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Pensionssplitting - Wer macht es?

Maxi01Maxi01 Symbol

1,500

bearbeitet 9. 05. 2018, 18:01 in Karenz & Rechtliches
Mich würde interessieren, wer von euch Pensionssplitting plant oder es bereits gemacht hat.

Ich finde die Idee gut, dass meine Pension durch die Karenz und die Teilzeit danach, nicht allzu sehr leidet. Ich habe aber auch schon gehört, dass es steuerlich wenig interessant ist.
Also insgesamt deutlich weniger Pension ausgezahlt wird als ohne Splitting. Gibt es hier Experten?
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Kommentare

  • Wir werden es machen. Leider wissen nur wenige dass es das gibt, daher macht es kaum wer. Auch die zuständigen Behörden wissen kaum bescheid drüber, Fragen wurden uns nur wenig zufriedenstellend beantwortet.
    Eigentlich sollte das verpflichtend für alle sein und automatisch aufgeteilt werden!! Ich finde es schlimm, dass man als Frau jährlich den Mann darum anbetteln muss und somit abhängig ist.
    Ich glaube nicht dass es steuerliche Nachteile gibt aber man müsste es sicher im Einzelfall durchrechnen.
  • Ich wollte es eigentlich auch auf jeden Fall machen und fände eine automatische Aufteilung auch am besten.
    Ich habe aber eben in einem Artikel gelesen, dass ca 60% aller Fälle insgesamt weniger Pension erhalten als ohne Splitting. Eine einmalige Bearbeitungsgebühr fände ich in Ordnung, aber auf Dauer weniger Pension natürlich nicht.
  • saaisaai

    508

    bearbeitet 9. 05. 2018, 16:56
    Ja das wäre natürlich blöd... Vielleicht kann es euch die AK durchrechnen? Ich finde es auf jeden Fall wichtig und richtig denn (auch wenn man immer davon ausgeht): wer garantiert einem denn dass man tatsächlich ewig zusammen bleibt und nicht plötzlich alleine in der Altersarmut dasteht...
  • Gute Idee, dann werden wir uns bei der AK erkundigen. Ich finde es auch sehr wichtig und mein Partner zum Glück auch.

    Das Thema scheint aber wirklich nicht sehr präsent zu sein.
  • Bin gespannt ob sich noch wer aus dem Forum damit befasst (hat)...
  • Spannend, werde mich damit auseinandersetzen!
  • Kenn ich gar nicht!

    Interessant, werd da mal nachgoogeln....
  • ich schau auch mal, klingt auf jeden fall sehr interessant - wird mit dem männchen besprochen ;)
  • TnghtsTnghts

    910

    bearbeitet 10. 05. 2018, 16:57
    Kannte ich gar nicht, werde mich aber mal erkundigen... danke für den Denkanstoß :-)
  • Super Mädels!! Das sollten viel mehr Frauen wissen, wenn es schon nicht Pflicht ist (wie zb in der Schweiz...)!!
  • delphia680delphia680 Symbol

    10,519

    bearbeitet 10. 05. 2018, 21:19
    Huh? Noch nie davon gehört! Werd ich mich mal durchgoogeln und schauen wo man hier am ehesten Infos bekommt.

    edit: gerade den Link gesehen
    http://www.pensionsversicherung.at/portal27/pvaportal/content/contentWindow?viewmode=content&contentid=10007.779168
  • Maxi01Maxi01 Symbol

    1,500

    bearbeitet 11. 05. 2018, 05:06
    @delphia680
    Danke, den Link hätte ich gleich mitposten sollen.

    Vereinfacht geht es darum, dass der Arbeitende etwas von seiner Pension an den Partner, der in Karenz ist, abgibt. Damit im Alter die Zeiten daheim nicht zu sehr auf die Pension schlagen.

