Mit welchem Alter habt ihr eure Zwerge in die Krippe gegeben?

Tinchen34Tinchen34

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bearbeitet 10. Januar, 08:48 in Entwicklung & Erziehung
Mein KBG läuft Ende Mai aus und dann heisst es wieder Brötchen verdienen. Da ich noch nicht sicher bin, ob ich meinen Zraum vom Selbstständigkeit mit Home Office verwirklichen kann, ziehe ich auch einen Teilzeitjob in Betracht.
Jetzt schau ich mein Möhrchen an, sie wird Ende Mai 18 Monate sein und es bricht mir wirklich das Herz, wenn ich mir vorstelle, dass ich sie in Fremdbetreuung geben muss.

Wann habt ihre eure Zwerge ind die Krippe gegeben oder wie habt ihr das lösen können?

Kommentare

  • Ich arbeite Teilzeit und mein Freund ebenso, also wir haben es so lösen können dass wir uns abwechseln. In eine Krippe hätte ich sie so bald nie gegeben.

    Oma wäre sonst noch eine Option, bei uns wohnt sie aber leider zu weit weg
  • @perlmutti

    Mein Mann arbeitet Vollzeit, meine Mama ist leider verstorben und meine Schwiegereltern leben in der Schweiz
  • Mit 16 Monaten
  • Mit 18 Monaten, bei uns passt es so. Ein paar Wochen vorher hätte ich mirs aber auch gar nicht vorstellen können, sie schon so früh hinzuschicken. Aber sie geht gern hin und ich mag die Arbeit als Ausgleich...
  • 12 bzw 14 Monate. Was is mit einer Tagesmutter?
  • Mit 17 Monaten. Hat gut funktioniert. Die erste Woche war ich mit ihm dort und ab der zweiten war er immer für ein paar Stunden dort. Nach ca. einem Monat hat er schon dort gegessen. Er ist von ca 07:45 bis ca 11:45 dort.
  • @kea Ich hab heute mal die Krippenpreise erfragt und werd mich im Laufe der Woche noch schlau machen betüglich Tagesmutter, wobei ich ehrlich gesagt null Ahnung habe, was das so kostet
    suessauer
  • Uii da les ich mal mit. 👍

    Ich bin auch noch am überlegen, wann ich ihn anmelden bzw wie lange ich im karenz sein soll. (Bauchzwerg schlüpft erst im März) Einerseits ist es ja wichtig, dass er unter seines Gleichen aufwächst (haben privat kaum kinder zum spielen) aber andererseits fühl ich mich nicht wohl, ihn wo abzugeben, solange er nicht wirklich sagen kann was er möchte und wie es ihm geht.

    Bei uns wärs außerdem wichtig, da er so besser Deutsch lernen würde. Zuhause wird meistens nur serbo-kroatisch gesprochen.. 😩 Zwar werde ich nur Hochdeutsch sprechen, aber ob ich da so konsequent sein werde, ist wirklich fraglich...

    Hattet ihr mit der Kommunikation probleme damals? Konnte euer Kind sich dort zurecht finden? Gibt es irgendwen mit Deutsch als zweitsprache? Wie is es euch da gegangen?
  • @mickii
    mickii schrieb: »

    (...) aber andererseits fühl ich mich nicht wohl, ihn wo abzugeben, solange er nicht wirklich sagen kann was er möchte und wie es ihm geht.

    Ich hatte ähnliche Bedenken. Mir wurde aber gesagt, dass ältere Kinder auch wenn sie schon viel reden oft daheim nur wenig vom Kindergarten erzählen...

    Im Endeffekt ist es wichtig, dass du den Pädagoginnen oder sonstigen betreuungspersonen, zb tagsmutter voll vertraust. Auch dass sie dir erzählen, wenn was nicht passt oder dein Kind zb ständig weint, unglücklich ist, nix isst, etc.

    Ob Kinderkrippe oder tagsmutter hängt stark vom Charakter des Kindes ab. Im Idealfall, wenn du aussuchen kannst, geh darauf ein! Leider gibt's nicht überall die volle Auswahl an kinderbetreuungsmöglichkeiten, in dem Fall muss man sich dann wohl oder übel arrangieren oder beim Kind daheim bleiben...

    Wegen zweisprachigkeit hab ich keine Erfahrung. Aber in der Kindergruppe meiner Tochter wächst die Mehrheit der Kinder zweisprachig auf. Manche Eltern reden auch mit den Pädagoginnen nur englisch. Die Kinder verständigen sich aber problemlos untereinander. In der Gruppe wird deutsch gesprochen.

