Einschneidende Veränderungen / Corona

Was hat sich an eurem Alltag am grundlegendsten verändert und wie geht ihr damit um?

Welchen Veränderungen könnt ihr etwas positives abgewinnen? Was würdet ihr "danach" gerne weiterführen?

Kommentare

  • Wir waren 1x pro Woche einkaufen
    Jetzt 1x in 2 Wochen - finde ich eigentlich nicht schlecht, weil es einen dazu bringt besser zu planen und mit dem was man hat zu haushalten

    Zum Kochen nehme ich mir jetzt viel mehr Zeit als vorher 😊

    An den Wochenenden hatten wir Besuch oder waren bei Freunden /Familie. Das vermisse ich. Aber wir telefonieren natürlich viel öfter, was auch schön ist. Wenn man sich nur sieht, wird ja oft gar nicht so viel geredet.

    Auch vorher waren wir mind. 1x pro Tag draußen. Am Land haben wir zum Glück viele Möglichkeiten, und waren jetzt auch fast täglich im Freien.

    TV läuft bei uns nicht mehr oder weniger als vorher. Auch an den Schlafenszeiten oÄ hat die aktuelle Lage nichts geändert 😅
  • Mal die vielen Kranken und Todesfälle außer Acht gelassen, hat sich unser Leben bis jetzt zum Positiven verändert.

    Mein Mann ist nun zu Hause und nimmt mir die Kids viel ab, angefangene "Projekte" werden jz angegangen bzw fertig gemacht und man hat was auf das man sich freuen kann (wir überlegen uns jeden Tag 1 Sache die wir danach wieder machen wollen und freuen uns darauf)

    ich finde man lernt die Kleinigkeiten wieder zu schätzen
    soso
  • Lustigerweise hat sich bei mir nichts geändert...
    Für mich ist es jetzt das verlängerte Wochenbett. Besuch von der Familie hatten wir davor und da die meisten 1000 Kilometer entfernt wohnen wären sie eh nicht jede Woche gekommen 😅
    Und vor der Geburt hatte ich eine schwangerschaftsbedingte Krankheit wodurch ich nicht mehr mobil war...

    Meine täglichen Spaziergänge hab ich sowieso da unser Hund nach wie vor Auslauf braucht. Ansonsten genießen wir die Zeit als kleine Familie 🥰
    soso
  • Für uns als selbstständige hat sich einiges geändert - ein MA ist in Kurzarbeit....aufgrund der geschlossenen Kiga/Schule hab ich nun Home Office und Kinder zuhaus, welches weder dem einem noch dem anderen 100% gerecht wird.
    1x am Tag gehen wir eine große Runde spazieren - mal mit und mal ohne Hund.
    Einkaufen übernimmt nun gänzlich der Papa weil er als einziger noch „draußen“ arbeitet von uns.
    Meine große Tochter sagt mir ständig wie sehr ihr ihre Freunde fehlen - unsere kleinste wird kommende Woche 1 Jahr alt aber das findet nun auch im Kleinstrahmen statt. Kommenden Freitag hätten wir nach D fahren wollen, um unsere Hochzeit im Sommer weiter vorzubereiten - liegt alles auf Eis!

    Positiv ist das weniger ausgeben da weniger eingekauft wird zwischendurch aber in Summe überwiegen bei uns eher die negativen Auswirkungen.
  • Ich muss sagen, dass ich es sehr genieße, wie es momentan ist. Natürlich fehlt mich meine Familie und Freunde sehr und ich will mich unbeschwert bewegen können, aber ich habe vieles auch für mich gelernt.

    zB hatten wir oft wirklich jeden Tag Programm, ich stress dann von A nach B und vergesse ganz auf mich. Haushalt, Kochen, Hund und dann ab zu Freunden/Familie damit die Kids ausgepowert sind 🤦‍♀️ das möchte ich zukünftig nicht mehr so weiterführen.

    Ich genieße es sehr, dass ich eigentlich bevor wir regulär in den KiGa gehen würden (8:30) bereits alles erledigt ist- gemeinsames Frühstück und Haushalt... Ich kann dann Hund und Vormittagsschlaf von Kind2 kombinieren und habe dann ca 1,5 Stunden Zeit mich mit dem 2 Kind zu beschäftigen. Er kann seinen Mittagsschlaf in Ruhe genießen und ich liebe es, dabei mit ihm zu kuscheln, anstatt irgendwas im Haushalt zu erledigen. Ich möchte auch nicht mehr 7, sondern max 5 Tage die Woche unterwegs sein, einfach auch mal zuhause Zeit verbringen.

