Geburt in Wien: St. Josef oder Goldenes Kreuz?

Hallo ihr Lieben,
meine Frage steht quasi schon im Betreff. Mein ET ist der 10.7, bin schon im St. Josef angemeldet. Durch die nette Erfahrung der Pränataluntersuchung bei TwoCare liebäugle ich jetzt auch mit dem Golden Kreuz. Durch Corona kann man sich das ja auch schwer vor Ort ansehen um sich einen eigenen Eindruck zu machen. St. Josef war nur eine Empfehlung meiner Gyn, ich kenn das KH sonst nicht. Da ich ursprünglich nicht aus Wien bin und Gott sei Dank bisher keine Erfahrung mit den Krankenhäusern in Wien gesammelt habe, bin ich etwas überfordert mit der Entscheidung. Habt ihr Empfehlungen zu den 2 KH? Danke schon mal vorab.... LG

Kommentare

  • @Stefanie_84
    Ich habe am Mittwoch auch den combinedtest bei Two Care :) und ich werde im Goldenen Kreuz entbinden, da ich schon von 25Jahren dort geboren wurde und meine Frauenärztin nehme ich auch mit. Also ich habe selber noch keine Erfahrungen gemacht aber bisher nur Gutes darüber gehört :)
  • keakea

    5,023

    bearbeitet 17. Januar, 16:59
    ....
  • @Stefanie_84 ich hab meine zweite Tochter im Nov im St Josef entbunden.. bin aber a) mit einer Wahlhebi da gewesen und b) ambulant heimgegangen.. bitte das zu bedenken

    das St josef ist sicher am neuesten Stand und alle sins dort sehr nett (hatte Untersuchungen vorher dort) aber das st josef ist halt auch darauf ausgelegt viele Kinder zu entbinden.. in der Nacht wo ich war, hab ich quasi den letzten Kreißsaal ergattert.. und bin am Ende in einem Dreibett zimmer gelandet (auch das letzte Bett.. das daneben war noch nicht mal neu bezogen und die Mutter ging am Nm davor heim)
    also: alle sehr nett.. aber Erholung nach der Geburt im Dreibett zimmer vermutlich schwer..zudem wird das St Josef noch länger umgebaut.. hatte vor meinem Fenster die Bauarbeiter 🙈

    ich war mit allem zufrieden aber auch froh ambulant heimgegangen zu sein.. die Beschreibung sollte dir nur zeigen wie ich es gesehen hab

    ich glaube das goldebe Kreuz ist familiärer.. @Nola hat dort glaub ich entbunden vl kann sie mehr dazu erzählen
    blue89
  • Ich war im Goldenen Kreuz wenn du fragen hast schreib mir gerne 😱
  • Ich meinte 🤗😅
  • Vielen Dank für die bisherigen Antworten. Mit meiner Zusatzversicherung kann ich zwar eh mind in ein Doppelzimmer aber so eine generelle Überfüllung schreckt mich tatsächlich etwas ab :-/ Familiärer klingt deutlich besser :-) Ich will auch nicht nur ambulant hin sondern so lange bleiben dass ich auch die 1. Untersuchung des Babys gleich dort machen kann denn die Kinderärztin meinte da ja Urlaubszeit ist im Juli könnt das schwierig werden 🙄
    Ich hab keine Wahlhebamme und meine Gyn macht keine Geburten mehr von daher bin ich auf die Leute vor Ort angewiesen🙃
  • Ich habe im November 2018 im st. Josef entbunden und ich war mega happy und sehr zufrieden dort. Das gute, du hast gleich eine Neonatologie dabei, falls dein Baby vl doch dringend etwas benötigt. So war es bei mir, hatte eine traumgeburt, tolle Hebammen und alles ging gut, trotzdem hatte mein Sohn ein paar stunden später hohe entzündungswerte und musste auf die Neostation verlegt werden. Da alles gleich vor Ort war konnte meinem Sohn sehr schnell geholfen werden und ich bekam mit ihm auf der Neostation ein Einzelzimmer.
    Falls du noch genaueres zum st Josef wissen möchtest, kannst du mir gerne schreiben 😊

