Jeder stresst wegen Beikost

Hallo zusammen,

mir liegt das Thema Beikost echt am Herzen... Wir haben mit Ende 5 Monaten angefangen obwohl wir 6 Monate warten wollten, ich merkte das sie immer noch mehr Flaschen braucht also meinte der Kinderarzt das sie wohl nicht mehr so satt wird und ich anfangen soll. Hab es probiert mit Mittagsbrei selbstgemacht, isst sie mir heute noch nicht. Alles ausprobiert gestreckt mit wasser oder apfel direktsaft, sie mag einfach nicht. Hipp isst sie ab und an. Jetzt wird sie 8 Monate und von Mittag plus Abendbrei kann ich träumen. Sie will einfach nicht und hat kein interesse. Ich kauf und biete an, bereite selbst zu, püriert, gröber, sie will einfach mittlerweile nur noch milch. Anfangs war brei zumindest etwas interessant. Also sind auch Tage dabei wo ich mal mittags nichts anbiete, vorallem wenn sie grade eine flasche hatte. Da konnte ich mir grad erst echt anhören ob ich meinem kind nix zu essen gebe 😳 sei ja SCHON 8 monate, ihre hat mit 3 Monaten schon... blabla also bitte, soll ich es ihr rein zwingen? Ist es so unnormal das ein 8 Monat altes Baby nur 3 löffel ist und sonnst nur an "richtigem" essen bissi rum lutschen mag?
Ihr Gewicht und alles ist super, sie hat Fettfalten und auch sonnst fällt sie nicht vom Fleisch..
Input?
Rat?
Magensonde? 🤦🏻‍♀️ bin verzweifelt bei dem Thema weil man so gestresst wird..
Lg von mir und meinem "komischen baby"

Kommentare

  • Dazu muss ich sage, dass sie noch nicht ganz alleine sitzen kann ohne Lehne. Wenn man sie zum füttern auf den Schoß nimmt da sie ja keinesfalls in Liegeposition füttern sollte, biegt sie sich komplett durch und weint öfters.
    Kann mir doch keiner erklären das sie bereit ist zu essen? 😢
    Klar mache ich was ich für richtig halte, aber muss mir das schon oft anhören und eben verunsichert weil der Kinderarzt auch sagt ich soll 2 Mahlzeiten plus nachmittags obst geben..
    neli_b
  • @hanni96 Ich fühle mit dir - mein Kleiner ist erst 5 Monate 3 Wochen ind noch nicht sonderlich am Essen interessiert - er wird voll gestillt und jetzt fragen schon alle, warum er noch keinen Brei isst. Ist ja noch nicht mal nach 6 Monaten wie von der WHO empfohlen! Alleine Sitzen kann er auch nicht.. und ist kugelrund und wohlgenährt- die Muttermilch reicht ihm wohl noch!

    Verstehe auch den Druck nicht, der hier aufgebaut wird.. Essen soll ja ma lustbetont beginnen!
  • Hallo 👋🏼 also ich Stress mich leider auch immer sehr. 🙈 Unser Zwerg war im September ein Jahr. Aber würgte immer bei der Kost mit Stücken und das Brei essen ging so lala. Kein Vergleich zu meinem Großen. Da hat alles echt gut funktioniert. Bis auf den Start 😂 Ich weiß es sagt sich so leicht … aber ich glaube die Zwerge spüren einfach, wenn man selbst sich stresst und irgendwie sobald man kein Augenmerk darauf legt, funktioniert vieles plötzlich. Mein Großer hat sicher schon mit einem Jahr Butterbrot gegessen. Mein Kleiner hat immer gewürgt. 🙈und plötzlich a vor paar Tagen hat er angefangen (endlich) Toast mit Butter zu essen. Davor war das so ein Dilemma. Ich glaube jedes Kind hat sein Tempo. Meine Ärztin war zb wieder entspannt. Wirklich Tipp kann ich dir nicht geben, außer Geduld und Abwarten. Es kommt sicher … immer wieder probieren. Vielleicht auch einfach mal eine Pause einlegen … Lg Judith
  • Mach dir keinen Stress.
    Bei uns hats unter einem Jahr fast gar nicht funktioniert mit Brei.
    Egal ob selbstgekocht oder sonst was. Das einzige was halbwegs funktionierte war Banane bzw mal wars toll die Portion die er verputzt hat und dann wieder kaum der Rede wert.

