Gibt es hier Mamis die Präeklampsie/Hellp gehabt haben?

tamiseetamisee

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bearbeitet 26. 12. 2016, 01:49 in Ernährung & Stillen
Wie es schon ersichtlich ist suche hier Mamas die an solche Schwangerschaft "Krankheit" gelitten um sich auszutauschen!

Kommentare

  • Ja hier. Schweres Hellp in der 36. Woche mit Notks.
  • Ich auch... schweres HELLP in der 38. SSW mit Not-KS. Ging alles sehr schnell aber dafür gut :)

    @hendlpo90 wie ist es euch ergangen?
    @tamisee was hattest du?
  • Ja ich auch. Praeeklampsie diagnostiziert in der 28. Ssw Geburt per eiligen KS bei 36+0 wegen beginnendem HELLP.
    Momentan bin ich wieder ss und hoffe dieses mal verschont zu bleiben!
  • @Bienchen_321 hast du in der jetzigen SS engmaschigere Kontrollen, oder? Mir hat man dann im KH gesagt, dass das eben bei einer erneuten SS so ist und man dann ab der 13. SSW oder so Aspirin nehmen muss, das soll helfen dass es nicht wiederkommt.
  • Bei mir hat sich beim Combined Test herausgestellt das ich ein ehöhtes Risiko für Präeklamsie habe. Ich habe von der 16 bis 34 Ssw deshalb ThromboAss nehmen müssen. Mein kleiner kam bei 39+0 ohne Präeklamsie auf die Welt.
  • So mädels jetzt zu mir!
    Ich hatte bei meinem Sohn schwere präeklampsie die auch mit ks endete! Ich frage deshalb weil es in Österreich ein Verein gibt der sich damit beschäftigt! Ich selber habe dort angerufen und ich möchte euch mit machen dass es nicht immer dazukommen muss das man es wieder bekommt! Wer Interesse an tel. Nummer hat dann bitte ein pn an mich!
    Übrigens die Frau Sabine ist ein ganz eine liebe
    Ina88
  • hendlpo90hendlpo90

    1,500

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    bearbeitet 23. 12. 2016, 14:08
    @tamisee meinst du die gestose Frauen?

    @Bienchen_321 das hoffe ich für dich auch. Würde mich auch sehr interessieren ob du engmaschiger kontrolliert wirst bzw. was geraten wird...

    Immerhin wurde mir auch kurz vorm ks erklärt. Beim nächsten Kind nehm ich einfach aspirin dann bleibt mir das erspart?!?! Warum bekommen es dann nicht gleich alle Frauen verschrieben? ?? :thinking_face:

    @_lavendelfee_ sagen wir mal so auf Grund der 1. Geburt weiß ich bis heute nicht ob ich jemals wieder schwanger werden möchte...
  • @hendlpo90 naja einfach grundlos nimmt man net irgendein Medikament auch wenns "nur" aspro ist.
    Ich hab zB auch lovinox gespritzt (gleiche wie trombo as) hatte dann aber blutungen und wir habens abgesetzt.
  • Wir hatten leider auch das HELLP-Syndrom (meine 1. SS)
    Wir hatten aber noch glück .
    Ich bin mit wehen ins kh (genau zum ET) dort wurde hellp diagnostiziert, wehenmittel und 2 stunden später waren wir eltern, gott sei dank ohne ks... die hebamme hat nicht damit gerechnet das sie uns "normal" entbindet.
    Hab das erst eochen spätee realisiert was da alles passiert bzw. wieviel glück wir hatten...

    Hatte in der ss einige Anzeichen, aber diese wurden weder von mir noch von den ärzten wargenommen...

