Pferde-Mamas 🩄

leniloulenilou

1,501

bearbeitet 31. Mai, 17:28 in Freizeit & Spaß
Pferde-Mamas... wo seid ihr?
Outet euch mal ihr kleinen Wendys.

WĂŒrd auch gern wissen wie ihr das so mit Kind macht.

Gehen die mit?
GefÀllts ihnen usw.?

Kommentare

  • @Zwutschgi weiß da, denk ich, was dazu. 😉
    Zwutschgi
  • Ich habe seit ungefĂ€hr 17 Jahren ein Pferd. Im Moment komme ich mit unsren zwei Kindern kaum dazu etwas mit ihm zu machen. Als die Große noch ganz klein war ging es, dass ich sie mitgenommen habe und sie im Kinderwagen geschlafen oder zugesehen hat. Sobald sie mobil war ging das nur mehr kurz. Mit dem Kleinen ging das nie. Der ist nie lange wo geblieben um zu schauen und dann war da ja die Große auch noch. In einem halben Jahr kommt der Kleine in den Kindergarten, da werde ich dann wieder Zeit fĂŒrs Pferd haben.

    Beide Kinder (seit kurzem 4 Jahre und in einem Paar Tagen 2 Jahre alt) kommen extrem gerne mit zum Pferd. Ich brauche aber dann fast immer wen zweiten mit, der vorallem den Kleinen im Auge behĂ€lt, sonst wird’s zu gefĂ€hrlich. Beide sitzen total gerne oben und die Große möchte auch bald mal richtig zu reiten beginnen.
    Na zum GlĂŒck habe ich ein kleines und mittlerweile Ă€lteres Pferd ;)
  • @Arwen1982at ab wann kann/soll/darf man sie drauf setzen ?

    Ich glaub ich könnt auch nicht in ruhe reiten wenn ich merk wie er im kinderwagl herumturnt . 🙊
  • Ich oute mich mal als ReitermĂ€del! Tochter ist 3,5; Baby Nr. unterwegs! Schaffe es normalerweise 3-4x /Woche zum Pferd, meine Tochter kommt meistens 1x mit!
    Pferd/Stall/Reiten liebt sie, Pferd ist dank 1,70m Stkm aber ehrlich gesagt nicht das geeignete Kinderpony ;)
    Wie es mit 2 wird werden wir sehen, hab aber mit meinem Mann eine Abmachung: ich beschwere mich nicht ĂŒber 3x pro Woche Hockey, dafĂŒr hĂ€lt er mir den RĂŒcken fĂŒr mein Hobby frei, bis jetzt klappt das gut!
    Ach ja, was ich aber auch erwÀhnen sollte: Pferd wird im Stall perfekt und verlÀsslich versorgt, wenn's also mal eng wird und ich ein paar Tage nicht kommen kann, bricht auch keine Welt zusammen!
  • Meine grosse hatte bis jetzt Angst vor Pferden. Bzw generell vor allem mit Fell.
    Mit mir sitzt sie gerne am Pferd, allein traut sie sich noch nicht wirklich.
    First Lady ist jetzt 4,5 Jahre alt.

    Muss vielleicht erwÀhnen das ich seit der SS mit ihr kein eigenes Pferd mehr habe. War zwar damals eine schwere Entscheidung, aber im Endeffekt die richtige.
  • @Nasty ich hader gerade sehr mit mir ob ich meinem pferd noch gerecht werde. Ich habe noch nie ein tier hergegeben . 🙁
  • Ich hab mittlerweile kein eigenes Pferd mehr, musste meine stute einschlĂ€fern da war ich noch lange nicht schwanger. Seither hatte ich eine reitbeteiligung. Bin aber seitdem die kleine da ist, noch nicht wieder oben gesessen. Mit winterbaby wĂ€re mitnehmen nicht wirklich gegangen, alle zwei Stunden stillen plus Anfahrtsweg von 25 min ließen sich auch nicht vereinen (Maus nimmt keine Flasche...) und wir hatten die letzten Wochenenden auch immer mit haus- und hochzeitsplanung zu tun. Ich wĂŒsste nicht, wie ich das mit meinem Baby geschafft hĂ€tte. Jetzt freu ich mich aber schon extrem auf meinen ersten ritt wieder :)
  • @lenilou ich bis dahin auch nicht.
    Ich muss vielleicht sagen das meine Tochter mit Handicap geboren wurde. Sie hat eine Art inkompletten Querschnitt. (Diagnose kam bereits in der SS)
    Sie hat von Beginn an Physiotherapie, heilpĂ€dagogisches schwimmen , ,Kontrolluntersuchungen usw. War fĂŒr mich quasi nicht anders zu schaffen.