  • @Mary93 blöde Frage, aber du bist nicht zufällig Marita? 😅🥰
  • Danke nochmals fürs Teilen eurer Erfahrungen🤗Jetzt tendiere ich eher zum GK. Aber bei dem Vorstellungswebinar wurde dort gesagt dass sie nur Frauen zur Geburt ab der 36. SSW annehmen und darunter in ein anderes KH schicken. Nun ja, das lässt sich ja leider nicht immer vorhersagen. Daher frage ich mich wenn ich mich vom St. Josef abmelde und es passiert (was ich eh nicht hoffe) dass es knapp vor der 36. SSW losgeht, dann werde ich ja vielleicht IRGENDWOHIN gebracht also je nach Kapazitäten nehm ich an🙄🤔🤔
    Hättet ihr zu diesem Szenario schon mal was gehört? Oder sollte ich mich somit erst ab 36 SSW im GK anmelden? Aber wenn ich doch dort schon Hebammensprechstunde etc machen würd...
    Ich weiß ich denk da über ein Szenario nach was nicht eintreffen muss und ich dann eh nicht ändern kann, manchmal gehts mit mir durch😅😅😅
  • Ich habe im Oktober 2018 im St. Josef entbunden und mich sofort für die zweite Geburt, die Ende April bevorsteht, angemeldet, weil ich so zufrieden war. Ich wollte eigentlich nach Mödling und war zuerst richtig enttäuscht, dass es das St. Josef wurde. Im Nachhinein war es die beste Wahl. Ich hatte keine private Hebamme und auch keine Zusatzversicherung. Ich bin mit Blasensprung ohne Wehen abends rein und wurde gleich in ein Kreiszimmer gelegt, damit sie mich im Auge behalten konnten. Erst am nächsten Tag mittags wurde eingeleitet. Von da an hats noch einmal 14 Stunden gedauert. Egal welche Hebamme grad Zeit und Dienst hatte..alle waren sehr lieb und nahmen sich ausreichend Zeit. Ich bekam eine PDA, auch da hat alles reibungslos funktioniert. Die Geburt ansich hätte nicht schöner sein können. Die Hebammenbetreuung war zu jeder Zeit wirklich mehr als zufriedenstellend. Auch das Zweibettzimmer war sehr gemütlich. Die medizinische Versorgung, auch was Geburtsverletzungen angeht, war sehr gut. Der Kinderarzt kam immer vormittags, niemand musste lange warten. Als ich dann schon zu Hause war, durfte ich innerhalb der ersten 8 Wochen nach der Geburt bei Sorgen und Problemen mit meinem Sohn zum Kinderarzt kommen, obwohl die Neonatologie noch gar nicht geöffnet war zu der Zeit. Das war an einem Samstag nachts wirklich ein Geschenk.
    Ich kann das St. Josef also in jeder Hinsicht wirklich empfehlen. Ich habe auch wegen der Coronasituation angefragt. Derzeit dürfen Väter die Geburt begleiten, sobald man in ein Kreiszimmer kommt. Das finde ich in Anbetracht der harten Maßnahmen sehr beruhigend. Ich hoffe, meine Erfahrung hilft dir ein bisschen 😊
  • @Cornelia2003 danke dir für deinen Erfahrungsbericht🤗 wobei es wieder die Entscheidung erschwert😅 Beide KH haben grundsätzlich einen guten Ruf. Ich denke es hat scheinbar auch immer was mit Glück zu tun wen man erwischt wenn man keine Hebamme oder einen eigenen Gyn mitnimmt.... Und wie viel zu dem Zeitpunkt (in meinem Fall Juli) los ist...
  • @Cornelia2003 Nachtrag: Alles Gute für deine 2. Geburt im April🤗🤗
  • bearbeitet 17. Januar, 23:56
    @Stefanie_84 gern 😊 Ich war damals so verzweifelt, weil ich die allerschlimmsten Schauergeschichten vom St. Josef gelesen habe, als ich schon angemeldet war. So macht jeder seine guten und schlechten Erfahrungen.. ich hatte bis auf eine einzige grantige Schwester auf der Station keine Probleme. Vielleicht hast du ja ein Bauchgefühl?! 😊 Manchmal hilft es, darauf zu vertrauen. Sag doch Bescheid, was es schlussendlich wurde - ich bin gespannt!
    Danke für die Glückwünsche! Ich hoffe, es läuft alles so reibungslos, wie bei meiner ersten Geburt 😄
  • @stefanie_84 ich war zur Geburt im GK angemeldet, ursprünglich wäre ET der 05.12. gewesen, mein Sohn beschloss aber bereits im Oktober bei 33+6 zur Welt zu kommen. Ich war zwar noch in Absprache mit meinem FA zum Check im GK, nachdem aber klar war, dass er sich nicht aufhalten ließ, wurde ich sofort ins AKH transferiert. Du wirst also wenn nicht irgendwohin gebracht, sondern zu 99% ins AKH wegen Betreuung für das Kind auf Neo oder anderen Station der Kinderklinik. Alle Privatkliniken sind dazu verpflichtet und dürfen daher Entbindungen erst ab der 36. SSW durchführen. Man geht somit kein Risiko ein, dass dann erst eventuell ein Transfer für das Kind auf eine Neo erfolgt (was vor der 36. SSW eher erforderlich wäre). Generell könnte der Fall aber trotzdem auch bei Entbindung nach der 36. SSW eintreten.
    Ich hätte ursprünglich mit eigenem Arzt entbunden, was dann aber nicht möglich war. Wurde aber im AKH bestens betreut.
    Einen Bericht zum GK kann ich somit nicht liefern, hätte keine eigene Hebamme gehabt, die kurze Betreuung bis zum Transfer war jedoch sehr gut.
  • Ich glaub du kannst dich für beide anmelden weil St Josef ja öffentlich ist und GK privat. Der Grund warum GK vor der 36. SSW nicht möglich ist ist wegen der Frühgeburt - die bringen dich dann ins AKH was ja gleich daneben ist.

