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und man wird bei weiteren kindern gelassener, sie laufen mehr mit und man nimmt ihre bedürfnisse auch anders wahr. es dreht sich nicht mehr die ganze welt nur um sie, sie lernen viel schneller mal zu warten. :-) und man springt nicht mehr sofort bei jedem quengeln, weil es einfach nicht machbar ist in jeder situation. so gerne man möchte und sich deswegen auch ein schlechtes gewissen macht. :-)
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Ich stille sie noch- sie bekommt keine Flasche. Und sie isst normal mit uns mit.
Ich höre auch auf mein Gefühl wobei ich mir am morgen oft vorkommen wie ein Zombie.
Jetzt lese ich gerade das Buch- Besucherritze das @familiennest auf einer anderen Seite schon aufgelistet hat und ich muss sagen es hat etwas beruhigendes an sich zu wissen das es vielen so geht.
Auch hab ich mir das Buch Gestillte Bedürfnisse besorgt doch da muss ich mich erst einlesen.
Auch beruhigt es mich das es auch hier im Forum einige gibt denen es so geht.
:-h
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klar gibt es babys, die schlafen, natürlich. aber wenn es nicht so ist, ist man keine schlechte mutter und hat nichts falsch gemacht. nur leider glauben das viele eltern. erst letztens wurde ich eingeladen zu einem "mütter-treffen" und da waren sooo viele mütter, die sich schlecht fühlten, weil das baby nicht schläft. und wissen wollten, was sie denn falsch machen und wie sie ihrem baby schlafen lernen können.
gar nicht. das kommt. und menschen haben unterschiedliche ansprüche. mir ist bewusst, dass das nicht hilft und keine abhilfe im alltag schafft, aber meist finden sich dann nischen und möglichkeiten, die es einem auch erlauben, die nächte durchzustehen. raus kam, dass viele mütter auch nicht abgeben können, nur schwer hilfe annehmen und sich selbst so viel zumuten, dass der eigene druck die ganze situation deutlich erschwert. manchmal hilft entschleunigen allen familienmitgliedern, auch den kleinsten. da muss man dann im einzelfall genau hinschauen und gemeinsam arbeiten.
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Meine wacht auch voll oft auf und fängt SOFORT an zu schreien, bzw war das bis vor Kurzem so. Also hab ich sie eben jedesmal gestillt, weil sie so geweint hat und ich gedacht hab, sie ist so hungrig. Dann schläft sie eigentlich auf fast immer gleich wieder ein. Man liest ja immer Entwicklungsphase, gibt sich wieder usw. aber irgendwie ist es immer öfter geworden, teilweise schon alle 1,5 Stunden und mir ist vorgekommen, dass könnte doch nicht nur so eine Phase sein, sondern ich mach was falsch. Ich hab mich dann Abende lang durch englische Seiten gelesen und hab etwas ausprobiert.
Da steht, man hat dem Zwerg angewöhnt, dass man eine Einschlafhilfe ist und dass sich das relativ leicht beheben lässt. Also hab ich die Nacht drauf versucht sie zu beruhigen und anders zum einschlafen zu bringen. Sie ist also um 22.00 das erste Mal munter geworden und hat geweint, hab sie gestreichelt, sie hat aber nur lauter gebrüllt. da hab ich sie rausgenommen, bin eine Runde durchs Haus, dann war schon Ruhe. Rücken gekrault und wieder ins Bett gelegt, Köpfchen gestreichelt und ihr Stofftierchen gegeben. Sie hat nur noch kurz einmal aufgeweint. Acha, kein Hunger, hab ich mir gedacht. Nach Mitternacht ist sie das nächste Mal munter geworden, hat aber erst nur geraunzt. Hab gestillt. Nächstes Mal ca halb 3, streicheln hat sie erst mal beruhigt, dann hat sie aber doch wieder zu weinen begonnen, wieder rausgenommen, kurz durchs Haus maschiert, hat sich sofort beruhigt. Hingelegt, eingeschlafen.
2. Nacht um 22.00 wieder munter geworden, nur ganz ein bissl angefangen zu weinen, gleich beruhigen lassen.
3. Tag das erste Mal um 0.30 munter geworden!!!!!!
Ich war total begeistert. Leider ist zu Weihnachten mit Wegfahren zu meinen Eltern mein ganzer Rythmus durcheinandergekommen. Sie hat tagsüber zu wenig getrunken, war nachts hungrig und natürlich hab ich sie öfters gestillt. So ist aus 2mal munter werden wieder 3mal, dann 4-5mal und mehr geworden und plötzlich ist auch das plötzliche losbrüllen beim aufwachen wieder losgegangen. Seit wir wieder zuhause sind versuche ich gegenzusteuern. DIesmal gestaltet es sich schon etwas schwieriger, sie lässt sich zwar beruhigen, es dauert aber etwas länger und sie kann sehr lang nicht mehr einschlafen. Aber es wird schon wieder deutlich besser. Gestern war sie 'nur' 3mal munter und ohne gleich zu schreien. einmal davon ist sie schnell wieder eingeschlafen, 1mal beim Stillen eingeschlafen, einmal hat es 45min gedauert.
