Kind bei Großeltern/Familie abgeben, wie funktionierts?

Hallo ihr Lieben

Meine kleine ist fast 1 1/2 Jahre alt und ziemlich anhänglich. Wir haben es noch nie so richtig probiert sie bei den Großeltern zu lassen, würde damit aber gerne mal starten. Habt ihr Tipps? Wie funktioniert es am besten? Ist es schlimm wenn die kleine anfangs nur bei Oma und Opa weint 🥺
Wir sehen die Großeltern meist einmal in der Woche oder alle 14 Tage, sprich sie kennt sie und spielt auch dort, nur das verlassen war bis jetzt kaum möglich. Soll ich es einfach mal durchziehen? Möchte nicht, dass sie eventuell danach nur ungern zu ihren Großeltern geht.

Wie habt ihr es so gemacht?

Kommentare

  • Hallo,
    Also ich persönlich würde das Kind nicht dort lassen wenn es weint und es nicht sein muss. Es kann dann - wie du schon meintest - sein,dass sie nicht gern dort bleibt und das bringt ja keinem Freude. Vielleicht klappt es besser, wenn ihr beide unterwegs seit und sie sie mitnehmen? Oder sie bei euch abholen und Mal auf den Spielplatz gehen?
    Meine Tochter hat anfangs auch nur geweint aber wir haben es immer wieder probiert bis sie halt nicht mehr geweint hat und ab da hat es geklappt aber da war sie viel kleiner (7 Monate).
    Wie du es auch handhabst ich denke wichtig ist, dass du dich immer verabschiedet und auch sagst, wann du wieder kommst. Wenn du einfach verschwindest bekommt sie vielleicht Angst weil sie nicht weiß wo du hin bist und ob du wieder kommst.
    Mohnblume88
  • Mohnblume88Mohnblume88

    1,907

    bearbeitet 2. Juli, 15:01
    Meine Tochter ist knapp 15 Monate und war schon öfter wo ohne uns.
    Wir haben uns von Anfang an angewöhnt, dass wir uns nicht weggeschlichen, sondern immer direkt mit ihr kommuniziert haben, zB dass ich jetzt gehe, wer bei ihr bleibt, wann ich wieder komme. Wenn sie weinte, blieb ich.
    Außerdem lasse ich sie nur bei Personen, wo ich weiß, dass sie auf ihre Bedürfnisse (halbwegs!) eingehen können.
    Der Rest ist individuell je nach Kind - ich würds probieren, aber nicht erzwingen. Du erreichst damit nur, dass du dein Kind brichst, wenn du es weinend zurück lässt.
  • Ich seh das ganz genauso. Wenn sie weint würde ich es nicht machen. Ist halt noch nicht soweit.
  • Seh ich wie @saai
  • Danke für eure Erfahrungen
    Es muss nicht unbedingt sein hätte es gerne auch für den kindergarten der mit Oktober startet mal probiert dachte lieber mit Personen die sie kennt also so plötzlich im Kindergarten. Ich merk nur, dass meine kleine mir oft nachgeht wenn ich bei meinen eltern zur türe gehe, so als würde sie kontrollieren ob ich eh da bleibe 🙈
    Und einen Nachmittag oder 1-2 Stunden als Paar zusammen verbringen wäre auch ganz nett.

    Ich möchte sie nicht abschieben, um gottes Willen, aber dachte mir irgendwann müssen wir auch mal beginnen oder? Ich denke weinen wird sie bestimmt 🥺
    Der Tipp mit von Zuhause abholen klingt ganz gut vl werden wir so starten 🙈
  • Ich hab so gar keine Erfahrung auch mit Kindergarten, möchte sie ungern so "hineinschubsen" in die Sache
  • Schwieriges Thema. Das zu verallgemeinen ist kaum möglich. Erfahrungen kann ich hierzu absolut gar keine geben, weil als wir unsere Große (inzwischen 7 1/2) das erste Mal bei jemand anderem gelassen haben, was bei uns auch die Großeltern waren, war sie knappe 3 Wochen alt. War nur ganz kurz für einen Kino-Besuch, ging damals absolut problemlos und so hielt es sich bis heute durch. Zeitenweiße ist sie schon komplett allein zuhause, für kurze Zeiten natürlich nur, wenns etwas länger dauert oder dauern könnte, passt wer auf sie auf. Wer das ist, ist ihr ziemlich egal.

