Zahlt sich eine private Krankenversicherung aus?

Hallo, mein Partner und ich wünschen uns ein Baby, aber möchten aber entspannt in das Thema gehen. Ich beschäftige mich aber schon mit dem Thema private Krankenversicherung. Ich hab keine und frage mich, ob sich das wirklich auszahlt. Hab mich schon von einem Makler beraten lassen, aber bin immer noch sehr unschlüssig!!!

- Ich gehe eigentlich immer zu Kasse-Ärzten, bei denen ich mich sehr gut aufgehoben fühle. Ich bin mit meinem Kassa-Gyn sehr zufrieden und möchte auch in der schwangerschaft bei ihm bleiben.
- Ich möchte gerne schon während der schwangerschaft von einer Wahlhebamme betreut sein und diese et. auch gerne zur Geburt mitnehmen. Ich möchte mich auch zum Thema Geburtshaus informieren.
- Einzelzimmer nach der Geburt ist mir glaub ich nicht so wichtig.
- Das Baby soll dann schon privat Krankenversichert werden. Wir leben in der Vorstadt und die Arztversorgung ist sehr gut, auch wenn viele Privat sind. Also keine Wartezeiten und überfüllte Wartezimmer wie zB.: oft in Wien.

Habt ihr außerdem noch weitere Angebote wie Akupunktur o.ä. in Anspruch genommen? Was waren für euch die ausschlaggebenden Argumente für oder gegen eine Private Versicherung?

Eine Frage hab ich außerdem noch. In einem Versicherungsangebot steht auch folgende Klausel:

„Für Entbindungen einschließlich der wegen Schwangerschaft erforderlichen
Untersuchungen sowie für die damit im Zusammenhang stehenden medizinisch
notwendige Heilbehandlungen und für Fehlgeburten besteht mangels anderer
Vereinbarung Versicherungsschutz erst nach Ablauf einer Wartezeit von
9 Monaten, es sei denn, es handelt sich nachweislich um eine nach
Vertragsabschluss während der Versicherungsdauer eingetretene
Schwangerschaft.“

Heißt dass, dass ich 9 Monate bevor ich schwanger bin und meine ersten Leistungen als schwangere annehmen möchte, schon eingezahlt haben muss? „Es sei denn, es handelt sich nachweisluch nach Vertragsabschluss eingetretene SS“ -> dann wird der erste Teil ja eh hinfällig, oder? Ich checks nicht :D

Für uns geht es darum, sparen wir das Geld für eine Hebamme und etwaige Sonder-Leistungen, die wir wollen und nehmen es aus unserem Topf oder ist man finanziell mit einer Privatversicherung + zB.: Familienversicherung besser dran. Wie seht ihr das??

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Kommentare

  • Ja also du hast bei Entbindung eine Wartefrist, sonst würden die Leute ja oft erst kurz vorher eine Versicherung abschließen. An deiner Stelle würde ich sie bald machen wenn du eine willst...
    Ich habe privatarzt und Sonderklasse separat. Und zumindest die Uniqa bietet eine sogenannte Baby Option um ein paar Euro im Monat an, wodurch sie sich verpflichten das Kind Sonderklasse zu versichern, egal was es hat. Das zahl ich schon seit Jahren, weils egal ist und man weiß ja nie...
  • hendlpo90hendlpo90

    1,574

    bearbeitet 17. Januar, 12:17
    Eine Bekannte hat sich in der Schwangerschaft Zusatzversichern lassen. Ist bei ihr nur mit der Bedingung gegangen, dass sich ihr Partner auch versichern lässt. Vielleicht nochmal mit dem Makler sprechen?


    Ich hatte bei der ersten Schwangerschaft keine Privatversicherung. Für was auch?

    Tjaaa aus Fehlern lernt man. Mein damaliger Kassenfrauenarzt hat sich null um mich gekümmert. Ich hatte immer Schmerzen, sagte ihm das auch und er meinte jedesmal : das ist ganz normal. Ich hatte eine Gestose entwickelt und mein Baby wurde mir per Notkaiserschnitt in der 36. Woche aus dem Bauch geholt.
    Die Ärzte/Schwestern im LKH waren alle total unfreundlich. Wurde zu 6. in ein Zimmer gepfercht- rundherum schreiende Babys, bekam eine Wochenbettdepression, da mein Kind in einem anderen Krankenhaus lag und sich wirklich niemand um mich gekümmert hat.

    Seither haben wir alle eine Zusatzversicherung.
    Für uns zahlt es sich auf jeden Fall aus.