    Ich dachte vor der Diagnose eher ĂŒber einen mitreiter nach. Ein Teenager mit wahrscheinlich wenig geld, aber dafĂŒr umso mehr liebe und VerlĂ€sslichkeit fĂŒrs Pferd.

    Im Prinzip ist es nur das erste Jahr wo du echt wenig Zeit hast , aber wenn es Mal einen richtigen rythmus mit Kind gibt, ist es glaube ich zu schaffen. Zumindest jeden 2. Tag. Vielleicht schaust du dich wirklich erstmal nach einem Mitreiter um und entscheidest spÀter?
  • @lenilou ich habe beide drauf gesetzt sobald sie stabil saßen und es natĂŒrlich auch wollten. Der Kleine hatte anfangs Angst und wollte nicht, die Große hatte mal zwischenzeitlich so eine Phase. Anfangs ist es ja sowieso nur fĂŒr ein paar Schritte. Ich muss auch sagen, dass ich einen IslĂ€nder habe und sie super gut festhalten kann wenn sie oben sitzen. Falls doch was sein sollte habe ich sie und sie können nicht fallen. Die Große fĂ€ngt jetzt langsam an sich kurz alleine „festzuhalten“, natĂŒrlich nur im Schritt und ich griffbereit.
    Mehr als ein paar Runden bleibens bislang auch nicht oben.

    Und ich muss auch sagen, dass mein Pferd auch ohne mich super versorgt ist. Er steht im Offenstall und wird auch von einer Mitreiterin betreut und zb von einer Freundin als Handpferd mit auf Ausritte genommen usw.
  • @Nasty war es bei die zeitlich oder finanziell ?

    Mitreireiter möcht ich aus div. grĂŒnden nicht
    Ich "vertraue" niemanden fremden und ich hab mein pferd schon seit er ganz jung war. Wir sind mit unsere eigenheiten schon so gut abgestimmt.
    Finanziell wĂŒrd ich mir nicht so viel geld ersparen dass ich obriges in kauf nehmen wĂŒrd.
    Eh deppat ich weiss ....

    Ich wĂŒrde es eig sogar 3-4 x (reiten ohne kind) pro woche schaffen aber irgendwie ging in den letzten jahren das interesse zurĂŒck . 😔
  • @lenilou vor allem zeitlich, ich wusste nie wann ich mit meiner Tochter das nĂ€chste Mal ins Krankenhaus muss, ich also wochenlang gar nicht zum Pferd kann.

    Also mein Grund war wirklich der das ich weder pferd noch Kind vernachlÀssigen wollte/konnte.

    Ich weiss ehrlich gesagt nicht ob ich ihn hergegeben hÀtte, wÀre meine Tochter gesund zur Welt gekommen.
    Die Entscheidung ihn herzugeben wurde mir durch unsere Situation bestimmt erleichtert.

    Ich denke auch nochimmer jeden Tag an ihn. Obwohl es ja schon 5 Jahre her ist. Nur ich werde halt durch meine First Lady tÀglich auch daran erinnert das es nicht anders möglich gewesen wÀre.

    Ich kann dir keinen Rat geben. Einerseits könntest du es bereuen, anderseits könnte es passen wenn du sagst das Interesse verliert sich.
  • @Nasty ich wĂŒrde es bestimmt bereuen weil ich nicht weiss was nachher mit ihm passiert . Deshalb hab ich es noch nicht getan. Weil ich angst hab ihm gehts nicht so gut wie bei mir. ..

    WĂŒrdest du irgendwann wieder mal eins haben wollen ?
  • Ich reite seit ich denken kann. Meine Ferien und Freizeit als Kind / Teenie / junge Erwachsene fand immer im Stall statt. Ich liebe Pferde einfach und finde es ist eins der tollsten Hobbys ĂŒberhaupt.

    Ca 2 Jahre vor der ersten ss musste ich mein Pferd leider einschlĂ€fern lassen. Ich wollte dann erstmal kein eigenes mehr und hatte eine reitbeteiligung. Als ich schwanger wurde hörte ich auf mit reiten. Es dauerte ca 1 Jahr bis ich wieder anfing. 1x die woche mit einer Reitbeteiligung. Und ich hab das erste Mal nach der Reitpause geheult vor GlĂŒck wieder auf dem Pferd zu sitzen!
    Das Kind war entweder daheim mit papa oder sie wareb mit beim Stall der nur 10 Gehminuten von daheim entfernt ist. Sie liebt Pferde total, hatte sie schon als Winzling immer mit zum schauen, streicheln usw.

