Vorwürfe wegen nicht-stillen

Vllt hat ja hier einer das selbe problem oder ein ähnliches.. :/

also ich muss etwas ausholen: mein Sohn kam vor 7 monaten zur welt, ich hatte mich vorher ned übers stillen informiert (gibt ja mittlerweile stillgruppen, stillworkshops für die schwangerschaft und und und), aber ich dachte ned, dass des so a problem wird bzw. hätt ich nie daran gezweifelt, dass ich stille, das war iwie klar für mich.

so, dann kam die geburt. spontan, nix gerissen, eigentlich eine tolle geburt (für ne geburt hald), ich hab den mini gleich anlegn dürfen, hat getrunken. dann fing es bald an mit wunden brustwarzen (im kh hams mir ned damit helfen können), kein milcheinschuss und ich war ehrlich gesagt so überfordert mit allem, dass ich im kh schon abstillen wollt. da ham dann aber alle auf mich eingeredet (mumi is das beste fürs kind usw) und ich hab es dann doch weiter probiert, aber mit zufüttern, weil kein milcheinschuss kam. zu hause hab ich dann schon viel zugefüttert und immer weniger gestillt, ich wusste auch ned richtig, wie es geht, mir hat das anlegen im Rücken und an der brust weh getan, ich war nach der geburt zu hause komplett alleine und vui überfordert und hatte dann immer wieder schmerzhaften milchstau, hab mir dann ergoogelt, wie man die brüste manuell entleert. so hab ich das stillen dann halt im 1. monat aufgegeben.

seitdem muss ich oft weinen deswegen (ist schon besser geworden, aber es belastet mich immer noch sehr), komme mir vor wie eine rabenmutter. ich würd gern mit jemandem drüber reden, der das versteht..alle in meinem umfeld sagen nur, dass das ned schlimm is und dass mein baby trotz flaschi groß wird. das weiß ich doch auch, aber solche aussagen helfen mir nicht.

Kommentare

  • ich weiß nicht aus welchen bundesland du bist, aber veilleicht gibt es in deinem umfeld ein zentrum für geburt, schwangerschaft etc. ansonsten frag einmal eine stillberaterin, ob sie eine empfehlung für eine "selbsthilfegruppe" hat.

    es ist schade das du nicht zum richtigen zeitpunkt die unterstützung bekommen hast, die du gebraucht hättest. schlechtes gewissen mußt du wirklich nicht haben.

    es ist leider ein mythos, dass wenn das baby auf die welt kommt, dass alles ganz einfach mit dem stillen ist. um ehrlich zu sein, kenn ich in meinem umfeld keine frau, bei der das auf anhieb ging. bei manchen gings auch gar nicht.

    ich selbst habe erst stillen können als mein sohn 1 monat alt war, da er ein frühchen war und anfangs nur die muttermilch per fläschchen bekam.

    also nicht fertig machen. solang dein sohn gut wächst und gedeiht, passt auch alles. auch mit fläschchen.

    :)
    ribisl
  • So schade dass du keine Hilfe hattest. Die kannst du dir bei einem eventuellen geschwisterchen ja dann schon im Vorfeld holen.
    Bitte keine Vorwürfe machen. Du hattest es probiert und hast dir nix vorzuwerfen.
    Vielleicht hast du in der Nähe ein pro Mami oder eine andere Gruppe?
  • Ich finds echt so schade, dass sich Mütter/Frauen da immer „minderwertig“ oder schlecht vorkommen weil sie nicht stillen können (oder wollen!)
    Du hast es versucht, es hat nicht geklappt und leider hast du keine Hilfe bekommen. Da gibt es garnichts weswegen du dich schlecht fühlen müsstest! Ja, MuMi ist gut fürs Kind aber die Milchpulver heutzutage sind alles andere als schlecht!
    Ich hatte zB massive Probleme mit dem Gewicht meiner Tochter ab einem bestimmten Alter weil sie einfach nichts essen wollte sondern immer nur gestillt werden wollte. Ist also auch nicht immer alles super wenn man stillen kann 🤷🏼‍♀️
  • Kann dich verstehe. Mir ging es ähnlich. Habe mir auch ständig Gedanken gemacht Vorwürfe gemacht. Hab abgepumpt und alles mögliche versucht. Und zuerst sowenig wie möglich zu gefüttert nur 1 Flasche am Tag. Hatte auch erst nach 5 Tagen milcheinschuss. Meine Tochter hat immer geschriehen, bin oft ewig gesessen 40 min und sie war immer noch hungrig. Wo ich dann angefangen habe mehr Flasche zu geben hat sie viel weniger geschriehen und es ging mir dann auch besser. Man macht sich leider zuviel Druck. Ich hab dann immer angelegt und dann Flasche drauf gegeben. Irgendwann konnte ich es akzeptieren. Man muss es glaube ich für einen selber akzeptieren und die anderen ausblenden.
  • @ribisl
    Mir ging es ganz ähnlich wie dir, jetzt nach 8 Wochen hab ich verinnerlicht, dass ich eine super Flascherlmama bin. Wir haben es versucht und wenns stillen nicht geht, dann haben wir zum Glück eine gute Alternative. Es wird immer unsolidarische Frauen/Mütter geben, die einem schlecht zureden und wenn es nicht ums stillen geht, geht's ums impfen, Brei zubereiten oder anziehen. Lass dich nicht verunsichern, alles gut :)!
  • Ihr seid vui lieb, DANKE! <3 :)<br>
    @saai geschwisterchen soll 2022 hoffentlich kommen..hab nur jetzt schon angst, dass es mir genauso ergehn wird.

