Eure Erfahrungen mit Homöopathie bei Kindern und Babys?

Hallo,
ich habe hier über die Suchfunktion nur ein paar einzelne Kommentare dazu gefunden, würde mich aber sehr für eure Erfahrungen und Meinungen zum Thema Homöopathie bei Kindern und Babys interessieren.
Ich selbst bin als Kind öfter einmal homöopathisch behandelt worden, stehe dem ganzen daher sehr offen gegenüber, habe danach dann aber leider den Kontakt dazu verloren. Ich selbst bin nicht wirklich oft krank, und wenn geht es schnell wieder vorüber - deshalb habe ich vor der Geburt meiner Kinder nicht näher darüber nachgedacht. Meine Kids jedoch haben natürlich immer wieder diverse Krankheiten, Verkühlungen oder andere Wehwehchen. Ich habe schon öfter einmal darüber nachgedacht mit ihnen zu einem homöopathischen Kinderarzt zu gehen. Mein Mann ist hier jedoch sehr skeptisch, meine guten Erfahrungen alleine reichen bei ihm nicht aus und ich verstehe auch seine Bedenken, deshalb möchte ich gerne eure Meinung und vor allem eure Erfahrungen dazu hören. Ich denke es hat sich doch viel getan, seit meiner Kindheit und an Details erinnere ich mich jetzt auch nicht wirklich.
Behandelt ihr eure Kleinen homöopathisch? Wart ihr schon einmal bei einem Homöopathen? Nutzt ihr andere alternative oder natürliche Heilmethoden/Komplementärmedizin?
Dankeschön schon im Voraus!

Kommentare

  • bearbeitet 25. Januar, 18:12
    Für mich persönlich ist Homöopathie teuer verkaufte Zuckerkügelchen ohne nachgewiesene Wirkung, meine Tante (Krankenschwester) jedoch schwört drauf und hat mir für meinen Sohn auch mal etwas geschenkt, was ich in einer ganz verzweifelten Phase sogar mal ausprobiert habe, ohne irgendeine Wirkung festzustellen, da kann ich genauso gut einen "Zahnungstanz" aufführen oder "die Fiebergötter beschwören". :)

    Aber ich bin sehr wohl davon überzeugt, dass jeder, der fest daran glaubt, sehr wohl eine subjektive Wirkung feststellt - auch bei Kindern und Tieren, aber die geglaubte Wirkung kommt dann eben durch Fürsorge und/oder das gute Gefühl der Bezugsperson, "etwas mit Wirkung gegeben zu haben".


    Diesen kurzen Bericht finde ich z.B. sehr interessant.
    _Martina_suseHitByHosenscheißer
  • Meine Tochter hatte eine Wintersaison lang 4 Mal Mittelohrentzündung und jedes Mal Antibiotika gebraucht... Mit jedem beginnenden Schnupfen das selbe sofort an den Ohren... Nachdem es dann im nächsten Winter genauso angefangen hat hab ich aus der Apotheke zum probieren Globuli gegen Fließschnupfen geholt. Die HNO wollt schon n OP Termin vergeben... Seit sie bei jedem Schnupfen gleich von Anfang an die Kugerl bekommt haben wir keine einzige Entzündung mehr gehabt 🥳🙃🙂
    Die osanit zahnungskugerln fand ich nutzlos genauso die zum Immunsystem stärken. Aber die Allium cepa (Haushaltszwiebel) Kugerl für'n Schnupfen wirken super 🙂
    Also seit 5 oder 6 Jahren kein Antibiotika mehr und keine Ohrenentzündung, dran glauben oder nicht ich dachte es schadet nicht und hab's probiert 🙂 bin froh drum
    flotte_bienemandamama
  • Ich habe meinen Kids früher wie sie noch Babys waren nur mit Homöopathie behandelt. Ich finde schon es wirkt und vor allen gerade wenn sie noch so klein sind. Hat das bei uns wunderbar geholfen. Ich geb ihnen jetztßß
  • Hi,also ich arbeite in einer Apotheke. Homöopathie bei Babys und Kleinkinder gib ich gern her,weil man kann ja sonst nicht viel hergeben. Meine persönliche Meinung: ich gib meiner Tochter ab und zu auch Globuli und bei manchen Sachen hat es echt super Funktioniert. Wenn man echt sehr stark glaubt,geht das auch. Schüssler Salze mag ich selber nicht gern einnehmen und Globuli haben mir auch schon super geholfen. Ein Versuch ist es wert. Nur was man wissen muss, es wird nicht sofort auf der Stelle helfen. Lg
  • Meine Maus ist 4 Monate alt und die Kinderärztin hat ihr bisher nur Homöopathische Sachen gegeben. War aber immer Alles ohne Wirkung.
    Bei wirklichen Schmerzen, Fieber, Krank sein, etc hole ich jetzt was Anderes.
    Wenns mal fürs Zahnen oder Unruhe oder sonstiges is, werd ich es vllt wieder probieren.
    Habe deshalb aber Kinderärztin gewechselt, weil ich die Kleine nicht tagelang mit Zuckerkügelchen quäle, wenns nicht helfen und sie wirklich Beschwerden hat.
    itchify
  • @Sabrina_H Das kann ich gut nachvollziehen. Mein Sohn hatte Ende letztes Jahr tagelang so schlimme Zahnungsschmerzen, hat nachts sehr schwer und kaum geschlafen, sich ständig vor Müdigkeit den Kopf angeschlagen, wieder geweint vor Schmerzen, so ging's dahin.
    Ich bin dann zur Apotheke, bis die gute Dame mal das Nureflex rausgerückt hat..davor hat sie mich versucht, minutenlang von Homöopathie zu überzeugen, "bei so Kleinen sollte man noch nichts so starkes geben" etc.. Das fand ich so nervig. Mein Mann hat im Auto gewartet, da war ich am Ende froh drum, der ist überhaupt kein Freund der Homöopathie und hätte der Apothekerin was erzählt.
    Mit Nureflex war die nächste Zeit der Himmel. :D
  • Das, was man bei Homöopathie wissen muss,ist, es gibt nicht immer DAS eine richtige Mittel für ein Problem. Oft braucht es auch die Fachkompetenz eines Homöopathen, der anhand von mehreren Faktoren ein geeignetes Mittel gibt.
    Ich persönlich halte viel von Alternativmedizin, sei es Homöopathie oder auch andere pflanzliche Mittel. Sowohl für mich als auch für mein Kind. Meine Tochter brauchte noch nie ein Antibiotikum,etc. und auch ihre Neurodermitis haben wir mit alternativen Methoden in den Griff bekommen.
    Mag man jetzt davon halten,was man möchte und jede Meinung dazu hat seine Berechtigung. Am Ende muss man sich selbst fragen, möchte ich es versuchen? Es braucht dazu aber meist ein bisschen mehr als nur in eine Richtung zu sehen und man muss sich einlesen und auch Geduld haben.
    Es wird im Leben immer wieder Krankheiten geben, da ist die Schulmedizin unumgänglich und es ist gut, dass wir sie haben, aber besonders bei Kleinigkeiten finde ich die Alternativmedizin Gold Wert. Und am Ende ist sie nur ein uraltes Wissen unserer Vorfahren, das wir nicht ignorieren sollten.
    mandamamaMaggie
  • ich persönlich habe bisher ganz gute erfahrungen mit homöopathie. sowohl bei mir selber, als auch beim rest der familie inklusive den kindern. als sie babys waren, hatten beide immer wieder mit koliken zu kämpfen, dabei hat uns dann die apothekerin gute globuli empfohlen, die tatsächlich geholfen haben. ich hatte mal ein paar warze am fuß, die ich mit homöopathie wegbekam und auch bei regelbeschwerden greife ich auf homöopathische mittel zurück. generell bin ich offen für unterschiedliche heilmethoden, gerne eben auch mal hausmittel oder ein pflanzliches medizinpräparat.
    lisi2015 schrieb: »
    Oft braucht es auch die Fachkompetenz eines Homöopathen, der anhand von mehreren Faktoren ein geeignetes Mittel gibt.