    Von wegen Weinen und so... das wird dir im Kindergarten ziemlich sicher blühen. Ich kenne kein Kind, das am Anfang nicht geweint hätte. Meine hat halt immer so lange geweint, wie ich in Sichtweite war. Kaum war ich um die Ecke, hat sie sich die Tränchen abgewischt und ist zu ihren Freunden gelaufen.

    Wäre interessant zu wissen, wie deine Maus das macht. Vielleicht könnte es auch helfen, wenn du ihr mal an einem Tag sagst, dass sie morgen mal kurz ohne dich bei Oma und Opa sein wird. Am kommenden Tag dann nochmal daran erinnern, vorm losgehen nochmal erinnern, sie quasi länger drauf vorbereiten. und dann wirklich nur so 10-15 Minuten weg sein. Je nachdem wie sie sich tut. Ist halt die Frage ob deine Kleine schon so weit ist, mit den Informationen was anzufangen...

    Einfach mal Ausprobieren :)
  • @Xeracyn das mit dem erklären oder daran erinnern werd ich auf jeden fall versuchen. Sie versteht schon ganz viel vielleicht das auch, danke für den Tipp und auch dass du ehrlich sagst, dass mir das weinen wahrscheinlich nicht erspart bleibt 🙈😅
    Wir werden jetzt mal einiges ausprobieren und auf das beste hoffen 😀
  • bei uns in da krippe sagens immer wenn eins weint, man darf auch traurig sein wenn die mama geht
  • Wir haben damit gestartet, dass ich mich immer sehr zurückhaltend gegeben habe bei den Großeltern und ihnen die Bespaßung überlassen habe. Als ich dann das erste Mal gegangen bin, war es überhaupt kein Thema. Ich muss aber dazusagen, dass sie trotz stillen von Anfang an immer wieder ein paar Stunden mit ihrem Vater allein war und sie es schon gekannt hat, dass Mama geht und dann wiederkommt.
    Was ich in meiner Zeit als Betreuerin gelernt habe - nie wegschleichen! Dann kriegen sie Angst und klammern das nächste mal noch mehr, weil man ja nie weiß, wann Mama "plötzlich weg" ist.
  • @ka_pünktchen18 das stimmt allerdings auch wieder 😀
  • riczricz

    3,958

    bearbeitet 3. Juli, 07:16
    Wir haben unsere Tochter das erste mal mit ca 1 Jahr alleine bei Oma und Opa gelassen. Das erste Mal war ich nur 5 Minuten weg (schnell zur Post), da war sie so ins Spielen vertieft, dass sie das gar nicht richtig registriert hat.
    Dann war ich mal beim Friseur für 2 Stunden, oder wir waren bei Freunden einen Tag helfen beim Garten arbeiten. Da Oma und Opa nur 5 min zu Fuß entfernt wohnen, wären wir auch schnell da gewesen falls was sein sollte.
    Einmal dann, als alles schon geklappt hatte, wollte ich sie wieder für einen Friseurbesuch bei meinen Eltern lassen, aber da gar sie so sehr geweint als ich mich verabschiedet hab. Da ist dann kurzerhand mein Papa mit zum Friseur gefahren um sie dort zu beaufsichtigen 😅

    Auch das Übernachten hat von Anfang an super geklappt. Das allererste mal (mit 1 Jahr) haben wir Luisa zuhause niedergelegt und meine Mama hat sie für ein paar Stunden beaufsichtigt. Sie ist sogar mal aufgewacht und meine Mama hat sich zu ihr ins Bett gelegt, war kein Problem. Mit 15 Monaten hat sie das erste Mal eine ganze Nacht bei meinen Eltern geschlafen.
    Muss aber auch dazu sagen - als sie 14 Monate war und ich wieder Teilzeit arbeiten ging, hat mein Papa auf Luisa geschaut.

    Mit 2 Jahren ist sie dann in die Krippe gekommen und hat kein einziges Mal geweint! (Das wollte ich nur erwähnen, weil oben geschrieben wurde, dass jedes Kind weinen würde).
    Ich war vorher mit ihr 3 mal gemeinsam zum Schnuppern dorr und als es dann richtig los ging, ist sie vom ersten Tag an problemlos dort geblieben, ohne weinen. Sie hat bis heute noch nie geweint beim Abgeben.