    Angeblich fangen mehrsprachige Kinder oft später an zu sprechen, keine Ahnung ob das stimmt.
  • @wölfin... Ja das mit dem später sprechen ist sehr wahrscheinlich. Oft sind die Kinder voll verwirrt.

    Bei mir wars so, dass ich bis zum 2 LJ nix gesprochen hab... (deutsch am spielplatz und im Fernsehen).. War dann 3 wochen in Bosnien und hab ganz plötzlich fließend zu sprechen begonnen. 🤷‍♀️

    Stimmt. Das hab ich auch gehört, dass viele sowieso nicht über den Kindergarten usw sprechen..
  • Meine kamen alle drei mit 2 Jahren in fremdbetreuung. Die grosse und Zwilling 1 konnten da schon Recht gut reden. Zwilling 2 redet immer noch nicht, aber ihm gefällt es. Er geht gerne und ist beim abholen ausgeschlafen und entspannt....das merkt man auch wenn das Kind nicht redet.
  • Hab mir das auch gedacht in dem Alter können sie halt nicht sagen falls dort was vorfällt. Meine hat in kurzer Zeit wirklich sprachlich viele Fortschritte gemacht. Aber sie erzählt viel von dort so sachen wie Butterbrot essen Kinder. Sonst muss man natürlich auf Aussagen der Pädagoginen vertrauen. Das gute ist noch einer freundin die Tochter geht auch dort die ist schon 2,5 und erzählt dann oft. Zb hat meine die woche erste mal dort geschlafen. Die Erzieherin hat mir gesagt sie hat nicht geweint und die kleine von meiner freundin hat das dann ihr bestätigt.
    In ihrer Gruppe sind auch ein paar Kinder die deutsch nicht als erst sprache haben. Hör ich oft in der Garderobe.
  • @mikii ich kann dir versichern dass ein einjähriges Kind sehr genau ausdrücken kann was es will und wie es ihm geht. Viel genauer als einem als Mutter meistens lieb is 😀 dazu müssen sie nicht reden können...
    mickii
  • @kea ❤️ hahahhaa... Er ist ja nicht mal auf der Welt und schon recht tempramentvoll... Iwas auf meinen bauch legen darf ich nicht. Wird sofort dagegen geprügelt.. Hast recht 😂... Die schaffen das bestimmt sehr gut hahaha daran hab ich gar nicht gedacht, danke, das beruhigt mich dann doch 😊
  • Unsere Tochter war mit 13 Monaten für 4 Vormittage beim Opa und mit 2 Jahren 5 Vormittage in der Krippe. Alles problemlos von Anfang an!

    In der Krippe waren wir vor dem Start 3 mal zum schnuppern. Es hat ihr so gut gefallen, dass sie dann immer schon gerne hingegangen ist.

    Wegen Reden bzw sich ausdrücken: schon nach dem ersten Tag in der Krippe war zu merken, wie sehr sich ihre sprachlichen Fähigkeiten weiter entwickelt haben! Obwohl ich zuhause auch immer viel mit ihr rede 😉 aber das ist einfach eine andere Umgebung.
    Von selbst erzählt sie mittlerweile ein bisschen. Ansonsten muss man die Fragen halt gut lenken. Und der Draht zu den Betreuerinnen ist auch sehr wichtig! Da hatten wir von Anfang an ein gutes Gefühl und ich weiß, dass sie mir alles wichtige immer erzählen.

    Bezüglich Zweisprachigkeit: mein Neffe (gleich alt wie meine Tochter und gehen auch zusammen in die Krippe) wächst mit Deutsch und slowenisch auf. Mehr deutsch weil er öfter hier ist, aber sein Papa spricht auch hier nur slowenisch mit ihm. Er konnte gleich schnell, wenn nicht sogar ein bisschen früher als meine Tochter reden (von der Menge und den Begriffen her). Wenn er bei den anderen Großeltern ist, spricht er slowenisch, ich weiß aber nicht wie "gut". Aber deutsch ist bei ihm mit 2,5 jetzt ganz normal.

