Von Kinderarzt total verunsichert - Essen und Schlafen passen offenbar nicht :(

LaLumiereLaLumiere

883

bearbeitet 19. Februar, 07:44 in Entwicklung & Erziehung
Guten Morgen, liebe Mädels!

Gestern waren wir mit Maus (13 Monate) beim Kinderarzt zur Zeckenimpfung und Gewichtskontrolle. Eigentlich sind wir sehr zufrieden mit ihm, aber diesmal hat er einige Dinge gesagt, die uns total verunsichert und auch verärgert haben.

Unsere Kleine war schon immer eher zart. Ihr Papa und ich sind beide eher klein, sodass es keinen gewundert hat. Sie hatte 2,9 Kilo bei der Geburt, obwohl sie erst bei 41+4 kam, und blieb dann auch eine Zarte. Sie befand sich aber immer im Normalbereich. Im Jänner war sie auf der 20. Perzentile, also alles gut. Er meinte im Jänner auch, er ist sehr zufrieden mit ihrer Entwicklung (war eine Muki-Pass).

Gestern jedoch sagte er uns, wir müssen ein bisschen auf das Essen schauen, da sie immer weniger zunimmt. Er hat uns die Kurve in der Tabelle gezeigt. Seit sie 6 Monate war, wurde die Gewichtskurve immer flacher und entfernte sich immer weiter vom Durchschnitt aller Kinder ihres Alters. Noch ist alles in Ordnung, aber wenn es so weiter geht, wird es irgendwann zum Problem, sagt er. Wir haben erzählt, dass Maus sehr wohl isst, aber etwas wählerisch ist und die Mengen auch nicht riesig sind. Zwingen kann ich sie ja auch nicht. Ich biete es ihr zwar immer wieder an und bin da auch hartnäckig, arbeite mit Tricks, motiviere sie, lasse ihr viel Auswahl usw. Aber wenn sie nicht will, will sie nicht. Was soll ich da machen? Jedenfalls meint er, wir müssen jetzt schauen, dass sie doch etwas mehr isst und vor allem hochkalorisch, energiereich. Beispielsweise eben Milch-Getreide-Brei.

So weit, so gut. Natürlich wird er nicht ganz Unrecht haben, denke ich mir. Er ist immerhin Kinderarzt und die medizinische Sicht ist natürlich eine andere als z.B. die Sicht einer Hebamme oder anderer Mütter. Andererseits weiß ich natürlich nicht, inwiefern er vielleicht übertreibt oder ob die Ansicht vielleicht überholt ist.

Das mit dem Essen war aber noch nicht sooo schlimm. Ich möchte ja selber gerne, dass sie etwas besser isst, damit ich sie mehr von der Brust weg bekomme. Ich stille sie untertags nur noch 1-2x und das klappt ziemlich gut. Sie beschwert sich nicht, isst eh den ganzen Tag über immer mal was, aber sichtlich zu wenig. Sie trinkt wirklich brav ihr Wasser aus Flasche und Becher, also an Flüssigkeit mangelt es nicht.

Dann kam es zum Thema Schlafen - ich habe es selbst angeschnitten. Maus wacht meines Erachtens echt oft auf und möchte dann immer an die Brust. Viele von euch kennen die Geschichte, ich habe sie schon öfter wo geschrieben, weil es mich nervt. Ich habe ihn gefragt, woran es liegen könnte, dass sie so oft aufwacht und dann fast nur mit Stillen wieder einzuschläfern ist. Ich dachte, vielleicht hat er einen Tipp. Tja, er hat ein bisschen nachgefragt und erfahren, dass sie noch immer bei mir im Bett schläft und wir sie in den Schlaf tragen, dann schlafend ins Bett ablegen - da hat er dann schon geschmunzelt.

Er meinte, es wäre besser, wenn wir sie ausquartieren in ihr eigenes Bett und mit dem Eintragen aufhören. Dann kam er mit der altfadrischen Idee, dass wir sie ins Gitterbett stecken sollen und dann für eine Weile rausgehen. Sie wird schreien, bisschen schreien lassen, wieder reinkommen. Jeden Tag ein bisschen länger draußen bleiben. Ihr wisst, was er meint. Ich war in dem Moment leicht schockiert, da er sonst eigentlich ein toller Typ ist, aber das fand ich dann echt ungut. Dieses einfach ins Gitterbett und alleine lassen, auch wenn es nur für 5 oder 10 Minuten ist, ist mir echt zuwider. Oder übertreibe vielleicht ICH?

Er sagte auch, dass das Ausquartieren ins eigene Bett schwerer wird, je älter sie wird und desto mehr sie die aktuelle Situation gewohnt wird. Das glaube ich auch. Ich weiß auch keine Alternative zum radikalen Weg. Wir haben es ja schon ein paar Mal auf sanfte Art probiert, sie ins Gitterbett bzw. in eine Matratze neben unserem Bett zu legen. Wach, schlafend, mit allen möglichen Tricks und Nachtlichtern und und und. Schlafend ins Gitterbett klappt ja, weil sie es nicht merkt. Das Problem liegt dann halt darin, dass sie ohne Stillen nicht mehr einschläft, wenn sie nacher wieder aufwacht - dazu muss ich sie rausnehmen, kann mich ja nicht ins Gitterbett legen, und auch wenn sie beim Stillen sofort wieder einschläft, lässt sie sich nur schwer wieder ablegen.

