20:00 den Blasensprung. Knapp 5h spĂ€ter war er auf der Welt. Da hatte ich aber ab Blasensprung wirklich schmerzhafte Wehen. Also fĂŒr mich war die eingeleitete Geburt tatsĂ€chlich „angenehmer“. Das kann natĂŒrlich auch damit zusammenhĂ€ngen, dass es bei mir schon Kind 2 war. Aber Einleitung muss m. M. nicht immer mit Horror gleichzusetzen sein, vor allem wenn der Geburtsbefund reif ist und das Baby vielleicht wirklich nur einen Anstupser braucht. Ich habe davor auch schon einiges ausprobiert (von Datteln, Akupunktur, ĂŒber HimbeerblĂ€ttertee, GV bis hin zu Rizinusöleierspeise), aber das hat sie noch nicht ĂŒberzeugt, zu kommen.

    Ich wĂŒrde aber auch empfehlen, dich nicht dazu drĂ€ngeln zu lassen, wenn du nicht 100% dahinter bist. Vor allem falls das Baby noch gut versorgt ist.
    LisaMontibeller1996
  • Ich kann das von @lydiaz24 nur unterstreichen. Meine Tochter kam bei ET + 16 und es war eine schöne zĂŒgige Geburt. Und sie war recht zart und wĂ€re sicher rund um den ET herum nicht geburtsbereit gewesen. Ich habe versucht auf mein Kind und mich zu vertrauen. Aber das schreibt sich so leicht, es ist ganz schwer wenn man im Krankenhaus fast schon zur Einleitung gedrĂ€ngt wird. Ich wĂŒnsche dir alles Gute!
    GlĂŒcksmamaLisaMontibeller1996sis
  • ellielliellielli

    287

    bearbeitet 2. Juli, 06:22
    Ich wurde 2x eingeleitet. Bei der ersten Geburt mit dem BĂ€ndchen und bei der zweiten mit Angusta.

    Beide Male keine wehenstĂŒrme, sondern sanft gesteigerte wehen.

    Ich hatte auch total Angst davor (insb bei der ersten Geburt) war aber komplett unbegrĂŒndet in meinem Fall.
    WĂŒrde aber immer wieder eine PDA nehmen zum Ende hin.

    Alles Gute und vielleicht geht es ja auch von alleine los. 😊
    LisaMontibeller1996
  • lydiaz24 schrieb: »
    Was viele nicht wissen, weils einem niemand sagt - keiner kann dich zwingen einer Einleitung zuzustimmen.
    Wenn die Plazenta das Baby noch gut versorgt (lĂ€sst sich gut per Ultraschall feststellen) und es dir bzw euch gut geht spricht nix dagegen (außer das ma halt keinen Bock mehr hat schwanger zu sein und das Baby kommen soll 😅) sogar 14+ Tage ĂŒber den ET zu gehen, da sind halt dann engmaschige Kontrollen angesagt.
    Leider braucht ma da ein medizinisches Team das einen da unterstĂŒtzen wĂŒrde dabei.

    Die Krux am ET is halt dass der berechnet wird mit Grundlage 28 Tage Zyklus und Eisprung an Tag 12-14.

    Einleitungen sind halt immer Interventionen die im Worst Case zu einer Interventionsspirale fĂŒhren können und dann im Kaiserschnitt enden eventuell.

    Alles Gute fĂŒr euch 😌

    Ja, ich wĂŒrde aber tatsĂ€chlich auf einen Fruchtwasser Abstrich bestehen, auch wenn das CTG noch OK ist. Mich wollten sie bei ET+2 hinschicken U hĂ€tten dabei voll ĂŒbersehen dass ich einen unbemerkten Blasensprung hatte. Hab sie zum GlĂŒck gebeten einen Fruchtwasser Abstrich zu machen, weil ich einfach die Sicherheit haben wollte.

    Das fand ich schon sehr fahrlÀssig. Hab dann volles Programm Antibiotika Therapie gebraucht.
    LisaMontibeller1996lydiaz24
  • Lynni87Lynni87

    716

    bearbeitet 2. Juli, 08:18
    Hallo

    Ich hab auch mein erstes Baby letztes Jahr im August gebÀrt, Einleitung an ET+4, da beginnende Schwangerschaftsvergiftung.
    Ich wollte auch immer eine normale Geburt.
    Im KH waren sie da echt recht nett

    Wir haben mit einer sanften Einleutung begonnen.
    Ich hatte davor aber gar keine Anzeichen.

    Du kannst auf eine sanfte Einlutung bestehen, das wĂ€r fĂŒr dich so zu sagen dann ein Kick Start fĂŒr deinen Körper, wenn sich eh schon was tut bei dir.
    Wir haben mit Tablette gestartet, 2. Tag BĂ€ndchen, 3. Tag Einlauf (hilft auch immer) und (ich glaub) Blase geöffnet, 4. Tage dann mit Wehenmittel, die wurden ĂŒber den Tag immer die Dosis erhöht.

    Im Endeffekt war es dann ein KS, die Herztöne vielen bei den starken Wehen ab, mein Baby wollt nicht normal kommen, was im Endeffekt auch gut war, lt Ärzte, da der Kopf doch groß war
 😊

    Ein KS ist nicht schlimm und mir ist es relativ bald wieder gut gegangen.