    Habe auch immer mal wieder Pause gemacht dazwischen weil es für uns beide Stress war auf Dauer.
    jasmini_bambinizwibro2021
  • Mach dir keinen stress solangs deinem zwerg gut geht!
    Wir hatten mal mit 4,5 monaten probiert war sehr interessiert am essen dann plötzlich nichts mehr, 1 monat später war er dann bereit. Jedes kind ist unterschiedlich. Sie wird dir die zeichen schon geben wenn sie ready ist. Kenne ein paar zwerge die mit 1 jahr noch nicht mehr essen als 4-6 löffeln und die sind auch gesund und munter😁 (food under 1 is just for fun)
  • Also mein Sohn ist 10 Monate und isst bis heute keinen Brei. Ich hab mich da anfangs (als er 5/6 Monate war) auch totaaal gestresst, weils von allen Seiten (auch vom KiA) geheißen hat er MUSS doch was anderes zu sich nehmen als nur Milch (ist ein Flascherlbaby) und hab Breie in allen möglichen Geschmacksrichtungen, Konsistenzen gekauft/selbst gemacht und er hat mir keinen einzigen Löffel gegessen, obwohl er mehrmals am Tag angeboten wurde….also hab ich einfach aufgehört mich zu stressen.
    Er bekommt nun keinen Brei und trinkt hauptsächlich seine Fläschchen, er isst immer wieder ein paar Bissen von „festem“ Essen (Pommes ohne Salz, Semmerl, Pufuletti,Kinderkekse,Karotten,Gurken,…-wobeis da auch oft Tage gibt wo er mehr herumlutscht anstatt zu essen 😅) und ehrlich gesagt ists mir (mittlerweile) ziemlich egal was andere sagen. Er ist glücklich und zufrieden und er schaut wirklich nicht schlecht aus (95. Perzentile 😅), also kann ich dir nur den Tipp geben: Mach dir keinen Stress (ist leichter gesagt als getan, ich weiß 😅)
    Jedes Kind hat sein eigenes Tempo und wenn sie soweit sind werden sie schon anfangen „richtig zu essen“ 👍🏻Fallsd dich noch austauschen möchtest/Tipps brauchst kannst mir gerne eine PN schreiben! ☺️
  • bearbeitet 12. 11. 2022, 13:59
    Mach dir keinen Stress mit der Beikost. Dann mag das Kind eben noch mehr Flasche - so what?!
    Gibt ein ein schönes Sprichwort das heißt: food under 1 is just for fun.

    Also: Druck rausnehmen. Irgendwann haben alle Kinder noch gegessen. Anbieten und wenn's nicht gegessen wird, dann nicht 🤷

    Du machst nichts falsch! Dein Kind macht nichts falsch! Nicht jedes Kind schaufelt ab Tag 1 freudig rein. Und das ist völlig ok.

    Ach ja und Ärzte haben bei sowas oft veraltete Meinungen. Mach einfach das, was sich für dich richtig anfühlt und nicht das was der Arzt sagt. Ärzte haben von Beikost nämlich leider wenig Ahnung. Und was andere Kinder in dem Alter essen sollten kann dir wurscht sein. Du bist die Expertin für dein Kind!
    winniejasmini_bambini
  • @hanni96 ich habe gerade einen 2 Jahre alten Sohn und fast 11 Monate alte Tochter, beides Frühchen (6 bzw. 8 Wochen zu früh) also eigentlich ganz gut vergleichbar 😉.

    Beim Sohn habe ich schon mit 4 Monaten begonnen…vom Gefühl her hat er 240 ml auf einmal getrunken, Bauch voll, aber er nicht satt. Er hat innerhalb von 2 Tagen auf Mittagsbrei umgestellt. Je flüssiger umso lieber, ich habe ihn auch fast liegend gefüttert…er hat sich nie verschluckt…habe ich erst später gehört, dass man das nicht soll 🤷🏻‍♀️…war außer breiig aber fast so flüssig wie Milch. Dafür hat es etwas gedauert bis er stückiges akzeptiert und auch gekaut hat… da hieß es von meinem Kinderarzt wäre wichtig. Habe dann auch aber Ansätze gefunden, die für uns gepasst haben…hätte vielleicht auch nicht jeder so gemacht, aber für uns war es der richtige Weg.