Jetzt sind wir natürlich verunsichert. Auf eine Weise wird er schon Recht haben, auf der anderern Seite werden auch die Hebammen Recht haben, die sagen dazu nur, dass es normal ist und man es nicht ändern muss, wenn sie es jetzt so braucht und will. Irgendwo dazwischen wird halt die Wahrheit sein. Was das Essen angeht, ich will ihr ja nicht schaden, ich will nicht, dass sie vielleicht krank wird oder die Entwicklung zu kurz kommt, weil es ihr an Nährstoffen mangelt. Und ich selbst will ja auch weniger stillen, also das Essen möchte ich ihr wirklich besser angewöhnen. Da sind wir eh auf einem guten Weg, denke ich.

Das Schlafen bereitet mir weitaus mehr Kopfzerbrechen. Irgendwie würde ich es auch gut finden, wenn sie in ihrem Bettchen neben unserem Bett schläft. Dann kann mein Mann wieder bei uns schlafen (zurzeit schläft er in einem anderen Zimmer, weil wir zu dritt keinen Platz haben), man kann sich drehen, ohne dass das Baby gleich aufwacht und irgendwann muss sie ja ohnehin aus dem Bett ausziehen. Andererseits weiß ich nicht, ob es wirklich schon notwendig ist mit 13 Monaten, und natürlich finde ich es auch total schön, mit ihr zu kuscheln. Außerdem hab ich echt keinen Plan, wie ich sie ausquartieren könnte, solange sie noch die Brust zum Wieder-Einschlafen braucht. Ganz selten gelingt es mir, sie mit Popoklopfen und Streicheln wieder in den Schlaf zu bringen. Aber so richtig klappt das eben nicht. Solange sie nachts so oft aufwacht und dabei an der Brust hängt bzw. von der Brust abhängig ist, wird das Ausquartieren meiner Meinung nach nicht funktionieren.

Primär wäre es also mal mein nächstes Ziel oder Anliegen, dass sie anders wieder in den Schlaf findet. Nur wie schafft man das? Muss man das einfach Nacht für Nacht durchziehen, auch wenn es gar nicht klappt? Wenn es Stunden dauert, sie nur weint, ich verrückt werde? Soll man das? Ist es nötig? Ahhhh, ich hab echt keinen Plan.

Ich wüsste auch ganz gerne, warum sie so oft aufwacht. Ich weiß, viele Kinder schlafen in dem Alter nicht durch. Aber es muss doch einen Grund geben. Ich würde ihr so sehr wünschen, dass sie tiefer schlafen kann und dass sie leichter in den Schlaf zurückfindet, wenn sie aufwacht.

Was meint ihr zu der ganzen Sache? Machen wir alles falsch? Machen wir alles richtig? Was ändern oder nicht ändern? Wie wo was?

Meine Freundinnen mit den gleichaltrigen Babies meinen, ich soll den Kinderarzt nicht ernst nehmen, es passt alles, alles zu seiner Zeit, alles nach meinem Bauchgefühl usw. Und das ist eigentlich auch das, was ich mir dachte. Aber ein bisschen Wahrheit steckt doch sicher auch hinter dem, was er sagt.

Muss jetzt erstmal meinen Kopf finden, der ist mir inzwischen abhanden gekommen vor lauter Nachdenken :D

Schönen Tag euch allen!!

Ach ja, eine kleine Zusatzfrage noch - wann haben eure Kids begonnen, frei zu gehen? Mittlerweile rennen alle ihre Freunde schon fleißig durch die Gegend, aber Maus will noch nicht mal ohne Anhalten Stehen. Sie kann es, aber sie will es nicht. Kriegt gleich die Krise, wenn wir sie hinstellen und langsam loslassen. Ich weiß, es ist noch lange alles im Rahmen. Aber irgendwie gehen alle, nur sie nicht, hat gar keine Ambitionen dazu. Obwohl sie total früh gesessen ist und krabbeln konnte, immer voll früh dran war. Aber jetzt mag sie nimma. Überall hört man, dass "die meisten Babies" mit 13 Monaten ihre ersten Schritte machen. Bei uns passiert das bestimmt noch nicht so schnell. Hm. Momentan habe ich irgendwie das blöde Gefühl, dass alles schief läuft, obwohl ich eigentlich weiß, dass es sicher nicht so schlimm ist. :-/

Kommentare

  • Sandra_BiSandra_Bi

    2,192

    bearbeitet 19. Februar, 08:35
    Liebe @LaLumiere. Ich seh das so: alles was für Kind und Eltern ok ist kann man doch so beinehalten. Ob jemand anders das gut findet oder nicht würde mich tangieren. Wenn du allerdings selbst schon „genervt“ bist vom ständigen Wachwerden deiner Kleinen muss man eine Lösung finden die für euch alle passt.
    Kinderarzt alles schön und gut aber er kennt euch und eure kleine nicht so gut wie ihr euch selbst und weiß auch bestimmt nicht wie die derzeitigen Bedürfnisse eurer Tochter aussehn.

