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Sofort Schwanger nach Fehlgeburt

Also, für alle die mich bzw die Geschichte meiner Frau und mir noch nicht kennen:

26.3. 1. Tag der letzten Regel
im laufe der nächsten wochen stieg der hcg nicht so wie er sollte und kam nie über 100 so glauben wir.
06.05. Fehlgeburt bei 6+0
6 Tage Blutungen
Am 12.05. GV, ebenso am 13.5. und 15.5. und wir sind uns nicht sicher, aber vl. am 19.5. und /oder am 21.5....bei den 2 tagen sind wir uns aber nicht sicher ob wir überhaupt hatten.

von 12.5. bis 18.5. haben wir täglich ovus gemacht die immer negativ waren.
ab 15.5. hatte meine frau immer wieder mal so ein bisschen glibbrigen ausfluss^^
am 22.5. war sie beim Frauenarzt (eigentlich rein zur kontrolle nach dwr fehlgeburt),der sagte sie hatte den eisprung ziemlich sicher schon und dass man sowas wie vermutlich eine gelbkörperzyste am ultraschall sieht und dass es durchaus möglich ist dass sie wieder schwanger ist aber das nichts heissen muss.

voriges Wochenende hatte sie eine zecke gebissen und Nina wollte schauen ob sie Fsme geimpft sei und entschloss sich am dienstag, den 29.05. dazu einen Bluttest zu machen in der früh. dabei lies sie auch den hcg bestimmen. Dieser Wert war unter 0,1.

Jetzt kommts aber...ab da war Nina immer wieder mal schlecht und sie war müde, bis sie schließlich gestern, am 2.6. meinte sie will einen schwangerschaftstest machen, der folgendes ergebnis anzeigte:40fdpvxc3grh.jpg

Damit hat sie, und noch weniger ich wirklich gerechnet
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Kommentare

  • thedra4thedra4

    66

    edited 3. Juni, 19:28
    Der Test bestätigte sich dann Heute morgen auch! :)

    Ultraschalm werden wir dennoch diesmal erst für 29.6. vereinbaren.

    Jetzt zu meinen Fragen:

    1. Wie kann das sein? Wie ist das genau abgelaufen? Wann war der Eisprung? Wann die Befruchtung? Wann die einnistung? wann der Hcg Anstieg?
    2. Ist das normal?^^ Der Wert muss am Dienstag zu steigen begonnen haben und relativ rasant da der Test gestern mit 25er Sensibilität positiv war. Könnte man das wenn man Kaffeesud lesen will als positiv ansehen? Da er so schnell gestiegen ist? oder ist das eher ein negatives anzeichen da er erst so spät angestiegen ist?
    3. in welcher woche ist sie? 3+7? wie berechnet man das bei einer fehlgeburt?
    4. Steinigt mich bitte nicht für meine Fragen. Ich verhalte mich in echt natürlich normal. dennoch suche ich nach einem Ventil um meine Gedanken abzuladen und da erscheint mir dieses forum als passender ort :)

    Wir wünschen uns nichts mehr und würden uns freuen wenn es diesmal klappt. gleichzeitig herrscht schon ein wenig zweifel durch unsere vorgeschichte. würde mich freuen wenn ihr uns diesen iwie nehmen könntet und wir uns mehr darauf freuen können unser kind in unserem haus, welches wir im oktober fertigstellen großziehen zu können. :(

    Zur info: Nina ist 25, ich 27.
  • Ich kannte die "Geschichte"

    Kann laut test ja gratulieren, aber wie auch im anderen thread immer geschrieben wurde, macht euch nicht verrückt.
    Wartet auf die US Kontrolle und macht diese so "spät" aus das man sicher schon genug sieht.
    Es wird dir /euch niemand helfen können.
    Geduld heisst das zauberwort.
    Man wartet auf den test, den US, den Herzschlag, wieder US, geschlechtsbestimmung, usw die gesamte ss besteht aus warten. Gegen Ende wartet ihr auf die Geburt, dann aufs heimgehen, auf beikost, erste Zähne, Kindergarten, Schule...
    Das warten nimmt also kein Ende.

    Es ist einfach Zeit sich in Geduld zu üben. Vergesst dabei nicht zu genießen.

    Alles Liebe
  • Den exakten Zeitpunkt für Eisprung und Befruchtung kann niemand nachvollziehen.
    Manchmal sind 2 Eier reif und springen kurz hintereinander, bis die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter ist kann es mehrere Tage dauern und es dauert nochmal bis sich die Eizelle einnistet... Ihr MÜSST einfach warten
  • Danke für deine Antwort und die Glückwünsche :)

    Das ist mir/uns natürlich alles bewusst. Gebe auch zu, dass Geduld nicht unbedingt unsere Stärke ist. Dennoch will ich ja keine fixen Antworten auf meine Fragen. Lediglich einen Austausch darüber, wie es gewesen sein KÖNNTE und was ihr so denkt drüber. mehr nicht.
    Dass wir erstmal "chillen und nichts tun können ausser dass Nina Folsäure nimmt, ist uns bewusst. :)
    Nasty
  • Also ich hab PCO.
    Bei mir wusste man nie, ob und vor allem wann ich einen Eisprung habe.
    Mein Mann und ich haben 2 Jahre versucht ein Kind zu bekommen.
    Dann hab ich mich entschieden eine neue Ausbildung zu machen.
    Da hatten wir genau ein einziges Mal ungeschützen GV, weil wir beide dachten, es hat so lang nicht funktioniert, wieso soll es also genau dieses mal klappen.
    Naja, zack bum, Test war auch positiv. 😅Ich konnte es auch kaum erwarten, bis ich den 1. FA Termin hatte, weil es immer hieß, die wahrscheinlichkeit, wenn ich doch natürlich schwanger werde, eine FG zu erleiden, ist sehr hoch.
    Nun ja, heute bin ich bei 32+3 😉