@familiennest ich merk sehrwohl, dass ich Fehler mache. Es tut ihr offensichtlich nicht gut, wenn ich sie immer zum Einschlafen an die Brust lasse.
Wenn ich 'nur' für sie da bin und ihr dabei helfe, alleine einzuschlafen, dann wacht sie nicht schreiend auf und die Nächte sind ruhiger. dazu ist sie morgens ausgeschlafener, fröhlicher und ausgeglichener
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@BiKa es ändert sich nicht innerhalb von einer Nacht, ich bin so über ein paar Tage weg einmal den ersten Aufwachtermin vor MItternacht losgeworden, nach Mitternacht ist es nach dem ersten Erfolg zuerst einmal gleich geblieben. Dann auf einmal hat sie wieder zwischen 1. und 2. Fütterung ;-) durchgeschlafen und dann bis in der Früh.
Versuch es erst einmal nur verzögern, bis sie wieder einschläft, sobald sie wieder munter wird gibt's dann Flaschi, bevor sie sich voll aufregen muss. Das mach einmal ein paar Tage, dann probierst das gleiche auch nach dem 1. Flaschi.
Das mit den Armen ist ja seltsam, aber vielleicht kriegst sie anders beruhigt. ich nehm sie zB jetzt nur mehr im Bett bei mir auf den Arm zum streicheln. da kann sie dir nicht runter fallen, oder hast du sie in ihrem eigenen Bettchen?
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bei bika ist es ja so, dass untertags die aufregung zu groß ist und daher die nahrungsaufnahme mehr nachts stattfindet. das ist ja ganz etwas anderes, aber nicht ungewöhnlich, da kinder meist nachts ruhiger trinken. es treffen viel weniger reize auf sie ein als untertags. in anderen kulturen sind die mütter mit ihren babys in den ersten monaten sehr zurückgezogen, haben engen körperkontakt und kaum jemand anderer bekommt das baby zu sehen. sie schützen das kind vor den vielen reizen. das ist bei uns ganz anders, da wird ein baby präsentiert, überall hin mitgenommen und muss vieles verarbeiten. das sind zwei unterschiedliche kulturen und somit reagieren auch die kinder anders. manche stört es nicht, andere hingegen sind so abgelenkt, dass sie die ruhe suchen. auch meine maxi stillte nur in abgedunkelten räumen, ohne geräuschkulisse. gemütlich im park hatte ich keine chance.
und wahrscheinlich wird es auch so sein, dass bei bika die kleine nicht alleine in den schlaf zurückfindet und daher nach jeder schlafphase das gewohnte ritual braucht. wenn sie dann aufwacht und eine veränderung merkt, wird sie aufweinen und angst haben. dazu kommt dann der hunger.
wie ist es denn mit deinem partner? kann er dir mal eine nacht schlaf gönnen und ihr gebt ein flascherl? wenn du am zahnfleisch gehst, hat keiner etwas davon, auch du brauchst mal eine auszeit. das finde ich ganz wichtig. oder mal eine oma, die euch unterstützt.
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@bika: gut das verstehe ich, das ist heftig. Für euch beide.
Dann bitte schau, dass du dir Hilfe holen kannst. Und wenn es nur für 2 Stunden ist oder du eine Putzfrau hast, die sich um den Haushalt kümmert. Du hast ja vorher mal geschrieben, dass du in den Ruhezeiten diesen erledigst.
Ein Baby zu erziehen ist eine große Verantwortung und wenn man mit einem anspruchsvollen Baby alleine ist, ist es noch schlimmer. Immerhin wird Schlafentzug in anderen Ländern als Foltermethode eingesetzt, es ist hart. Die Bedürfnisse eines Babys passen selten in unser Bild und in unsere Vorstellungen, heute müssen Babys sich einer sehr schnellen Umgebung anpassen. Bei meinen Kindern fiel mir auf, dass sie nachts viel ruhiger waren, wenn sie untertags weniger Reizen ausgesetzt waren und viel Körperkontakt mit mir hatten. Auch noch mit 6 Monaten suchten sie immer wieder den Rückzug und bekamen ihn dann auch. Zwar hat sich ihr Radius stetig erweitert, aber sie waren doch viel im Tragetuch.