    Meine Hebamme sagte, manche Freuen können keine Wehen produzieren đŸ€·đŸŒâ€â™€ïž

    Dein Baby wird es richtig entscheiden, vertrau darauf.
    Alles Gute 🍀🎈😊
    LisaMontibeller1996
  • VIELEN DANK euch allen fĂŒr euren guten Zuspruch und eure Geschichten zu dem Thema, finde es erstaunlich wie unterschiedlich es bei jedem ist, und dass natĂŒrlich nicht jedes Baby und jede Frau gleich ist. Ich versuche Positiv zu denken, mein Mann unterstĂŒtzt mich wirklich sehr und meine Familie. Wird hoffentlich alles gut gehen. Vielen Dank❀
    UteBohemiamelly210
  • WĂŒnsche dir alles Liebe zur bevorstehenden Geburt!

    Ich hatte auf meinen Wunsch hin auch an ET+10 eine Einleitung. HĂ€tte eigentlich auch noch warten dĂŒrfen (was ich ja prinzipiell super fand), aber ich wollte nimma, da ich stĂ€ndig Schmerzen in den Rippen/Oberbauch rechts hatte. Und es war gut so, Kind war schon ĂŒber 4kg schwer (entgegen der US SchĂ€tzung.)
    Hab auch alles versucht gehabt, aber nix (zweimal Eipollösung, Rizinusöl, Sex...). Aber eigentlich hab ich mir nix gedacht dabei, also ob was nicht mit mir stimmt. Hab eher dem Zwuck mit ZwangsrĂ€umung gedroht 😆

    Es wurde auf jeden Fall mit BĂ€ndchen eingeleitet, da tat sich zuerst ĂŒber 12h bei mir kaum was, und dann: plötzlich Blasensprung und Vollgas Wehen. Nachdem das BĂ€ndchen draußen war, waren die Wehen aushaltbar und es ging flott vorran, leider hat dann die GebĂ€rmutter beschlossen dass sie mĂŒde ist, und es wurde mit Saugglocke/Dammschnitt nachgeholfen (der Vorgang an sich war nicht schlimm, nur dass ich dabei am RĂŒcken liegen musste).
    Dann war der Kleine da. Er war leider auch nicht ideal runter gerutscht, also es kam einiges zusammen.
    Im Endeffekt ist es anders gelaufen als ich dachte, aber ich hab mich gut aufgehoben gefĂŒhlt und daher war es trotzdem ein gutes Geburtserlebnis 😄
    LisaMontibeller1996
  • melly210melly210

    3,203

    bearbeitet 2. Juli, 12:36
    lydiaz24 schrieb: »
    Was viele nicht wissen, weils einem niemand sagt - keiner kann dich zwingen einer Einleitung zuzustimmen.
    Wenn die Plazenta das Baby noch gut versorgt (lĂ€sst sich gut per Ultraschall feststellen) und es dir bzw euch gut geht spricht nix dagegen (außer das ma halt keinen Bock mehr hat schwanger zu sein und das Baby kommen soll 😅) sogar 14+ Tage ĂŒber den ET zu gehen, da sind halt dann engmaschige Kontrollen angesagt.
    Leider braucht ma da ein medizinisches Team das einen da unterstĂŒtzen wĂŒrde dabei.

    Die Krux am ET is halt dass der berechnet wird mit Grundlage 28 Tage Zyklus und Eisprung an Tag 12-14.

    Einleitungen sind halt immer Interventionen die im Worst Case zu einer Interventionsspirale fĂŒhren können und dann im Kaiserschnitt enden eventuell.

    Alles Gute fĂŒr euch 😌

    Die Wahrscheinlichkeit daß das Kind tot zur Welt kommt steigt nach ET +10 deutlich. Auch mit Kontrollen. Man sieht einfach nicht immer alles im Schall. Deshalb wird i.d.r. ab ET engmaschig kontrolliert und am Tag 10 eingeleitet. Über Tag 14 gehen ist definitiv auch mit Kontrollen riskant fĂŒrs Kind und das sollte einem auch bewusst sein.
    LisaMontibeller1996suseLila2022wölfinMama_Felicia
  • Ich hatte bei meinem ersten Kind eine Einleitung mit BĂ€ndchen an Tag 10 ĂŒber ET und meine Tochter kam dann ET+15 (!), weil absolut nichts geholfen hat. Ich habe im Krankenhaus 5 Tage alle Praktiken durchgemacht von Öl, Stiegen gehen, Bauchmassage, Sex (;-)) usw. Wirklich 1000 Sachen wurden an mir probiert. Ich war verzweifelt, es ging absolut nichts! Die Ärzte meinten dann, es wird ein KS da die Fruchtwassermenge schon gering ist und es jetzt zu gefĂ€hrlich wird. Dann an Tag 15 wurde der KS besprochen und siehe da keine 10 Minuten spĂ€ter ging es los mit den Wehen. Die Geburt selbst war - fĂŒr mich - absoluter Horror an Schmerzen.

    Ich verstehe absolut wie Du Dich fĂŒhlst, ich war auch schon komplett fertig und wollte es endlich hinter mir haben! Im besten Fall geht es vor der Einleitung los, sonst eben mit! Mach Dir da keine Gedanken oder VorwĂŒrfe! Und ich habe plötzlich erfahren, als ich vielen anderen davon erzĂ€hlt habe, dass wohl mehr als ich dachte eingeleitet wurden. Das kommt öfter vor, als man denkt!!