    Laut frauenärztin soll ich sofort nach positiven ss test tromboass nehmen. Sie meinte trompoass ist am wichtigsten gleich am anfang der ss... am besten schon ab einnistung, aber da weiss mans ja noch nicht

  • @hendlpo90 ja meine die! Bin auch durch Zufall zu denen kommen
  • Bienchen_321Bienchen_321

    2,241

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    bearbeitet 23. 12. 2016, 21:24
    So jetzt komm ich zum schreiben.
    Ja ich werde engmaschig kontrolliert. Ich nehme seit positivem Herzschlag Thrombo Ass 100 mg (damit muss man unbedingt vor ssw 16 beginnen), Magnosolv, Vitamine und übermäßig Salz. Außerdem musst ich in ssw 12 zum Praeeklampsiescreening ins Lkh Graz. Dort wurde ein angedeuteter linksseitiger Notch und rechtsseitig eine verminderte Durchblutung der A. Uterina festgestellt. Zusätzlich wurden mir etliche Röhrchen Blut abgenommen. Ich muss in der 22. Ssw wieder zum Scrreening da sich der Notch noch auswachsen kann (und das hoffe ich so sehr). Wenn man einmal betroffen war hat man leider eine 40%ige Chance auf ein Rezidiv. Evtl muss ich dann noch mit Niedermolekularem Heparin s.c. (also spritzen) beginnen - zb Lovenox. Lovenox und Thrombo Ass ist nicht das selbe!
    Bei den Gestose Frauen hab ich noch nicht angerufen. Irgendwie schieb ich das immer vor mir her. Muss das unbedingt nächste Woche erledigen, bin jetzt da doch schon in der 20. Ssw!
    Bei Fragen nur her damit. Ich wäre froh gewesen wen ich jemanden gehabt hätte den ich fragen stellen kann! :)
  • Ich hatte in meiner 2. Schwangerschaft beginnendes Hellp Syndrom, meine Tochter wurde 40+1 geholt weil ich ziemlich miese Leberwerte hatte und sie nichtmehr gewachsen ist. Die Ärzte haben gemeint, dass es gut war, dass gleich reagiert und der KS gemacht wurde.
  • @Bienchen_321
    Werden diese extra untersuchungen alle von der krankenkasse übernommen?
    Und darf ich fragen wie dein frauenarzt zu dieser thematik eingestellt ist? Mia kommt vor meine nimmt mich nicht so recht ernst, wenn ich bedenken über eine weitere ss äussere bzw. kommt mir vor sie hat keine erfahrung damit...
  • @Bienchen_321
    Werden diese extra untersuchungen alle von der krankenkasse übernommen?
    Und darf ich fragen wie dein frauenarzt zu dieser thematik eingestellt ist? Mia kommt vor meine nimmt mich nicht so recht ernst, wenn ich bedenken über eine weitere ss äussere bzw. kommt mir vor sie hat keine erfahrung damit...
  • Bienchen_321Bienchen_321

    2,241

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    bearbeitet 23. 12. 2016, 22:36
    @moni1986 Nein die Untersuchungen muss ich zum größten Teil selbst bezahlen. Ich reiche aber trotzdem alles bei der KK ein.
    Mein Fa ist da recht gut informiert. Momentan sieht er aber keinen weiteren Handlunfsbedarf da ja soweit alles passt. Man muss sich halt auch selbst viel informieren und Hintergrundwissen aneignen. Und dann muss man natürlich auch einfordern was man haben möchte.
    moni1986
  • @Bienchen_321 danke! Ist man dann automatisch eine risikoschwangerschaft nach hellp?
    Wie haben sie bei dir die präeklampsie in der ersten ss diagnostiziert bzw. was waren deine symdome? Und wurdest du dann in vorzeitigen mutterschutz geschickt?

  • Ja man hat in der Folge ss eine Risiko ss. Ich befinde mich wegen der Vorgeschichte seit der 16.ssw im vorzeitigen Mutterschutz. In der ersten ss hatte ich ab der 27. Ssw extreme Wasseransammlungen in den Beinen, Armen und im Gesicht. Hab innerhalb einer Woche 8 kg zugenommen (am ende waren es +35 kg). Der Blutdruck war immer leicht erhöht und ich hatte immer etwas Eiweiß im Urin. Am Tag der Entbindung war mein BD bei 200/110, meine Leberwerte waren gestiegen und meine Thrombos leicht gefallen! Fruchtwasser War bereits grün und mein Sohn war leicht und klein. Wir hatten wirklich Glück...
  • Ok sorry - dachte lovenox und trombo Ass ist ca das selbe.

    Tut mir leid wollte nix falsches sagen!