    Ich war in der 30 SSW im GK mit Blutungen und wehen - bin dort geblieben mit Wehen Hemmer für 2 Tage und hätte es nicht geklappt die Wehen zu stoppen wäre ich zur Geburt ins AKH gebracht worden.
  • @krümel05: ich hoffe es ist schlussendlich alles gut gegangen?
    Das AKH ist fachlich sicher super, halt eher unpersönlich nehme ich an? Was in so einer Notsituation natürlich egal ist. Das St. Josef wiederum hat ja auch eine Neonat. Abteilung glaube ich, dh da wär man dann in so einem Fall auch direkt dort versorgt.
    Tja ich seh schon, ich komm grad nicht weiter mit meiner Entscheidungsfindung🙄

  • @stefanie_84 ja, alles gut gegangen 😊. also unpersönlich kann ich keinesfalls bestätigen. Mein Arzt durfte zwar nicht dabei sein, weil er kurz zuvor im AKH in Pension gegangen ist und da dürfen die Ärzte dann nicht mehr dort tätig sein. Hat mit mir aber vor Transfer alles telefonisch besprochen und ich hätte ihn jederzeit noch zusätzlich kontaktieren können. Weiters wurde er mit meinem Einverständnis parallel immer von den Ärzten am Laufenden gehalten. Alle die mich betreut haben von Hebammen über Ärzte und Pfleger waren super toll und auch während und nach Kaiserschnitt. Vielleicht hat es auch dazu beigetragen, dass mein Arzt dort eben bis kurz davor ihr Vorgesetzter war 😉, aber nicht ausschließlich.
    Auf der Kinderklinik war es dann gegen Ende teilweise etwas mühsamer, aber mein Sohn wurde perfekt betreut und da ist man als Mama halt nicht das Hauptaugenmerk. Im Endeffekt aber jammern auf hohem Niveau.
  • Hallo! Also ich habe meine zwei im St. Josef bekommen und beide Male war es die richtige Entscheidung für mich! Beim Großen hatte ich regelmäßig CTG-Kontrollen, weil er sehr zwart war und eben während einer dieser Kontrollen hatte ich meinen Blasensprung und wurde natürlich gleich dort behalten. Wehen haben auf sich warten lassen und dann ging es "leider" viel zu schnell und meine Plazenta hat sich nicht vollständig gelöst. Hatte dann im Kreißsaal eine Not-OP, weil ich zuviel Blut verloren hatte. Sie waren top vorbereitet und die Hebamme hat sich währenddessen perfekt um meinen Mann (der komplett durch den Wind war) und unseren Sohn gekümmert. Das war im August 2018, kurz bevor die neuen Kreißsäle eröffnet wurden. Mein zweiter Sohn ist heuer im Juni auf die Welt gekommen. Hatte wieder keine Wahlhebamme dabei. Diesmal ist zum Glück alles glatt gelaufen! Tolle Hebammen gehabt und bin sogar wieder im selben Zweibettzimmer wie 2018 gelandet. Diesmal waren auch auf der Station fast ausschließlich Hebammen tätig. Fand ich angenehmer, als mit den Krankenschwestern 2018. Ich finde sie haben super und schnell bei der ersten Geburt gehandelt und bei der zweiten auch toll unterstützt. Achja und mein Mann durfte, die ganze Zeit bei mir sein und nach der Geburt haben wir beide Male noch einige Stunden im Kreißsaal verbracht. Falls du noch Fragen hast, kannst mich gerne kontaktieren 😊
  • Falls du im goldenen Kreuz entbindest, hoffe ich für dich, dass du Elena als Hebamme hast. Sie ist sooo eine tolle, liebe Frau 😍😍😍
  • Falls das für dich ein Entscheidungskriterium sein sollte... laut kliniksuche.at sehen de Kaiserschnittraten der beiden Häuser derzeit so aus:

