Ready for the day mit quängeligem Baby

Mimi1997Mimi1997

165

bearbeitet 25. August, 09:44 in Smalltalk
Huhu !
Ich hab mal eine Frage an die Mamas die ein Schreibaby oder eben ein sehr sehr quängeliges Baby zu Hause haben.
Wie macht ihr das eigentlich?
Dass ihr euch jeden Tag fertig macht, zu Mittag kocht für euch oder esst, evtl sogar den Haushalt noch schafft? 🤷🏻‍♀️😅

Meine Maus ist bald 8 Monate.
Hat seit der Geburt immer so viel geschrien, was noch immer nicht wirklich besser ist.
Die meiste Zeit am tag quängelt sie oder weint.
Und wirklich alleine beschäftigen kann sie sich nicht..(mach mir allein da schon so heftige Schuldgefühle weil mein Vater immer meint da bin ich schuld, ich verwöhne sie zu sehr etc)
Und ich schaff es einfach nicht mehr zu Mittag zu essen😅 dass ich sie einfach wohin lege oder setze um mir was zu kochen, das schaff ich einfach nicht 🤦🏻‍♀️Genauso wie mit Haushalt - ich schaff gefühlt nichts mehr - am abend bin ich oft so fertig (unsere nächte sind momentan mehr als bescheiden) dass ich direkt tot ins Bett falle.
Essen tu ich meist am Abend wenn mein Mann zu Hause ist.

Und fertig machen?
Vergiss es.
Grad mal dass ich schnell Zähne putze 😂

Wie macht ihr das?
Muss ich es lernen sie für diese Zeit quängeln/weinen zu lassen?
Oder habt ihr Geheimtipps?
zwibro2021

Kommentare

  • anianomanianom

    1,411

    bearbeitet 23. August, 13:59
    Was fehlt ihr denn konkret, wenn sie in solchen Situationen quengelt? Wie mobil ist sie schon?

    Je nachdem habe ich vielleicht den ein oder anderen Tipp bzw. kann erzählen, wie wir das handhaben. ☺️ Finde, da kommts voll darauf an, was genau los ist.
  • Erstmal: sag deinem Vater, er soll Ruhe geben. Nein du kannst ein kleines Baby nicht zu sehr verwöhnen. Nein ein kleines Baby kann sich nicht alleine beschäftigen und muss das auch nicht können.

    Mein Schwiegervater ist auch so ein besserwisserisches Exemplar und wenn ich sowas wo lese platzt mir stellvertretend der Kragen, weil ich weiß wie das ist 🤬

    Kannst du sie in eine Trage geben, sodass du z Bsp kochen kannst?
    Mimi1997
  • Also fehlen tut ihr eig nix.
    Sie hat rundherum ihr spielzeug. Habs in der elektronischen Wippe probiert, im Laufstall, am Boden, am Hochstuhl direkt neben mir und in der Trage.
    Bei allem fängt sie nach mind 5-10min zu quängeln an und hört nur auf wenn ich sie hoch nehme bzw aus der Trage nehme.

    Sitzen alleine kann sie noch nicht.
    Krabbeln ebenfalls nicht.
    Sie rollt sich aber durch die wohnung xD
  • Hatte auch so ein Baby. Mal kurz alleine unterm Spielebogen liegen gab's nicht. Am Anfang war mein Freund 4 Wochen zu hause, da haben wir uns abgewechselt mit schreiendem Baby und essen, duschen... Wo er wieder arbeiten musste, habe ich viel in der trage gemacht zb kochen, manchmal ging auch im New Born aufsatz vom essstuhl zuschauen lassen. Hab vieles gemacht wenn sie geschlafen hat, das fing aber erst mit so 6 Monaten. Davor hat sie nur im kiwa oder trage geschlafen. Hab nur so das nötigste gemacht und wirklich geputzt erst am Wochenende wenn mein Freund da war oder mal unter der Woche wenn meine mama gekommen ist. Essen am abend vorgekocht für nächsten mittag oder irgendwelche Reste vom Abendessen.
    Mimi1997
  • Erst mal schließe ich mich an: Babys kann man nicht verwöhnen, also ignorier bitte, was da dein Vater sagt! Es gibt solche und solche Babys. Man sucht sich das nicht aus, ob sie mehr oder weniger quengeln. Wichtig ist, dass man auf ihre Bedürfnisse eingeht und das machst du wie es aussieht gut! Aber natürlich solltest du auch deine Bedürfnisse nicht vergessen und um die geht's dir ja auch hier.