    Besonders bei Frauen ist Altersarmut sehr häufig und deshalb finde ich es eine sehr gute Sache.
  • Wir machen das auch B-)
  • Was ich nicht ganz verstehe, hieß es nicht immer dass für ein Karenz Jahr 1300 Euro als Bemessunggrundlage angenommen werden? Oder war das nur für Ältere?
    Kommt das Splitting dann noch drauf?
  • Der Partner kann dir max. 50% von seinem Anspruch für 7 Jahre Kinderbetreuung pro Kind geben. Bis zum 10. Lebensjahr des Kindes muss man den Antrag einreichen. Der Übertrag funktioniert unabhängig von deinem Anspruch, das heißt auch wenn du Teilzeit arbeiten gehst kann er dir etwas von seinem Anspruch übertragen. Ich möchte z.B. das er mir so viel von seinem Anspruch überschreibt das wir in diesem Zeitraum immer die selbe Summe gutgeschrieben bekommen. Das heißt wenn ich Teilzeit z.B. 1000€ p.M verdiene und er Vollzeit 2000€ p.M., dann würde auf mein Konto 213€ und auf sein Konto 427€ Gutschrift für dieses Jahr landen. Das jeder für dieses Jahr gleich viel auf sein Konto gutgeschrieben bekommt müsste er mir 25% (107€) von seiner Gutschrift auf mein Konto übertragen. Jeder von uns zwei hätte dann 320€ auf seinem Konto gutgeschrieben.
    Nachdem wir vor dem Kind gleichviel bzw. ich eigentlich um einiges mehr als er verdient habe wäre das nur allzu fair.
    Der von der PVA hat zu mir gesagt es wäre gescheiter den Antrag für alle 7 Jahr gleichzeitig zu stellen, als jedes Jahr einen neuen. Übrigens jeder Übertrag kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
    CaudalieMaxi01
  • @itchify ja, das kommt noch dazu! Die paar Euro für die 1400 BMG für die ersten 4 Jahre (glaub es sind 4) werden auch gut geschrieben wenn du arbeiten gehst! So hat uns die AK das gesagt jedenfalls. - Ich hoffe, du verstehst wie ich das meine....
    itchify
  • @Gipsi12, ja ich seh das Problem so grundsätzlich einfach darin dass man als Frau jahrelang davon abhängig ist, dass der Mann dann immer noch einverstanden ist und man nicht im Voraus eine Absichtserklärung abgeben kann. Also ist man immer vom goodwill des Partners abhängig. Typisch österreichische Lösung irgendwie...
    itchify
  • Danke für dieses Thema! Hab ich ehrlich gesagt noch nie was darüber gehört! Ich muss mich da jetzt mal einlesen, weil ganz gecheckt, hab ich es bis jetzt noch nicht...
  • Ja @saai ganz deiner Meinung Pensionssplitting sollte eigentlich Pflicht für den Partner sein. Als ich das Thema mal bei meinem Mann angesprochen habe, war er alles andere als begeistert etwas abzugeben. Aber ich seh nicht ein wieso ich Nachteile haben soll nur weil ich zurück stecke. Was ist wenn wir uns z.B. scheiden lassen, dann hat er eine gute Pension und ich nage vielleicht am Hungertuch.
    saaidinkelkorn
  • @Gipsi12, genau!! Weil nur weil momentan alles gut ist, muss es ja nicht so bleiben... und dann schaut man durch die Finger!
    Ich hab meinem Mann das schon vor der Schwangerschaft angekündigt, er fand es berechtigt. Eigentlich kann man darüber ja gar nicht diskutieren weil wir geben so viel auf im Leben und der Mann muss ja nur ein paar Prozent von seiner Pension abtreten. Das sollt schon drin sein...
  • @saai vollkommen deiner Meinung, ich für meinen Teil bleib da dran. Wird zwar noch eine längere Diskussion werden, aber ich kann hartnäckig sein ;-).
  • saaisaai