    Meine "Tipps" sind auch: auf jeden Fall verabschieden, die Verabschiedung kurz halten. Sollte das Kind bei Oma und Opa weinen, kannst du trotzdem versuchen zu gehen, aber in Reichweite bleiben. Vielleicht bekommen sie es ja gleich beruhigt, ansonsten kannst du immer noch zurück kommen.
    Und meiner Meinung nach am wichtigsten: selbst Ruhe und Entschlossenheit ausstrahlen. Wenn du selbst innerlich nervös bist und dich vorher schon megamäßig sorgst, überträgt sich das aufs Kind.
    Maggie
  • Ich habe nach 9 Monaten wieder stundenweise gearbeitet (von zu Hause aus), in der Zeit hat meine Mutter auf den Kleinen aufgepasst. Sie war vorher schon regelmäßig zu Besuch und ich bin dann einfach ins Nebenzimmer zum Arbeiten. Nach ein paar Wochen sind sie dann auch gemeinsam rausgegangen, zuerst nur kurz aber schon bald auch zwei, drei Stunden, das war dann eigentlich kein Problem.
    Generell hat die Trennung immer besser funktioniert, wenn das Kind gegangen ist und nicht ich.
  • Wenn du ihr das angewöhnen willst dann mach es systematisch. Starte wenn sie gut drauf is, ausgeschlafen und nicht hungrig. Bleib länger dort. Die Großeltern sollen lustig mit ihr spielen. Und du gehst dann mal kurz aus dem Raum (und bist eh gleich wieder da). Aber immer sagen dass du raus gehst.
    Wenn das ohne weinen klappt dann gehst du mal „aufs Klo“, bleibst 5 min weg etc. Und steigerst dann.

    Spiel zuhause mit ihr Verstecken, das is auch eine gute Übung.
  • Ich kanns schon verstehen, dass du das quasi vor dem Kindergarten üben willst.
    Vielleicht ähnlich wie im Kindergarten. Du erklärst, dass du für 10 min raus gehst, verabschiedest dich und kommst dann auch wieder. Wenns gut klappt, dann beim nächsten Besuch die Zeit steigern. Vielleicht könnt ihr im Sommer mal ein paar Tage hintereinander kurz zu den Großeltern statt alle 1 bis 2 Wochen. Oder sind die zu weit weg?
  • War es bei den meisten nieThema die Kinder früher bei Oma und Opa zu lassen? Hab jetzt mal überlegt, aber gerade an Oma alleine musste ich meine Kinder nie gewöhnen. Mit 14 Tagen hatte ich beim Großen einen wichtigen Termin, da war er trotz Stillkind bei Oma. Auch zum Spazieren hab ich sie mal mit Oma geschickt (wohnen ca 20 min entfernt) Ab einem Jahr waren sie dann fix während meiner Arbeit bei Oma. Ab 2 dann mit Krippenunterstützung zur Entlastung der Oma. Dennoch war Eingewöhnung beim Großen schwierig, bei der Kleinen gab es keine Eingewöhnung ( die ist rein und weg war sie)

    Habt ihr eure Kinder bis zur Krippe 24/7 bei euch oder eurem Partner?
    Kaffeelöffelvonni7
  • @schnoggele bei uns war Zwergin die ersten 1,5 bis 2 Jahre fast ausschließlich von uns Eltern betreut. Meine Mama hat dann ab und an (Frisör, Arzt oder mal Kino) auf sie geschaut. Sie sind einander aber seit kleinauf gewohnt weil wir am freien Tag meiner Mum immer dort sind. - Bei uns sind sicher mehrere Faktoren dass sie bisher (2,5) noch nie wo geschlafen hat:

    1. Ich arbeite nicht, daher kein "Zwang"

    2. Meine Eltern (getrennt) arbeiten beide noch, also könnten sie eh nur am WE schauen und da wollen wir aber als Familie zusammen sein.

    Die Eltern von meinem Mann sind schon zu alt

    3. Ich bin eine Superglucke

    4. Zwergin klammert sehr (siehe auch Punkt 3)

    Seit 1 Monat ist es jetzt so, dass Zwergin 1 Tag alleine bei meiner Mama ist und 1 Tag sind wir gemeinsam dort. Das geht aber nur, weil meine Mutter wegen Corona den Job verloren hat. Dort schlafen wird unsere Tochter erst wenn sie es selber möchte ODER ein Fall eintritt wo es nicht anders geht.