    Wuensch euch allen jedenfalls alles gute in der ss und genießt es soweit es geht
  • @doppeljackpot_83 Nein Bitte nicht böse verstehen! Es hat "ziemlich" die selbe Wirkung jedoch ist die Verabreichung, der Wirkstoff... usw komplett anders. Wollte das nur sagen in meinem Post :bouquet:
  • Nein, nein habs net boese genommen. Nachdem ich lovenox hatte und meine bettnachbarin trombo Ass und wir quasi das "selbe" dachte ich immer das waere quasi das selbe nur andere firma.

    Hmm aber veranreichung? Wird beides gespritzt oder???
  • @doppeljackpot_83 puh dann bin ich beruhigt.
    Nein lovenox wird sub cutan (also unter die Haut) gespritzt und Thrombo Ass ist eine normale Tablette. Zum spritzen wäre zb noch Fragmin! Der größte Unterschied liegt auch in der Wirkweise der beiden Wirkstoffe!
  • ChaosDeluxeChaosDeluxe

    1,873

    bearbeitet 26. 12. 2016, 00:23
    @hendlpo90
    Beim nächsten Kind nehm ich einfach aspirin dann bleibt mir das erspart?!?! Warum bekommen es dann nicht gleich alle Frauen verschrieben? ??

    Leider nicht zwingend, aber man vermutet grundsätzlich eine positive Wirkung des blutverdünnenden Effektes von Thrombo ASS/Aspirin.

    Weil hier im Thread mehrmals von Aspirin die Rede war. ASS und Aspirin basieren auf dem selben Wirkstoff (Acetylsalicylsäure), die Dosierung - und damit die Wirkung - ist jedoch unterschiedlich.

    "Kopfschmerzaspirin" enthält meist 500mg Acetylsalicylsäure, zur Vorbeugung/Milderung von Plazentaversorgungsstörungen, die vermutlich Auslöser von Gestosen sind, wird eine Dosierung von 100mg empfohlen. Also Thrombo ASS100 oder Aspirin 100mg.

    "Kopfschmerzaspirin" während der gesamten Schwangerschaft einzunehmen, würde das Risiko für schwere Blutungen/Komplikationen bei OPs usw. deutlich erhöhen.

    Höhere Dosierung über längeren Zeitraum eingenommen erhöht außerdem das Risiko für Magenprobleme bis hin zu Geschwüren, außerdem sind manche Menschen allergisch gegen den Wirkstoff.

    Diskutiert wird in Sachen Gestoseprävention auch, dass die Einnahme von Thrombo ASS100/niedrig dosiertem Aspirin früh begonnen werden, im letzten Drittel der Schwangerschaft aber ausgeschlichen werden sollte. (U.a. auch wegen möglicherweise erhöhtem Blutverlust der Mutter bei der Geburt)

    Höhere Dosierung als die standardmäßig empfohlenen 100mg kann, besonders bei Frühgeburten, negative Effekte für das Kind haben. Es wird beispielwiese ein Zusammenhang zwischen höher dosierter ASS/Aspirin- Einnahme im späteren Schwangerschaftsverlauf und unvollständig geschlossenem Ductus Arteriosus (Herzfehler) vermutet.

    Nachzulesen u.a. hier: http://www.embryotox.de/acetylsalicylsaeure.html
  • ChaosDeluxeChaosDeluxe

    1,873

    bearbeitet 26. 12. 2016, 01:03
    Bei mir bestand übrigens ab Woche 19 der Verdacht auf Early Onset Präeklampsie.

    Mit Blutdruck 180 zu irgendwas in der der Notaufnahme gelandet. Zu dem Schwangerschaftszeitpunkt wär die Chance für`s Kind bei Null gelegen - auch wenn es mittlerweile Blutwäscheverfahren gibt, die vielleicht noch ein bissl was rauszögern können.

    Urinprobe auf Eiweiß negativ. Blutprobe per Kurier ins AKH und dort Präeklampsietest - gottseidank auch negativ.

    Auf Anraten der Gestosefrauen ab Woche 19 ASS100 eingenommen, auch wenn dazu gesagt wurde, dass nicht sicher ist, dass das "so spät" noch wirklich was positiv beinflussen könnt.