    Jetzt bin ich wieder schwanger und mache wieder eine Reitpause. Wir haben aber seit einiger Zeit ein Shetlandpony 😍 das meine Maus total liebt. Sind also auch jeden Tag dort. Stall machen, fĂŒttern, putzen, die kleine reitet (also wird halt gefĂŒhrt). Ich kann nur hoffen dass sie ihr Pony ein Leben lang so liebt und das Hobby beibehĂ€lt. Wenn nicht kann ich ja leider nix machen. Aber meine Mama und meine Tanten sind auch Reiter, somit ist das Pferdevirus in meiner Familie weit verbreitet 👍😅
  • @lenilou wenn meine Kinder sich Mal soo sehr ein Pferd wĂŒnschen wie ich als Kind , dann ja. Ich wĂŒrde ihnen den Wunsch (mir zuliebe 😉) erfĂŒllen.
    "Nur" wegen mir? Gute Frage!
    Wollen wahrscheinlich ja. Sicher sogar. Nur ob es sich mit drei Kindern vereinbaren lĂ€sst? Ich mĂŒsste das aus der Situation heraus Entscheiden. Von deren Kindergarten, schulzeiten, meinen neuen Arbeitszeiten etc ... abhĂ€ngig machen.
    So leicht wird sich das nicht umsetzen lassen.đŸ€”
  • Ich bin auch eine Pferdemami. In der ersten SS hatte ich das GlĂŒck, dass eine Freundin mir das Pferd abgenommen hat, in dem sie es umsorgt hat und geritten ist. Mit meiner Übelkeit hab ichs einfach nicht mehr in dem Stall geschafft.
    Seit ich Kinder hab, mach ich mehr Bodenarbeit nach Parelli, als dass ich reite. So ist mein Pferd auch ausgelastet und ich kann die Kinder gut mitnehmen. Meine Große reitet seit sie 2 ist. Halt richtig reiten hat sie erst diesen Winter begonnen mit Schritt, Trab und Galopp. Sie ist nun 4,5 Jahre. Ich muss aber dazu sagen, ich hab einen Araber, also eher ein Kleinpferd, dass noch in die Kategorie Pony fĂ€llt mit 1,48 stockmaß und drum glaub ich das funktioniert so gut mit ihr und der Reiterei, weil sie mit dem FĂŒĂŸen besser hinlangen mag als bei einem Warmblut zb.

    @lenilou es ist schwer, einen guten Platz fĂŒr ein Pferd zu finden. Ich hĂ€tte zb auch immer das GefĂŒhl, dass ers woanders nicht so gut hĂ€tte 🙈
  • @lenilou also ich hatte in der SS mit Kind Nr.1 noch ein Pferd - da hab ich mir bereits eine Mitreiterin gesucht - bin dann noch 4-5x die Woche im Stall gewesen und bis in die 32 SSW am Pferd gesessen.

    Nach der Geburt war ich nach 14 Tagen bereits mit Baby im Stall und nach 4 Wochen bin ich (ohne OK vom Arzt) schon wieder oben gesessen :# .... mein Mann hat dann versucht 2x die Woche aufs Baby zu schauen, damit ich ca 2 Std Luft hatte (Winterbaby, deswegen war mitfahren eher doof) ... zusĂ€tzlich war der Stall nicht ganz "All inclusive" (Koppel abmisten und Sonntag Koppelgang und Ausmisten selber) = ich konnte auch nicht alles meine Mitreiterin machen lassen ... so war ich meist 2x draußen fĂŒrs BeschĂ€ftigen und 1x fĂŒr die Stallarbeit ... muss dazu sagen, dass ich ein sehr forderndes & schwieriges Pferd hatte, meine Mitreiterin alleine hĂ€tte ihn nicht auspowern können (weil nicht die beste/mutigste Reiterin, jedoch seeehr bemĂŒht & kreativ)

