ISIS - Kommt der Krieg auch bald zu uns?
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Kommentare
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Ich seh das ganze schon ein bissl problematisch. Keine Frage dass das derzeitige Theater lächerlich is-Österreich kann sich's wohl leisten Flüchtlinge nicht am Boden oder in Zelten schlafen zu lassen!!! Mir is das geradezu persönlich peinlich.
Gleichzeitig hab ich in meiner Kindheit in der Nähe von einem größeren Flüchtlingsheim gewohnt. Und ich bin wirklich regelmäßig, va in den öffis, von Schwarzen angesprochen worden. Und so als 14-jährige war mir das wirklich unangenehm und ich hab nicht gewusst wie ich damit umgehen soll. Viele waren sehr penetrant und haben schlichtes ignorieren oder ein "nein" nicht verstanden. Mir is schon klar dass die nur Kontakte knüpfen wollen und Hilfe suchen (und es hat mir nie wer was getan) aber ich hab's als Belästigung empfunden (und das wars auch).
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Ja, in der Not wird es sicher mal zu einem Diebstahl oder einem Gewaltakt kommen. Und nein, das heiße ich auch nicht gut, aber wir können uns nicht mal ansatzweise vorstellen, wie es diesen Menschen geht!! Sie mussten alles zurücklassen, ihre Familie, Freunde, den Wohnort, ... Alles. Und dann stoßen sie hier nur auf Vorurteile! Manchmal muss ich mich ganz schön fremdschämen, ehrlich
Uns geht's hier so gut - wovor habt ihr Angst?
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Und alle sind ned gleich.
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Und übrigens hab ich den gleichen Satz auf der FB Seite von irgendeiner Hetz-Seite gegen die Flüchtlinge bereits gelesen. Dieses Halbwissen ist gefährlich.
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Zu Info mit solchen Seiten gebe ich mich nicht ab ich hab 2 kleine Kinder nur das was ich hir schreibe is meine Meinung und ich dachte mir von Ihnen geht keine Gefahr aus du widersprichst dir selbst.
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@Fluffy84 Ich denke diese Angst grenzt sehr stark an Rassismus, und für diese Menschen ist Menschlichkeit ein Fremdwort. Sorry ist sehr hart ausgedrückt aber ich bins einfach nur leid. Wie oft ich schon schief angeschaut wurde wenn mein Vor- und Nachname gelesen wurde. Und das ist BEI WEITEM das harmloseste was uns "Ausländern" widerfährt.
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@imfmamkl89 stimmt schon. Die angst fremde könnten uns das nehmen was uns wichtig ist, ist ein wichtiger Pfeiler des rassismus. Die Suche nach Sündenböcken gehört dazu. Ich finde es schlimm, dass es soviel Hass geben muss zwischen den Kulturen.
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Und bei gott bin ich kein Rassist.
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und ich weiss von einer wirtin bei uns im ort(sie kocht wirklich sehr gut) das ihr flüchtlinge das essen vor die füsse geschmiessen haben und das ist absolut nicht in ordnung!!! es sind nicht alle so aber da waren einige dabei!
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Is mir eig egal ob ihr glaubt das ich rassistisch bin ich weis wie es is und was ich schon gethan habe im positiven und fertig vl war es etwas übereifrig so zu schreiben aber eins weiß ich es gib auch genug Österreicher die schlecht sind.
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Hat die Wirtin mit diesem Mann darüber gesprochen oder es versucht? Was hat er gesagt? Ich will nur darauf hinaus, dass wir viel hören von anderen aber selber kaum etwas miterleben. Man muss einfach ein bisschen aufpassen was man zu seinem eigenen Problem macht obwohl es keinen Grund dafür gibt.
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Du hast deine Meinung und das ist auch ok, nur halten andere dann eben dagegen, so ist es nunmal. Wir sind erwachsene Menschen und können diskutieren denke ich, und nur weil ich denke, dass deine Aussagen rassistisch sind und ichdeine Einstellung nicht verstehe, heißt es nicht, dass es auch so ist.
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andere versuchen sich auch zu integrieren und grüssen und sind auch am badeteich,...
eben nicht alle gleich aber man wird skeptisch!!!
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Und ich bin im Kontakt mir wem der beim Asylrecht arbeitet mit Migrationshintergrund und der sagt auch das vieles ned normal is
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@sabi ist ja auch dein gutes Recht so zu denken und ich entschuldige mich für die heftige erste Reaktion wegen dem Aufnehmen von Flüchtlingen. Ist eine persönliche Sache weil ich mir einfach wünsche dass mehr mithelfen aktiv aber man kann eben niemanden zwingen. Sollte man auch nicht.
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Dabei geht es allen Ernstes um diesen einen ziemlich frei erfundenen Artikel aus der Krone/Heute/wasauchimmer.