    Blutdruck die gesamte Schwangerschaft rauf und runter. Eher rauf.

    Woche 24: Doppler der Arteria Uterina, weil Blutdruck weiterhin immer wieder zu hoch und sich anhand der Gefäßdurchflussraten eventuell ein Verdacht Richtung sich entwickelnder Präeklampsie komkretisieren würde. Doppler aber unauffällig.

    Woche 28: ASS 100 wieder abgesetzt

    Woche 28-39: Blutdruck hochnormal, phasenweise Leberschmerzen, die aber wahrscheinlich eher auf die Kindslage zurück zu führen waren. Entwicklung des Kindes normal.

    Woche 39+6: CTG im Geburtskrankenhaus. Herztöne des Kindes auffällig. Mein Blutdruck wieder bei 160/130. Präeklampsieschnelltest negativ. Kein Eiweiß im Harn. Dennoch medikamentöse Geburtseinleitung wegen Indikation "Präeklampsie"

    Woche 40+0: Kaiserschnitt nach Wehensturm und pathologischem CTG des Kindes, Kreislaufversagen und Blutdruckwerten meinerseits bei 210 zu keine Ahnung.


    Ob das nun eine "echte" Präeklampsie war oder "nur" Gestationshypertonie (und ich damit möglicherweise Kandidatin für langfristig zu hohen Blutdruck), ich weiß es bis heute nicht. Auch im Geburtsbericht ist von Präeklampsie die Rede, wobei ich manchmal denke, man wollte ärztlicherseits auf Nummer Sicher gehen.

    Dramatisch war es nämlich alle Mal. Der erste Präeklampsietest besonders, wo stundenlang im Raum stand, dass das Kind die Grenze zur theoretischen Lebensfähigkeit nicht erreichen könnte und man vorzeitig die Geburt einleiten würde, um zumindest mich zu retten.

    Nachdem sich dann wieder alles beruhigt hatte und die zweite Hälfte der Schwangerschaft verhältnismäßig normal und unspektakulär verlief, letztlich dann noch der Schwenk von normal begonnener Geburt hin zu frisch operiert in unter 2 Stunden. Zumindest aber kein kompletter Notkaiserschnitt mit Vollnarkose, PDA war noch möglich und damit auch, dass der Mann dabei war.

    Gerade bei HELLP muss es ja mitunter noch deutlich schneller und unter Vollnarkose gehen bzw. landet die Mutter dann schon mal auf der Intensivstation.

    Das alles blieb Tochterkind und mir glücklichweise erspart und die Einzige, die auch emotional lädiert aus dem Ganzen hervor ging, bin ich. Kind war und ist wohl auf.



  • Hallo zusammen.
    Möchte mich hier gerne anschließen, HELLP ende 37 SSW, not KS in vollnarkose inkl 2 tage intensiv. Unserem Käfer ging es aber zum glück immer gut.
    Denke jetzt wieder sehr oft daran da wir an unserem zweiten Wunder basteln.
  • Bei mir wurde kürzlich beim Combined Test + Präeklampsiescreening festgestellt, dass ich ein erhöhtes Präeklampsierisiko hab. Hatte schon vor der SS chronische Hypertonie (allerdings nur leicht) und nehme noch nichts. Meine Werte sind dzt zwischen 140/90 und 155/105. Nachts sind die Werte schön lt 24h RR-Messung. Beginne jetzt auch mit ThromboASS und ev demnächst mit Aldometil... Hoffentlich geht alles gut!
  • Ja hier.präeklampsie.
    Allerdings ganz am Schluss,mussten den kleinen im Krankenhaus,zum Glück spontan geburt per Wehen mittel 10 Tage früher holen.Ich wollte ne Hausgeburt,da war ich schon sehr traurig.
    Wisst ihr wie es in der nächsten SS ist?
    Mein FA hat dazu nichts erwähnt,er hat es das letzte mal aber festgestellt.
  • @ewigeskind edging wenige Ärzte die sich mit dieser Thema befassen! Ich muss sagen schade weil es doch oft vorkommt. Also ich kann dir raten dass du dir Thrombo ASS 100 verschreiben lässt (für bessere Plazenta Durchblutung) und was das Rest betrifft rufst du am besten GESTOSE FRAUEN an. Telefonnummer findest du ebenfalls auf gleichnamige Adresse. Gestosefrauen.at
  • @ewigeskind bitte die Seite von google aufmachen
  • Hallo!!

