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Großfamilie - wer noch?

Hallo :)

Kurz zu mir: Mein LG und ich haben zusammen 3 Kinder. Er hat zwei Jungs (7 & 5) in die Beziehung mitgebracht und ich meine Tochter (3). Wir leben in einem riesigen Haus mit mehreren Wohnungen indem seine Familie wohnt (Großeltern, Eltern, Bruder samt Frau und Kind, Cousin).

Für mich wars komplett neu und ich wusste nicht, ob ich das will. Jetzt bin ich froh darüber, auch wenn es mich manchmal nervt.
Intressant wird es nur, wenn wir nächstes Jahr an unsrem 4ten Kind basteln.


Lebt noch jemand in einer Großfamilie? Bzw sogar in einem Mehrgenerationenhaushaus? Wenn ja, seit ihr so aufgewachsen? Wie reagiert euer Umfeld darauf? Vorallem bin ich "erst" 25 Jahre und bald 4fach Mama (egal ob leiblich oder nicht, die Jungs sind die Hälfte des Monats bei uns).

Würde mich freuen wenn noch jemand so einen Lebensstil führt :)

Kommentare

  • Ich führe diesen Stil jetzt nicht mehr. Bin aber ähnlich aufgewachsen.
    Ich hab nur Mann und drei Kinder.

    Ich selbst hab einen richtigen bruder und drei Halbgeschwister. Bin jetzt mit 40 die älteste, dann 39,36, 17,14.
    Die Mutter einer Halbschwester hatte noch 4 Kinder (jetzt: 46, 43, 41, 38) oder so ähnlich :3

    Ausser uns findet sich in dem Chaos niemand zurecht =)) aber wir "Kinder" verstehen uns gut. Und auch unsere Kinder verstehen sich und sehen sich immer Mal wieder. Da geht's von 22jahren bis 14 Monaten ganz schön ab bei Familientreffen ;) wir grossen Geschwister haben allesamt 14 Kinder.

    Jetzt kommen aber noch 4 Geschwister meines Mannes dazu (inkl. Einer Halbschwester) mit wiederum insgesamt 7 Kindern.

    Also leicht chaotisch.

    Im Sommer sind ein Teil dieser Familie im Waldviertel im haus. Da schläft meine grosse bei der Tante im Bett, die Zwillinge bei uns im Bett, die Nichten und Neffen bei Oma, Opa oder irgendwo auf Matratzen....sind da manchmal 12,14 Personen auf 80m2.

    Ich find's lustig. Was sich andere denken geht mir ehrlich gesagt am A vorbei :3

    Du musst dich wohl fühlen und mit der Situation im reinen sein, dann klappt das auch.
    Muss aber schon erwähnen das ich es mutig und stark von dir finde, mit 25 hätte ich das vermutlich nicht gekonnt bzw wäre mir zuviel geworden.
    Ich bin schon immer wieder dankbar in MEINE vier Wände zu kommen, sodass Mal etwas ruhigeres Chaos herrscht. ;)
    patchworkfamily
  • Hallo
    Ich kenne das Themen Großfamilie und Mehrgenerationenhaushalt zu gut.
    Mein Mann und ich haben zusammen 4 Kinder (13,11,10,7 Jahre) und basteln an Nr.5.
    Wir leben in Niederösterreich in einem großen Zweifamilienhaus.
    Wir selbst leben auf zwei Etagen und meine Eltern im Erdgeschoss. (Gärten und Eingänge Haushalt getrennt)
    Unsere Kinder sind sehr Aktiv und viel unterwegs (mit mir als Taxi :-) ) Vormittags bin ich berufstätig. Mein Mann ist Selbstständig.
    Es ist alles machbar und schön wenn man sich denn für diese Lebensweise entscheidet. Wir möchten es nicht anders.
    Lg
    patchworkfamily
  • Ich bin in einem Mehrgenerationenhaus (3) aufgewachsen und fands super toll. Meine Mama ging nur halbtags arbeiten, meine Oma hat nach Belieben für uns gekocht, mein Opa hat uns mit in die Werkstatt (im Keller) genommen. Von Puppe über Werkzeug habe ich mich völlig austoben dürfen und bin dankbar, dass ich ao viel von meinem Opa/Papa lernen durfte.