    ja, diese erfahrung habe ich selbst auch schon gemacht. deshalb hole ich bei unbekannten wehwehchen gerne auch schon mal den rat unseres hausarztes ein, der eine homöopathische ausbildung hat und sich wirklich gut auskennt. momentan vermeide ich aber so gut es geht den arztbesuch, aber bisher gab es bei uns noch keinen schwerwiegenden krankheitsfall zu zeiten von c. *holzklopf*
    mandamama
  • Ich kann nur von meinen Kids erzählen.

    Mein Sohn hatte überhaupt keine Wirkung von globulis. Da ich aber immer bevor ich zu Schulmedizin greife vorher Homöopathie versuche hab ich’s auch bei meiner Tochter versucht und sie spricht extrem gut drauf an!!
    Bei ihr bekomm ich alles mit Globulis hin, von Schnupfen über Husten bis hin zu Ohrenschmerzen.

    Ich denke jedes Kind reagiert anders drauf...
    mandamama
  • lisi2015 schrieb: »
    Das, was man bei Homöopathie wissen muss,ist, es gibt nicht immer DAS eine richtige Mittel für ein Problem. Oft braucht es auch die Fachkompetenz eines Homöopathen, der anhand von mehreren Faktoren ein geeignetes Mittel gibt.
    Ich persönlich halte viel von Alternativmedizin, sei es Homöopathie oder auch andere pflanzliche Mittel. Sowohl für mich als auch für mein Kind. Meine Tochter brauchte noch nie ein Antibiotikum,etc. und auch ihre Neurodermitis haben wir mit alternativen Methoden in den Griff bekommen.
    Mag man jetzt davon halten,was man möchte und jede Meinung dazu hat seine Berechtigung. Am Ende muss man sich selbst fragen, möchte ich es versuchen? Es braucht dazu aber meist ein bisschen mehr als nur in eine Richtung zu sehen und man muss sich einlesen und auch Geduld haben.
    Es wird im Leben immer wieder Krankheiten geben, da ist die Schulmedizin unumgänglich und es ist gut, dass wir sie haben, aber besonders bei Kleinigkeiten finde ich die Alternativmedizin Gold Wert. Und am Ende ist sie nur ein uraltes Wissen unserer Vorfahren, das wir nicht ignorieren sollten.

    Danke das ist wirklich hilfreich gewesen. Wie gesagt, ich verstehe auch die Ansicht meines Mannes oder anderen hier, aber ich frag mich halt auch, ob ich den Kindern gleich starke Mittel mit Nebenwirkungen geben möchte, wenn ich doch schon einmal die Erfahrung gemacht habe, dass es mitunter anders gehen kann. Ich will ja auch gar nicht auf die klassische Medizin verzichten, vielleicht ist eine gute Mischung ja das Richtige? So wie hier auch ein paar geschrieben haben.