    Schlussendlich war ich jedes Mal so unter Zeitdruck/Stress & geladen, dass wir in unser altes Muster verfallen sind und ich mehr TrĂ€nen im Stall vergossen habe, als ein LĂ€cheln im Gesicht hatte ... habs ingesamt 5 Monate versucht, mich aber Schlussendlich fĂŒr einen Verkauf entschieden

    andere Optionen wie Vollmiete, 2 Mitreiterin, Sommerweide etc waren alles keine Option & mit 10 Jahren wollte das Pferd eben noch richtig gefordert & gefördert werden ... mein Konto hat sich natĂŒrlich auch nicht ĂŒber die mtl Belastung "fĂŒr nichts" gefreut

    der Verkauf war schwer, vorallem blieb er leider nicht lange dort - Kontakt zum 2 Besitzer brach dann auch ab, ABER ich bin so unendlich dankbar, dass ich so viel Zeit fĂŒr meinen Sohn (benötigt spezielle Förderungen = Zeit/Therapien) hatte/habe
    Aufgrund der geringeren fin. Belastung muss ich weniger Stunden arbeiten gehen und mein Sohn ist nur wenig in Fremdbetreuung ... jetzt kommt Nr.2 & ich könnte mir ein Pferd gar nicht mehr vorstellen (hab aber auch noch einen Hund Zuhause)
  • @SunshineGirl

    Ja es is halt auch ein patzen geld der da draufgeht..... hab mir mal ausgerechnet was mich ein besuch die woche kostet 😅
    SunshineGirl
  • @lenilou ich habe das GlĂŒck, dass meine Mitreiterin meine beste Freundin ist. Wem andren hĂ€tte ich mein Pferd auch nicht zum Reiten anvertraut. Ich habe ihn auch seitdem er ganz jung war und nun ist er schon 17 Jahre bei mir. Meine Freundin muss mir ĂŒbrigens auch nichts bezahlen fĂŒrs mitreiten, ich bin einfach dankbar dass ich wen habe der mir verlĂ€sslich hilft. Sie kann es sich nicht so leicht leisten und mir ist super geholfen.
  • @Arwen1982at das ist schön 😊
  • Mhm....verstehe das Problem mit dem "Winterbaby" nicht ganz; Unsere Tochter wurde Ende Oktober geboren - hab sie warm eingepackt unter meiner Jacke in der Trage gehabt (natĂŒrlich nicht zum Reiten, aber Putzen, Longieren, Bodenarbeit usw.) bzw wenn ich geritten bin (ab 12Wochen nach der Geburt, also JĂ€nner) ist mein Mann mit ihr spazieren gegangen (im Wagerl mit Fellsack; hĂ€tte ich zu Hause ja auch gemacht!).
    Zeit: war solange ich gestillt habe (10 Monate) echt ein Thema - wenn sie mit war hab ich vor dem losfahren gestillt (Fshrzeit 30Min) dann Pferd gerichtet und je nach Bedarf noch mal gestillt oder geritten und dann gestillt; ist sie zu Hause geblieben hab ich gestillt und bin dann eigentlich nur zum Pferd um zu putzen usw. hat aber gut getan!

    Mein Pferd zu verkaufen stand schon auch immer im Raum, vor allem finanziell ist es eigentlich ein Wahnsinn; ich hab aber festgestellt, dass das Pferd das letzte StĂŒck meines "vor Mama-Lebens" ist, der Fixpunkt, der mein Leben seit ich 4 war geprĂ€gt hat und ich ohne einfach nicht kann!
  • @Arwen1982at die Option hatte ich auch - wollte anfangs auch niemand Fremden, aber hatte dann immer "Sorge", dass es zu einem Streit kommen könnte, weil doch jeder anders "arbeitet/reitet"

    @lolle naja mein Sohn zB durfte aufgrund seiner Behinderung nicht getragen werden ....
    ich wollte anfangs niemanden im Stall haben, weil ich mich sonst ĂŒberhaupt nicht konzentrieren hĂ€tte können & bei einem Buckler/Durchgeher sollte man doch gut aufpassen und sich nicht ablenken lassen
  • @SunshineGirl das verstehe ich, wĂ€r aber bei einem "Sommerbaby" das selbe gewesen!
  • also ich bin jetzt zum ersten Mal schwanger aber finds grad sehr schön zu lesen dass es doch einige Mamas gibt die Pferd und Kinder unter einen Hut bekommen 😊ich möcht mein Pferd auf gar keinen Fall hergeben, finanziell is es gsd auch kein Thema und für mich is es halt auch sowas wo ich sag das is mein Hobby, meine Leidenschaft, wenn ich das aufgebe würde ich daheim versauern und unzufrieden werden, bringt schlussendlich dann auch niemanden was, deshalb wars seit der schwangerschaft klar dass mir mein freund diese Zeit beim Pferd einräumt (3x mal die Woche für 2-3 Stunden wären mein Wunsch, mal schauen wies mit der Umsetzung dann aussieht) so wie ich ihm auch sein Hobby vergönne und schauen werde dass er genauso Zeit dafür finden wird, bei uns is halt der große Vorteil dass er ein eigenes unternehmen hat und jederzeit und von überall arbeiten kann, das seh ich halt schon als Luxus und glaube dass uns das sehr viel erleichtern wird ... aber mal schauen wies dann is wenn der Kleine da is 😊
  • @lolle ich hab auch ein winterbaby und verstehe die thematik .