    Wegen dem Essverhalten: wenn sie so wie du sagst eh brav isst über den Tag verteilt, brav trinkt und alles dann würd ich mir da keine Gedanken machen. Es gibt halt Kinder die nicht schnell zunehmen und solang sie kein Untergewicht entwickelt würd ich mich da nicht verrückt machen lassen. Wenn sie sowieso immer schon klein und zart war find ich ist das was anderes als wenn ein eher auf der höheren Perzentille Kind plötzlich nicht mehr isst und rapide an Gewicht verliert.
    Mehr wie immer wieder anbieten und Abwechslung reinbringen kannst du nicht tun. Zum Essen zwingen finde ich gar nicht gut.
    Meine Tochter (2) war immer eine
    sehr sehr gute Esserin, immer eher etwas pummeliger.
    Das war sie schon von Anfang an. Unser Kinderarzt hat uns deswegen nie verunsichert. Er hat immer gesagt Größe und Gewicht passen bei ihr zusammen.
    Seit 2 Wochen hat sich das Blatt aber komplett gedreht. Sie isst nur mehr mini Portionen, fangt an Sachen rauszufitzeln und hat nach 3-4 Löffeln genug. Ich mach mir da aber keine Gedanken und zwing sie auch definitiv nicht. Du siehst also, dass Essverhalten kann sich ganz ganz schnell wieder ändern.

    Zum Thema Schlafen: Bei uns wars tatsächlich so, dass erst nachdem wir unsere Tochter ausquartiert haben unser aller Schlaf wieder um einiges besser wurde.
    Allerdings haben wir sie schon mit 8 Monaten ins eigene Zimmer gelegt.
    Wir haben uns wirklich immer gegenseitig aufgeweckt und das war uns dann einfach so lästig, dass wir sie ins eigene Zimmer gelegt haben. Siehe da, sie hat wirklich um einiges besser geschlafen und wurde statt 8x nur mehr 2-3x wach.
    Gut, ich habe sie zu diesem Zeitpunkt nicht gestillt und musste nur aufstehen um ne Flasche zu richten. Wenn du sie Nachts zum wieder einschlafen stillst kann ich mir vorstellen das die Sache um einiges Komplizierter wird. Einfach ins Bett legen und weinen lassen würd ich nicht machen. (hab ich aber mal versucht und hat mir mein Herz fast gebrochen)

    Wegen dem Tragen zum Einschlafen kann ich dir folgendes sagen:
    Wir haben uns so etwas ähnliches mit unserer Tochter angewöhnt.
    Mussten uns immer in ihr Zimmer auf einen Sessel setzen und sie im Arm zum Schlafen bringen. Erst dann konnte ich sie ins Bett legen und gehen. Wie oft hab ich mir gedacht ich muss ihr das mit Gewalt abgewöhnen, die Freunde und Verwandten haben uns belächelt und quasi gemeint dass wir selber Schuld sein an der „Misere“ weil wir ihr das angewöhnt haben und wenn wir so weiter machen werden wir sie auch mit 10 noch schunkeln müssen.
    Von einem auf den anderen Tag wollte sie das aber selbst nicht mehr.
    Umso größer sie wurde, desto unangenehmer wurde es für sie. Ganz plötzlich fing sie an sich selbstständig ins Gitterbett zu legen. Wir mussten zwar Anfangs daneben sitzen und Rücken streicheln aber mittlerweile klappt es schon wenn wir iwo im Raum sitzen. Sie kontrolliert 2-3x ob wir noch da sind und das wars.
    Auch das kann sich also sooo schnell wieder ändern.
    Ab und an kommt sie Nachts zu uns wenn sie Zahnschmerzen hat oder Angst hat und dann darf sie bei uns schlafen. Wenn sie das in diesem Augenblick braucht, geben wir ihr das.

    Lass dich nicht von anderen verunsichern. Jeder handelt gewisse Dinge anders und jedes Kind hat andere Bedürfnisse.
    Und wegen dem Laufen: meine Tochter wollte auch erst mit 13 Monaten laufen wo andere schon herumgerannt sind. Dafür sprechen andere Kinder in ihrem Alter kaum und wenn dann unverständlich wogegen sie echt viel redet und das auch sehr schön.

    Wirkliche Tipps konnte ich dir keine geben aber ich hoffe das ich deine Unsicherheiten ein wenig mildern konnte 🙂

    und sorry wurde doch etwas lang 😉
  • bearbeitet 19. Februar, 09:27
    Liebe @LaLumiere
    Oh Mann, da hat der Leibe Kinderarzt wohl etwas veraltete Ansichten zum Thema schlafen.

