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Vorzeitiger Mutterschutz nach Frühgeburt

Ihr Lieben!
Mein erstes Kind kam bei 34+3 zur Welt. Nun bin ich wieder schwanger (12+1) und mein Fa möchte mich deswegen in vorzeitigen Mutterschutz schicken. Er hat mich drüber aufgeklärt, dass es ab der 16. Ss möglich wäre. Das halte ich aber dich für etwas früh, außerdem möchte ich meinem Chef doch die Möglichkeit geben, eine Vertretung für mich zu finden, was schon beim letzten Mal mehr schlecht als recht funktioniert hat.
Gibt es hier Mamis, die wegen Frühgeburt in Frühkarenz waren und ab welcher Woche?
Ich gebe zu, dass ich schon Angst habe, wieder eine Frühgeburt zu haben und war jetzt von Schwangeren umgeben mit Entbindung in der 24.Ss, Blase Sprung in der 19.Ss,... Das beruhigt nicht unbedingt. Trotzdem möchte ich ja auch nicht so dastehen, als ob ich das ausnutzen möchte...
Habt ihr Erfahrungen?

Kommentare

  • Hi @Barmella, ich bin aufgrund einer Konisation seit der 16 Ssw zu Hause.
    Bei mir war es ebenfalls die Empfehlung meines Arztes. Ich habe auch mit mir gerungen, vorallem da es rein zur Vorsicht dient und ich bis dato keine Beschwerden habe.
    Ich und mein Partner haben trotzdem gemeinsam beschlossen dass ich daheim bleib. Wenn nichts ist- gut. Wenn was sein sollte und ich wäre weiter arbeiten gegangen, dann wären wir die einzigen die mit den Konsequenzen leben müssten. Nicht mein Chef, und auch nicht meine Kollegen. Jedenfalls haben ausnahmslos alle (auch mein Chef) mit vollstem Verständnis reagiert und mir versichert das mein Baby vorgeht.
    Man bekommt echt schwer einen vorzeitigen Mutterschutz und ich bin sicher das er uns nicht grundlos quasi schon aufgedrängt wird.
    LG
    Mary123
  • @Stahlstadtmädl
    Ja, das stimmt natürlich, dass wir mit den Konsequenzen leben müssten. Es gibt ja eine ganze Liste von Gründen, die alle gesundheitliche Gründe sind (auch Konisation), ich würds auch bei einer früheren Fehlgeburt einsehen, bei einer Frühgeburt und aber ohne jegliche Beschwerden...
  • Ich 🙋‍♀️ Bin ab der 16. Woche in den vorzeitigen Muschu gegangen. Mein 1. kam bei 30 plus 5 wegen einer Uterusruptur. Bin jetzt als hochrisikoschwanger eingestuft. Bei mir war ber genau der Fall, dass ich gerade gearbeitet habe, weil mein Mann beim 1. Kind in Karenz war. Und wie es der Zufall wollte, hatte ich deshalb Anspruch. Bin aber auch der Meinung, dass man daheim bleiben sollte, wenn man die Möglichkeit hat.
    eve1985Barmella
  • Da brauchst du bestimmt kein schlechtes Gewissen haben, der Arzt empfiehlt es ja. Wer schlecht über dich denken möchte der würde es auch tun wenn du eine Woche vorm normalen MS gehen würdest und die Leute können dir sowieso egal sein.
    Barmella
  • Hm, ich glaub es kommt darauf an, WARUM es zur Frühgeburt gekommen ist. Da gibt es durchaus Gründe, die für einen vorzeitigen Mutterschutz/Frühkarenz sprechen.
    Eine Frühgeburt durch eine Infektion zb kann ja immer passieren, auch wenn man zuhause ist.

    Meine Große kam bei 33+5 zur Welt und meine Ärztin hat keinen Grund für eine Frühkarenz in der zweiten SS gesehen.
    Meine Kleine kam dann 10 Tage vor ET.
    Aber ich muss sagen, dass ich mich schon mehr geschont habe, als in der ersten SS (soweit halt mit Kleinkind möglich).

    Wenn dein Arzt dir eine Frühkarenz empfiehlt und sie genehmigt wird, würde ich es annehmen.
    Auch wenn ich dich verstehen kann, wegen Vertretung etc. Ist bei uns in der Firma ähnlich, v.a. weil wir nur sehr klein sind.
    Aber wenn dann was sein sollte, machst du dir ws ewig Vorwürfe...
    Barmella
  • Mein kleiner kam in der 32 ssw auf die welt.Bin jetzt beim zweiten auch ab der 16 SSW in frühkarenz gewesen, auch eher als Prävention. Aber ich hab mich dann damit angefreundet obwohl ich noch gern arbeiten gegangen wäre. wenn ich nicht gegangen wäre und die kleine wäre zu früh gekommen, hätte ich mir wahrscheinlich ewig Vorwürfe gemacht.
    Und ich denke mir es ist ja nicht umsonst ein freistellungsgrund.
    Barmella
  • bearbeitet 6. 10. 2018, 15:27


