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Wie viel Geld für Teenager springen lassen?

Meine Tochter hat vor 3 Wochen die Matura gemacht und hat jetzt Sommerferien.
Sie macht jetzt noch den Führerschein, aber keinen Ferienjob, sie meint neben Führerschein hat sie keine Zeit für einen Ferienjob.
Aber sie will andauernd Geld für Kleidung, Fortgehn, Öffis,...

Sie bekommt 100 Euro Taschengeld im Monat zur freien Verfügung, 600 Euro für die Maturareise und 200 Euro für einen Städtekurztrip diesen Sommer.

Sie hat 3 Sommerjacken, 5 Paar Sommerschuhe, viele Shirts und Jeans. Will aber noch mehr, weil ihr die Sachen nicht mehr gefallen. Meine Meinung ist, die soll sich zumindest 3-4 Wochen einen Ferienjob suchen und davon shoppen, fortgehen ect bezahlen.

Ist das ok, was denkt ihr? Sie hat 2h Fahrstunden am Tag und sonst Freizeit. Da kann sie doch ein wenig was dazuverdienen oder bin ich zu streng?

Danke für eure Einschätzung.
babyfive79incredibiles
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Kommentare

  • OMG deine Tochter lebt ja voll im Luxus, wenn ich das mit dem Vergleich, was ich als Jugendliche von meinen Eltern bekommen hab.

    Also ich hab ab meinem 15. Lebensjahr jeden Sommer Praktika gemacht, würde aber auch von meiner Schule verlangt. Trotzdem fand ich's super, mir mein eigenes Geld verdienen zu können. Ich persönlich würd sie schon fragen, ob sie leicht glaubt dass das Geld auf Bäumen wächst, immerhin müsst ja ihr Eltern arbeiten gehen um ihr das alles ermöglichen zu können.

    Wenn sie gerade die Matura gemacht hat, ist sie für mich übrigens eine junge Erwachse, die langsam anfangen sollte selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen bzw. zumindest was dazu beitragen.
    Noreaarti000IreneGbabyfive79honeymausMango88weißröckchen
  • Danke @Gummibärchen

    Die Kerzen Jahre hat sie eh gejobbt, nur den Sommer hat sie nicht recht Lust.
  • Direkt nach der Matura hat man sich mal zwei Monate Auszeit verdient, hab damals im Sommer nach der Matura auch nicht arbeiten wollen. Was macht sie ab Herbst, studieren? Dann geht es eh wieder voll weiter und dann heißts ohnehin "erwachsen-werden". Aber mit dem Geld dass du ihr gibst sollte sie schon um die Runden kommen..
    NoreaSiglinde90babyfive79
  • @schmetterling danke, ja studieren, da bekommt sie dann 900 Euro von uns monatlich
    babyfive79
  • @Norea Also ich finde auch nach der Matura und vor dem Studium darf man sich auch mal bisschen Entspannung, Urlaub und Party gönnen! Immerhin ist das für die meisten ja doch nicht immer ein Zuckerschlecken!!

    Dennoch bin ich der Meinung das man ihr schon mal klar machen sollte, dass ihr für das Geld hart arbeiten geht und das sie wenn sie bestimmte Dinge haben will (die nicht unbedingt notwendig sind) halt dann auch mal sparen muss.