    Mit 17 bin ich im Haus in meine eigene Wohnung, mit 21 komplett ausgezogen. Es ist zwar schön seinen "Freiraum" zu lassen, aber gerade jetzt mit Kind (+ SS) wünschte ich mir, dass wir zumindest wieder mit meinen Eltern (getrennt) unter einem Dach wohnen würden.

    Habe ein sehr enges und gutes Verhältnis zu meinen Eltern. Sie sehen ihr Enkelkind ca 2-3x die Woche, sind spontan immer für uns da & das macht es in einem Mehrgenerationenhaus einfacher. ABER jeder muss seinen Freiraum haben
    MiniMi1111patchworkfamily
  • Ich glaube jeder hat einen anderen Zugang zu dem Begriff grossfamilie .
    Ich selber habe 1 Halbbruder, und 2 "richtige" Geschwister. Wobei mein richtiger Bruder nicht mehr lebt. Aber wir 3 haben als Kinder immer zusammen gehalten.
    Mein LG hat 1 Stiefbruder und einen Halbbruder.
    Jetzt sind wir eine Patchworkfamilie. Er selber hat 2 Buben im Alter von 18 und 15 Jahren. Der 15 jährige wohnt bei uns. Mein Sohn ist 20 Jahre und wohnt in meiner alten Wohnung.
    In den nächsten Tagen sollte unsere Maus auf die Welt kommen.
    Und wenn nur die engsten der Familie zusammen kommt, so wie zum 20. Geburtstag von meinem Sohn sind wir auch immer so um die 30-35 Leute. =))
    Aber es ist cool, weil immer jemand da ist für einen.
    patchworkfamily
  • Bei uns geht es auch zu 🙈 Ober uns wohnen meine Eltern (2. Stock) in der Mitte wir (1. Stock), neben uns gibt es noch eine kleine leerstehende Wohnung (ca. 25-30m2) im Erdgeschoss befindet sich uns Heurigenlokal, auf der anderen Seite des Gartens wohnt im 1. Stock mein Opa mit seiner Frau. Dazu kommt, dass mein Schwager bei uns im Familienbetrieb arbeitet, somit ist er tgl. bei uns im Haus unterwegs und dass meine Schwester mit ihren 2 Kindern nicht zu Hause alleine rumsitzt (sie wohnen ca 10 min mit dem Auto entfernt) ist sie auch fast jeden Tag bei uns. Somit ist fast die ganze Familie jeden Tag zusammen. Ich finde es so schön, dass wir fast jeden Tag alle zusammen Mittagessen, ich sehe meine Nichte und meinen Neffen auch fast tgl. Und was ich am schönsten finde... unser Baby kann dann gemeinsam mit den anderen 2 Kids aufwachsen. Ich habe eine Tante, die nur 10 Monate älter ist als ich... als wir noch Kinder waren war es unglaublich toll im selben Haus aufzuwachsen. Und das beste an allem ist, wenn irgendjemand die Schnauze voll hat, dann zieht sich derjenige in seine Wohnung zurück.
    patchworkfamily
  • danke für eure ganzen Kommentare :)

    freut mich, dass es doch noch welche gibt die "so" leben bzw. aufgewachsen sind.

    für mich als "großstadtwohnungskind" war es ein schock. nicht nur, dass ich plötzlich zwei "bonuskinder" hatte, ich hatte plötzlich eine rießige Familie. anfangs wollte ich das alles nicht, wollte die Beziehung mit meinem LG gar nicht vertiefen. auch jetzt ist es mir manchmal noch zuviel.
    aber ich konzentriere mich da voll auf die positiven dinge :)
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