    In der trage wÀrs/ist es mir zu gefÀhrlich bei meinem pferd.

    Wir haben kein stĂŒberl dh ich hĂ€tt ihn an u ausziehen mĂŒssen in der kĂ€lte . Das wollt ich nicht.

    Und mein freund hĂ€t ich auch nicht so lang in die kĂ€lte geschickt bzw fand ichs nicht so gut fĂŒr ein neugeborenes.

    Bissl ot.

    Ich war am anfang schon froh rauszukommen auch alleine mal ....

    Ich bin ja an sich gern im stall aber nur mehr bissi pflegen und ausreiten ab und zu .
    lolleSunshineGirl
  • Ich war frĂŒher reiten, ein eigenes Pferd hatte ich nie. Ich denke aber mit dem reiten ist es mit jedem eher aufwĂ€ndigen/intensiven Hobby: generell möglich ist es schon das mit Kind zu vereinbaren, allerdings nicht ganz einfach. Kommt dann im Endeffekt drauf an wie wichtig es einem ist, bzw was man bereit ist dafĂŒr an UmstĂ€nden und Geld zu investieren.
  • Unsere MĂ€use sind zwar noch nicht auf der Welt aber mit Umbau, Studium, Arbeit und Co. auch jetzt schon anstrengend genug! Ich muss ehrlich sagen ohne die UnterstĂŒtzung meines Mannes wĂŒrde ich es nicht schaffen mindestens 3 mal die Woche zum Pferdchen zu kommen. Wir haben mittlerweile schon einen Plan erarbeitet wie wir es schaffen wenn die Zwerge da sind.
    Mein Mann muss da einfach 100 % hinter uns stehen, er wird zum reiten mitgehen und mich mit den MĂ€usen begleiten (Reitstall ist nur 5 min entfernt). So verbinden wir Spaziergang mit Reiten!
    Anders geht es einfach nicht!
  • Bei meinem Pferd war ich grade mitten in der Ausbildung als ich schwanger wurde. Das hat dann zum GlĂŒck mein Papa weiter gemacht, aber da, wo ich bis jetzt mit ihr sein wollte, bin ich bei weitem noch nicht. Abgesehen vom Reiten hab ich bis zum Schluss alles gemacht und 2 Wochen nach der Geburt waren wir wieder zusammen im Stall. Tun konnte ich dank KS am Anfang nicht viel, aber es hat mir viel gegeben, wieder beim Pferd zu sein. Ich bin jetzt wieder fast jeden Tag im Stall. Wenn ich "frei" habe und das Wetter passt zum Reiten, ansonsten kommt der Zwerg in die Trage und wir gehen spazieren oder machen etwas Bodenarbeit. Ich muss allerdings sagen, dass bei uns im Stall fast jeder kleine Kinder hat oder Enkel in dem Alter und wir uns bei Bedarf gegenseitig helfen. Kam nicht nur einmal vor, dass ich das Kind zum Pferd holen im Kinderwagen zurĂŒck gelassen habe, und als ich zurĂŒck gekommen bin war der Wagen leer, weil das Kind beim ersten kleinen Ruf schon "gerettet" wurde. Auch die Tochter der Stallbesitzer (8 Jahre) kĂŒmmert sich immer wieder um die kleineren Kinder, spielt mit ihnen oder singt ihnen Lieder zum Beruhigen vor (als sie noch ganz klein waren). Ich weiß nicht, ob ich mich in einem "Sportstall" mit Baby auch so wohl gefĂŒhlt hĂ€tte...
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    Inzwischen hilft Prinzessin schon fleißig mit...
    SunshineGirl
  • Hallo Pferdemamas, ich brĂ€uchte mal eure Hilfe.
    Bei meiner Mama gibts ganz in der NĂ€he eine Reitschule. Es gibt auch einen Reitweg (oder wenn man das so nennen kann) der genau an ihrem Garten vorbeifĂŒhrt. (Haus ist in Hanglage) Also ist der Weg quasi „unten“ hinterm Garten.