    Und: es ist normal, dass sich die Kleinen in dem Alter nicht bzw. nicht lange allein beschäftigen! Sicher gibt es so Wunderzwerge, die das in dem Alter machen, aber das ist eher die Ausnahme als die Regel.

    Mein Zwerg ist jetzt 19 Monate und mittlerweile geht es immer öfter, dass ich in seiner Anwesenheit koche. Aber noch weit nicht immer! Er steht halt mittlerweile oft im Lernturm und pritschelt während ich koche.
    Im Alter von deiner Tochter konnte ich auch so gut wie nie kochen. Ich hab das dann irgendwann akzeptiert und meistens hab ich dann am Abend, wenn mein Mann daheim war und sich um den Kleinen kümmerte, gekocht oder er hat gekocht. Immer größere Mengen, damit ich am nächsten Tag zu Mittag auch was hatte.

    Den Haushalt mache ich nach wie vor nicht alleine, das sehen mein Mann und ich als etwas, das uns beide was angeht (selbst als ich noch in Karenz war, ich bekam ja auch kein Haushaltsgeld, sondern Kinderbetreuungsgeld!). Ich hab oft was dazwischen gemacht, wenn der Kleine es grad zuließ. Oft nicht gleich fertig (also z.B. nur ein paar Dinge vom Wäscheständer runtergegeben und zusammengelegt), sondern Stück für Stück über den Tag verteilt. Den Kleinen hab ich als er schon robbte immer einfach in den jeweiligen Raum mitgenommen. Oft war er dann eh - zumindest kurzzeitig mal - an Dingen in dem Raum interessiert; z.B. ein Wäschenetz beim Wäsche aufhängen, ein Plastikgefäß oder Kochlöffel beim Geschirrspüler ausräumen, etc.

    Wichtig war für mich, den Stress rauszunehmen und zu versuchen, es anzunehmen, wie es ist. Dass er halt grad viel Aufmerksamkeit braucht. Dass ich vermehrt Fertigessen esse, aber ja eh nicht auf ewig. Dass der volle Wäscheständer mal ein paar Tage so herumsteht. Usw. Es wird wieder anders und besser!
    Mimi1997
  • sara2709sara2709

    462

    bearbeitet 23. August, 16:09
    Mach dir nix draus, wenn du zu nix kommst.
    1) die Zeit kommt nie wieder nutze sie
    2) meiner ist 13Monate und es gibt jetzt noch Tage da kann ich Kuchen backen kochen,.... dann gibt es wieder Tage da bin ich froh, wenn ich die Wäsche die ich am Vormitrag eingeschalten hab noch bevor er ins Bett geht aufhängen kann. Sonst ist es halt erst danach.

    Beim Essen machen wir es so, dass ich entw gleich für 2/3 Tage koche, dann ist es meistens auch was winfaches wie Gulasch, Auflauf oder Spaghetti oder es gibt Fertigfutter. Mittag ist es nicht anders entw ich hab was fertiges oder was mit dem Kleinen (im Moment noch nicht sooft) oder ich mach was schnelles, was nur ich mag.

    Wenn es schön ist, pfeif auf den Haushalt und geh spaziern, war die Nacht schlecht, leg dich auch hin, wenn deine Maus schläft.

    Niemand sieht besser was wann benötigt wird als du.
    Lass dir da bloß nix einreden
  • Kann mich nur den Vorrednerinnen anschließen.
    Kochen am Besten gleich für 2 Tage oder halt kalt. Belegtes Brot, Toast Nudeln mit Sauce usw.
    Hab auch lang gebraucht, bis ich mir eingestehen konnte dass es nicht an mir liegt (und ich unfähig bin) sondern dass ich halt einfach ein Kind habe, welches mehr Aufmerksamkeit benötigt🤷‍♀️
    Sich selbst die Dinge so einfach wie möglich machen.. Seine eigenen "Erwartungen an sich selbst" runterschrauben..