    Kopf hoch đŸ«¶đŸ»đŸ§Ą
    LisaMontibeller1996
  • Hallo👋 sichtlich genervt starte ich hier mal eine ,,Meinungs-einhol Umfrage,,😂
    Bin jetzt bei 41+0 und unsere Maus möchte einfach nicht kommen. Ich persönlich bin total am verzweifeln da ich mir wieder einmal Gedanken mache ob mit meinem Körper etwas nicht stimmt weil ich keine natĂŒrliche Geburt auf die Reihe bekomme, was natĂŒrlich totaler quatsch ist aber naja meine Gedanken 💭 sind eben mal nicht positiv gestimmt. Wir können jetzt noch 3 Tage abwarten, aber am Donnerstag zu MEINEM GEBURTSTAG habe ich einen Termin fĂŒr die Einleitung bekommen, wĂ€re natĂŒrlich fĂŒr mich ein absolut tolles Geburtstagsgeschenk❀ und ich hĂ€tte auch mit unserer Maus gemeinsam Geburtstag, aber trotzdem mache ich mir Gedanken weil ich eigentlich nur Horror Geschichten gehört habe bezĂŒglich der Einleitung đŸ€ŠđŸ»
    Wir haben alles, ALLES schon probiert, nichts nĂŒtzt oder hilft, Baby ist super gesund aber hat es einfach nicht eilig. Jetzt möchte ich doch mal gerne wissen, nicht nur vom privaten Umfeld sondern auch von Aussenstehenden, ob ich mir wirklich solche Gedanken machen muss wegen der Einleitung? Dass ich nicht normal bin oder ob das hĂ€ufiger vorkommt bei erstgebĂ€renden so wie mir? Bin einfach etwas verzweifelt da ich einfach wollte dass alles spontan losgeht und nicht auf ,,Knopfdruck,,.
    (leichte Wehen habe ich ja schon, aber einfach zu LEICHT) 😒
    Vielen Dank schonmal im vorraus euch allen đŸ„č🍀

    Nach einer flott entstandenen Bilderbuchschwangerschaft wurde ich auch beim 1. Kind eingeleitet, Geburt verlief rasch und völlig komplikationslos, SĂ€ugling und Mama vollkommen gesund und munter. WĂŒrde also nicht sagen, dass da mit mir was nicht gestimmt hat 😉 Manchmal wollen die Kinder noch etwas mehr von Mama zehren 😉 Das 2. kam dann von selbst, aber auch zu spĂ€t. Das 3. kam genau am Geburtstermin von selbst 😀 Ich glaub, wenn der Körper das noch nie gemacht hat, braucht er manchmal einen Tritt und bei den nĂ€chsten Malen hat er es schneller heraußen 🙂 wir haben beim ersten Kind auch wirklich alles Erdenkliche gemacht, es war der Prinzessin einfach egal đŸ€­
    LisaMontibeller1996
  • Unser Sonnenschein kam heuer im Februar zur Welt nach 3 Tagen Einleitung.

    Am Samstag bekam ich so ein Gel, das haben sie mir beim Muttermund hingegeben...
    Dann wurde die Nacht abgewartet. Sonntag dann noch 2x Gel aber es tat sich nicht viel, konnte also noch schön entspannen.
    Montag frĂŒh dann eine Tablette bekommen und 1h spĂ€ter ging's los. Gleich mit ordentlichen Wehen im Abstand von so 7-8min. Wurde dann schnell krĂ€ftiger.
    Um 8 Uhr war Wehenbeginn und um 16uhr war die Kleine dann da 😊 also recht flott als ErstgebĂ€rende 😀 war eine total komplikationslose und wunderschöne Geburt und wĂŒrde es jedesmal wieder so machen 😊 hatte auch mega Respekt vor der Einleitung aber im Nachhinein wĂŒrde ich es wieder genauso machen đŸ€— (falls es nicht von selbst los gehen wĂŒrde)

    WĂŒnsch dir alles Liebe fĂŒr die Geburt 💖
    LisaMontibeller1996
  • melly210 schrieb: »
    lydiaz24 schrieb: »
    Was viele nicht wissen, weils einem niemand sagt - keiner kann dich zwingen einer Einleitung zuzustimmen.
    Wenn die Plazenta das Baby noch gut versorgt (lĂ€sst sich gut per Ultraschall feststellen) und es dir bzw euch gut geht spricht nix dagegen (außer das ma halt keinen Bock mehr hat schwanger zu sein und das Baby kommen soll 😅) sogar 14+ Tage ĂŒber den ET zu gehen, da sind halt dann engmaschige Kontrollen angesagt.
    Leider braucht ma da ein medizinisches Team das einen da unterstĂŒtzen wĂŒrde dabei.

    Die Krux am ET is halt dass der berechnet wird mit Grundlage 28 Tage Zyklus und Eisprung an Tag 12-14.

    Einleitungen sind halt immer Interventionen die im Worst Case zu einer Interventionsspirale fĂŒhren können und dann im Kaiserschnitt enden eventuell.

    Alles Gute fĂŒr euch 😌

    Die Wahrscheinlichkeit daß das Kind tot zur Welt kommt steigt nach ET +10 deutlich. Auch mit Kontrollen. Man sieht einfach nicht immer alles im Schall. Deshalb wird i.d.r. ab ET engmaschig kontrolliert und am Tag 10 eingeleitet. Über Tag 14 gehen ist definitiv auch mit Kontrollen riskant fĂŒrs Kind und das sollte einem auch bewusst sein.