    Beim Essen würde ich eventuell darüber nachdenken mir eine zweite Meinung einzuholen. Ich mein, so wie du sagst: du kannst sie nicht zwingen. Kalorienreiche Nahrung verabreichen und immer, immer, immer sofort was parat haben wenn sie Anstalten macht Hunger zu haben. Es kann auch durchaus sein, dass sie richtig zu futtern beginnt wenn sie erstmal läuft weil sie dafür natürlich mehr Energie verbraucht und deshalb mehr Hunger hat. Bezüglich dem Laufen würde ich entspannt bleiben. 13 Monate ist noch kein Grund zur Beunruhigung und sie wird dafür bestimmt in anderen Bereichen schneller mit der Entwicklung sein. Und selbst wenn nicht, die Kinder haben ihr eigenes Tempo!

    Und zum Thema Schlaf: ich finde, ihr müsst sie nicht ausquartieren, wenn ihr das nicht wollt. Hannah schläft nach wie vor neben uns im eigenen Bett (Grenz direkt an unseres an und sie kann jederzeit rüber). Manchmal krabbelt sie in der Nacht rüber und legt sich zwischen uns. Wir merken das meist nichtmal und ich finde das sehr schön so. Ich hab gar nicht den Drang, sie auszuquartieren und kann mir das noch gar nicht vorstellen.
    Was ich aber tatsächlich anfangen würde ihr abzugewöhnen ist das tragend einschlafen. Für deinen eigenen Rücken und weil ich durchaus glaube, dass Kinder die im eigenen Bett einschlafen (mit einschlafbegleitung!!) In der Nacht schneller wieder ohne Hilfe zurück in den Schlaf finden. Ich hab in meinem blog mal erklärt, wie ich das bei meiner Tochter geschafft habe: https://kaffee-loeffel.jimdofree.com/2019/07/07/hilfe-mein-baby-schläft-nur-an-der-brust-ein/
    Ich schreibe hier zwar auch, dass wir sie in der Nacht dann wieder in den Schlaf getragen haben aber es war relativ einfach ihr das abzugewöhnen. Ich hab sie getragen und ganz kurz bevor sie eingeschlafen ist, hab ich mich aufs Bett gesetzt. Wenn sie protestiert, lass sie ein bisschen Und warte ab ob sie sich damit abfindet oder "hoch schaukelt". Bevor sie hysterisch wird, schnell wieder aufstehen und tragen. Wen sie ruhig wird, wieder hinsetzen usw. Irgendwann ist sie so müde, dass sie dir dann beim Sitzen einschläft. Wenn sie das nach ein paar Tagen akzeptiert, gehst du einen Schritt weiter und wippst sie nur noch im Sitzen, wenn sie das akzeptiert gehst du wieder einen Schritt weiter und wippst sie im Liegen usw. Klar wird sie da immer ein bissl meckern müssen, war bei Hannah auch so, aber sie hat schnell verstanden, dass wir sie ja niemals alleine einschlafen lassen. In deinem Fall würde ich sie dann als letzten Schritt in ihrem Bett im Arm halten. Ich hab auch immer gesjngen beim Tragen und irgendwann das wippen weggelassen aber das singen beibehalten und so ist sie dann im liegen neben mir eingeschlafen. Wenn sie in der Nacht aufwacht, hab ich auch gesungen oder gesummt und sie ist wieder eingeschlafen (da wurde sie aber meist nur noch 2x statt 10x wach). Es wird ein paar Wochen dauern aber wenn ihr beide konsequent seit, ist das bald kein Thema mehr! Ich bin immernoch davon überzeugt, dass diese Methode eine liebevollere und erfolgversprechendste ist als das Ferbern von dem dein Arzt gesprochen hat. Ich hab mir, als meine Tochter zur Welt kam, geschworen das ich das NIEMALS mit meinem Kind machen würde und ich hab mich daran gehalten und siehe da: sie schläft mittlerweile fast jede Nacht durch.

    Im übrigen glaube ich nicht, dass es deine Tochter stört, dass sie so oft aufwacht. Die Kinder kommen wunderbar damit zuRecht wenn sie nicht durchschlafen. Es sind nur wir Erwachsene, die das gern wollen 😉

    Aber wie ich immer sage: der Leidensdruck muss groß genug sein und dann ändert man was und meist ist man dann auch konsequent und zieht es durch. Wenn es für euch alle so passt und dich das viele stillen prinzipiell nicht so sehr stört, kannst du es natürlich auch dabei belassen.

