Es ist eine künstlerische Ausbildung und sie würde kaum aus klassischen Vorträgen bestehen, sondern zB 4 Stunden "Malen" oder "Tanz". Ich würde also damit rechnen (und das auch nächste Woche besprechen), dass ich jederzeit raus gehen kann, wenn mein Kind das braucht.
Ich möchte ihr alles ermöglichen was ihr wichtig ist, sei es Mobilität, eine Rückzugsmöglichkeiten im Haus oder Unabhängigkeit.
Worums mir in etwa geht. Ist das fair, wenn sie die KBH auf das gemeinsame Haushaltskonto einzahlt und das Karenzgeld zur freien Verfügung hat. Die restlichen 6-700 zahle dann sowieso ich. Angemessen oder nicht?
Das ist mMn verantwortungslos!! Und ich sehe das auch so: rauchen während der Schwangerschaft sollte zur Kürzung des KBGs führen!
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