    Fertig machen in der Früh im Sinne von "Zähne putzen" (schminken, Frisur etc war gar nicht drinnen😂) immer nur unter Protest - da halt einfach Alternativen anbieten oder diese paar Minuten durchhalten.
    Duschen geh ich immer am Abend wenn mein Mann zuhause ist🙈

    Meine "Freizeit" (wenn Mann mit Kind spazieren ging) bestand lange aus "Zusammenräumen und Haushalt schupfen". Am Abend wäre dies leider nie möglich gewesen weil ich so wie du, unendlich müde war und unser Kind nicht alleine schläft. Also nichtmal aufstehen, nach dem Zu Bett gehen war drinnen. (Hat über 1 Jahr gedauert) - zu wie wenig man da kommt, wenn das Kind um Punkt 18:00 schlafen gehen will - muss ich wohl nicht erklären😂

    Du machst deine Sache gut💪
    Es wird wirklich ein wenig leichter, wenn die Zwerge älter werden. Und bis dahin muss man leider einfach durchhalten und mit mehr Chaos im Haushalt zurechtkommen😅
  • An einem Tag hab ich das baby gleich in der früh in die trage getan noch mit Pyjama an und war den halben Tag so und sogar einkaufen weil ich sie nicht ablegen konnte.
    blackcherry1991
  • @Mimi1997

    Wegen dem Essen könntest du probieren (wenn du mal Zeit hast, haha 🤪)Essen vorzukochen und kleinere Portionen einfrieren und dann einfach in die Mikro machen und fertig (gibt auf Youtube auch hilfreiche Videos zu Mealprep von Mamiblock zum Beispiel).

    Dann wegen Haushalt: Lass einfach mal gut sein wenn es nicht geht dann geht es einfach nicht. Ich hab auch Phasen da bin ich totunglücklich weil ich meinen Haushalt nicht so schmeißen kann wie ichs
    gerne hätte, aber mit Baby/Kleinkindern geht es einfach nicht immer ABER es ist mein Haushalt und es ist keine Schande wenn mal was nicht erledigt ist (es läuft eh nicht weg😜)
    Ich räum meistens abends richtig auf wenn alle Kinder schlafen. Da brauch ich dann eine Dreiviertelstunde ca und es passt wieder für mich, dass ich mich wohl fühle. Wenn ich es abends nicht schaff, steh ich halt in der Früh auf(vor den Kindern!) Aber meine Jüngste ist auch schon 18 Monate;) die schläft schon brav durch. Im 1. Babyjahr war kein Rhythmus drinnen da war auch virl Chaos und oft keine sauberen unterhosen mehr im Schrank oder passenden socken🙈
    Aber es wurde wieder besser😄
    Und lass dir ruhig helfen von deinem Partner, Familie , putzhilfe wen auch immer.

    Kümmer dich um dich und um dein Baby. Alles andere kann auch mal warten 🙂
    Mimi1997
  • Ich danke euch für euren tollen Worte ☺️

    Ich versuch eh den Haushalt einfach mal zu lassen - aber das geht nunmal nicht immer - vorallem weil ich mich dann teilweise einfach schon so unwohl fühle xD

    Bzgl essen werd ich vlt wirklich schauen einfach gleich mehr zu kochen :)
    Abends freut es mich einfach nicht mehr wirklich in der küche zu stehen - natürlich würd das mein Mann übernehmen. Aber ehrlich gesagt will ich da eher Zeit mit ihm verbringen als ihn kochen zu lassen😂

    Wie ihr schon sagt, man muss versuchen sich der Situation anzunehmen.
    Hin & wieder zerrt es nur ein wenig an den nerven und ich wünsch mir manchmal meinen früheren alltag zurück.
    Da hab ich dann auch ganz oft ein furchtbar schlechtes gewissen weil ich meine Maus über alles liebe und sie ein absolutes Wunschkind ist :/
  • Du könntest auch am Wochenende vorkochen. Kommt drauf an wieviel Platz du zum einfrieren hast. Auf insta Marc.mealprep er kocht immer für 3-4 Tage 2 Mahlzeiten vor.

    Ich weiß ich kenn das Gefühl wenn es schon so ausschaut man ganz zappelig wird weil man nichts machen kann. Oder nicht einfach machen kann wie man will.
  • @Mimi1997

    Versteh dich da auch voll. Ich werd auch unrund wenn ich keine Zeit mehr für mich habe oder ständig etwas unterbrechen oder aufschieben muss. Heut war auch ein Tag da bin ich in der Früh nicht dazu gekommen die Küche sauber zu machen und gestern Abend auch nicht mehr.