    Ich nehme an sie geht in einer anderem Bundesland studieren und deswegen bekommt sie die 900€ für Studentenheim und Leben?!
    Wenn ich da richtig liege finde ich das Geld ausreichend!
    Habe viele Studienkolleginen die mit diesem Geld auch gut über die Runden kommen (sie bekommen es monatlich überwiesen).
    Hört sich im ersten Moment viel an aber das Geld wird schon auch gebraucht.
    Mit 600€ (eine gute freundin hat soviel von ihren Eltern bekommen) war es schon oft sehr knapp!
    Noreababyfive79
  • Ich hatte im Studium ca. 500€ zur Verfügung (400€ Beihilfen, 100€ von meinen Eltern). Das war sehr, sehr knapp. Wohnung alleine machte 350€ aus. Deswegen hab ich dann auch arbeiten müssen und hab dann ca. 700€ zur Verfügung gehabt. Das hat - zumindest in Graz - gut ausgereicht um bei sparsamen Lebensstil nicht nur Nudeln und Kartoffeln essen zu müssen :p
  • ich finde auch 900 euro viel geld.. ich hab während meinem studium 950 euro verdient wobei 600 auf die wohnung draufgingen (in wien) ich würd sie auch den sommer über mal "lassen" aber ihr mal vor eine kostenaufstellung vor augen führen. fürn führerschein lernen, schön und gut, aber das kann man nebenbei auch. meiner meinung nach ☺️
    Norea
  • also über geldsorgen klagen braucht deine tochter nicht ;) ich hab zu beginn des studiums (2012) 30€ monatlich als taschengeld bekommen, weil ich noch bei meinen eltern gelebt hab.
    als ich ausgezogen bin haben sie mir dann 200€ monatlich überwiesen und ich hab mir 400€ dazuverdient (das innerfamiliäre system war recht kompliziert, daher habe ich auch keine studienbeihilfe bekommen). zum glück bin ich damals mit meinem freund zusammengezogen, sonst hätte ich mir nichtmal die wohnung in wien leisten können.
    den sommer nach der matura nicht zu arbeiten find ich auch voll in ordnung, zu tun ist ab oktober ja eh genug :) aber extra geld von den eltern einzufordern braucht man da nicht. kein selbst erarbeitetes geld - keine ausgedehnten shopping-touren ;)
    falls es ihr an geld für neue kleidung mangelt kann sie ja mal damit beginnen, die alten sachen zu verkaufen. dann schafft sie auch noch platz :D
    Noreababyfive79Mango88
  • Ich wollte auch gerade vorschlagen, dass sie doch einfach ihre alten Sachen verkaufen soll. Dann hat sie auch wieder Platz für neues. :p
    Ich denke, sie hat es ganz gut bei euch. Wenn sie nicht arbeiten will, dann ist das okay, es sind vermutlich ihre letzten Ferien, aber dann darf sie halt auch nicht übermäßige Ansprüche stellen. Ihr zahlt ihr eh schon sehr viel.
    Ich habe bis 19 bei meinen Eltern gewohnt. Bis dort hin, habe ich 50€ im Monat bekommen. Damit bin ich ausgekommen. Ich konnte mir sogar so viel ansparen, dass ich auf Urlaub fahren konnte.
    Wenn sie also mit dem Geld nicht auskommt, dann soll sie ihre Ausgaben kürzen oder arbeiten. So ist das Leben und immerhin hat sie ja gerade ihre Reifeprüfung bestanden.
    Noreababyfive79
  • @Norea bitte nimm mir meine frage jetzt nicht übel, aber wie könnt ihr euch das denn nur leisten eurer tochter monatlich €900,- zu überweisen, noch dazu wo dein 5. kind bald kommt??? mein mann verdient schon gut und ich hab vorher auch gut verdient und ich könnte es mir nicht mal ansatzweise leisten, meinem großen sohn €100,- oder mehr monatlich zu geben ... und bei uns kommt im august grad mal kind nr. 2 ...

