Ich wünsche mir auch sehr ein zweites Kind, mein Partner ebenso! Die Gedanken darum werden jetzt immer stärker, je älter unser Sohn wird!
Was du erzählst, ist bei uns genauso! Unser Sohn ist Ende April 2 geworden……ein ausgesprochen aktives Kerlchen! Hätte mich im ersten Jahr jemand nach einem weiteren Kinderwunsch gefragt, hätte ich vermutlich verneint! Ach was, ich habs so gesagt: Nein, jetzt ganz sicher nicht! 😅 Er hat mich oft an meine Grenzen gebracht, war so oft unzufrieden und brauchte volle Aufmerksamkeit! So ist er nun mal und hat auch heute noch oft anstrengende Tage! Aber er ist gleichzeitig auch so lieb, einfühlsam und ein Kuschler, dass es diese anstrengenden Tage wieder wett macht 🥰 was mir auch etwas geholfen hat, war, dass er einen kleinen Cousin bekommen hat (2 Monate alt), den er fast täglich sieht und abgöttisch liebt und umsorgt! Er fragt ständig nach ihm, will ihm was zu spielen geben oder streichelt einfach seine Hand! Klar ist das kein Geschwisterchen, das ständig da ist, aber zu wissen, dass er so sanft zu einem Baby sein kann, macht mich glücklich!
Für mich war die Umstellung von 0 auf 1 Kind wie ein Schlag…..ich dachte, mein Leben sei vorbei 😅 ich genieße auch jetzt die Freiheiten, die ich wieder habe, meine Arbeit und die Abende zu zweit mit meinem Mann! Dennoch möchte ich wieder eine Baby-Mama sein und all das ein zweites Mal genießen!
Wir haben ausführlich darüber gesprochen, was sich ändern kann/wird und ob wir das auch händeln können! Finanziell und platztechnisch gesehen ist das auch hier kein Problem! Meine Gedanken sind aber ähnlich wie deine: Schaffe ich das, wenn ich alleine mit 2 Kindern bin und mein Mann arbeitet! Ich sag mir, dass ich das natürlich schaffe…..aus Liebe! Ich würde mich als Familie zu dritt auch unvollständig fühlen und ich wünsche mir sehr, dass wir irgendwann zu viert sind!
Wie bei dir, werde ich bald 35 und der Altersunterschied soll nicht zu groß sein 😉 daher werden wir ab Sommer versuchen, ein zweites Kind zu bekommen!
Ich lese gerne bei den ganzen Beiträgen mit 😉 und bin gespannt, was dir dann dein Gefühl sagt!
Mein Sohn ist jetzt 13.5 Monate alt und spricht natürlich noch nicht sehr viel, aber er plappert den ganzen Tag irgendetwas vor sich hin!
Mein Mann und ich haben letzten Samstag geheiratet und an dem Tag fragte meine Mama nach dem Styling unseren Zwerg: „“Wer ist die Schönste?“ und er antwortete prompt mit: „Mamaaaa“ 🥰🥰🥰 ich hab mich soooo gefreut und es war so süß! 🥰 ich hoffe, ich kann auch bald mehrere süße Geschichten erzählen, wenn er mehr spricht!
Mir fällt dazu eine Geschichte ein aus meiner Volkschulzeit, mit der mich meine Mutter heute noch aufzieht 🤣! Ich hoffe, ich darf das gier so schreiben! Ich komme nach Hause und sage zu ihr: „Mama, wir hatten heute „Klärung“ und ich weiß jetzt genau, wie das mit den Babies funktioniert! Der Mann hat einen Penis und die Frau hat eine Scheide! Der Penis kommt in die Scheide, aber ich seiß nicht mehr genau wielange…..3 Minuten oder 5 Minuten? 🤣🤣🤣Sie fragt mich immer, ob ich es denn mittlerweile weiß und ich sage ihr, unser Sohn ist ein 5-Minuten Baby 😂😂😂
Hallo CarinaJasmin ☺️ ich hänge dir gerne meinen Erfahrungsbericht aus einem anderen Forum hierein! Da steht alles drin, was ich erlebt habe ☺️ Mein Sohn ist mittlerweile 6,5 Monate und ein kerngesundes, aufgewecktes baby 🥰 die Geschichte soll natürlich nicht bedeuten, dass es bei jedem so sein muss und meine Ärztin meinte, es passiert im Großteil der Fälle nichts! Aber Aufpassen auf sich selbst sollte man schon!
Hier zum Report:
Unser kleiner Zwerg ist nun bald 7 Monate alt, es hat sich mittlerweile alles gut eingespielt und wir sind super happy, dass nun alles so unkompliziert läuft. Was ich von meiner Ss nicht so behaupten kann. Daher möchte ich euch gerne berichten und euch mit auf den Weg geben, dass man eine Plazenta praevia sehr ernst nehmen sollte. Natürlich kann nichts passieren und bei der Mehrheit der Fälle verläuft es unkompliziert, dennoch sollte man auf sich achten und nicht unbekümmert weitermachen und unnötig etwas riskieren ☺️
Nun zu meiner Erfahrung:
Meine Ss war toll. Ich hatte keine Beschwerden, mir war nie schlecht und konnte noch super Sport treiben. Bis zur 17.Ssw. Ich erfuhr bei einem Gyn Termin von der Plazentafehllage. Ich wusste nicht, was das heißt, aber meine Gyn empfahl mir kürzer zu treten, mich zu schonen und keinen Sex zu haben. Nach Recherchen im Internet wurde mir bewusst, dass es durchaus gefährlich werden könnte und ich hielt mich an die Empfehlungen meiner Ärztin. Ich machte nur noch kurze Spaziergänge und hielt mich hauptsächlich zuhause auf oder dort, wo Bekannte in der Nähe sind. Es verlief alles gut, jedoch wanderte meine Plazenta nicht nach oben, wie sie es häufig noch macht. Sie lag wie eine Schüssel über den Muttermund. Meine Ärztin meinte, sie hätte das erst sehr sehr selten so gesehen und es wäre quasi eine „Bilderbuch-Fehllage“. Nun ja, erfreut war ich nicht, aber ich musste damit nun mal leben.
