Pferde-Mamas 🦄
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Pferde-Mamas... wo seid ihr?
Outet euch mal ihr kleinen Wendys.
Würd auch gern wissen wie ihr das so mit Kind macht.
Gehen die mit?
Gefällts ihnen usw.?
Outet euch mal ihr kleinen Wendys.
Würd auch gern wissen wie ihr das so mit Kind macht.
Gehen die mit?
Gefällts ihnen usw.?
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Kommentare
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Beide Kinder (seit kurzem 4 Jahre und in einem Paar Tagen 2 Jahre alt) kommen extrem gerne mit zum Pferd. Ich brauche aber dann fast immer wen zweiten mit, der vorallem den Kleinen im Auge behält, sonst wird’s zu gefährlich. Beide sitzen total gerne oben und die Große möchte auch bald mal richtig zu reiten beginnen.
Na zum Glück habe ich ein kleines und mittlerweile älteres Pferd
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Ich glaub ich könnt auch nicht in ruhe reiten wenn ich merk wie er im kinderwagl herumturnt . 🙊
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Pferd/Stall/Reiten liebt sie, Pferd ist dank 1,70m Stkm aber ehrlich gesagt nicht das geeignete Kinderpony
Wie es mit 2 wird werden wir sehen, hab aber mit meinem Mann eine Abmachung: ich beschwere mich nicht über 3x pro Woche Hockey, dafür hält er mir den Rücken für mein Hobby frei, bis jetzt klappt das gut!
Ach ja, was ich aber auch erwähnen sollte: Pferd wird im Stall perfekt und verlässlich versorgt, wenn's also mal eng wird und ich ein paar Tage nicht kommen kann, bricht auch keine Welt zusammen!
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Mit mir sitzt sie gerne am Pferd, allein traut sie sich noch nicht wirklich.
First Lady ist jetzt 4,5 Jahre alt.
Muss vielleicht erwähnen das ich seit der SS mit ihr kein eigenes Pferd mehr habe. War zwar damals eine schwere Entscheidung, aber im Endeffekt die richtige.
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Ich muss vielleicht sagen das meine Tochter mit Handicap geboren wurde. Sie hat eine Art inkompletten Querschnitt. (Diagnose kam bereits in der SS)
Sie hat von Beginn an Physiotherapie, heilpädagogisches schwimmen , ,Kontrolluntersuchungen usw. War für mich quasi nicht anders zu schaffen.
Ich dachte vor der Diagnose eher über einen mitreiter nach. Ein Teenager mit wahrscheinlich wenig geld, aber dafür umso mehr liebe und Verlässlichkeit fürs Pferd.
Im Prinzip ist es nur das erste Jahr wo du echt wenig Zeit hast , aber wenn es Mal einen richtigen rythmus mit Kind gibt, ist es glaube ich zu schaffen. Zumindest jeden 2. Tag. Vielleicht schaust du dich wirklich erstmal nach einem Mitreiter um und entscheidest später?
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Mehr als ein paar Runden bleibens bislang auch nicht oben.
Und ich muss auch sagen, dass mein Pferd auch ohne mich super versorgt ist. Er steht im Offenstall und wird auch von einer Mitreiterin betreut und zb von einer Freundin als Handpferd mit auf Ausritte genommen usw.
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Mitreireiter möcht ich aus div. gründen nicht
Ich "vertraue" niemanden fremden und ich hab mein pferd schon seit er ganz jung war. Wir sind mit unsere eigenheiten schon so gut abgestimmt.
Finanziell würd ich mir nicht so viel geld ersparen dass ich obriges in kauf nehmen würd.
Eh deppat ich weiss ....
Ich würde es eig sogar 3-4 x (reiten ohne kind) pro woche schaffen aber irgendwie ging in den letzten jahren das interesse zurück . 😔
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Also mein Grund war wirklich der das ich weder pferd noch Kind vernachlässigen wollte/konnte.
Ich weiss ehrlich gesagt nicht ob ich ihn hergegeben hätte, wäre meine Tochter gesund zur Welt gekommen.
Die Entscheidung ihn herzugeben wurde mir durch unsere Situation bestimmt erleichtert.
Ich denke auch nochimmer jeden Tag an ihn. Obwohl es ja schon 5 Jahre her ist. Nur ich werde halt durch meine First Lady täglich auch daran erinnert das es nicht anders möglich gewesen wäre.
Ich kann dir keinen Rat geben. Einerseits könntest du es bereuen, anderseits könnte es passen wenn du sagst das Interesse verliert sich.
