Polypen-OP im AKH

GiselaGisela

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bearbeitet 30. August, 13:54 in Gesundheit & Pflege
Hallo, ich brauche bitte eure Erfahrungsberichte.

Mein Kind, wird demnächst im Akh operiert. Polypen müssen entfernt werden. Wir haben zwei Nächte Aufenthalt. Es wird dann 2 Jahre und 10 Monate sein.

Wisst ihr wie das abläuft? Gehen die auf das Kind ein? Darf ich dabei sein, bis es die Narkose bekommt? Mit wievielen Leuten liegt man da im Zimmer?

Würd mich freuen, wenn jemand seine Erfahrungen mit mir teilt.

Kommentare

  • Meine Tochter wurde letzten Herbst im AKH operiert. Ich durfte mit in den OP bis sie die Narkose bekommen hat. Wir haben uns sehr gut betreut gefühlt!

    Wir waren mit einem anderen Kind und dessen Mama im Zimmer.

    Wenn du noch Fragen hast, gerne!

    Ich wünsche euch alles Gute! 🍀
  • Meine Tochter wurde schon öfter im Akh operiert. Die Schwestern gehen wirklich lieb auf die Kinder ein. Ebene 9 und 11 waren wir.
    Zum Op durfte ich mit. Im Vorraum gabs propofol. Da gings dann immer schnell. Es war noch nicht mal alles im Kind und sie war weg. Ganz in den Op durfte ich nicht, aber sie hat ja beim reintragen schon geschlafen. Im Aufwachraum war ich dann natürlich wieder da.

    Das schlimmste waren für mich eher die Vorbereitungen. Venflon stechen, nüchtern bleiben. (Bei den Ops war sie 1 Tag alt, 1Woche, 10 Monate, 3 Jahre)

    . Es gab 2 und 4 Bett zimmer. War nicht immer leicht mit unterschiedlichen Kulturen. Meine Tochter wollte um 20.00 schlafen, andere Kinder bis 23 .00 fernsehen 🙄 aber gut, 2 Nächte sind auszuhalten. Bei uns war der Aufenthalt viel länger.

    Muss vielleicht erwähnen das sie jetzt 7 Jahre wird, also alles schon etwas her. Kann sein das sich was geändert hat.

  • Oh das hört sich ja schon mal gut an. Danke für eure Antworten.😊

    Den Venenzugang legen, stell ich mir furchtbar vor. Davor hab ich etwas Angst, keine Ahnung wie ich ihm das plausibel erklären soll. Er ist jetzt schon eher der Schrei und mit Händen und Füßen wehrende Typ beim Arzt.
  • Ich bin nicht sicher wie es gehandhabt wird. Manche Ärzte verwenden das berühmte Zauberpflaster (emla) das betäubt die Haut etwas. Aber bei uns hat das auch nix gebracht.

    Da müssen wir Mamis durch. Kind wird meist hingelegt, Mama wuselt vor dem Gesicht rum das sie möglichst nicht zuschauen können. Streicheln, ablenken. Schwester fixiert den Arm und Arzt sticht. Aber die Kinder sind ja nicht blöd. Spätestens beim fixieren des Arms ist J. ausgezuckt.
    Ich kann da leider echt nix schön reden. Ist leider wirklich das schlimmste an der Prozedur.

    Ich hab meiner Tochter gesagt man muss da eine Tankstelle machen das sie dann gut schläft und der Körper Medizin tanken kann. Fand sie zumindest im Vorfeld ein bisschen lustig.
    Nach den Tränen hat sie jedem stolz ihre Tankstelle gezeigt. Vielleicht hilfts bei euch ja ein bisschen.

    Es gibt ein Buch mission Schlafgut- da wird die Narkose für Kinder erklärt. Ob es für unter 3 was bringt weiss ich nicht. Ich erfuhr erst später von dem Buch.
    https://issuu.com/christianerose/docs/missionschlafgut
  • Ich kann mich diesbezüglich nur anschließen...

    Sie waren alle extrem lieb und geduldig, die haben ja sehr viel Erfahrung. Manches hat sie über sich ergehen lassen, manchmal wollte sie einfach nicht und hat sich beim Covid-Abstrich schon gewehrt und getobt. (Meine Tochter war bei den Operationen 4,5 Jahre alt.)

    Jetzt nach fast einem Jahr erzählt sie aber nur noch von der Suppe, die ihr nicht geschmeckt hat, alles andere dürfte sie ganz gut verarbeitet haben. 🍀
  • Wir waren zwar nicht im AKH und bei uns war es ambulant aber uns wurde das PDF vom St. Anna damals empfohlen:
    https://www.stanna.at/items/uploads/filemanager/pdf/Hase_Moritz_Polypen_u_Mandelop_d.pdf

    Meiner war 3J 2M und hatte dann auch keine negativen Erinnerungen dran. Von den Geschenken die wir für ihn hatten hat er noch länger gesprochen ;)
  • @itchify Ja, Geschenke, meine Tochter hat dann mal gemeint, alle schicken ihr Geschenke, aber sie weiß garnicht warum... 😁🙈
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