    St. Josef-Krankenhaus: 22,7% der Geburten sind Kaiserschnitte.

    Goldenes Kreuz: 40,9% der Geburten sind Kaiserschnitte.
  • @weißröckchen ich wäre bei einem reinen Vergleich der %-Zahlen etwas vorsichtig, da es da einige Faktoren gibt warum sie zB im GK höher sind, was auch bei Informationsveranstaltungen genauer erläutert wird. So gesehen schaut mal die Rate vom AKH an...
  • Dass man die Zahlen in Relation setzen muss, ist sicher so und das ist ein wichtiger Hinweis von dir! :)

    Aber auch innerhalb von Perinatalzentren Level 1, wie das AKH eines ist, gibt es im deutschsprachigen Raum sehr, sehr große Unterschiede bei den Sectioraten. Manche Level 1 Perinatalzentren sind nämlich wegen der guten Ausstattung und Personalbesetzungen bei Schnittentbindungen wesentlich zurückhaltender, als zB kleinere Spitäler. Das hängt oft auch mit der Philosophie des jeweiligen Hauses zusammen. Dr. Husslein (Leiter der AKH- Frauenheilkunde) ist ein starker Befürworter von Kaiserschnitten und gilt bei einigen Kollegen als eine Art Sectio-Papst. Aber das führt hier tatsächlich zu weit.
  • Falls ich mich wiederholen sollte tuts mir leid... Ich bin nur grad voll erfreut dass dieses Forum voller so hilfsbereiter Frauen ist🤗🤗🤗 also nochmals Danke dass ihr euch die Zeit nehmt mir eure Erfahrungen zu schildern. Find ich nicht selbstverständlich, bin noch neu hier und bin positiv überrascht!
    Ich bin zwar weiterhin überfragt weil scheinbar eh beide KH als gut anzusehen sind dennoch helfen eure Erzählungen enorm weil coronabedingt kann ich mir ja leider auch keinen Eindruck vor Ort verschaffen (außer bei der Pränataluntersuchung im GK aber das ist ja ein separates Institut)
  • Wenn für deinen Kopf beide Optionen passen, würde ich selbst (bislang noch ohne eigene Geburtserfahrungen) es so machen, dass ich mir von beiden Spitälern einen genaueren Eindruck machen würde und dann das Bauchgefühl entscheiden lassen würde. Ich glaube, dass man sich gut aufgehoben fühlt, ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt, wenn es um Geburten geht!