    was aber deine grundfrage betrifft ... egal ob matura bestanden oder nicht, SIE will im luxus leben, dann soll SIE sich auch den luxus verdienen und nen ferienjob annehmen ... mein sohn ist 14 jahre alt und wenn er sonderwünsche hat muss er sich das auch verdienen ...
    Noreaarti000
  • @ConnyRu 200 Euro sind ihre Familienbeihilfe, den Rest teilen sich ihr Vater (wir sind getrennt seit ihrer Geburt) und ich. Der Betrag wird gerichtlich vorgegeben, was man als Eltern an Unterhalt zu leisten hat. Ihr Vater verdient utopisch gut und hat keine weiteren Kinder. Er muss 600 zahlen, ich 100, solang ich in Karenz bin.
    babyfive79
  • ich musste mir auch alles selbst verdienen.bis ich auszog ( mit 19 direkt nach der matura) hab ich 10eur in der Woche bekommen und musste alles davon bezahlen. kleidung, wenn ich wohin wollte etc. FS musste ich selbst bezahln. maturareise konnt ich mir daher nicht leisten. ich hab auch immer in den ferien gearbeitet. schadet nicht .
  • @123Emma Danke, das ist eine hervorragende Idee. Bislang hat sie die Sachen gespendet, aber du hast recht, ich verkaufe ja auch vieles auf willhaben.
  • Ich bin fast sprachlos über soviel geld.
    Soll keine Verurteilung sein aber ich würde wenn ich's mir Leisten könnte das Studium bezahlen, 100 euro monatlich Taschengeld und Ende. Alles andere muss man sich Verdienen. So wurde ich halt erzogen. Ich bin mit 17 daheim ausgezogen. Tagsüber schule , Wochende und teilweise nachts als Kellnerin gejobt.wenn man nicht alles geschenkt bekommt entwickelt man mehr Eigeninitiative und lernt auch besser mit Geld umzugehen.
    daelena
  • Ich muss hier auch kurz meine Erfahrung kundtun. Ich bekam während meines Studiums von meinen Eltern genau 1050 €. Das klingt natürlich sehr viel, aber man muss auch mit diesem Geld lernen umzugehen. Ich habe alles selbst zahlen müssen: Wohnung (350), Essen (100-150), Auto (80), Tanken (60-80), Bücher für die Uni, Lernmaterialien, Kleidung (variierte), Reparaturen, Freizeit (KAC Abo, Theater Abo, evt. Urlaub), Bausparer (100) usw. Da bleibt am Ende des Monats nicht mehr viel übrig. Mit dem Tag meiner Sponsion wurde der Zahlungsauftrag (nach meinem Wunsch- meine Eltern hätten sonst auch noch gewartet bis ich im Arbeitsleben angekommen bin) storniert und habe seitdem auch nichts mehr gebraucht. Ich glaube, ich habe gut gelernt mit Geld umzugehen und hoffe, dass ich meiner Tochter auch mal ein Studentenleben, ohne arbeiten zu müssen, ermöglichen kann. Ich habe in Mindeststudiendauer und mit Leib und Seele gerne studiert und bin, obwohl es mir einfach gemacht wurde, sehr stolz auf diesen Umstand.

    Ps.: ich habe während der Schulferien auch immer gearbeitet, aber nach der Matura hab ich mir einen freien Sommer gegönnt! Würde es immer wieder so machen! Das erste Uni-Semester ist anstrengend genug.
  • Also ich hab 50 Euro Taschengeld bekommen und hab während des Maturajahres sogar noch jeweils 10h in der Woche via Werkvertag gearbeitet und mir so noch ca 300 Euro dazu verdient. Im Sommer dann Vollzeit als Praktikantin noch und danach bis ich im Jänner des folgenden Jahres dann meinen richtigen Vollzeitjob antreten konnte weiterhin 10h pro Woche, um noch etwas "entspannen" zu können vor dem ernst des Lebens. :D
  • Ich habe zwar nicht studiert, aber bin mit 16 ausgezogen und habe in einer WG gewohnt zum Matura machen.
    Meine Mutter überließ mit den Unterhalt und das Kindergeld.