    Ich hab mir selbst einfach viel zu viel Druck gemacht, der jetzt rausgenommwm wurde und erst dadurch sehe ich es selbst!

    sosomini
  • Spontan eingefallen ist mir zu der Frage: Positiv ist dass ich die Schwiegermutter nicht sehen muss.
    😂😈
    RivuletPaciiCookie1985ReyhaniasosoAngelika89stolze_mamiitchifyschorsch07Stefanie868und 22 andere.
  • Bei uns hat sich im täglichen Ablauf nicht so viel geändert. Mein Mann hat vorher schon viel Homeoffice gemacht, jetzt halt ausschließlich. Weniger ist die Arbeit (Gott sei Dank) auch nicht.

    Ich bin noch daheim in Karenz.

    Familie, Freunde, unsere wöchentlichen Termine fehlen uns schon extrem, aber das lässt sich eh nicht ändern gerade.

    Seit ein paar Tagen neu ist, dass ich mir ein zweites Kind vorstellen könnte und wünschen würde (die Kinderplanung ist allerdings abgeschlossen🤣😂🤣) - keine Ahnung was sich mein Geist da denkt....
  • Mir geht's da wie @SunshineGirl.
    Ich bin auch immer von A nach B gehetzt und auch am Wochenende war immer volles Programm - waren oft wochenlang im Voraus "ausgebucht".
    Man hatte auch immer das Gefühl, so handeln zu müssen, also dass die Gesellschaft das schon erwartet von einem. Immer auf Achse, schwer beschäftigt, Haushalt, Kochen, Kind und Kegel und dann noch jeden Tag einkaufen und natürlich alles noch neben dem eigentlichen Hauptjob. Jeder ging krank arbeiten, weil daheim bleiben macht man doch nicht.

    Und jetzt interessiert es niemanden, wenn man den ganzen Tag irgendwo auf der faulen Haut herumlümmelt!
    Wir haben uns als Familie komplett entschleunigt. Stehen morgens gemütlich auf, frühstücken gemeinsam, lassen den Tag langsam beginnen und widmen viel Zeit unserer Tochter.

    Daheim geht jetzt natürlich auch einiges voran, da mein Mann auch zu Hause ist. Der Keller war schon lang nicht mehr so aufgeräumt 😅

    Einkaufen waren wir früher jeden Tag. Einfach aus Bequemlichkeit nach der Arbeit gleich hin zum Supermarkt.
    Jetzt gehen wir 1x in der Woche.

    Und wir waren viel auswärts essen. Gerade am Wochenende. Da ist natürlich viel Geld draufgegangen.

    Generell merkt man das mit dem Geld jetzt schon. Essen gehen fällt weg und man geht bewusst einkaufen und überlegt sich, was die ganze Woche über gekocht wird.
    Mohnblume88
  • Außer, dass wir unsere Hochzeit und Urlaub canceln mussten, ist es für uns nicht so arg.

    Wir genießen die Zeit als Familie sehr.
    Ich war vorher auch so, dass ich immer was unternehmen musste.
    Die Auszeit tut uns gut.
  • Ich genieße auch die Zeit mit meinem sohn sehr aber man merkt ihm extrem an das ihm der kg fehlt bzw die tageskinder von der oma. Er war täglich mit Kindern zusammen und jetzt ist er das einzige kind im haus dadurch werden jetzt katze und hund ganzschön "rangenommen".

    Mir gefällt das ich mehr zeit zum Kochen und Backen habe sehr zum Missfallen der Waage 😅

    Meine Familie fehlt mir ganz extrem telefoniere zwar jetzt täglich mit meiner mum aber meine oma fehlt mir sehr...