    Warst du schon einmal bei einem Homöopathen? Und ja bezüglich Einlesen: Es gibt einfach so viele so unterschiedliche Meinungen und auch Studien über Homöopathie, ich hab manchmal das Gefühl, dass es hier nur zwei ganz entgegengesetzte Meinungen gibt. Es ist schwierig da herauszufilten, was stimmen kann und was übertrieben ist... Hast du da gute Quellen?
  • @mandamama Meine Eltern sind schon mit mir als Kind regelmäßig beim Homöopathen gewesen und obwohl ich mitlerweile in Wien und er in Graz ist, fahre ich einmal im Jahr zu ihm und wenn etwas akut ansteht,kann ich ihn auch telefonisch konsultieren, da er mich ja schon so lange kennt. Als Kind hatte ich mit vielen Allergien sehr stark zu kämpfen. Als junge Erwachsene war ich dann jahrelang nicht mehr beim Homöopathen und musste oft Antihistaminika nehmen. Seit ich wieder zu ihm gehe, brauche ich in der Allergiesaison ev einmal eine Tablette.
    Solltest du zufällig in Graz oder Umgebung wohnen,kann ich dir seinen Kontakt per PN gerne geben.
    Bezüglich Quellen... Schwierig, da hab ich leider jetzt keine Konkreten... Lese oft quer durch die Bank, wenn es ein konkretes Thema gibt und höre auf mein Bauchgefühl.
    Bei Erkältungen kann ich dir aber die Produkte der Bahnhofsapotheke Kempten sehr empfehlen. Damit plus Schüssler Salze bzw Globuli bekommen wir alles immer rasch in den Griff.
    Wie du sagst, oft ist eine gute Mischung das Beste und grad bei Erkältungen oder mal Bauchschmerzen,... Warum nicht erst mit alternativen Methoden/ Hausmitteln probieren,bevor man Medikamente einnimmt oder manchmal ist es auch eine gute Unterstützung zur klassischen Medizin.
  • Also. Meine Mama ist selbst Homöopathin und 8ch kann nur eines sagen: natürlich gibt es "gängige Hausmittel", aber bei schwerwiegenderen Dingen ist das richtige Mittel IMMER nur durch Anamnese herauszufinden.
    Auch für Hausmittel gilt: jeder spricht anders darauf an. Die einen reagieren schon bei einer niedrigeren Potenz, die anderen erst bei einer höheren, und manche brauchen von in vorn herein andere Mittel.

    Der neueste Erfahrungsbericht meiner Mama: eine Kundin hatte vor 3 Wochen eine Hirnblutung. Entzündungswerte schlecht, Läsion im Gehirn nicht rückläufig für die ganze Zeit, sprechen schwierig.
    Nach 2 1/2 Wochen hat ihre Tochter ihr eine starke Hochpotenz mitgebracht. 2 Tage nach Einnahme: Entzündungswerte halbiert, Läsion im Gehirn fast verschwunden und sprechen normal möglich inklusive Verlegung von Intensiv- auf Notmalstation. 💕
  • lisi2015 schrieb: »
    @mandamama Meine Eltern sind schon mit mir als Kind regelmäßig beim Homöopathen gewesen und obwohl ich mitlerweile in Wien und er in Graz ist, fahre ich einmal im Jahr zu ihm und wenn etwas akut ansteht,kann ich ihn auch telefonisch konsultieren, da er mich ja schon so lange kennt. Als Kind hatte ich mit vielen Allergien sehr stark zu kämpfen. Als junge Erwachsene war ich dann jahrelang nicht mehr beim Homöopathen und musste oft Antihistaminika nehmen. Seit ich wieder zu ihm gehe, brauche ich in der Allergiesaison ev einmal eine Tablette.
    Solltest du zufällig in Graz oder Umgebung wohnen,kann ich dir seinen Kontakt per PN gerne geben.
    Bezüglich Quellen... Schwierig, da hab ich leider jetzt keine Konkreten... Lese oft quer durch die Bank, wenn es ein konkretes Thema gibt und höre auf mein Bauchgefühl.
    Bei Erkältungen kann ich dir aber die Produkte der Bahnhofsapotheke Kempten sehr empfehlen. Damit plus Schüssler Salze bzw Globuli bekommen wir alles immer rasch in den Griff.
    Wie du sagst, oft ist eine gute Mischung das Beste und grad bei Erkältungen oder mal Bauchschmerzen,... Warum nicht erst mit alternativen Methoden/ Hausmitteln probieren,bevor man Medikamente einnimmt oder manchmal ist es auch eine gute Unterstützung zur klassischen Medizin.

    Graz ist leider ein bisschen zu weit für mich...
    Bei mir ist es da ähnlich wie bei dir nur, dass ich den Kontakt eben nicht mehr wiederhergestellt habe, da es sie leider nicht mehr gibt. Ich war auch wirklich ein Kind, als Jugendliche hab ich dann nie etwas gebraucht, deshalb erinnere ich mich auch nicht mehr wirklich viel daran.
    Ok danke trotzdem :) Vielleicht muss ich mich einfach noch ein bisschen näher damit beschäftigen um da abschätzen zu können, was übertrieben ist und so.
  • Smily120779 schrieb: »
    Also. Meine Mama ist selbst Homöopathin und 8ch kann nur eines sagen: natürlich gibt es "gängige Hausmittel", aber bei schwerwiegenderen Dingen ist das richtige Mittel IMMER nur durch Anamnese herauszufinden.
    Auch für Hausmittel gilt: jeder spricht anders darauf an. Die einen reagieren schon bei einer niedrigeren Potenz, die anderen erst bei einer höheren, und manche brauchen von in vorn herein andere Mittel.