    Lass dir von dem Arzt nichts einreden, du bist sicher eine tolle Mama und ihr macht gar nichts falsch. Dein Bauchgefühl hat dir bisher gezeigt, was du tun sollst und Mamas die auf ihr Bauchgefühl hören machen bestimmt das Richtige für ihre Kinder!! Ich wünsche dir alles Gute für euer Vorhaben!
    mart1na
  • Liebe @LaLumiere wegen dem Essen würd ich mir keine Sorgen machen...sie wird sicher nicht vorm vollen Teller verhungern :)

    Bezüglich dem ein- und weiterschlafen kann ich dir vielleicht einen "Tipp" geben.
    Ich habe unseren Sohn auch monatelang in den Schlaf getragen bis ich wirklich nicht mehr konnte, jedes Mal wenn er wach wurde musste ich wieder 20 Minuten mit ihm herumrennen und konnte ihn erst dannach wieder ins bett legen um dann eine stunde später wieder mit ihm herum zu rennen.

    Jetzt schauen wir abends ein buch an seit wir nicht mehr stillen und kuscheln ganz viel im familienbett..das dauert natürlich ein paar tage bis das auch ohne weinen klappt.. aber du bist ja bei ihr und tröstest sie :)
    Als ich wieder schwanger wurde habe ich nachts abgestillt und einfach eine wasserflasche (mit Strohhalm) in unser bett gestellt falls er durst haben sollte und die flasche muss oft ein zweites mal befüllt werden...sie haben also oft durst und wollen deswegen stillen,nicht nur zur Beruhigung.

    Vielleicht könntet ihr es mit einer wasserflasche versuchen?

    Und das "ausquartieren"...naja ich persönlich finde es muss kein kleiner mensch mit angst alleine einschlafen..wir werden auch mit 2 kindern das bett teilen.
    Vielleicht habt ihr noch platz ein offenes gitterbett an euer bett ranzustellen und du kannst die Kleine wenn sie schläft reinrollen?
    Alles gute:)
  • Also das mit dem Schreien lassen find ich auch arg.
    Möchtest du unbedingt noch stillen oder könntest dir auch vorstellen ihr die Flasche zu geben?
    Meine Tochter schläft seit sie 6 Monate ist in ihrem Zimmer, da sie sonst von jedem Geräusch sofort munter wird. Sie geht meistens so um 19 Uhr ins Bett, meistens schläft sie durch u ab u zu will sie ca um 22-23 Uhr noch ein Flaschi. Das geb ich ihr in die Hände, sie trinkt es aus, schmeisst die Flasche weg u schläft dann bis 6 oder 7. (lange Zeit auch nur bis 5😅) vielleicht wäre das eine Option?

    Und wegen dem Essen. Mein Kinderarzt meinte, meine Tochter sei etwas gut beinander 😂 ich selber war auch immer eher ein dickes Baby u jetzt muss ich kämpfen um 1Gramm zu zu nehmen 😅 da mach ich mir keine Sorgen u mein Mann ist extremer Kraftsportler, also bei uns gibts kaum was ungesundes, somit kanns daran nicht liegen. Meine Tochter isst gern, aber eig nicht zu viel :)
  • Okay, als Zeitmangel habe ich jetzt die Antworten der anderen nicht gelesen und halte mich eher kurz.

    Unsere Kinderärztin sagt immer, es ist wichtig, daß die Größe und das Gewicht zusammen passen. Meine große ist immer sehr zart und klein. Das ist überhaupt kein Problem, da kann ich auch nicht viel dagegen machen. Meine Jungs stören die schon eher, die sind nämlich groß und dünn. Ich denke, das wichtigste ist, daß es den Kindern gut geht, sie nicht krank aussehen und fit sind. Wenn das der Fall ist, dann passt alles.

    Zum Thema schlafen: ich habe drei Kinder (6,4,2). Die große haben wir kurz vor der mittlere kam ins Gitterbett ausquartiert. Sie ist ein unkompliziertes Kind und mit Händchen halten ging das eigentlich sehr gut. Irgendwann im Laufe der Nacht ist sie aber immer zu uns ins Bett gewandert.
    Der mittlere hat sich mit fast einem Jahr selbst ausquartiert. Er ist jedoch ein sehr schwieriges Kind und hat meinen Mann somit gleich mit genommen. Der schläft seither in Kinderzimmer.
    Der kleinste war dann natürlich zwei Jahre bei mir im Bett. Bei aller Liebe, irgendwann will ich nicht mehr an Nachtkästchen schlafen müssen (er drängt mich immer raus), am Abend noch was lesen können oder einfach Mal Platz im Bett haben. Außerdem hätte ich gerne meinen Mann zurück. Wir haben also rund um seinen zweiten Geburtstag begonnen, ihn am Abend mit seinen Geschwistern gemeinsam ins Bett zu bringen. Anfangs waren es vielleicht nur zwei, drei Stunden, die er im Kinderzimmer geschlafen hat, aber die konsequent jeden Abend.
    Mittlerweile, so wie heute zum Beispiel, gibt es sehr gute Nächte. Der Kleine und die große haben durch geschlafen im Kinderzimmer, der mittlere ist gegen sechs Uhr früh zu uns ins Bett geschlüpft. Meistens wandert der Kleine aber zwischen elf und drei zu mir ins Bett.

