Einschlafbegleitung dauert eine Ewigkeit ♾

Hallo alle miteinander!

Wir haben seit Wochen ein Einschlafproblem!
Mein Sohn (1,5) schläft seit Tag null im Familienbett und ich habe ihn beim zu Bett gehen bis er fest geschlafen hat begleitet.

Routine:
Grießbrei essen-zähne putzen-Schlafanzug anziehen-Geschichte lesen. Wir kuscheln dann noch und irgendwann krabbelt er auf seine Seite und schläft ein. Das hat im Schnitt immer 20 Minuten gedauert also voll ok! 👌

Seit einigen Wochen dauert es über eine Stunde bis er eingeschlafen ist! Er wälz sich herum und findet einfach nicht zur Ruhe. Er steht nicht auf oder plappert herum... er rotiert still im Bett herum und gibt mir alle 2 Minuten ein bussi! 😆💋

Müde ist er ja und an der Routine habe ich auch nix geändert. Beim Mittagsschlaf dauert 15 Minuten und er schläft. 🤔 versteh ich nicht... er schläft dann 1,5 Stunden.

Ich habs nun schon mit Globuli Cofea probiert ohne Erfolg. Vielleicht hat ja wer einen Tipp für mich!! Wäre sehr dankbar darüber.

Kommentare

  • soizburgerinsoizburgerin

    3,620

    bearbeitet 13. Oktober, 22:01
    @Waugi777 hab leider nichts hilfreiches beizutragen aber vl hilfts dir wenn du weißt, dass du nicht alleine bist. Also ich häng mich auch gern mal an die Frage dran falls wer DEN Tipp hat 😆

    Meine Erfahrung hat nur gezeigt, je gelassener ich bleibe desto eher klappts.
    Wobei.. heute bin ich auch 1 Std u. 45 min bei meiner Zwergin (grad 2j geworden) gelegen - sie schläft auch bei uns im Bett - seit neustem manchmal im Gitterbett welches ebenfalls bei uns im Zimmer steht.

    Sie ist müde, aber nicht "drüber" gewesen. Alles wie immer. Manchmal schläft sie, wie du auch sagst, innerhalb von 20min. ein.. Vorallem Mittags ist sie eigentlich gleich weg sobald wir uns hinlegen. Und dann gibts Tage wie heute da setzt sie sich ständig hin, erzählt mir alles mögliche und sagt ma 100mal dass mich lieb hat- sie wissen genau wie sies machen müssen 😂🥰
    Waugi777
  • Hallo,
    wann steht er auf, wann geht er schlafen und wann wacht er für gewöhnlich vom Mittagsschlaf auf?
    Bei uns war es so, dass meine Tochter auch immer so 1,5 Stunden mittagsschaf gemacht hat. Oft bis 14:30/15 Uhr. Bis wir dann irgendwann gemerkt haben, dass sie abends länger braucht weil sie noch zu wach ist. Haben dann den Mittagsschlaf so verkürzt, dass wir sie um spätestens 14 Uhr geweckt haben und dann ging sie wieder zu ihrer normalen Zeit schlafen bzw. war abends nicht mehr so wach sondern eben wieder normal müde.
    Es gab dann eine zweite Phase, wo sie abends ewig gebraucht hat um einzuschlafen (1-1,5 Stunden jeden Tag), da hat sie aber den Mittagsschaf von sich aus schon immer mal wieder ausfallen lassen und wir haben dann einfach die Reißleine gezogen und den Mittagsschlaf komplett gestrichen. Seitdem (sie ist jetzt 3) dauert das Einschlafen im Normalfall ca. 10min. Sie war damals 2 Jahre und 2 Monate alt.
    Waugi777
  • @Kaffeelöffel
    Er steht um 7:30 auf.
    Mittagsschlaf geht von 12:30 - 14:00ca
    Schlafen gehn tun wir um 19:30 und dann dauerts halt bis er wirklich einschläft. 🤷‍♀️

    Brauchen tut er den Mittagsschlaf auf alle fälle noch. Manchmal ist er auch zu Mittag schon so müde das ich ihn um 11:30 hinlege. Dann schläft er nur bis 13:00 Uhr und trotzdem dauerts nachts eeewig.