    Ich geh nur mehr zu Privatärzten (welche auf mich warten)
    Die TRAUMgeburt meiner Maus hätte über 5000€ gekostet.
    Einzelzimmer und Taggeld im Krankenhaus,
    alle 2 Jahre gratis Wellnessaufenthalt
  • Wir haben schon länger eine. Bei uns sind die Wahlärzte dabei, auch alternative Behandlungen wie Akupunktur, Massagen, usw. Ich bekomme alle 2 Jahre eine neue Brille und alle 2 Jahre haben wir einen Urlaub dabei. Sonderklasse im Krankenhaus nur nach Unfall, aber das ist uns auch nicht so wichtig. Bekommen aber Tagegeld für Krankenhausaufenthalte.

    Sollten wir keine Rechnungen einreichen, bekommen wir 2 oder 3 Monatsprämien rücküberwiesen. Aber wir nutzen das schon großteils aus und mit dem Urlaub und der Brille zahlt es sich für uns schon aus.

    Hebamme habe ich keine in Anspruch genommen, also kann ich dir dazu nix sagen. Habe nur nach der Geburt die Hebamme zur Nachbetreuung, aber die wird eh von der normalen Krankenkasse übernommen.

    Wir haben ein Familienpaket, sind alle zusatz krankenversichert und auch das Baby wird dann gleich nach der Geburt mitversichert. Bei uns auch deswegen, weil unser Kinderarzt privat ist - Kassen-Kinderärzte sind bei uns leider Mangelware.
  • Ich finde auch, dass es sich auszahlt! Ein Klassenzimmer nach der Geburt ist Gold wert und wenn z. B. nicht alles perfekt läuft und du von deinem Kassenarzt an einen Spezialisten weiterverwiesen wirst, bist du froh wenn du auch den Privat oder Wahlarzt in Anspruch nehmen kannst ohne an die Kosten zu denken!

    Wegen der Wartezeit: das mit den neun Monaten bzw. wenn die Schwangerschaft nachweislich nach Vertragsabschluss eingetreten ist verstehe ich so: 9 Monate sind normal, solltest du aber das Kind/die Kinder früher, z. B. in der 30.Woche bekommen, sind die Kosten trotzdem gedeckt, weil du nach Vertragsabschluss schwanger würdest!

    Versicherung übernimmt auch einen Teil der Hebammenkosten wenn du eine ins KH mitnimmst bzw. gibt's eine Prämie für Hausgeburten!

    Ich würd nicht nur an die Schwangerschaft sondern auch an später denken - in Zeiten des Ärztemangels wird man immer mehr auf Wahlärzte zurück greifen müssen....
  • Noch eine Stimme dafür ☺️ Ich hab auch eine Privatarzt und Sonderklasse (bin bei einem
    Privatarzt und war in einem Privatspital) und würde es auf jeden Fall empfehlen. Man weiß nie wie sich eine Schwangerschaft entwickelt und wenn was ist will man die besten Ärzte - glaub mir ☺️ Die Klausel sagt du darfst nicht schon schwanger abschließen - am besten besprichst du das mit dem Makler.
  • Ich hab bei der Uniqua eine private Krankenversicherung für Wahlärzte inkl. Babyoption (sind 3-4€ mehr) da ist dein Kind dann 1 Jahr lang gratis bei dir versichert- für Schwangerschaft, Geburt etc. hast du auch ein gewisses Budget aber glaub auch mit Wartefrist 😄 ich bin sehr zufrieden
  • Also ich kann eine private Zusatzversicherung auch nur empfehlen! Bei mir ist auch Wahlarzt und Einzelzimmer dabei. Ich fand es sehr angenehm nur für einen kleinen Aufpreis ein Familienzimmer bekommen zu haben. Ich war schon froh meine Ruhe nach der Geburt zuhaben und meinen Mann mit dabei. Auch finde ich persönlich die privaten KH sympathischer... Hatte auch eine Wahlhebamme mit und die eigene Ärztin so muss man sich nicht auf sein Glück verlassen ob einem die Hebammen und Ärzte sympathisch sind die gerade Dienst haben. Habe schon alles im Vorfeld mit meinem Makler besprochen und ihm dann nur noch aus dem KH eine Email geschrieben und schon war meine Tochter mitversichert. Würde ich immer wieder so machen
  • krokimamikrokimami

    1,099

    bearbeitet 18. Januar, 08:49
    Ich hab schon seit Jahren eine bei der Uniqa, meine kleine war gleich mitversichert.
    Sogar mein Mann, einige Jahre älter als ich, hat 2019 eine abgeschlossen...
    Wir gehen nur noch zum wahlarzt.