    Der neueste Erfahrungsbericht meiner Mama: eine Kundin hatte vor 3 Wochen eine Hirnblutung. Entzündungswerte schlecht, Läsion im Gehirn nicht rückläufig für die ganze Zeit, sprechen schwierig.
    Nach 2 1/2 Wochen hat ihre Tochter ihr eine starke Hochpotenz mitgebracht. 2 Tage nach Einnahme: Entzündungswerte halbiert, Läsion im Gehirn fast verschwunden und sprechen normal möglich inklusive Verlegung von Intensiv- auf Notmalstation. 💕

    Wow! Ja solche Geschichten von Extremfällen hab ich schon immer wieder einmal gehört oder gelesen und finde sie auch immer wieder beeindruckend. Da denke ich mir es muss doch etwas dran sein, wenn es so viele positive Erfahrungen gibt.
    Ja das verstehe ich. Gerade in der Homöopathie ist die Anamnese ja viel umfangreicher oder? Könnten wir dann auch ohne einen größeren akuten Fall uns einmal beraten lassen?
  • flotte_biene schrieb: »
    ich persönlich habe bisher ganz gute erfahrungen mit homöopathie. sowohl bei mir selber, als auch beim rest der familie inklusive den kindern. als sie babys waren, hatten beide immer wieder mit koliken zu kämpfen, dabei hat uns dann die apothekerin gute globuli empfohlen, die tatsächlich geholfen haben. *
    Kann man sich in der Apotheke grundsätzlich auch beraten lassen? Oder warst du da in einer speziellen Apotheke?

  • Ich glaube nicht an Homöopathie. Ich denke sogar, sie kann schädlich sein, wenn man statt ihrer auf andere Behandlungen verzichtet. Meine Freundin zB wurde als Kind immer homöopathisch behandelt. Ab der Pubertät hatte sie wiederkehrende Blasenentzündung mit unerträglichen Schmerzen. 4 Entzündungen hat es gedauert, damit ich sie endlich zu einem Hausarzt + Antibiotika überreden konnte. Geholfen hat es, und zwar sofort. Natürlich wird damit nicht die Ursache bekämpft, aber das tut die Homöopathie auch nicht. Es gibt mMn auch viele andere Alternativen, die eine nachgewiese Wirkung haben. Z.b. Kräuter, Tees usw. Bei Erkältung würde ich auf Zwiebeln, viel Lüften, erhobenes Schlafen mit dem Kopf (Polster) und Luft befeuchten setzen. Lg
  • Ich glaube, dass auch viele Homöopathie und Heilkräuter durcheinanderbringen. Ich persönlich versuch bei kleineren Beschwerden auch immer zuerst Heilkräuter, also sprich bei aufkeimender Blasenentzündung Kräutertees für die Blase oder Cranberry, wenn ich mal Einschlafprobleme habe, helfen mir z.B. Lavendelkapseln, da Lavendel nachweislich eine beruhigende Wirkung hat usw. Homöopathie seh ich allerdings sehr skeptisch. Natürlich sind da auch oft Heilpflanzen drinnen, aber in einer derart verdünnten Form (Verdünnen ist ja eines der Grundprinzipien der Homöopathie), dass man sich fragt, wie da überhaupt eine Wirkung zustande kommen kann. Und teilweise findet man da echt absurde Produkte, wie Tropfen in denen angeblich Mondenergie enthalten sein soll. Und noch absurder, wenn nicht einfach nur ekelhaft, homöopathische Produkte mit Hundekot. Also ich würde mein Baby bei leichten Beschwerden eben mit Heilkräutern behandeln bzw. bei schwerwiegenderen Sachen, einen Schulmediziner kontaktieren. Letztlich muss das aber jeder und jede selbst entscheiden.
    KrümelchenMCmandamama
  • @Dani2511 Stimmt, das ist mir auch schon aufgefallen, dass viele, die laut eigener Aussage völlig hinter der Homöopathie stehen und mit denen ich mich unterhalten habe, den Unterschied zwischen Phytotherapie und Homöopathie überhaupt nicht kannten. Bin da deiner Meinung, Phytotherapie gerne bei kleinen Wehwehchen, Homöopathie nein, danke. :)
    KrümelchenMC
  • mandamama schrieb: »
    flotte_biene schrieb: »
    ich persönlich habe bisher ganz gute erfahrungen mit homöopathie. sowohl bei mir selber, als auch beim rest der familie inklusive den kindern. als sie babys waren, hatten beide immer wieder mit koliken zu kämpfen, dabei hat uns dann die apothekerin gute globuli empfohlen, die tatsächlich geholfen haben. *
    Kann man sich in der Apotheke grundsätzlich auch beraten lassen? Oder warst du da in einer speziellen Apotheke?

    ich war damals in einer apotheke, die spezialisiert ist, auf homöopathie. es gibt für apothekerInnen die möglichkeit, eine zusatzausbildung zu machen, damit sie sich mit der thematik besser auskennen und demensprechend beraten können. viele betroffene apotheken schreiben das außen an, ob sie mit homöopathie ausführlicher arbeiten. grundsätzlich gibt es die mittel aber fast überall, also ich habe noch nicht erlebt, dass eine apotheke keine globuli hatte. aber die kompetente beratung kann man sich dann schon eher von ausgebildeten personal erwarten, was ja klar ist. aber wenn man weiß, was man braucht, weil man sich auskennt oder, so wie ich, von unserem homöopathischen arzt eine empfehlung bekommen hat, kann man natürlich auch in andere apotheke gehen. :)