    Also, vertraut dieses Mal auf den Körper, es hätte schon einen Grund gegeben.
    Es hat nicht umsonst so schnell wieder funktioniert, also freut euch erst mal darüber 😊

    Und wie @Nasty schon sagte, wann der ES war, kann wohl keiner so genau sagen 😉

    Bei einer Bekannten, hieß es auch, sie hat eine Zyste, ein bisschen später, hat sich auch rausgestellt, dass sie Zwillinge bekommt.
    Also die Zyste könnte auch durchaus was anderes sein 😉Man weiß ja nie.
    und jetzt heißt es eben warten und vertrauen und positiv bleiben 😊💐
  • danke euch :)

    wie ihr schon sagt. warten ist jetzt leider groß geschrieben :P

    ich weiß halt nicht was besser ist... warten und dann überrascht werden beim ultraschall - vl auch negativ und das obwohl man davor voller hoffnung war...

    oder vl doch einen bluttest machen - hcg beobachten? obwohl wir uns eigentlich vorgenommen haben das nicht zu tun.

    Nina spielt mittlerweile nämlich schon mit dem gedanken.^^

    Es ist eben auch die angst da, dass man sich zu sehr freut und dann in ein tiefes loch fällt. wenn man da von anfang an weiß woran man ist, wärs halt schon auch von vorteil

    wie denkt ihr da darüber?

    Ich tendiere eher zu warten, obwohl es schwer werden wird.
  • Ich würde euch empfehlen zu warten..... ich weiß es ist nicht leicht, aber ihr macht euch das Leben sonst unnötig schwer!
    Ich hatte einen frühen Abgang im November, Anfang Jänner wurde ich schwanger und mir fiel es total schwer positiv zu denken und abzuwarten. Den ersten Termin hatte ich erst in der 8ten Woche, da traute ich mich kaum auf den Monitor zu schauen! Jetzt bin ich schon fast in der 25ten Woche und freu mich natürlich sehr auf mein September-Butzi!
    Alles Liebe euch zwei - und macht euch nicht unnötig verrückt!
  • Man fällt nicht in ein tiefes Loch weil man sich vorher mehr gefreut hat. Ich finde den Begriff vorsichtige Freude ganz passend.

    Wenn auch jetzt etwas mit dem Baby nicht stimmt und es zu einer Fehlgeburt kommt, wird es auch hier eine Trauer geben. Wer dieser Trauer keinen Raum gibt und meint sie unterdrücken zu können wird irgendwann davon eingeholt. Trauer sucht sich immer ihren Weg...
    was ich eigentlich sagen will: ihr wisst jetzt von der Schwangerschaft, sie zu verlieren wird wieder ein Verlust werden der zu euch gehört. Dagegen kann man kann nichts machen, das ist eine gesunde psychische Reaktion darauf. Das warum und wer/was hat Schuld beschäftigt sich ja auch sehr = teil der trauer.
    Männer tun sich gerade in Bezug auf FG etwas leichter im Umgang mit dem Kind, oft wird das auch überdeckt mir der sorge für die Frau. Für dich ist das Kind anders real als für Nina. Sie spürt einfach schon eine Veränderung im Körper auch wenn es nicht stark ist. Männer können das oft etwas rationaler sehen. Eher der Typ Macher und da bist du das beste Beispiel: logisch anpacken, sich damit beschäftigen wissen zu sammeln...
    Bedeutet jetzt nicht dass es euch schlecht gehen soll, äußert sich bei jedem Menschen individuell und kommt auch darauf an ob man das bisher auch in anderen Konstellationen erlebt hat oder eben nicht.

    Persönlich kann ich sagen dass mich engmaschige Kontrollen beruhigen und es das Gefühl gibt momentan etwas aktives zu tun, obwohl man ansonsten nichts tun kann. Gelassenheitsempfehlungen hin oder her. Da mir der HCG aber zu wenig aussagt würde ich eher schauen Ende 5. Woche einen US machen zu lassen um zu sehen ob eine Fruchthöhle und ein Dottersack da ist, ob es gut sitzt und ggf. schon eine embryonale Anlage zu sehen ist.

    Aber mal eine andere Frage: was bringt es dir denn die Freude nicht zuzulassen und die Schwangerschaft so lange nicht zu genießen wie sie da ist? Wann ist der Zeitpunkt an dem du dich darüber freuen wirst? Herzschlag, 12. Woche, Pränataldiagnostik, Organscreening, Geburt?

    Ich hab jetzt einige FG hinter mir und mittlerweile einen ganz anderen Ansatz: ich genieße jeden Tag der Schwangerschaft, ich weiß nicht wie lange sie geht und sollte es vorbei sein habe ich eine schöne Erinnerung an diese gemeinsame Zeit.
    Butterblume83AureliasMumYviji
  • Danke euch für eure Antworten.