    @Jacky92 bin ziemlich viel bei babycafés, babytreffen unterwegs und was manche da von sich geben, ist vui verletztend: bzgl. stillen "es ist zwar anstrengend, aber was tut man nicht alles als GUTE mama", die blicke, wenn man das flaschi rausholt bei noch kleinen baby usw. es tut einfach weh, aber vermutlich auch, weil ich es "mir selbst ned verziehen hab" versagt zu habn..keine ahnung, wie ich das ausdrücken soll. ich hoffe, du verstehst, was ich mein.

    @fraudachs auja, meine tolle abpump-phase hab ich schon ganz verdrängt. hab mir im kh und danach alle 2 std. den wecker gestellt und immer nur lächerliche 30-50ml insgesamt abgepumpt (die blicke der krankenschwestern bei den mengen waren gold wert :/) und die dann verfüttert, mein sohn is vui ausgezuckt vor hunger. :'( ich kenn das gefühl so gut, das erste mal das flaschi geben und die zwerge sind zum ersten mal friedlich und schlafen zufrieden ein. das war so der schlüsselmoment bei mir im kh.

    @Lala1988 so eine einstellung hätt ich auch gern. hattest du die schon von anfang an?




  • Ich habe am Montag entbunden.
    3 St, keine Probleme alles super für eine Geburt. Danach kuscheln und auf ein Einzelzimmer wegen Covid.
    Alles bestens an die Brust gekommen. 2 mal war in der Nacht wer da zum kurz schauen.
    Dann der Morgen danach: Mein Mann da ab 8:30 wir warten. 10:00 kurz Blutabnahme. Sie hatte schon 37,5 Fieber, Hebamme ich komme dann gleich zu euch, wir warten, 14:00 Verlegung da Covid negativ, wir warten noch immer. KIND an der Brust aber unruhig. Beide schon immer nachgefragt, nein passt eh sie saugt. 14:30 kurz reingeschaut ja passt sie saugt, ich untersucht alles bestens. 16:00 bekomme ich endlich mal Stilltee. Essen hat mir in der Zeit mein Mann gebracht. Ich hab nur Brot zum Frühstück bekommen. Mittag wollte ich nicht.

    Kurz vor 17:00 iwie passt es nicht. Nein das passt eh sie saug, das dauert alles. 2 mal war am ersten Tag wer da.

    Ich war schon ganz fertig, ich wusste iwas passt nicht. Mein Mann musste gehen. Wir beide psychisch am Ende.
    Ich dann zur Nachthebamme ich will sofort zufüttern und es war gut. Heute 38,5 Fieber, Natrium Werte sehr schlecht, viel zu viel abgenommen.

    Zufüttern sofort laut Kinderärztin. Die war sauer auf die Hebamme. Ich mache jetzt beides und langsam normalisiert es sich. Mach dir keine Vorwürfe, ich hatte auch gedacht geh das stillen passt schon und alles geht gut. Ich sag dir das gestern war schlimmer als die Geburt.
    ribisl
  • Wenn man noch selbst kein Kind bekommen hat, dann stellt man sich das einfach vor ( ja, auch hier :D). Ich habe meinen Tochter auch nicht voll stillen können, haben dann auch schon im KH zugefüttert und nach 10 Wochen habe ich abgestillt. Ich kenne diese Gedanken, aber du bist deshalb keine schlechte Mama! Lieber eine entspannte und glückliche Flascherl Mama als andersrum. Und wie schon geschrieben wurde, das Milchpulver ist mittlerweile top! Es passt halt nicht für jeden, das ist in Ordnung und niemand hat das Recht über euch zu urteilen! Es ist meistens so, wenn man sich intensiv mit einem Thema beschäftigt, kommt erstens einmal jeder mit seiner Meinung daher und dann hört man auch sehr viele Geschichten von anderen..du bist nicht alleine und du machst das großartig! Alleine weil du dir so viele Gedanken machst.
    In paar Monaten wirst du darüber schmunzeln, das verspreche ich dir!
    Egal ob glückliche Still oder Flascherl Mama, groß sind sie noch alle geworden ;)
    ribisl
  • @ribisl ich würde mich da an deiner Stelle nicht fürchten, ich sehe da keine schlechten Voraussetzungen für Nummer 2... Einfach schon im Vorfeld um Unterstützung sobald nötig bitten, deine Wünsche formulieren und immer immer wieder helfen lassen beim Stillen. Und wenn möglich bitte denk drüber nach, keine besuche in den ersten Wochen zuzulassen. Zeit für dich und das Baby ist dann wichtig!
    Bez. blöde Kommentare in der Stillgruppe: also ich weiß nicht inwiefern Stillen anstrengender sein soll aus Fläschchen... Eher im Gegenteil...
    Überhaupt sollte dir egal sein was er anderer denkt... Warum sich Mamas immer gegenseitig fertig machen müssen ist mir ein Rätsel.
    ribisl
  • bearbeitet 8. Juli, 19:45
    @ribisl nein, ca 3 Wochen war ich vor allem wegen mancher Kommentare von Frauen traurig und verunsichert.. Personen, die meine blöde Geburtsgeschichte usw nicht kannten. Als meine Hebamme, meine Mama und mein Arzt mich diesbezüglich beruhigt haben, wars gut. Ps: bin auch ein Flaschenkind und hab keine Allergien usw.
    Ich ließ meine Brustwarzen heilen, hab keine Milch. Ich lege jetzt die Maus 1, 2 x pro Tag an, damit sie einfach bissi saugen kann. Braves Baby, nimmt toll zu und schläft 6 Std. pro Nacht durch.
  • Auch wenn ich voll stille, auch der milcheinschuss gleich da war u mittlerweile eigentlich alles gut klappt, versteh ich dich voll. Es war sehr, sehr schmerzhaft anfangs u wenn ich nicht meinen Freund gehabt hätte der aaaalles gemacht hat die ersten 5 wochen, dh den kompletten haushalt, essen zubereiten, einkaufen, mich bedienen inkl. Starker seelentröster, weiss ich nicht ob ich durchgehalten hätte.

