Förderung vs. Überforderung

Hallo!

Heutzutage sind die Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung der Kleinkinder schon sehr vielfältig. Musikgarten, Spielgruppen, Babyschwimmen, Baby Yoga, Pikler Gruppe, und und und ...

Wie entscheidet ihr was gemacht wird? Wie sieht euer "Programm" aus? Kann es auch zu viel sein?
Teilt doch hier eure Gedanken dazu mit uns!

Kommentare

  • Wie wird entschieden...

    Was am besten zum tagesablauf passt

    Wie viel...versuche max 1-2 fixtermine pro woche...auch jetzt mit 5j noch...bin auch gerne spontan und mach wetterbedingt was...

    Ansonsten je älter die kids werden desto mehr sagen sie eh wo die interesse sind
  • Also ich mache pekip und turnen mit baby .
    Wenn das turnen aus ist dann mach ich babyschwimmen.

    Das sind irgendwie die dinge die mich am meisten angesprochen haben.

    Ich habe bissl später angefangen . Weil ich das gefühl hab erst jetz fangt er überhaupt erst an sich dafür zu intressieren.

    Finds nett mit anderen mamas in kontakt zu kommen und sich die zeit wirklich intensiv mit baby zu beschäftigen . Va mit fremden input . Ob das jetz was bringt sei dahin gestellt . Ich finds einfach eine schöne freizeitgestaltung .
  • Wir haben immer nur 2 fixe Termine pro Woche!
    Anfangs Kanga und Babygruppe, dann mal Babyschwimmen - das haben wir nach der Hälfte gelassen, es hat ihm zwar voll daugt, aber er bekam dann einen Zahn nach dem anderen und da wir im Salzwasser waren tat ihm das auf dem offenen Zahnfleisch sehr weh
    Zz sind wir bei der Kindermusik, das liebt er, und in einer Spielgruppe

    Bei den meisten Kursen gibt es Schnupperstunde , das würde ich auf jeden Fall machen, so sieht man, ob es dem Kind und der Mama gefällt
  • Wir machen mit unserer großen 2 Sachen (eben Kinderturnen und Kinderschwimmen) in der Woche (sie ist jetzt 4 Jahre) und ich finde es reicht :)
  • Ehrliche Antwort - für ein Kind unter ein bis eineinhalb Jahren bringt das nicht wirklich was. Denen reicht eine schöne Krabbeldecke, rundherum interessantes Spielzeug und Mami oder Papa daneben. Das ist mehr für die Mütter, zum plaudern, vernetzen und als Abwechslung. Bei größeren Kindern sieht man dann eh was sie interessiert. Denk aber auch im Kiga-Alter reichen ein bis max 2 Termine die Woche. Die sind oft schon nach dem Kiga platt.
  • Wir werden eine Spielgruppe besuchen. Vielleicht im Herbst noch eine Musikgruppe. Kind 15 Monate alt, wohnen in Wien.

    In Wien hat man soooo viele Angebote. Wir gehen oft mit Freunden ins Spielcafe oder in den Park. Oder zur Nachbarin. Ihre Zwillinge sind 18 Monate alt.

    Ich kenne die Mütter die sehr fleißig mit dem Kind unterwegs sind. Aber ganz ehrlich. Montag bis Freitag fast jeden Tag eine Gruppe besuchen. Für ein kleines Kind ist das schon anstrengend finde ich.
  • Wöchentlich Musikgruppe und Turnen zusätzlich zum KiTa Beginn im Herbst?
    Meint ihr das ist zuviel?

    Babyschwimmen werden wir eher weglassen, das ist mir im Herbst/Winter zu mühsam. Macht ohnehin laut Leiterin der Schwimmgruppe nur dann am meisten Sinn wenn man vom Kleinkindalter durchgehend einen Kurs besucht. Das ist mir ehrlich gesagt dann zu teuer. Es kommen ja zu den Kursgebühren noch jeweils die Eintritte fürs Schwimmbad dazu.
  • Zu Beginn im Herbst würde ich vielleicht a paar Wochen die Nachmittags Aktivitäten reduzieren.
    Kiga start ist doch sehr anstrengend für die kleinen.

    Ansonsten finde ich 2 Sachen die Woche völlig ok.
    Meine große hat rollstuhltraining, heilpädagogisches schwimmen jede Woche und jede 2. Woche Physiotherapie. Zusätzlich zum Kindergarten. Wie wird aber auch schon 5.

    Mit 2 waren wir nur Physio und Kindergarten (bzw damals noch Tagesmutter)

    Meine Jungs beginnen im Herbst mit der Krippe und werden dann ab Frühjahr mit uns zum Rollstuhltraining gehen, da sind auch immer alle Geschwister Kinder dabei , ähnlich Kinderturnen nur das halt die Hälfte Rolli fährt.
    Mit Drei such ich ihnen dann Fussball, turnen oder ähnliches.

    Es kommt halt viel aufs Kind an. Manche brauchen 12/7 Aktion, andere geniessen die Ruhe dazwischen.
  • @melly210 also ich finde nicht, dass es den Kindern unter 1-1,5 Jahren nichts bringt.

    Wir waren Babyschwimmen und in einer Kinderspielgruppe. Beides pausiert jetzt leider in den Sommerferien. Wir werden im Herbst wahrscheinlich beides wieder machen.

  • ich denk mal das is sowieso individuell von Kind zu Kind, mein Neffe wäre nur mit Mama und Papa und einer Spieldecke und bissl Spielzeug mehr als nur gelangweilt gewesen die ersten eineinhalb Jahre, der war schon recht früh sehr aktiv und wollt ständig was machen, der wäre daheim unerträglich gewesen vor allem weil man oft gemerkt hat dass ihm das taugt wenn mal neue Leute um ihn herum sind, er nicht von seiner Mama bespaßt wird und er mal wieder woanders is und Neues entdecken kann, aber es gibt definitiv auch Kinder die schnell mit so vielen Reizen überfordert sind und wo mans lieber gemächlicher angeht
    kastanie91
  • @Hoppala ja, das stimmt sicher. Wir hatten Tage, da waren wir fast nur unterwegs, weil sie daheim unausstehlich war. Momentan verbringen wir auch Tage sehr gerne zuhause, mit einer Runde spazieren und nur einen kurzen Besuch beim Opa. Ändert sich wahrscheinlich dann auch immer wieder
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