    Ich muss sagen, dass ich denke, dass ich doch noch ein Exemplar Mann bin, der sich zu einem zumindest großen Teil in das ganze einfühlen kann. Zwar nicht sooo extrem wie Nina - eh klar - aber ich teile die emotionale Last natürlich mit ihr.
    Allgemein lässt sich sagen, dass Nina eher abgebrüht ist (meistens) und ich eher der emotionale von uns beiden bin. Das ist bei Nina aber eher wellenartig. Ihr kann am Vortag scheinbar alles egal sein und am nächsten Tag würde sie am liebsten sofort einen Bluttest machen und wissen was los ist. Wir gleichen uns so ganz gut aus. Sie spürt die Schwangerschaft, ihr ist übel und sie beschäftigt sich ein wenig damit. Ich spür zwar nix davon, aber ich beschäftige mich (leider) enorm damit und zerbreche mir ständig den Kopf. Blöd gesagt - so besteht keine Unausgewogenheit und wir tragen zum jetzigen Zeitpunkt noch eine ähnliche Belastung (psychisch).

    Ich persönlich kann erstmal chillen wenn die erste Hürde geschafft ist - Herzschlag.
    Mir ist bewusst, dass dann noch immer alles noch nicht geschafft ist - aber dann bin ich blöd gesagt mal beruhigt - und Nina auch ein bisschen.
    Dass die Belastung für Nina immer höher wird während der Schwangerschaft ist klar. Da will ich gar nicht dran denken wie es mir damit gehen würde. Ich versuche sie aber so gut es geht zu unterstützen und gesund für sie zu kochen -sofern möglich und ihr Schonung ermöglichen :)

    Ich versteh das mit der Kontrolle sehr. Wir - vor allem ich - sind da ähnlich. Es gibt einen das Gefühl etwas tun zu "können" - obwohl es in Wirklichkeit nichts an der Situation ändert und ich mir sicher bin, dass wir an der vorangegangenen Fehlgeburt nichts können. So früh war es ziemlich sicher ein Chromosonendefekt.

    Durch einen Bluttest erhofft man sich ja mehr oder weniger Beruhigung zu erlangen - wenn auch nur temporär. Bei der vorigen FG stieg der HCG ja nie gscheit an und kam vermutlich nie über 100. wenn der jetzt eine gute Höhe hat und bestenfalls (falls man einen 2. Bluttest macht 2 Tage drauf) steigt, dann stehen die Chancen zumindest zum jetzigen Zeitpunkt ja mal gut. Man hofft halt drauf, dass genau dieser Fall eintritt. Tritt dieser Fall nicht ein und es entwickelt sich zumindest nicht normgerecht, dann macht man sich allerdings komplett fertig. Dieses Risiko trägt diese Analyse mit sich. Und da muss man halt abwägen. Wobei ich momentan eher dazu tendiere den Test nicht zu machen und das auch Nina heute morgen ausgeredet habe.

    Einen Ultraschall wollen wir auch eher nicht so früh ausmachen - aus dem selbigen grund wie oben. Angenommen man sieht nur eine aufgebaute Gebärmutter - macht sich sorgen - obwohl theoretisch die Woche drauf schon alles gut zu sehen ist. Dann ist man genauso am Arsch. ^^

    Seh das mit der Freude auch ähnlich mittlerweile und bin überraschenderweise positiver eingestellt als Nina. Wir sollten NICHT nach einer FG (die ja in den meisten Fällen normal ist) davon ausgehen dass es wieder schlecht ausgeht sondern uns an der Schwangerschaft erfreuen und dass sie so schnell wieder eingetreten ist. :)

    Klar zittert man jedem Termin entgegen - aber grundsätzlich glaube ich auch an positive Gedanken und dass man seine Zukunft zu einem Teil durch seine Einstellung selbst kreiert. Ich weiß es. Danach zu leben fällt mir jedoch schwerer.

    Aber ja...trotzdem keine Ahnung wie wir uns im Endeffekt verhalten sollen.
  • @thedra4 Man sagt immer, wenn einer Frau schlecht ist, ist es ein gutes Zeichen 😉Ob was dran ist oder nicht, keine Ahnung ehrlich gesagt.
    ich hatte überhaupt keine Beschwerden, mir war nie schlecht oder sonstiges und heute bin ich bei 32+5.
    bei meiner ersten Kontrolle bin ich auch ins KH maschiert, weil ich einfach mal wissen wollte, obs überhaupt richtig sitzt, das kleine Mäuschen.
    Nun ja, als ich gesehen hab, das dies der Fall ist, war ich natürlich auch schon erleichtert.
    Damals konnte man natürlich auch noch ned viel erkennen, außer eine Fruchthöhle aber von da an, war ich nur noch positiv eingestellt.
    Ich war schon so überrascht, dass sich doch ein Zwergi bei mir festgekrallt hat, obwohl es hieß, dass dies vermutlich nie passieren wird.
    was soll ich sagen, das positiv denken hat geholfen. 😉und gerade die ersten 12 Wochen, die als „gefährlich“ gelten, kommen einen ewig vor.
    Aber wenn diese Hürde erst mal geschafft ist, dann verfliegt die Zeit gerade so.
    Also versucht wirklich positiv zu bleiben und die Schwangerschaft zu genießen. 😊