    Wobei teilweise klingen deine texte so, dass du dir selbst am meisten schuld gibst. Ich hoff du kommst bald mit dir ins reine u geniesst deine mamizeit!
    Aalles gute
  • @ribisl ich hatte beim 1. auch Startschwierigkeiten im Krankenhaus mit Kaiserschnitt, später Milcheinschuss, zu viel Gewicht verloren, Zufüttern usw. So viel wie du hab ich beim Pumpen nie rausbekommen 😬 ABER ich hatte eine Freundin die viel Erfahrung mit Stillen hatte und eine Hebamme zu Hause die mich bestärkt haben. Das ist einfach Gold wert, sonst wäre ich wahrscheinlich auch verzweifelt. :(
    Für die meisten Probleme gibt es Hilfsmittel wenn sich jemand auskennt (beim mir kamen die Schmerzen von einem Vaseospasmus, einfach ein paar Mal Magnesium nehmen und gut wars), also kann dir nur empfehlen dass du dir fürs nächste Mal Hilfe suchst. Und sonst brauchst du kein schlechtes Gewissen haben. Die Pre ist schon so gut heutzutage und zum Start hat dein Baby ja Kolostrum und Mumi bekommen 🙂 auf die Meinung der anderen darf man eh nix geben. Noch 2 Monate und du hättest die blöden Blicke gekriegt weil du so lange stillst ;)
    Maggie
  • @ribisl Ich kann dich so gut verstehen. Ich hatte auch nie richtig den Milcheinschuss und wir mussten auch schon im KH zufüttern. Ich war dank einer Sepsis recht lange im KH und bekam dort zwar 100 verschiedene Meinungen aber keine richtige Hilfe.

    Ich habe insgesamt 9 Wochen versucht zu stillen und abzupumpen bis ich aufgegeben habe. Wenn der Kleine Hunger hatte, wollte er keine Brust, da kam ja nicht viel raus und er hat nur geweint. Mich hat das alles so dermaßen gestresst. Es war für mich allerdings trotzdem nicht einfach, ich habe mich auch total schlecht gefühlt und lange mit mir gehadert.

    Im Nachhinein betrachtet (mein Sohn ist schon bald 13 Monate) natürlich Blödsinn sich deswegen so fertig zu machen.
    Ich habe ein pumperlgesundes, glückliches, ausgeglichenes Kind. Er wächst und gedeiht und das mit Pre 😊

