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Einleitung verweigern?

Hallo, da sich meine ssw nun komplett dem Ende neigt und ich am Donnerstag ET 12 bin heißt es vom KH aus einleiten. Jetzt zu meiner Frage: kann ich das verhindern bzw verweigern? Ich will entweder normal gebären oder per Kaiserschnitt, aber um Himmels Willen nicht per Einleitung! Meine Familie mütterlicherseits 'neigt' extrem dazu eingeleitet werden zu müssen, war bei mir nicht anders (meine Mutter lag 3 Tage erfolglos da, bis sie einen Kaiserschnitt machen mussten da mein Herz aufhörte zu schlagen) und ich will mir diese Hölle ersparen! Zwar bin ich mit Schmerzen nur zu gut vertraut und kenne mein Leben lang nichts anderes, jedoch will ich mir das nicht antun. Also kann ich morgen bei der Kontrolle sagen ich möchte sie nicht? Ich bitte um Rat und nicht um Vorwürfe!

Kommentare

  • @SeelenloserEngel Klar kannst du die Einleitung verweigern. Am besten du erklärst deine Situation im KH und man überlegt dann gemeinsam, ob man noch zuwartet oder gleich einen KS macht.
    Mely
  • @SeelenloserEngel Ja, du kannst sagen du willst noch ein paar Tage warten! Als Mutter hast du die letzte Entscheidung! Du wirst dann wohl jeden Tag zur Kontrolle ins KH gehen müssen,um sicher zustellen dass es deinem Baby gut geht und dann spricht nicht allzu viel dagegen. Hast du denn eine Hebamme, die dir mit Rat zur Seite stehen kann? Hebammen sind nicht immer sofort für einleiten, sondern lassen gern dem Körper noch ein bisschen Zeit (zumindest ist das meine Erfahrung soweit mit Hebammen).
  • Nein wir haben keine gefunden, jedoch haben die Hebammen im KH gesagt "ET 12 muss dann eingeleitet werden" aber nach der Chefhebamme (ja sowas gibt es) sieht alles perfekt aus, ich muss nicht mal alle 2 Tage hin, immer nur Montags und Freitags. Der kleine wird auch weder zu groß noch zu schwer geschätzt, noch geht es ihm oder mir von Blutdruck, Puls, Versorgung etc schlecht.
  • es gibt sowas wie patientenrechte, und auch das recht zu einer medikation nein zu sagen


    http://www.wienkav.at/kav/texte_anzeigen.asp?id=2221
  • Ich möchte eine Einleitung auch so gut es geht verhindern. Meine Hebamme sagt, ich soll mich ja nicht dazu überreden lassen. Ist irgendwie schwer, hab keine richtigen Argumente, weil im Prinzip will ich ja selbst, dass es los geht.

    Wirklich schade, dass du keine mehr gefunden hast, meine hat angeblich ein paar Tricks auf Lager - wobei ich nicht sicher bin, ob die so lustig sind 🤷‍♀️

    Versuchst du sonst irgendwas, damits von allein los geht?
  • @Mohnblume88 ich bin jemand der zb zu sex als Methode nicht nein sagen würde zumal ich überhaupt kein Problem damit habe (mein freund ja auch nicht und Spaß macht es sowieso 😉) andere Optionen werde ich mir morgen vorschlagen lassen, die Hebammen dort werden mir bestimmt 1-2 Tipps geben können was ich machen kann (Treppen steigen funktioniert zb bei mir überhaupt nicht obwohl ich gefühlt 20 mal pro Tag rauf und runter latsche)
  • @ohmy gilt das auch für NÖ? Für normal schon oder?
  • BugseyBugsey Symbol

