melly210

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  • Zuerst Kind dann Studium?

    Ich würde dir auch schwer raten die Ausbildung zuerst zu machen. Auf der Uni geht es noch recht gut, aber gerade Hebamme/FH ist sehr unflexibel. Das geht faktisch nur in Vollzeit, incl Nachtdienste und Co. Willst du dann wirklich dein Kind Vollzeit in Betreuung geben ? Mit 2 ? Ich bin selber Wissenschaftlerin, ich liebe meinen Beruf und ich bin keine Vollblutmutter die nur fürs Kind lebt, wirklich nicht. Aber ganz ehrlich, ich habe nach 2 Jahren mit 20 h wieder angefangen, und selbst da hat mir das Herz geblutet. Ich weiß noch bis heute wie mein Kleiner hinter der Terassentüre gestanden ist und mir nachgeschaut hat wie ich gegangen bin...40 h könnte ich mir auch jetzt noch nicht vorstellen, er ist jetzt 4. Das wäre mir viel zuwenig Zeit mit meinem Sohn.

    Ich habe auch eine Freundin die es machen wollte wie du. Auch Hebamme, und auch zuerst die Kinder. Ich habe ihr schwer abgeraten, sie hat es trotzdem so gemacht. Ihr Kinder sind jetzt 3 und 5, von einer Ausbildung ist immer noch nicht due Rede, weil sie ihre Kinder nicht 50 h die Woche fremdbetreuen lassen will. In den Handel will sie aber auch nicht, also sitzt sie nur zuhause und ist frustriert.

    Demnach, mit Anfang 20 würde ich bei dem Berufswunsch auf jeden Fall erst die Ausbildung machen. Sonst machst dus dann vielleicht nie und beißt dich in den Hintern.
    Goldregen
  • Immer Ärger mit willhaben, ebay, shpock und co #1

    @Cherrysheep nein jemandem der "irgendwann vielleicht" vorbeikommt würd ich meine Nummer nicht geben. Aber wenn ein fixes Treffen ausgemacht wird eben schon.
    Ich antworte auch oft dann am Abend wenn mein Kind schläft, aber dann eben schon. Ist ja vom Handy in 2 Min gemacht ?
    honeymaus
  • Stoffbinden - ja oder nein?

    @Siglinde90 also eine der Studein zu dem Thema die ehr viel zitiert werden ist zb diese hier:

    https://aem.asm.org/content/84/12/e00351-18

    Da wird halt gezeigt, daß Menstruationstassen bezüglich Toxische Schock Syndrom kritischer sind als Tampons. Ob jetzt direkt in der Studie die Empfehlung ausgesprochen wurde die jedesmal abzukochen weiß ich nicht mehr, aber abgleitet daraus wurde das dann divers empfohlen. Finde ich persönlich aber schon auch sehr übervorsichtig. Ich würde sie alle paar Tage auskochen. Ideal alle 2-3, dazwischen gut waschen, allerminimalst nach jeder Regel.
    Wanda
  • Wieviel Erziehung ist in den ersten 6 Monaten möglich?

    Ich denke im 1. Jahr kann man sie nicht verziehen. ABER. Man kann sich sehr wohl überlegen an was man sie gewöhnt und an was nicht. Und zwar ohne schreien lassen.

    Ich habe meinen zb absichtlich nie daran gewöhnt von mir herumgetragen zu werden. Ist mir zu sehr aufs Kreuz gegangen. Also natürlich schon von Anach B, aber nicht stundenlang im Kreis rum. Wir haben zum einschlafen am Platz hin und her geschaukelt, aber aufgestanden bin ich nicht. Das wollte er zwar schon, hat ein paar Mal versucht rumgequengelt und wollt gern daß ich aufstehe, aber da habe ich halt nicht nachgegeben sondern am Platz weitergeschaukelt und gesungen. Die Kleinen merken schon auch ob man entschlossen ist oder unsicher. War dann bald kein Thema mehr, weil ers ja so gewöhnt war.

    Also ja, man sollte sich durchaus vorher überlegen wenn man was gar nicht will und das dann dem Kind auch nicht angewöhnen. Auf mir schlafen hätte ich zb in der Nacht auch definitiv nicht akzeptiert. Da ist er zwischen mir und meinem Mann gelegen, so daß er von beiden Seiten wen gespürt hat. Das musste reichen und hat ihm auch gereicht.
    suse
  • Allergisch gegen das Baby?