    Hab meine kleine im privatkrankenhaus bekommen und es war dort ein Traum. Irgendwie wie Urlaub 😅Hab mir meine Ärzte, sogar zur Entbindung, alle ausgesucht. Ich bin froh, dass ich die Versicherung habe, obwohl sie nicht grad günstig ist..:

    Ja und man sammelt Punkte wo man dann gratis in Therme usw fahren kann..
  • Ich habe mich auch für eine Privatversicherung entschieden, leider zu spät, denn als alles unter Dach und Fach gewesen wär habe ich erfahren dass ich schon in der schwanger bin... Die Versicherung hat mir dann zwei Möglichkeiten angeboten, entweder mein Mann lässt sich auch bei ihnen privatversichern oder meine Prämie erhöht sich für 2 Jahre um 50%. Ich hab mir zweiteres durchgerechnet und es hätte sich immer noch gelohnt, haben uns dann aber für die Mitversicherung meines Mannes entschieden.
    Eine Baby Option habe ich auch im Vertrag, so dass mein Baby ohne Gesundheitsprüfung auch versichert wird wenn es zur Welt gekommen ist :)
    Ich glaube schon, dass sich das auszahlt, v.a. auch falls eben was nicht in Ordnung ist. Ich habe recht lange überlegt im Vorfeld wegen der monatlichen Kosten und ärgere mich im Nachhinein etwas, dass ich so lange gezögert hab.
  • Ich habe eine Zusatzversicherung u möchte diese nie mehr hergeben. Ich gehe fast nur noch zu Wahlärzten und auch hab ich nach der Geburt das Einzelzimmer sehr genossen :)
  • Dann mal eine Stimme dagegen. :#

    Ich lasse uns nicht extra versichern und wüsste ehrlich gesagt auch nicht wofür?
    Alle Ärzte die wir brauchen sind normale Kassenärzte.
    Beim Kinderarzt, Zahnarzt, Frauenarzt bekomme ich einen Termin in einer Woche maximal in zwei Wochen. Das ist für Sachen die echt nicht dringend sind.
    Ist es akut, ist noch am selben Tag Platz. Außnahme war mal der Zahnarzt der mich gefragt hat ob der Termin in 3 Tagen auch geht.

    Unser Augenarzt ist auch ein Kassenarzt, der hat auch Platz für spontane Notfalltermine, aber normal bekommt man einen Termin 3-4 Monate später. Stört mich aber nicht, da ich mit Midi nur einmal im Jahr hin muss um die Werte kontrollieren zu lassen.

    Alle Ärzte haben es auch mit den Wartezeiten super raus. Kommt man pünktlich zum Termin, warte ich keine 20-30min. Außnahme ist der Augenarzt, aber wie gesagt, da bin ich einmal im Jahr.

    Mein Hausarzt kennt alle Medikamente die die Kasse übernimmt, ganz selten dass ich mal eins wirklich komplett selbst zahlen muss. Normal habe ich einen guten Vorrat an selbst zu zahlenden Medis eh daheim, weil ich bei einer online Apotheke bestelle.

    Ich hatte noch nie einen Unfall und die 2Bettzimmer zur Entbindung, mein Gott für die 3 Tage halt.
    Mini war mal im KH über Nacht, da er einen Pseudokruppanfall hatte. Mir wäre absolut nichts bekannt, was daran hätte besser gemacht werden können, seitens des Krankenhauses.

    Nein, sorry dafür zahle ich (ich + 4 Kinder) kein 150-270€ monatlich.
    isabella79dasbinich
  • @Mutschekiepchen Dann hast du wohl Glück mit den Ärzten weil bei meinem Kassen Frauenarzt damals bin ich zum Termin gekommen und für 2 Stunden wieder weggeschickt worden weil so viel los war 🙊 Das machst als Schwangere sicher nicht lange mit 😅
  • Ich kann die Gegenargumente eh auch gut nachvollziehen, v.a. wenn man mit guten Kassenärzten versorgt ist. Ich hab eben deshalb nur Sonderklasse genommen, ohne Privatarzt. Auch keine Zahnversicherung (da hat mir bisher auch jeder Makler gesagt dass sich das absolut nicht auszahlt). Das sind ja unterschiedliche Pakete.

    Ich hab in meinem Umfeld in den letzten zwei Jahren leider einige schwere Krankheitsfälle mitbekommen (davon zwei bisher "pumperlgsunde" unter 35 Jahren) und weiß wie schnell es gehen kann. Es geht dann ja nicht um 3 Tage KH sondern um Aufenthalte von mehreren Wochen.