    Auchs Schwimmbad geht uns extrem ab. Sind fast jeden Sonntag bzw jeden 2. Bade gefahren da wir echte wasserratten sind 😅 freuen uns schon auf den Sommer dann köma zumindest wieder im garten plantschen 😊

    Dafür kuscheln wir sehr viel und Eiskönigin 2 läuft täglich 1-2 mal bald kenn ich den auswendig 😅🙈
  • Bei uns überwiegen eigentlich klar die Nachteile obwohl mein Mann noch immer normal arbeitet. (Ok, nächste Woche hat er Urlaub, aber sonst ist es wie immer) nur dass ich jetzt mehr arbeit zu Hause habe. Sprich, ich muss zusätzlich Lehrerin und Kindergärtnerin spielen. Die Kinder sind überdreht weil ihnen bald die Decke aufm Kopf fällt. Sie brauchen nunmal viel Bewegung und die kann ich ihnen in unserer kleinen Wohnung nicht bieten. Ich muss plötzlich mehr kochen (weil Mann ja auch abends nimma so oft weg ist, und außerdem nimmt er sich seine Jause jetzt von zu Hause mit).
    Ich hab immer gesudert dass mein Mann so oft weg ist und ich alleine mit den Kindern, und jetzt merke ich dass das „aufwinanderpicken“ auch nicht so das wahre ist. Wir streiten öfter und uns tut es zwar gut zusammen zu sein, aber wir waren es nunmal gewohnt uns nicht so oft zu sehen.

    Naja, abgesehen davon betteln die Kinder jeden Tag dass sie wieder zur Oma und zum Opa wollen. Und obwohl wir jeden Tag videotelefonieren, nutzt es auch nichts weil die Kids dann trotzdem traurig sind dass sie nicht hindürfen.

    Und nachdem ich immer so alles Negative durch den Kopf gehen lasse, komme ich immer wieder zum Entschluss dass ich dankbarer sein sollte weil andere Menschen viel ärgere Probleme haben. Sei es ob sie ums Überleben kämpfen oder um die Existenz.

    Also bin ich im Anschluss dankbar für die Zeit mit meiner Familie, Dankbar dass meine Kinder ihren Papa öfter sehen, Dankbar dass wir gesund sind, Dankbar dass es das Internet gibt und wir trotzdem Kontakt zu anderen haben können, Dankbar dass die Lebensmittelgeschäfte offen haben, Dankbar das wir trotzdem ein Einkommen haben...

    und dann noch die kleinen witzigen Dinge:
    Pyjamaparty jeden Tag!!
    Kein Früh aufstehen,
    Frühstücken wann immer man will,
    Kein „schnell ins Bett weil ihr morgen früh aufstehen müsst“,
    Kein nerviges Brote schmieren und 10x schimpfen endlich fertig zu werden..
    (Also vorerst natürlich)

    Und ein kleiner Pluspunkt noch: ich muss niemanden die SS (Stichwort: Übelkeit) verheimlichen weil ich grad eh keinen sehe.
  • Obwohl es ein trauriger Grund ist, das wir Zuhause bleiben müssen, genießen wir die Zeit zu dritt (viert mit Hund) sehr.
    Normaler Weise haben wir kaum Familienzeit, da mein Mann Wechseldienst hat (jeden Tag anders, nachmittags oder Wochenende).
    Da wir beide zur Kurzarbeit abgemeldet wurden, hoffen wir, das es sich die nächsten Monate finanziell irgendwie ausgeht...mal schaun, wie es wird.

    Unsere Tochter (4) genießt es richtig viel mit uns zu Spielen, Basteln und zu Kuscheln.
    Ich genieße es sehr, keinen Zeitstress zu haben (KIGA, Hund, Kind - alles ist genau getaktet). Ohne fixe Essens- und Schlafenszeiten ist das Leben richtig angenehm. Wir können Dinge aussortieren, aufräumen oder einfach mit der Kleinen spielen - wenns mir zu viel wird, geh ich einfach mitn Hund raus...

    Ich hab mir diese Woche vom Billa die Einkäufe liefern lassen...überlege mir, das beizubehalten. So kauf ich nur einmal pro Woche ein, weiß ich was ich ausgebe und kauf nur was ich brauche.

    Denk alles in Allem haben wir Glück. Wir sind Gesund, sind in der Beziehung und mit unserer Tochter sehr glücklich. Haben Strom, Wasser, Lebensmittel und können übers Handy mit Freunden und der Familie in Kontakt bleiben. Bin gespannt wie lange das noch dauert...

  • Ganz spontan fällt mir ein, dass ich nicht mehr zum Bauhof kann, um meinen Müll zu entsorgen.
    Bei uns wird nur der Rest- und Bio, sowieso Plastikmüll geholt. Wir haben keine Papiertonne. Das nervt.

    Leute treffen wäre schon mal wieder was Tolles. Das Baby meiner besten Freundin wieder halten. Mit der Oma Kaffee trinken.