  • whataboutme schrieb: »
    @Dani2511 Stimmt, das ist mir auch schon aufgefallen, dass viele, die laut eigener Aussage völlig hinter der Homöopathie stehen und mit denen ich mich unterhalten habe, den Unterschied zwischen Phytotherapie und Homöopathie überhaupt nicht kannten. Bin da deiner Meinung, Phytotherapie gerne bei kleinen Wehwehchen, Homöopathie nein, danke. :)

    ja, das mag sein, dass sich manche menschen auf dem gebiet nicht so ganz auskennen. es ist auf alle fälle wichtig, den unterschied zu kennen, das stimmt. ich zum beispiel, bin sowohl ein fan von phytotherapie, als auch von homöopathie. auch konventionelle medizin würde ich nie und nimmer verteufeln. es gibt da kein entweder oder, man kann die unterschiedlichen heilmethoden ohne weteres kombinieren.
    Maggie
  • flotte_biene schrieb: »
    ja, das mag sein, dass sich manche menschen auf dem gebiet nicht so ganz auskennen. es ist auf alle fälle wichtig, den unterschied zu kennen, das stimmt. ich zum beispiel, bin sowohl ein fan von phytotherapie, als auch von homöopathie. auch konventionelle medizin würde ich nie und nimmer verteufeln. es gibt da kein entweder oder, man kann die unterschiedlichen heilmethoden ohne weteres kombinieren.
    Das finde ich einen ziemlich schönen Ansatz! Wonach entscheidest du dann was du anwendest? Blockiert sich da auch nichts gegenseitig?
  • flotte_biene schrieb: »
    ich war damals in einer apotheke, die spezialisiert ist, auf homöopathie. es gibt für apothekerInnen die möglichkeit, eine zusatzausbildung zu machen, damit sie sich mit der thematik besser auskennen und demensprechend beraten können. viele betroffene apotheken schreiben das außen an, ob sie mit homöopathie ausführlicher arbeiten. grundsätzlich gibt es die mittel aber fast überall, also ich habe noch nicht erlebt, dass eine apotheke keine globuli hatte. aber die kompetente beratung kann man sich dann schon eher von ausgebildeten personal erwarten, was ja klar ist. aber wenn man weiß, was man braucht, weil man sich auskennt oder, so wie ich, von unserem homöopathischen arzt eine empfehlung bekommen hat, kann man natürlich auch in andere apotheke gehen. :)
    Oh dankeschön für den Hinweis, werde einmal genauer nachsehen, ob eine Apotheke in unserer Nähe das auch anschreibt :)
  • mandamama schrieb: »
    Das finde ich einen ziemlich schönen Ansatz! Wonach entscheidest du dann was du anwendest? Blockiert sich da auch nichts gegenseitig?

    ich entscheide das meistens danach, welches mittel wir gerade zuhause haben, bzw. womit ich selbst schon erfahrungen gemacht habe. zudem haben wir einen guten hausarzt, der uns in dieser hinsicht berät und unsere hausapotheke ist da auch zuverlässig. nein, es blockiert sich nichts gegenseitig, das ist ja das, was ich an der homöopathie so mag: sie kann wunderbar mit anderen behandlungsmethoden kombiniert werden.
    mandamama schrieb: »
    Kann man sich in der Apotheke grundsätzlich auch beraten lassen? Oder warst du da in einer speziellen Apotheke?

    grundsätzlich kann man sich in jeder apotheke beraten lassen. ich würde bei homöopathischen mitteln aber empfehlen, sich an eine zu wenden, die auf diese arzneien spezialisiert sind. davon gibt es wie gesagt, wirklich zahlreiche, da wirst du bestimmt auch in deiner nähe fündig. dort hat das personal die nötige fachkompetenz.
  • Ok verstehe, vielleicht sollte ich mich generell nach einem anderen Hausarzt umsehen, unserer ist da leider sehr festgefahren und nicht sonderlich offen für Hausmittel oder andere Behandlungsmethoden...
    flotte_biene schrieb: »
    nein, es blockiert sich nichts gegenseitig, das ist ja das, was ich an der homöopathie so mag: sie kann wunderbar mit anderen behandlungsmethoden kombiniert werden.
    Das ist gut zu hören :) Vielleicht kann ich ja mit meinem Mann dahingehend zu einem Kompromiss kommen, dass wir einfach verschiedene Sachen probieren und kombinieren. Vielleicht lässt er sich auch dazu überreden einmal nur ein Beratungsgespräch bei einem homöopathisch arbeitenden Arzt zu machen.
    Ich weiß nicht kann man sich da so einfach beraten lassen ohne akut ein Problem zu haben?
    Annika_Marie
  • Mein Mann hatte als Kind schweres Asthma.
    Wäre mehrer Male fast erstickt. Die Schulmedizin hat nichts gebracht. Jahre lang haben die herumgedoktort.

    Irgendwann war meine Schwiegermama dann an dem Punkt zu sagen halt so geht das nicht mehr weiter und hat begonnen sich intensiv mit der Homöopathie auseinanderzusetzen. Sie haben es tatsächlich innnerhalb kurzer Zeit in den Griff bekommen und das Asthma war weg!