    2,014

    bearbeitet 7. April, 18:38
    Mein FA meinte es gibt eigentlich nur eines was hilft und das ist sex wegen dem prostaglandin im sperma (wird zur einleitung halt in großen mengen verabreicht).. Dazu muss halt das baby auch bereit sein.
    Bei uns hats geholfen.. 2 stunden danach fingen unregelmäßige wehen an die keiner rede wert waren.. Richtig los gings etwa 6 stunden darauf und nochmal 4 stunden später war sie dann da.
    Also ran an den mann 😁
  • Natürlich kannst du verweigern, aber die Erfahrung zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit gefährlicher Komplikationen ab 12-14 Tagen nach ET rapide steigt (es geht da v.a.um die Versorgung durch die Plazenta - die kann nämlich schon unmittelbar vor dem ET grenzwertig sein). Ich wurde auch eingeleitet, wenige Stunden später war mein Zwerg da. Problemlos und fix. Einleitung ist nicht zwingend schlimm.

    Du kannst bis zum Einleitetermin noch viel versuchen: Sex, Nelkenöl-Tampon, viel Zimt und Ingwer, wehenfördernde Tees, viel und lange spazieren... Sollte das aber nichts bringen, würde ich einleiten lassen. Ich würde das Schicksal nicht herausfordern und das Kleine einer Gefahr aussetzen.
  • bearbeitet 7. April, 20:25
    Natürlich kannst du die Einleitung verweigern. Ist ja dein Körper.
    Ich würde aber die Hebammen im KH mal fragen, ob sie was "alternatives" haben. Nelkenöl-Tampons gäbe es da oder den guten alten Wehen-cocktail. Wehentee aus der Apotheke kannst auch versuchen. Zimt soll angeblich auch helfen.
    Akkupunktur kannst du auch versuchen, falls du da wen in der Nähe hast.
    Wobei ich @Bugsey recht gebe. Diese Sachen helfen alle nur, wenn das Kind bereit ist zu kommen. Also ich würde mal alle "Medikamentfreien" Alternativen versuchen. Vielleicht wirkt ja wirklich irgendwas.
    Ich hab vor der Geburt auch wehentee ohne Ende getrunken, Zimt gefuttert und sonst was gemacht. Im Endeffekt hat meine Kleine einfach selber entschieden, wann sie kommen wollte.
    Ich würde mich da auf dein Bauchgefühl verlassen. Solange es dir noch gut geht, gibt es keinen Grund einzuleiten.
    Und raus sind sie alle noch gekommen.

    Edit: ich würde auch nochmal genau nachrechnen (lassen) ob du wirklich schon "über dem Termin" bist. Bei einer Freundin haben sie auch gemeint, sie ist schon über dem Termin, dann haben sie nachgerechnet und siehe da, sie haben sich um knapp eine Woche vertan.

    Im Übrigen glaube ich, wenn der MuMu bereits geöffnet ist bzw. Der GMH verstrichen, gibt es bei der Einleitung weniger Schwierigkeiten wie wenn sich da noch gar nix tur weil im Idealfall die Geburt ohnehin bald losgegangen wär und man den Körper nur einen "schubs" gegeben hat. Bin aber keine Hebamme und hab auch keine Erfahrung. Ist nur das, was ich immer wieder lese und höre!

    Alles Gute! So eine Geburt ist schon was tolles. Kannst dich echt drauf freuen!
  • Wenn du sowieso einen KS ins Auge fasst, dann nimm doch diese Alternative. Das wird sicher gemacht und dann ersparst du dir die Gedanken was wäre wenn.

    Ich wurde übrigens auch eingeleitet, 7 Stunden nach der ersten und einzigen Tablette war unsere dann da!
  • Ich versteh Dich so gut. Bin 2014 in einem Wiener Spital während der Geburt mit einem Muttermundgel überfallen worden, hatte dann Wehensturm, bin zu Schmerzmittel überredet worden und dann haben sie mir für die Presswehen wieder etwas Wehenverstärkendes angehängt. Und begonnen haben sie mit dem Muttermundgel ca 6 h nach der ersten "Wehe" die nur ein ziehen im Rücken war, obwohl alles in Ordnung war, obwohl die Wehen regelmäßig waren, es ging nur der Hebamme zu langsam.