    Du bist ganz sicher keine Rabenmutter und dein Kind hat dich lieb ob es nun Flasche oder Brust bekommt 💛
    Und Stillen oder nicht macht bei Gott keine gute oder schlechte Mutter 😉 da gibt es wesentlich wichtigere Faktoren 😊
  • @ribisl Ja, verstehe schon was du meinst und ich verstehe auch, dass es dich verletzt wenn dich andere Mamis dann doof anmachen deswegen.
    Aber sei dir immer bewusst, du hast es versucht und es hat nicht geklappt. Das heißt aber nicht, dass du eine schlechte Mutter bist. Gibt ja auch viele Mütter die einfach nicht stillen können.
    Und obwohls bei mir beim ersten Kind gut geklappt hat, weiß ich jetzt schon, dass ich Kind Nr. 2 bald ans Flascherl gewöhnen werde einfach damit auch mal wer andere füttern kann und ich nicht immer parat stehen muss. Kind Nr. 1 wurde ja doch 18 Monate gestillt und irgendwann wollt ich einfach nicht mehr.
    Aber ist sicherlich was anderes wenn man das selber so entscheidet 🤔 Das größte Problem ist da eh der Druck von außen. Ich bin damals ganz entspannt ans Stillen ran gegangen weil ich dachte: Entweder es klappt oder nicht.
    Würde auch nie eine Mutter dafür verurteilen weil sie nicht stillt - aus welchen Gründen auch immer.
  • @ribisl: Ich kenne das, mein Sohn ist 4,5 Monate alt und ich habe nur bis er 6 Wochen war vollgestillt, dann zugefüttert und in der 8. Woche dann abgestillt. Ich hatte zwar genug Milch aber bei ihm hats leider nie mit dem zunehmen gepasst. Hatte aber Unterstützung, trotzdem ists nichts geworden. Hab mir das alles auch leichter vorgestellt 😏. Hab mir auch einige Wochen lang Vorwürfe gemacht und manchmal geweint weil es mir so Leid getan hat und hab immer darüber nachgedacht was ich hätte anders machen können am Anfang. Jetzt passt aber alles und seit er satt wird ist er so ein süßer, zufriedener und aufgeweckter Knopf. Als er nicht satt wurde hatte er soviel geschrien - im Nachhinein war es das Beste. Selber bin ich auch Flaschenkind und nie krank, keine Allergien oder sonst was 🙂
  • Ich versteh echt nicht, warum manche Frauen das Bedürfnis verspüren, andere Frauen nieder zu machen?!

    Sei es stillen, impfen, Erziehung, anziehen etc.

    @ribisl du hast weder versagt noch hast du etwas falsch gemacht.

    für deine nächste stillzeit würde ich mir keinen kopf machen. hast jetzt zeit dich zu erkundigen, welche stillberaterin dir symphatisch ist. die kommen auch zu dir nach hause wenn zwerg nummer 2 da ist und du unterstützung brauchst.

    ich hatte eine hebamme die mich zu hause besucht hat und mir auch gleich den unterschied zwischen wunschvorstellung und realität erklärt.

    ich habs dann von abpumpen und fläschchen geben nach 2 monaten auf reines stillen geschaft und ja es war gar nicht einfach. ohne hilfe hätte ich das nie gepackt.

    ;)

  • Ich muss da meinen Senf dazu geben, weil ich mich schon länger darüber ärgere, wie die heutige Gesellschaft drauf ist und wie sie die Mütter (oder auch die, die sich gegen ein Kind entscheiden) in die Irre treibt!! Egal wie du es machst, du machst es immer falsch! Wie schon gesagt, fängt es bereits bei der Entscheidung an, hast du keine Kinder bist du doof, hast du viele Kinder bist du doof, entweder bist du zu jung oder zu alt 🙄🙄🙄 also es ist echt nur noch nervig! Ich denke die Gesellschaft heutzutage und all die Super Mamis die überall ihre tollen Ratschläge präsentieren sind auch schuld daran, dass so viele Mamis in einer Depression landen.
    Ich komme aus Slowenien, da gibt es eine Bloggerin die nennt sich „liebevolle Mami“..sie gibt auch Kurse für einen liebevollen Umgang mit den Kindern...ich habe eine Zeit lang ihre Hörbücher gehört und ich bin mir echt wie eine Rabenmutter vorgekommen!! Man darf das Kind nicht anschreien - ja, ist eh klar, aber wenn ich 20 Std. alleine zu Hause bin, ist es mir auch manchmal passiert, dass die Nerven mit mir durchgegangen sind und ich laut wurde ...oder die Kinder dürfen keinen Fernsehen schauen - ja, eh klar, aber wenn ich 20 Std. alleine zu Hause bin und ich einfach mal durchatmen will oder mich für 5 Min hinsetzen möchte, mache ich auch den Fernsehen an!! Lange Zeit hatte ich wegen solchen Blöden Sachen so ein schlechtes Gewissen, dass ich dann am Abend immer nur geweint habe und mir gedacht, ich mache ja alles falsch, ich mache ja alles anders als die „liebevolle Mami“!! Bis ich dann eines Tages draufgekommen bin, dass ich mich mit solchen Bloggs und solchen besserwisserischen Mamis einfach nur kaputt mache ...ich habe mich immer mehr reingesteigert, wollte immer perfekter werden - so wie all diese Mamis in ihrer Scheinwelt! dadurch ist es aber zu Hause nur schlimmer geworden, denn ich war die ganze Zeit nur noch genervt, wenn ich nicht alles so perfekt hinbekommen habe!! Und dann habe ich gesagt NEIN! Was mache ich eigentlich da!! Wofür mache ich mich so kaputt und wozu der ganze Stress?? Nur um anderen zu zeigen wie toll ich bin - die finden sowieso wieder etwas neues, was an mir nicht passt! Und da habe ich echt gesehen, wie weit mich diese „liebevolle Mami“ gebracht hat! Sie hat mir keine tollen Tipps gegeben, sondern hat mich fast in die Verzweiflung getrieben! Aber irgendwie bin ihr jetzt trotzdem dankbar, weil es mir heute einfach schei.. egal ist, was sich andere Leute über mich und meine Erziehung denken! Ich habe für mich und meine Familie einen eigenen Weg gefunden, der halt nicht perfekt ist, aber wo wir uns alle damit gut fühlen...wenn ich jetzt paar Minuten Zeit für mich brauche setze ich meine Tochter ohne schlechten Gewissen vor den Fernseher, ich schreie sie auch manchmal an, wenn ich sauer bin ...ich bin halt kein Roboter, der ohne Emotionen den ganzen Tag nur arbeitet ...und es passt auch so ...nach 5 Minuten ist wieder alles vorbei und wir sind alle Glücklich und nicht ständig gestresst ...früher habe ich auf jedes Wort, auf jede kleine Sache geachtet, um jaaa nichts falsch zu machen ...genau das war falsch ...die Kinder müssen auch die richtigen Emotionen lernen ...man kann nicht den ganzen Tag nur grinsen und leise reden 🙄🙄 und ich bin der Meinung, dass genau die Mamis, die bei anderen immer alles besser wissen und viele Fehler finden mit sich im unklaren sind ...sonst würde sie die Erziehung anderer nichts angehen!
    Und bitte nicht falsch verstehen, ich bin für einen guten Rat immer dankbar..aber man erkennt schon, wann es sich um einen richtigen Rat handelt oder die Person nur auf die „schlechte“ Gewohnheit andeuten und damit provozieren will! Ich gehe dann immer einfach weg, es interessiert mich nicht mehr und ich habe auch kein schlechtes Gewissen deswegen! Ich mache alles für meine Kinder was in meiner macht steht, aber ich werde mich dafür nicht kaputt machen!! Und beachte eins - wenn es der Mama gut geht und sie in sich in reinen ist, wird auch das Kind es merken und wird dich anders wahrnehmen als wenn du immer gestresst bist oder für alles was du tust ein schlechtes Gewissen hast! Das ist meine Meinungen zum ganzen Thema!
    Es tut mir leid, dass es so lang geworden ist, aber dieses Thema beschäftigt mich schon soo lange und ich wollte es einfach mal loswerden :) sorry, dass ich dafür den Thread „geklaut“ habe, aber vielleicht Hilft es dir ja auch ein bisschen weiter :) alles Liebe
    Cookie1985Babsi123Lala1988Isibella
  • @ribisl ich habe jetzt nicht gelesen was alle geschrieben haben.. nur den 1. Post