Aber wenn`s denn schon um Essen gehen soll:
Ich erinner mich noch gut an ein internationales JugendRotKreuz-Camp, wo vorallem die Delegation aus Ghana und Vietnam verzweifelten. Immer gab es abends Wurst- und Käsebrot. Kannten die nicht. Die zwei Jugendlichen aus Vietnam konnten nicht mit Messer und Gabel essen und waren von dauernd Schwarzbrot, aber nie a gscheites geschmortes Gemüse, komplett überfordert. Nicht weil`s ungebildete, undankbare Tölpel waren, sondern es einfach massive kulturelle Unterschiede in Sachen Ernährungsgewohnheiten gibt.
Ich esse Schwein, speib mich aber fast an, wenn mir wer Pferd servieren täte z.B., in manchen Kulturen gibt es keinen Käse und auch sonst keine oder kaum Milchprodukte - ess ich alles - bei einem mongolischen Buttertee allerdings, tät ich freiwillig passen, solang ich noch irgendwie kann.
Bei afrikanischen Bekannten eingeladen, musste ich das Hühnchen leider wieder ausspucken. Nicht weil`s schlecht war, sondern so scharf, dass mein mitteleuropäische Würzart gewohnter Gaumen fast verbrannt wär.
Überhaupt tät ich eine Menge Gerichte auf dieser Welt nicht freiwillig essen, ja nicht mal kosten. Nicht, weil die per se grauslich sind, sondern weil ich von klein auf an eine Form der Ernährung gewohnt bin und bei manchen Dingen absolute Berührungsängste hätt, ja auch ein ziemliches - anerzogenes - Grausen.
Hierzulande wäre Hund esssen etwa ein großes Tabu, würd ich nie. Dabei ist Hund wie Meerschweinchen wie Kalb, alles essbar, aber wird halt traditionell nicht überall verzehrt, sondern gilt in manchen Gegenden als grausig, in anderen als voll okay.
Würd ich aus dem arabischen Raum stammen, hätt ich auch so meine Schwierigkeiten mit der österreichischen Küche. Kaum was von dem dabei, das ich normal esse. Kein CousCous, wenig Gemüse, Linsen, Bohnen, wenig leichte Saucen, dafür viel Fleisch, das bei mir daheim keiner mit der Zange anfassen würde.
Würd man mich in China aussetzen, irgendwo fern ab eines glutamatlastigen Chinarestaurants, das chineschisch für Europäer kocht, ich tät verhungern.
In Schweden würd ich keinen alten Stinkehering essen, in Spanien keine Stierhoden, in Sardinien keinen Casu Marzu, in Schottland keinen Haggis, in Deutschland keinen Saumagen und sogar bei österreichischem Blunzengröstl müsst ich leider auch nein sagen.
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Ich kenn die Ute Bock - die entgegen anders lautender Gerüchte keineswegs unkritisch in Sachen Flüchtlingsbeherbergung ist oder einfach "allen alles durchgehen lässt" -persönlich ein bisschen und mag sie sehr gern (auch wenn ich nicht mit ihr arbeiten wollen würd). Die sieht sehr wohl auch negative Punkte - und mag Menschen egal welcher Herkunft trotzdem immer noch.
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auch wenn es nicht nach meinem geschmack ist, bevor ich verhungere!
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Ich bin mir sehr sicher, dass ich eine ganze Menge Nahrungsmittel nicht essen würde, erst an einem Punkt der Verzweiflung, wo ich schon halb tot wäre. Hauptsächlich, weil da anerzogene Blockaden im Kopf sind. Aber nicht nur.
Diese Menschen, die da gerade auf der Flucht sind, sind, so blöd es klingen mag, noch keine "ganz verhungerten Menschen" - und selbst da - nicht jedes Gericht ist passend für jemanden in einer Mangelsituation.
Als Extrembeispiel: Nach dem 2. Weltkrieg sind zig ausgehungerte, aus KZ´s befreite Menschen ausgerechnet an Essen gestorben. Weil sie es nicht mehr vertragen haben. Weil so ein ausgemergelter Körper nicht mehr alles essen kann, sondern extrem langsam aufgebaut werden muss. (Westliche schwer magersüchtige Mädels müssen auch erst mal mit künstlicher Nahrung aufgepäppelt werden, bevor sie wieder halbwegs normale Schonkost bei sich behalten können).
Aber das führt jetzt doch sehr weit - die in den Medien aufgebauschte Geschichte von den Flüchtlingen, die Essen weggeworfen haben, waren, wenn man nach anderen Quellen geht, nicht Flüchtlinge in der Mehrzahl, sondern einer - der ein Semmerl geworfen hat. In einer unglaublich angespannten Situation.
