Wie geht es euch beim Stillen ?
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Hallo sagt mal wie geht es euch so beim stillen? denkt ihr auch manchmal es ist zu anstrengend zu mühsam? Ihr seit immer gebunden könnt nichts längeres planen? Wie geht es euch dabei?
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Kommentare
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Zu anstrengend war es mir nie, ich habe es immer als praktisch gefunden: in der Nacht im Halbschlaf Kind anlegen, nicht aufstehen müssen - herrlich (die Kinder haben bei uns im Schlafzimmer geschlafen), immer alles mit und zur Hand. Verzichtet habe ich auch auf nichts, weil ich nicht rauche, keinen Kaffee trinke und nur ganz selten Alkohol. Und die Lust auf´s abendliche Fortgehen hielt sich nach den Schlafunterbrechungen in der Nacht auch in Grenzen
Mühsam war es bei meinem ersten Kind nur am Anfang, weil ich den Milcheinschuss erst hatte, als ich aus dem Spital nach Hause ging (und da echt vor Schmerzen im Bett gesessen bin, liegen hab ich nicht ausgehalten), die Kleine starke Gelbsucht hatte und beim Trinken immer eingeschlafen ist - aber mein Mann (und auch die Stillschwestern im Spital) hat mir da so super geholfen und zu guter Letzt haben wir eine Stellung gefunden, in der die Kleine gut getrunken hat (obwohl wir anfangs dazu 4 Hände brauchten
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http://www.dshini.net/de/spage/7a9b133b-68a0-7be4-c142-9f50b95dc397
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danke trotzdem für deine antwort
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und ich hab mal wieder gegoogelt
Aufbewahren der Muttermilch:
Zur Aufbewahrung nehmen Sie bitte sterile, ausgekochte Glas- oder Plastikflaschen. Abgepumpte Milch stellen Sie bitte bei 5 °C in den Kühlschrank. Sie ist dort dann für 72 Stunden haltbar (nicht in die Kühlschranktür stellen, sondern weit nach hinten, da es dort am kühlsten ist.). Bei Zimmertemperatur ist die Muttermilch, vom Zeitpunkt des Abpumpens, lediglich für ca. 6-8 Stunden haltbar. Sie können die frisch abgepumpte Milch auch bei -18° C einfrieren, die Milch ist dann bis zu 6 Monaten haltbar.
Zum Transport:
- Frische Milch in einer Kühltasche kühl halten
- Bei gefrorener Milch darauf achten, dass Sie gefroren bleibt und nicht auftaut, Kühltasche mit Kühlakkus
benutzen.
Aufgetaute Milch bitte im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 24 Stunden verbrauchen. Die Milch am besten im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur oder in einem Wasserbad, welches bei jedem Gebrauch immer wieder erneuert wird, auftauen. Erwärmen Sie die Milch bitte niemals in einer Mikrowelle, hierbei würden zu viele Inhaltsstoffe (wie Antikörper) zerstört und das Kind könnte sich verbrennen (außen kalt, innen heiß..). Haben Sie einmal Milch erwärmt und Ihr Kind hat die Milch leider nicht getrunken, so müssen Sie diese leider verwerfen, da die Gefahr der Keimvermehrung sehr groß ist (die Keime vermehren sich sehr schnell...).
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LG Elke
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Unsere Welt ist heute sehr schnell lebig und die Kinder werden sehr früh reif wer hätte früher schon an eine Periode mit 11, 12 Jahren gedacht. Daran kann man schon erkennen, dass sich dies verändert und manche Kinder sind da viell. noch anders.
Auch im Verhältnis zu einer Lebensdauer von viell. 83 Jahren wären 5 Jahre zusätzlich Muttermilch nichts weltbewegendes. Da würde mir ein Jahr ungewöhnlicher vorkommen, nicht so passend.
Aber wie gesagt die Berichte ansich würde ich sehr kritisch bewerten.
LG Elke
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wenn ich wo hin möchte, dann pump ich einfach ab!
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Ich hoffe, dass es noch länger klappt, denn für mich gibt es nichts praktischeres, auch wenn man wegen dem stillen in einigen Bereichen (essen, Kind bei Oma lassen) ein wenig eingeschränkt ist.