    ich will dir nur sagen : bitte "verzeihe" dir selbst (auch wenns da nix zu verzeihen gibt)
    und vergiss was andre Mütter (unterschwellig oder direkt) sagen.. die haben keine Ahnung wies dir damit ergangen ist.. und ganz ehrlich.. in spätestens 2 Jahren redet keiner mehr über die Stillerei

    Kinder werden auchvmit Flaschi groß! du gibst deinem Kind auch ohne Brust sicher genug Nähe und Geborgenheit und bist unter Garantie keine Rabenmutter. eine gestresste Mama, stresst auch das Baby.. da hätte dir der Druck mit Weiter krampfhaft Stillen probieren auch nicht gut getan.. also bitte 🥰 alles ist gut.. dein kind ist gesund und munter.. das ist das wichtigste💕💕💕💕
  • ich weiß gar nicht, was ich sagen soll! ihr seid alle so lieb und habt mir so nette, aufmunternde zeilen geschrieben, vielen vielen dank!
    ich hab mich dennoch heute dazu entschieden, einen termin beim psychologen zu machen (hier in der gegend gibt es nur "normale" stillgruppen) und hoffe, dass der mit helfen kann. in die nächste schwangerschaft will ich deifnitiv unbelastet reingehen und mich auch nochmal auf das stillen einlassen, nur diesmal besser informiert.

    @sarah6 so geht es mir momentan auch, wenn ich alle die tollen bloggermamis sehe, die wunderschön und schlank direkt nach der geburt aufgestylt ihre perfekt gestylten babys plus kleinkinder managen und ich sitz manchmal um 15uhr noch ungeduscht mit vom baby vollgekotzten schlafanzug herum. xD am besten wäre es wohl sich komplett davon zu distanzieren und ne weile mal gar nix mehr anzuschaun. :/

    Jacky92minx
  • @ribisl gute Entscheidung! Da kannst du das sicher verarbeiten, vor allem die selbstvorwürfe. Bei den tollen bloggermamas weißt du ja auch nicht, was alles echt ist. Aber vielleicht fällt es dir leichter, wenn du dir diese Blogs eine zeitlang erspart.