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Okay, das will ich auch nicht in Abrede stellen, dass das passiert sein kann. Ich bin allerdings (auch wenn ich nicht mit Flüchtlingen arbeite, sondern mit Obdachlosen) überzeugt, dass die wirklichen Gründe nicht zwingend das Essen an sich waren, sondern am Drumherum lagen. Die Spannung in Flüchtlingslagern ist enorm hoch, da sitzen Menschen eng zusammen gepfercht, die nix zu tun haben, schlimme Erfahrungen gemacht haben und nicht wissen, wie es nun mit ihnen weiter geht. Das ist ein Dampfdruckkessel, wo sich schnell mal Aggression entlädt. Aggression, die nicht entsteht, weil die Menschen "Ausländer" sind, sondern weil die Bedingungen, unter denen sie grad leben, Aggression fördert.
Die Unterbringung in privaten Großunterkünften ist auch immer so eine Sache. Einerseits besser als nichts, andererseits: viele der Gastgeber, der Wirte und Pensionsbesitzer machen diesen Job nicht aus Nächstenliebe, sondern wegen Förderungen. Da fehlt es oft auch an Verständnis für die Menschen, die man beherbergt. Zumal das auch mit viel Herzblut betrieben kein leichter Job ist. Wenn ich kein Verständnis, keine Kenntnisse der Kultur der Menschen mitbring, die ich beherberge, wird`s noch schwieriger. Da kann man ein wirklich netter, warmherziger Mensch sein und den besten Apfelstrudel der Welt backen - das allein reicht leider nicht, um wirklich mit den Schwierigkeiten umzugehen, die Menschen in so massiven Stresssituationen wie Flucht einerseits haben, aber auch machen können.
Insgesamt find ich es auch nicht sehr geschickt von öffentlicher Seite, wenn man ganz anders kann, aber Leut, die in ihrem Leben - Hausnummer- noch keine Wurstsemmel oder keinen Semmelknödel gegessen haben, ausgerechnet so zu versorgen. Es wäre ein leichtes, die Versorgung so zu gestalten, dass die Menschen vertraute Lebensmittel kriegen - man muss nur wollen.
Klar kann man sagen: Jo mei, der wasweißich Kaiserschmarrn oder abgepackte Sandwich ist doch besser, als gar nix zu essen und sollen sich eh an unsere Gepflogenheiten anpassen. Aber warum muss man das um jeden Preis machen, wenn man auch ganz anders könnt - und damit allen Seiten das Leben einfacher machen würd.
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wir sind eine kleine Gemeinde und haben schon ein paar Asylanten welche auch arbeiten (hab mit einigen zusammengearbeitet, alles freundliche Burschen)
Wenn der Bürgermeister hunderte Asylanten aufnimmt und die nachher einen Asylstatus bekommen, muss er sich darum kümmern dass sie eine Wohnung und Arbeit bekommen, das ist in einer kleinen Gemeinde nicht leicht, da es so gut wie keine Gemeindewohnungen gibt. Wo soll er sie denn unterbringen? Hilfe gibts dann ausserhalb der Gemeinde leider keine mehr.
Kindergarten und Schule sind auch ned für soviele Kinder ausgelegt.
Das war der Hintergrund - deshalb hat er sich "quer" gestellt, 300 (wie verlangt) Asylanten in der Kaserene aufzunehmen.
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@sabi süße mag dich echt gern, aber du scheinst nicht richtig Ahnung davon zu haben.
Mein Mann und seine Familie sind damals Aus dem Kosovo geflüchtet. Sie hatten das tolle Glück 3 Frauen kennen gelernt zu haben die die Eltern (2003 zurück nach Kosovo) bis heute unterstützen.
Mein Papa (Ägypter) ist täglich im KH (psychiatrische Abteilung) um für Syrer zu übersetzen. Die Menschen haben starke psychische Probleme.
Hut ab vor all den tollen Österreichern die diesen armen Menschen helfen
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EDIT weil du geschrieben hast, warum: Wir müssen halt einfach alle zusammenhelfen. Ich verstehe nicht, warum einzelne Gemeinden alles leisten müssen und andere sich der Verantwortung entziehen.
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Ach, fürchte dich nicht so. Als der Krieg im ehemaligen Jugoslawien 1991/92 war sind viele Menschen zu uns gekommen. Ich war damals 8 und habe einen 16 jährigen Bruder aus Kroatien bekommen, er hat viel gelernt, mir Schach beigebracht, hat Pharmazie studiert, ist Staatsbürger geworden, hat zwei Kinder mit einer Österreicherin und macht seit Jahren tolle Arbeit in Apotheken und in der Gesundheitsbranche (ich mach ab und an nun tollen Urlaub in Kroatien). Und ich... ich hab einen älteren Bruder an den ich mich immer wenden kann.