    Muss auch natürlich dazu sagen, jetzt kann ich mir diesen Luxus gut leisten, weil ich sehr gut verdiene, vor ein paar Jahren wäre das für mich aus finanziellen Gründen überhaupt nicht in Frage gekommen.
  • Hier auch ein ganz klares pro Privatversicherung. 👍
    Alleine die Brille und Kontaktlinsen werden übernommen und das sind einige hundert Euro im Jahr. In den beiden Schwangerschaften wurden die Nackenfaltenmessungen und die Organscreenings zu 80% übernommen.
    Bei den Medikamenten wird ja auch auch bei den verordneten Medikamenten die Rezeptgebühr zu 100% übernommen.
    Physio (hab immer so Verspannungen im Nacken/Schulterbereich) Kostet privat um die €700,- ca. €200,- werden von der GKK übernommen, der Rest von der der privaten.
    Einzelzimmer werden auch übernommen.
  • Ich verstehe die Gegenargumente auch, aber allein wenn man sich die Wartezeiten auf OPs in den öffentlichen Häusern ansieht, zahlt sich eine private Versicherung aus. Privat bekommt man einfach viel schneller einen Termin.
    Und wenn man Pech hat und das Kind ins Spital muss, kanns einem als Erwachsenem passieren, dass man im Lehnstuhl daneben sitzt (einer Freundin von mir so passiert - 3 Nächte lang). Privat hat man ein eigenes Bett und ist einfach mit aufgenommen.
    Ich finde schon, dass es sich auszahlt.
  • @Schnecki kann ich nicht bestätigen. Mein Sohn hat auch SK Einzel und hatte die üblichen 10 Monate Wartezeit bei der OP die jetzt ansteht (obwohl wir auch bei einem Wahlarzt aus dem KH sind)
    melly210
  • Ich war auch schon bei Wahlärzten, weil sie mir empfohlen wurde.
    Beim Orthopäden hatten wir 3 Monate Wartezeit, obwohl ich am Telefon sagte, dass meinem Sohn beim Gehen oft der Knöchel weh tut und ich das gern schnell abklären möchte.

    Ich rechne sowas halt wirklich knallhart durch, wenn ich jedes Monat ~200€ zahle, tendenziell sogar mehr, über Jahre wo auch nichts sein kann. Das summiert sich.

    Im Sommer 2019 hatte mein Midi seine Phimosenop. Er hätte gleich eine Woche später operiert werden können, ich wollte es aber in den Ferien machen, daher haben wir es verschoben.

    Da ich kleine Pechvögel habe, saßen wir auch schon sehr oft in der Notfallaufnahme. Die Kinder werden immer Erwachsenen vorgezogen.

  • Kommt wahrscheinlich auf die Gegend an in der man wohnt - vor allem bei den Fachärzten gibt es hier enorme Wartezeiten (Hautarzt 3-4 Monate, oder man kommt ohne Termin und muss dann aber 3-4 Std warten, beim Augenarzt das selbe Spiel, Hausarzt auch mords Wartezeiten - mit Kindern im Schlepptau äußerst lustig)
    Im KH wenns nur 2 - Bettzimmer sind ist ja gut, 3 oder 4Bettzimmer nein danke (pro Kind eine Begleitperson, also sind dann schon 6 Personen in einem Raum mit einem Bad....)
    Ich hoffe ja, dass ich die Versicherung nie voll ausnutzen muss, wenn der Fall aber doch Eintritt bin ich froh!
    @Mutschekiepchen ich versteh aber auch deine Argumentation und für 4 Kinder ist das natürlich auch schon wieder eine andere finanzielle Belastung als bei 1 oder 2 Kindern!
  • melly210melly210

    1,436

    bearbeitet 18. Januar, 17:09
    @Schnecki Man bekommt definitiv keine schnelleren OP-Termine mit Privatversicherung ! Das ist verboten und wird wirklich streng kontrolliert.

    Was eine Privatversicherung bringt ist Sonderklasse-Zimmer im Krankenhaus und eben je nach Paket Wahlärzte.

    Wir haben keine Privatversicherung, weil ich mit den Zweibettzimmern im Krankenhaus auch zufrieden bin, genau wie mit meinen Kassenärzten. Wir warten nirgendwo ewig.

    Ich würde auch sehr aufpassen wenn man sich mit Privatversicherung operieren lässt. Oft macht das dann quasi der Chef persönlich, weil er eben extra Geld bekommt. Nur hat der weit nicht so viel Routine wie seine Oberärzte, die die OPs sonst machen. Dh, da muß man sich genau erkundigen wie oft jemand die entsprechende OP in letzter Zeit wirklich durchgeführt hat und wer dort sonst normalerweise operiert.

    Ich arbeite ja an einer großen Uniklinik, und von meinen Kollegen, egal ob Wissenschaftler oder Ärzte, hat wirklich NIEMAND eine Privatversicherung, mit dem Argument ist billiger sich das Sonderklassezimmer dann im Fall des Falles extra zu zahlen falls man es brauchen sollte, daß man beim operieren eh nur aufpassen muß weil dann plötzlich Leute operieren wollen die diese OPs sonst nicht machen und daß die Zahnmedizinischen Optionen sich nicht lohnen weil sie derartig teuer sind.
  • @melly210

    Naja aber mit einer Privatversicherung kann ich mir aussuchen, wer mich operiert u dann nimmt man halt nicht den Primar ;) bzw haben viele Primare zusätzlich eine eigene Praxis u operieren in Privatkliniken, haben also auch Routine :) und ich arbeite auch im Krankenhaus u bei uns sind fast alle zusatzversichert 🤷🏼‍♀️
    Ich kann nicht mit fremden Leuten im Zimmer schlafen u das alleine reicht mir schon, dass ich eine Zusatzversicherung wollte.
    Und ich gehe nur noch zu Wahlärzten, da sich diese (zumindest bei uns) wirklich richtig Zeit nehmen. Ich sehe bei meinen Ärzten oft nicht mal andere Patienten im Wartezimmer, da sie es mit so viel Zeit einteilen.

    Aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden :)
  • Biancaa_ schrieb: »
    @melly210

    Naja aber mit einer Privatversicherung kann ich mir aussuchen, wer mich operiert u dann nimmt man halt nicht den Primar ;) bzw haben viele Primare zusätzlich eine eigene Praxis u operieren in Privatkliniken, haben also auch Routine :) und ich arbeite auch im Krankenhaus u bei uns sind fast alle zusatzversichert 🤷🏼‍♀️
    Ich kann nicht mit fremden Leuten im Zimmer schlafen u das alleine reicht mir schon, dass ich eine Zusatzversicherung wollte.
    Und ich gehe nur noch zu Wahlärzten, da sich diese (zumindest bei uns) wirklich richtig Zeit nehmen. Ich sehe bei meinen Ärzten oft nicht mal andere Patienten im Wartezimmer, da sie es mit so viel Zeit einteilen.

    Aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden :)

    Normalerweise rennt das dann eben über die Privatpraxen der Primare. Die operieren aber fast nurmehr ihre Privatpatienten, dh, hie und da. 90 % der OPs machen aber die Oberärzte. Meistens jedenfalls, Ausnahmen bestätigen die Regel. Klar kannst du auch sagen daß der operieren sol der das auch sonst macht, aber dazu brauchst du dann keine Privatversicherung.
    Daß du in den Praxen selten andere Patienten siehst ist klar, die sind überhaupt nur dort wenn sich Patienten angemeldet haben, dh nicht so häufig.

    Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, und daß sie sich wirklich viel Zeit nehmen ist wohl das Mindeste was man bei einem Wahlarzt erwarten sollte, wenn man privat dafür zahlt...
  • Es muss einfach jeder für sich selber wissen, was einem wichtig ist. Mir/uns, dass wir u.a. im KH in einem Einzelzimmer sind, bzw. auf eine Privatklinik ausweichen können. Und nein, wir haben nicht die finanziellen Mittel, dann gleich mal mehrere tausend Euro für ein Einzelzimmer zu zahlen. Aber die monatliche Versicherung können wir uns gut leisten.
    Für mich wäre NIE in Frage gekommen, in einem normalen LKH uf normaler Station zu entbinden und in einem 4-Bett-Zimmer zu liegen, anderen ist das wiederum egal.

    Was für mich aber auch ein ausschlaggebender Grund ist: man weiß leider nicht, wo das mit unserem Gesundheitssystem hinführt, Stichwort "Zwei-Klassen-Medizin". Von daher bin ich froh, gut abgesichert zu sein.
  • In der Praxis funktioniert das so: man geht einmal privat zum Arzt in die Ordination, von dem man operiert werden möchte. Da zahlt man halt die 150 Euro. Dann operiert der einen im KH.
    Ob man dann aufzahlen möchte für Einzelzimmer kann man sich ja überlegen. Tausende Euro kostet das im Normalfall nicht.
  • Ich habe schon seit meiner Geburt eine private Krankenversicherung und würde sie auch nie kündigen.
    Ich bin in meinem Leben leider schon sehr oft im Krankenhaus gelegen, operiert worden oder sonstiges. Ich bin mir sicher, dass ich mich in einem Mehrbettzimmer nicht so schnell erholt hätte.
    Meine Kinder sind auch gleich versichert und wir genießen und nützen natürlich die Vorteile.
    Ich kaufe mir alle 2 Jahre eine neue Brille, fahre alle 2 Jahre in ein feines Hotel und lasse mich verwöhnen, reiche alle Rezepte oder sonstige Apotheken Rechnungen ein und gehe meist zu privaten Ärzten.
    Klar ist es teuer, aber für uns zahlt es sich aus
  • @Cookie1985 das ist halt sehr unterschiedlich wo man ist. In Linz gibt es keine Privatklinik, in der in der ich war eh nur maximal 2 Bett Zimmer. Dafür war durch meine Sonderklasse ein Familienzimmer möglich.
    Am Land wo ich her komme gibt es eh nur ein KH und dort Familienzimmer für alle mit geringem Aufpreis.
  • @melly210 ich denke auch, dass die zweiklassen-medizin bei uns leider immer mehr zum thema wird.
    Meine schwester hatte eine mandel-op, musste ein halbes jahr auf einen termin warten, um dann wieder heim geschickt zu werden, weil ups - doch kein op-termin frei war.
    Nochmal zwei monate später ist sie dann endlich drangekommen. In summe hat sie also auf diese op acht monate gewartet.
    Ich arbeite in einem privatspital und bei uns hätte sie innerhalb von drei wochen einen termin bekommen (ohne vitamin b, wohlgemerkt). Leider hat sie keine sonderklasse, somit kam es für sie nicht in frage.
    Da denk ich mir dann schon, wie das kontrolliert wird?
    lolle
  • Unser Großer kam Ende Juli 2016 zur Welt. Nahezu alle Kinderärzte mit Ultraschallgerät im Urlaub bzw keine Chance einen Termin zu bekommen innerhalb von einer Woche. Ich habe in einem KH ohne Kinderstation entbunden und musste daher zu einem Kinderarzt. Es blieb nur ein Privatarzt, ob ich wollte oder nicht.
    Mittlerweile ist es bei uns so, dass zu wenige Kinderärzte da sind. Man teilweise nicht mal mehr telefonisch jemanden erreicht während der Ordinationszeiten.
    Ich kenn aber auch ganz andere Gegenden, wo es überhaupt kein Problem ist mit den Kinderärzten.