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Würdest du irgendwann wieder mal eins haben wollen ?
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Ca 2 Jahre vor der ersten ss musste ich mein Pferd leider einschläfern lassen. Ich wollte dann erstmal kein eigenes mehr und hatte eine reitbeteiligung. Als ich schwanger wurde hörte ich auf mit reiten. Es dauerte ca 1 Jahr bis ich wieder anfing. 1x die woche mit einer Reitbeteiligung. Und ich hab das erste Mal nach der Reitpause geheult vor Glück wieder auf dem Pferd zu sitzen!
Das Kind war entweder daheim mit papa oder sie wareb mit beim Stall der nur 10 Gehminuten von daheim entfernt ist. Sie liebt Pferde total, hatte sie schon als Winzling immer mit zum schauen, streicheln usw.
Jetzt bin ich wieder schwanger und mache wieder eine Reitpause. Wir haben aber seit einiger Zeit ein Shetlandpony 😍 das meine Maus total liebt. Sind also auch jeden Tag dort. Stall machen, füttern, putzen, die kleine reitet (also wird halt geführt). Ich kann nur hoffen dass sie ihr Pony ein Leben lang so liebt und das Hobby beibehält. Wenn nicht kann ich ja leider nix machen. Aber meine Mama und meine Tanten sind auch Reiter, somit ist das Pferdevirus in meiner Familie weit verbreitet 👍😅
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"Nur" wegen mir? Gute Frage!
Wollen wahrscheinlich ja. Sicher sogar. Nur ob es sich mit drei Kindern vereinbaren lässt? Ich müsste das aus der Situation heraus Entscheiden. Von deren Kindergarten, schulzeiten, meinen neuen Arbeitszeiten etc ... abhängig machen.
So leicht wird sich das nicht umsetzen lassen.🤔
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Seit ich Kinder hab, mach ich mehr Bodenarbeit nach Parelli, als dass ich reite. So ist mein Pferd auch ausgelastet und ich kann die Kinder gut mitnehmen. Meine Große reitet seit sie 2 ist. Halt richtig reiten hat sie erst diesen Winter begonnen mit Schritt, Trab und Galopp. Sie ist nun 4,5 Jahre. Ich muss aber dazu sagen, ich hab einen Araber, also eher ein Kleinpferd, dass noch in die Kategorie Pony fällt mit 1,48 stockmaß und drum glaub ich das funktioniert so gut mit ihr und der Reiterei, weil sie mit dem Füßen besser hinlangen mag als bei einem Warmblut zb.
@lenilou es ist schwer, einen guten Platz für ein Pferd zu finden. Ich hätte zb auch immer das Gefühl, dass ers woanders nicht so gut hätte 🙈
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Nach der Geburt war ich nach 14 Tagen bereits mit Baby im Stall und nach 4 Wochen bin ich (ohne OK vom Arzt) schon wieder oben gesessen
Schlussendlich war ich jedes Mal so unter Zeitdruck/Stress & geladen, dass wir in unser altes Muster verfallen sind und ich mehr Tränen im Stall vergossen habe, als ein Lächeln im Gesicht hatte ... habs ingesamt 5 Monate versucht, mich aber Schlussendlich für einen Verkauf entschieden
andere Optionen wie Vollmiete, 2 Mitreiterin, Sommerweide etc waren alles keine Option & mit 10 Jahren wollte das Pferd eben noch richtig gefordert & gefördert werden ... mein Konto hat sich natürlich auch nicht über die mtl Belastung "für nichts" gefreut
der Verkauf war schwer, vorallem blieb er leider nicht lange dort - Kontakt zum 2 Besitzer brach dann auch ab, ABER ich bin so unendlich dankbar, dass ich so viel Zeit für meinen Sohn (benötigt spezielle Förderungen = Zeit/Therapien) hatte/habe
Aufgrund der geringeren fin. Belastung muss ich weniger Stunden arbeiten gehen und mein Sohn ist nur wenig in Fremdbetreuung ... jetzt kommt Nr.2 & ich könnte mir ein Pferd gar nicht mehr vorstellen (hab aber auch noch einen Hund Zuhause)
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Ja es is halt auch ein patzen geld der da draufgeht..... hab mir mal ausgerechnet was mich ein besuch die woche kostet 😅
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Zeit: war solange ich gestillt habe (10 Monate) echt ein Thema - wenn sie mit war hab ich vor dem losfahren gestillt (Fshrzeit 30Min) dann Pferd gerichtet und je nach Bedarf noch mal gestillt oder geritten und dann gestillt; ist sie zu Hause geblieben hab ich gestillt und bin dann eigentlich nur zum Pferd um zu putzen usw. hat aber gut getan!
