Lässt/habt ihr die Nackenfaltenmessung machen lassen?!
Bin unsicher ob ich sie machen soll..
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Kommentare
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Werden es auch beim zweiten Kind wieder machen lassen.
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Ich persönlich würd eher den Bluttest - praenatest (leider derweil noch sehr teuer) machen lassen. Weil da weißt du dann wenigstens zu 100% bescheid ohne das Baby einem möglichen Risiko auszusetzen.
http://lifecodexx.com/lifecodexx-praenatest.html
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ich lehnte alle weiteren untersuchungen zur pränataldiagnostik ab und begab mich in beratung, die mir dann sagten, ich bin zu denen nicht verpflichtet. hätte ich das nur vorher gewusst. midi ist übringens total gesund, aber ich habe nachher eine therapie gebraucht, um unsere schwierige bindung aufgrund dieser möglichkeit der behinderung aufbauen zu können. es war wirklich heavy.
bei mini habe ich gleich abgelehnt und ich würde sie auch nicht mehr machen lassen, da die aussagekraft jenseits von gut und böse ist.
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Und wegen dem Outing allein hätt ich das OS vielleicht trotzdem gemacht
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Wenn bei den meisten das Ergebnis keine Relevanz auf die Ss hätte warum machen sie es dann nicht? Ist eine wunderschöne Untersuchung und man sieht das Baby ganz lange und genau aber es ist auch so wie @frühlingskind sagt wenn dann irgend ein Fehler rauskommt kann man bei der Geburt gleich eingreifen.
Ich hab beides machen lassen und würde es auch wieder machen.
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Ich habs machen lassen. Es hat 220€ gekostet und wir haben nix zurück bekommen. Ich würds auf jedefall beim zweiten kind wieder machen.
Lg michaela
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Wahrscheinlich wäre das Ergebniss egal, aber ich würde nicht unvorbereitet erst bei der Geburt davon erfahren wollen.
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@familiennest das tut mir leid für euch wie blöd sich die ärtze da aufgeführt haben. find ich ja unmöglich zur Abtreibung zu raten weil ein behindertes Kind unverantwortlich ist ?! so eine Frechheit ! und sich solche blödheiten auch noch schwanger anhören müssen !
bei einer bekannten von mir ist die NFM auch die Wahrscheinlichkeit auf eine Behinderung recht hoch ausgefallen, woraufhin sie sich die ganze ss sorgen gemacht hat und angst hatte. heute hat sie eine gesunde tochter die aber leider total das ängstliche Kind ist . also ihre angst in der ss hat sich auf die kleine
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Ich kann nur sagen, dass bei jungen Frauen selten eine hohe Wahrscheinlichkeit heraus kommt. Würde es immer wieder machen da ich gerne auf eventuelle Schwierigkeiten vorbereitet sein möchte. Nicht nur Gendegfekte betreffend.
Das uS Bild als mein Profilbild ist übrigens in der 13.SSW bei der NFM entstanden
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Im Prinzip ist es nicht NUR eine Wahrscheinlichkeitsrechnung, sondern auch eine evtl. Vordiagnose, wenn was mit dem Herz oder der Nasenbeinlänge nicht stimmt.
Warum es eine wichtige Untersuchung ist: Link
Genkrankheiten:
a) Herzfehler (30% haben eine Herzfehler)
b) Nasenbein (44% haben verkürztes Nasenbein bei Trisomie 21, 62% bei Trisomie 18)
Somit ist diese Untersuchung aussagekräftiger, als angenommen. Ist man keine Raucherin und ernährt sich allgemein sehr gut, würde ein Herzfehler und ein verkürztes Nasenbein für mich Grund genug sein, eine Biopsie machen zu lassen.
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Mir wurde halt gesagt, dass die reine NFM nicht wirklich was bringt - aber da gibt es unterschiedliche Meinungen.
Ich würd's auch jederzeit wieder machen - wir konnten unser Baby lange anschauen und haben ihr Herz gehört, wir wurden vom Arzt darüber aufgeklärt, welche Möglichkeiten zur weiteren Abklärung es gäbe etc..
Wir hätten ein behindertes Kind auch behalten - aber es ist unheimlich beruhigend zu wissen, dass alles ok ist. Und ich hätte mich ggf. auf ein behindertes Kind einstellen wollen - haben ja doch andere Bedürfnisse als gesunde Kinder.