    Schreien lassen ist für mich keine Option. Das würde ich persönlich nicht schaffen. Meine Oma hat mir auch von diesem tollen Buch vor geschwärmt, das meine Tante hatte.(weil der mittlere in der Nacht grundlos für mehrere Stunden brüllte).

    Zum Laufen; meine Kinder waren alle Recht früh dran. Meine Cousine ist aber erst mit fast zwei Jahren alleine gelaufen.
  • @LaLumiere zum frei laufen: vielleicht ist deine tochter auch einfach eher „vorsichtig“, unsere hat erst begonnen zu laufen, als sie es auch sicher konnte (mit 14 monaten). fällt dafür echt selten hin😄

    mart1na
  • Zuerst Mediziner denken da immer etwas anders kommt mir vor. Würde nicht sofort alles umsetzten was er sagt. Ich hatte zb Probleme mit stillen und die Meinung vom Arzt ich sollte gleich Flasche geben. Ich hab nicht solang gestillt vielleicht ist es dann anders. Aber meine Tochter ist lang bei der letzten Flasche eingeschlafen. Mir wurde geraten die Flasche vom Schlaf trennen und Kind wach ins Bett legen. Wir haben unsere Tochter mit 8-9 Monaten ins eigene Zimmer ausquartiert aber wir bleiben nach wie vor drinnen bis sie einschläft. Habe es nie gemacht mit weinen lassen. Am Anfang gab's schon etwas Theater aber das hat sich bald gelegt. Zuerst ist sie x mal aufgestanden wieder hingelegt. Mittlerweile geht sie selber rein, legt sich hin und schläft.

    Freundin von mir hatte mit ihrem Buben auch am Anfang "Probleme" mit essen. Merke es auch bei meiner wenn sie zuviel snacks zwischendurch isst dann isst sie bei den Hauptmahlzeiten wenig. Versuchen nicht zwischendurch Sachen zu geben. Also zb bei uns ist ca 8 Frühstück und bis halb 12 gibt's dann eigentlich nichts mehr außer mal etwas Obst. In der Kita essen sie auch um halb 9 und dann erst wieder um halb 12. Zum Thema schlafen ich hab eine zeitlang vorm schlafen gehen noch griesbrei mit halb Milch halb Schlag gemacht. Da hat sie dann durchschlafen angefangen mit ca 17-18 Monaten.

    Wegen laufen jedes Kind ist anders. Meine wollte lang nicht am Bauch liegen und auch nicht robben oder krabbeln. Habe mir schon Gedanken gemacht. Dann von einen Tag auf den anderen hat sie sich selbest auf den Bauch gerollt und 2 tage später ist sie gekabbelt. Mit 11 Monaten ist sie frei gelaufen. Dafür aber sehr wackelig oft hingefallen aber sie wollte nicht mehr krabbeln. Der Bub von einer Bekannten ist lang gelaufen an Händen oder wenn er sich anhalten konnte frei dann mit ca 15 Monaten.
    Geovie
  • basiabasia

    449

    bearbeitet 19. Februar, 12:12
    @LaLumiere kann nur etwas zum Freien gehen beitragen.
    Bei uns mit 17 Monaten, gesessen mit 11 Monaten, aufziehen/stehen mit festhalten ca.14 Monate.

    Maus ist pumperlgesund und normal entwickelt. Ist dafür dann innerhalb von 3 Tagen nach Beginn top gegangen, hat sich gedreht, kaum gestürzt und hat sich wenn super abgefangen.

    Hab sie natürlich auch beobachtet, ob motorisch was komisch aussieht, aber es hat immer alles gepasst.

    Bitte sie nicht hinstellen aufziehen etc. Sie muss diese Entwicklungsschritte selbst erarbeiten und abspeichern!
  • Du hättest hier 1:1 von meinem Sohn sprechen können, alle drei Punkte waren bei uns in dem Alter auch Thema :).
    Zum Gehen lernen: ich würde ihr ihr eigenes Tempo lassen, nicht üben oder hinstellen und loslassen. Sie wird frei stehen und gehen, wenn sie soweit ist. Mein Sohn hat auch erst mit knapp 17 Monaten seine ersten freien Schritte gemacht, ich weiß das Warten darauf ist manchmal mühsam ;)

    Das Gewicht war hier auch immer Thema, mein Sohn schwankt zwischen 15. und 20. Perzentile bei überdurchschnittlicher Größe, die Kinderärztin ist nicht zufrieden... Sollte auch das Stillen reduzieren etc. Mittlerweile ist er 22 Monate und stillt immer noch nach Bedarf, isst normal immer noch keine Riesenmengen (nur bei Obst :D ), aber er ist fit und zufrieden. Ich denke mir, solange das Gewicht nicht außerhalb der Perzentilen liegt, kann man die Kinder ruhig machen lassen, die holen sich schon, was sie brauchen...