    Wir sind hauptsächlich bei Kassenärzten, in Ausnahmen eigentlich nur beim Wahlarzt (Gyn und Kinderarzt sind privat). Aber auch da zahlt sich bei uns schon die Versicherung aus und ich würde sie immer wieder abschließen
  • Oh, vielen Dank für die vielen Antworten! Hm, es ist für mich immer noch ein rechtes für und wieder. Aber ich bin für eure Einblicke auf jeden Fall sehr dankbar.
  • @flippo88 wenn du unschlüssig bist könntest du dich mal erkundigen was du zahlen würdest, überlegen was du auf jeden Fall in Anspruch nehmen würdest und dann schauen ob es Sinn macht das Geld selber monatlich auf die Seite zu legen.
  • @melly210 da du in einer uniklinik arbeitest, kannst du mir ungefähr sagen was ein Einzelzimmer bei Geburt in etwa kostet?

    Ich hätte gerne eine privatversicherung mit Uniqa abgeschlossen, eben aufgrund des geplanten zweiten Kindes und weil das letztes mal mit dem 3 bett Zimmer der Horror war. Aber leider wurde ich abgelehnt >:)
  • elianeeliane

    153

    bearbeitet 19. Januar, 14:30
    @Marlena ich glaube, das kann man nicht pauschal beantworten, weil es u.U auch darauf ankommt, wie lange du im Spital bleibst bzw bleiben musst, welche Behandlung(en) und Untersuchungen notwendig sind.
    In dem Spital, in dem ich entbinden werde, muss man neben der Aufzahlung fürs Zimmer bei Sonderklasse auch die ärztlichen Honorare selbst übernehmen (weiß nicht, ob das überall so ist, aber vermute es).

    Ich erhielt die Info, dass ich bei einer Geburt ohne Komplikationen o.ä. und stationärem Aufenthalt von 3 Tagen mit ca 4500€ als Selbstzahler rechnen müsste. Deshalb hab ich mich für die Privatversicherung entschieden, wenn ich die nach den 3 Jahren kündigen würde und alle monatlichen Raten bis dahin zusammenzähle bin ich immer noch weit unter diesem Betrag.
  • Hallo!

    Auch hier eine überzeugte Stimme PRO privater Krankenversicherung. Mein Mann und ich sind schon ewig privat zusatzversichert (mit Ausnahme der Zähne - davon hat uns sogar der Versicherungsmakler abgeraten. Er meinte, dass sich das so gut wie nie rechnet). Unsere Kinder haben wir ab Geburt auch privat versichert.

    Ich habe alleine in den letzten 4 Jahren insgesamt Monate in Krankenhäusern verbracht und hätte ohne Einzelzimmer vermutlich völlig am Rad gedreht. Besonders als ich in der Schwangerschaft mit strenger Bettruhe liegen musste und nicht einmal für die Toilette aufstehen durfte. Es wäre für mich unvorstellbar gewesen bei jedem intimen Moment (Waschen, Toilettengang auf die Schüssel) eine zweite Person im Zimmer zu haben.

    Auch konnte mich mein Mann Tag und Nacht jederzeit (für Einzelzimmer gelten keine Besuchszeiten - zumindest war dies bisher in St. Pölten, im AKH und in der Privatklinik Döbling der Fall) besuchen. Das war gerade in jener Zeit, als wir um das Leben unserer Kinder bangen mussten unglaublich viel wert.

    Da man bei Operationen auf Privatkliniken ausweichen kann, haben wir bisher auch immer innerhalb kürzester Zeit einen OP-Termin erhalten. Sowohl für uns, als auch für die Kinder.

    Weiters gibt es bei uns in der Nähe eigentlich - abgesehen von den jeweiligen Gemeindeärzten - keinerlei Kassenärzte.

    Die zusätzlichen Vorteile wie Brillen und Co wurden bereits genannt.

