Entbindungsmöglichkeiten Wiener Neustadt

jade78jade78

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bearbeitet 21. 05. 2012, 16:15 in Geburt

Liebe Leute,


kommt hier jemand aus Wr. Neustadt. Ich brauche Infos über die Entbindungsmöglichkeiten dot. Danke schön, für alles Unterstützung.


LG, Jade

Kommentare

  • Ich bin nicht direkt aus Wr. Neustadt, komme aber aus der Umgebung. Als ich schwanger war, war ich regelmäßig bei einer Hebamme in Bad Fischau, dort ist ein Mütterstudio. Ich hab mich dort sehr wohl gefühlt und konnte mir sehr viel Infos rund um die Geburt holen.

    Hab aber dann nicht in Wr. Neustadt entbunden, weil mir das Krankenhaus zu groß und unpersönlich war. Zudem war es zumindest 2007 üblich, bei Überschreitung des Geburtstermins jeden zweiten Tag zur Untersuchung erscheinen zu müssen. Das wollte ich nicht - ursprünglich hatte ich eine Hausgeburt geplant, hab mein Mädl aber dann in Mödling bekommen. Dort musste man erst eine Woche nach Überschreitung des Termins zur Untersuchung (war bei mir nicht notwendig, meine Tochter kam eine Woche vorm Termin) und statt 6-Bett-Zimmern sind auf der Wochenbettstation nur 2-Bett-Zimmer. Das war mir sympathischer. Wie's jetzt ist, weiß ich aber nicht.

    Mehr kann ich dir leider auch nicht sagen, das Mütterstudio in Bad Fischau kann ich dir aber wärmstens empfehlen - das Angebot reicht von Geburtsvorbereitung und Schwangerschaftsyoga bis hin zu Homöopathie-Seminaren und Babymassagen. Ich hätte mir wirklich keine bessere Beratung/Begleitung wünschen können... :-)
  • Huhu!
    Ist deine Frage noch aktuell? Ich habe in Wr. Neustadt entbunden...
    glg

  • Hallo! Für mich ist die Frage aktuell, bei mir ist es im Juli 2012 soweit! :-) Ich bin unschlüsslig zwischen wr, neustadt und mödling. Das es in Mödling nur 2 Bett Zimmer gibt klingt natürlich schon mal toll!
  • ich habe beide in Wr. Neustadt bekommen, das zweite allerdings ambulant (bin am nächsten Tag nach Hause) und mit Begleithebamme. An und für sich war es ok, beim ersten Kind war es mit den Hebammen allerdings nicht so opitmal (Blasensprung, dazwischen Schichtwechsel, ich wurde mehr oder weniger in irgendeinem Raum im Kreissaal "vergessen", durfte lt. Hebammenanweisung nicht aufstehen, kam dann ins Wehenzimmer, "durfte" dann, weil nichts los war schon recht früh in den Kreissaal, musste dort allerdings wieder liegen, weil angeblich beim Gehen keine Herztöne mehr am CTG meßbar waren. Die Hebamme hat immer nur sporadisch vorbeigeschaut, mein Fall war sie nicht, sie war eher distanziert und kühl, vielleicht habe ich mir aber auch nur mehr Unterstützung erwartet). Aus diesem Grund habe ich mir dann beim zweiten Kind für eine Begleithebamme entschieden. Die Kinderschwestern und die Stillberatung waren aber wirklich nett, beim zweiten weiß ich es leider nicht. Zimmer dürften danach vergeben werden, wie viele Kinder gerade kommen, wenn wenig los ist bekommt man eher schon ein Dreibettzimmer, ansonsten eben ein Sechsbettzimmer.
  • Vielen Dank für die antwort! :-) auf solche Abenteuer verzichtet man natürlich gerne ... ;-) das frau generell - überall mit einer eigenen Hebamme auf der sicheren Seite ist hab ich auch schon mitbekommen ... Leider hört man da auch von beispielsweise Mödling die unterschiedlichsten Geschichten!
    Alles liebe
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