    Und zum Schlafen: irgendwann wird es besser, glaub mir :D ... Wir hatten das gleiche Problem, Familienbett bis 12 Monate, aber es war zu eng (vor allem für mich in der Mitte). Also haben wir ein großes Bett ins Kinderzimmer gestellt und ich habe ein paar Monate dort bei ihm geschlafen. Dann habe ich damit begonnen, mich abends wieder zu meinem Mann ins Schlafzimmer zu legen, und bin dann zum Kind, wenn es sich gemeldet hat (und dann auch dort geblieben bis zum Morgen, im Idealfall schlafe ich dort gleich weiter). So mache ich es heute noch, und mittlerweile meldet er sich oft erst um 4 oder 5 das erste Mal, dieses "Durchschlafen" hat mit etwa 18 Monaten begonnen. Die Brust ist weiterhin die einzige Möglichkeit, ihn abends zum Einschlafen bzw. dann zum weiterschlafen zu bringen. Einerseits natürlich etwas lästig für mich, weil alles an mir hängt, andererseits aber wirklich praktisch und zuverlässig, also werden wir das jetzt erstmal so beibehalten.

    Sorry für den langen Text, vielleicht war ja was dabei, das dir weiterhilft...
  • @LaLumiere meine Tochter ist mittlerweile 4. Schlafen und essen war allerdings von Anfang an ein "Problem".
    Sie war ein frühchen. Hätte sie besser getrunken, hätten wir schon viel früher ausm Krankenhaus heim dürfen, da es ihr sonst nämlich recht schnell gut gegangen ist.

    Das einschlafen war mühsam (teilweise 2 Stunden) und das durchschlafen sowieso. Im gitterbett hat sie fast gar nicht geschlafen. Zuerst bei uns, dann haben wir eine Seite vom gitterbett abmontiert. Aber da ist sie auch nicht liegen geblieben. Dann haben wir neben unser Bett ein 1,40m Bett gestellt. Tja, war auch nicht besser. Sie hat mich immer verdrängt und somit haben wir beide auf 90cm geschlafen!


    Voriges Jahr sind wir dann ins Haus gezogen und sie hat ein eigenes Zimmer bekommen. Vorher hatten wir nur das eine Schlafzimmer! Da dachten wir, dass es besser wird. Weil sie wacht ja auch ständig auf. Tja, falsch gedacht. Es ist jetzt so, dass sie in ihrem Zimmer einschläft, aber in der Nacht immer wer zu ihr kommen muss und dann bei ihr weiterschlafen muss.
    Und vom gut schlaf sind wir auch noch meilenweit entfernt.
    Wenn sie Gott schlafen würde, hätte ich ja überhaupt kein Problem mit einem Familienbett. Aber so ist es halt noch immer sehr mühsam.

    Und auch beim Essen ist es so, dass sie noch immer keine riesen Mengen isst. Aber irgendwoher passt mittlerweile das Gewicht 🤷‍♀️ mir ist es damals erst besser gegangen, als ich es akzeptiert hab und das Essen nicht mehr so ein großes Thema war! Wir haben viel zu viel davon geredet und das war erst recht belastend.

    Sorry für den ewig langen Text! Lass dich nicht verunsichern! Vertrau deinem Gefühl!! Alles Liebe!
  • Ich seh das so: Kinderärzte sind spezialisiert auf medizinisches. Das Thema schlafen beschäftigt sie jetzt eher nur am Rande. Ich würd ihn da nicht als Experten betrachten. Findet einen Weg der für euch passt. Für alle, das inkludiert dich.
    (Ich hab schon oft das Buch „schlafen statt schreien“ von Elisabeth Pantley empfohlen. Es sind sehr sehr viele Tipps drin was man machen kann, man kann dann für sich selbst was raussuchen.)

    Essen finde ich schon etwas heikler. Ein Kind das auf einer niedrigen perzentile ist und dort bleibt ist kein Problem. Aber ein Kind das von einer niedrigen perzentile abrutscht, das würd ich ernst nehmen. Es ist ja noch nicht tragisch aber man muss halt ein Auge drauf haben.
    Ev stillt sie wirklich noch so viel dass sie nicht genug isst? Und bekommt beim stillen aber nicht genug Nährstoffe? Für deinen Körper ist das schon auch fordernd. Du könntest mal von dir ein Blutbild machen lassen.
  • Hallo, ihr Lieben!

    Danke für die Antworten, ihr habt mich schon mal ein bisschen beruhigt.