    đŸ˜± Das wusste ich nicht. Aber ich wĂŒrde da eben auch nicht zu viel riskieren. HĂ€tte ich eben nicht nachgefragt wg Fruchtwassertest, wĂ€re der Blasensprung auch ĂŒbersehen worden. Wahnsinn eigentlich, dass das nicht standardmĂ€ĂŸig kontrolliert wird ab dem ET.
    melly210
  • @melly210 und @ellielli danke fĂŒr eure wichtigen ErgĂ€nzungen.

    Ich bin davon ausgegangen dass jeder weiß dass Mutter und Kind wohlauf sein sollten wenn man ĂŒber ET gehen und keine Einleitung machen will UND alle Möglichkeiten der Kontrollen genutzt werden - also Ultraschall, CTG, Herztöne, Kindsbewegungen, Fruchtwasserabstrich (bei vorzeitigem Blasensprung Farbe und Geruch des Fruchtwassers kontinuierlich kontrollieren), ggf alle 12 Stunden Blutabnahme um eine Infektion rechtzeitig zu erkennen etc (bin nicht vom medizinischen Fach, ist einfach nur mein Wissen das ich mir angeeignet habe aus Interesse)

    Wens intressiert - auf IG gibts ein Profil „Storchenteam“, ist eine Hausgeburts/Geburtshaus Hebamme (zwar in DE aber die Leitlinie gilt da und dort gleich) die immer mal wieder solche FĂ€lle begleitet.

    Zum Thema Risiko Totgeburt - stellt sich die Frage steigt wirklich das Risiko weil die Schwangerschaft lĂ€nger andauert oder steigt das Risiko weil interveniert wird und jede Intervention Risiken birgt weil sie in den natĂŒrlichen Verlauf eingreift.
    In Frankreich bspw dauert eine regulĂ€re Schwangerschaft eine Woche lĂ€nger, ET ist dort also erst bei 41+0 und 2 Wochen drĂŒber zu gehen ebenso normal dort.
    GlĂŒcksmamaGĂ€nseblĂŒmchen7
  • @lydiaz24 also bei meinem Blasensprung bekam ich alle 8h AB iv weil das Infektionsrisiko sicht erhöht und 12h nach Sprung ohne das sich merklich was getan hat wurde eingeleitet.
  • sara2709 schrieb: »
    @lydiaz24 also bei meinem Blasensprung bekam ich alle 8h AB iv weil das Infektionsrisiko sicht erhöht und 12h nach Sprung ohne das sich merklich was getan hat wurde eingeleitet.

    Ist ja auch absolut ok das so zu machen - wollte nur darauf aufmerksam machen das man weder zu Antibiotikum, Einleitung oder anderen Interventionen ohne dringlichen Grund gezwungen werden kann. Man hat immer die Möglichkeit abzulehnen oder weitere Informationen zu erhalten.
    Im Idealfall kennt man als Schwangere seine Optionen und kann informierte Entscheidungen gemeinsam mit dem medizinischen Team treffen.


    UteBohemia
  • Ich wĂŒrde eigentlich auch davon ausgehen, dass alles kontrolliert wird. Aber ist eben nicht standardmĂ€ĂŸig. Demnach wundert mich eigentlich, dass nicht mehr passiert.

    Was das Eingreifen "in die Natur" angeht, bin ich ganz anderer Meinung und weniger romantisch. Man bedenke nur, WIE OFT irgendwelche Komplikationen auftreten, und wie gefĂ€hrlich eine Geburt frĂŒher fĂŒr Mutter und Kind waren.
    melly210

  • ellielli schrieb: »
    Ich wĂŒrde eigentlich auch davon ausgehen, dass alles kontrolliert wird. Aber ist eben nicht standardmĂ€ĂŸig. Demnach wundert mich eigentlich, dass nicht mehr passiert.

    Was das Eingreifen "in die Natur" angeht, bin ich ganz anderer Meinung und weniger romantisch. Man bedenke nur, WIE OFT irgendwelche Komplikationen auftreten, und wie gefĂ€hrlich eine Geburt frĂŒher fĂŒr Mutter und Kind waren.

    Das meine ich damit, wenn ich meine Möglichkeiten kenne, kann ich zb auf gewissen Kontrollen bestehen.

    Das hat wenig mit Romantik zu tun sondern mit damit das auf Geburt grundsÀtzlich Gelingen liegt.

    Ja frĂŒher waren Geburten gefĂ€hrlich, lag aber zB mehr an katastrophalen HygienezustĂ€nden in den KrankenhĂ€usern, wo Ärzte zuerst die Tuberkulose Kranken behandelten und dann ohne HĂ€nde waschen Schwangere entbunden haben, als daran das Geburten per se gefĂ€hrlich sind.

