Wie erfolgreich mit dem Rauchen aufhören? Tipps und Erfahrungen?

Hallo Ihr Lieben!
Das zweite Baby ist jetzt nun auf dem Weg auch bald da! Mein Mann, cooler Typ und Raucher, hat beim ersten Baby schon das Rauchen für einige Zeit aufgegeben, ist aber leider wieder rückfällig geworden. Wir wissen natürlich beide, dass es besser sein wird sowohl für ihn und seine Gesundheit, wie auch für die Erziehung und Gesundheit unserer beiden Kinder, wenn er endgültig aufhört zu Rauchen. Ist nicht so leicht eine Sucht loszuwerden, das habe ich schon mitbekommen, deswegen wende ich mich hier an euch und wollte mir einige Tipps/ Erfahrungsberichte holen von denjenigen die bereits das Rauchen ein für alle mal aufgegeben haben. Was hat euch beim Nikotinentzug geholfen? Gibt es auch bestimmte Hausmittel mit denen ihr positive Erfahrungen gemacht habt? ich bin jedenfalls dankbar für jeden Tipp und freue mich von euch zu hören!

Kommentare

  • Ich habe 14 Jahre lang - mal mehr, mal weniger - geraucht, und oft versucht aufzuhören.
    Mein Mann war als wir uns kennen gelernt haben 3 Jahre Nichtraucher, durch mich wurde er wieder zum Gelegenheitsraucher.

    Wir haben uns dann eines Tages ausgemacht, dass wir nur rauchen wenn wir zusammen sind. Und dann gemeinsam aufgehört. Es war 1-2 Wochen schwierig und dann ganz leicht.

    Ich glaube es hilft einen willensstarken Verbündeten zu haben.

    Wir sind jetzt seit 3 Jahren Nichtraucher und können uns beide nicht vorstellen jemals wieder eine anzuzünden 🤮
  • Mein Freund hat statt dem Rauchen mal diese Nikotinbeutel (Skruf) verwendet und ist damit recht schnell ganz von Zigaretten weggekommen. Für mich war das schon mal eine Erleichterung weil absolut kein Rauch, er hat dann langsam die Nikotinbeutel reduziert und vor 5 Wochen hat er diese durch Kaugummis ersetzt. Wenn er das Bedürfnis danach hat greift er nun zum Kaugummi und kaut halt und selbst das ist mittlerweile sehr selten 😁 vor einer Woche wollte er interessehalber eine Zigarette probieren und was soll ich sagen, nach 2 Zügen war sie ausgedrückt weil laut ihm ekelhaft 🤢
  • Ich habe es (widererwarten) ganz problemlos mit Beginn der SS geschafft - vorher leider nicht obwohl es eine zeitlang gut funktioniert hat weniger zu rauchen dafür mit 0 Nikotin zu dampfen.

    Mein Freund ist jetzt komplett aufs Dampfen umgestiegen - obs tatsächlich weniger schädlich ist, ist umstritten aber der Gestank ist weg und man kann ganz langsam das Nikotoin bis 0 reduzieren und dann aufhören. Ist auch billiger und oft reichen da 2 Züge und man ist "befriedigt".
  • Ich hab vor vielen Jahren mal das Buch endlich Nichtraucher gelesen und dadurch aufgehört.
    Dann wieder begonnen.

    Bevor ich dann endgültig aufhörte hab ich ca. 1 Stange Zigaretten in der Woche geraucht 🙈

    Hab dann von einen auf den anderen Tag aufgehört und bin bereits seit 6 Jahren Nichtraucher, im August wird es das 7te 💪