In Woche 26 dann der Schock. Ich war zu Besuch bei meiner Schwester, welche 3 Stunden entfernt wohnt. Dort am WC hatte ich eine Sturzblutung aus dem nichts. Es war einfach so viel Blut und ich war so unendlich besorgt um mein Baby. Ich sollte mich in diesem Fall sofort flach auf den Boden legen…..was ich auch tat. Da meine Schwester leider am Land etwas auf dem Berg wohnt, fuhr mich mein Partner ins nächstgelegene Kh, da ein Rettungswagen vl nicht schnell genug hinfindet. Auf dem Weg dorthin riefen wir schon im Kh an, um mitzuteilen, dass wir auf dem Weg sind. Dort wurde mir gesagt, ich könne nicht zu ihnen kommen, da das Kh nicht für so kleine Frühchen ausgelegt ist. Ich solle weiter ins nächste Kh fahren. Mir wurde Angst und bange, da ich mir dachte: na super, bis dahin könnte ich verbluten. Auch das nächste Kh verwies mich per Telefon in ein anderes……ganze 1,5 Fahrstunden entfernt. Zum Glück lies die Blutung während der Autofahrt von alleine nach. Dann kam der Anruf vom ersten Kh. Eine Ärztin hat wohl den Ernst der Lage erkannt und sagte mir, ich soll zu ihnen kommen…..der Helikopter steht bereit. Ich heulte durchgehend und hatte riesige Angst. Mein Partner war sehr tapfer…..nach außen. Innerlich starb er fast vor Angst um mich und das Baby. Mit den Heli flogen wir dann in ein geeignetes Kh. Dort angekommen war schon alles vorbereitet für einen eventuellen Not-KS. Unterwegs fings auch wieder an zu bluten, aber im Kh stoppte die Blutung zum Glück von selbst und mein Sohn musste nicht geholt werden. Ich war so unendlich froh darüber und schwor mir, den Rest der Ss niegends mehr hinzufahren, da ich in der Großstadt im Notfall schnell im Kh sein kann. Ab diesem Zeitpunkt wurde mir strikte Bettruhe verordnet. Ich durfte lediglich zur Toilette oder kurz duschen. Es waren die längsten 11 Wochen meines Lebens. In Woche 30 und 34 hatte ich wieder Blutungen. Sie waren aber nicht so schlimm und ich musste nicht operiert werden. Der kleine Mann blieb von dem Ganzen Gott sei Dank jedes Mal unbeeindruckt und entwickelte sich prächtig ☺️🥰Ab Ssw 33 wurde ich stationär im Kh bis zum geplanten KS an 36+1 aufgenommen. Dies diente zur Sicherheit, da mit Fortschreiten der Ss Blutungen häufiger vorkommen können. Es hat sich auch bestätigt in Woche 34. Aber ich war zum Glück schon im Spital und es war nicht so schlimm. Der Ks war trotz all der Strapazen in der Ss unkompliziert. Ich bekam zwar Bluttransfusionen, da ich viel Blut verlor, aber es verlief im Allgemeinen ohne Komplikationen. Der kleine war wohlauf und brauchte trotz 4 Wochen zu früh keinerlei Hilfe. Wir waren super happy und er durfte auch von Beginn an bei mir bleiben 🥰🙏🏻 Nach der Frage, wieviel Kinder ich denn möchte, sagte mir der Arzt, dass ich aufgrund der Vernarbungen in der Gbm durch die OP damit rechnen müsse, dass diese Fehllage wieder passiert. Aber für mein nächstes Kind kann ich mich darauf einstellen und hoffe trotzdem, dass es nicht passiert ☺️
Ich wollte euch gerne meine Geschichte erzählen, um auf die möglichen Risiken hinzuweisen. Nehmt die Diagnose bitte ernst, aber versucht dennoch gelassen zu leben. Dann passiert mit Sicherheit nichts 🥰
Nichte (5), nachdem ein Fuchs sein Unwesen treibt und sie die Hühner beschützen will:
„Ich schlaf jetzt mit Zelt neben dem Hühnerstall, weil ich hab Adlerohren und dann vertreib ich den Fuchs!“😂😂😅
Hallo…..
Ich kann definitiv die Eberhofer-Reihe von Rita Falk empfehlen! Sie sind soooo lustig geschrieben und ich finde auch, dass die Schauspieler in den Filmen gut getroffen sind (was meist bei den Filmen in die Hose geht)!
Hat mir die Zeit im KH gerettet ☺️
Vielen lieben Dank für deine Antwort ☺️ schön, dass bei dir alles so gut ausgegangen ist! das baut mich sehr auf! Ich werde mich weiterhin schonen und auf uns aufpassen ☺️