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Kann nur immer wieder sagen: Es ist zwar die Entscheidung jedes Einzelnen, aber es gibt halt leider auch Fälle, in denen das Baby nicht lebensfähig wäre... und es dann im 7. Monat zu verlieren oder sich entscheiden zu müssen, was man weiter tut ist sicher um ein Eck härter... Aber wie gesagt, ich will da niemanden bekehren oder so - ist nur meine Meinung.
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Ich habe mir über diese Untersuchung schon lange vor meiner Schwangerschaft Gedanken gemacht, mich darüber erkundigt und mir dazu verschiedenste Fragen gestellt. Ich würde mein Kind nicht abtreiben und diesem Ergebnis niemals vertrauen, selbst wenn es auffällig wär. Auch eine Fruchtwasseruntersuchung, und somit eine mögliche Gefährung meines Kindes, würde nicht in Frage kommen. Schlussendlich wirklich ausschlaggebend für diese Entscheidung waren einfach die vielen Fälle, die trotz auffälliger Nackenfalte gesunde Babys bekommen haben. Ich habe es in meinem Umfeld gesehen wie man sich von so einem Wert verrückt machen lässt.
Ob ich mein Baby dort lange ansehen kann, ein schönes US-Bild bekomme oder die Untersuchung vielleicht kostenlos ist, steht für mich in keinem Verhältnis was es mit einer werdenden Mama anrichtet, wenn der Wert eben nicht der Norm entspricht. Ich brauch mich auf ein behindertes Kind der Schwangerschaft auch nicht einstellen - dazu hab ich danach immer noch genügend Zeit. Vor allem geh ich das Risiko bei einer Schwangerschaft sowieso ein, dessen bin ich mir absolut bewusst, auch wenn ich mir natürlich wünsche, dass alles in Ordnung ist.
Schön, dass du zu den Glücklichen gehörst, wo der Wert gepasst hast.
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Ja, es ist auch ein schwieriges Thema, weil es gute und schlechte Erfahrungen gibt.
Ich weiß natürlich selber wie sensibel man in der SS reagiert, von daher kann ich es schon verstehen. Aber ich hab halt für mich das Für und Wider abgewogen und es mit meinem Freund besprochen und wir sind uns dann halt einig gewesen, dass wir es machen lassen wollen.
Wir hätten uns auf Grund des Ergebnisses auch nicht einfach so für eine Abtreibung entschieden, sondern es in jedem Fall weiter abklären lassen.
Eine Fruchtwasserpunktion hätten wir nicht gemacht - wir hätten den Bluttest gezahlt, damit unser Baby nicht unnötig gefährdet wird.
Ich selber kenne halt auch niemanden, wo es Probleme gab, vielleicht ist da die Entscheidung auch einfacher... Keine Ahnung.
Für uns war halt klar, dass wir uns schon gern drauf einstellen möchten - aber das empfindet eben jeder anders. Das dritte Kind einer Bekannten hat Trisomie 21 - sie wussten nichts davon, haben es erst nach der Geburt erfahren und es war ein Schock für sie, weil sie eigentlich nach zwei gesunden Kindern nicht mit einem kranken Kind gerechnet haben. Der Kleine musste dann gleich operiert werden etc. - hätten sie vorher gewusst, dass er nicht gesund ist, hätten sie sich darauf vorbereiten können. So hat es sie getroffen wie ein Blitz. Vielleicht ist das einer meiner Gründe gewesen, warum ich Combined Test und OS haben wollte...
Danke!
Bei deinem Wurmi wird auch alles passen - ob mit oder ohne NFM. :x
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Wahrscheinlich spielen eigene Erfahrungen bzw. der Umkreis eine große Rolle. Wie oben erwähnt kenne ich in meinem Umfeld einige Beispiele wo ein auffälliger Wert herauskam und sich die Paare dann monatelang Sorgen gemacht haben und nächtelang durchgeheult haben, weil sie glaubten, womöglich ein beeinträchtigtes Kind zu bekommen. Das will ich auf keinen Fall.