    In der Krippengruppe (insgesamt 12 Kinder) sind noch drei weitere zweisprachige Kinder, auch da gibt es untereinander keinerlei Probleme!
  • Meiner war mit 20 Monaten 1,5 Tage die Woche bei einer Babysitterin und ab 2,5 3 Vormittage die Woche bei einer Tagesmutter. Meiner ist ein eher ruhiger, sensibler Genosse und für uns hat das so gut gepasst.
    Generell sagt man je jünger desto eher Tagesmutter. Es ist halt deutlich ruhiger und die Gruppe ist viel kleiner als in der Krippe. Aber es kommt natürlich auch stark drauf an wie sympathisch jewiels die Tagesmutter/der Kindergarten ist und wie der Charakter des Kindes ist. Für ein forscheres Kind passt die Krippe schon eher als für ein sensibles Kind.
  • Mrs_KapMrs_Kap

    629

    bearbeitet 9. Januar, 23:52
    @mickii Mein kleiner könnte im Mai starten (18) Monate da ich selbständig bin geb ich ihn erst im September rein (er ist Ende November geboren)
    Habe so entschieden weil er nur ein paar wo gehen würde und dann sind Ferien da ich sowieso von zu Hause aus arbeite sind diese paar Monate egal ob ich mehr oder weniger arbeite..

    Bez. 2 sprachig, bin Kroatischer Staatsbürger also selbe Muttersprache wie du, habe mich erkundigt und unser Kinderarzt hat uns geraten das Kind 2 sprachig aufzuziehen man soll mit Muttersprache anfangen das macht der Elternteil der die meiste Zeit mit ihm die Zeit verbringt.
    In dem Fall ich und mein Mann redet deutsch damit.
    Er hat angefangen Wörter raus zu schmeißen da kommt Muttersprache aber auch deutsche Wörter raus, klappt ganz gut:)
  • mit 20 Monaten - wäre früher schon problemlos gegangen aber beginn ist immer September bei uns (unterjährig gibts keinen Platz). Gab nie Probleme war in der zweiten Woche schon alleine zuhause :-)

    das Zweite soll mit 1 Jahr zur Tagesmutter und wechselt dann mit 19 Monaten in die Krabbelstube

    Ich glaub meistens sind es nicht die Kinder die ein Problem mit der Fremdbetreuung haben sondern die Mama‘s die das eigentlich gar nicht wollen ;-)
  • Unsere große ging mit 12 Monaten und jetzt wird der zweite Zwerg auch im März mit der Eingewöhnung beginnen.
  • Hallo ihr Lieben, ich lese da mal mit, da ich auch noch überlege, wie ich es machen soll...meine Tochter ist jetzt 1 Jahr alt und ich bleibe bis zu ihrem zweiten Geburtstag zu Hause ...dann müssen wir schauen, wir wir es weiter organisieren :)
    Ich habe heute dieses Video gefunden...fand ich interessant...was denkt ihr darüber?? :)

    @mickii unsere Tochter wächst dreisprachig auf ...was daraus wird, sehen wir bald 😂 ich und der Papa sprechen mit ihr jeder in seiner Muttersprache, die Familiensprache (also wenn wir Eltern was miteinander besprechen müssen) ist Deutsch ...ich habe auch ein Sprachstudium abgeschlossen und bin im Bereich DaF tätig, dort habe ich mir einige Tipps abgeschaut ...nur funktioniert es in der Theorie immer besser, als in der Praxis 😂😂 das problem ist, dass wir nicht so konsequent sind 😬😬😬 wir haben im Studium gelernt - man soll auf jeden Fall (egal wie gut man andere Sprachen beherrscht) immer in der Muttersprache mit dem Kind reden, denn dann bekommt es die nötigen Strukturen, die es braucht, um weitere Sprachen zu lernen. Somit sollte es dann unproblematisch für ein Kind sein, z.B. Deutsch im Kindergarten zu erlernen ...
    Naja, wir sehen dann eh bald „was“ sie spricht 😂😂
  • Ich hab wieder zu arbeiten begonnen (12h an 3 Vormittagen) als mein kleiner 1,5 Jahre alt wurde. Mit der Einwöhnung haben wir uns 2 Monate Zeit gelassen, aber nach 3/4 Wochen hat es schon super geklappt. Er fühlt sich in der Krabbelstube mit den andren Kindern (aktuell nur 5) und auch den Betreuerinnen sehr wohl.