    Ich hoffe beim 2ten Kind nun auf eine Hausgeburt um mir das Spitalsdrama zu ersparen.
  • Natürlich kannst du verweigern. Es ist halt deine volle Verantwortung.
    Bei mir selbst haben sie es mir gut eingeredet es zu machen.
    1. Tag Tablette, 2. Tag, MuMu war komplett zu. Am Abend des 2.Tages haben sie mir die Fruchtblase aufgestochen. Am nächsten Morgen bekam ich Wehen. Es ging ganz flott. Nach 2 Stunden noch Wehenverstärker. Nach einer Stunde war er dann da mit 3,3kg (geschätzt wurde er über 4kg, daher auch die Einleitung).
    Da es meine erste Entbindung war, habe ich keine Erfahrung wie es ist ohne Unterstützung von Med. zu entbinden)
    Es kam von null auf hundert und ich möchte es nicht nochmal erleben müssen.
    Ich würse einfach dein Ängste bzw. Deine Wünsche den Ärzten/Hebammen einfach mitteilen. Grundsätzlich sind alle bemüht, dass Baby und Mama die Entbindung gut überstehen.
  • Du kannst die Diensthabende Hebamme bei deinem nächsten Termin bitten ob sie (oder eine Kollegin) eine Eipollösung machen kann.
  • Cranio ist auch sehr zu empfehlen
  • Ich würde persönlich nicht noch länger warten. Die Gefahr, daß das Kind nicht mehr gut versorgt ist steigt von Tag zu Tag, und auch die GEfahr, daß das Kind im Mutterleib stirbt steigt nach Tag 12 stark an. Deshalb wird in Ö ja 10 Tage über den Termin allerspätestens eingeleitet.
    LaLumieresuse
  • Ich kann da nur eine gute Freundin von mir zitieren (ist Hebamme): Es wird oft so dargestellt als würden die Hebammen bzw Ärzte im KH Böses wollen, dabei ist ihr Ziel genau das gleiche wie das der Mütter: so gut wie möglich ein gesundes Baby auf die Welt zu bringen.
    oft müssen in brenzligen Situationen halt Entscheidungen getroffen werden, diese sind aber immer zum Wohle der Mutter und des Kindes.

    Wenn die"bösen" Hebammen also sagen, es wäre sinnvoll einzuleiten, dann würde ICH das auch tun. sie sind schließlich die Experten. Du kannst natürlich ablehnen, ist ja dein Körper, ist nur die Frage ob es so klug is...
    arti000riczVillacherinwölfinifmamkl89LaLumieresusevonni7StieglitzIreneGund 1 anderer.
  • Ich versteh deine Angst vor der Einleitung voll und ganz. Wurde selber bei meiner Tochter 4 Tage erfolglos eingeleitet und hab mich dann selbst für einen KS entschieden, da ich psychisch und von den Schmerzen (keine Wehen) so fertig war. Aktuell hab ich das Gefühl, dass es wieder öber termin geht 9.4. und werde es wieder auf mich zukommen lassen. Entweder es geht vonselbst los oder dann eben einleitung und wenn sich wieder gar nix tut sofort KS!

    Verweigern würde ich den Vorschlag der Ärzte/Hebammen nicht. Entweder ganz klar KS oder Einleitung versuchen.