    Für uns passt es so und dadurch dass mein Mann vor Corona schon viel Homeoffice gemacht hat, konnten wir immer Zeit für den anderen frei schaufeln zum Abschalten, etc.

    Im September geht die kleine Hex in den Kindergarten und ich gehe von einer sehr sehr mühsamen Eingewöhnung aus. Sie mag keine Fremden (beginnt sofort zu klammern), sie mag auch nicht wirklich andere Kinder. Spielgruppe waren wir bis Corona wöchentlich und hat ihr dann auch sehr getaugt und sie hat die anderen Kinder zumindest "toleriert" 😂😂😂 und sich frei bewegt. Sie mag überhaupt nicht von anderen Kindern vereinnahmt zu werden oder wenn diese sie an der Hand nehmen und spielen wolle etc. - Es wird auf jeden Fall spannend.

    Ah ja: ich bin fast ausschließlich bei meinen Großeltern aufgewachsen, da meine Mama sehr jung und alleinerziehend war und ich habe es geliebt und fast nur tolle Erinnerungen..
  • Ich glaube das wird jetzt schwierig, wenn sie es nicht gewohnt ist, mal wo anders betreut zu werden.

    Ich habe das schon ganz oft gemerkt, dass sich Kinder mit der Betreuung bei den Großeltern oder Freunden, wesentlich leichter tun wenn sie das von klein auf gewohnt sind.

    ich habe das Problem dass ich keine Großeltern in der nähe habe die ein Interesse hätten die Kinder zu nehmen. (Meine Mutter wohnt 6 Stunden entfernt) Daher habe ich meine Kinder tatsächlich 24/7 bei mir bis der Kindergarten mit 3 bzw 4 startet.
    Ich merke es bei meinen, gerade jetzt bei der kleinen extrem, dass eine Fremdbetreuung niemals möglich wäre ohne Tränen. Die Jungs sind ja schon älter und bleiben natürlich bei der Oma wenn wir sie im Sommer in Dtl besuchen, die Kleine (2) hat aber z.b. Angst bei der Oma ohne mich.

    Durch die Corona Zeit und dem langen in der Wohnung bleiben (wir wohnen in Tirol) ist auch das fremdeln von der kleinen wieder ganz extrem geworden.

  • @schnoggele , doch mein Kind war schon mal ab und zu eine Stunde bei Oma und Opa an elf Monaten. Aber niemals unter Tränen.
  • War jetzt nicht als Kritik gedacht. Mich hat es nur gewundert, dass viele kleine Kinder es nicht gewohnt sind mal eine Stunde bei Oma zu bleiben. Bei mir wäre es gar nicht gegangen in verschiedenen Situationen die Kinder mitzunehmen vor der Krippenzeit.
  • @schnoggele ich hab es so nicht aufgefasst; wollte nur dazu senfen 😂🤣😂
  • 😁

    Bin inzwischen schon sehr vorsichtig. Wir Frauen hören/lesen oft vieles zwischen den Zeilen, was aber vom Schreiber gar nicht so gedacht war.
    Hatte neulich am Spielplatz ein Gespräch mit einem Papa. Zuerst hat sich Sohnemann zu uns gesetzt und plötzlich saß der Papa bei mir und meiner Tochter im Gras. Das Gespräch war so erfrischend offen und ehrlich ( ua wenn Kinder sich Spielzeug wegnehmen am Spielplatz, Umgang zuhause, fehlender Schlaf nachts, wie reagiert man, wie reagieren andere Eltern....) Ich war echt perplex wie er ging, dachte mir nur, eine Frau hätte sich 1. nicht einfach so unkompliziert dazu gesetzt und 2. der war einfach so herrlich ehrlich was Dinge anging was nicht so optimal läuft. Frau wäre wahrscheinlich schon dreimal beleidigt gewesen.... sry... viel und offtopic, aber ich fand den genial...

    (
    Caudalie schrieb: »
    @schnoggele ich hab es so nicht aufgefasst; wollte nur dazu senfen 😂🤣😂

  • Man muss halt auch bedenken dass nicht alle Kinder gleich sind. Wenn es schon als Baby bei Oma bleibt und zufrieden ist - cool!!
    Wenn es bis vier nicht allein bei Oma ist - auch cool!
    Da kann man nicht sagen dass diejenige deren Kind bei Oma weint was falsch macht.
  • @schnoggele ja, ich empfinde Männer da auch oft unkomplizierter, ehrlicher, offener... ich denke, die lassen sich nicht so einen Druck machen... als Mama ist es oft schwer und man wird schnell mal unsicher wenn das Ego nicht groß genug ist und fühlt sich dann angegriffen. (z.B.: WAS?!? Du stillst nicht? - WAS?!? Du stillst noch immer?!? - selbes gilt für eh fast alles: Arbeit, selber Brei machen/kochen, Kinder zu sehr verwöhnen, das kindliche Schlafverhalten... etc pp.)