    Wenn ich mal ein Wehwechen habe geh ich immer zu ihr. Wie schon oben erwähnt helfen manche Globuli nicht bei jedem gleich. Da hilft es auch nicht zu googeln was man zB bei einem Schnupfen nimmt. Den Schnupfen ist nicht gleich Schnupfen. 🙈
    Sie sieht sich an wie ich mich fühle, was mir fehlt und nach ein paar Mal wälzen in ihren 100 Büchern findet sie heraus was für mich am besten wäre zu nehmen. Bis jetzt hat auch immer alles geholfen. 😊
    flotte_bienemandamama
  • mandamama schrieb: »
    Ok verstehe, vielleicht sollte ich mich generell nach einem anderen Hausarzt umsehen, unserer ist da leider sehr festgefahren und nicht sonderlich offen für Hausmittel oder andere Behandlungsmethoden...

    das müsst ihr natürlich für euch entscheiden. man kann auch zu einem homöopathischen facharzt ergänzend gehen, ohne den gewohnten arzt zu wechseln.
    mandamama schrieb: »
    Das ist gut zu hören :) Vielleicht kann ich ja mit meinem Mann dahingehend zu einem Kompromiss kommen, dass wir einfach verschiedene Sachen probieren und kombinieren. Vielleicht lässt er sich auch dazu überreden einmal nur ein Beratungsgespräch bei einem homöopathisch arbeitenden Arzt zu machen.
    Ich weiß nicht kann man sich da so einfach beraten lassen ohne akut ein Problem zu haben?

    man kann sich ja mal mit der thematik auseinander setzen. ich denke, gerade wenn man einer sache skeptisch gegenüber ist, hilft es, sich genauer darüber zu informieren. bezüglich beratungsgespräch könntet ihr bestimmt anrufen und erfragen ob das möglich ist. ich persönlich gehe zum homöopathien, wenn ich beschwerden habe. infos findet man auch einige gute im netz, da kann man sich vorab schon mal einlesen.
  • Waugi777 schrieb: »
    Mein Mann hatte als Kind schweres Asthma.
    Wäre mehrer Male fast erstickt. Die Schulmedizin hat nichts gebracht. Jahre lang haben die herumgedoktort.

    Irgendwann war meine Schwiegermama dann an dem Punkt zu sagen halt so geht das nicht mehr weiter und hat begonnen sich intensiv mit der Homöopathie auseinanderzusetzen. Sie haben es tatsächlich innnerhalb kurzer Zeit in den Griff bekommen und das Asthma war weg!

    Wenn ich mal ein Wehwechen habe geh ich immer zu ihr. Wie schon oben erwähnt helfen manche Globuli nicht bei jedem gleich. Da hilft es auch nicht zu googeln was man zB bei einem Schnupfen nimmt. Den Schnupfen ist nicht gleich Schnupfen. 🙈
    Sie sieht sich an wie ich mich fühle, was mir fehlt und nach ein paar Mal wälzen in ihren 100 Büchern findet sie heraus was für mich am besten wäre zu nehmen. Bis jetzt hat auch immer alles geholfen. 😊

    Das klingt auch nach einer bewegenden Erfahrung. Hat sie dann mit einem Homöopathen zusammengearbeitet oder sich die ganzen Kenntnisse selbst angeeignet? Wow toll, dass sie das so gut beherrscht und da so viel Ahnung hat!
  • flotte_biene schrieb: »
    man kann sich ja mal mit der thematik auseinander setzen. ich denke, gerade wenn man einer sache skeptisch gegenüber ist, hilft es, sich genauer darüber zu informieren. bezüglich beratungsgespräch könntet ihr bestimmt anrufen und erfragen ob das möglich ist. ich persönlich gehe zum homöopathien, wenn ich beschwerden habe. infos findet man auch einige gute im netz, da kann man sich vorab schon mal einlesen.

    Das stimmt, wo informierst du dich darüber? Ich habe oftmals das Gefühl, dass im Netzt so viele extreme Meinungen und vor allem extreme Gegensätze existieren, dass ich es schwer finde da gute Quellen herauszulesen.
    Stimmt, danke für den Tipp, ich werde mich einmal umsehen, welche homöopathischen Ärzte es bei uns in der Umgebung gibt.
  • @mandamama
    Hauptsächlich hat sie alles alleine gelernt.
    Das Haus gleicht einer Bibliothek. Das kann am sich gar nicht vorstellen wenn mans nicht selber gesehen hat. 🤣

    Sie macht auch selber Tinkturen wie zB Johanniskrautöl.
  • mandamama schrieb: »
    Das stimmt, wo informierst du dich darüber? Ich habe oftmals das Gefühl, dass im Netzt so viele extreme Meinungen und vor allem extreme Gegensätze existieren, dass ich es schwer finde da gute Quellen herauszulesen.
    Stimmt, danke für den Tipp, ich werde mich einmal umsehen, welche homöopathischen Ärzte es bei uns in der Umgebung gibt.

    einfach mal googeln, dann findet man einiges. ich lese ab und zu ganz gerne den blog auf homöopathie-verstehen.org, da wird einiges sehr verständlich erklärt und man kann sich da einfach mal durchklicken. ansonsten wirklich mal zu einer fachperson. habt ihr wegen eines beratungsgespräches gefragt? würde mich eigentlich auch interessieren, ob das möglich wäre.
  • Waugi777 schrieb: »
    @mandamama
    Hauptsächlich hat sie alles alleine gelernt.
    Das Haus gleicht einer Bibliothek. Das kann am sich gar nicht vorstellen wenn mans nicht selber gesehen hat. 🤣

    Sie macht auch selber Tinkturen wie zB Johanniskrautöl.