    Hab heute @Kaffeelöffel s Ratschlag für den Mittagsschlaf beherzigt (Tragen und wenn sie fast schläft, hinsetzen), tja leider hat das nicht geklappt. Zuerst schon - sie ist im Sitzen eingeschlafen, aber als ich sie runter legen wollte: putzmunter! Hab dann spontan was ganz anderes probiert, hab mich mit ihr ins Bett gelegt, mich schlafend gestellt, sie gestreichelt, ihre Blödelei ignoriert. Tja, so lag ich über eine Stunde mit ihr im Bett, sie ist nur wild herum gekrabbelt, aufgestanden, hat gequatscht und gequatscht... NIE wäre sie eingeschlafen. Sie wäre iwie gar nicht auf die Idee gekommen, dass sie jetzt schlafen soll. Obwohl sie müde war. Hab sie dann wie immer in die Trage, 5 Minuten geschunkelt, geschlafen, abgelegt, für 1,5 Stunden gepennt. :D

    Gerade hat sie ihren Milchbrei stehen gelassen. Obwohl sie Hunger haben müsste. Hab sie letztendlich gestillt.

    Ich habe beschlossen, es doch mal mit Milchflaschis zu probieren. Meine Schwägerin meinte am Nachmittag, bei ihr hat das super geklappt. Mal sehen, ob sie es überhaupt akzeptiert. Ab und zu haben wir nachts ne Flasche probiert, aber das wollte sie gar nicht. Nicht mal mit Muttermilch drin.

    Es gibt so viele Wege und Ratschläge, ich seh mich ur nicht raus. Wieso isst und schläft sie nicht einfach? :D Kinder sind ein Phänomen :D

    Würdet ihr eigentlich eher den ganzen Tag über Essen geben, also viele Snacks, oder eher wenige Mahlzeiten, damit sie bei denen schon großen Hunger hat und besser isst???
  • @LaLumiere Ich persönlich würde ihr über den Tag verteilt immer wieder kleinere Snacks anbieten. Vlt. überfordert sie zu viel aufeinmal (megablöd ausgedrückt). Bei meinen Schützlingen im KiGa war es auch so, umso größere Portionen man ihnen vorgesetzt hat, desto weniger haben sie davon gegessen. Ist natürlich nicht pauschal bei jedem Kind so. Aber bei unseren Kids war das komischerweise größtenteils so. Warum auch immer. Setz Dich vlt. am besten mit ihr gemeinsam hin und iss auch was. Wenn sie sieht wie Du isst, animiert sie das möglicherweise.
  • Kinder sind halt alle unterschiedlich schnell in ihrer Entwicklung. Meine kleine ist erst mit 15 Monaten frei gelaufen, der Große schon kurz vor dem 1. Geburtstag. Dafür ist sie sprachlich flotter als er.
    Auch was das Schlafen und Essen angeht sind beide verschieden.

    Zum Essen:
    das musst du wahrscheinlich testen, ob sie lieber öfter kleine Portionen möchte oder lieber 3x Hauptmahlzeiten und dazwischen evtl einen kleinen Snack.
    Momentan ist es bei uns so, dass die Kids meisten nicht Mal eine halbe Stunde nach dem Mittagessen nochmal was essen wollen. Ist immer gut wenn was übrig bleibt derzeit.
    Beim Stillen seh ICH es halt so: bevor mein Kind nix isst, dann gibt's halt länger die Brust. Ich wollte auch keine Flasche mehr mit dem Alter angewöhnen. Aber das muss jeder für sich entscheiden, wie es besser passt 🤷 ich hab halt beide 22 Monate gestillt. Wobei das letzte halbe Jahr nur mehr zum Einschlafen abends und mittags. Und ich find da auch nix schlimmes dran. Warum soll ich mir selber das Leben schwer machen, wenn's einfach auch geht?
    Irgendwann hab ich dann das Einschlafstillen durch kuscheln ersetzt. Klar gab's Protest, aber nach 2-3 Tagen hatten sie es akzeptiert.
    Aso ja und in der Nacht hab ich das stillen nach und nach reduziert indem ich immer ein Aufwachen nach dem anderen versucht hab durch kuscheln/tragen/streicheln zu ersetzen. Nicht alles auf einmal, das hätt ich nicht gepackt und bei uns hat's so gut geklappt.

    Zum Schlafen: mein Großer war lange Zeit ein sehr unruhiger Schläfer, ist dauernd aufgewacht und hat viel geweint und sich durch absolut nix beruhigen lassen, nicht Mal der Busen könnte helfen. Wir durften ihn oft nicht Mal angreifen. Das wurde erst besser als er Laufen könnte. Er hat da anscheinend in der Nacht die Entwicklung so verarbeitet. Ausquartiert haben wir ihn mit ca einem Jahr, weil's einfach nicht mehr ging für uns. Da ging's zumindest ein paar Stunden und dann haben wir ihn zu uns geholt. Mit 18 Monaten hat er ein großes Bett bekommen und von da an hat er dann meist durchgeschlafen. Bis dann die Kleine auf die Welt gekommen ist, da war er 2,5. Seitdem schläft er nur mit Papa daneben.
    Die Kleine war von Anfang an viel unkomplizierter und hat auch recht bald mehrere Stunden am Stück geschlafen - Gott sei Dank. Auch sie hat mit 18 Monaten ein großes Bett bekommen und schläft seitdem fast immer durch. Hin und wieder muss ich mich Mal dazulegen.
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