    Heute wurde eine Reiterin vom Pferd abgeworfen, anscheinend fĂŒhlte sich das Pferd von uns bedroht, und das obwohl wir es kaum Beachtung geschenkt haben. Der Garten meiner Mama ist eigentlich gut „versteckt“ und die ObstbĂ€ume sind zwischen Uns und dem Weg der da vorbeifĂŒhrt.

    Jetzt meine Frage: wie verhÀlt man sich wenn sich Reiter oder Pferde nÀhern wenn man im eigenen Garten ist? Und vor allem wenn da gerade Kinder spielen? Soll man da leise sein oder normale LautstÀrke?

    Mir hat die junge Dame wirklich Leid getan aber wĂŒsste auch nicht was wir da falsch gemacht haben.
  • Das find ich echt toll und sehr lieb von dir dass du dir ĂŒber das gedanken machst. @stolze_mami


    Ich finde es immer sehr gut wenn ich wo vorbeireite und die kinder kurz das ballspielen unterbrechen oder zb das trampolin springen. Oder vl grad in der minute nicht ins wasser springen usw.
    Bei solchen rĂŒcksichtsvollen gesten bedank ich mich immer extra oft 😊
  • hm also ich bin da bissl anders und denk mir, wenn ich das Gefühl hab mein Pferd könnte scheuen weil es eine bestimmte Situation nicht kennt oder ich scho merk er is angespannt, dann seh ich es als meine Verantwortung abzusteigen und ihm das von Boden aus zu zeigen, ich seh da weniger die Verantwortung bei den anderen bzw will ich nicht drauf vertrauen dass andere so aufmerksam sind und darauf achten wenn ein Pferd kommt und ihr handeln für mich extra abbrechen, aber is nur meine Meinung und die Art wie ich damit umgeh, ich stand jahrelang mitten in Wien, ausreiten wäre unmöglich gewesen hätte ich mich drauf verlassen müssen dass Autofahrer und Passanten auf mich und mein Pferd achten (da waren scho einige richtig provokante Volltrottel dabei dies bissl drauf angelegt hatten dass das Pferd sich schreckt was meinem gsd wurscht is, aber eben genau deshalb sollte man als Reiter einfach sein Pferd dahingehend „abhärten“)
    NastySDL611SunshineGirl
  • Ich nehme die Situationen so wie @Hoppala , freu mich aber drĂŒber, wenn etwas RĂŒcksicht genommen wird. Also wenn nicht genau dann der Ball plötzlich wieder geflogen kommt, die WĂ€sche (gerne Bettlaken oder große HandtĂŒcher) schwungvoll ausgebeutet wird oder die Kinder kreischend zum Zaun rennen. Kein Pferd wird je 100% schreckfrei sein (und sei es nur, weil es grade auf etwas anderes geachtet hat) und es ist freundlich, wenn darauf RĂŒcksicht genommen wird. Trotzdem sollte ich als Reiter mein Pferd gut vorbereiten und auch einschĂ€tzen können, damit ich solche UnfĂ€lle vermeiden kann.
  • @stolze_mami entweder einfach mit dem weiter machen, was ihr gerade gemacht habt (denk da z.B. an Kinder die kreischend Fangen spielen oder Ballspielen), dann sollte das Pferd eigentlich schon registriert haben, dass sich da was tut und sich nicht schrecken! NatĂŒrlich kann man auch kurz ruhig sein, dann aber bitte nicht genau hinter dem Pferd wieder anfangen zu spielen.....und bitte auf keinen Fall durch die ObstbĂ€ume "anschleichen" und plötzlich am Zaun erscheinen, da schreckt sich fast jedes Pferd (oh Gott, wie ich ZĂ€une mit Hecke hinter denen plötzlich ein Hund bellt verfluche!)
    Find ich toll, dass du dir Gedanken machst!!
  • Danke fĂŒr die Antworten. Da bin ich doch erleichtert dass ich aus dieser Sicht alles richtig gemacht habe. Meine Kinder sind sehr rĂŒcksichtsvoll und laufen nicht einmal hin wenn ein Pferd vorbeikommt, sondern bleiben nur stehen und beobachten. Gewundert hats mich trotzdem dass das Pferd so schreckhaft war. Nachdem die Reiterin abgeworfen wurde ist das Pferd geflĂŒchtet, ein wenig spĂ€ter sind sie wieder vorbeigegangen aber diesmal saß die junge Frau nicht mehr aufm Sattel. War kein Problem. :#
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