    @Maggie also es ist schon so, daß kleine Kinder oft einen Haufen Bakterien und Viren rumschleppen die ältere Damen mit ihrem nicht mehr ganz so gut trainierten Immunsystem kalt erwischen. ABER. 1. ist das dann trotzdem keine Allergie, sondern eben eine simple Infektion und 2. beginnt das normalerweise erst bei etwas älteren Kinderm wenn sie dann in Betreuung gehen, dh Tagesmutter/Krippe/Kindergarten.
    wölfin
  • Was bedeuten eure Nicknames?

    Eins meiner damaligen Kaninchen hieß Melange, gerufen habe ich sie aber oft Melly...das 210 weil nur Melly schon weg war, da hat mir die Website vorgeschlagen 210 dranzuhängen ;)
    Yordaohnenick
  • Zähneputzen, Zahnpasta Ja oder Nein?

    @sista2002 wenn man bei diesem Link runterscrollt sieht man die Problematik: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/zahngesundheit/gesunde-zaehne/fluoridversorgung/

    Sie sagen hier, daß die Menge die als sicher empfohlen wird (dünner Film einer Kinderzahnpasta mit 500 ppm) nicht ausreicht um irgendeine positive Wirkung auf die Zähne zu haben (laut Studien). Aber man darf trotzdem keine doppelt so hoch dosierte Erwachsenenpasta nehmen, weil ein dünner Film von der zwar ausreicht um die Zähne besser zu schützen, aber da bereit die Gefahr einer Fluoridose besteht.

    Dh, der Grat zwischen wirksam für die Zähne und überdosiert für den Körper ist bei Babies und Kleinkindern sehr, sehr schmal. Mir persönlich eben zu schmal. Als Tabletten bringt es leider nix, wurde auch schon in mehreren Studien gezeigt.

    Wir putzen daher einfach sehr gut mit einer Xylithaltigen Pasta, das hemmt ebenfalls Karies und kann bedenkenlos gegessen werden. Wenn er dann ausspucken kann bekommt er dann die gleiche mit Fluorid dazu.
    Annika_Marie
  • Pränataldiagnostik - Erfahrungen?

    Wir haben auch nur den Organultraschall gemacht, beim Ersttrimesterscreen nur einen normalen Schall. Nackenfalte und Co bringt dir nur was wenn du abtreiben würdest falls da was auffällig ist. Der Organultraschall ist dagegen finde ich echt wichtig. Da kann man nämlich falls es Auffälligkeiten gibt dann wirklich was machen. Manche Dinge können sogar noch vorder Geburt korrigiert werden, bei anderen muss die Geburt entsprechend geplant werden um das Kind nicht zu gefährden (Herzfehler zb).
    Villacherin
  • Bitte um eure Hilfe

    Gratuliere =)
    mor_ning
  • Bubenmama mit Sehnsucht nach einer Tochter

    Ich finde auch nicht, daß man Charaktereigenschaften am Geschlecht festmachen kann. Ich habe einen absolut sensiblen, empathischen kleinen Bub, 3,5, der Tiere über alles liebt <3 Autos interessieren ihn mäßig, kämpfen etc gar nicht.<br>
    Mir persönlich war es nicht so wichtig welches Geschlecht mein Kind hat, allerdings konnte ich mir bevor ich schwanger geworden bin immer nur einen kleinen Buben vorstellen. Einen der aussieht wie mein Mann und genau wie er Tiere sehr liebt und sehr einfühlsam ist. Nicht daß ich was gegen ein Mädchen gehabt hätte, aber irgendwie war mein Gefühl einfach eher Richtung Bub. Als ich dann schwanger war, war ich irgendwie überzeugt, daß es ein Mädchen ist, und war dann schon fast enttäuscht, als der Arzt gesagt hat, daß es ein Bub ist. Nun, ich habe meinen kleinen, empathischen Buben der wie mein Mann aussieht bekommen <3 Ich liebe ihn über alles <3 Würd ich aber auch wenn er nur komplett klassische Bubeninteressen hätte ;)<br>
    Ich finde es generell eher problematisch wenn man ein bestimmtes Geschlecht haben will, weil man von dem Kind erwartet, dann stereotypes Verhalten zu zeigen. Es gibt eben auch genügen Mädchen die kein Rosa mögen und kein Interesse an Babies haben, genau wie Buben die kein Interesse an Autos und kämpfen haben. Zu glauben, daß man als Mutter wenn die Kinder mal groß sind autmatisch ein super gutes, enges Verhältnis zur Tochter haben wird ist genau so Blödsinn wie zu glauben, daß man mit erwachsenen Söhnen nie wieder ein emotionales Gespräch führen wird.
    wölfin

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