    Monatlich zum Essen/Hygiene/Extras hatte ich 80€, die Monatskarte für die Öffis kostete 26€. Das war's, mehr hatte ich nicht.
  • Ich habe während der Schulzeit Taschengeld von € 100,- im Monat bekommen und davon Klamotten, CDs, Fortgehen bezahlt. Wenn das Geld weg war, war es weg. Dann musste ich halt am Wochenende zu Hause bleiben oder auf Sachen verzichten. Hin und wieder war halt sparen angesagt. In den Ferien habe ich ab meinem 15. Lj gearbeitet jedes Jahr gearbeitet und meinen Führerschein habe ich mir selbst bezahlt. Nach der Matura hatte ich 4 Wochen Ferien, ging dann 2 Monate jobben (Kellnern) und fing im September einen 40 Stunden Job an. Ich habe damals noch zu Hause gewohnt und € 200,- Kostgeld bezahlt.

    Ich kann heute sehr gut mit Geld umgehen, bin sparsam aber nicht geizig. Gönne mir gerne mal was und lebe gut, aber niemals über meine Verhältnisse.
    Ich bin meinen Eltern dankbar, dass sie es damals so gehandhabt haben.
    arti000


  • Ich muss hier auch kurz meine Erfahrung kundtun. Ich bekam während meines Studiums von meinen Eltern genau 1050 €. Das klingt natürlich sehr viel, aber man muss auch mit diesem Geld lernen umzugehen. Ich habe alles selbst zahlen müssen: Wohnung (350), Essen (100-150), Auto (80), Tanken (60-80), Bücher für die Uni, Lernmaterialien, Kleidung (variierte), Reparaturen, Freizeit (KAC Abo, Theater Abo, evt. Urlaub), Bausparer (100) usw. Da bleibt am Ende des Monats nicht mehr viel übrig. Mit dem Tag meiner Sponsion wurde der Zahlungsauftrag (nach meinem Wunsch- meine Eltern hätten sonst auch noch gewartet bis ich im Arbeitsleben angekommen bin) storniert und habe seitdem auch nichts mehr gebraucht. Ich glaube, ich habe gut gelernt mit Geld umzugehen und hoffe, dass ich meiner Tochter auch mal ein Studentenleben, ohne arbeiten zu müssen, ermöglichen kann. Ich habe in Mindeststudiendauer und mit Leib und Seele gerne studiert und bin, obwohl es mir einfach gemacht wurde, sehr stolz auf diesen Umstand.

    Ps.: ich habe während der Schulferien auch immer gearbeitet, aber nach der Matura hab ich mir einen freien Sommer gegönnt! Würde es immer wieder so machen! Das erste Uni-Semester ist anstrengend genug.

    Sorry wenn du 1050€ bekommen hast musstest du nicht sparen. Auto, Abos, Bausparer das ist Luxus und nicht normal. Du hattest grosses Glück und viele Eltern können Ihren Kindern nicht soviel Geld geben !!! Ich sagt Dir was sparen bedeutet wenn Du in der Woche 10€ zum leben hast obwohl du arbeiten gehst neben Deiner Ausbildung und wenn du mit Freunden unterwegs bist dir 1 Soda-Zitraon für einen ganzen abend Leisten kannst.
    dunkelbuntStieglitzsanxtayNastyyve412IreneGwölfinarti000riczMorganaund 4 andere.
  • @Julie79 Oh, dass ich eine privilegierte Studentin war, streite ich nicht ab. Das weiß ich!
    Ich wollte nur sagen, dass man mit jeder Summe lernen muss umzugehen.
    suseMango88

  • Nasty wrote: »

    Ich bin fast sprachlos über soviel geld.
    Soll keine Verurteilung sein aber ich würde wenn ich's mir Leisten könnte das Studium bezahlen, 100 euro monatlich Taschengeld und Ende. Alles andere muss man sich Verdienen. So wurde ich halt erzogen. Ich bin mit 17 daheim ausgezogen. Tagsüber schule , Wochende und teilweise nachts als Kellnerin gejobt.wenn man nicht alles geschenkt bekommt entwickelt man mehr Eigeninitiative und lernt auch besser mit Geld umzugehen.