    Und wegen dem Bluttest, auch wenns euch vl schwer fällt, aber lasst es bleiben, so ist es für euch am Besten! 😉
  • jep hab ich auch gehört :) ich hoffs!

    haben jetzt einen Termin für 28.06. um 16 Uhr.

    also bei der SSW 8,5. Da sollte man normalerweise das Herz schlagen sehen oder? :)

    Und ja. Denke auch dass wir den Bluttest lassen :)
  • Hatte leider auch einen frühen Abgang und war dann bei der nächsten SS am Anfang total nervös und hatte Angst ,aber als ich bei 6+4 (SSW 7 ) das Herz schlagen gehört und gesehen habe , war es ein so schönes und positives Erlebnis , dass ich bis auf wenige Momente in der Schwangerschaft alles genießen konnte .

    Hatte in SSW 13 eine Blutung und fuhr sofort in die Klinik , war Gott sei Dank alles in Ordnung , kann vom GV kommen eine Blutung ..

    ab dem Zeitpunkt wo man dann das Wuzi spürt war ich nochmal mehr relaxt ...

    Ich drücke euch ganz ganz fest die Daumen und immer positiv denken ! Auch wenn es schwer fällt aber denkt nicht an eine FG , diesmal wird alles Gut !

    GLG
  • @thedra4 normal sollte man da schon einen Herzschlag sehen.
    Es gibt aber auch ausnahmefälle, wo mans erst später gesehen hat.
    Aber für normal sieht mans schon. 😊Ich wünsch euch wirklich alles Liebe! 💐
  • Danke!! :)

    Ich kann das gefühl das zu hören und zu sehen auch nur erahnen aber stell es mir unglaublich vor!

    der countdown läuft. 23 Tage bis 7+4 und Ultraschall :dizzy:" alt=":dizzy:" height="18" />
  • @thedra4 Du wirst sehen, es ist sogar noch besonderer, als man sichs vorstellen kann 😊und 23 Tage, vergehen im Nu. 😊Obwohl, wenn man darauf hinfiebert, kann sichs auch ganz schön ziehen 😅
  • kleines Update: Sind bei 5+0. Also Anfang 6 SSW.
    Nina hat am Wochenende ständig geschlafen. Die Müdigkeit ist echt extrem.
    Übel auch immer wieder mal. Also anders als bei der vorangegangenen Fehlgeburt.

    17 Tage bis zum Ultraschall. Wenn man sich Ultraschallfotos aus der 8. SSW ansieht dann kann man sich das gar nicht vorstellen, dass es bei nina auch so aussehen wird. Das es wirklich so klappen wird. Das alles ist so wahnsinnig komplex und mehr oder weniger ja wirklich ein Wunder. :confused:" alt=":confused:" height="18" />
  • @thedra4 hab eure Geschichte etwas verfolgt und möchte euch mal ganz herzlich gratulieren zur Schwangerschaft. - Es scheint ja gar nicht soooo selten zu sein dass man nach einer Fehlgeburt recht bald wieder schwanger wird was man so liest.

    Ich wünsch euch alles Liebe und Gute dafür und dass ihr es genießen könnt. Für mich war es eine wunderbare Zeit und so wünsche ich das eigentlich jedem.
    thedra4
  • Danke dir :))

    Wenn dieser Ultraschall mal gut ausfällt dann erlauben wir uns eh mal sehr optimistisch zu sein. Bis dahin gilt alles oder nichts :O
  • Ich hatte auch einen frühen Abgang in der 6ten SSW. Sind im 2ten Zyklus gleich wieder schwanger geworden. Klingt vielleicht blöd aber so viele ss-Tests wie ich gemacht habe bevor der erste Ultraschall war,... naja mich hat das beruhigt. Gerade der von clear blue mit der wochenbestimmung hatte da die meiste Wirkung. Ich weiß wie man sich nach einer fg fertig machen kann. Trotzdem sollte es Ruhe bewahren und sich auf das konzentrieren was nun in einem heran wächst. Ich bin jetzt in der SSW 13+2 und mittlerweile genieße ich jede Sekunde ohne allzu große Angst zu haben.

    Ich wünsche euch beiden nur das beste. Es wird schon alles gut gehen. Ich drück euch die Daumen.
  • Hallo. Ich Gratuliere euch herzlich zur Schwangerschaft.
    Ich kann euch im Moment sehr gut verstehen.
    Hatte im März eine FG in der 10ssw.
    Heute bin ich in der 6ssw und es sind echt gemischte Gefühle.
    Am 20.6 hab ich meinen ersten Termin beim Frauenarzt.... Aber dadurch ich dann erst 8ssw bin und die FG in der 10ssw war weiss ich nicht ob es dann besser ist. Ich glaub die sicherheit bekomm ich erst wenn die 10 woche vorbei ist und das Herz noch schlägt.

    Aber obwohl ich Angst hab bin ich voller Freude und Glück irgendwie. Ich probiere trotz den gemischten Gefühle daran zu glauben das alles gut ist.

    Wünsch euch alles Gute =)
  • Danke euch! :)

    Wünsche euch auch alles gute!!!

    Wird schon alles gut gehen!