    Und ja, das mit Corona ist verdammt blöd. Ich hoffe auch, dass bei mir mit meinem persönlichen Plan A alles glatt läuft. Diverse Pläne B, C und so weiter wären alle irgendwie suboptimal.
  • elianeeliane

    494

    bearbeitet 18. Januar, 18:40
    Ich kann vom St. Josef nur Positives berichten. War 2019 wegen einer OP dort als Kassenpatientin und wurde wirklich super betreut. Entbunden habe ich dann im Juni 2020 dort privat, weil ich zwischenzeitlich eine Sonderklasseversicherung abgeschlossen hatte. Hebamme habe ich mir keine eigene genommen, aber beide Hebammen, die ich während der Geburt hatte, waren wirklich großartig und ich hab mich sehr gut betreut gefühlt. Auf der Station waren dann wie schon @biniwini erwähnte fast ausschließlich Hebammen tätig.
    Ich hatte mich u.a. für das SJK entschieden wegen der Neonatologie und weil alle Freundinnen und Bekannte, die dort entbunden hatten, sehr zufrieden waren. Vom GK habe ich aber auch viel Gutes gehört :)
  • @eliane ich hab auch eine private Zusatzversicherung aber die macht sich dann ja "nur" an einem garantierten max Doppelzimmer auf der Sonderklasse bemerkbar. Die Geburt an sich wird ja für alle gleich ablaufen oder? Danke jedenfalls für deinen Input🤗
  • @Stefanie_84 ja, bei der Geburt selbst ist der einzige Unterschied, dass du dir einen Arzt aussuchen kannst den sie dann aus der Bereitschaft holen falls er/sie nicht gerade eh Dienst hat. Wenn man das will. Bei mir wäre das ursprünglich meine Gyn gewesen, aber die war zu der Zeit dann selbst gerade schwanger 😅
    Für mich hat es sich insofern auch ausgezahlt weil ich auf ein Einzelzimmer aufgezahlt hab und mein Mann dann den restlichen Tag noch bei mir am Zimmer bleiben durfte nach der Geburt. Wegen Corona hätte er bei einem Mehrbettzimmer nach einer Stunde gehen müssen. Ursprünglich wollten wir ein Familienzimmer aber das ging coronabedingt nicht. Die Möglichkeit für Familienzimmer gibt's im SJK auch nur mit privater Entbindung.
  • Das wirklich entscheidende Unterschied dzt ist, dass du seit der Pandemie in st Josef die Familienzimmer nicht mehr bekommst, in GK schon.
    Also der Papa kann mit negativen Test mit Dir nach Entbindung die Tage in KH bleiben. Ich bin für st. Josef angemeldet für GK waren wir schon spät dran... und mein Mann ist sehr traurig, dass er nicht länger bei uns bleiben kann...
  • @Gyöngyi Meines Wissens kannst du für die Anmeldung im GK nicht zu spät dran sein. Du kannst auf der Homepage jederzeit die Online-Anmeldung ausfüllen. Laut meiner Gyn müsste man sich auch gar nicht anmelden, sondern kann einfach kommen.
  • @Tinni999 ja das stimmt schon aber gerade in Zeiten von Corona ist es schon nett zu wissen wer wann ca vor hat zu kommen 😅 also ich würde mich anmelden auf jeden Fall!
  • @YvonneH Ja da geb ich dir recht 😄 Es ist mit Sicherheit besser sich anzumelden. Aber es sollte auch kurz vor der Geburt noch möglich sein.
  • Ja sicher aber wenn du spezielle Wünsche hast zb Familien Zimmer wäre eine Anmeldung und Vormerkung auf jeden Fall ratsam. Es gibt nicht viele Familien Zimmer und dann kriegst vlt keines.

    Ein Vorteil sich dort eine Hebamme zu nehmen ist natürlich auch der das die dir alles organisieren kann 🤷🏻‍♀️ Bei mir war’s jedenfalls so.
  • Ich hab im September letzten Jahres meinen sohn im St. Josef entbunden und es war eine absolute traumgeburt. Alle waren dort so unglaublich nett, kompetent und verständnisvoll. Ich hab mich richtig gut aufgehoben gefühlt. Mein Mann war während der gesamten Geburt bei mir, und wir durften sogar noch länger im Kreißsaal bleiben, damit er länger bei mir bleiben durfte. Einzige Minuspunkte geb ich für die Baustelle.... Direkt vor meinem Fenster wurde 3 Tage lang etwas geflämmt... Den ganzen Tag Lärm.... Außerdem.... Dieses kh ist ein Irrgarten xD könnte aber an meinem nicht vorhandenem Orientierungssinn liegen. Was mich außerdem gestört hat war, dass es null Möglichkeiten gab mit dem zwerg mal raus an die frische Luft zu kommen. Keine Gärten, keine Terrassen, nicht mal ein Balkon. Da weiß ich aber nicht ob was wo anders besser ist. Trotzdem würde ich jederzeit wieder ins St. Josef gehen :)
    blue89
  • Kurze Zwischenfrage 🤭😊 Hat jemand von euch, die im St. Josef entbunden haben, zufällig noch die Marke der Wochenbetteinlagen im Kopf, die auf der Station zur Verfügung gestellt werden? Mir will sie einfach nicht mehr einfallen 🤯 und ich möchte sie mir unbedingt wieder bestellen für meine zweite Geburt
  • elianeeliane