    Das kommt drauf an was sie mal studiert. Es gibt Studieneichtungen da sitzt du von früh bis spät in den Kursen In der Nacht lernst du dann. Gerade die Umstellung auf den Master hat es nicht einfacher gemacht mit den ganzen Anwesenheitspflichten
    Nasty
  • mein mann und ich haben beide eun vollesnstipendium bekommen, das waren damals etwas über 400 euro und das kindergeld haben wir ah bekommen.

    also wir hatten ca 1200 gemeinsam zur Verfügung und haben uns dabei nie arm gefühlt.
    haben eigentlich alles selbst bezahlt inkl auto, wobei dir da auch schon mal auf kosten der eltern getankt haben.

    im sommer wurde eigentlich immer gearbeitet unterm jahr nicht (weils da eine rel. niedrige zuverdienstgrenze gibt und wir lieber schnell studieren wollten)

    achja wir konnten zns damit sogar 6mo auslandsstzdium in USA leisten. also haben dort dann im schnitt 1000 pro monat und person verbraten. aber ging sich mit Stipendium und zusätzlich leistungsstipendium und etwas erspartes gut aus.

    hätten wir das villstipendium nicht bekomme wären wir wohl nicht studieren gegangen. also auf kosten der eltern sicher nicht.

  • wieviel Nettoeinkommen beider Elternteile zusammen ist für euch eigentlich "viel Einkommen"?
    Weil "utopisch" viel finde ich es nicht, wenn die Alimente vom Vater 600 Euro sind.
  • Viel finde ich persönlich ab 3.000€, aber kommt natürlich immer drauf an wie man lebt, was für Fixkosten, ob mit Kind/ern oder ohne...Natürlich kommt man auch mit (deutlich) weniger aus oder sogar gut aus, aber das Geld ist auch schnell ausgegeben...

    Für mein Studium habe ich 500€ bekommen. Hatte eine eher günstige Wohnung (250€) und der Rest hat mir zum Leben gut gereicht. Hatte kein Auto und auch kein Öffis Abo oder so, aber musste in meinen Augen auf nichts verzichten!
  • @sista2002 also 600€ alimente für 1 kind, wenn ich es richtig verfolgt habe ist schon viel. Mein Sohn bekommt derzeit 290€ Alimente, wenn ich den Prozentsatz jetzt hoch rechne für Kinder ab 15 Jahren würde er dann gerundet 400€ bekommen
  • @sista2002 bin auch schon drauf gekommen, dass in Österreich oft "viel verdienen" seeeeehr dehnbar ist, da man ja übers Gehalt nicht spricht (meistens). Und zwischen gut und viel verdienen liegt auch ein Unterschied für mich persönlich.
  • ok, also für mich ist "utopisch viel" schon viel mehr. man kann das wahrscheinlich sowieso nicht wirklich beantworten, wie viel "viel" ist. erstens kommt es schon mal aufs Alter der Eltern an (weil wohl höhere Gehaltsklasse), ob beide Vollzeit arbeiten gehen und welche Ausbildung sie haben.
  • @sista2002 also viel im Vergleich zu meinem Mann und mir und den nötigen Ausgaben, so meine ich das.

  • @Achso, na das ist klar, wenn du jetzt das 5. Kind bekommst und der Kindsvater sonst keine Kinder hat, hat er deutlich mehr übrig am Ende des Monats :)
    Norea
  • @sista2002 trotz Studium verdient mein Mann etwa 1000 netto weniger als der Vater meiner Erstgeborenen. Der hat nicht studiert und ist für ein Kind unterhaltspflichtig. Mein Mann stemmt mit seinem Einkommen zur Zeit 6,5 Personen.
  • @Norea Ja manche haben da echt Glück, kenne wen, der verdient ohne Studium seeeeeeehr viel mehr als jemand im gleichen Bereich mit Studium.
    Norea
  • OT: Sorry, hab die Angaben mal nachgerechnet (bin da etwas zwanghaft weil es mich immer wieder nervt wenn so mit Beträgen herumgeworfen wird). Für mich wäre das ein sehr niedriges Gehalt mit Studium (Vollzeit?)...
  • @IreneG welches Gehalt meinst du nun?
  • @sista2002 mag den Thread nicht noch mehr umlenken: PN
  • @IreneG wär aber spannend.

