Wie lange Karenz?
Delali
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Mich würde interessieren wie lange ihr in Kadenz ward? Welches Midekk und Dauer ihr gewählt habt und warum? Und das Wichtigste: würdet ihr es wieder so machen?
Erfahrene Mamis haben da sicher einen anderen Blick darauf aufgrund der Erfahrung
Erfahrene Mamis haben da sicher einen anderen Blick darauf aufgrund der Erfahrung
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Kommentare
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Niclas ist 5 Monate und ich werd im Sommer wieder arbeiten!
Ich fands besser zB. 30 Monate zusätzlich 8,5std arbeiten zu gehen als nach 20Monaten wieder 20-25 Stunden. Das wär so blöd wegen der Krabbelstube gewesen! So geh ich jetzt schon einen Tag arbeiten, verbessere die Finanzen weil ich mir gerne noch was sparen will und einé Abwechslung ist es auch! Mein freund ist Samstags zuhause und FR NM auch meistens also klappt das ganz gut das ich auch keinen brauch auf den ich angewiesen bin!
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Ea gibt im leben leider finanzielle Aspekte die man berücksichtigen muss (Alimente und Kredit des Partners von früher) da war es leider nicht möglich auf mein einkommen zu verzichten, beim zweiten Kind sind wir dann nicht mehr darauf angewiesen und ich kann eine andere Variante wählen :-)
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Wie meint ihr das "diese Variante genommen aber so und so lange daheim geblieben"??? Sollte das nicht überein stimmen?
Kann man sich wenn es soweit ist wo beraten lassen wie man finanziell am besten aussteigt
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Familienbeihilfe machst du selbst, ebenso das Kinderbetreuungsgeld
und ja - wir habens auch so, ein Jahr eaKbg und meine Eltern kümmern sich danach bis zum Kindergarteneintritt während meiner Arbeitszeit um den Zwerg :-)
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Ah so wie wir es planen also. Darf ich fragen wie viel du dann wieder nach dem Jahr arbeiten wirst?
@xJulia Das heißt du bist aber einige Zeit ohne KGB daheim?
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@delalia eigentlich wollt ich jetzt in Bildungskarenz gehen und nen Kurs machen, aber am Donnerstag bin ich im Büro und werd das mal mit dem Chef besprechen ... Falls ich arbeiten muss dann wohl so um die 25 std
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ich gehe davon aus, hier ist die Zuverdienstgrenze gemeine.
Ich hab auch immer wieder zwischen durch gearbeitet. Bin Putzen gegangen. Mir wurde das so erklärt, dass es ums Jahreseinkommen geht. Und das darf 16000,00 ERO nicht übersteigen.
Also wenn ich jetzt zB erst im September zum arbeiten anfange, kann ich theoretisch monatlich 4000 verdienen und bin dann genau in der Jahregrenze drinnen.
Hoffe man versteht meine Erklärung.
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Es sei dir gegönnt
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Am besten mal mit Chef und Personalbüro sprechen ;-)
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ist für die höhe des wochengelds dann der verdienst von den monaten okt.nov.dez relevant oder nov
dez u jänner, weil man ja jänner die hälfte no beschäftigt ist u nimmt man dann den fiktiven vollen jännergehalt als basis? jänner sind ja oft gehaltserhöhungen..
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Dann werden die Monate Oktober, November und Dezember herangezogen. Der Januar ist ja kein voller Monat mehr...
War bei mir z. Bsp. so.
Thema Karenz:
Ich habe auch 24 Monate mit dem Arbeitgeber besprochen, nehme aber das einkommensabhängige für 12 Monate und bleibe dann 10-12 weitere Monate unbezahlt daheim (Mitversicherung beim Partner).
So erhalte ich in Summe am meisten, weil ich über dem Grenzwert bin.
Mit den pauschalen Varianten hätte ich fast 2000€ weniger (in Summe)...
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Grenzwert:
Wenn du vor der Schwangerschaft mindestens 1300€ netto verdient hast, steigst du mit der einkommensabh. Variante immer besser aus. (wenn du 24 Monate daheim bleiben willst)
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@ramona
in diesem Thread gibts eine Tabelle, die das sehr schön darstellt :-)
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Am bestn wär also wenn man es so timen könnte, dass die monate sept bis nov zur durchrechnung genommen werdn denn da hätt ich im sept u im nov a sonderzahlung..