    Brauchst auch echt kein schlechtes Gewissen haben deiner Maus gegenüber! 🤗
    Mit Kind muss man seine Bedürfnisse ständig zurück drängen und gerade in den ersten Monaten verzweifelt man sehr oft weil es einfach nur anstrengend ist und man sein "altes" Leben halt noch besser in Erinnerung hat. Ich hab beim ersten Kind oft aus Verzweiflung einfach geweint oder an mir gezweifelt und hab noch nie in meinem Leben vorher so viel Erschöpfung und Frustration erlebt und diese ständige Sorgrn ums Kind (argggghhh😫)
    Du bist damit nicht alleine und auch wenn es so abgedroschen klingt, es wird wirklich besser und einfacher werden und es wird trotzdem immer wieder Phasen geben wo man verzweifelt.
    Darüber reden hilft fast immer und jeder der selber kleine Kinder hat, weiß wie du dich fühlst.
    Mimi1997
  • Ich koch nicht so gern ganze Gerichte vor, sondern bereite einzelne Sachen vor, die das Kochen erleichtern. Einmal die Woche, große Ladung Reis zum Beispiel. Süßkartoffeln und anderes Gemüse einfach im Rohr rösten. Hält gut und man kann schnell unterschiedliche Dinge draus machen. Außerdem hat man so gleich gute Sachen fürs Baby zum Essen.
  • Ich habe darauf geachtet, dass mein Kleiner immer sieht wie ich den Haushalt mache, so dass diese Situation für ihn normal ist. Gleichzeitig hab ich versucht (eher instinktiv) einen Ryhtmus rein zu kriegen.
    zum Beispiel stille ich ihn noch vor dem Aufstehen (damit er langsam wach wird) und dann zieh ich mich an, dann ihn. Wir gehen ins Bad, er kriegt seine Zahnbürste in die Hand, ich putze vor ihm. Hab noch Zeit Gesicht zu waschen und einzucremen, dann ist das Zeitfenster zu. Dann nehm ich ihn auf den Arm und wir gehen in die Küche - Frühstück machen. Dann gemeinsam frühstücken, nach dem Saubermachen wieder ins Bad und wieder 10 Minuten nutzen um mich ganz fertig zu machen (muss halt reichen fürs Schminken).

    Beim Kochen sitzt der Kleine entweder im Hochstuhl (damit er auf die Theke sehen kann was ich mache) und wenn er quengelt kriegt er irgendwelche Backutensilien zum begutachten oder er ist HINTEN in der Trage. (er ist morgen 9 Monate alt).

    An den ganz schlimmen Tagen, teile ich mir das Kochen auch ein. Hier mal 10 min. Schnibbeln, dort man 10 min. Zutaten abwiegen etc.
    Mittags gibt es hingegen nur Blitzrezepte, die generell in 10 min. fertig sind.


    Hoffe da ist was hilfreiches dabei für dich :)
  • Ich hab meinen in den Hochstuhl gegeben und neben mich gestellt beim kochen und halt ganz viel geredet also alles erzählt was ich da tu und ständig Blödsinn gemacht - gulli gulli und sowas 🙈

    Bei uns war ja die Federwiege der bringer - habt ihr so eine schon probiert ?
  • Hab jetzt nicht alles durchgelesen.

    Es gibt ja zwischen schreien und quengeln einen Meilenweiten unterschied. Ein Unterschied darf da schon gemacht werden.

    Ich hab die Jungs wie auch die Große schon überall mitgenommen.
    Einer der Zwillinge war auch ein Schreibaby.
    Solang er nicht hysterisch genrüllt hat, sondern eben nur gemeckert hat, hab ichs mit 8 Monaten mehr oder minder ignoriert.

    Sie waren nie allein, waren in jedem Raum, bei jeder Tätigkeit einfach mit. Boden oder Hochstuhl mussten sie halt kurz akzeptieren. Meine haben mit 8 Monaten schon mitgegessen und waren somit etwas beschäftigt.


    Was das generelle allein beschäftigen angeht, ist es sehr Charakterabhänging. Meine 3 werden ja gleich erzogen und trotzdem kann sich nur einer allein beschäftigen.mittlerweile ist die Große fast 8 und die Zwillinge 5.
  • Mimi1997 schrieb: »
    Wie macht ihr das eigentlich?
    Dass ihr euch jeden Tag fertig macht, zu Mittag kocht für euch oder esst, evtl sogar den Haushalt noch schafft?