    Für uns war es so die beste Lösung :) Und ich würds wieder so machen!
  • Ich bin da wohl eine Ausnahme.. meine Grosse wird jetzt 3 und wir versuchen es im September mal, also mit 3,5. der kleine wird hoffentlich auch erst mit 3 in den kiga kommen.
    Ich bin froh die Möglichkeit zu haben die zwei so lang daheim zu lassen 😊
  • Hallo an Alle!
    Ich bin mit meinem ersten Baby in der 16. SSW, habe also noch bissi Zeit mir Gedanken über die Karenzzeit zu machen. Aber wenn dieses Thema schon mal angesprochen wird, möchte ich euch fragen, ob ihr 2 oder 3 Jahre Karenz raten würdet? Eine Freundin, die auch schon Mutter ist, meinte zu mir, dass mir nach 1 Jahr schon langweilig zu Hause wird.
    Daher ist diese Entscheidung schwer für mich.
    Danke schon mal für eure Antworten!!
    LG Katja
  • Shadowlinchen schrieb: »
    mit 20 Monaten - wäre frü

    Ich glaub meistens sind es nicht die Kinder die ein Problem mit der Fremdbetreuung haben sondern die Mama‘s die das eigentlich gar nicht wollen ;-)

    Sorry, aber das sehe ich nicht so. Wenigstens nicht wenn man wie hier mit "Fremdbetreuung" eigentlich "Gruppenbetreuung" meint. Weil auch bei der Oma ist ein Kind ansich fremdbetreut.
    Je jünger das Kind, desto schwerer tun sie sich in Gruppenbetreuungen wie einer Krippe. Wirklich gruppenfähig sind sie meistens erst mit 3 rum, wie es davor geht kommt aufs Kind an. Bei manchen besser als bei anderen, aber sehr viele Kinder sind mit 1-2 Jahren noch in Krippen überfordert, nur wird ja ganz oft kritisiert wenn sich jemand traut das auszusprechen, weil da könnten die Eltern ja ein schlechtes Gewissen bekommen...
    Maggie
  • @Shadowlinchen ich kann das auch nicht so bestätigen. Meiner war ab 14 Monaten bei der Oma und kam kurz vorm 2. Geburtstag in den KiGa und es klappte überhaupt nicht obwohl ich überzeugt vom KiGa war. Eine Freundin hasste selbst als Kind den KiGa, hatte total das schlechte Gewissen als sie ihr Kind im selben Alter hingeben musste und die Kleine ging von Anfang an problemlos hin.
    melly210
  • Naja unabhängig davon, ob das Kind es mag oder nicht... Oft kann man da nichts machen.

    Mein Bruder war in einem Kindergarten, die Pädagogin konnte ihn nicht ausstehen und da er ruhig war, wurde er immer gehänselt und sogar oft geschlagen. Der Pädagogin wars wurscht. In der früh wurde er weder begrüßt nich verabschiedet von ihr oder sonst was..
    Meine Mom konnte ihn nicht rausnehmen, sie hatte niemanden und auch sonst keine alternativen... Mein Bruder hat vor Jahren mal erzählt, dass er es gehasst hat, aber nie iwas sagen wollte, weil er verstand, dass meine Mutter nicht anders konnte. Er hat damals schon so viel verstanden...

    Ich zum Beispiel kann es mir finanziell nicht erlauben, lange im Karenz zu sein und muss nach einem Jahr arbeiten... Denn ich bin die Hauptverdienerin bei uns und wir sind auf das Geld von beiden angewiesen...
    Und Familie kann uns vormittags nicht aushelfen, da die selbst arbeitet.

    Es ist wirklich nicht einfach, aber ändern kann ich es nicht... Es ist halt ein Luxus, wenn man es genießen kann, lange mit dem Kind zu sein...

    Ich persönlich kann es hoffentlich bis zum 18 LM rausziehen, dass ich ihn nicht abgeben muss... Aber länger definitiv nicht. Leider.

    Aber ich glaube, dass es sehr wohl gut fürs Kind ist, wenn es mit gleichaltrigen spielt und umgeben ist. Besonders bei Jungs... Die haben es ja statistisch gesehen schwieriger sich zu sozialisieren... Und damit hoffe ich, dem entgegenwirken zu können.. Meine größte Angst ist einfach, dass er nicht mit gleichaltrigen Spielen und umgehen kann, weil er nur erwachsene um sich hat..

    Natürlich sollte man immer das Wohl der Kleinen im Fokus haben.. Aber viele haben diese Option nicht. Leider...
    Das die Meinunhen weit auseinander gehen, ist bekannt. Ich selbst hab ja auchngelesen, dass Kinder die den ganzen Tag weg von der familie sind (Kiga, Ganztagsschule.. Usw) , im Teenage Alter eher depressionen und agressionen haben.
    Deswegen will ich unbedingt ihn nur vormittags dort lassen, wenn mein mann am VM arbeiten muss.