    Bei meiner Tochter hatte ich lange das Gefühl, sie ist noch nicht soweit. Hat eher oft aber kleine Mengen getrunken. Mit 9 Monaten beim Kinderarzt hieß es, ich solle mit Brei starten, bin schon eher spät dran. Ok. Am Anfang ganz interessant, aber nicht mehr als 2-3 Löffel. Ist aber oft so, dass man dann eben mal Eiswürfel-Portionen hat…dann hat sie auf einmal weniger wollen und schließlich den Löffel verweigert, Mund zu und nicht einmal leer daran geknabbert…

    Schließlich habe ich beschlossen den Druck zu nehmen und eine Woche pausiert, wieder angeboten…wieder erfolglos aufgehört….dann bekam sie auf einmal 4 Zähne und ich kannte mich aus…

    Mein Sohn hat beim Zahnen Fläschchen bevorzugt, nachdem er aber bereits 3-4x am Tag Brei gegessen hat, hat er halt nur 1-2 Portionen ausgelassen. Meine Tochter eben genau diese 1. Habe dann nochmals Pause gemacht bis vom Gefühl her Zahnen deutlich besser war. Habe dann 1x in der Früh Milchbrei gemacht als Versuch, da es geschmacklich ja mehr dem Fläschchen entspricht…hat funktioniert und dann war auch Gemüse und der Löffel interessant, dafür hat sie dann nach 3-4 Wochen gleich auf 3-4x Brei am Tag umgestellt und mag auch schon stückiges.

    Bei beiden wäre bei Beikoststart Hochstuhl zu früh gewesen, Sohn zuerst mit Stillpolster und dann Wippe (Babybjörn). Tochter derzeit hauptsächlich Wippe und ab und zu max. 1x am Tag Hochstuhl, da es ihr inzwischen auch gefällt.

    Hirsestangerl oder gekochte Karotte - so was interessiert sie noch gar nicht, wird noch nicht einmal in den Mund genommen 😆.

    Du siehst jedes Baby ist anders.

    Meine Tipps: hast du eine Wippe? In höchster Position hinein. Du hast beide Hände frei, kannst schauen wie sie reagiert und jederzeit etwas holen etc ,
    Biete ihr auch zwischendurch einen Schluck Milch an, um zu sehen ob sie eh Hunger hat.

    Mein Sohn hat anfangs generell immer wieder dazwischen bisschen Milch trinken wollen…

    Du kannst auch probieren ob sie lieber einmal mit Obst starten will…verschiedene Uhrzeiten probieren…

    Mit 2tem, 3ten Brei kannst du sowieso erst starten, wenn sie einmal eine gute Portion isst.

    Du kannst auch einmal nur Karottensaft probieren…

    Ich füttere Gläschen und ergänze gutes Öl, manchmal auch Fleisch, Getreideflocken, Obstsaft…und ja, anfangs bleibt einfach viel übrig …

    Nimm für euch beide den Druck raus - Food under one is for fun!!!
  • Auf keinen Fall zwingen, aber definitiv mehrfach täglich was anbieten. Muss auch kein Brei sein, kann auch ein Stück Banane oder Brot sein. Oder ein gedünstetes (ungesalzenes / kaum gesalzenes) Stück Gemüse oder eine Nudel vom Familienessen.

    Ob, wann und wieviel gesessen wird, entscheidet das Kind.

    Die Entwicklung beim Essen ist so unterschiedlich schnell, wie bei allem anderen auch. Mein Kind war ein Frü-Esser, spricht aber mit 19 Monaten noch ziemlich wenig und wenn, Symbolwörter wie „Miai“ für Katze - sprachlich superschnell zündende Kinder sagen in Alter schon fehlerfrei Weintraube und reden in 2-Wort-Sätzen. Kenne da auch einen Fall. Dafür läuft betreffendes Kind „noch immer“ nicht frei. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo.
  • Ich schließe mich der Meinung von weißröckchen an.

    So lange das Gewicht bzw. der Gesundheitszustand generell passt, brauchst du dir wirklich keine Sorgen machen (leichter gesagt als getan, ich weiß).

    Würde auch einfach wenn du isst, was davon anbieten. Vielleicht dann die Flasche aber erst anschließend. Mein Sohn hat zB auch immer besser gegessen, wenn er das Gleiche oder sehr Ähnliche bekam wie ich. Und sei es eine Kartoffel oder eine Nudel.