    Man kann sich auch fragen - in Österreich gibt es ca 2 % Hausgeburten und ca 30 % Kaiserschnitte, in den Niederlanden ca 25% Hausgeburten und „nur“ 15 % Sectios - ist Geburt in den Niederlanden nun „sicherer“ oder ist das System und VerstĂ€ndnis fĂŒr Geburt einfach anders?
    (Bitte ned falsch verstehen, hatte leider selbst eine sekundĂ€re Sectio nach abgebrochener Hausgeburt - zum GlĂŒck, sonst gĂ€bs vielleicht mich oder mein Baby nicht mehr)

    Ich wiederhol mich gerne - was ich mir fĂŒr jede Schwangere wĂŒnsche - kennt eure Möglichkeiten, vertraut in den natĂŒrlichen Ablauf (bei physiologisch gesunden Schwangerschaften), und trefft informierte Entscheidungen gemeinsam mit medizinischem Team đŸ™ŒđŸ»
    GlĂŒcksmamaUteBohemia
  • @lydiaz24 wĂ€re schön, wenn's nur an den HygienezustĂ€nden gelegen wĂ€re. Aber wenn du selbst eh eine Sectio hattest, weisst du es ja eh, wies laufen kann.

    melly210
  • sara2709sara2709

    5,061

    bearbeitet 4. Juli, 12:42
    lydiaz24 schrieb: »
    sara2709 schrieb: »
    @lydiaz24 also bei meinem Blasensprung bekam ich alle 8h AB iv weil das Infektionsrisiko sicht erhöht und 12h nach Sprung ohne das sich merklich was getan hat wurde eingeleitet.

    Ist ja auch absolut ok das so zu machen - wollte nur darauf aufmerksam machen das man weder zu Antibiotikum, Einleitung oder anderen Interventionen ohne dringlichen Grund gezwungen werden kann. Man hat immer die Möglichkeit abzulehnen oder weitere Informationen zu erhalten.
    Im Idealfall kennt man als Schwangere seine Optionen und kann informierte Entscheidungen gemeinsam mit dem medizinischen Team treffen.


    Ich nehme AB gern in Kauf wenn ich das Infektionsrisiko fĂŒrs Ungeborene und mich damit senken kann und die Einleitung 12h nach Blasensprung wĂŒrd ich beim nĂ€chsten Mal genauso wenig ablehnen. Nur weil man etwas ablehnen kann heißt es nicht, dass es sinnvoll ist. Die Mediziner haben schon ohre GrĂŒnde fĂŒr sowas (erhöhtes (Infektions)Risiko, mögliche Dauer nach Einleitung,.....) man darf da auch mal auf die vertrauen.
    melly210
  • lydiaz24 schrieb: »
    @melly210 und @ellielli danke fĂŒr eure wichtigen ErgĂ€nzungen.

    Ich bin davon ausgegangen dass jeder weiß dass Mutter und Kind wohlauf sein sollten wenn man ĂŒber ET gehen und keine Einleitung machen will UND alle Möglichkeiten der Kontrollen genutzt werden - also Ultraschall, CTG, Herztöne, Kindsbewegungen, Fruchtwasserabstrich (bei vorzeitigem Blasensprung Farbe und Geruch des Fruchtwassers kontinuierlich kontrollieren), ggf alle 12 Stunden Blutabnahme um eine Infektion rechtzeitig zu erkennen etc (bin nicht vom medizinischen Fach, ist einfach nur mein Wissen das ich mir angeeignet habe aus Interesse)

    Wens intressiert - auf IG gibts ein Profil „Storchenteam“, ist eine Hausgeburts/Geburtshaus Hebamme (zwar in DE aber die Leitlinie gilt da und dort gleich) die immer mal wieder solche FĂ€lle begleitet.

    Zum Thema Risiko Totgeburt - stellt sich die Frage steigt wirklich das Risiko weil die Schwangerschaft lĂ€nger andauert oder steigt das Risiko weil interveniert wird und jede Intervention Risiken birgt weil sie in den natĂŒrlichen Verlauf eingreift.
    In Frankreich bspw dauert eine regulĂ€re Schwangerschaft eine Woche lĂ€nger, ET ist dort also erst bei 41+0 und 2 Wochen drĂŒber zu gehen ebenso normal dort.

    Das Risiko steigt definitiv wegen der lÀngeren Schwangerschaft ! U.a nachzulesen hier, Link zur Studie ist im Text https://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/schweden-sechs-babys-nach-zu-langen-schwangerschaften-gestorben-a-1297536.html

    Eine Einleitung erhöht das Risiko fĂŒr weitere Interventionen (Kaiserschnitt, mehr Schmerzen und Co), aber NICHT fĂŒr den Tod von Mutter und Kind.

    Generell: bei allem "möglichst natĂŒrlich": durch den im Vergleich zum Becken riesigen Kopf ist eine Geburt bei Menschen grundsĂ€tzlich riskant, und das schon immer. Auch mit ausreichender Hygiene. FĂŒr die meisten Frauen und Kinder ist es die riskanteste Situation die sie je erleben. Das sollte man schon im Hinterkopf behalten und nicht abtun. Solche Empfehlungen haben ihre GrĂŒnde.
    wölfinellielli
  • @melly210 perfekt auf den Punkt gebracht. đŸ‘đŸŒ

    Meine grĂ¶ĂŸte Angst vor der (ersten) Geburt war, dass irgendwas bei der Geburt ist, also im Sinne von Sauerstoffmangel. FĂŒr mich wĂ€re eine Hausgeburt nie in Frage gekommen.