Mein Pferd zu verkaufen stand schon auch immer im Raum, vor allem finanziell ist es eigentlich ein Wahnsinn; ich hab aber festgestellt, dass das Pferd das letzte Stück meines "vor Mama-Lebens" ist, der Fixpunkt, der mein Leben seit ich 4 war geprägt hat und ich ohne einfach nicht kann!
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@lolle naja mein Sohn zB durfte aufgrund seiner Behinderung nicht getragen werden ....
ich wollte anfangs niemanden im Stall haben, weil ich mich sonst überhaupt nicht konzentrieren hätte können & bei einem Buckler/Durchgeher sollte man doch gut aufpassen und sich nicht ablenken lassen
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In der trage wärs/ist es mir zu gefährlich bei meinem pferd.
Wir haben kein stüberl dh ich hätt ihn an u ausziehen müssen in der kälte . Das wollt ich nicht.
Und mein freund hät ich auch nicht so lang in die kälte geschickt bzw fand ichs nicht so gut für ein neugeborenes.
Bissl ot.
Ich war am anfang schon froh rauszukommen auch alleine mal ....
Ich bin ja an sich gern im stall aber nur mehr bissi pflegen und ausreiten ab und zu .
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Mein Mann muss da einfach 100 % hinter uns stehen, er wird zum reiten mitgehen und mich mit den Mäusen begleiten (Reitstall ist nur 5 min entfernt). So verbinden wir Spaziergang mit Reiten!
Anders geht es einfach nicht!
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Inzwischen hilft Prinzessin schon fleißig mit...
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Bei meiner Mama gibts ganz in der Nähe eine Reitschule. Es gibt auch einen Reitweg (oder wenn man das so nennen kann) der genau an ihrem Garten vorbeiführt. (Haus ist in Hanglage) Also ist der Weg quasi „unten“ hinterm Garten.
Heute wurde eine Reiterin vom Pferd abgeworfen, anscheinend fühlte sich das Pferd von uns bedroht, und das obwohl wir es kaum Beachtung geschenkt haben. Der Garten meiner Mama ist eigentlich gut „versteckt“ und die Obstbäume sind zwischen Uns und dem Weg der da vorbeiführt.
Jetzt meine Frage: wie verhält man sich wenn sich Reiter oder Pferde nähern wenn man im eigenen Garten ist? Und vor allem wenn da gerade Kinder spielen? Soll man da leise sein oder normale Lautstärke?
Mir hat die junge Dame wirklich Leid getan aber wüsste auch nicht was wir da falsch gemacht haben.
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Ich finde es immer sehr gut wenn ich wo vorbeireite und die kinder kurz das ballspielen unterbrechen oder zb das trampolin springen. Oder vl grad in der minute nicht ins wasser springen usw.
Bei solchen rücksichtsvollen gesten bedank ich mich immer extra oft 😊
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Find ich toll, dass du dir Gedanken machst!!
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Hatten jetzt mal eine "ich will nicht in den Stall" Phase, dank Corona und Stallverbot war sie jetzt aber wieder richtig glücklich wieder mit zu dürfen!
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Sie war in Pension und täglich auf einer großen Koppel also war es nicht tragisch dass ich nix mit ihr gemacht hab
Denk ab 1,5J wär sie super gern mit in den Stall, auch zuschauen würd sicher jetzt mit 2 super funktionieren, da sie auch nicht der davonlauf-Typ ist.