    494

    bearbeitet 20. Januar, 06:19
    @Cornelia2003 die müssten von Samu gewesen sein wenn ich mich richtig erinnere. Ich hatte für daheim zufällig dieselben besorgt schon im Vorfeld und war mit denen auch voll zufrieden.
  • @eliane Vielen Dank!! 😊 jetzt kann ich sie endlich bestellen 😄
  • Hallo... wieder mal ich🙃 hab mich zwar noch nicht entschieden aber ich sollte mich wohl bald bald um einen Termin für das MKP Hebammengespräch kümmern und so könnte ich mir auch einen Eindruck vom St. Josef machen. An diejenigen die im St. Josef waren: habt ihr Personenempfehlungen für die Mutter-Kind-Pass Hebammensprechstunde? Es gibt online eine Namensliste aber wenn man niemanden kennt hilft das ja nicht viel😉Danke schon mal vorab und schönen Abend euch noch...
  • Hallo, ich hatte bei beiden das MKP-Hebammengespräch mit meiner Nachsorgehebamme. Es ist aber zwischen der 28-35 SSW ein Gespräch in der Hebammenambulanz vorgesehen. Das findet mit der jeweiligen Hebamme statt die gerade dafür Dienst hat. Das erste Mal hatte ich es mit Katharina Fuchs, 2020 beim Zweiten ist es wegen Corona ausgefallen und ich musste nur ein Formular ausfüllen und zurückschicken. Ich weiß daher leider nicht wie es bei dem MKP Gespräch im St Josef ablaufen würde. Du kannst aber Hebammen auch direkt kontaktieren und dich erkundigen. Katharina war bei dem Gespräch toll und im Juni wurde ich von Viktoria Steiner bei der Geburt betreut. Ich fand sie toll!!
  • @biniwini danke dir :-) nach deinem Tipp habe ich mal ein Mail (da gabs auf der HP ein Formular) geschrieben an eine der genannten Hebammen zwecks Terminvereinbarung für das MKP Gespräch: seit über 1 Woche keine Reaktion :-( find das nicht sonderlich professionell. Ich werd wohl nachtelefonieren müssen oder es doch im GK vereinbaren. Vielleicht reagieren die ja eher.
    Hat noch wer Erfahrungen mit dem MKP Hebammengespräch im St. Josef?
  • bearbeitet 31. Januar, 20:53
    @Stefanie_84 ich bin nicht sicher, ob die einzelnen Hebammen den Termin vergeben oder jemand in der Hebammenambulanz. Ich habe +43 1 87844 - 4444 angerufen und mir einen Termin ausgemacht. Erreichbar MO, DI und Do von 8-14 Uhr, MI von 8-15:30 Uhr und FR 9-12 Uhr. Dabei habe ich keine bestimmte Hebamme gewählt, da ich als Kassenpatientin dann bei der Geburt sowieso die diensthabenden Hebammen bekomme. Ich erinner mich nicht mehr besonders gut an mein Gespräch aus der ersten SS, aber die Hebamme war sehr nett. Ich glaube, es kommt auch drauf an, ob man viele Fragen hat oder nicht. Ich habe keine besonderen Fragen im Kopf gehabt, daher hat es auch nicht so lange gedauert.
  • elianeeliane