    Ich hatte Glück, bei meiner Tochter hat das stillen recht problemlos funktioniert. Bei einer Freundin wars nicht so, sie hat anfangs abgepumpt und zugefüttert da ihr Baby zu viel abgenommen hatte, hatte ständig Schmerzen in der Brust, Baby unzufrieden, etc. Sie hat es dann aufgegeben und war auch recht unglücklich darüber. Beim zweiten Kind hat das stillen dann besser geklappt. Sie hat mich da anfangs mal gefragt, ob es normal ist, dass das weh tut, was ich bejaht hab. Anfangs ist das stillen ja nicht so angenehm und nach einer Weile wird es besser. Ja, hat sich nur rausgestellt, dass sie brustsoor hatte, also richtig schmerzen und nicht das, was ich als gerade so erträglich empfunden habe. Seither bin ich mit so Aussagen vorsichtig, sie kam sich vor der Diagnose nämlich sehr wehleidig vor.

    Stillen fällt halt nicht jeder Frau gleich leicht bzw sind die Voraussetzungen unterschiedlich. Außerdem klappt es nicht immer intuitiv und selbstverständlich, sondern mit entsprechender Unterstützung. Menschen sind keine Einzelgänger, da waren schon vor Jahrtausenden andere Mütter, die eine jungmutter bei solchen Sachen unterstützten.

    Vielleicht kannst du dir fürs nächste Wochenbett eine gute hebamme oder eine stillberaterin organisieren, die dich dann unterstützt.
  • @ribisl 👌 ist sicher kein Fehler und ich hoffe, es hilfz dir :) im Übrigen hab ich auch erst von quasi meinem gesamten umkreis mit Neugeborenen vo Problemen beim Stillen gehört als es bei mirvauch so war... davor wolltw mich niemand damit belasteb 😱
    trotz eines wirklich super kompetenten Stillvortrags bor der Geburt hätt ich nie gedacht dass mich das erwischt.. und hätte ich nicht so ne großartige Hebi gehabt die mir mut gemacht hat.. glaub mir.. ich hätts nach net Woche spätestens hingeschmissen... irgendwie redet niemand drüber.. ich find das würd auch helfen. 🤷‍♀️

    kopf hoch 💐
  • Ich würd mir da gar kein schlechtes Gewissen einreden lassen. Ich entbinde im Oktober habe auch vor zu stillen, aber wenns nicht klappt dann eben nicht.
    Ich selber wurde nicht gestillt und war ein super gesundes Kind und auch jetzt im Alter hab ich gar nix 🤷‍♀️ bin fast nie krank oder sonst was.
    Meine Schwägerin hat 2 Mädls in den letzten 2 Jahren bekommen und auch nicht gestillt, weil sie angeblich keine Milch hatte. Sie hat es einfach nicht versucht, weil bei beiden Kindern hat sie schon am ersten Tag Flasche gegeben. Finde ich auch nicht gut, aber es geht mich nix an und somit würde ich ihr nie Vorwürfe machen, weil das muss jeder für sich selbst entscheiden.
  • Ich versteh schon was ihr alle meint. :) danke nochmal für eure meinungen!!

    ich glaub aber, was für mich wirklich so schlimm ist im nachhinein (hab die letzten tage intensiv drüber nachgedacht) sind gar ned so die anderen frauen in den kursen, sondern war direkt nach der geburt das medizinische personal, was mich vui unter druck gesetzt hat immer mit dem argument "mumi is das beste fürs baby, wir sind ein gesundheitskrankenhaus blabla". halt voll die stillpropaganda, überall aufkleber mit "pro stillen", "stillfreundliche umgebung"..iwie hat sich das in mir so verankert und fest gesetzt.
    ihr wisst ja sicher alle, wie man direkt nach der geburt drauf is, und ich war gar ned ich selbst (voll emotional, ich vermute fast schon ne depression), mit meinem baby war dann auch ned gleich alles in ordnung (sauerstoffmangel), wo ich mir zusätzlich noch so stress gemacht hab. und selbst als ich so fertig heulend, vui verletzlich im bett lag, habens noch auf mich eingeredet zwecks stillen.

    @sesha wenn du das so sehen kannst, super für dich. beneid ich dich drum. :)

    @wölfin du da hab ich gleich ne frage, falls sie ned zu persönlich is. wenn du von weh tun sprichst, meinst du da entzündete, blutige brustwarzen? ich hatte richtig offene, tief eingerissene brustwarzen. ist das normal? nur dass ich mich beim nächsten mal drauf einstellen kann.
    obwohl eine stillberaterin, die ich im 2. lebensmonat meines minis dann da hatte, auch meinte, dass sein zungenbändchen zu kurz ist und man das hätte sofort durchtrennen müssen. aber das interessiert im kh ja iwie auch niemand. :/
  • Zu den Schmerzen kann ich vielleicht auch was beitragen:
    Ich hatte zwar nie blutige Brustwarzen aber zeitweise war ich beim Anlegen dann doch sehr angespannt und hab die Luft angehalten weils am Anfang echt weh tat.
    Gerettet hat mich dann - dank meiner lieben Hebamme - die Lansinoh Creme für Brustwarzen. Das war dann immer sooo eine Wohltat.
    Was mir aber auch immer sehr unangenehm war, war das Gefühl wenn die Milch dann fließt, das war bei mir immer ein fieses Ziehen aber dauerte immer nur kurz an.
    Meine Maus hatte dann auch mal Soor, aber auch das hat mich zum Glück nicht so stark erwischt.
    Hatte wohl einfach ein mega Glück 😅