    Gar nicht.

    Ganz ehrlich, es liegt nicht an dir. Es gibt solche Kinder, und solche. Und es gibt Mütter, die halten Geraunze besser aus als andere. (Mir zieht es den letzten Nerv. Kaum eine Tätigkeit im Haushalt wäre wert gewesen, das auszuhalten, auch wenn es dem Kind wohl eh nicht geschadet hätte.)

    Aber: es wird besser. Mit 8 Monaten gibts ja auch noch nicht so viel, was dein Kind spannendes machen kann. Es finden halt nicht alle cool, mit ihren eigenen Zecherlen zu spielen oder ein Mobile anzuschauen. Sobald sie mehr kann, steigt deine chance dass sie damit, anfänglich zumindest kurz, zufrieden ist.

    Mein Tipp: hol dir wenn irgend möglich Hilfe. Meine Mutter (glücklicherweise schon in Pension, ich weiß, ein Privileg) kam mehrmals die Woche kurz vorbei, damit ich zumindest mal tagsüber essen konnte.
    Der Vorteil: die zwei sind seitdem sehr vertraut miteinander und babysitten ist nie ein Problem.

    Und vor allem: nimm die gut gemeinten Ratschläge aus dem Umfeld nicht ganz ernst. Es gibt erstaunlich viele pflegeleichte Babies auch, und deren Eltern sind dann immer besonders schlau. 😉

    Alles Gute für euch!
  • Unsere Große war auch ein schreikind und hat mich/uns zum verzweifeln gebracht.

    Ich kann dir auch nur sagen, ähnlich wie @Murmel hol dir Hilfe bzw Nutz die Hilfe die dir angeboten wird.

    Seitdem ich nicht mehr gestillt habe, hab ich unsere Tochter 2x die Woche für etwa 2-3h zu meiner Freundin bringen können. Diese Zeit hab ich genutzt um entweder einfach zu schlafen, wegzuräumen oder mal länger als 3 Minuten zu duschen oder a er auch um ohne brüllerei einzukaufen bzw. zu kochen.
    Es war eine Wohltat und mein Akku war danach wieder etwas aufgeladen.

    Man muss versuchen, dass beste draus zu machen.
    Jetzt ist die große schon bald 9 Jahre alt und ist extrem pflegeleicht und unkompliziert. 😇😅
  • Hilfe würde ich sofort dankend annehmen - nur haben wir leider keine Hilfe.

    Meine Verwandten sind alle in Wien. Und es war offenbar schon vor zwei wochen zuviel verlangt dass meine Mutter mal einen Tag zu uns kommt um mir zu helfen weil ich so schmerzen hatte und meine tochter nicht richtig heben konnte.

    Und die Schwiegermutter interessiert sich leider sowieso gar nicht für unser Kind.
    Selbst wenn wir mal zu besuch sind, weiß sie nichts mit der kleinen anzufangen.
    Nichtmal halten will/kann sie die kleine.

    Und dadurch dass sie leider die meiste zeit keine Verwandten sieht, fremdelt meine kleine jetzt natürlich extrem

    Von meiner Seite aus sind wir eig eine große Familie, aber wirklich Hilfe erwarten können wir leider nicht.

    Freunde hab ich seit die kleine da ist leider auch nicht mehr wirklich, da sich einige abgewandt haben.
    Und die Freunde von meinem Mann sind alle ziemlich unreif und haben nur Party und trinken im Kopf
  • Das ist natürlich schade, dass deine Familie nicht kann oder will. Bei uns gibt es zb leihoma vom Kärntner Hilfswerk. Meistens pensionierte Kindergärtnerinnen. Vielleicht findest du sowas in deiner Nähe. Die kann man dann stundenweise holen.
  • @Mimi1997 in welcher Gegend wohnst du denn?
  • In Traun wohnen wir:)
  • @kathi87 Würde auch mal nach regionalen Möglichkeiten schauen. Bei uns in der STMK gibt es zB etwas das nennt sich Entlastung da kann man bei der BH ansuchen - das kostet dann 10€ die Stunde und von der Gemeinde aus gibt es auch Leih Omas zB oder Pädagogen in Ausbildung 🤷🏻‍♀️
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