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Der Durchrechnungszeitraum beginnt vor der Frühkarenz und es werden nur volle Monate gerechnet... Also wenn du am 10. Juni in Frühkarenz gehst und vorher 1.200€ netto verdient hast, wird so gerechnet:
Monate März, April, Mai (sind 92 Tage)
(3x 1200€) + 17% für anteilige Sonderzahlungen = 4214
Dann wird dieser Betrag durch die Tage gerechnet, das ist dein tägliches Wochengeld:
45,78€
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Wie meinst du wenn man 24Mon daheim bleiben möchte. Man bekommt das eaKBG ja nut 12 Monate. Habe es jetzt so verstanden dass der Grenzwert jener ist wo man mehr bekommt als wenn man nur so 12Mon pauschales KBG bekommt.
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Wenn ich 20-24 Monate daheim bleiben möchte, rechne ich mir ja vorher aus, wieviel ich insgesamt bei allen Varianten erhalten würde.
Auch bei den Varianten 12+2 (pauschal und einkommensabh.) kann ich ja unbezahlt länger (also bis 24M) zu Hause bleiben, WENN ich mir vorher in den 12 Monaten Geld weglege.
Und hier ist halt der Summenvergleich:
Erklärung hier
Da man sich dann ab dem 13. Monat gratis beim Partner mitversichern kann, lohnt sich das eink. KBG immer (wenn man vorher mind. 1300€ verdient hat), weil man insgesamt 11.900€ erhält. Spart man sich davon jeden Monat die Hälfte weg, kann man 24 Monate davon leben und hat somit 661€ pro Monat zur Verfügung (bis 20. Lebensmonat)
Bei 20+4 bekommt man in Summe nur 11.232€ (624€ monatlich) oder bei 15+3 nur 10.400€ (800€) ausgezahlt.
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Und selbst bei nur 12 Mon daheim bleiben zahlt es sich ab 1.300€ gegenüber der pauschalen 12Mon aus. Bzw. kann man ja auch 14 Mon oder so in dem Fall daraus machen, wenn Auszahlung und daheim bleiben nicjt gleich sein müssen.
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Weiss das jemand bestimmt, mit der zuverdienstgrenze beim eakg?
Ausserdem wurde mir gesagt, dass eakg wird keine 12 Monate ausbezahlt (8wochen wochengeld),sondern nur bis zum 1.Geburtstag des Kindes, also würden schonmal 2 Monate eakg wegfallen?!
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Und die Zuverdienstgrenze liegt genau bei EUR 6400,00/Jahr. Wenn du über die Grenze kommst, musst du einen Teil vom KbG zurückbezahlen. Wieviel weiß ich jetzt auch nicht genau. Aber wenn du ein zweites Einkommen beziehst dass über die 6400 EUR geht, dann ist da eaKbG nicht das Richtige für dich, da der Nachteil einer Rückzahlung besteht.
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Ja, das jst ein grosser Nachteil für mich, danke nochmals!
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wenn du nicht mehr als 15% über der Zuverdienstgrenze bist, dann musst nur die Differenz zurückzahlen, ist man da aber drüber dann kanns sein, dass man alles zurückzahlen muss.
Nachgerechnet wird allerdings erst in 3-4 Jahren, daran muss man auch denken.
und die die €6.400 sind der Betrag der sich durch die Formel ergibt, nicht der tatsächliche Zuverdienst (der ist natürlich weniger)
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Wenn du durch dein 2. Einkommen über die Zuverdienstgrenze (376€?) pro Monat kommst, solltest du dir mal eine Pauschalvariante durchrechnenen, ob du damit besser fährst.
Zuverdienst während Kinderbetreuung:
Einkommensabhängig: 457€ monatlich (14 Gehälter)
Pauschal: 1157€ monatlich
ABER: Warum willst du während der Karenz (12 Monate) dann 2 Jobs machen??
Zum Vergleich