Ich möchte dazusagen, dass ich von Kindheit an mit beeinträchtigen Kindern/ Menschen zu tun hatte und normal mit ihnen umgehen lernte. Meine Mutter ist Musiktherapeutin und arbeitet mit beeinträchtigten Kindern. Ich selbst hab auch schon in vielen Institutionen Praktikas absolviert und sonderpädagogischen Zentren unterrichtet und leite momentan eine Integrationsklasse mit 5 beeinträchtigten Kindern. Ich würde dieses Kind, das aus Liebe gezeugt wurde, bekommen wollen. Egal welche Prognose wir bekommen würden. Auch wenn der Alltag schwierig werden würde und das sehe ich tagtäglich, würden wir dieses Kind über alles lieben.
Weil du oben eine Fehlgeburt im 7. Monat angesprochen hast. Das hab ich nicht ganz verstanden wie das gemeint war. Meintest du es wär dir lieber in der 12.-14. Woche abzutreiben, als es evt. nach einer Prognose im 7. Monat zu verlieren?
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Aber da geht es nicht um Wahrscheinlichkeiten sondern um eindeutige Diagnosen die man dann aufgrund von weiteren Untersuchungen auch bekommt
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Soweit ich weiß sind die weiteren Untersuchungen der Bluttest, der ebenso wieder auf einer Wahrscheinlichkeit beruht und dann die doch riskante Fruchtwasseruntersuchung.
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Ja wobei beim Bluttest geht es auch um Trisomie 21 und 18 glaub ich. Das was ich meine wurde organisch beim us gesehen welcher im Zuge des ersten screenings ja auch gemacht wird (wie auch die NFM)
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Ich meinte das so wie @Fluffy84 es gesagt hat - also nicht wegen Fehlgeburt.
In der 12. Woche ist es bestimmt "einfacher" als im 7. Monat. Und es geht wie gesagt ja wirklich nicht darum, dass man die NFM macht, ein schlechtes Ergebnis kriegt und gleich zur Abtreibung rennt. Zumindest hätte ich das wie gesagt NIE so gemacht.
Vielleicht tust du dir deshalb leichter, weil du viel mit behinderten Kindern/ Erwachsenen zu tun hattest/ hast - aber für jemanden der das nicht kennt, ist es sicher nicht so unwichtig, sich vorher mit der Materie auseinander zu setzen und zu wissen, was ev. auf einen zukommt.
Wie gesagt - es ist einfach ein echt schwieriges Thema und wie du sagtest: Es hängt sicher sehr viel davon ab, welche Erfahrungen man im Umfeld so gemacht hat.
Und bzgl. dem Bluttest wurde mir beim Combined Test erklärt, dass da die Werte ziemlich sicher sind, aber ich bin natürlich keine Expertin und weiß nicht, was für einen Gynäkologen "ziemlich sicher" bedeutet.
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Daher hab ich die untersuchung nicht gemacht.
Aber wenn jemand einfach nur ein gesundes kind will, dann ist es sicherlich sinnvoll.
Meiner freundin ist sowas schlimmes passiert, hat die ss beendet in der 24.ssw weil das kind angeblich keine nieren gehabt hätte.
In der obduktion war dann aber alles ganz normal entwickelt. Es war eine tragödie.
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Wir haben sowohl NFm als auch Organscreaning machen lassen...
Unsere NFm war nicht besonders.. Und ich muss sagen wir waren sehr beunruhigt deswegen...
Ich kann mir vorstellen, das man so wie wir sehr verunsichert sein kann...
Uns hat geholfen, das wir beide "Mathematiker" sind und die NFm einfach eine statistische Auswertung, Wahrscheinlichkeitsrechnung ist...
Für uns ist unser baby ein Wunder und zu keinem Zeitpunkt gab es daran Zweifel unser baby zu bekommen..
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Hatte heute meinen Combined Test ...also Blutabnahme vorige woche und heute US.....der US war super, nur meine Blutwerte haben das ergebnis so nach unten geschmissen, das sie mir eine Fruchtwasser untersuchung vorgeschlagen haben, hab mich dann noch mit meiner FA zusammengesetzt und sie hat mich wieder total beruhigt, mein alter (27) sei das sehr selten, US sehr gute werte..... Lasse aber die Fruchtwasser untersuchung machen, da das Risiko für eine Fehlgeburt sehr gering ist.....und ich meine Schwangerschaft nicht genießen könnte. Hoffe es wird alles gut