    508

    bearbeitet 11. 05. 2018, 09:39
    @Gipsi12, na er kann dir ja ansonsten monatlich eine “Ausgleichszahlung“ überweisen =)) wir sind im 21. Jahrhundert angekommen, Mädels! Da dürfen wir uns nicht unterbuttern lassen ;)
    Maxi01dinkelkorn
  • Wollte ich unbedingt haben aber Freund wollte nicht
    War damals ziemlich sauer
  • @Hanni2014
    Mit welchem Argument wollte er das nicht? Es ist doch nicht fair, dass du wegen der Kinder weniger Pension hast und er nicht.
    saai
  • Ich hab mich auch Erkundigt. Hat etwas gedauert bis ich wen am Telefon hatte, der sich auskennt bzw überhaupt schon mal von Pensionssplitting gehört hat 😳😂Der Herr bei der PVA hat uns auch empfohlen das Rückwirkend mal berechnen zu lassen (kurz vor dem 4. Geburtstag des Kindes). Dann kann man mal schauen, ob es sich ‚auszahlt‘. Ich hatte allerdings den Wissensstand, dass das Splitting nur möglich ist, wenn man gar kein Einkommen bekommt?! Auch nicht Teilzeit od so...
    Es ist bestimmt ein Thema wo noch sehr viele Fragen aufkommen werden. Und ganz ausgefeilt ist das System in Österreich wahrscheinlich auch noch nicht 🤷‍♀️
  • @Maxi01 ja er hat es ja erarbeitet
    Habe ihn eh erklärt Aja und ich bin aber daheim und hab ja daher weniger Pension
    Dafür zahlt er halt eine „Pensionsvorsorge“ das war der Kompromiss
    Weil ich es ja auchc unfair finde 🙈🙈🙈
  • @Hanni2014, er hat es erarbeitet ist ein tolles Argument...während du faul mit dem Kind herumsitzt und fein bisheriges Leben ja auch sehr gern aufgegeben hast... >_<
    @jesssie, ich hab auch beide Varianten gelesen aber ich weiß von Fällen wo es in Teilzeitarbeit möglich war!
  • Interessantes Thema... hab es heute vorsichtig erwähnt, dass es so etwas gibt 😊... ich muss es jetzt nur so verpacken, damit er nicht denkt, ich würde mich irgendwann trennen wollen. habe gerade diese rechenbeispiele gefunden ... http://www.pensionsversicherung.at/cdscontent/load?contentid=10008.647493&version=1516281926
  • @Hanni2014
    Das ist ja ein heftiges Argument!
    Die Pensionsvorsorge ist aber sicher auch eine Alternative.

    Ich hätte es schon so verstanden, dass es auch mit Teilzeitarbeit möglich ist. Macht für mich Sinn, weil ja ein Elternteil meistens in Teilzeit bleibt nach der Karenz.
  • susesuse

    1,006

    bearbeitet 12. 05. 2018, 18:52
    Auch wenn ich mir damit jetzt keine Freunde mache.. aber ich verstehs nicht ganz..

    Wenn der Mann während der Karenz eh schon für den Familienunterhalt sorgt, warum sollte er dann zusätzlich noch was von seiner Pension abdrücken? *thinkingface*

    Frau kümmert sich um Haushalt und Kind(er), Mann versorgt die Familie dafür finanziell. Ist doch eh fair?
    (Wäre zwar nicht mein Modell, allerdings für eine gewisse Zeit bei vielen nicht anders möglich).
  • @suse weil die Frau auf ihr Einkommen und die Pension verzichtet?
    Ich kenn übrigens nicht wenige wo viel von den Ersparnissen der Frau bezahlt wird. Die ganzen Fixkosten usw sind ja meist auf mehr als ein Einkommen ausgelegt.
    saaiMaxi01
  • @suse, ja vom Haushalt machen kriegt man leider keine Pension...
  • @itchify @saai Ja, das versteh ich schon. Aber im Gegenzug dazu lebt die Frau während dieser Zeit ja auch vom Gehalt des Mannes.

    Außer wie du @itchify sagst, wenn auch ihre Ersparnisse angegriffen werden, das habe ich nicht bedacht. Und gibt's bei uns so auch nicht..

    Interessantes Thema.. ich wär halt noch nie auf die Idee gekommen was von seiner Pension zu verlangen.

    Haben heute einen Grillabend mit Freunden, werde das Thema mal ansprechen und schaun was für Meinungen kommen. Interessiert mich grad wirklich :D
  • Im Grunde wird doch die Mutter dadurch abgesichert, dass 24 Monate als Kindererziehung bei der Rente angerechnet wird.
    Dann sollte man sich halt als Paar klar darüber werden, bleibt die Frau daheim oder geht sie wieder arbeiten.