    Was ich machen soll, wenn er wirklich nicht dort sein will 😞.. Hab sonst keine Optionen, die auch noch finanzierbar wären..
    Naomi_KeinNutzername
  • @mickii warum geht dann dein Mann nicht in Karenz wenn du mehr verdienst? Oder beide Elternteilzeit, dann bleibt netto am meisten
  • @mickii abgesehen von den Lösungen die dir Itchify vorgeschlagen hat: es geht oft gar nicht um OB Fremdbetreuung, sondern um WIE. Wenn der Kindergarten noch nicht passt, vielleicht passt dann eine gute Tagesmutter oder einen Babysitterin. Oder eine kleine Kindergruppe mit niedrigem Personalschlüssel. Ich habe oft hier im Forum den Eindruck, es gibt eh nur Krippe, und da muß das Kind halt durch wenn beide Eltern arbeiten gehen. Es gibt aber nicht nur eine Krippe, sondern x und daneben wie gesagt auch noch viele andere Optionen abgesehen von Krippe. Ja ggf, sind die für die Eltern mühsamer, aber ich persönlich würde mein Kind NIRGENDS lassen wo es überfordert ist oder sich nicht wohl fühlt, wie gesagt es gibt immer auch andere Optionen.
  • mickiimickii

    607

    bearbeitet 10. Januar, 18:12
    @itchify wenn er im karenz wäre, wär das Geld genauso knapp. Uns reißt das eakbg raus, dass ich bekommen werde. Ist leider so 😩 er kann hoffentlich das 13 und 14 Monat in Karenz gehen (so lange können wir es finanziell überbrücken) und dann evtl die schwiemu aus Bosnien kommen und aushelfen.. Dann meine Oma und ich käme irgendwie auf die 18 LM. Sie können und wollen dann nicht länger in Österreich bleiben, weil dann der Winter kommt usw..

    Auf Elternteilzeit haben weder er noch ich anspruch. 😞..
    Selbst den Papamonat konnte er nicht beatragen, weil er noch einen befristeten Arbeitsvertrag hat und wir befürchtet haben, dass er dann nicht verlängert wird.

    Wie gesagt, oft kann man sich vieles nicht aussuchen.. Sondern muss das beste aus den Karten rausholen, die man bekommen hat.. 🤷‍♀️
    Es war ja nicht geplant, dass es gleich beim ersten Mal klappt 😁, wir hatten ein bisschen anders spekuliert gehabtweil man so oft hört, dass es eh so lange dauert... 🙈
    Nichtsdestotrotz ist es wundervoll 🥰 aber da meine Firma sehr offen ist, hoffe ich, dass ich viel von zuhause aus arbeiten kann usw. Aber in die Krabbelstube muss er... Hab sonst keine Alternative, außer ihn nach bosnien schicken, damit schwiemu auf ihn aufpassen kann... Und das wird garantiert nicht passieren, solange ich atme hahhaha.. 😅


    Edit: Tagesmutter und Babysitter müsst ich mir ansehen.. Sind aber sehr teuer, soweit ich gehört habe 🙈
    Hier in meinem Ort gibt es 3 Gruppen in der Krabbelstube, zwei davon direkt in der Nachbarschaft (2 min Fußweg)
    Ich hoffe, dass ich noch im Mutterschutz es mir ansehen kann und evtl mit den pädagoginen ausmach, dass er langsam sich daran gewöhnen kann. Direkt dahinter is der stadtische Spielplatz, deshalb hoffe ich, ihn von anfang an mit vielen Kindern bekannt machen zu können.. Sollte eine Gruppe nicht passen, hoffe ich, dass er in eine andere wechseln kann usw.
  • @Rukfever Passt zwar nicht ganz hier rein, aber eine kurze Rückmeldung: es ist so dermaßen individuell unterschiedlich, dass dir da keiner eine seriöse Antwort geben kann. Es ist aber so, dass man eine Karenz einseitig verlängern, aber nicht verkürzen kann. Insofern würde ich auf Nummer sicher gehen und von den dir vorgeschlagenen Zeiten die 2 Jahre fixieren und wenn es passt um 1 Jahr verlängern.
  • @Rukfever 3 Jahre Karenz gibt es nicht. Man hat nur 2 Jahre Anspruch auf Elternkarenz. Du kannst mit deiner Firma schon länger vereinbaren aber Achtung du verlierst den Kündigungsschutz. Kinderbetreuungsgeld gibt es auch nicht so lange also du musst dich dann beim Partner mitversichern.
    Semmal
  • @itchify Wieso soll es das nicht geben? Gesetzlich ist es auf 2 Jahre begrenzt, mehr kann der DG freiwillig zugestehen. Meiner würde mir inkl. Kündigungsschutz zb 2,5 Jahre gewähren. 🤷‍♀️
  • Wir haben das Glück, dass die Omas die 2,5 Tage auf unseren Zwerg schauen können. Meine Mama ist Landwirtin und teilt sich die 1,5 Tage ein und die Schwimu arbeitet Teilzeit bzw ist der Schwipa seit kurzem in Pension. Unser Kleiner ist 2 und genießt die liebevolle Betreuung sehr; das wird bis zum Kindergarten auch so bleiben.
    Er ist sehr sozial, wir haben viel Kontakt mit anderen Kindern jeden Alters, er ist sprachlich und auch sonst allgemein in der Entwicklung vorne dabei. also aus unserer Sicht passts

