Hi, mein Großer ist das 3. Jahr im Kindergarten. Mit ihm, hat ein Bub angefangen, der als Muttersprache russisch spricht. Der Start im Kindergarten war für den Buben nicht leicht, weil er sich nicht verständigen konnte. Seine Mama hat ihn einige Zeit begleitet, um zu übersetzen.
Mit der Zeit hat der Bub einige Worte gelernt, aber kaum gesprochen.
Er hat 2 Jahre kaum gesprochen und vor wenigen Wochen hat es plötzlich "Klick" gemacht. Er hat plötzlich zu reden begonnen und redet jetzt sehr viel und ist zugleich auch offener geworden.
Rückblickend gesehen denke ich, dass er einfach die Zeit für die Entwicklung gebraucht hat.
Wenn die Pädagogin kein Problem in der Sprachentwicklung sieht, dann schätzt sie die Situation vielleicht einfach so ein, dass es passt wie es ist.
Dass du trotzdem unterstützende Therapien für deinen Sohn machst kann nicht schaden. Vor allem, wenn er gerne hingeht, dann ist das ja auch eine Qualitytime für ihn. Mit der Logopädie wurde bei meinem Sohn auch die Freude am Sprechen gefördert (er war ein Latetalker).
Hast du den Eindruck, dass dein Sohn bedrückt im Kindergarten ist, weil er nicht spricht oder ist er sonst glücklich?
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