Meine Freunde, seine Freunde!

PapayaPapaya

1,965

bearbeitet 7. Juli, 22:53 in Smalltalk
Als ich mit meinem Partner zusammen kam hatten wir beide schon jeweils einen lang etablierten Freundeskreis.

Aber meine Freunde sind ihm nicht sonderlich sympathisch und seine wiederum mir nicht.

Das war lange kein Problem. Wir sind unkompliziert und haben uns einfach getrennt mit unseren Freunden getroffen. Manchmal haben wir uns höflichkeitshalber bei den Freunden des jeweils anderen auch gemeinsam blicken lassen, wobei sich dann immer nur einer von uns amüsiert hat...🥲

... eine Lösung auf Dauer kann das nicht sein.

Wie löst ihr das eigentlich als Familie wenn ihr getrennte Freundeskreise habt? Oder die Chemie zu seinen Freunden nicht passt. Oder zu seiner Familie nicht so passt?

Erfahrungen und Ansichten bitte hier her!

Kommentare

  • Ich find da ist immer die frage warum mag man sie nicht
    Ansich finde ich es gut getrennte freundeskreise zu haben so kann man mal was allein machen und auch mal dampf ablassen zB

    Und ich find auch die lösung halt mit zu gehen gelegentlich ok
    Würden wir wohl auch so machen. Ich denk da kann man mal zurückstecken seinem partner zu liebe

    Kinder und Freunde ist wieder so ne Geschichte wir haben zB beide freunde wo ich sagen muss das is aus welchen gründen auch immer kein umgang fpr die kinder (meist liegts daran das sie einfach der partygesellschaft zu zugeneigt sind) und das wird das auch so respektiert von beiden seiten ubd gibt kein trotzdem hinterrücks sehen und webn man mal auf festen ist dann geheb wir recht früh mit den kindern das sie Alkoholkonsum so noch nicht miterleben (ich mein da jetzt nicht ein bier oder so sondern halt wirklich feiern)

    Mit der Familie finde ich dad ganze schwerer zu thematisieren weil familie doch näher steht ubd auvh die tanten/onkeln/omas/opas die kikder sehen möchteb ubd ich denk das is ihr recht und das recht des kindes ich kann jetzt schwer sagen na zu der oma gehen wir nicht weil ich sie nicht mag ich denk das ist schade für das kind...
    Eine Person als babysitter (auch aus dem familiären kreis) wiederums wenns nicht beide eltern gutfinden geht aber garnicht find ich zB ubd würd ich auvh nicht machen..was manchmal wiederums das babysitter finden echt schwer macht 🙈
    Papaya
  • Bin schon länger mit meinem Mann zusammen, zu Beginn an konnte ich auch wirklich nichts mit seinem Freundeskreis anfangen..wobei es eher die Frauen/Freundinnen der Männer waren, mit denen ich nicht konnte... Wir waren damals noch kinderlos, die meisten hatten bereits 1 Kind, einige nicht. Ich bin immer "höflichkeitshalber" mitgegangen, bis ich mir nach einigen Jahren gedacht habe "warum eigentlich? Interessiert mich nicht, auf 'heile Welt' zu machen wenn man so gar keinen gemeinsamen Nenner hat.. Hätte ihm aber nie verboten, Kontakt mit ihnen zu haben oder sich zu treffen..

    Irgendwann wars dann so, dass ich nimmer dabei war und mich einfach frei von meinem " selbst auferlegten Zwang" gemacht hab. Nichts muss ich, schon gar nicht wenn es mir total widerstrebt und ich es nur höflichkeitshalber mache😅 wenn er dann mit ihnen unterwegs war, hab ich ihn halt vom Fortgehen abgeholt🤷‍♀️ war nie ein Problem - für uns Beide nicht. Er hingegen hat sich mit meinen Freundinnen und deren Partner immer verstanden..

    Sein Freundeskreis hat sich in den vergangen Jahren sehr verändert, viele "Freundschaften" verliefen im Sand.. es gibt nur mehr ganz wenige vom alten Freundeskreis.. Aber auch hier handeln wir wie gehabt; er darf - ich muss nicht😅

    Seit wir ein Kind haben hat sich sowieso nochmal alles geändert. Man hat jetzt natürlich vermehrt Kontakt mit Freunden die ebenfalls Kinder haben bzw. Wo halt einfach Gemeinsamkeiten bestehen. "Fortgehen" in diesem Sinne ist zurzeit mit Kleinkind sowieso nicht drinnen - es interessiert uns aber auch gar nicht mehr, wenn ich ehrlich bin.

    Ich persönlich finde es aber prinzipiell nicht schlimm wenn man "getrennte Freundeskreise" hat.. Im Endeffekt soll sich ja jeder wohlfühlen und deshalb keine Freundschaften vernachlässigen..