    Irgendwann wird das schon werden :)
  • Ich würde mich da auch nicht stressen. Brei war bei uns auch eher uninteressant und mein Sohn hat dann meist irgendwas vom Familientisch bekommen. Nudeln, gedünstetes Gemüse, Obst, Kartoffeln, aber auch so Baby-Snacks zwischendurch. Er har erst jetzt, mit 1,5 Jahren Monaten, so richtig ordentlich angefangen zu essen. Aber natürlich habe ich ihm immer etwas zum Essen angeboten. Ich glaube auch, dass sich die Kinder die Energie schon holen. Meiner ist aber auch ein Stillkind und liegt teilweise nachts immer noch nuckelnd neben mir 🙈 Ich würde mir da vom Kinderarzt auch nichts einreden lassen, solange die Kleine nicht merklich abnimmt und es ihr ansonsten gut geht. Mein Sohn ist momentan eher fester gebaut und es hat ihm wohl an nichts gemangelt 😅
  • Beikost Start kann so stressig sein und am Ende hat man sich selbst zu viel Stress gemacht.
    Unsere Tochter hat sehr sehr spät mit essen bzw Brei begonnen. Wir hatten ab dem 8 Monat auch Probleme mit plötzlichem Gewichtsverlust und wirklich große Sorgen. Mal gab es eine Woche wo so über den ganzen Tag ein Gläschen gegessen hat, aber meistens 1-4 Löffel pro Portion.
    Erst mit 14 Monaten hat sie angefangen wirklich richtig zu essen, so dass man sagen kann, dass es eine Milchmahlzeit ersetzt hat. Heute ist sie 3 und isst noch immer nicht regelmäßig.
    Dein Kind wird sich holen was es braucht ☺️
  • Würde auch mal blw probieren, selber weiche Sachen essen. Finde es echt blöd, daß Ärzte da so stressen und grad beim 1 hat man halt keine Ahnung. Habe auch wie empfohlen mit 5 Monaten angefangen. Hatte auch kaum Interesse. Mal mittag 2-3 Löffel. Dann kamen immer wieder Zähne da wollte sie sowieso nur Flasche. Unter 1 hat sie kaum was gegessen. Hab's dann auch nicht mehr so eng gesehen, isst sie halt heute mal nix weils eben net gepasst hat zb schon zu müde war. Dann kam es von ganz alleine.
  • @hanni96

    Uiuiui
    Erstmal, dein Kind ist absolut nicht komisch.
    Lass dich bitte nicht stressen (ich weiß leicht gesagt), aber es ist nunmal jedes Kind individuell. Und solche Durchschnittswerte von zb mit 6 Monaten ist das und das ergeben sich bei 2 Kindern, dass das eine was mit 4 Monaten macht, was ein anderes mit 8 Monaten macht 😉 bei 1.000 Kindern geht es entsprechend noch weiter auseinander.

    Unsere konnte auch mit 6 Monaten nicht sitzen, hat fast bis 1 Jahr im Liegen gegessen, wenn sie mal gegessen hat. 🤷🏽‍♀️Sie ist mit 18 Monaten immer noch ein kleines Kalb und liebt die Milch, wenn sie zahnt oder krank ist will sie überhaupt nur Stillen, obwohl sie mittlerweile selbst essen kann.

    Ansonsten könntet ihr noch Fingerfood anbieten, manche Kinder mögen einfach Brei nicht.
    Generell würde ich sonst einfach immer wieder weiter anbieten - aber auch nicht zwingend täglich.
    Solange Gewicht und Größe passen verhungert sie ja nicht, wenn du dir mal 2 Tage den Stress nicht antust.
    Abendbrei hat unsere bis heute noch nie gegessen.