    Ich finde das wichtigste ist das es im Kopf klickt macht.
    flotte_biene
  • Ich habe letztes Jahr das Seminar „Endlich Nichtraucher“ gemacht. Ich habe 6 Monate nicht geraucht. Angefangen habe ich wieder, weil Sommer war, man viel draußen sitzt und es für mich, in meinem Kopf, einfach dazu gehört. Das ist natürlich sehr dumm! Anfangs wars nur manchmal, aber binnen kurzer Zeit habe ich wieder normal geraucht. Bis letzte Woche, als ich einen positiven SS-Test in den Händen hielt. Danach hab ich noch eine „Abschlusszigarette“ geraucht und seither gar nicht mehr. Heute bin ich eine Woche Nichtraucherin. Ich habe keinen Entzug, keine schlechte Laune o.ä.. Im Gegenteil, es geht mir gut und ich sehe, spüre, schmecke und rieche nur Vorteile! :)

    Das Seminar kann ich, trotz kurzem Rückfall, nach wie vor empfehlen. Das richtige Mindset beim Aufhören ist alles.
  • hey, schön, dass ihr bald zweifacheltern sein werdet! :) ich hoffe sehr, dass es dein mann schafft, mit dem rauchen aufzuhören. neben dem gesundheitlichen aspekt ist es natürlich auch wichtig, dass er ein gutes vorbild für seine kinder ist. aber ich weiß natürlich wie schwer das ist.
    mamilife schrieb: »
    Hallo Ihr Lieben!
    Gibt es auch bestimmte Hausmittel mit denen ihr positive Erfahrungen gemacht habt? ich bin jedenfalls dankbar für jeden Tipp und freue mich von euch zu hören!
    naja das beste und wichtigste "hausmittel", wenn man so mag, ist, der tiefe eigene willen aufzuhören. ohne den klappt es nicht, da kann man machen was man möchte. aber unterstützend dazu, würde ich sagen, ist eine ablenkungsbeschäftigung. ich habe auch mit dem rauchen aufgehört und habe dann einiges probiert um meine finger in beschäftigung zu halten. stricken war mal nichts für mich, da hatte ich nachher sogar noch mehr lust mir eine anzuzünden, weil es mir irgendwie so auf die nerven gegangen ist. vielleicht wäre ein stressball ja was für ihn? gegen das verlangen kann man auch natürliche mittel einnehmen, entweder beruhigende tees oder an einer limette kauen soll dabei auch helfen. ich selbst habe ganz gute erfahrungen mit smoksan gemacht, das sind so natürliche kapseln. eine freundin von mir hat das basteln mit holz für sich entdeckt, als sie zum rauchen aufgehört hat. sie baut immer mal wieder kleine regale, tischchen oder restauriert alte kleinmöbel. sie meint, das entspannt sie total und ihre wohnung ist so schön mit den einzigartigen möbelstücken.
  • @mydreamscametrue Na das hört sich ja nach einer super Erfolgsstory an. Also bei euch war es einfach reine Kopfsache und die Tatsache, dass ihr einander hattet zum mentalen Support. Ja gut, das versuche ich für meinen Mann auch zu sein, nur natürlich ist das ein wenig anders, weil ich selbst nicht rauche :P Und die 1-2 Wochen wo es schwierig war, was hat euch da motiviert oder war hilfreich diese Phase durchzustehen?

    @jennyrr oh wow, dachte immer, wenn man die Zigaretten mit anderen Substanzen ersetzt, dass man dann an denen hängen bleibt und die Sucht nach etwas zu greifen/etwas zu konsumieren nie wirklich loswird. Aber siehe da, auch so geht es anscheinend. Die Idee mit den Kaugummis mag ich. Die werde ich selber mal ausprobieren wenn ich daran denke wieder eine ganze Tafel Schokolade zu vernaschen :D

    @Tinaaa ja eben umsteigen auf etwas anderes wäre nur dann sinnvoll wenn es ein notwendiger Zwischenschritt ist um mit dem Rauchen völlig aufzuhören. Danke für dne Tipp!

    @xXHarleyQuinnXx Ja manchmal ist man ja im Kopf bereit aber der Körper will noch nicht mitmachen .. :D Gratuliere dir zu deinem Erfolg! ☺

    @junanuna an ein Seminar hatten wir noch überhaupt nicht gedacht! Danke für den Tipp, werden uns da mal reinlesen!

