Schlafmangel
Ihr Lieben, bin ich die einzige, die den Schlafmangel so anstrengend und belastend findet? Meine Tochter ist 18 Monate alt, wird noch gestillt und trinkt nachts noch sehr oft. Sie nimmt keinen Schnuller und kein Fläschchen, beides verweigert sie. Also bin ich der lebendige Schnuller 😆 und kann während des Stillens aber nicht schlafen und so sind wir stündlich oder noch öfter wach. Mehr als drei Stunden am Stück schläft sie eigentlich nie und ich sowieso nicht.
Ich höre von bekannten Müttern immer nur, man gewöhnt sich dran oder es ist halb so schlimm... Naja nicht bei mir anscheinend... Mein Nervensystem ist viel gereizter, ich bin ängstlicher und fühle mich öfter richtig benommen oder habe Tunnelblick und Schwindel – einfach als wäre ich nicht ganz da und bekomme dann auch Angst, ob mit mir was nicht stimmt. Fühle mich dann wie ein alien, wenn alle anderen es so gute gewuppt bekommen. Mein Mann ist so gut es geht entlastende da, die Kleine verweigert ihn halt sobald es ums Schlafen geht - nur mit Mama
Ich bin was das Schlafen angeht selbst auch etwas kompliziert und kann definitiv nicht (wie mein Mann) in jeder Position, zu jeder Uhrzeit und überall schlafen. Irgendwie habe ich das Gefühl, die Mütter in meinem Umfeld stecken das viel besser weg, daher wollte ich in die breite Masse mal fragen – geht es wem noch so akut und gibt's Leidensgenossinnen? Alles Liebe zu euch und danke für eure Erfahrungen! 🙂
Ich höre von bekannten Müttern immer nur, man gewöhnt sich dran oder es ist halb so schlimm... Naja nicht bei mir anscheinend... Mein Nervensystem ist viel gereizter, ich bin ängstlicher und fühle mich öfter richtig benommen oder habe Tunnelblick und Schwindel – einfach als wäre ich nicht ganz da und bekomme dann auch Angst, ob mit mir was nicht stimmt. Fühle mich dann wie ein alien, wenn alle anderen es so gute gewuppt bekommen. Mein Mann ist so gut es geht entlastende da, die Kleine verweigert ihn halt sobald es ums Schlafen geht - nur mit Mama
Ich bin was das Schlafen angeht selbst auch etwas kompliziert und kann definitiv nicht (wie mein Mann) in jeder Position, zu jeder Uhrzeit und überall schlafen. Irgendwie habe ich das Gefühl, die Mütter in meinem Umfeld stecken das viel besser weg, daher wollte ich in die breite Masse mal fragen – geht es wem noch so akut und gibt's Leidensgenossinnen? Alles Liebe zu euch und danke für eure Erfahrungen! 🙂
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Kommentare
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Daran gewöhnt hab ich mich nach mehreren Jahren tatsächlich, jetzt beim 2. Kind ists wieder so und es ist iwie nicht mehr so schlimm. Und ich wär von Natur aus eigentlich eine begnadete Schläferin 😂✌️
Wenn ihr die Nerven habt, würd ich den Papa mehr einbeziehen. Wir haben uns abends konsequent abgewechselt, dass zumindest da mal was entspannt war für mich. Aber lieber in einer guten Phase damit starten und nicht, wenn die Laune bei allen im Keller ist.
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Ich würde langsam probieren, stillen und einschlafen zu trennen. Man kann sich da auch Hilfe holen. Eine Freundin bspw hat einen Videokurs bei einer Schlafberaterin gemacht. Die Umstellung hat zwar gedauert, aber ihr Kind ist von dauernuckeln in der Nacht zu so gut wie durchschlafen gekommen - ohne abstillen.
Es klingt jedenfalls sehr zermürbend, ich würde mir definitiv Hilfe holen. Das klingt so zach!
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Und ich selbst, wie du, tu mich oft schwer in der Position einzuschlafen in der wir stillen bzw. mit ihm an meiner Brust hängend schon gar nicht.
Habe noch nicht solche Symptome die du beschreibst, aber spätestens dann würde ich auch schauen das ich was verändere. Schlafberatung oder abstillen nachts (mit 18 monaten ja durchaus schon möglich)
Ich bin im moment noch in der Hoffnung das es wieder etwas besser wird nach dem jetzigen Schub. Aber wen nicht werd ich mir auch mal so ne schlafberatung gönnen, so lange will ich das nicht mitmachen, auch wen ich absolut dafür bin das mein Baby die Nähe bekommen soll was es braucht aber das kann doch für die Kinder auch nicht gut sein wen sie ständig aus dem Schlaf erwachen.
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Wurde dann besser wo sie in ihr eigenes Zimmer umgesiedelt wurde. Das hilft dir jetzt auch nicht. Aber was ich nur sagen wollte. Hör nicht auf andere Mütter. Manche müssen das alles so leicht darstellen, obwohl es auch für sie nicht so ist um sich vor anderen besser darzustellen. Ich habe auch auf jammern von mir wegen schlafen gehört. Das weiß man doch vorher und stell dich nicht so an. Finde ich nicht, dass man das früher weiß weil keiner das so erlebt davor. Und jeder geht mit Schlafmangel anders um.
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Ich habe nie bewusst abgestillt aber schleift sich nun mit knapp 30 Monaten von ganz alleine aus. Kommt nur noch in der früh beim aufstehen und das auch nicht mehr täglich. 🙈
Einzige Tipp was mir geholfen hat wurde eh schon erwähnt hier - im Liegen stillen und nebenbei schlafen. Konnte ich mir auch nicht vorstellen aber hab mich mit der Zeit daran gewöhnt und bin zeitweise nicht mal mehr richtig wach geworden dabei.