    Mein “Gehalt“ sind 650 Kinderbetreuungsgeld zur Zeit. Das hat mit dem Studium nichts zu tun.
    Wenn ich 40 h arbeite hab ich ein normales Österreichisches Pädagogengehalt.
  • IreneGIreneG

    3,858

    Symbol
    edited 13. Juli, 13:30
    Ich meine das deines Mannes mit Studium ist 1000 netto weniger als vom Ex? Wenn dein Ex 600 zahlen muss kann man dann gut zurückrechnen und ich käme auf 1800 brutto?

    Edit: Vielleicht hab ich ja nen Knopf drinnen ...
    dasbinich
  • @IreneG geht man da nicht von netto aus und 600€ sind ca 16% oder? Also würde ich auf 3700€ kommen netto oder? 🤔🤔🤔🤔
  • @Hanni2014 bei älterem Kind 22%
    IreneG
  • @Hanni2014 das Gesamtjahresnettogehalt durch 12 und davon 22%
  • Ihr macht's mi narrisch... =))
    babyfive79
  • Hilft jetzt überhaupt nicht weiter, aber ich finde Eure Diskussion grad sehr spannend. Wie sich die Zeiten ändern... Ich habe von meinen Eltern damals zu Beginn des Studiums 2.000 bekommen - mit dem kleinen feinen Unterschied: Das waren noch Schilling \:D/
    sista2002schnoggelebabyfive79IreneGwunschbaby26riczNastyMango88Little_she
  • Ich kann zum Thema studieren und Geld von Eltern nix beitragen, wollte aber sagen, dass ich meinen Führerschein neben 40 Stunden Arbeit gemacht habe. Das beinhaltet natürlich die Theoriestunden, lernen für die Theorieprüfung sowie die Praxisstunden. Lustig war es nicht aber die Zeit war ja absehbar also hab ich die Arschbacken zusammen gekniffen und es durchgezogen (übrigens so wie meine Matura, die ich auch am zweiten Bildungsweg neben 40 Arbeitsstunden gemacht hab).

    Ansonsten Stimme ich den anderen zu: wenn sie mehr Luxus will soll sie im Sommer arbeiten oder andere Sachen zu Geld machen.
    Sie müsste ja vielleicht nicht jeden Tag arbeiten sondern könnte sich in der Nachbarschaft ein bissl was dazuverdienen? Babysitten, Auto waschen, Gartenarbeit, Dog-walking?!
  • Edit: 40 Stunden in der Woche natürlich. Also Vollzeit
  • Mango88Mango88

    138

    edited 24. Juli, 17:43
    Punkt 1 Ferialjob: Würde ich ihr diesen Sommer nicht aufbürden. Sie hat brav 12/13 Jahre Schule erfolgreich hinter sich gebracht und im Studium geht's Schlag auf Schlag weiter. Man hat einen Lebensabschnitt hinter sich und möchte seine letzten sorgenfreien Sommerferien genießen. Ich denke, das ist vollkommen in Ordnung. War bei mir und meinen Freundinnen auch nicht anders.

