Eizellspende - Sorgen, Fragen, Aufklärung der Kinder

Hallo ihr Lieben,
meine Tochter ist durch eine Eizellspende entstanden und wir sind überglücklich, dass sie da ist!
Für uns war es damals ein unheimlich aufwühlender Prozess, bevor wir uns dazu entschieden haben, es wirklich zu tun und heute könnte ich es mir nicht mehr anders vorstellen. Besonders beschäftigt hat mich, wie wir es unserem Umfeld sagen und später einmal unserem Kind... wie werden alle reagieren, kann ich es annehmen wie ein eigenes etc. Als ich gar nicht mehr weiterwusste, haben wir uns dann beraten lassen. Das tat gut und nach dem Onlinegespräch waren unsere Fragen beantwortet und es gab mir ein sehr gutes Gefühl zu wissen, wie unser Weg für uns weitergehen kann.
Nun ist einige Zeit vergangen und wir stehen vor dem Thema Aufklärung. Ich hab ein süßes Buch von Mag. Julia König gefunden und wollte fragen, ob jemand Erfahrungen damit gemacht hat. Wann und wie
macht ihr das mit der Aufkllärung? Lg
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Kommentare

  • Hallo,
    wie alt ist den deine Tochter?

    Ich denke, das ist wie bei einer Adoption: wenn das Kind alt genug ist (ich würd sagen mininum 4 Jahre) und fragen aufkommen, dann werden die Wahrheitsgemäß beantwortet. Natürlich kannst du auch von deiner Seite das Gespräch suchen, wenn es dir/euch wichtig ist. Ich glaube, für das Kind ändert sich dadurch nichts.
    Du hast sie zur Welt gebracht und dich von Tag 1 um sie gekümmert. Du bist ihre Mama und wirst es immer bleiben 💚
    Kinder machen um solche Sachen (zum Glück) keinen Wind. Für sie ist das normal und fertig.
    Das Buch klingt aber sehr lieb und kann helfen, einen Einstieg in das Gespräch zu finden.

    Grundsätzlich ist mein Zugang zu diesen Dingen: wenn die Kinder alt genug sind zu fragen, sind sie auch alt genug um die Wahrheit zu erfahren.

    Es gibt so viele Wege zur Familie! Wer entscheidet was richtig oder falsch ist?! 😌 Für sie ist das normal! Gut so!
  • Hallo!! Unsere kleine wird bald fünf und ich überlege mir täglich wann und wie ich es ihr sage.. hab leider noch immer kein Plan. Unsere Umgebung weißt es und für die war es nie eine große Sache und wir reden auch nicht darüber. Mein Mann macht sich auch keine Gedanken.. seine Gene hat sie ja.. ich möchte nur nicht den richtigen Moment verpassen
  • Ist zwar etwas anders, aber meine Schwester ist adoptiert... meine Mum hat ihr ewcht früh ihre eigene Geschichte als "Gutenachtgeschichte" erzählt - also, dass die Eltern sich ganz fest ein Baby gewünscht haben und dass im Kinderheim ein Baby auf Eltern gewartet hat etc... vll kannst das in eure Richtung abwandeln... ich könnt mir vorstellen, dass zum richtigen Zeitpunkt auch die richtigen Fragen für dein Kind aufkommen und du sie dann langsam beantworten kannst... wobei es vermutlich eine gewisse Reife braucht um einfach zu verstehen, warum es überhaupt Eizellen für ein Baby braucht... toitoitoi!
    pejtsch1
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