    Obwohl wir uns in einer glücklichen Lage sehen, werden wir leider sehr oft komisch angeredet und ich muss mich sehr oft rechtfertigen warum der Kleine nicht in der Krippe oder bei der Tagesmutter ist. Unser Kind würde was versäumen, es wird sich sprachlich nicht so gut und schnell entwickeln, es wird Probleme im Kiga haben wenn’s so lange zu Hause ist Etc Blabla :s :'(

    Ich selber hätte es glaub ich wirklich schwer geschafft mit einem Jahr den kleinen Spatz in die Krippe zu geben. Jedoch jetzt mit 2 Jahren ist er einfach schon so viel weiter wieder, dass ich es mir bei Bedarf durchaus gut vorstellen könnten
  • itchifyitchify

    3,275

    bearbeitet 10. Januar, 21:11
    @Angie_1984 ja missverständlich ausgedrückt, aber dann ist es freiwillig vereinbart mit dem AG wie ich geschrieben habe und man hat keinen Rechtsanspruch drauf. Also praktisch wie unbezahlter Urlaub. Für bis zu 2 Jahre Elternkarenz hat man eben Rechtsanspruch, Kündigungsschutz und sie werden neuerdings als Dienstzeit angerechnet (für Gehaltsvorsprünge, Abfertigung,...)
    Angie_1984
  • @Angie_1984 ... Ich hab gelesen, dass man nicht verlängern kann, wenn man schon 2 Jahre ausgewählt hat. Denn länger muss der Arbeitgeber deine Stelle nicht frei halten. 🤔 Aber in letzter Zeit irre ich mich eh oft 😁😅 kann also sein, dass ich da was verwechsle

    3 Jahre Karenz geht auch mit Kbg. Es wird das budget halt dementsprechend runtergebrochen.. Zumindest wurde mir das so gesagt. Die Berechnung geht auf Tage genau...

    @Rukfever 🤔 schwierig. Ich persönlich kann es mir nicht vorstellen, dass es fad wird mit Kind. Eher wollen viele wieder auch etwas für sich machen, sei es auch nur in die Arbeit zu gehen und mal nicht Mama sein. Das musst du vom Bauch her entscheiden.. Hast aber eh bis zum Ende des Mutterschutzes Zeit.
    Einzig was ich dir sagen kann ist, dass der AG nur verpflichtet ist 2 Jahre deinen Arbeitsplatz für dich offen zu halten. Bei 3 Jahre kann es sein, dass du den Arbeitsplatz verlierst.
    Ich weiß aber nicht ob es wirklich 3 Jahre sind. Es sind ja meist 30+6 oder? Zumindest was das Kbg angeht🤔
    Angie_1984
  • @mickii

    Die Bezugsdauer des Kinderbetreuungsgeldes als Konto kann innerhalb eines vorgegebenen Rahmens von 365 bis zu 851 Tagen (das sind etwa 12 bis 28 Monate) ab der Geburt des Kindes für einen Elternteil beziehungsweise von 456 bis 1 063 Tagen (das sind etwa 15 bis 35 Monate) ab der Geburt des Kindes bei Inanspruchnahme durch beide Elternteile flexibel gewählt werden.