    Punkt 2 mehr Geld: Da wiederum finde ich, dass sie mehr als genug von euch bekommt. Ganz ehrlich, sie macht dieses Jahr ZWEI Reisen auf eure Kosten und 100€ im Monat bekommt auch nicht jede Schülerin. Damit muss man doch bitteschön auskommen können, ohne jegliche Ausgaben, schließlich wird ihr Leben eh komplett von euch finanziert und das Taschengeld ist rein für ihre Unterhaltung. Also dass sie da noch mehr will, ist schon ein bisschen frech, aber so sind sie, die Kinder. Haben halt noch keine Ahnung vom Ernst des Lebens. Ich würde ihr jedenfalls nicht noch mehr Geld geben.
    Wenn sie also wirklich soooo dringend das 100. T-Shirt kaufen und bei jedem Festl dabei sein will, soll sie sich einen geringfügigen Job suchen, das ist ein mickriger Arbeitstag pro Woche und dabei verdient sie eh gute 300€, was für Teenager ein richtiges Vermögen ist. Vorteil dabei ist, dass sie schon mal ein bisschen in die Arbeitswelt schnuppert, ihr erstes kleines Einkommen hat und dabei mit der Zeit lernen wird, sich das Geld auch einzuteilen. Kann man einer Maturantin durchaus zumuten.

    Also bei mir war das so, meine Eltern haben mir damals mit 17/18 monatlich 75€ Taschengeld gegeben, damit musste ich meinen Handyvertrag, unnötige Klamotten und meine Freizeit bezahlen. Sie haben außerdem meinen Führerschein bezahlt (hatten dafür einen eigenen Bausparer, bei uns im Dorf war das wohl in allen Familien so üblich) und als ich nach der Matura zu studieren begann, haben sie meine Wohnung bzw. das Studentenheim bezahlt (das waren im Studentenheim 200€ und in der Wohnung mit Freund 300€) und mir noch 200€ zusätzlich gegeben. Damit habe ich dann wieder Handyvertrag, Essen und Freizeit bezahlt. Habe aber aus eigenen Stücken immer Nebenjobs gehabt, einfach weil es mir sonst doch zu knapp war.

  • Siglinde90 wrote: »


    Nasty wrote: »

    Ich bin fast sprachlos über soviel geld.
    Soll keine Verurteilung sein aber ich würde wenn ich's mir Leisten könnte das Studium bezahlen, 100 euro monatlich Taschengeld und Ende. Alles andere muss man sich Verdienen. So wurde ich halt erzogen. Ich bin mit 17 daheim ausgezogen. Tagsüber schule , Wochende und teilweise nachts als Kellnerin gejobt.wenn man nicht alles geschenkt bekommt entwickelt man mehr Eigeninitiative und lernt auch besser mit Geld umzugehen.

    Das kommt drauf an was sie mal studiert. Es gibt Studieneichtungen da sitzt du von früh bis spät in den Kursen In der Nacht lernst du dann. Gerade die Umstellung auf den Master hat es nicht einfacher gemacht mit den ganzen Anwesenheitspflichten

    Stimmt. Ich hatte auch so ein Mörderstudium, Vollzeit Kurse und ständige (unbezahlte) Praktika. Da war jeden Tag zwischen 07:00 und mind. 18:00/max. 21:30 Hackeln angesagt. Habe anfangs noch 20h gearbeitet (Sa und So je 10h), aber das hat sich nach kurzer Zeit nicht mehr gespielt, ich war nach ein paar Monaten dermaßen fertig, dass ich den Job aufgegeben habe. Hätten meine Eltern mir weniger Geld gegeben und verlangt, dass ich selber mehr arbeite, hätte ich das Studium schmeißen können.
    Habe danach keinen fixen Job mehr angenommen, sondern privat als Babysitterin und Nachhilfelehrerin gearbeitet, da sprang zwar im Endeffekt weniger Geld raus, aber es ging eh nicht anders. Überhaupt war meine Studienzeit total hart, kaum Freizeit, nix mit Studentenfestln, Fortgehen, Faulenzen... Ferien gab's bei uns maximal vier Wochen im Sommer (da musste man aber entweder auch schon Praktika machen oder sonst was vorbereiten), eine Woche je zu Weihnachten, zu Ostern und zum Semester... Also viel war da nicht drin, Sozialleben hat schon gelitten, war eigentlich über die Jahre immer erschöpft. Aber mein Studium war dafür auch sehr interessant, die Praktika haben riesigen Spaß gemacht, ich habe trotz allem supergerne und mit viel Engagement studiert.
  • Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum hier so viele der Meinung sind, dass man nach der Matura nicht arbeiten muss?!? Natürlich hat man eine lange Schulzeit hinter sich und für viele ist die Matura kein Zuckerschlecken (war es für mich auch bei Weitem nicht), aber zwischen Matura und Beginn des Studiums liegen 3 Monate. Ich hatte damals 1 Monat nach der Matura frei, in denen ich es mir richtig gut geheb lassen konnte, habe dann einen Monat gearbeitet und den September hatte ich wieder frei und habe mich auf das Studium vorbereitet. Ich habe damals auch gleichzeitig den Führerschein gemacht und da ich mir auch nebenbei immer wieder was leisten wollte, war es für mich selbstverständlich, dass ich zumindest den einen Monat arbeite und mein Geld verdiene. Mit 18 Jahren kann man das ja wohl verlangen...