    Denn erstens hĂ€tt ich es mir nicht verzeihen können, wenn ich das Leben des Kindes zerstört hĂ€tte, wenn es mit einem bleibenden schaden zur Welt kommt und zweitens muss man selbst mit der Konsequenz auch leben können. Und ein behindertes Kind wĂŒnscht sich wohl niemand. Das alles fĂŒr die "Natur" aufs Spiel zu setzen, steht fĂŒr mich außer Diskussion.

    Vor der zweiten Geburt hatte ich keine Angst mehr. Irgendwie hatte ich da im GefĂŒhl, dass der Körper da schon weiss was passiert. So war's auch. Die war ein Kinderspiel dagegen 😅 das 3. wĂŒrde wahrscheinlich rauswandern 😂
    alienwunschmelly210
  • @LisaMontibeller1996 ich hoffe es geht dir gut. :) vielleicht magst du ja Mal ein Update geben, wann und wie es bei dir dann losgegangen ist.
    LisaMontibeller1996
  • melly210melly210

    3,203

    bearbeitet 7. Juli, 00:43
    @ellielli war bei mir auch so. FĂŒr mich ist nur ein Krankenhaus mit Neo-Intensiv in Frage gekommen. Warum ? Weil es im unwahrscheinlichen Fall daß was ist ĂŒber Leben und Tod, behindert oder nicht behindert entscheiden kann wie schnell das Kind richtig versorgt wird.

    Meine Schwester hats auch so gemacht, auch weil mein Schwager (selber Arzt) darauf bestanden hat. Aber ja, muß natĂŒrlich jeder selber wissen welchen Level an Sicherheit vs "Natur" man möchte.
  • melly210 schrieb: »
    @ellielli war bei mir auch so. FĂŒr mich ist nur ein Krankenhaus mit Neo-Intensiv in Frage gekommen. Warum ? Weil es im unwahrscheinlichen Fall daß was ist ĂŒber Leben und Tod, behindert oder nicht behindert entscheiden kann wie schnell das Kind richtig versorgt wird.

    Meine Schwester hats auch so gemacht, auch weil mein Schwager (selber Arzt) darauf bestanden hat. Aber ja, muß natĂŒrlich jeder selber wissen welchen Level an Sicherheit vs "Natur" man möchte.

    Also ich weiß ja nicht, ich finde es ein bisschen too much, sooo große Angst vor NatĂŒrlichkeit zu haben. Ich bin schon klar pro Schulmedizin, wenn es notwendig ist, aber finde immer mehr auch zur Natur und zu Alternativen. Bin keinesfalls ein Schwurbler, falls das jetzt so rĂŒberkommt, fĂŒr sowas habe ich auch gar kein VerstĂ€ndnis, aber niemand muss Angst vor zum Beispiel Geburtshaus oder Hausgeburt haben. Gut, komplett ab vom Schuss am Berggipfel wĂŒrde ich das auch nicht machen, aber wenn das nĂ€chste Krankenhaus mit Neo in vernĂŒnftiger Reichweite ist, bitte was soll sein? Eine gute Hebamme erkennt negative Anbahnungen rechtzeitig und wenn die ganze Schwangerschaft ohne Schwierigkeiten abgelaufen ist, gibt es keinen plausiblen Grund, dass die Geburt völlig schief gehen wird. Kann natĂŒrlich trotzdem was sein, aber die Wahrscheinlichkeit hĂ€lt sich in Grenzen. Mich wĂŒrde das Krankenhausambiente nur stressen und so geht es nicht nur mir, finde die AtmosphĂ€re wenig wohlig fĂŒr eine Geburt und ob ich direkt vor der automatischen SchiebetĂŒr der Neo presse oder eine Viertelstunde Autofahrt entfernt in einer schönen Umgebung, ist meiner Meinung nach im Regelfall wenig relevant. SEIN kann immer was und auch die Anwesenheit direkt auf der Intensiv garantiert nichts. Menschen sterben wĂ€hrend AnĂ€sthesieĂŒberwachung bei OPs, nĂ€her und schneller kann Hilfe gar nicht sein, trotzdem garantiert das nichts.

    Bin beruflich eng verwoben mit der Intensivmedizin und kann zu dieser meiner Meinung besten Gewissens stehen. Wer immer so auf Nummer 99% sicher gehen will, der dĂŒrfte das Krankenhaus im Leben gar nicht mehr verlassen. Menschen aller Altersgruppen können ohne ersichtlichen Grund HerzstillstĂ€nde erleiden, trotzdem leben wir normal abseits der KrankenhĂ€user, gehen wandern, fliegen auf Urlaub und ketten uns nicht. Also ich finde es sehr ĂŒbertrieben und find es auch nicht gut, dass vor allem ErstgebĂ€renden mit solchen Aussagen Angst gemacht wird. Die Menschen gehören wieder etwas weg vom Krankenhaus, sofern es keine ernsthaften Vorbelastungen oder Anzeichen gibt. Weil in Österreich die Menschen kein GefĂŒhl mehr fĂŒr ihre Natur, ihre Selbstwirkung und Kraft haben, gibt es bei uns auch so viele Kaiserschnitte, leider auch Wunschkaiserschnitte, und enorm viele Komplikationen. In modernen LĂ€ndern, wo jedoch Hausgeburten gefördert und verbreitet sind, gibt es viel weniger perinatale Probleme. Spricht deutlich dafĂŒr, dass all inclusive Versorgung im Krankenhaus nicht immer das Non plus ultra ist. Der natĂŒrliche Ablauf wird hĂ€ufig gestört und es wird natĂŒrlich viel mehr unnötig interveniert.
    lydiaz24anianomzuckerpuppesommermamaUteBohemiaKeinNutzernameGĂ€nseblĂŒmchen7GlĂŒcksmamaKaffeelöffelZimtschnecke
  • @Mama_Felicia wie gesagt: die Geburt ist fĂŒr die allermeisten MĂŒtter und Kinder die riskanteste Situation ihres Lebens. Das ist einfach so. Das Risiko daß bei einer Geburt was schief geht ist VIEL höher als bei einer Routine-OP. Von einem durchschnittlichen, normalen Tag reden wir gar nicht erst. Das ist einfach nicht vergleichbar.
    Ebenso ist selbstverstĂ€ndlich bei Komplikationen die Wahrscheinlichkeit daß alles gut ausgeht deutlich höher wenn die Neo nebenan ist als wenn man 15 Min entfernt ist. Das ist ganz klar und nicht von der Hand zu weisen. 15 Minuten ist bei Sauerstoffmangel eine Ewigkeit.