    Der SST mit Wochenbestimmung von Clearblue sagt ja zu einem geringen Ausmaß auch etwas über den HCG wert aus oder?
  • In gewisser weise, ja, da er ja die Wochen "ausrechnet" anhand der Hcg-Konzentration im Urin. Glaub aber das höchste was er anzeigen kann ist 3+ wenn ich mich nicht täusche.
    thedra4
  • ok alles klar :) danke für die info
  • Frage:

    Kostet ein Wunschkaiserschnitt etwas?
    Nina will unbedingt einen Kaiserschnitt.

    Werden vermutlich im KH Mödling entbinden wenns was wird.
  • Auch wenn ich mich in dem Bezug nicht wirklich auskenne, aber es gibt Krankenhäuser mit einem Zertifikat, die die KS-Rate sehr miedrig halten wollen und da wirds mit Wunsch-KS eher schwierig. Ob Mödling da dazu gehört weiß ich jetzt leider nicht.

    Wieso möchte sie denn einen Kaiserschnitt, wenn ich fragen darf?
    Cassi
  • hmm da werden wir uns noch informieren müssen. :open_mouth:" alt=":open_mouth:" height="18" />
    sie hat angst vor den schmerzen einer normalen geburt und lieber länger wundschmerz als kurz so dehnungsschmerz hat sie gemeint. da will ich ihr nicht reinreden. muss sie entscheiden :confused:" alt=":confused:" height="18" />
  • Ich würde das mit einer Hebamme besprechen, den die Schmerzen und die Einschränkungen die man nach einen Kaiserschnitt hat sind nicht zu vernachlässigen.
    Denn wo sie sich normalerweise nach einer Bauch Op schohnen würden, muss sie sich jetzt um ihr Neugeborenes kümmern.

    Ich denke da kann ein aufklärendes Gespräch schon sehr hilfreich sein.
  • Bekommt man in Österreich automatisch eine Hebamme? Wie lauft das da genau?

    Danke für eure Infos
  • Nein, bekommt man nicht automatisch.
    Meist gibt der FA eine Empfehlung ab oder man muss sich überhaupt selbst eine suchen.
  • Nein man muss selbst eine Hebamme suchen und das recht zeitig. Man muss es meines Wissens auch selber bezahlen und nicht in allen Krankenhäusern kann man eine Hebamme mit nehmen.
    Ich habe in Mödling entbunden und war begeistert. Denke nicht das sie da einfach zum Spaß einen Kaiserschnitt kriegt. Sorry nicht böse gemeint aber wenn man ein kind will hat man eben schmerzen.
    Yviji
  • Man hat nach einer Bauch op oft noch wochenlang Schmerzen, die Narbe kann sich entzünden usw. Eine bekannte von mir hing tagelang am schmerztropf und konnte sich nicht um ihr Baby kümmern.
    Die Schmerzen einer Geburt sind heftig, aber danach fühlt man sich nach kurzer zeit fit und kann sich uns baby kümmern. Meine erste Geburt war 18 stunden und mit saugglocke, aber immer noch besser als ein Kaiserschnitt. Soweit ich weiß bekommt man einen Kaiserschnitt nur wenn es einen medizinischen Grund gibt, ansonsten bezahlt man privat.
    Siglinde90
  • Ihr seit ganz am anfang der Schwangerschaft und hattet noch nicht mal ein ultraschall aber macht euch sorgen wegen einem Kaiserschnitt. Find ich etwas Strange
    PegaZouhlaSiglinde90
  • @butterblume86 Ich muss zugeben, ich war bei meinem ersten Kind auch so, hab mir da auch gleich am Anfang (Okay, war zwar erst nach der 1. MuKi-Pass Untersuchung) die Gedanken über die Geburt gemacht und ob es natürlich besser ist oder doch vielleicht mit KS "angenehmer" etc pp. *augenzuaffensmiley* Ich war froh, dass mein Mann mich da damals bissl beruhigt/runter geholt hat und gemeint hat, bis dahin is noch so viel Zeit, ich soll mal die SS genießen und kann mir später immer noch Gedanken drüber machen und das hab ich dann auch beherzigt :3

    @Thedra4 Ich muss sagen, ich hatte auch Angst vor den Geburtsschmerzen, glaub jede Frau hat das, auch jetzt wo ich mit meinem zweiten Kind schwanger bin, habe ich "Angst", aber weil ich diesmal weiß wie es war. Wobei ich sagen muss, ich hatte eine PDA und die hat mir enorm geholfen. Es gibt schon Möglichkeiten um die Schmerzen während der Geburt zu lindern, sodass es erträglicher bzw. aushaltbar wird. Ich würde mich an eurer Stelle, beim FA Termin nach Hebammenempfehlungen erkundigen und dann mit eben einer Hebamme ein Gespräch führen, dieser könnt ihr dann alle eure Fragen bezüglich Schwangerschaft, Geburt und Co stellen. Würde aber jetzt erstmal noch nicht über die Geburt nachdenken, die ist noch weit weg ;)
  • @butterblume86 finde deine antwort etwas strange!

    Was jemand für angemessen hält und welche fragen man stellt kann jeder für sich doch individuell entscheiden. das als strange zu bezeichnen finde ich gelinde gesagt nicht gerade angebracht.

    und zum Spaß macht niemand einen Kaiserschnitt. Man informiert sich und entscheidet sich persönlich für gewisse Dinge. Meinungen dazu kann jeder seine eigenen haben. Mir ist auch bewusst dass es Kaiserschnittgegner gibt. Aber wir sind ein freies Land und die Entscheidung liegt noch immer bei jeder einzelnen individuellen Mutter selbst.