  • Die große war 18 Monate. Kam in meine Wunschkrippe von der ich wusste, dass die Betreuung dort wirklich liebevoll und gut ist. War für sie trotzdem sehr schwer. Sie ist ein sehr ruhiges, sensibles Kind und hing sehr an mir. Es war aber leider nicht anders möglich. Die Kleine war 14 Monate, temperamentvoll und sehr interessiert an allem Neuen. Es war vom ersten Tag an gar kein Problem und sie liebt es nach wie vor hinzugehen. Es kommt finde ich auf die Qualität der Einrichtung und auf das Wesen des Kindes an. Das Tagesmütter besser für die Kinder sind kann ich nicht bestätigen. Meist deutlich schlechter ausgebildet als die Pädagoginnen in der Krippe und der Betreuungsschlüssel ist in unserer Krippe zumindest besser als bei einer Tagesmutter. Ich hab mir 2 angeschaut und hätte keiner der beiden mein Kind anvertraut. Ich finde auch da muss man Glück haben eine gute zu erwischen.
    soso
  • @Rukfever Ich habe 18 Monate und ich kann dir sagen das erste Jahr verfliegt sooooo schnell 😅
  • Mit 26 Monaten in die Krabbelstube
  • Mit 2 Jahren...
    Hatten den 3. Tag der Eingewöhnung erst...


    Und ich denke mein Sohn hätte sich leichter getan wenn er schon mit ca 16 Monaten rein gekommen wäre..
    Weil jetzt ist er 2 und tut sich sehr sehr schwer mit Teilen.. wie zb zusammen Schienen zusammenstecken.. so Kleinigkeiten einfach.. da will er immer jeden alles wegnehmen... er kennt es halt nicht anders :/

    Und bei einem 16 Monate alten Kind ist die Welt schon ein bisschen anders noch...

    Mein Rat :)
  • @Angie_1984
    @itchify
    @mickii
    @ohmy
    @mrs_Kap

    DANKE EUCH !!!
    Hab ja wie gesagt noch etwas Zeit um mir das durch den Kopf gehen zu lassen.
    Aber dieses Thema ist echt eine Wissenschaft 😵🤯🤪
  • @Rukfever die Entscheidung wird die niemand abnehmen können - da ist jeder ganz unterschiedlich ... Ich hätte bei der großen eigentlich unbegrenzt zuhause bleiben können (hätten wir halt kein Haus gekauft und wären in der Whg geblieben) aber ich wollte es nicht 🤷‍♀️ jetzt bin ich die 4. Woche im Mutterschutz und vermisse meine Arbeit 😂

    Du kannst deine Karenz 1x verlängern - aber wenn du mehr als 2 Jahre willst muss dein Arbeitgeber sowieso zustimmen und du verlierst auch den Kündigungsschutz

    ich übrigens geschrieben meistens nicht immer - in meinem umfeld war es so das heißt ja nicht das das pauschal so ist ;-)

    ich kann jedem nur empfehlen irgendwie eine Lösung zu finden die für beide passt - also sowohl kind als auch Mutter - ich würde jedem wünschen es sich so zu richten wie er es gerne hätte :-)

    Tagesmutter ist jetzt nur bedingt teurer als Krabbelstube ... in OÖ gehts da nach Einkommen und der zu betreuenden Anzahl der Stunden - bei wenigen Stunden kann da die Tagesmutter durchaus billiger sein
    melly210
  • @Shadowlinchen
    Ich werde vermutlich mal 2 Jahre nehmen. Schauen wie sich das alles entwickelt und falls notwendig, um 1 Jahr verlängern und mich bei meinem Partner mitversichern lassen. So hats auch meine Mama gemacht.
    Für das dritte Jahr gibt's halt kein Geld und meine Arbeit werde ich vermutlich auch nicht behalten können. Aber das bereitet mir am wenigsten Sorgen, denn in dieser grauenvollen Firma möchte ich sowieso nicht bleiben 😂
  • melly210melly210

    1,324

    bearbeitet 11. Januar, 13:42
    Shadowlinchen schrieb: »

    ich kann jedem nur empfehlen irgendwie eine Lösung zu finden die für beide passt - also sowohl kind als auch Mutter - ich würde jedem wünschen es sich so zu richten wie er es gerne hätte :-)

    Tagesmutter ist jetzt nur bedingt teurer als Krabbelstube ... in OÖ gehts da nach Einkommen und der zu betreuenden Anzahl der Stunden - bei wenigen Stunden kann da die Tagesmutter durchaus billiger sein