    Was ich damit aber eigentlich sagen will: Die Schmerzen sind sicher immer individuell, manche Frauen haben am Anfang echt mit Wundsein zu kämpfen und andere - so wie ich - haben da kaum Probleme.
    Pauschal sagen kann man es halt einfach nicht.
    ribisl
  • saaisaai

    730

    bearbeitet 11. Juli, 14:43
    @ribisl , fürs nächste Mal: lansinoh-creme nach jedem (!!!) stillversuch und stilleinlagen! Abgesehen von anlegetechniken die dir eine Stillberaterin zeigen soll!
    Ah ja und es ist bitte normal dass man an manchen Tagen bis Nachmittag im angekotzen Pyjama ist... Bitte red mit einer ehrlichen Freundin statt dir Blogs von supermoms anzuschauen. An manchen Tagen war ich froh wenn, abgesehen davon dass das Baby noch lebte, am Abend zb der Geschirrspüler eingeräumt war oder ein Essen (Nudeln zählen auch.. ) am Tisch war ;)
    Jacky92ribislKaffeelöffel
  • @ribisl zum Thema Schmerzen kann ich dir v mir auch berichten.. angefangen hatves bei mir weil ich zu wenig Milch hatte.. da musste ich zusätzlich abpumpen zum Anregen der Milchproduktion

    ich hab manchmal Stillhütchen verwendet.. aber meine Kleine mochte das nie.. es war nie heftig eingerissen oder blutig.. oft war äußerlich nix zu sehen.. aber es hat wie 100000de Nadeln gestochen und gebrannt sodass ich auch oft weinend dagesessen bin.. bei mir hieß es dann es seien Mikrorisse die durch den Speichel meines Kindes immer wieder aufrissen und nie richtig heilten.. bisczur Stillkarenz.. . ich hab 8 Wochen gekämpft inklusive eben einer Woche Stillkarenz und der massiven Angst dass die Kleine sich danach nimmer stillen lässt weil sie sich ans Flaschl gewohnt hat.. , in der Zeit hab ich nur abgepumpt und Flasche gegeben.. . während der hab ich auch bw gelasert mehrere male am Tag ( meine Hebi hatte da nen Laser zum borgen)

    in meinen schlimmsten Momenten musste ich widerwillens ibuprofen nehmen.. ich kann die Lansinoh auch wärmstens empfehlen.. zusätzlich hab ich oft Heilwolle dazu genommen
    also wie gesagt.. ohne unterstützende Hebi hätte ich es nie so lange ausgehalten (auch das wär ein tipp.. hebi zur nach betreuung zuhause ist Gold wert)
    ribisl
  • @ribisl nein, das ist nicht normal! Kann sein, dass das bei dir ein Effekt vom verkürzten zungenbändchen war, dass dein Baby dann nicht richtig getrunken hat und die Brustwarzen deshalb blutig.

    Was ich unter "normal" verstehe: es tut die ersten Tage /Wochen manchmal direkt beim anlegen weh, wird dann aber nach kurzer Zeit, also noch während dem stillen, besser. Die Brust muss sich erst dran gewöhnen.

    Ich hatte auch mal eine blutige brustwarze, da hatte ich noch die stillhütchen und anscheinend schief angesetzt oder so. War sehr schmerzhaft, hab einen Tag lang auf der Seite nicht angelegt und abgepumpt /ausgestreichen, dann ging es wieder dank dieser multimam Kompressen, die ich dann ein paar Tage lang immer zwischen dem stillen aufgelegt habe. Multimam Kompressen kann ich abgesehen von lansinoh Creme sehr empfehlen!

    Ich fand den einen Tag schon sehr mühsam, aber das ist ja nix im Vergleich zu einer Entzündung oder milchstau oder soor.

    Die bw sind außerdem empfindlicher, wenn sie feucht sind. Also unbedingt gute stilleinlagen verwenden! Ich hatte anfangs die teuren lansinoh, weil die anderen immer so schnell voll waren und dann die brustwarzen auch feucht waren. bei mir hat es die ersten 3 Monate ständig getropft oder die Milch ist regelrecht ausgeronnen.
    feucht sind die brustwarze viel schnerzempfindlicher und man bekommt auch leichter einen Pilz. Hatte ich zum Glück nicht. Die umweltfreundlicheren baumwollstilleinlagen konnte ich erst später nehmen. Die aus Seide wären vielleicht auch gegangen, hab ich aber erst später entdeckt...