    Der Beitrag ist zwar schon älter aber mich würden eure Erfahrungen (langfristig) interessieren.

    Wie war die Situation im Nachhinein für euch bzw. für euer Umfeld (psychisch gesehen)?
    War die Entscheidung für ein zweites Kind einfach oder mit viel Bauchweh?




  • Ich hatte im März 2017 eine schwere frühe Präeklampsie mit plazentainsuffizienz und habe bei 25+0 meine Tochter mit 420g zur Welt gebracht per Sectio.
    Leider ist sie nach einer Woche verstorben.
    Jetzt bin ich wieder schwanger. 32+1 :) und keine Anzeichen einer Präeklampsie in Sicht.

    Der Wunsch nach einem Kind ist immer stark da gewesen, auch danach noch. Ich habe etwa ein Jahr gebraucht mit psychologischer Unterstützung um drüber hinweg zu kommen und die Angst es noch ein weiteres Mal zu versuchen zu verlieren. Am Anfang der Schwangerschaft war es schwer für mich aber mit jedem Tag der verging wurde es einfacher.

    Trotzdem ist es jetzt noch immer ein bisschen surreal für mich, zu wissen, dass es jetzt anscheinend doch funktioniert und ich wirklich in ein paar Wochen mein Baby hab.. ein wenig ist da im Unterbewusstsein noch der Selbstschutz der etwas Distanz hält .. falls doch noch was passiert.
    Aber ich schätze das ist in meinem Fall nochmal extremer, wie bei jemandem wo dann doch noch alles gut ausging. :)
  • @Valkyrja das tut mir sehr leid! Alles gute für die restliche schwangerschaft!!

    Meine Tochter wurde bei 35+4 geholt, hatte eine plazentainsuffizienz und präeklampsie, sie war schlecht versorgt und damit entwicklungstechnisch ca in der 32. Woche (1900g). Also ein spätes frühchen.
    Waren eigentlich nur zur Kontrolle im KH mit eventuellem dortbleiben wegen engmaschiger Kontrolle. 3 Std später war sie da via Kaiserschnitt, da sie für die normale Geburt durch Einleitung wohl zu schwach gewesen wäre.
    Sind nach 2,5 Woche Neo nach Hause, ohne Monitor, Medikamenten oder sonst was.
    Sie hatte leichte atmungsaussetzer, aver nie behandlungsbedürftige!
    Jetzt mit 6,5 Monaten hat sie quasi alles aufgeholt (über 7 kg und entwicklungstechnisch wird nicht mehr korrigiert)

    Ich muss mal nachfragen, ob eine 2. Ss dann automatisch eine Risikoschwangerschaft wäre.
  • @Valkyrja .. Tut mir auch sehr leid wegen der ersten Schwangerschaft.. Wünsche dir für die jetzigen (restliche) Schwangerschaft alles Gute.. Würde mich freuen zu hören ob wohl alles gut gegangen ist..

    War eigentlich wegen Bauchschmerzen im KH.. (34+5) Geburt wurde dann am Vormittag eingeleitet aber da sich die meine Werte verschlechtert haben wurde am Abend ein Notkaiserschnitt gemacht..Habe unseren Zwerg dann eine Stunde gesehen und bin gleich auf die intensivstation.. Für mich ist alles so schnell, gegangen das mir nicht bewusst war wie heftig das hellp wirklich war.. Muss aber dazu sagen das unser kleiner immer gesund war und ist. Auch sein Gewicht von 2700 gramm war gut..

    @Froschkoenigin.. War bei meinem FA.. 2te Schwangerschaft is lt ihm eine Risikoschwangerschaft.. Gibt eine 10 %ige Wahrscheinlichkeit das es bei der zweiten SS wieder kommt..

    Weiss nicht ob wir dieses Risiko eingehen würden.. Keine einfache Entscheidung..
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