    Ja sehe ich genau so. Eine Lösung zu finden die sowohl für die Eltern als auch für die Kinder passt, ohne daß da über eine Partei quasi drübergefahren wird a la "muß halt sein" finde ich sehr wichtig.
    Die Kosten der Tagesmütter sind de facto wirklich sehr unterschiedlich von Bundesland zu Bundesland, in Wien sind sie zb gratis, da zahlt man nur den Essensbeitrag. Für uns war das Jahr in dem unser Sohn bei der Tagesmutter war das billigste überhaupt, da haben wir nur ca 50 Euro im Monat fürs essen gezahlt. Er war 3 Tage die Woche dort. Jetzt im Kindergarten zahlen wir ca 150 Euro pro Monat für 5 Vormittage incl Mittagessen.

    In den meisten anderen Bundesländern sind die Kosten der Tagesmütter je nachdem wie lange das Kind dort ist gestaffelt. Aber da dort oft die Krabbelstuben auch nicht schlecht kosten, ist auch dann eine Tagesmutter wohl oft nicht teurer.

    Generell finde ich bei den Tagesmüttern, es muß passen, also man muß die Person mögen und das Kind muß sich dort wohlfühlen. Im Gegensatz zum Kindergarten gibt es dort halt nicht mehrere Personen in Wechsel sondern immer die eine Person, und die sollte man mögen, wenn nicht wird es vermutlich bald zu Konflikten kommen wenn man mit den Erziehungsmethoden und Abläufen nicht einverstanden ist. Es ist persönlicher, kleiner und familiärer als eine Krippe, mit allen Vor- und Nachteilen.

    Wir hatten eine sehr nette und versierte Tagesmutter die immer nur 4 Kinder genommen hat. Von denen waren selten alle da, meist nur 2-3. Zusätzlich hatte sie auch noch sehr oft Praktikantinnen die sich überlegt haben Tagesmutter zu werden, so daß meist 3 Kinder auf 2 Betreuer gekommen sind. Das hat für unseren sensiblen Sohn als Einstieg in die Gruppenbetreuung super gepasst.
    Wir waren davor aber auch eine andere Tagesmutter anschauen bei der wir unseren Sohn definitiv nicht gelassen hätten. Wir hatten das Gefühl die verwahrt die Kinder nur und will die letzten Jahre bis zu ihrer Pensionierung möglichst schnell rumbringen .Dauernd hat sie nur darüber geredet was sie dann alles machen will wenn sie mal in Pension ist :o
    Also ja, das variiert sehr und man muß sich ggf ein paar anschauen und am besten schon früh kümmern, die guten Tagesmütter sind natürlich auch oft schnell voll.
  • Ich glaub im Endeffekt hängt auch viel vom Kind ab. Meine Kleine war schon mit 1 Jahr traurig, dass sie nicht bei den "Kindern" im Kindergarten vom Großen bleiben durfte. Rannte meist beim Kommen schon rein und hat die Pädagogin begrüsst. Die Eingewöhnung in der Krippe war dann irgendwie nicht vorhanden. Erster Tag in einer fremden Krippe und weg war das Kind, zweiter Tag und ein neuer Freund hat sie schon mit Namen begrüsst und abgeholt und wieder war sie weg....
    Mein Grosser tat sich mit Umstellungen immer schwer. Nach der Krippeneingewöhnung war auch die Kindergarteneingewöhnung anfangs wieder intensiver.
  • Wir haben den Einstieg mit 18 Monaten in eine Krabbelstube probiert.. Bei uns hat es auch nach 5 Monaten Eingewöhnung nicht funktioniert und ich musste ihn rausnehmen.
    Ich hab zum Glück schnell eine Arbeit gefunden wo ich abends/nachts gearbeitet habe und so war die Betreuung tagsüber durch mich und abends/nachts durch den Papa gewährleistet. Andere Möglichkeiten hatten wir leider nicht.
    Mittlerweile hat er dann mit fast 4 im Kindergarten begonnen und es klappt problemlos.
    Die kleine Schwester startet im September kurz vorm 2. Geburtstag in der selben Krabbelstube wo der Große war.
    Die Krabbelstube an sich habe ich ja selber ausgesucht weil es kleinere Gruppen gibt und mir das Konzept auch zugesagt hat. Bin also schon gespannt wies diesmal wird aber da die Kleine vom Charakter ganz anders ist wird es wahrscheinlich auch anders laufen ☺️ Sie würde ja am liebsten jetzt schon mit dem Großen im Kindergarten bleiben 😅
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