    Hi @Barmella, ich bin aufgrund einer Konisation seit der 16 Ssw zu Hause.
    Bei mir war es ebenfalls die Empfehlung meines Arztes. Ich habe auch mit mir gerungen, vorallem da es rein zur Vorsicht dient und ich bis dato keine Beschwerden habe.
    Ich und mein Partner haben trotzdem gemeinsam beschlossen dass ich daheim bleib. Wenn nichts ist- gut. Wenn was sein sollte und ich wäre weiter arbeiten gegangen, dann wären wir die einzigen die mit den Konsequenzen leben müssten. Nicht mein Chef, und auch nicht meine Kollegen. Jedenfalls haben ausnahmslos alle (auch mein Chef) mit vollstem Verständnis reagiert und mir versichert das mein Baby vorgeht.
    Man bekommt echt schwer einen vorzeitigen Mutterschutz und ich bin sicher das er uns nicht grundlos quasi schon aufgedrängt wird.
    LG

    Darf ich fragen was genau der Grund dafür war? Nur die Konisation allein oder war auch sonst noch was? Ich hatte letztes Jahr auch eine Konisation, danach eine Fehlgeburt und bin bis jetzt (24. SSW) noch nie darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass aufgrund einer Konisation vorzeitiger Mutterschutz ein Thema ist...
    Zudem war ich vor 2 Wochen 3 Tage im Krankenhaus wegen extremer Bauchschmerzen von denen ich beinahe ohnmächtig wurde und wegen denen ich schon fast operiert worden wäre, aber auch da wurde ich dann beim Frauenarzttermin 1 Woche später über nichts dergleichen informiert.
  • @Julia392, nein Grund war rein die Konisation. Mein Arzt hat mir schon (geschätzt) in der 12 Woche gesagt das vorzeitiger Mutterschutz ein Thema ist.
    Status post Konisation ist ein Grund für vorzeitigen Mutterschutz. Das ist so klar da schaut nicht mal mehr der Amtsarzt drüber.
    Hier auch nachzulesen.

    https://www.wko.at/service/arbeitsrecht-sozialrecht/Beschaeftigungsverbot.html

    Meines Wissens darfst du den auch verlangen- auch wenn er dir nicht angeboten wird.
  • @Julia392 Ich hatte auch eine Konisation und meine Frauenärztin hat mir bereits bei der 1. Untersuchung (in der 6. Woche) gesagt, dass sie mich Ende 15. SSW freistellt aufgrund der Konisation. Ich hab extra noch nachgefragt, ob sie das auch macht wenn ich keine Probleme habe und sie meinte, dass es ein Freistellungsgrund ist (egal ob derzeit Probleme aufteten oder nicht)! Der Gebärmutterhals ist durch die Operation verkürzt und man muss sich einfach mehr schonen! Ich bin jetzt in der 12 SSW und beim nächsten Termin im November werd ich freigestellt.

    Du solltest deinen Arzt unbedingt drauf ansprechen! Alles Gute!
  • Ich war neben anderem auch in beiden SS wegen konisation im vorzeitigem Mutterschutz.
    Bitte unbedingt drauf bestehen.
  • Hallo an Alle.

    Hätte eine kurze Frage.
    Bin seit gestern in VZMS geschickt worden aufgrund einer Konsiation. Soweit so gut, nachdem ich die Unterlagen der GKK sowie meinem Dienstgeber weitergeleitet habe, ist mir aufgefallen das auf meiner Zeugnis steht : dieses zeugnis ist gültig bis 3 Wochen ab Ausstellung !!! Leider ist der FA erst am Abend im Dienst und mein Arbeitgeber kennt sich jetzt nicht aus! Ich dachte auch das ich an jetzt bis Beginn des regulären Mutterschutz freigestellt bin. Weiss jmd dazu etwas? Ist eine Konisation kein Grund für VZMS bis Geburttermin? Danke
  • @Kate_Sch bei mir siehts so aus.
    Bin auch aufgrund Konisation daheim. 29bcc850-d83e-11e8-897a-9d4e805801d4.jpeg
  • Bei mir wurden oben keine Wochen eingetragen, vielleicht die Frist ab wann du den vorzeitigen muschu antreten musst?
    Dein AG kann mit seiner Beitragsnummer auf der KK anrufen und fragen.

    Du könntest auch fragen, aber schneller und höflicher wird der DG behandelt ;)
  • Danke an alle!! War ein Fehler des FA!
    Hat falsch angekreuzt
    Nasty
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