    Mir ist absolut klar, dass dies nicht für jeden leistbar ist, aber für uns hat es sich schon in vielerlei Hinsicht „gerechnet“. Wir haben unsere Versicherungen noch keinen Tag bereut und schon vielfach in Anspruch genommen.

    Liebe Grüße Susi
  • Mir hätte meine Geburt (vaginal - KS ist noch mal Aufpreis) im Privatspital knappe 5000€ gekostet. Hab danach ein Infoschreiben der Merkur über die Kostenübernahme bekommen.
  • @eliane das ist eher unüblich, normalerweise zahlt man nur einen Einzelzimmerzuschlag. Wird aber wohl auf die Klinik ankommen
  • elianeeliane

    153

    bearbeitet 19. Januar, 15:23
    @melly210 echt? Ok, das wusste ich nicht. Ich kenne es von zwei Wiener Spitälern so. Auf konsument.at steht auch: "Achtung bei privat in öffentlich: Bei öffentlichen Spitälern und Zahlung aus eigener Tasche sollten Sie dafür beachten: Sobald Sie privat auf ein besseres Zimmer aufzahlen, sind laut Gesetz auch alle medizinischen Leistungen privat abzugelten. Handelt es sich um ein Sonderklasse-Zweibettzimmer, sind diese Kosten in einer Sonderklasse-Honorarordnung vorgegeben. Für das Einbettzimmer können die Tarife jedoch frei festgelegt werden!"

    Nachträglicher Edit: ok, vielleicht gibt es auch Spitäler die einfach Einzelzimmer anbieten, aber das keine Sonderklasse in dem Sinn ist? Anders kann ich mir das nicht vorstellen, wenn das sogar gesetzlich so geregelt ist (sofern die Info auf konsument.at stimmt).

    Im KH Eisenstadt gibt es meines Wissens die Möglichkeit auf Kasse zu entbinden und sich für ein Familienzimmer anzumelden aber da gibt es keine Garantie eines zu kriegen (kommt darauf an ob an dem Tag dann gerade eines frei ist).
  • KochfeeKochfee

    331

    bearbeitet 19. Januar, 15:34
    Ich würde, wenn ich könnte, sofort eine private Krankenversicherung abschließen, nur früher war ich mir dafür zu geizig und jetzt nimmt mich mit meiner Krankengeschichte keine Versicherung mehr.
    War vor vier Jahren selbst sehr schwer krank, lang 4 Monate auf der Intensivstation und dann weitere 4 Monate im Krankenhaus.
    Habe mittlerweile schon sehr viel Geld für meinen Neurologen, andere diverse Fachärzte und alternative Behandlungsmethoden ausgegeben, da ich aufgrund von meiner Krankengeschichte zu Spezialisten in diesem Fachgebiet gehe und diese eigentlich nie Kassenärzte sind. Von der Krankenkasse bekommt man leider nicht viel zurück.
    Im März kommt unsere Tochter auf die Welt und ich hab zu meinem Mann gesagt, das erste, was wir nach den ganzen Amtswegen machen, ist eine private Krankenversicherung für die kleine Maus abzuschließen.
    Ich hoffe natürlich nicht, dass wir diese oft brauchen werden, aber ich bin da echt ein gebranntes Kind und man weiß wirklich nie, was das Leben einem so bringt.
  • Wir sind auch zusatzversichert (Unfall- und Krankenversicherung), unsere Tochter auch seit Geburt bzw hatten wir auch vorher die Babyoption von UNIQA.
    Wahlarzt haben wir allerdings nicht dabei, da wir alle wichtigen Ärzte (Kinder-, Frauen-, Zahnarzt) seit jeher haben und mit ihnen höchst zufrieden sind, "obwohl" sie Kassenärzte sind.
    Mir war es wichtig, zu den Geburten in eine Privatklinik gehen zu können ergo ein Einzelzimmer zu haben. Auch Dinge wie SS-Untersuchungen wurden übernommen.
    Der Hotelaufenthalt alle 2 Jahre wurde auch schon genannt, den haben wir bisher immer konsumiert (mein Mann und ich abwechselnd, also jedes Jahr). Zusätzlich hab ich seit neuestem auch die Möglichkeit, statt des Hotels alle 2 Jahre Fitnessstudio-Rechnungen bis zu 700€ einzureichen - hat sich bei mir also auch schon rentiert.
  • Noch eine Stimme für Zusatzversicherung!