Ich habe schon mehrmals erzählt das ich in der NGO und Flüchtlingsbranche tätig bin und auch zu spenden hier aufgerufen bzw. 1-2 hier vorgezeigt wie und wo ich gespendet habe. Wer mehr wissen will der kann sich ansehen das ich einer von 4 MitintiatorInnen von "Menschenrechte kennen keine Grenzen" bin, eine Organisation die ua. mehr als 45 NGOs zu einem Thema zusammenbringt. Mehr dazu hier: http://www.menschenrechte-grenzenlos.eu/
Für diesen Kommentar müsste ich dich nach Forenregeln wohl verbannen. "...wenn sie bei uns sind rauben stehlen brechen ein und Überfallen..." ?? Ich bin tolerant gegenüber Leuten die es nicht besser wissen, aber ich sags nur... und bitte erkenne das du vermutlich sehr vielen Rassismen anheim fällst, es fällt dir nur nicht auf.
Zum "Fremde aufnehmen" selber, ich verstehe sehr gut das eine Familie mit einem kleinen Baby oder mit begrenzten Raummöglichkeiten oder einfach weil's von den Persönlichkeiten nicht geht, niemanden aufnehmen kann. Das ist ja ganz normal, ganz egal woher der/die "Fremde" kommt. Es gibt bei mir auch Gründe, warum ich das nicht machen kann, aber ich versuche woanders zu unterstützen und es kostet mich nicht viel Nerven oder Kraft... ganz im Gegenteil, ich hab wirklich tolle Kontakte dadurch, tolle Menschen, lustige Feiern und soviel Dank und Lächeln geerntet, dass ich es nicht missen möchte, denen, den es nicht so gut geht, zu helfen.
Obwohl eine meine ersten Erfahrungen im Kindesalter ein Kick in den Bauch von einem türkischen Jungen war... aber das war eine ganz normaler Kinderrauferei und ich war auch ein bisserl deppert, weil ich glaubt hab ich kann beim "Ausländer" ganz einfach stänkern (> unbewusster Rassismus). Ich bin in den Jahren schlauer geworden...
UND danke an einige Nachposter... uff, ich bin froh das so viele kluge und reflektierte User hier auch sind, sonst würde ich innerlich rotieren.
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"Wenn ihr sie hier nicht haben wollt, dann setzt euch für diese Menschen und Ihre Heimatländer ein, spendet Geld, wählt die österreichischen Parteien die bei Entwicklung und Aufbau dieser Ländern positives bewirken wollen und engagiert euch für die Armen... nur so haben sie keinen Grund ihr Glück hier zu finden. Wenn ihr weiter fremdenfeindliche Parteien wählt habt ihr keine Chance, Menschen haben einen Überlebenswillen und haben damit noch jeden Zaun überwunden der vor ihnen aufgebaut wurde."
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Schau mal hier beim Punkt Verbote weiter unten: http://www.babyforum.at/service/forumsregeln.html
"Es ist generell untersagt, werbliche, politische, rassistische, sexistische oder diskriminierende Inhalte zu veröffentlichen (wer hier gegen Ausländer hetzt, fliegt kategorisch raus). Weiterhin verboten sind strafbare Äußerungen sowie Beleidigungen, Fäkalsprache, Leetspeak und sonstige verbale Fehltritte. Nicht gestattet sind ferner Inhalte mit Gewalt verherrlichendem Hintergrund oder Symbole, die verfassungswidrig sind. Das Gleiche gilt natürlich für Links mit solchen Inhalten."
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und rassismus is ja ein verstoß gegen das gleichbehandlungsgesetz und das gilt EU weit so weit ich weiß (bitte korrigiert mich wenns nicht stimmt
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Nur regt euch das nicht auf es sind halt schon zu viele oder seht ihr das anders.
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Es gibt andere Meinungen und es gibt Rassismus.
Und ja- Rassismus ist prinzipiell strafbar, es ist Verhetzung:
http://www.zara.or.at/index.php/beratung/rechtliches/beleidigung-verhetzung-verbotsgesetz
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Tatsächlich schreibe ich aber manchmal User an die halt auch manchmal sehr von sich selbst eingenommene Kommentare schreiben (meist Off-Topics die persönlich beleidigend sind) an und bitte sie das zu unterlassen. Das Feedback ist manchmal eher doof und frech, manchmal gut 50:50). Regelverstöße muss ich im Sinne der Gemeinschaft hier und rassistische und verhetzende Kommentare rein aus rechtlichen Gründen fernhalten (weil ich habe als Betreiber des Forums auch Pflichten habe, denen ich nachkommen muss und will). Ich habe seit es das Forum gibt ca. 5 Leute aufgrund von Fehlverhalten gekickt.
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