    Oh wow! Das ist ja wirklich bewundernswert, wenn sie darin so aufgeht und bereit ist sich das alles anzulernen! Gibt es auch gute Bücher, die man eher Laien empfehlen kann?
  • flotte_biene schrieb: »
    mandamama schrieb: »
    Das stimmt, wo informierst du dich darüber? Ich habe oftmals das Gefühl, dass im Netzt so viele extreme Meinungen und vor allem extreme Gegensätze existieren, dass ich es schwer finde da gute Quellen herauszulesen.
    Stimmt, danke für den Tipp, ich werde mich einmal umsehen, welche homöopathischen Ärzte es bei uns in der Umgebung gibt.

    einfach mal googeln, dann findet man einiges. ich lese ab und zu ganz gerne den blog auf homöopathie-verstehen.org, da wird einiges sehr verständlich erklärt und man kann sich da einfach mal durchklicken. ansonsten wirklich mal zu einer fachperson. habt ihr wegen eines beratungsgespräches gefragt? würde mich eigentlich auch interessieren, ob das möglich wäre.

    Danke für den Tipp mit der Seite, da werde ich mich mal genauer umsehen, so auf den ersten Blick wirkt die ja wirklich schön übersichtlich und professionell :)
    Ja wir haben einmal gesucht und auch bei Freunden und Verwandten bisschen gefragt und tatsächlich hat uns dann eine alte Freundin, von der ich gar nicht gewusst habe, dass sie an Homöopathie interessiert ist, jemanden empfohlen ein Stückchen außerhalb von Wien. Wir haben einmal angerufen, aber zurzeit ist es wirklich schwierig einen Termin zu bekommen, vor allem wenn es sich rein um einen Beratungstermin handelt. Grundsätzlich war die Ärztin wirklich nett und hat mir auch am Telefon schon ein bisschen was erzählt, aber sie gibt momentan Patienten mit regelmäßigen oder wichtigen Behandlungen den Vortritt, was ich natürlich verstehe. Sie hat uns gebeten uns gegen Sommer wieder zu melden, da ist es allgemeinhin lockerer. Falls wir aber zwischendurch einmal einen Rat oder eine kleinere Anamnese brauchen macht sie das auch gerne telefonisch - was da halt möglich ist, bzw. kann sie dann nehme ich an immer noch sagen, dass wir vorbeikommen sollen wenn es eine akutere Krankheit oderso ist. Also ja grundsätzlich kann man sich beraten lassen :) und dass sie auch telefonische Anamnesen macht finde ich gerade in der Zeit auch gut.
  • mandamama schrieb: »

    Danke für den Tipp mit der Seite, da werde ich mich mal genauer umsehen, so auf den ersten Blick wirkt die ja wirklich schön übersichtlich und professionell :)
    Ja wir haben einmal gesucht und auch bei Freunden und Verwandten bisschen gefragt und tatsächlich hat uns dann eine alte Freundin, von der ich gar nicht gewusst habe, dass sie an Homöopathie interessiert ist, jemanden empfohlen ein Stückchen außerhalb von Wien. Wir haben einmal angerufen, aber zurzeit ist es wirklich schwierig einen Termin zu bekommen, vor allem wenn es sich rein um einen Beratungstermin handelt. Grundsätzlich war die Ärztin wirklich nett und hat mir auch am Telefon schon ein bisschen was erzählt, aber sie gibt momentan Patienten mit regelmäßigen oder wichtigen Behandlungen den Vortritt, was ich natürlich verstehe. Sie hat uns gebeten uns gegen Sommer wieder zu melden, da ist es allgemeinhin lockerer. Falls wir aber zwischendurch einmal einen Rat oder eine kleinere Anamnese brauchen macht sie das auch gerne telefonisch - was da halt möglich ist, bzw. kann sie dann nehme ich an immer noch sagen, dass wir vorbeikommen sollen wenn es eine akutere Krankheit oderso ist. Also ja grundsätzlich kann man sich beraten lassen :) und dass sie auch telefonische Anamnesen macht finde ich gerade in der Zeit auch gut.

    gerne, ich finde zum stöbern ist die seite ganz gut. :) generell findet man einiges im internet, um sich zur homöopathie zu informieren. eigentlich eh wie bei nahezu allen themen. freut mich auch, dass ihr im bekanntenkreis gesprächsmöglichkeit habt. ich finde es ja immer super, wenn man sich über eine sache mit menschen unterhalten kann, die selbst schon erfahrungen mit einer bestimmten sache haben, da werde ich nochmehr zum überlegen angeregt und Dinge kommen ganz anders bei mir an. natürlich verständlich, dass manche ärzte da auf nummer sicher gehen und sie darauf achtet, patientenkontakte im zaum zu halten. in ein paar monaten, wenn sich die gesamtsituation hoffentlich endlich verbessert hat, wird sicher noch genug zeit sein, um sich an sie bezüglich eines beratungsgespräches zu melden.
  • Ja das stimmt :). Ja es ist doch etwas anderes, wenn man direkt mit jemanden über die Erfahrungen sprechen kann und weiß, dass das keine erfundenen Geschichten sind, zu Freunden/Bekannten ist das Vertrauen doch größer als im Internet. Ich bin trotzdem sehr dankbar für die vielen Erfahrungsberichte, Tipps und Hilfe hier! Habe wieder viele interessante Dinge gelesen und auch mehr Argumente/Beispiele für meinen Mann bekommen, ich bin mir sicher wir finden einen guten Kompromiss für die medizinische Behandlung unserer Kinder in Zukunft ;).