    Möchte sie daheim bleiben, sollte man sich auf das Splitting einigen
  • Es werden nur 10 Monate angerechnet
  • 48 Monate als Versicherungszeit aber nur 24 mit Bemessung soweit ich gelesen habe. Und da steht aber 24 Monate des KBG Bezugs, also kürzer wenn man kürzer KBG nimmt? Alles sehr kompliziert irgendwie.
    Als Bemessunggrundlage steht 1800 Euro, das wäre ja relativ viel? Dachte früher waren es so 1300.
  • @itchify ja kommt mir auch hoch vor
    Hab auch etwas mit 1300 in Erinnerung
    Und für die Bemessung dachte ich immer nur 10-12 Monate
    Und die restliche Zeit ohne Bemessung🤔
  • Maxi01Maxi01 Symbol

    1,500

    bearbeitet 12. 05. 2018, 19:45
    Ja, 48 Monate. Und wenn ein neues Kind kommt, dann zählt es wieder für vier Jahre. Insgesamt kann man mit ausreichend vielen Kindern 14 Jahre an Pensionsanspruch erwerben. Pro Jahr sind das 380 Euro Pension. Mit der Maximalvariante erwirbt man so ca 450 Euro Pension im Monat, wenn man 14 Jahre daheim ist.

    Ich sehe das ein bisschen anders als du, werfe deshalb keine Steine @suse .
    Vor den Kindern hatten wir beide einen Job, der uns erhalten hat aber auch unsere Pensionen aufgebaut hat. Dann haben wir gemeinsam ein Kind bekommen. Ich blieb in Karenz, weil ich beruflich schon gefestigter war. Dadurch habe ich ungewollt auf Pensionsanspruch verzichtet. Da wir unsere Arbeit als gleichwertig betrachten, also seine Arbeit und meinen Beruf als Vollzeitmama, empfinden wir diesen plötzlichen Unterschied als unfair und gleichen diesen aus.

    Das geht zwar etwas am Thema vorbei, aber ich trage in der Karenz nur unwesentlich weniger zum Haushaltseinkommen bei als mein Partner. Aber für uns ist das auch nicht weiter bedeutsam.
  • @suse, der Mann leistet Arbeit (40h), verdient dafür Geld UND sorgt für SEINE Pension vor.
    Die Frau leistet Arbeit (40h reichen da nicht), darf am Geld des Partners teilhaben ABER sorgt nicht für IHRE Pension vor.
    Das gilt während der Karenz. Danach geht die Frau meist nur Teilzeit arbeiten weil irgendwer muss ja auf die Kinder schauen und der Mann verdient meist besser. Da sammelt man kaum Pensionsguthaben.
    Davon abgesehen bringt die Tatsache allein dass die Frau Kinder bekommt einen Karriereknick. Bzw kann es die Karriere beenden. Dafür dann wenigstens in der Pension finanziell abgesichert zu sein finde ich nur fair.
    Ps: ich bin keine geldgeile Emanze aber Fairness muss sein! =))
    Maxi01mamima
  • @saai Ja ich habs jetzt schon irgendwie verstanden. Trotzdem bin ich der Meinung dass sich das aufhebt..und abgesehen davon, dass sind ein paar euro im monat.. dafür mit dem mann diskutieren? (weil einige hier meinten dass es zu diskussionen führen würde)..wärs mir glaub ich nicht wert.. Aber wie gesagt dieses *Frau daheim - Mann arbeitet *Modell sagt mir sowieso nicht zu.. vielleicht bin ich da zu engstirnig.
    Ich mags halt nicht wenn ich von jemandem anders (und seis mein Mann) Geld annehmen muss.. keine Ahnung.. bin da komisch und hab immer so einen wahnsinnigen Selbstversorgermodus =))
  • Wir haben es für das erste Kind (bis jetzt - bei den anderen zweimüberlegen wir noch) gemacht.
    Meine Mann hat herumgerechnet und hochgerechnet, wieviel er mir gibt, wenn ich ca. bis zum 10. Geburtstag nur Halbtags arbeiten kann.
    Beim 2. und 3. Kind überlegen wir noch, da wir uns nicht sicher sind, ob es wirklich so viel bringt und bis wir in Pension gehehn, kann sich noch so viel ändern. Haben aber jetztneh noch ein bisschen Zeit, bis unser Mittlerer 10 wird (war früher bis zum 7. Geburtstag und nur für 4 Jahr).

    Bin aber interessiert, was ihr dazu sagt und wer es dann auch macht.
    saai
  • Das stimmt natürlich leider sowieso @Selly1900 . Man weiß nie, was sich da noch tun wird mit der Pension.