Ich hatte anfangs viel Unterstützung von meinem Mann, ich habe immer auf Vorrat gekocht, damit ich zumindest etwas schnelles und gesundes zu essen habe. Ich kann das Gefühl des Zombies gut nachvollziehen, ich war auch wochenlang so unterwegs. :-)
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ja derweil gehts noch-wundert mich selber auch das ich das noch durchhalte*gg* aber was tut man nicht alles für sein baby*g*
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finde ich gut, wenn ihr eine veränderung anstrebt, damit ihr auch ein familienleben habt. das ist ja für euch alle wichtig. super! und ich bewundere dich für dein durchhaltevermögen, wirklich. ein kind kann einem alles abverlangen und an seine grenzen bringen. aber man kann sie überwinden, das stärkt unheimlich.
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Bei uns genau das selbe. Er schläft zwar schneller wieder ein. Aber er ist sehr sehr unruhig. Raunzt viel und will ständig nuckeln! Unter Tags leider im Moment auch nicht prickelnd!
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drück dich, kann mir vorstelln dass das hart ist!
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also es ist so...wenns zeit wird das sie schlafen geht, darf sie noch 20 min mit nackige beine auf der decke sein (sie liebt das) dann gibts frische windel...dann kommt sie in den schlafsack und in ihre wippe, es gibt flascherl und dann windel ins gesicht, fopper rein und wird gewippt und nach 10 min ist es normalerweise fertig-sie schläft und ich trag sie rüber
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denn kaum wacht sie auf, liegt sie ganz woanders, ohne die bewegung, die sie eingeschunkelt hat. ich würde daran etwas ändern.
bei uns ist es so mit mini: vor dem schlafen gehen gibt es keine action mehr, sondern sie wird noch gebadet und massiert, da entspannt sie gut. dann umgezogen, in den schlafsack, bekommt noch ihre nachtflasche bei uns, im abgedunkelten zimmer und schlummert leicht bei uns ein. dann legen wir sie ins bett, bleiben noch bei ihr, streicheln sie, bis sie eingeschlafen ist. oder sie schläft mittlerweile schon alleine ein.
aber ich würde schauen, dass sie mehr nähe erfährt, vielleicht hilft ihr das, zu entspannen und ruhiger zu schlafen.
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Ich würd @familiennest zustimmen, dass das mit dem in den Schlaf wippen nicht gut ist. Ging bei meiner auch nie, wenn ich sie schlafend reingelegt hab, ist sie sofort mutner geworden und hat geweint. Aber du hast natürlich recht, das hat mit dem gar nicht einschlafen wollen jetzt wohl einmal nix zu tun.
Ich würd einmal drauf tippen, dass sie entweder noch nicht müde ist, oder (und das ist wahrscheinlicher), dass sie die erste Müdigkeit übertaucht hat und dann nicht mehr einschlafen hat können. Wann legst du sie nieder?
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ja ich weis nicht ...soll ich sie einfach ins bett legen und mich dazulegen?denkt ihr sie schläft dann so ein?bis jetzt war das nie so
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ich hab sie zuerst immer um 20.00 hingelegt, da war sie dann die letzte Stunde aber schon sowas von ungenießbar. hab mir aber gedacht, wenn ich sie früher hinleg, dann wacht sie mir auch noch früher auf. ich bin kein Frühaufsteher und 7.00 ist mir eigentlich schon zu früh. dann hab ich den Tipp bekommen, es früher zu probieren, weil es angeblich keinen Unterschied macht. Habs ausprobiert. Sie wird eben gegen 18.30-19.00 müde. also hab ich mit um 19.00 hinlegen angefangen und siehe da. nach 2 Nächten in denen sie kurz um 5 aufstehen wollte, ist sie zu ihrer 'normalen' Aufstehzeit zurückgekehrt. und die Abende sind seit dem auch viel besser.
probier sie hinzulegen, wenn sie die ersten Zeichen von Müdigkeit zeigt und dann immer zur möglichst gleichen Zeit. Abendritual immer gleich gestalten, aber das machst du glaub ich eh. Hat sie ein Stofftier, das sie mag? Hilft sehr beim einschlafen und schon während dem Abendritual Raum ein bissl verdunkel, hilft meiner total sich drauf einzustellen, dass jetzt Schlafenszeit ist...
du kannst auch probieren dich mal mit ihr hinzulegen, vielleicht hilfts. hab ich aber nie gemacht.
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ich hab halt angst das sie dann wieder um halb 6 oder 6 aufsteht-weil des geht nicht-sie schläft ja nochlang nicht durch und ich geh ja dann am abend nicht um8 oder 9 ins bett.
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Wenn es schon, wie bei uns um 7 wäre, dann kanns wirklich sein, dass sie die Müdigkeit eben wieder 'übertaucht'. statt Schlafhormonen, werden dann Stresshormone gebildet und sie hat dann keine CHance ruhig einzuschlafen
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ich hoff es funktioniert...ich brauch abends echt immer mal ne pause
da will ich dann nur allein sein und alles ruhig*g*
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