Die liebe B(r)eikost đŸ‘¶

LoisiiLoisii

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bearbeitet 4. Februar, 14:23 in ErnÀhrung & Stillen
Hallo liebe Alle!

Das liebe Thema Beikost. FĂŒr mich kein leichtes! 😅

Meine kleine Tochter ist 6 Monate alt und wir ĂŒben seit ein paar Wochen fleissig essen.

Sie erfĂŒllt alle "Kriterien" fĂŒr den Beikoststart (wenn man das so sagen darf).

Mittags lÀsst sie sich zum essen eher betteln ( Sind jetzt bei Max. 60g Karotten-Kartoffelbrei und danach stillen) und am Abend scheint es so, dass sie bettelt. Wir selbst essen auch nur abends. Mittag jausnen.

Nun zu meiner Frage:
Kann ich den GemĂŒsebrei am Abend auch geben? Aufteilen auf Mittag und Abend? Oder zusĂ€tzlich einen Abendbrei mit Getreide?
Wie habt/hattet ihr das gehandhabt?

Freue mich auf eure Antworten. đŸ˜ŠđŸ€—

Kommentare

  • NatĂŒrlich kannst du das aufteilen wie du oder das Baby das mögt! Wenn man nicht will, muss man auch gar keinen Brei geben - babygeeignetes Essen reicht.

    Ich habe zwar Brei gegeben und tue es teils immer noch. Aber ich habe das nach GefĂŒhl gemacht und nicht nach „PlĂ€nen“. Ich habe Lebensmittel nie eines nach dem anderen eingefĂŒhrt. Und auch immer bei Gelegenheit Fingerfood angeboten.

    Schau mal nach den aktuellen Empfehlungen der Ages oder der WHO, die sind sehr viel weniger dogmatisch als das, was man sonst zu hören bekommt.

    Ab 4-6 Monaten soll man beginnen 2x tÀglich was zu Essen anzubieten, damit das Baby auch feste Nahrung kennenlernen kann. Was man wie und wann anbietet, entscheidet jeder individuell - auch nach Vorlieben vom Baby. Muss ja kein Karottenbrei sein, wenn es das nicht mag.
    Loisii
  • Danke fĂŒr deine ausfĂŒhrliche Antwort.
    Dann werde ich es heute mit ein wenig Brei probieren. 😁
  • Hallo! Bei uns hat das mit dem Mittagsbrei super funktioniert. Dann wollte ich den Abendbrei einfĂŒhren und da hatten wir dann allerdings Probleme. Unser Sohn war dann meistens viel zu mĂŒde und ungeduldig, es war nur ein Kampf ..

    Laut den gĂ€ngigen PlĂ€nen wird empfohlen den Abendbrei als zweiten Brei einzufĂŒhren. Ich weiß nicht, warum. Aber dann habe ich viel zum Thema gelesen. Einerseits Erfahrungsberichte, die Ă€hnlich wie bei uns waren und auch Kommentare in Foren von KinderĂ€rzten und Hebammen. Lange Rede kurzer Sinn: Die Beikost sollte vor allem zu euch und eurem Alltag passen. Man soll also auch ein bisschen nach GefĂŒhl gehen und wann welche Mahlzeit gegeben wird ist nicht wichtig. Wenn dein Baby am Nachmittag oder Abend lieber isst, dann soll es so sein. Solange das Essen gut vertragen wird ist alles gut.

    Wir haben jetzt den Nachmittagsbrei eingefĂŒhrt und kommen so viel besser zurecht. Probier einfach verschiedene Tageszeiten aus und gib den Brei am besten dann, wenn deine Tochter möglichst nicht mĂŒde ist.
    :)<3<br>
    Alles Liebe,
    Martina!



    https://mommysday.at
  • Schau mal da : https://www.richtigessenvonanfangan.at/eltern/richtig-essen/beikost/

    Dort findest du die aktuellen Beikost Empfehlungen der AGES und des Bundesministeriums

    Aber kurz zusammengefasst ist alles erlaubt und kann den Familiengewohnheiten angepasst werden, nur die auf ungeeignete Lebensmittel sollte verzichtet werden, z.B. Salz, ganze NĂŒsse, Honig,....
    weißröckchen
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