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Ich hab zwar kein eigenes Pferd, bin aber seit Jahren Mitreiterin. Viele Jahre bin ich das Pferd meiner Tante geritten, das war fast wie mein eigenes, weil sie wenig Zeit hatte. Dann ist sie weggezogen, mit Pferd, und der Anfahrtsweg in den neuen Stall wäre einfach zu weit gewesen (1,5 Stunden pro Strecke). Zum Glück suchte zu dem Zeitpunkt gerade eine Freundin im bisherigen Stall eine Mitreiterin und hat mich gefragt, ob ich 1-2x pro Woche ihr Pferd betreuen möchte. Das war vor sieben Jahren. Ich wollte aus finanziellen und auch zeitlichen Gründen nie ein eigenes Pferd haben, für mich war die Mitreiterschaft immer der optimale Kompromiss. Und ich hatte auch wirklich großes Glück mit "meinen" Pferdebesitzerinnen. Meine Tante hat mir sowieso blind vertraut, aber auch meine Freundin hat mir von Anfang an viel mehr Vertrauen entgegen gebracht, als ich je erwartet hätte. Sie bindet mich auch immer in Entscheidungen ein (wo ich ihr oft sage, das steht mir doch gar nicht zu da mitzureden
Ich kann sehr gut verstehen, dass viele ihre Pferde nur ungern oder gar nicht tageweise in die Obhut von Mitreiter*innen geben wollen - ich kenne auf beiden Seiten extreme Negativbeispiele. Mitreiter, die sich aufführen als gehöre das Pferd ihnen, hinterrücks im Stall darüber ablästern wie viel besser sie mit dem Pferd klarkommen als die Besitzer und sich in alles ungefragt einmischen etc. Auf der anderen Seite Besitzer, die ihre Mitreiter wie Sklaven behandeln, erwarten, dass sie jederzeit auf Abruf bereit sind um sich zu kümmern und sich trotzdem ständig beschweren.
Ich wusste nie recht, wie es weitergehen wird, wenn ich schwanger bin. Ich habe mich zu Beginn meiner Schwangerschaft zwei Mal aufs Pferd gesetzt, mich im Sattel aber überhaupt nicht mehr wohl gefühlt. "Meine" Stute ist zwar grundsätzlich recht zuverlässig und ich sitze an sich sehr sicher im Sattel, aber passieren kann halt doch immer etwas und ich hätte mir das nie verzeihen können. Bei uns im Stall reiten die meisten Pferdebesitzerinnen während der Schwangerschaft weiter und es ist keiner jemals etwas passiert, aber ich finde es halt auch einen Unterschied wenn es das eigene Pferd ist. Ich gehe seit der 7. SSW nur noch mit ihr spazieren, putze ausgiebig und verbringe die Zeit so im Stall, ist auch schön. Wie es dann weitergeht, wenn mein Baby da ist, weiß ich noch nicht. Die Besitzerin hat sich eine "Karenzvertretung" gesucht und meinte schon mehrmals, dass ich jederzeit wieder anfangen kann wann immer ich möchte. Ich vermisse das Reiten schon sehr, kann mir aber noch nicht so ganz vorstellen, wie ich das dann mit dem Baby und dann später plus Job manage, zumal der Stall nicht ums Eck ist und ich auch in die Arbeit pendeln muss. Hut ab vor jedem, der Job, Kinder und ein eigenes Pferd zeitlich unterbringt!
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kann jemand von euch Reitstiefel/Gummistiefel in Gr. 38 brauchen?
Habe meine noch von früher (sind also gebraucht) und würde sie verschenken.
In Wien (15. Bezirk) wären sie abzuholen.
Bei Interesse meldet euch einfach.
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Meine "Pferdefreundinnen" haben teils sehr Eigenartig auf meine ss reagiert also die tun so als wäre alles für immer vorbei...
Ich sehe das noch alles gelassen zu mal meine Wallach sehr brave udn anständige Pferde im Fortgeschrittenen Alter sind und auch sehr Pflegeleicht sind.
Heu ad libitum in riesen Paddockboxen zu je 50qm und ganztags weide.
Reitplatz gleich daneben.
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@Fruucii89 das klingt aber toll bei dir zuhause 😉 ich hoffe auch das wir bald was eigenes finden ☺️ gerade mit Kindern wäre das natürlich toll..
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Mit Kind 1 bin ich noch viel gemeinsam in den Stall gefahren, jetzt mit 2 geht das nur, wenn jemand dort ist, der die große beschäftigt/im Auge behält während ich am Pferd sitze - Grundvoraussetzung ist natürlich, dass das Baby dann schläft!
@sesha du hast geschrieben, dass deine Freunde sehr schnell nach der Geburt wieder geritten sind.... ich kann nur empfehlen lieber etwas länger zu warten und einen guten Rückbildungskurs zu besuchen - hab einige Reiterfreundinnen die mit dem Beckenboden massive Probleme haben!
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Ich denke auch das es anders wird aber wir werden es schaffen
Ich bin gespannt wie es nach der Geburt wird... Kenne auch einige die viele Monate Probleme hatten wieder "normal" reiten zu können.
Ich möchte auf jedenfall Gymnastik Kurse nach der Geburt für den Beckenboden besuchen.
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Lg
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