    Nachts ist er ja dann auch müde. Er reibt sich die Augen und gähnt beim Pyjama anziehen. 🤷‍♀️
  • Davon kann ich auch ein Lied singen. Meine wird bald 6 und es geht gerade wieder - auf Holz klopf.
    Als sie so klein war, haben wir auch am Mittagsschlaf gedreht, da ging das noch relativ einfach. Sie brauchen ihn zwar noch, aber irgendwie auch nicht, ist eine blöde Übergangszeit. Hab sie auch erst früher geweckt und als das Problem dann wieder kam, den Mittagsschlaf ganz gestrichen. Sicher war sie dann einige Wochen ab 16:30 streichfähig, aber da muss man durch. War mir lieber als 2 Stunden abends im Bett.

    Wie sind denn eure Tage gestaltet an denen es abends so lange dauert? Ist er genug ausgepowert - oder im Gegenteil vielleicht zu überflutet sodass es abends manchmal einfach noch viel zu verarbeiten gibt?
  • @minze sind wir den ganzen Tag draußen dauerts eeewig und sind wir mal den ganzen Tag drinn wegen regen oder so dauerts ebenfalls eeewig. 🤣 wurscht was wir machen. 🤷‍♀️

    Vor ein paar Wochen ist er auch immer eingeschlafen wenn wir die 45 min von Oma und Opa heimgefahren sind. Ich hab ihn vor Ort um 20:00 bettfertig gemacht und als wir daheim angekommen sind musst ich ihn nur mehr schlafend ins Haus tragen und ins Bett legen.

    Momentan macht er hinten aber voll Party bis wir zu Hause sind. Bis wir dann ins Schlafzimmer gehen ists dann schon 21:30. trotzdem dauerts dannn wieder eine Stunde bis er einschläft. 🤷‍♀️
  • Ich hab jetzt nicht alles durchgelesen, aber wir hatten diese Phase auch mit ca. 19 Monaten.
    Haben einiges probiert und uns dann einfach gesagt, dass wir da durchmüssen.

    Vor ca. drei Wochen hat es von jetzt auf gleich wieder aufgehört.
    Jetzt ist sie 22 Monate alt.
  • Ich denke es ist eine Entwicklungsphase.

    Jedenfalls gehts wieder vorbei. (Und kommt wieder)

    Tips hab ich keine. Bei einem hat geholfen ein Runde spazieren an der frischen luft, beim anderen ein warmes Bad und bei der Grossen half nur körperkontakt. (Ich durfte aber lesen oder Handyschauen dabei)

    Vielleicht hilft eine Geschichte, Spieluhr mit monotonem Klang .....ihr müsst für Euch probieren was helfen könnte.
    Allerdings ist die Phase meist von selbst vorbei bis man das richtige gefunden hat.

    Oder du versuchst ihn nach der Kuschelzeit allein zu lassen, offene Tür, Kuscheltier....
  • Ich habe erst an einem tollen Beitrag einer Schlafberaterin teilgenommen und die meinte so schön - schlafen lernen muss kein Kind, aber der Kinderschlaf unterscheidet sich einfach vom Erwachsenenschlaf und bis dorthin ist es schon ein Prozess.
    Und wenn die Kinder etwas Neues lernen, sich weiterentwickeln, Eindrücke verarbeiten - dann fehlt für Dinge, die schon gut geklappt haben, die Kapazität. Meistens ist das eben schlafen und essen, wo es dann wieder hapert...
    Für mich klingt es auch, als sei es eine Phase. Ich glaube nicht, dass du da viel machen musst/kannst, außer einfach da sein und die Routine beibehalten. Denn gerade die gibt den meisten Kindern viel Sicherheit und wenn du da etwas umwirfst, hat er evtl. noch mehr zu verarbeiten.
    Anne_
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