    @flotte_biene Eine Ablenkungsbeschäftigung also! Mega Sache was deine Freundin mit den Möbel macht, das sind dann ja quasi zwei Fliegen auf einen Schlag wie man so schön sagt. Ein gesunder Lifestyle und eine schöne Wohnung dazu. Glaube diese Art von Ablenkung würde auch meinen Mann interessieren, er hat ein Händchen für sowas und ist auch sehr kreativ. Hahah Stricken würde mich auch nach einiger Zeit wahnsinnig machen! Aber die Limetten Idee ist auch spannend und diese Kapseln nimmt man wie oft bzw. was genau können die? Und ja klar hast du Recht mit der Kopfsache, dort findet man ja eigentlich auch immer die Lösung für alles! :D
  • mamilife schrieb: »
    @flotte_biene Eine Ablenkungsbeschäftigung also! Mega Sache was deine Freundin mit den Möbel macht, das sind dann ja quasi zwei Fliegen auf einen Schlag wie man so schön sagt. Ein gesunder Lifestyle und eine schöne Wohnung dazu. Glaube diese Art von Ablenkung würde auch meinen Mann interessieren, er hat ein Händchen für sowas und ist auch sehr kreativ. Hahah Stricken würde mich auch nach einiger Zeit wahnsinnig machen! Aber die Limetten Idee ist auch spannend und diese Kapseln nimmt man wie oft bzw. was genau können die? Und ja klar hast du Recht mit der Kopfsache, dort findet man ja eigentlich auch immer die Lösung für alles! :D

    ja, oft entwickelt man ganz neue hobbies mit der dazugewonnenen zeit. man muss schauen, was einen da interessiert, da gibt es ja die unterschiedlichsten sachen. manche menschen machen meht sport, wenn sie mit dem rauchen aufhören, das wäre auch eine gute ablenkung denke ich. smoksan kapseln nimmt man täglich ein um die "nebenwirkungen" des zigarettenentzug erträglicher zu machen. mir hat es gut geholfen, ich hatte kaum noch das verlangen danach und ich war nicht so nervös, weil ich nicht rauchen konnte. wie geht es deinem mann denn mittlerweile? hat er schon geschafft, zigarettenfrei zu leben?
  • bearbeitet 8. Februar, 22:22
    @mamilife

    Meine Erfahrung ist, am besten komplett aufhören. Wirklich alles an Feuerzeug, Aschenbecher etc sofort wegwerfen. Kein Selbstbeschiss mit versteckten Notfall Zigaretten 😂

    Ich hab auch die App ‚smoke free‘ verwendet, das fand ich sehr motivierend, weil man immer sieht wie sich der Körper regeneriert und grad am Anfang tut sich da jeden Tag etwas.

    Es ist auch gut, wenn man sich neue Rituale statt der Zigaretten schafft. Nach dem aufstehen anstatt zu rauchen zB in Ruhe frühstücken oder bei der Bus Station beim warten vorher beim Ströck einen Café holen und den dann trinken.

    Ich glaub es ist gut, wenn man sich die ganzen Vorteile vor Augen führt. Am Rauchen ist nix positiv. Entspannen kann man auch mit einem Kakao, Schaumbad oder einem kleinen Spaziergang. Und sonst ist es nur teuer, ungesund, das Gewand stinkt.

    Aufhören ist kein Verzicht sondern ein großer Gewinn - die App zeigt eben die gesundheitlichen Gewinne und natürlich bleibt Geld über, manche sparen das extra im 1. Jahr, und man merkt schnell wie man freier atmet, weniger hustet, besser riecht und schmeckt. Man muss versuchen umzudenken und das nicht als Verzicht zu sehen.

    Ich hab immer sehr sehr gern geraucht, mochte das gesellige und den Geschmack auch. Aber das vergeht! Mittlerweile Rauchen nur mehr sehr wenige und wenn man mal aufgehört hat, schmeckt es wirklich ekelhaft.