    Bei uns war es oft so, dass wir zusammen auf ein "Festl" gingen - uns aber dort nur wenige Male gesehen haben, weil er mit seiner "Partie" und ich mit meiner unterwegs war🤣 hat uns nie gestört.. Und einige gemeinsame Freunde, mit denen wir hin und wieder Essen gingen hatten wir dann trotzdem. 😃

    Wie ich es mit der Familie handhaben würde kann ich nicht beurteilen da wir ein gutes Verhältnis zueinander haben..
    Papaya
  • Bei uns hat jeder seine eigenen Freunde. Denn als wir uns kennen gelernt haben, waren wir 26 bzw. 30 Jahre, da hat ja schon jeder seine Freunde gefunden.
    Hab das noch nie hinterfragt, jeder geht mit den eigenen Freunden was unternehmen. Allein die Interessen sind bei uns unterschiedlich.
    Wenns mal zufällig passen würde, dass sich Freunde überschneiden, würd ich das begrüßen. Freunde sind aber nunmal Vertraute und die such ich mir nach Gefühl aus und nicht nach „wer grad da ist“. 😅
    Papaya
  • Wir haben gar keine gemeinsamen Freunde 🙈

    Wenn wir gemeinsam wo unterwegs sind kann ich mit seinen Freunden plauschen weil mir fast alle symphatisch sind.

    Wenn mein Partner heimkommt und es sitzt grad eine meiner Freundinnen auf Kaffee da können die auch gut reden.

    Den größten Vorteil keinen gemeinsamen Freundeskreis zu haben seh ich darin, dass wenn er unterwegs ist und ich „babysitte“ bzw wenn ich unterwegs bin und er Kinderdienst hat, keiner total traurig ist weil man was verpasst 😅
    Papaya
  • Wir sind seit fast 17 Jahren ein Paar und haben sowohl Freunde, die wir schon hatten bevor wir zusammen waren als auch neuere und eigentlich recht wenige gemeinsame, also keine Pärchenclique oder so. Ich seh darin gar kein Problem. Es ist nicht so, dass ich seine Freunde und er meine nicht leiden kann, aber die Interessen sind halt schon recht unterschiedlich. Also man geht mit, wenn sichs ergibt, findet sich da auch wen zum reden, aber wir brauchen das beide nicht jedes mal.

    Bei meinen Mädels ist es mittlerweile so, dass wir alle inzwischen Familie haben und noch dazu alle Kinder etwa im gleiche Alter sind. Trotzdem machen wir auch gern mal was ohne Männer und ohne Kinder. Wenn alle beisammen sind, können wir uns eigentlich e fast nur auf einem Spielplatz oder im Garten treffen. Für drinnen sind wir zu viele und zu laut. Mein Mann findet sich e auch Gesprächsthemen mit den anderen Männern, aber jedes mal mag er nicht dabei sein und das ist auch OK. Das war nicht immer so, eine zeitlang hatte ich schon den Eindruck, dass es manche störte, dass er nicht immer dabei sein mag. Ich hab es nie verstanden, da ja ohnehin zeitweise nicht alle von uns in einer Beziehung waren und gerade dann wärs find ich komisch gewesen, wenn nur 1 bis 2 ohne Partner und sonst nur Pärchen sind.

    Mein Mann trifft sich mit seinen Freunden oft überhaupt ohne Frauen. Ich mag seine Freunde großteils e, nur mit den Frauen finde ich wenig Gesprächsthemen oder so.

    Gerade jetzt mit Kindern find ichs e praktisch, wenn wir einzeln was unternehmen können und der andere bei den Kindern ist. Zeit für uns beide ohne Kinder ist momentan e so rar, die möchten wir dann nur zu zweit und nicht mit anderen Leuten verbringen. Wird sich alles wieder ändern, wenn die Kinder größer sind, aber derzeit ist es eben so.
    Papaya
  • Da hab ich es recht einfach. Mein Mann hat kaum Freunde. Die, die er hat sieht er so gut wie nie. Und wenn ist es bei Feierlichkeiten. Da komm ich entweder mit oder halt auch nicht (jz wegen der Kinder). So hätte ich mit ihnen kein Problem. Aber wir finden keinen Draht zueinander. Sie kommen alle wie mein Mann auch aus der Landwirtschaft und finden irgendwie kein anderes Thema.
    Umgekehrt kann mein Mann nur eine alte Freundin von mir so überhaupt nicht leiden. Sie ist ihn einfach zu laut. Den Rest akzeptiert er bzw mag er sogar.
    Aber es war von Anfang an schon so, dass wir uns den Freiraum gelassen haben auch ohne Partner Freunde zu treffen. Bei feiern wo beide eingeladen werden, kommt der Partner natürlich wenns geht mit.

    Bei Familie haben wir mittlerweile auch ein riesen Problem.
    Er hat nie Zeit um meine Familie zu besuchen und er hat ein Problem mit meiner Schwester.
    Andersrum ist mir seine Familie in den letzten Jahren sowas von unsympathisch geworden. Anfangs waren sie noch so nett. Umso öfter ich dort war umso mehr bekam ich mit wies wirklich zugeht. Sie machen sich gegenseitig so runter. Auch mein Mann ist dort ein ganz anderer Mensch. Daher bin ich mit den Kindern nur noch dort, wenn es sein muss. Es kommt auch von seinen Eltern nichts. Gar nichts. Und von seinen Geschwistern will ich gar nicht erst anfangen. Ich habe damit abgeschlossen. Wer nicht will der hat schon. Für meine Kinder tat es mir leid. Aber wenn man den Blickwinkel ändert.. mir ist es lieber sie sind nicht viel bei der Seite der Familie. Da ich nicht möchte, dass sie diesen respektlosen Umgang lernen.
    Papayabehappy
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