    Welches Ausmaß von Sicherheit jemand möchte ist unterschiedlich, und das passt ja auch, braucht/will nicht jeder das Vollprogramm. Meistens geht ja auch alles gut. Aber man muß dann eben auch das erhöhte Risiko bzw die erhöhte Wahrscheinlichkeit etwaiger Konsequenzen zu tragen bereit sein... Ich finde darĂŒber muß man ehrlich sprechen.
    elliellisuse
  • bearbeitet 7. Juli, 13:29
    Ich weiß das ist hier völlig OT, aber nach meiner ersten Geburt könnte ich mir niemals vorstellen zuhause oder in einem Geburtshaus zu entbinden. Das letzte, was ich da nach 6 Stunden Geburtsstillstand (ich war zu Mittag vollstĂ€ndig eröffnet und um 18.00 kam das Kind noch immer nicht) wollte, wĂ€re gewesen noch in ein Krankenhaus kutschiert werden zu mĂŒssen.

    Eine Freundin von mir entbindet auch in einem Geburtstshaus und ich hab mir das angeschaut und verstehe eigentlich nicht, was daran so viel natĂŒrlicher sein soll. Die Zimmer schauen genau gleich aus wie KreißsĂ€le und wenn ich im Kh keine Medikamente oder PDA haben will, geht das ja auch. Und nach 6h war ich echt froh, dass dann ordentlich medizinisch interveniert wurde.

    Außerdem kostet einmal entbinden ohne StationĂ€re Aufnahme im Geburtshaus gleich mal 3000 Euro. đŸ€·â€â™€ïž
    melly210
  • ...ich wĂ€r daheim schlicht und ergreifend abgekratzt nach einer top Schwangerschaft und einer Traumgeburt. Meine sich nicht lösen wollende Plazenta hat plötzlich angefangen Unmengen an Blut auszuwerfen. Gsd hatte ich einen OP-Saal daneben und danach noch einen Intensivstationsaufenthalt. Die Komplikation war unmöglich hervorzusehen.

    Ich bin dafĂŒr dass Frauen so entbinden wie sie möchten. Selbst bin ich im Geburtshaus auf die Welt gekommen. Ich weiss wie selten meine eigene Komplikation ist, aber das Ă€ndert nix daran dass es eine absolute Katastrofe gewesen wĂ€re und ich nicht ĂŒberlebt hĂ€tte.

    Und mit zu argem Übertragen wĂŒrde ich nie spielen. Plötzliches Plazentaversagen ist eine absolut vermeidbare Komplikation.
    milliondollarbabymelly210Marle
  • bearbeitet 7. Juli, 13:55
    @Lila2022 Woah, das ist auch krass!

    ich hab ein bisschen die Schnauze voll von diesem suggerierten, man muss natĂŒrlich entbinden, sonst hat man kein Vertrauen in seinen Körper.

    Mein Körper ist hardcore super. Trotzdem bring ich ihn nicht sinnlos in Gefahr, weil ich einen KS von vornherein ablehne. Und es ist leider echt so, dass man mit Sectio in der Vita von Frauen die spontan geboren haben so von oben herab angesehen wird. Ich denk mir bei solchen GesprĂ€chspartnerinnen halt nur immer, „meine Geburt hĂ€ttest du nicht eine Sekunde ausgehalten.“
    melly210NastysuseKFPMama_Felicia
  • Also fast alle mit denen ich spreche hatten irgendwelche Komplikationen, die in "freier Natur" fĂŒr Mutter oder Kind fatal gewesen wĂ€ren. 🙈
    Inkl. Bei mir selbst, wo beim 1. Kind andauernd die Herztöne abgefallen sind am Ende, weswegen sie "sofort" raus musste. Irgendwie haben wir das gut hinbekommen. Aber lustig war das nicht.

    Und eine neo 15 min entfernt, ist eigentlich wie keine neo zu haben...