    Auch ich maße mir da nicht an in ihre Entscheidung einzugreifen.

    Und ob und wann man sich Gedanken darüber macht ist glaube ich nicht wirklich von Belang. Wir haben auch davor schon darüber geredet. Darf man aus Interesse nicht fragen? Wenn das der Fall ist dann verlasse ich dieses Forum, denn dann hat es keinen Sinn hier zu schreiben. :)

    Danke dennoch für die Infos. Wir werden uns sobald es "ernster" wird außerhalb des Internets noch genauer informieren.
    MonaLisa27Mary123suse
  • Also ich hatte 2 ks, allerdings wegen medizinischer Indikation.
    Ich bin beim 1. 4 Stunden danach und beim 2. 6 Stunden danach aufgestanden. Natürlich Tuts weh aber mit ein bisschen willen kann man sich sehr wohl ums Baby kümmern. Wenn man schlimme geburtsverletzungen hat und genäht werden muss Tuts bestimmt net weniger weh als ein ks.
    Es gibt überall Risiken, aber wenn sie sich mit ks wohler fühlt soll sie sich nicht zwingen lassen eine normale Geburt anzustreben...

    Aber wie gesagt wurde es ist noch reichlich früh sich Gedanken darüber zu machen

    Wenn der muki Pass da ist, Kh suchen (vor allem in Wien früh nötig)

    Im Hebammen Zentrum im 9. Bezirk gibt's jede Menge Infos zum Thema hebamme...
    Frag mal Dr Google
    thedra4sista2002
  • Ich glaube man kann vorher nicht wissen, ob KS oder "natürliche" Geburt besser ist. Wird man auch nachher nicht wissen, weil man ja nicht weiß wie die andere Variante verlaufen wäre. Man soll das machen womit man sich wohler fühlt, denke ich.
    thedra4
  • Ich bin aktuell mit meinem ersten Kind schwanger (33 Woche) und ich hab keine Angst vor der Geburt. Ich bin davon überzeugt das wir Frauen dafür geschaffen sind Kinder zu bekommen. Wenn es uns körperlich oder von den Anforderungen her nicht möglich wäre es zu ertragen, hätte die Natur es nicht so eingerichtet.
    Zudem gibt es ganz tolle Methoden sich auf die Geburt vorzubereiten damit man diese (hoffentlich) schmerzfrei bzw. Schmerzarm erleben kann - ohne Schmerzmittel (Stichwort Hypnobirthing).
    Also ich würde euch auch auf jeden Fall raten euch sehr gut mit dem Thema Geburt zu beschäftigen. Was da eigentlich so passiert im Köper der Frau... bitte auch nicht vergessen das ein Kaiserschnitt für das Kind nicht unbedingt angenehmer ist.
    Wenn es medizinisch nicht vermeidbar ist bin ich froh, dass es der Option gibt. In allen anderen Fällen bin ich aber genauso froh mein Kind auf natürliche Weise zur Welt bringen zu können.
    Nina ist noch ganz am Anfang und hat noch so viel Zeit sich mental und körperlich darauf vorzubereiten... ihr werdet sicher die richtig Entscheidung für euch treffen.
    thedra4YvijiSiglinde90
  • Erstmal herzlichen Glückwunsch 🍾🎉

    Ich hatte einen KS - allerdings wars ein Not-KS. War weit ned so schlimm, wie ich dachte! Ich wollte nämlich unbedingt natürlich entbinden, tja 😂😂 es kommt hald immer anders, als man denkt 😂

    Ich konnte mich von Anfang an um meinen Zwerg, ohne Hilfe kümmern! Der erste Tag danach war von den Schmerzen her am schlimmsten, aber je mehr ich bewegt hab, desto besser wurde es. Is sicherlich auch von Frau zu Frau unterschiedlich, aber auf jeden Fall zum aushalten!

    Macht es genau so, wie ihr es wollt! Ihr macht des schon richtig!

    Und ein, Hut ab, vor dir! Finde es toll, dass du deine Frau so toll unterstützt!!!
    thedra4
  • Mary123Mary123

    769

    Symbol
    edited 12. Juni, 13:30
    Ich habe eine natürliche Geburt ohne Schmerzmittel hinter mir , ist aufgrund der starken Wehen nicht mehr gegangen irgendwas zu verwenden ,sagte mir dort die Hebamme !

    Ich hatte halt keine Angst vor der Geburt und muss sagen ,dass es Schmerzen waren , aber ich jederzeit wieder eine natürliche Geburt machen würde .

    Bin aber auch der Meinung ,dass jede Mutter für sich selbst entscheiden soll und Fragen kann man auch immer . Egal zu welchem Zeitpunkt , ist toll dass du da so engagiert bist.
    Da können sich viele Männer eine Scheibe abschneiden

    GLG
    thedra4
  • Danke euch sehr lieb :)

    Mich interessiert das Thema eben und ich möchte mich so gut es geht informieren und auskennen. Und ich denke eben auch dass da der Zeitpunkt keine Rolle spielt.