    Bei uns kam dann das Interesse irgendwann von selbst, sie wollte dann als erstes ne Erdbeere mit 7 Monaten.
    Wir haben sie probieren lassen, obwohl es überall heißt „ja nur keine Erdbeeren am Anfang“. Ihr hat es aber geschmeckt und sie hat es gut vertragen 💪

    Generell mochte unsere Kleine dann ne Zeit land Vormittags um 10 immer mal wieder ne Zucchini und gegen 13 Uhr Banane, dann wieder tagelang gar nichts 🤷🏽‍♀️ mir hat es auch geholfen mich von dem „Speiseplan“ zu lösen, wie wir ihn als Erwachsene erwarten mit zb Morgens süß, Mittags salzig etc

    Alles Gute ☺️
    zwibro2021
  • riczricz

    5,957

    bearbeitet 12. 11. 2022, 19:15
    Ich hoffe du bist nach den vielen Kommentaren schon beruhigter - ich kann mich nur anschließen: Stress dich nicht 😉 vor allem da es gesundheitlich (und vom Gewicht her) nicht notwendig ist.

    Beim ersten Kind ist man ja noch ungeduldig auf jeden Meilenstein. (Warum es Außenstehende auch immer so eilig haben verstehe ich aber bis heute nicht...).

    Bei unserer Großen hab ich auch hart auf den 5 Monatstag gewartet - kein deutliches Interesse ihrerseits. Noch ein paar Tage gewartet, dann halt mal Brei gegeben. Sie war überhaupt nicht interessiert. Mehr als 2-3 Löffel hat sie die ersten Wochen nicht gegessen. Sie war auch an unserem Essen nie interessiert. Hat dann erst mit 8-9 Monaten richtig angefangen und davor war sie zufrieden wenn sie an Obst - und Gemüsestücken gelutscht hat.

    Aber ich fand auch damals schon die Leute komisch, deren Kinder mit 3-4 Monaten bereits Beikost bekommen haben 🤔

    Im Nachhinein: je später sie Beikost essen, desto später musst du dir die Arbeit mit Brei kochen machen 😅👍🏻
    Ich würde das auch jetzt mal lassen und nicht "drängen" mit den Breimahlzeiten. Setz sie an den Esstisch, wenn ihr auch esst und lasst sie zuschauen. Wenn sie Interesse zeigt, ein Stück kosten lassen.
    MamaGlück20
  • Mein Sohn konnte erst mit 11.Monaten frei sitzen wollte aber auch nicht am Schoß essen, wir haben ihn daher, für die kurze Zeit, in den Hochstuhl und rundherum mit Handtüchern gestützt. Wir haben mit BLW begonnen und ich glaube erst mit 1.Jahr hat er nennenswerte Portionen gegessen, für einige Erwachsene immer noch zu wenig😅.

    Mein Sohn wollte aber bald mit Besteck essen, das Gefühl der weichen Foodstickst in der Hand hat ihm wohl nicht gefallen. Jetzt mit 18.Monaten kann er schon Recht gut mit dem Besteck umgehen.

    Ich habe versucht nie Druck zu machen beim Essen, solange das Angebot besteht, und keine Gesundheitlichen Einschränkungen bestehen, wird ein Kind in unserem Land essen wenn es Hunger hat.

    Ich habe meistens dann einfach eine alternative noch angeboten, wurde die auch abgelehnt war es für mich erledigt.
  • Wie läufts bei dir @hanni96 ?

    Meine fängt jetzt mir 10 Monaten an richtig was an Menge zu essen, bei uns hagelt ws von extern auch immer wieder Kritik... Aber die können mich mal... Ich versteh aber deine Frustration und deinen Kummer total, lass dich nicht verunsichern! DEIN WUNDERBAR KOMISCHES Kind wird dir zeigen wann es essen will und dann wirst du wahnsinnige freude sakir haben , wenn es so sehr schmeckt, dass es in den Haaren und überall in dem Gesicht pickt!
  • Meine Kinder waren mit Beikost recht früh dran. 5./6. Monat. Mehr oder weniger....
    Aber meine Tochter ist jetzt 8 Jahre alt und mag nochimmer keinen Brei. Also Geießkoch oder ähnliches...sie wollte von Beginn an eher was zum kauen/lutschen. (Hatte aber mit 12 Wochen den ersten Zahn )
    Vielleicht wäre gekochtes Gemüse eine Alternative zu Brei. Wird eh vom Kind breiig zerquetscht bevor anteilig eventuell doch was in den Mund wandert.
    Viele Babies/Kinder wollen Essen anfassen, "damit spielen" begreifen.

    Aber wie die anderen schon sagten, kein Stress. Kommt alles irgendwann.
    Es wird immer Phasen geben wo ein (Klein)Kind kaum isst. Alles normal.
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