    Arbeiten. Ich will arbeiten. Mit den Schülern reden. Nicht nur schriftlich kommunizieren. Mein Großer will auch arbeiten. Der hat eine große Zwischenprüfung irgendwann im Mai oder Juni, hat zwar die Theorie zum Lernen nach Hause bekommen, sollte aber auch ein Werkstück herstellen, für das er nun nicht üben kann.

    Und am meisten macht mich traurig, dass Livio jeden Tag sagt, dass er den Kindergarten vermisst und seine "Tanten" und seine Freunde.

    Aber es gibt auch Positives. Lang aufgeschobene Arbeiten wie zB das Sortieren von Dokumenten konnte ich erledigen. Livio hat viel Zeit, seine Kreativität auszuleben. Jeden Tag sehen die Burgen und Höhlen im Wohnzimmer anders aus. Durch das Homeoffice habe ich ein paar Schüler von einer anderen Seite kennengelernt. Und ich hab viel Zeit für WhatsApp-Challenges mit meinen Freundinnen.
    basia
  • Für meinen Mann und mich hat sich durch die Krise einiges verändert.
    1. Vermisse ich meine Eltern und meine Tante
    2. Vermisse ich auch das Treffen mit meinen Freunden und meine Tochter vermisst den KIGA und ihre Mädls
    3. Ich vermisse die unbeschwerte Zeit, wo man einfach hinfährt wo man möchte. Zb Ausflüge an den See
    4. und das macht mich wirklich traurig! Wir haben im Moment wenig Zeit für unsere Tochter :-( mein Mann ist im Home Office und arbeitet wirklich den ganzen Tag, hat ständig Telefonkonferenzen. Ich arbeite auch von zu Hause aus, zwar nur Vormittags, aber ich werde auch am Nachmittag teilweise angerufen. Es ist einfach so viel zu tun. Ich habe mir aber vorgenommen von nun an NUR mehr am Vormittag zu arbeiten und danach mein Handy auszuschalten! Die Nachmittage gehören jetzt meiner Kleinen, so wie vor der Krise. Sie beschäftigt sich eh eine Zeit lang brav alleine. Aber mit ihren 3 Jahren versteht sie halt auch noch nicht warum Mama und Papa zu Hause sind und trotzdem keine Zeit haben.
    Also ich sehe in der jetzigen Situation nichts positives. Es ist seit Wochen viiiel stressiger als üblich, Haushalt bleibt auch alles liegen.
    Hoffentlich überstehen wir das Ganze gesund. Das ist ja eigentlich das Wichtigste!!
  • @kea same here 😆✌
    Entspannte Ostern
    girl1974
  • Bei uns ist es teils positiv, teils negativ.

    Wir mussten unseren Urlaub (Flitterwochen) abbrechen und früher heim fliegen. Wir können nicht die Familie von meinem Mann besuchen, was mir auch nicht gefällt, vor allem, weil unser kleiner Mann morgen seinen ersten Geburtstag hat. Mein Mann ist jetzt gänzlich zu Hause im Home Office, was auf 80qm ohne extra Zimmer auch nicht immer einfach ist. Und mir fehlt das shoppen und strandeln. Wir haben einen Weinbau mit heurigen, da können wir nicht aufmachen, somit stehen existenzen am Spiel. Ich hätte im April wieder teils angefangen zu arbeiten, weil wir das Geld echt gut gebrauchen können... tja, das muss dann wohl warten. Unser Hausbau steht derzeit auch still. Wollten Weihnachten drinnen sein, ich denke, das kann ich mir aufzeichnen.
    Positiv... wir können täglich mehrmals meine Familie sehen, weil wir alle im selben Haus wohnen. Der Papa genießt die Zeit mit dem kleinen sehr, vor allem jetzt, wo er so viel lernt und blödsinn macht, da hilft er mir sehr viel. Wir gehen weniger essen, so sparen wir mehr Geld. Wir gehen nach wie vor 2 mal am Tag eine große Runde spazieren, Hund muss auch raus 🤷🏽‍♀️
  • Negativ:
    1. Die Beziehung leidet weil ich jetzt 60 Stunden dir Woche arbeiten muss und mein Mann aber daheim ist (Kurzarbeit)
    2. Meine Mittagspausen verbringe ich meist damit mit meiner Mutter zu telefonieren, die seit 6 Monaten verwitwet ist und allein in einem großen Haus wohnt und die ganze Zeit nur jammert, keine Einsicht bzgl der Maßnahmen zeigt, sich nicht an das Kontaktverbot halten will und angefressen ist weil sich alle in ihrem Umfeld schon daran halten (sprich niemand besucht sie).
    3. Wir müssten unsere geplante Spanienreise stornieren, aber weder das Kundenservice des Reiseveranstalters noch die Fluglinie oder das Hotel lässt eine Kontaktaufnahme online/per Telefon/per Mail zu weil man immer nur angewiesen wird sich nur dann zu melden, wenn der Abflug in den nächsten 72 Stunden ist. Soweit ich gestern recherchieren konnte ist eine Onlinestornierung des Fluges nicht möglich und die Flugtickets würden bis 31.8. ihre Gültigkeit behalten. Ja und dann?
    4. Viele Freunde haben ihren Job verloren, Existenzen stehen auf dem Spiel usw.