    Und jap - wir werden sehen. Derzeit is sich nina zu 90% sicher einen Kaiserschnitt zu wollen. Wie gesagt - da möcht ich mich nicht einmischen.
    Mary123
  • Ich hab die natürliche Geburt meines Kindes als stärkende Erfahrung wahrgenommen, die ich niemals missen möchte. Denke oft und gern daran. Die Schwangerschaft ist ja ganz frisch, da hat man unzählige Gedanken und Ängste. Lasst es auf euch zukommen und macht die gratis Hebammenberatung. Man wächst mit der Aufgabe!
    Sollte sich Ninas Angst nicht bessern, so ist das ja ein argumentiertbarer Grund für einen Kaiserschnitt und ein passendes Spital lässt sich dann bestimmt auch auftreiben!
    So wunderschön ich meine Geburt erlebt habe - ein Kaiserschnitt (egal ob Wunsch-, Not- oder medizinisch indizierter KS) ist niemals ein Versagen der Frau sondern immer zu akzeptieren!
    NastyMary123
  • Also ich wollte unsere Tochter unbedingt natürlich auf die Welt bringen, eben weil es für mich das evolutionär 'Logischere' war. Tja, nach fast 30 Stunden mit Wehen war es dann doch ein Kaiserschnitt mit PDA und gut war's, denn laut Ärztin hätte es anders nicht funktionieren können (aus anatomischen Gründen). Für MICH war die Zeit nachher eine Katastrophe, denn ich konnte mich nicht wie von mir gewünscht um die Kleine kümmern. Nicht nur wegen dem Kaiserschnitt, aber auch (konnte z.B. das eine Bein mehrere Tage nicht richtig spüren nachher). Trotzdem würde ich noch immer den natürlichen Weg vorziehen. Es ist aber anscheinend auch so, dass nach einer Plansectio die Rekonvaleszenz kürzer ist, weil man ja die vorangehende Anstrengung nicht hat.

    Es ist und bleibt eure Entscheidung und das ist gut so, ihr solltet halt aber auch neben Geburtsschmerzen weitere Dinge im Kopf haben zu dem Thema: 

    wollt ihr stillen? - funktioniert anscheinend nach natürlicher Geburt besser (wobei ich es zum Vollstillen geschafft hab, aber nur mit Hilfe einer Nachbetreuungshebamme und Glück oder whatever - aber es war ein harter Kampf!)

    - in manchen Fällen gibt es anscheinend eher Bindungsprobleme zwischen Mutter und Kind nachher 

    - für die Entwicklung des Kinderdarmes (glaub ich, nagelt mich hier aber nicht fest) sind gewisse Bakterien (?) in der Scheidenflora wichtig, die dann halt fehlen.

    - für die Rückbildung des weiblichen Körpers ist die Hormonausschüttung bei der Geburt von Vorteil (bei mir war da alles top, trotz Sectio)

    - etc ... Hebammen wissen da sicher noch viel mehr dazu

    Aber wie immer im Leben: es gibt nicht nur schwarz und weiß sondern ganz viel grau und alles KANN nichts MUSS davon ein Thema sein. 

    Ich bin aber sicher, dass ihr da gemeinsam die richtige Entscheidung trefft für euch.
    thedra4
  • Bei mir wars genau umgekehrt. Hatte so Angst vor einem Kreuzstich. Denn hätt ich nie im Leben gemacht freiwillig halt. Wenns dann ein Not-Kaiserschnitt geworden wäre hätte ich eh nichts machen können aber gott sei dank alles gut gegangen.

    Neben mir war eine Frau im Zimmer die am gleichen Tag wie ich entbunden hatt.. Ich bin schon die ganze Nacht mit meinem Baby rumgegangen wenns geweint hat (2 Stunden nach der Geburt) und sie hat die kleine abgeben müssen weils so schmerzen gehabt hat (Kaiserschnitt) . Ich hab ihr dann die kleine oft rausgehoben etc. weil ihr das zuviel weh getan hat.
    Da war ich echt froh eine normale Geburt gehabt zu haben..

    Das war nur meine Erfahrung.
    Vl auch deswegen weil ich eine tolle Geburt hatte.. Hoffe das ich diesmal auch nochmal so glück habe =)

  • @thedra4

    Nö ich bin nicht strange. Ich find es komisch schon bevor man weiß ob die ss intakt ist sich mit Themen wie Geburt zu befassen. Jeder arzt wird euch zu einer natürlichen Geburt raten
    Ich hatte schlimme Verletzungen und konnte trotzdem aufstehen und mich ums kind kümmern. Ich glaube die meisten die einen wunschkaiserschnitt wollen unterschätzen die Schmerzen nach einer Operation.
    Ein kaiserschnittgegner bin ich nicht, jeder soll machen wie er will.
    Du hast gefragt und du bekommst hier antworten.
  • DAnke für die vielen Infos dazu :)

    Klar beschäftigen wir uns noch ausführlicher damit.
    Wie gesagt zum jetzigen Zeitpunkt meint Nina eher dass sie einen Kaiserschnitt will zu 90%. Auch wegen ihrer Anatomie. Sie hat ein schmales Becken.

    Dass das nicht in Stein gemeiselt ist, ist natürlich klar. Wie gesagt, genauere Recherchen außerhalb des Internets machen auch MEINER Meinung nach erst sinn, nach einem Ultraschall mit Herzschlag bzw. nach 12 Wochen.