    494

    bearbeitet 31. Januar, 22:32
    @Stefanie_84 Ich hatte mein MKP Gespräch nicht im SJK sondern mit meiner Nachsorgehebamme. Im SJK hatte ich nur das vorgesehene Gespräch in der Hebammenambulanz zw. SSW 28-35. Den Termin dafür hab ich über die Online-Terminvereinbarung gebucht. Das hatte ich dann mit einer der gerade diensthabenden Hebammen. Weiß gar nicht mehr wie sie hieß, war aber sehr nett. So wie eigentlich alle Hebammen, die ich während meines Aufenthalts dann dort kennengelernt habe 😊
    Ich würde auf jeden Fall mal telefonisch nachfragen, vielleicht ist die Anfrage per Formular nicht durchgekommen oder die betroffene Person ist derzeit nicht erreichbar? Weiß man ja nie.
  • @eliane danke für den Hinweis, das habe ich glatt überlesen!
    Ich habe das MKP Gespräch auch mit meiner Nachsorgehebamme zu Hause geführt und so wie du das Gespräch in der Hebammenambulanz zusätzlich!
  • @Cornelia2003 vielen Dank für den Hinweis. Dann ruf ich dort mal an, hab nämlich (noch) keine Nachsorgehebamme (werde auch nicht ambulant entbinden, aber wäre sicher trotzdem nicht schlecht aber bin da etwas überfragt da jem zu finden).
  • @Stefanie_84 ich hab mir da vermutlich leichter getan als andere, weil ich gleich eine der ersten auf der Kassenliste angerufen hab, als ich in der 6.SSW war, also grad einmal positiv tetestet hab. Ich hab auch mit sonst keiner Kontakt aufgenommen. Eine Kassenhebamme zu bekommen, ist fast wie ein 6er im Lotto, vor allem in Bezirken, in denen wenige Hebammen arbeiten. Ich habs von der praktischen Seite aus gesehen..hauptsache, ich hab eine Hebamme, um ambulant entbinden zu können. Ich finde sie aber im Übrigen sehr nett 😄 bei meinem ersten Kind 2018 hatte ich keine, hab nicht einmal groß einen Gedanken daran verschwendet, weil ich sowieso stationär bleiben wollte. War im Nachhinein zumindest kein Fehler. Aber es schadet sicher nicht, vor allem dann, wenn man sich mit Hebamme wohler fühlt.
  • Ich hab 2x im GK entbunden. Spital ist Spital, ich seh das eher nüchtern. Der Grund warum ich dort war, war dass ich meine Gyn und meine Hebamme mitnehmen konnte, das war mir wichtig, denn die beiden haben mich lange Zeit davor und danach betreut. Das ist auch der Grund warum ich ein 3. Mal dort entbinden werde, andere Kriterien fallen da für mich weniger ins Gewicht. Du hast da und dort sehr nettes, hilfsbereites Personal, sehr kompetente Betreuung und kannst da und dort mal unfreundliche Menschen erwischen - jeder hat mal einen schlechten Tag. Da und dort kann's überlaufen oder leer sein. Das Essen und ähnliches "Service" ist dir nach der Geburt vermutlich wurscht, ist aber weder da noch dort auf Haubenniveau - wenn auch gut essbar. Ebenso ist der Nachteil im GK die fehlende Neo, aber sollre der unwahrscheinliche Fall eines Transfers eintreten, bist du und dein Schlüpfling vom GK schnell im AKH. In beiden Häusern kannst du die Erstuntersuchungen durchführen lassen, im GK hast du halt vermutlich schneller alles erledigt wenn du schnell heim willst. Ich würde das an deiner Stelle wirklich vom Vertrauensverhältnis der dich zu Betreuenden abhängig machen. Nimmst du deinen Arzt/Ärztin/Hebamme nicht mit, wirst du den Zufall entscheiden lassrn müssen. Ich habe aber beide Male im GK freundliches, hilfsbereites und kompetentes Personal erlebt. Was vll auch für die Entscheidung relevant sein könnte ist welches KH näher ist. Wenn du zB nach der Geburt Kurse in Anspruch nehmen willst (Pekip, Rückbildung, oä) kannst du dir das schon vor Ort anschauen, kennenlernen und gleich im jeweiligen Haus in Anspruch nehmen. Weiß aber über das derzeitige Angebot (vorausgesetzt es ist zum Zeitpunkt deiner Geburt wieder überhaupt erlaubt) in beiden Häusern nicht bescheid.
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