    Positiv:
    1. Wir brauchen deutlich weniger Geld weil Ausgaben für wöchentliche Massage/Essen gehen/Fußpflege/Frisör usw wegfallen
    2. Wir gehen bewusster einkaufen. Statt 1 x tgl gschwind ins Geschäft zu hüpfen geht mein Mann alle 2 Wochen Großeinkauf machen.
    3. Meine Schwiegereltern sind wesentlich umgänglicher und freundlicher geworden. Ich krieg das zwar mit, bin aber aus beruflichen Gründen eh nie zu Hause (was wsl der Grund ist warums auf einmal so gut klappt :D) Sie haben eine Riesenfreude, dass wir in einem Haus wohnen, mein Mann jetzt soviel daheim ist und mit meinem Schwiegervater im und ums Haus werkelt, meine Schwiegermutter kocht mittags jetzt immer für meinen Mann mit... Da fürcht ich mich schon auf die Zeit nach der Krise wenn ihr Burli wieder arbeiten geht und nicht mehr seine komplette Zeit mit ihnen verbringt :/ Momentan bin ich einfach nur froh, dass zu Hause alle glücklich, versorgt und beschäftigt sind und sich an die Maßnahmen halten (wo ich bei Schwiegermutter mit grosser Gegenwehr gerechnet habe)
    4. Mein Mann erledigt den Haushalt momentan komplett alleine inklusive gründlichem Frühjahrsputz

    Die sozialen Kontakte an sich gehen mir jetzt nicht so ab. Mit meiner Mutter/Schwester/Freundinnen telefoniere ich, aber da ich in der Arbeit soviel reden muss, bin ich daheim froh meine Ruhe zu haben.
    itchifysoso
  • Negativ:
    Ich bin 24/7 mit den Kids in einer 70 qm Wohnung, ohne Garten.
    Meine Allergie ist voll da u wenn ich einkaufen geh, einmal pro Woche allein, töten mich die Blicke meiner Mitmenschen fast, wenn ich mal niesen muss 😳
    Die Kinder sind absolut unausgelastet u streiten fast non stop
    Meine Mutter redet nicht mehr mit mir weil ich ihr gesagt hab, sie soll als Risikogruppe nicht jeden Tag einkaufen gehen 🙄
    Mir fehlt meine Gesprächstherapie, wo ich normalerweise alle 2 Wochen hingeh
    Und Schulunterricht zuhause.... Aaaaahh
    Ich muss jeden Tag kochen 😱😱


    Positiv:
    Derweil bin ich kurzarbeit u kann bei den Kids bleiben
    Wir geben weniger Geld aus da vieles wegfällt
  • Mohnblume88Mohnblume88

    2,150

    bearbeitet 29. 03. 2020, 06:58
    Insgesamt seh ich die Situation positiv.

    Ich bin sowieso in Karenz und mein Freund macht Home Office und arbeitet normal 100 %. Trotzdem haben wir jetzt täglich drei gemeinsame Mahlzeiten, das gefällt auch dem Baby 🥰
    Weniger Geld geben wir auch aus.

    Ich vermisse allerdings meine Familie. War vor 3 Wochen noch dort, das war kurz vor den Maßnahmen. Opa haben wie da nicht mehr besucht, da ich schon befürchtet habe, dass das mit dem Virus ernster wird.

    Ostern fällt wiedermal ins Wasser, da gibts bei uns normalerweise das „Gweichte“ zu Essen (nach dem Fasten)...die letzten 10 Jahre hab ich immer gearbeitet, letztes Jahr war das Baby erst 1 Woche alt und heuer...🤷‍♀️
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