    @butterblume86 du wiedersprichst dir selbst. es ist komisch sich mit solchen fragen zu befassen und ich soll mich quasi nicht aufregen wenn ich frage? ^^ sorry aber das verstehe ich nicht. Wie auch immer... deine Meinung weiß ich zu schätzen, wie auch jede andere. Es ist interessant sich auszutauschen und mehr darüber in Erfahrung zu bringen. Sollte dir das doch zu strange sein, dann steht es dir frei dich von diesem Thread fern zu halten. :) Das ist überhaupt nicht böse gemeint, sondern einfach nur eine Tatsache.

  • Ich glaube das endet hier wie so oft in pro und kontra ks.

    Möchte nur eine einzige Sache noch los werden : bindungsprobleme sind schlicht weg Falsch.
    Hab ich mit allen dreien nicht. Die zwillinge waren sofort bei mir... Auch nachts
    thedra4
  • möchte das bitte auch nicht in einer pro und kontra ks disskussion enden lassen. jedem seine meinung :) das mit den bindungsproblemen hab ich auch schon gehört, dass es ein gerücht sein soll. wichtiger soll die bindung bzw der kontakt direkt nach der geburt sein. das dürfte aber wie so vieles individuell anders sein :)

    ps: 16 tage noch bis zum Ultraschall. wir zittern dem beide entgegen aber die symptome werden immer stärker und eigentlich siehts diesmal gut aus. :)

    Es fällt mir nur so schwer mir vorzustellen, dass es wirklich genau so aussieht am ultraschall wie es aussehen soll. kennt ihr das gefühl?^^ das alles wirkt so unglaublich bzw. unglaubwürdig dass es wirklich so kommt. weil es einfach das "non-plus-ultra" für uns wäre.
  • Um mal zurück aufs Thema zu kommen:

    Beim spital nachfragen in dem ihr entbinden möchtet ob es einen Wunsch KS gibt. Es gibt einige die das nicht machen.
    Und wegen der Kosten bin ich mir nicht sicher. Hab schon beides gehört ... die einen die dafür nichts zahlen, die anderen die angeblich 2000 Euro dafür bezahlen. Ob das aber dann nicht eigentlich Zusatzleistungen waren wie Familienzimmer oder privatspital kann ich dir nicht sagen. Ich glaub da hilft nur die direkte Frage im Spital oder beim FA. 🤔

    Es gab vor kurzem schon einen Thread zu diesem Thema, vielleicht suchst du dir den raus, da waren einige Infos bezüglich Spitälern dabei.
    sista2002
  • Ich galub nicht, dass Mödling sehr pro KS ist. Wunschkaiserschnitt würd ich in einer Privatklinik machen, Voraussetzung wär halt eine Zusatzversicherung.

    Und wenn deine Frau der Meinung ist, des is leichter und tut weniger weh, irrt sie sich gewaltig, ich hatte zwei KS - so lustig ist das nicht. Also die erste Woche danach war schon echt hart. Freiwillig aussuchen, wenn keine Indikation vorliegt, würd ich mir das nicht.
  • Ich denke wir können uns um des lieben Friedens willen auf folgendes einigen:
    Jede Frau hat das Recht sich selbst zu entscheiden wie sie ihr Kind zur Welt bringen möchte. Sowohl die natürliche Geburt als auch der Kaiserschnitt bringen Vor- und Nachteile, welche man abwägen muss und dann für sich selbst entscheiden muss was einem lieber ist.

    Es stimmt allerdings, dass es sehr viele Krankenhäuser in Österreich gibt die einen Wunschkaiserschnitt verweigern! Auch ist es richtig, dass oft der Wunschkaiserschnitt selbst zu bezahlen ist (je nach Institut €2.000 - 3.000,-).

    Vorteile Kaiserschnitt:
    1. Geburt ist planbar
    2. Verletzungen wie Dammriss, Dammschnitt, Blasenprobleme, Stuhlinkontinenz bleiben einem erspart.
    3. Kopf des Kindes wird nicht durch ev. Einsatz der Saugglocke verletzt
    4. Geburtsschmerzen bleiben einem erspart

    Nachteile Kaiserschnitt
    1. Die Narbe wird meist lange gespürt, kann sich infizieren und entzünden
    2. Oft, aber nicht immer kann man sich länger nicht um sein Kind kümmern weil Schmerzen nach der OP und Aufstehen nicht möglich
    3. Erhöhte Thrombosegefahr
    4. Verletzung von anderen Organen (Blase, Darm) mit schwerwiegenden Komplikationen (selten)
    5. Durch die Kaiserschnittnarbe kann es zu Wucherungen und Verwachsungen unter der Bauchdecke kommen, die einen ein Leben lang belasten und schmerzen können
    6. Anpassungsstörungen beim Kind (z.B. Atemprobleme)

    Ich schreibe das jetzt nur aus medizinischer Sicht (beruflich) und nicht weil ich das eine oder andere schon erlebt hätte.
    Dass es nach dem KS zu Bindungsproblemen zwischen Mutter und Kind kommt, kann ich mir nicht vorstellen. Allerdings ist das mit der Anpassungsstörung gar nicht so selten, was manchmal eine Spezialbetreuung beim Kind notwendig macht. Das finde ich jetzt wieder ein bisschen egoistische weil man sein Wohl über das des Kindes stellt.
    Cassisista2002butterblume86wölfinMorganaYvijithedra4MonaLisa27
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