    Mir geht es da auch manchmal so, aber im Grunde bin ich froh eine alte Mama zu sein, weil vor 10 Jahren hätten mich die Dinge mehr "mitgenommen" - es ist wie in sehr vielen Lebenslagen mit uns Mamas oft so, dass wir uns gegenseitig das Leben schwerer machen als wir das eigentlich wollen und sollten.

    Und eines ist halt auch: Männer werden nach wie vor selten für Verhaltensmuster von Kindern in die Verantwortung genommen... die sind ja bei manchen schon Superheroes wenn sie wissen wie man Windel wechselt

    So, genug off topic! Ich weiß was du meinst 😘😘
    saaischnoggele
  • Ich hatte vor dem 1. Geburtstag keinen Bedarf, mein Kind "abzugeben". Für längere Zeit wäre es sowieso nicht gegangen, da ich gestillt habe.
    Waren zwar oft auf Besuch bei den Großeltern und ich konnte dort auch immer problemlos alleine aufs Klo gehen oder so 😅

    Und obwohl wir Eltern sie das erste Lebensjahr also ausschließlich selbst betreut haben (oder vielleicht gerade deswegen?), war dann die Trennung nie ein Problem! Weder bei den Großeltern, noch im Kindergarten.
  • Puuuh leute ihr habt mir echt Mut gemacht dass es klappen könnte 😅
    Bis jetzt war Fremdbetreuung nie wirklich Thema da ich noch zuhause bin
    Die Großeltern wohnen ca 20/25 minuten entfernt, glaubt ihr wenn wir öfter drüben sind das es einfacher wird?
    Dachte einmal die Woche ist eh schon ganz gut 😅😅🙈
  • @BeHapppy00 also bei uns war es auch immer 1 mal pro Woche dass wir bei Oma waren (ziemlich von Beginn an halt) und ich hab mich dort immer mehr aus dem Spiel genommen... jetzt bin ich eigentlich nur mehr anwesend aber werde nicht mal angeschaut meistens. Alles muss die Oma machen 😂🤣😂
  • @Caudalie
    Meine ist total gleich mit dem Klammern.😄
    Für mich ist es Megan anstrengend.
    Sie schaut zu Boden wenn eine Person um die Ecke kommt, im schlimmsten Fall beginnt sie zu schreien.
    Kinder liebt sie eigentlich sehr, hasst es aber eben auch wenn sie ständig betatschelt, getragen usw wird.
    Wir gehen wöchentlich für 1 h zur Tagesmutter. Aber ich darf mich keinen m entfernen.
    Bin gespannt wie wir das im September machen 🙈
  • @BeHapppy00 musst ausprobieren, wenn mit 1 mal pro Woche klappt, dann passt es e auch. Bei uns ist auch nur einmal pro Monat omakontakt, aber es war eigentlich schon sehr früh, dass meine Mama dann zb alleine mit ihr im wagerl gefahren ist. Von daher war Oma nie ein Problem, weil sie das obwohl stillkind von Anfang an gewohnt war. Eine antiopaphase mit 1,5 und Eine antionkelphase mit 2 gab's trotzdem, nur Oma war immer ok bzw jetzt mit etwas über 2 liebt sie die Zeit mit Oma.

    Der Vorschlag mit mehrmals kurz war eher, wenn du quasi ähnlich wie bei der kiga Eingewöhnung vorgehen willst.

  • wölfin schrieb: »
    antiopaphase

    An dem Wort hab ich jetzt eine Zeitlang herumgerätselt 🙃🙈 was für ein Hase? Erst beim Antionkel ist der Groschen gefallen 😂
    wölfinricz
Hey! 1 Frage - 100 Antworten!
Im BabyForum kannst du dich einfach, sicher und anonym mit (werdenden) Mamas und Papas in deiner Nähe austauschen. Registriere dich jetzt, um alle Bereiche zu sehen und mitzuplaudern:Kostenlos registrieren

Social Media & Apps

Registrieren im Forum