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Hallo mamameli,
ich stille meine kleine immer noch, jetzt ende april wird sie 20 monate. ich würde lügen wenn ich sage, dass es nicht anstregend ist, vorallem am anfang wenn die kleinen doch länger brauchen bis sie genug haben und wenn man sich auch entscheidet "nach bedarf" zu stillen und nicht nach der uhr. sicher gibt es momente wo ich mir gedacht habe - oh man, wieso will sie keine flasche? - aber das ist glaube ich normal. vollgestillt habe ich fast 6 monate und manchmal habe ich jetzt noch das gefühl, dass es nicht anders ist, es gibt tage wo sie noch 3-4x untertags kommt und in der nacht so 2-3x, also vom durchschlafen noch keine rede....als ziel habe ich mir damals 6 monate gesetzt (ich selber habe eine lebensmittelallergie) und wenn es länger klappt dann freue ich mich, das war meine Einstellung...diese habe ich bis heute nicht bereut....nach ein paar wochen habe ich dann auch abgepumpt + eingefroren, trinken aus der flasche war bei uns nichts, deswegen hat sie die milch dann nur mit löffel oder später aus einer tasse bekommen (war nur so zwischendurch, keine richtige mahlzeit), somit war ich schon ziemlich "eingeschränkt" was andere aktivitäten betrifft aber mir war das wert....
jetzt bin ich beim überlegen, ob wir schon abstillen oder nicht, sie will keinen schnuller und somit ist die brust auch schnuller-ersatz, man sagt, bis zum zweiten lebensjahr sollte das saugbedürfnis "weg" sein
was abpumpen und milch aufbewahren bzw. transportieren betrifft findest du auch auf meiner homepage -
www.kugelchen.at
lg
ivana
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Zuallererst: ich hab sehr gerne gestillt! Ich fand's selbstverständlich und hatte auch keine Hemmungen, sie in der Öffentlichkeit zu stillen. Hab mir immer gedacht, ich steh da einfach drüber: sie ist ein Baby, ich hab die Milch, fertig.
Aber es gab Zeiten, da fand ich es unglaublich schwierig. Zum Beispiel anfangs, als die Milch eingeschossen ist und meine Brüste zwar im ersten Moment wahnsinnig toll ausgesehen haben, aber vor allem wahnsinnig voll waren und auch ziemlich geschmerzt haben. Die waren so prall, dass meine Kleine zu wenig rausbekommen hat. Dann haben mir die Schwestern im KH Stillhütchen empfohlen. Angeblich die Antwort auf alles - bei uns nicht. Als die Kleine am 5. Tag nur noch gebrüllt hat, war ich so verzweifelt, dass ich das Stillen fast aufgegeben hätte. Dank einer ganz lieben Nachtschwester und meiner Hebamme haben wir das aber dann noch hinbekommen. Es folgten 6 Wochen wunde und schmerzende Brustwarzen - eines Tages hat meine Kleine Blut gespieben und ich dachte, sie hätte innere Blutungen. Nein, das war mein Blut. Nach diesen anfänglichen Schwierigkeiten haben wir das Stillen aber noch 9 Monate lang genossen und auch das Abtillen hat für uns beide gepasst.
Abpumpen hat bei mir nicht funktioniert - ich hätte wohl zwei Kinder stillen können bei meiner Milchproduktion, aber mit Milchpumpe (egal ob händisch oder mechanisch) bin ich nach ca. 1 Stunde höchstens auf 80ml gekommen. Das war schade, weil ich so nie mehr als max. 5 Stunden Spielraum hatte (v.a. war nach dieser Zeit der Milcheinschuss recht unangenehm).
Und ich muss zugeben, ich hab unter meinem großen Busen gelitten. Vor der Schwangerschaft 75B, womit ich wunderbar zufrieden war und schon während der Schwangerschaft hatte ich 85E - neben der Kreuzschmerzen hab ich mich da einfach nicht wohl gefühlt in meinem Körper, mein Riesenbusen war mir unangenehm. Kaum ein T-Shirt hat gepasst, für einen passenden (und gleichzeitig noch ansehnlichen) Bikini hab ich 60 Euro bezahlt und ich hab mich unförmig gefühlt. Erstaunlicherweise hat sich die Brust nach dem Abstillen wieder auf 75B verkleinert - halt nicht mehr so "wohlgeformt" wie früher, aber ich bin wahnsinnig froh, meinen "alten" Busen zurück zu haben... Bloß, dass der BH jetzt nicht mehr reine Zierde ist... Aber das war's wert... ;-)