    Alles Gute dir ! Wir schaffen das schon
  • Mir ist bewusst dass die Risiken natürlich mit jedem Tag steigen, mein MuMu ist auch "schon" 2 cm offen, jedoch war er auch schon in der 37. Woche 1 cm geöffnet, also hat sich nicht viel getan... Und wenn die Hebamme sagt es geht mir und meinem Kind gut würde ich nicht früher was machen lassen als nötig... Außerdem sollte man wie oben auch schon erwähnt erst selber alles versuchen die Geburt in Gange zu bringen bevor man sich und seinen Körper 'quält' mit einer Einleitung. @Kaffeelöffel leider wird das nachrechnen nicht funktionieren da ich überhaupt froh sein kann einen eisprung gehabt zu haben, denn trotz regelmäßigem Zyklus (genau 31 Tage) hatte ich innerhalb eines Jahres nur 3 lappige eisprünge gehabt.
  • @nothingxtoxlose ich wünsche dir auch alles gute! Persönlich würde ich die Einleitung (FALLS ich dem zustimmen sollte) nicht länger als 1 Tag versuchen, denn wie du es sagst psychisch und physisch macht es einen einfach fertig... Da soll man sich auf sein Kind freuen! Würde mich freuen auch von dir zu hören ob es doch gut gegangen ist!
  • Wieso solltest du eine Einleitung nicht verweigern können?
    Es gibt ja auch den Wunschtermin für einen Kaiserschnitt. Hatte bei meiner großen auch eine Einleitung über 4 tage und es tat sich nix am ende kam sie per Notkaiserschnitt zur Welt. Bei meiner zweiten war mir klar, da lass i nix Einleiten, wenns am ET nicht kommen wollte hätte ich sie holen lassen. Die kam aber selbst zwar am Ende auch per Kaiserschmitt dann um 6 Wochen zu früh (aber von ihr aus).
    Aber i muss sagen nun sind meine Mädels 5 und 3 Jahre alt und i finde die Geburt von meiner Zweiten (trotz das sie noch als Frühchen galt und eigentlich wirklich spontan kam und ich mit ihr fast drei wochen auf der Neo lag und zuhause noch nix vorbereitet war) viel schöner war als die erste. Von der weiß i fast nix mehr und an das i mich erinnern kann war kaum was positives sondern eher negativ.

    Würde das beim ctg machen unbedingt abklingen und nachfragen bzw. Gleich bekannt geben, was du willst und was du auf gar keinen Fall möchtest.
  • Bri mir hat die Einleitung nix gebracht. War zu Beginn um 12 Mittags schon 4cm offen, dann das Gel, danach der Wehentropf....es hat sich bis 2 Uhr früh nichts getan, kein Millimeter. Gab dann auch einen KS.
  • 3x eingeleitet. 3x Traumgeburten.
    Leider werden selten die positiven Berichte zu einleitungen erwähnt. Und googel ist da auch nicht gerade hilfreich 😑
    riczitchifyohmywölfinifmamkl89LaLumierekathi0816Kaffeelöffelvonni7IreneG
  • Meine Schwägerin kann zb keine eigene wehen bekommen.. Bei allen 3 Kindern nach dem blasensprung kamen einfach eine und es musste immer nachgeholfen werden und sie hatte immer tolle Geburten.. So schlecht ist es ja nicht immer. Ich kenne eigentlich keine Mami wo die Einleitung so schlimm war.
    Ich würde nochmal mit dem Personal reden und vlt findet ihr ja eine Lösung
    wölfinLaLumiere
  • DANKE!


    Ich kann da nur eine gute Freundin von mir zitieren (ist Hebamme): Es wird oft so dargestellt als würden die Hebammen bzw Ärzte im KH Böses wollen, dabei ist ihr Ziel genau das gleiche wie das der Mütter: so gut wie möglich ein gesundes Baby auf die Welt zu bringen.
    oft müssen in brenzligen Situationen halt Entscheidungen getroffen werden, diese sind aber immer zum Wohle der Mutter und des Kindes.

    Wenn die"bösen" Hebammen also sagen, es wäre sinnvoll einzuleiten, dann würde ICH das auch tun. sie sind schließlich die Experten. Du kannst natürlich ablehnen, ist ja dein Körper, ist nur die Frage ob es so klug is...