    @suse
    Ich bin der Meinung es gleicht sich nicht auch nur annähernd aus. Ich wäre in der Zeit eine Gehaltsstufe hochgeklettert. Das konnte ich so nicht. Er konnte sich beruflich verbessern. Ich bin auch nicht der Frau daheim Mann arbeitet Typ. Trotzdem ist es so gekommen. Weil es anders für ihn sehr schwierig geworden wäre. Einen Teil seiner Pension abzutreten ist das Mindeste. Das sieht er zum Glück auch so.

    Um wieviele Euro es im Monat geht, hängt natürlich vom Gehalt des Mannes und den abgetretenen Anteilen ab.
    saai
  • es ist eine annähernd faire lösung. nicht jede beziehung hält bis in die pension, auch wenn man es sich wünscht. habe meinem mann heute abend erklärt, was unter pensionssplitting gemeint ist. er hält es für sehr nachvollziehbar, wenn man seine kinder wohl behütet aufwachsen lassen möchte bis sie selbstständig im leben stehen, dann muss halt ein elternteil beruflich zurückstecken - selten (vielleicht als lehrer) können beide eltern teilzeit arbeiten und die kindererziehung gleich aufteilen.

    szenario: brave ehefrau lernt ihren mann während des studiums kennen - beide tollen job. familienplanung mit 35, mann steigt karriereleiter hinauf... sie kümmert sich liebevoll um die 3 kinder. mann versichert ihr, er verdient gut und sie werden dann gemeinsam eine gute pension haben.
    mit 45 jahren arbeitet sie 16 stunden, weil die kinder vormittags betreut sind/in der schule sind... meilenstein kinder sind aus dem haus. die frau ist nun 56 jahre, endlich mehr zeit mit dem mann zu reisen und das leben zu genießen... mann bekommt midlifecrisis... scheidung, weil „auseinandergelebt“. er sucht sich eine ungezwungene wochenendbeziehung UND genießt in wenigen jahren SEINE pension.
    frau darf mit 56 Jahren dann ihren selbstversorgungsmodus auf hochtouren bringen. wie blöd war sie doch zu glauben, dass der mann SEINE pension mit ihr teilen würde - hat ja er verdient.

    leider kein szenario/ in abwandlung die realität, kenne genug geschiedene frauen im alter meiner mutter, die sich jahrelang um die familie kümmerten und nun bis ca. 70 arbeiten dürfen/ mehrere jobs gleichzeitig haben, damit sie über die runden kommen/pensionsjahre noch zusammenkratzen.
    kathi0816saaiMartinUG
  • sorry etwas lang geworden 😐
  • @mamima
    Genau. Das leider klassische Szenario für weibliche Altersarmut.
    Ich gehe nicht davon aus, dass die Beziehung scheitert, aber wer tut das schon. Trotzdem gehen so viele Ehen in die Brüche. Deshalb sorge ich lieber vor.
  • Genau @mamima, das ist der Punkt! Wir gehen alle davon aus dass uns das nicht passiert aber es ändert sich so viel im Leben!
    Ich seh es absolut so wie @Maxi01 - es ist eben immer ein Einschnitt im Berufsleben der Frau.
    Aber das kann ja eh jeder halten wie er will =)
  • Auch wenn man zusammenbleibt ist es ja schöner wenn man seine eigene Pension bekommt und nicht den Mann um Geld fragen muss finde ich.
    Maxi01saaiCaudalie
  • Ich denke gar nicht an die Pension, bis dahin … wer weiss was wir noch ausbezahlt bekommen, die heutige Pension ist sowieso auf lange nicht mehr finanzierbar. Deswegen ist es mir egal wer wieviel auf sein Konto einzahlt weil bis wir in Pension gehen, sich alles ändert.
  • @Julie79 Klar möchte man noch nicht an die Pension denken. Aber Vorsorge ist besser als Nachsorge - am besten schafft man sich zusätzliche Vorsorge. Ich würde es aber auch gar nicht so schwarz sehen - diese Masche "Wir sehen unsere Pension nicht mehr" ist ein tolles Angstmacher-Instrument für Populisten. Ich meine, einmal eine Reportage gesehen zu haben, dass es mit unseren Pensionen keineswegs schlecht ausschaut.
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