    Wegen dem Krankenhaus... Die legen wohl sehr viel Wert auf den Erhalt des babyfriendly Hospital Zertifikats. Ansicht eine gute Sache, aber wenn sie die Mütter nicht ordentlich unterstützen sondern nur unter Druck setzten, dass sie halt zumindest im kh stillen und nicht die Statistik stören, dann ist das nicht Sinn der Sache. Sehr schade, in deinem Fall war das Verhalten der Hebammen im Krankenhaus wohl eher kontraproduktiv fürs stillen.

    ribisl
  • wölfin schrieb: »
    Wegen dem Krankenhaus... Die legen wohl sehr viel Wert auf den Erhalt des babyfriendly Hospital Zertifikats. Ansicht eine gute Sache, aber wenn sie die Mütter nicht ordentlich unterstützen sondern nur unter Druck setzten, dass sie halt zumindest im kh stillen und nicht die Statistik stören, dann ist das nicht Sinn der Sache. Sehr schade, in deinem Fall war das Verhalten der Hebammen im Krankenhaus wohl eher kontraproduktiv fürs stillen.

    wow, das find ich grad so interessant. hab mich schon gefragt, warum in meinem mukipass steht, dass ich ohne stillprobleme und stillend entlassen wurde, obwohl ich von denen wegen stillproblemen (stand auf der überweisung) eine überweisung an ein sanitätshaus für das ausleihen einer milchpumpe bekommen hab. aber gut zu wissen. :s

  • ach, ich seh schon. ich werd wenn ich schwanger bin, nen thread eröffnen müssen und ihr dürft mir dann gesammelt alle eure tipps weitergeben bitte. :p <3
  • Ich hatte die ersten 2-3 Wochen auch rissige, teilweise blutige Brustwarzen. War dann ein paar mal Lasern im LKH, hab immer Lansinoh verwendet und dann war’s gut. Das war wirklich ein Zähne zusammen beißen. Eine Freundin hat mir jetzt Silberhütchen für die nächste Stillrunde zusätzlich empfohlen- dann heilt alles schneller ab.
  • Gratuliere allen, die es nach Anfangsproblemen geschafft haben zu stillen. Es kann nur in einem solchen Thread passieren, dass sich frische Flascherlmamas dann noch mehr unnötige Vorwürfe machen (unter dem Motto: "Wer will und durchhält, kann auch immer stillen" - das stimmt nur leider nicht.). Jede unserer Geschichten ist so individuell; Gemeinsam haben wir alle, dass wir nur das Beste für unsere Kleinen wollen.
  • mhh 🤔 also wenn das so bei mir reininterpretiert ist, tuts mir leid.. ich hab aber mehrfach betont dassvichs ohne hilfe auch nicht weiter geschafft hätte.. und ich bin der Meinung dass sich da niemand Vorwürfe machen sollte!!! Und jeder das beste f sein Kind tut.
    dieses Motto, das du (mir?) da in den Mund legst, weise ich strikt von mir und sollte mit keinem meiner Beiträge so interpretiert werden.. aber gut.. beim Schreiben kann msn halt auch viel falsch verstehen


    :) alles ist gut undcjede/r tut das beste 💕
  • Liebe Auryn, ich hab mich nur auf den Vorgänger-Post von Baux87 bezogen, sorry! Ich bin auch überzeugt, dass das von ihr nicht so gemeint war und nur, dass die Nicht-Stillerinnen (ich gehe dabei von mir in den ersten 3 Wochen nach der Geburt als ich diesbezüglich echt fertig war) etwas sensibel sein könnten. Alles Gute an alle!
  • @Lala1988 Sorry, wollte ich nicht so rüber bringen; war eben nur weil oben wegen Schmerzen beim Stillen geschrieben wurde - meine Erfahrung dazu.
    Ich glaub dass es halt gleich am Anfang mit der passenden Unterstützung nach der Geburt schon gut gehen kann oder eben voll daneben. Ich hatte einfach Glück und schon im Krankenhaus waren die Hebammen sehr bemüht aber ohne aufdringlich zu sein.
    Auch wenn’s immer heißt, dass jede Frau stillen kann, glaube ich dass das ein Blödsinn ist. Man muss das mit sich selbst ausmachen und entscheiden wie weit man es mit Zwang machen möchte oder doch auch sein Kind genießen darf. In meinem Freundeskreis gibts mehr Flaschenkinder als Stillkinder - ich stelle absolut keinen Unterschied fest.

    Jede Mama ist für ihr Kind die allerbeste Mama!
    Lala1988ribisl
  • Super, bin total bei dir! Bei mir war es zb, dass ich wegen Corona im Krankenhaus nach einem ungeplanten Kaiserschnitt keine Unterstützung hatte und das wars dann mit der Milchbildung. Ich war (bin ;)?) dann einfach megasensibel, was das Thema anbelangt und jetzt ist alles gut. Alles Liebe!
  • @Lala1988 no Bad feelings! alles gut.
    wollte das nur fvmich festhalten dass ich diesen MottoSatz mit keine meiner Antworten bezwecken wollt bzw ich den niemals meinen/ unterstützen würde - im Gegenteil!

    Fühl dich gedrückt, wir haben doch alle unsere sensiblen Themen.. alles gut! 💐
    Lala1988
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