    Gibt es irgendwas bestimmtes was er gern hätte? Vlt hilft es mit ungerauchten Packungen darauf hin zu sparen?

    Oh und was mir noch einfällt: wenn mich daheim der gusta überkommen hat hab ich oft Zähne geputzt. Ich fand Rauchen direkt danach immer grauslich. Und das schadet nicht wenn man es öfter macht.

    Manche Leute sagen es hilft wenn man möglichst vielen erzählt, dass man aufhört. Bei mir war’s das Gegenteil. Hab es keinem gesagt und wenn mal gefragt wurde hab ich gesagt ‚ich rauche nimma‘ und die Leute waren oft positiv überrascht und irgendwie war das gut fürs Ego 🤗

    Ich sag es auch ehrlich: in extrem stressigen Situationen flackert der Gusta manchmal kurz auf. Ich glaub das bleibt für immer. Aber ich sag mir dann 1. dass ich meinem Kind ein gutes Vorbild sein will und 2. wie lange ich schon ohne lebe und dass ich mir das nicht zamhauen mag
  • danke für die Aufklärung und die Nachfrage @flotte_biene ☺ Meinem Mann geht es wunderbar. Seit drei Wochen hat er keine Zigarette mehr geraucht, sein Appetit ist dafür sehr gestiegen, also ich sehe, sein Körper versucht den Nikotinentzug mit Essen zu substituieren. Um ihm da ein wenig unter die Arme zu greifen, habe ich angefangen kalorienärmer zu kochen und kaufe keine Schoko, Kekse und co. Mehr ein, :P mache dafür gesunde Nachspeisen der Art „Energiebällchen aus pürierten Datteln“. Und motiviere meinen Mann auch dazu mit mir Laufen zu gehen. Er versucht sich selbst abzulenken, in dem er mehr Bücher liest. Das wollte er sowieso schon immer machtn. Er hat sich auch Smoksan von der Apotheke geholt, weil der Entzug nicht so leicht auszuhalten war vor allem in der ersten Woche. Mittlerweile geht’s schon besser, aber er nimmt die Kapseln immer noch. @mydreamcametrue habe alle deine Tipps und Hacks meinem Mann weitergeleitet, find ich super! Er auch! Das mit dem Kaffee kaufen und bei der Busstation trinken statt zu Rauchen hat er gefeiert. Und bevor er vor drei Wochen aufgehört hat, hat er die Rechnung gemacht, wie viel da ca. an Geld pro Jahr für die Zigaretten draufging. Ich denke das hat ihn ebenso ordentlich motiviert. Er will die ersparte Geldsumme monatlich für 10 Jahre auf das Sparbuch unseres Kindes legen und auch quasi als Beweis für sich selber, dass wenn man etwas will, man es schaffen kann. Find ich cool!
    flotte_biene
  • hey, das sind ja tolle nachrichten! es freut mich sehr, dass dein mann das so brav durchzieht! hat er denn noch das verlangen oder ist diese phase bereits überstanden?mit dem essen ging es mir damals ähnlich, da musste ich dann die reißleine ziehen, um nicht meine sucht ins essen zu verlagern. ich finde es sehr lieb, dass du ihn dabei so gut unterstützt! sport ist bestimmt auch super, damit er nicht aus langeweile isst und damit er abgelenkt ist, von den zigaretten. bewegung ist ja in den meisten fällen hilfreich um den kopf frei zu bekommen und die laune zu heben. mir hat smoksan, wie gesagt, auch gut geholfen, freut mich, dass das bei ihm auch so ist.
  • Also mein Mann war ein sehr starker Raucher, als wir uns kennengelernt haben und konnte sich nicht mal vorstellen jemals ohne auszukommen. Es hatte sich mittlerweile so fest in seinen Alltag integriert und sein Körper daran gewöhnt. Da ich nie selbst dadurch musste, kann ich nur erzählen, was er mir gesagt hat. Er meinte allerdings, dass es ihm enorm geholfen hat, sich von seinen Raucherfreunden zu distanzieren und mit mir zusammenzuziehen, da er so einen ständigen Reminder hatte, warum er aufhören will. Außerdem hat er sich genau angeschaut wann und wieso er zu einer Zigarette greift und hat es dann durch eine andere Aktivität ersetzt, wie das hier bereits schon von einigen erwähnt wurde. Also Sport, Spazieren gehen, etwas lesen oder schauen. Zudem hat er sich im Vorhinein festgelegt, dass wenn das Verlangen besonders stark ist, er mich als erstes anruft bevor er zur Zigarette greift. Also eine Art Pre-Commitment, damit er ganz automatisch reagieren kann, wenn es dazu kommt. Wir haben dann meist eine Weile geredet, bis das Verlangen wieder etwas weg war. Also es hilft wirklich sich irgendwie abzulenken und neue Gewohnheiten aufzubauen. Von Freunden kenne ich übrigens noch die App "I Am Sober", die benutzen es zwar für anderes Zeug, aber hilft auch, um mit dem Rauchen aufzuhören.
  • @flotte_biene Nein also die Phase ist zum Glück bereits vorbei! Haben sie gut überstanden. Zugegeben ganz so einfach waren vor allem die ersten Tage nicht, aber bin sehr stolz und glücklich, dass er es durchgezogen hat. Und ja ich denke in einer Partnerschaft muss man sich gegenseitig unterstützen, man teilt immerhin sein Leben, also will man für die andere Person auch das beste vom besten. :D Und du hast Recht, Sport ist die Lösung für so viele Probleme, bzw. auch einfach die Natur. Ich finde es sehr wichtig, diese Verbindung nicht zu vernachlässigen! Die Natur per se hat so viel zu bieten, von Inspiration, bis hin zum Gefühl des Friedens. Ermutige deshalb auch immer meinen Mann aus dieser Quelle Kraft zu schöpfen.