  • kastanie91 wrote: »

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum hier so viele der Meinung sind, dass man nach der Matura nicht arbeiten muss?!? Natürlich hat man eine lange Schulzeit hinter sich und für viele ist die Matura kein Zuckerschlecken (war es für mich auch bei Weitem nicht), aber zwischen Matura und Beginn des Studiums liegen 3 Monate. Ich hatte damals 1 Monat nach der Matura frei, in denen ich es mir richtig gut geheb lassen konnte, habe dann einen Monat gearbeitet und den September hatte ich wieder frei und habe mich auf das Studium vorbereitet. Ich habe damals auch gleichzeitig den Führerschein gemacht und da ich mir auch nebenbei immer wieder was leisten wollte, war es für mich selbstverständlich, dass ich zumindest den einen Monat arbeite und mein Geld verdiene. Mit 18 Jahren kann man das ja wohl verlangen...

    Kann man verlangen, muss man aber nicht. Man wird in seinem Leben noch lange genug arbeiten und so viel Freizeit hat man nie wieder. Ich finde nicht, dass es irgendjemandem weh tut, wenn eine 18-Jährige ihre letzten 2,3 Monate in "vollkommener Freiheit", bevor der Ernst des Lebens beginnt, nochmal richtig auskostet.
    Pegasusebabyfive79
  • @Mango88 naja wenn sie nachher zu studieren beginnt hat sie Weihnachtsferien, Semesterferien, Sommerferien, etc. Ich wage mal zu behaupten das nur in den Sommerferien gearbeitet wird (außer man hat einen Nebenjob). Wenn man in Mindeststuduenzeit den Bachelor hat sind das drei Jahre in denen man schon noch recht viel Ferien hat.
    Klar studiert man auch und das ist nicht zu unterschätzen, aber ich hätte gerne ein Mal im Berufsleben wieder so viel frei wie Studenten...
    kastanie91
  • @Kaffeelöffel naja über die kurzen Ferien hat man ja Hausaufgaben und muss/sollte lernen. Wir hatten die großen Prüfungen auch in den Ferien. Beim Arbeiten kann man meistens abschalten wenn man heim kommt.
    Mango88wölfin
  • @Kaffeelöffel grundsätzlich muss man idR in den Ferien ah lernen wenn man zeitnah studieren will.

    aber ja Arbeitsleben ist trotzdem was ganz anderes...ich hab mein studium unter der mindestdauer absolviert (an der TU also nichts ganz einfaches) hauptsächlich deshalb weil i davor 40h gearbeitet habe und ich somit etwas mehr gewohnt war. ja und die prüfungen sind ja auf der TU noch mehrmals in semester also konnte man das (früher zumindest) gut eintackten.
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