    Ich hatte bei der Geburt meiner Tochter ein Einzelzimmer mit einer Krankenschwester ganz für mich alleine.
    Hatte einen Kaiserschnitt und konnte mich den ersten Tag nicht wirklich um meine Maus kümmern und war sehr froh sie zu haben. Ich konnte den Arzt wählen der den KS macht und auch bei dem ersten Untersuchungen der kleinen musste ich nicht wie die anderen zur Kinderstation und mich dort anstellen, sondern der Kinderarzt kam zu mir - komplett stressfrei für mich und das Baby. Hab auch danach die Rechnung die an die Versicherung ging bekommen, die Kosten wären über 5000 Euro gewesen!
  • @eliane 4500€? :o na das sind ja immense Kosten und selbst für uns als gutverdiener nicht oder nur widerwillig zu stemmen.
    Aber warum muss ich denn dann alles andere auch privat zahlen? Ich will keinen spezial-arzt oder sonst was, einfach nur mehr Ruhe. Aber das ist wohl zu schön um wahr zu sein...
  • @Marlena doch das geht sehr wohl. Offenbar nicht in allen Krankenhäusern, aber in etlichen schon.
  • @Marlena aus welcher Gegend kommst du denn? Am besten erkundigst du dich wie es in den Krankenhäusern, die für dich in Frage kommen, geregelt ist und wie viel es kosten würde, vielleicht gibt es da ja welche wo das in der Form möglich ist wie @melly210 sagt :)
    Wien ist glaub ich allgemein recht teuer. In anderen Bundesländern ist es evtl. billiger.
  • Hey ihr Lieben!

    Laut einer befreundeten Ärztin ist es in einigen Krankenhäusern wohl tatsächlich möglich nur den Einzelzimmer-Zuschlag zu bezahlen. Das ist aber wie sie meinte nur bei einigen der Fall und laut ihr auch nur dann wenn das Einzelzimmer leer steht und kein Sonderklasse-Patient darauf Anspruch erhebt. Da das Krankenhaus an diesem (also am Privat-Versicherten) dann wesentlich mehr verdient, muss der Nicht-Zusatzversicherte bei Bedarf weichen.
    So sind zumindest ihre Erfahrungen.

    Ich kenne übrigens einige Personen, die im Gesundheitswesen tätig sind (Ärzte, Pfleger, Verwaltung, Wissenschafter). Von denen haben alle (mit denen ich bisher über das Thema gesprochen habe) eine Zusatzversicherung.
    Und: Sie sagen auch meist offen und ehrlich, dass die Zwei-Klassen-Medizin kein düsteres Zukunftsszenario sondern an sehr vielen Standorten (besonders im städtischen Bereich) schon traurige Realität ist.

    Liebe Grüße Susi
    vonni7
  • PS. Und sie meinte (also meine Freundin), dass man derartige Vereinbarungen unbedingt vorher zB bei der Aufnahme schriftlich festhalten sollte! Sie kennt einen Fall, in dem einer jungen Frau im Nachhinein dann ALLE Sonderklasse-Kosten verrechnet wurden. Sie konnte die Zahlung dann abwenden - aber nur Dank einem Anwalt und nach einem mühsamen Rechts-Streit, der fast vor Gericht geendet hätte.

    Liebe Grüße Susi
  • @SusiEV ich bin wie gesagt Wissenschaftlerin an einer großen Uniklinik, mein Schwager Oberarzt an einer anderen ;-)
  • Hi,
    also ich habe eine Private Versicherung. Derzeit aber nur für Krankenhaus mit Zweibettzimmer.
    Fand ich ausreichend, denn gehe zwar fast nur zu Wahlärzten, aber bei den normalen 1-2 Besuchen im Jahr, fand ich die Kosten der Versicherung zu hoch. Da spare ich lieber etwas Geld dafür und zahle selbst weniger als die Versicherung kostet.
    Könnte aber jederzeit aufstocken mit Zusatzpaket.
    Einzelzimmer fand ich nicht notwendig (in den meisten Privatspitälern gibt es eh keine Massenzimmer mehr). Und würde ich es mal wollen, würde ich aufzahlen. Wenn ich bei einem Spitalsaufenthalt auf Zusatzversicherung verzichten würde, bekäme ich auch Taggeld.
  • @eliane ich werde vorraussichtlich im Krankenhaus Wels entbinden. Ich rufe morgen einmal an und werde euch dann berichten.

  • @Marlena

    Ja, es ist sicher am besten das individuell abzuklären. Man sieht schon alleine hier im Forum wie viele unterschiedliche Erfahrungen und Empfehlung es gibt.

    Liebe Grüße und alles Gute
    Susi

  • Ich bin auch schon lange am Überlegen. Unsere Ärzte haben mittlerweile alle die GKK abgegeben und wir fragen uns, wofür wir so viel an diesen Verein zahlen 🙈?
    Aber man kommt eh nicht aus.

    Darf ich fragen wie viel ihr an Prämie pro Erwachsener/Kind zahlt und bei welcher Versicherung? Gerne auch per PN, wenn es euch zu persönlich ist 🤗
  • @Marlena: ich hab auch im Klinikum Wels entbunden
  • @mamima

    Du hast eine PN ☺️

    Liebe Grüße Susi
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