    Eine unkomplizierte Schwangerschaft bedeutet noch lange keine unkomplizierte Geburt. Insbesondere wenn es die 1. Geburt ist.
    melly210sara2709milliondollarbabyLila2022
  • @ellielli meine Schwangerschaft war so nach Bilderbuch, dass ich auch nicht erwartet hĂ€tte, dass unser Kind feststeckt. Der Kopf war zart und nichts hĂ€tte auf ein zu schmales Becken hingedeutet.
  • @ellielli war bei meinem Sohn auch so. Unter den Wehen sind die Herztöne abgefallen. Sie haben dann noch kurz diskutiert ob er die 5 (!) Minuten die es dauert mir den Kreuzstich zu setzen noch hat bevor die Herztöne weg sind oder ob sies mit Vollnarkose machen. Es wurde dann eh der Kreuzstich. Geboren war er in ca 10 Minuten nach Herztonabfall. Das war ein absolut eingespieltes OP-Team, geredet haben sie kaum, jeder hat gewusst was sein Job ist. Das muß auch so sein, damit sie eben schnell sind. Apgar 10/10/10, scheinbar alles ok.

    Eine Stunde nach der Geburt hatte er plötzlich einen Atemstillstand. Einfach schlaff geworden und blau angelaufen. Wir haben natĂŒrlich sofort geschrien. Die Schwester die gekommen ist war super. Die hat das blaue Baby gesehen und ganz ruhig "Den nehm ich jetzt kurz mal mit" gesagt. Sobald sie aus dem Zimmer raus war, hat sie angefangen zu laufen, hat man deutlich gehört, aber nicht vor uns. Nachdem die Neo nur eine TĂŒr weiter war, haben wir ihn auch ganz kurz drauf wieder schreien gehört, vielleicht 1,2 Minuten nachdem sie raus ist. Ich konnte noch nicht mal 2 SĂ€tze zu meinem Mann sagen bevor er wieder da war. Zum GlĂŒck war danach dann nix mehr. Rausgekommen ist ĂŒbrigens eine unerkannte Neugeborenen-Sepsis. Deshalb auch der Herzton-Abfall unter den Wehen.
  • @melly210 omg Wahnsinn! Ein Horror Moment. đŸ˜±
    Gott sei Dank waren die dort so fix in allen Belangen. đŸ™đŸŒ
    melly210
  • HĂ€tte nicht gedacht dass mein Beitrag so viele Kommentare abbekommt😅
    Ein Tag vor der geplanten,,Einleitung,, bekam ich in aller Herrgotts frĂŒh Wehen😅
    Gefreut habe ich mich auf diesen schmerz, klingt blöd ist aber echt so gewesen 😅
    Naja kurz und knapp, Wehen wurden immer heftiger, wir fuhren ins Krankenhaus und dort sagte mir die Hebamme der Muttermund ist schon bei 5cm😳 ich staunte nicht schlecht 😂
    Nachwievor wurden die Wehen dann wieder etwas mehr, und per CtG gemessen, bis sich die gesichter der Hebammen bei jeder heftigen Wehe die ich hatte Ă€nderten. Hinzu kam dann eine Ärztin die alles mit beobachtete, ich bekam davon nicht viel mit weil ich komplett mit Atmen beschĂ€ftigt war, aber mein Mann war dabei und der hatte eine ziemlich blasse Hautfarbe😳
    Schließlich ging die Ärztin mit der Hebamme raus, kam nach 5 Minuten wieder und hielt mir die hand und sagte ,, wir mĂŒssen sie jetzt gleich holen, die Herztöne fallen ab, es könnte gefĂ€hrlich werden fĂŒrs kind wenn wir warten,,
    Ich war natĂŒrlich komplett am Boden und wusste sofort dass ich jetzt einen Kaiserschnitt bekomme😼‍💹
    Naja mehr ins Detail will ich nicht gehen, war fĂŒr mich persönlich ein heftiges Erlebnis, auch fĂŒr meinen Mann, ABER unsere Tochter kam am 3.7 kerngesund zur Welt und wir sind ĂŒberglĂŒcklich und all der schmerz und all die Aufregung haben sich auf jeden fall gelohnt â€ïžđŸ€
    summerbreeze1awasara2709katikaellielliKFPmelly210MarleUteBohemiaLisaLisaund 3 andere.
  • @LisaMontibeller1996 Herzlichen GlĂŒckwunsch zur Geburt eurer Tochter. Schön, dass sie sich den Geburtstag selbst aussuchen hat dĂŒrfen und es ohne Einleitung los gegangen ist. Tut mir sehr leid, dass es zu einem Kaiserschnitt gekommen ist. War bestimmt sehr dramatisch. Erhol dich gut und genieß das Kennenlernen und kuscheln.
    Die Geburt meiner Tochter war leider auch nicht so wie geplant. Die Herztöne haben nicht gepasst und es hat dann auch schnell gehen mĂŒssen. Mir hat viel darĂŒber reden geholfen.
  • Mir hat auch viel darĂŒber reden geholfen. Bei mir war es ja (zwar nach einleitung) Ă€hnlich. Und das wichtigste ist ja, nun ein gesundes Kind in HĂ€nden halten zu dĂŒrfen. Ich hatte zB in dem Moment wo ich in den OP musste einen absoluten Nervenzusammenbruch, weil mich die Situation so ĂŒberrumpelte, ich keinesfalls einen kaiserschnitt wollte und panische Angst "vorm aufschneiden" hatte und mich vor der Geburt mit kaiserschnitt nicht (weil wird schon nicht...) auseinandergesetzt habe. Es ist mir heute noxh unangenehm, wie sehr ich die Fassung verloren habe und mich nicht mehr einbekommen habe.
  • Herzlichen GlĂŒckwunsch, hab ich noch vergessen zu schreiben

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