  • Mir ist bewusst dass die Risiken natürlich mit jedem Tag steigen, mein MuMu ist auch "schon" 2 cm offen, jedoch war er auch schon in der 37. Woche 1 cm geöffnet, also hat sich nicht viel getan... Und wenn die Hebamme sagt es geht mir und meinem Kind gut würde ich nicht früher was machen lassen als nötig... Außerdem sollte man wie oben auch schon erwähnt erst selber alles versuchen die Geburt in Gange zu bringen bevor man sich und seinen Körper 'quält' mit einer Einleitung. @Kaffeelöffel leider wird das nachrechnen nicht funktionieren da ich überhaupt froh sein kann einen eisprung gehabt zu haben, denn trotz regelmäßigem Zyklus (genau 31 Tage) hatte ich innerhalb eines Jahres nur 3 lappige eisprünge gehabt.

    Jetzt geht es euch gut, aber es kann nach Tag 12 extrem schnell gehen und da kann auch sofortiges Eingreifen nicht immer retten... warum das Schicksal herausfordern?
  • Bei mir wurde bei beiden Geburten an ET+10 eingeleitet und ich hatte auch zwei ganz tolle Geburtserlebnisse :3
    LaLumierevonni7IreneG
  • Bei meiner kleinen wurdw eingeleitet, früh/vormittags eine Tablette, dann immer mal wieder mehr/weniger wehen, am abend ging's dann richtig los, und die kleine wurde schnell ohne Komplikationen, ohne Schmerzmittel geboren und es war alles wundervoll :) <3
  • Meine beiden Geburten waren auch eingeleitet. Bei der ersten haben sofort Wehen begonnen (ok da gabs davor einen hohen Blasenriss).
    Bei der zweiten wurde ET+1 sanft eingeleitet (Maus war tatsächlich so groß und schwer) und es dauerte 1,5 Tage, bis sie schlüpfte. Zu Beginn war der Befund sowas von unreif, dann eben gefühlt ewig leicht dahinwehend und die 2h nach Blasensprung bis zur Geburt waren heftig. Dennoch verteufel ich die Einleitung(en) nicht, es war die richtige Entscheidung der Hebamme und Ärzte so zu handeln. Und auch wenn es in der Familie schlimme Erfahrungen mit eingeleiteten Geburten gab - jede Geburt ist anders!
  • Also ich wurde aufgrund einer präeklampsie in der 38ssw eingeleitet. Mir wurde aber irgendsoein Faden eingeführt, da war ich schon 2cm offen.
    Nach 16 Stunden kam sie.
    Ich denke mal, man kann auch eine Höllengeburt auch ohne Einleitung erleben. Meine war auch nicht so toll, aber meine Schwester hatte ungefähr genauso eine schreckliche Geburt wie ich und das ohne Einleitung..
  • Hatte auch eine Einleitung die eine traumhafte Geburt war. Von Wehenbeginn bis sie geschlüpft ist nicht mal 1h 🥰Heftiger war die Geburt ohne Einleitung..
  • Update: heute stand die Kontrolle an (ctg us) und während dem ctg platzte meine fruchtblase! 6 Stunden später war er da, jetzt liegen wir mit Papa im Familienzimmer und erfreuen uns bester Gesundheit und über eine recht schöne Geburt! Habe es mir schlimmer vorgestellt. Er wiegt 3780 Gramm, ist 53 cm lang und der kopfumfang ist 35 cm!
    WunschkäferNastyriczmelly210Lilie82sam200BugseyGlückskind18CorniLaLumiere


  • Update: heute stand die Kontrolle an (ctg us) und während dem ctg platzte meine fruchtblase! 6 Stunden später war er da, jetzt liegen wir mit Papa im Familienzimmer und erfreuen uns bester Gesundheit und über eine recht schöne Geburt! Habe es mir schlimmer vorgestellt. Er wiegt 3780 Gramm, ist 53 cm lang und der kopfumfang ist 35 cm!

    Herzlichen Glückwunsch zur spontanen und problemlosen Geburt 😄
    Ich hoffe ihr verliebt euch ganz stark 😍❤️
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