    Ja das denke ich auch, es ist ja zum Glück kein akutes Problem.
    flotte_biene
  • Homöopathie ist mehr als nur Osanit kaufen und fertig. Der Bereich ist sehr komplex und es bedarf bei jedem Patienten einer fachkompetenten Person, um das passende Mittel zu finden. Man darf sich nicht wundern, wenn man 0815 Kugerl kauft und es nicht funktioniert. Eine meiner Nachbarinnen ist Ärztin mit Spezialisierung auf ganzheitlicher Medizin und Homöopathie, die gibt uns immer wertvolle Tipps. Bislang haben alle Mittel von ihr noch super unterstützt. Ich bin vollends davon überzeugt, dass die Homöopathie in vielen Belangen helfen kann, wenn man sie richtig einzusetzen weiß.
    flotte_biene
  • Belladonna schrieb: »
    Homöopathie ist mehr als nur Osanit kaufen und fertig. Der Bereich ist sehr komplex und es bedarf bei jedem Patienten einer fachkompetenten Person, um das passende Mittel zu finden. Man darf sich nicht wundern, wenn man 0815 Kugerl kauft und es nicht funktioniert. Eine meiner Nachbarinnen ist Ärztin mit Spezialisierung auf ganzheitlicher Medizin und Homöopathie, die gibt uns immer wertvolle Tipps. Bislang haben alle Mittel von ihr noch super unterstützt. Ich bin vollends davon überzeugt, dass die Homöopathie in vielen Belangen helfen kann, wenn man sie richtig einzusetzen weiß.

    damit sprichst du einen sehr wichtigen punkt an. die richtige anwendung muss abgestimmt werden. bei homöopatischen ärzten wird deswegen zu aller erst einmal eine anamnese gemacht. dazu fällt mir ein: bei meinem sohn war es damals so, dass er probleme mit seiner nase hatte: immer geschwollen, verschleimt, etc. haben wir einfach nicht wegbekommen und es war die rede davon, seine polypen entfernen zu lassen. wir haben uns dann an einen homöopathischen kinderarzt gewendet, einfach als letzten versuch, der op zu entkommen. sollte das nicht funktionieren, hätten wir natürlich seine polypen operativ entfernen lassen. seine mittel, also homöopathische nasentropfen und globuli wurden erst ausgewählt, als verschiedenes erfragt wurde. unter anderem fragen zu seinem wesen: ob er eher ruhig ist oder aufgeweckt, etc. ist, sehr interessant. die behandlung hat ihm wirklich geholfen damals und hat uns letztendlich die op erspart. da sieht man wirklich, was man bewirken kann, wenn man offen für verschiedene heilmethoden ist. eine vollnarkose ist nämlich nicht ohne, vorallem für kleine kinder.
    mandamama schrieb: »
    Ja das stimmt :). Ja es ist doch etwas anderes, wenn man direkt mit jemanden über die Erfahrungen sprechen kann und weiß, dass das keine erfundenen Geschichten sind, zu Freunden/Bekannten ist das Vertrauen doch größer als im Internet. Ich bin trotzdem sehr dankbar für die vielen Erfahrungsberichte, Tipps und Hilfe hier! Habe wieder viele interessante Dinge gelesen und auch mehr Argumente/Beispiele für meinen Mann bekommen, ich bin mir sicher wir finden einen guten Kompromiss für die medizinische Behandlung unserer Kinder in Zukunft ;).

    Ja das denke ich auch, es ist ja zum Glück kein akutes Problem.

    ja, auf jeden fall. ich bin froh, dass wir im luxus leben, uns aussuchen zu können, auf welche weise wir gegen eine krankheit vorgehen. wie oben beschrieben, haben wir damals durch homöopathie unserem sohn eine vollnarkose erspart. bis heute bin ich froh, diesen weg probiert zu haben. und wie gesagt, hätte das nicht funktioniert, wäre uns eh nichts anderes übergeblieben, als ihn operieren zu lassen. die richtige mischung macht es aus.
  • Ja da schließe ich mich absolut an, deswegen habe ich eben auch länger jetzt nach einer guten homöopathischen Ärztin gesucht. Dort wo ich jetzt angerufen hab, hat sie uns auch erklärt, dass sie uns gerne einmal allgemein berät, aber in jedem Krankheitsfall dann nochmal spezifisch nachgefragt werden muss, weil die Arzneimittel eben nach mehreren Gesichtspunkten gewählt und dann auch mal geändert werden müssen. Ich finde aber so ein allgemeines Kennenlernen und beraten lassen auch schon einmal gut. Da hat sie mir auch zugestimmt, denn sie nimmt sich vor allem bei der Erstanamnese viel Zeit die Menschen kennenzulernen, da viele Mittel auch abhängig vom Wesen der Person sind.
  • bearbeitet 30. März, 19:01
    das hört sich gut an. so bekommst du dann auch mal einen allgemeinen eindruck und kannst dir schon mal einiges erklären lassen. am besten wäre, sich vorab alle fragen, die einem bei der recherche aufgekommen sind, zu notieren, damit man nichts vergisst. dann kann man alles abklären lassen. wenn dann wirklich mal was akutes ist, weiß sie nach einem erstgespräch, das ja bereits stattgefunden hat, dann zumindest mal ein paar eckpunkte und sie findet dann schneller das erforderliche mittel. dann wünsche ich euch jedenfalls alles gute auf eurem weg! :)
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