    @blueberry danke dir für die Tipps! Ja Ablenkung ist glaube ich so bei ziemlich jeder Sucht ein guter Ansatz sie los zu werden. Kann mir vorstellen, dass es hilfreich ist zumindest anfangs Abstand von den Raucherkollegen zu nehmen. Besonders schwierig ist es ja in der Arbeit wenn man zur Raucherpause eingeladen wird. Mein Mann hat da bereits allen mitgeteilt, ihn zukünftig nicht mehr zu rufen, da er im Prozess des Aufhörens ist. Das haben sie alle total respektiert und auch darauf Acht gegeben, dass er auch am Arbeitsplatz nicht in Versuchung kommt.
  • das freut mich sehr zu hören! das ist ja mal eine große erleichterung... einerseits für ihn selber natürlich, aber auch für dich und eure kinder! toll, dass dein mann es geschafft hat! mir hilft die natur auch, den kopf von sorgen frei zu bekommen. ein spaziergang im wald kann da wahre wunder bewirken.
  • flotte_biene schrieb: »
    das freut mich sehr zu hören! das ist ja mal eine große erleichterung... einerseits für ihn selber natürlich, aber auch für dich und eure kinder! toll, dass dein mann es geschafft hat! mir hilft die natur auch, den kopf von sorgen frei zu bekommen. ein spaziergang im wald kann da wahre wunder bewirken.

    Ja ich hoffe aber auch, dass das jetzt so bleibt! fingers crossed. Er scheint allerdings sehr viel Stärke in dem Prozess des Durchhaltens gefunden zu haben. Ich glaube wenn man da mal über seine Grenzen hinauswächst und die eigene Disziplin in der Retrospektive betrachtet, gibt das einem sehr viel psychische Befriedigung. und ja stimme dir zu Spaziergänge im Wald haben etwas sehr magisches an sich!
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