@Anna_H: vielleicht gehör ich zu den faulen Mamas 😂🤭🙈 … aber ich würd mich freuen, wenn ich kein Obst/Gemüse für die jause vorbereiten müsste 😅🤗. Versteh aber natürlich was du meinst - nachdem es aber die Regelung im Kindergarten ist würd ich persönlich mich daran halten und nachmittags mehr anbieten, wenn ich unsicher bin, wie viel gegessen wurde - aber meistens essen die Kinder in der Gruppe ja ohnehin braver 😅.
@Anna_H ich bin da wie @Johanna_Moritz ich war auch froh, dass ich kein Obst u Gemüse schnippeln musste 😅 ich handhabs aber generell so, dass ich zu meinem Kind sage, es weiß selbst was es braucht und so darf es essen. Beim ersten Kind hats funktioniert, sie ist jetzt in der 2. Klasse und wenns vormittags Eis gibt, isst sie keines, weil sie sagt, ihr Körper verlangt das nicht. Von mir hat sie die Intuition nicht, ich würd das Eis essen 😂
Aber weißt was ich mein? Langfristig will ich ja, dass sie ein Gefühl haben, was gut tut (kann sein, dass es nicht das Gleiche ist wie bei dir), und ich will nicht die Kontrolleurin sein.
Als sie noch im Kindergarten war, gabs da auch eine Mama, die beinhart Obst u Gemüse mitgegeben hat, obwohl das immer angeboten wurde. Ich find, das sollte man machen dürfen, macht für die Pädagogen ja keinen Unterschied.
@Mohnblume88 , @Johanna_Moritz
Danke für eure Meinungen. Verstehe voll was ihr meint - aber ich schnipple sowieso für unser Schulkind 😅 mir persönlich ist es halt wichtig, dass ich den Kindern zeige was zu einer guten Jause gehört und da bereiten wir es gemeinsam vor.
Wenn sie im Kindergarten zur Jause 1 Stück Ananas essen, bin ich auch nicht ganz so happy 😅🙈
Bin beim Thema Ernährung generell etwas streng.
Sicht der Erzieherinnen verstehe ich auch- wenn jeder mitbringt, bräuchte man keinen Obstkorb mehr ...
Haben grad jause gemacht, 1 Box voll gepackt - 1 Box nur 1 Brot drin 🥲
@Anna_H: versteh dich natürlich, wenn dir das so wichtig ist, dass es dir schwer fällt, da über deinen Schatten zu springen - find es daher echt super von dir, dass du es mal so versuchst 🤗
@Anna_H Obst und Gemüse gibts bei uns in Form einer Biokiste, für die wir mtl. einen Betrag zahlen - trotzdem gebe ich noch Obst und Gemüse mit. Stört niemanden, zumindest wurde ich noch nicht darauf angesprochen. In der Biokiste ist nicht immer das drin, was meinen Kindern schmeckt und manchmal essen sie davon auch fast gar nichts.
Was solltest du denn stattdessen mitgeben? Brot mit zB Wurst ist jetzt auch nicht das gesündeste 😅
@Anna_H wenns dir wirklich wichtig ist, dann bleib dabei. Meine Schwester ist da noch viel extremer, ihr Kind darf im Kiga nichts essen, weil die Vorgaben so streng sind. Sie gibt nix auf die Meinung der Pädagogen und tut was sie will.
@Anna_H bei uns gibt es wöchentlich am Di ein Obst/Gemüsepaket, dass die Eltern je Gruppe bringen (da gibt es eine Liste zum Eintragen, wer es wann macht). Ich gebe meinen Kindern immer auch Obst mit. Denn ich weiß ja nicht, was sie bekommen und wenn meines über bleibt auch egal. Da hat noch niemand etwas gesagt. Töchterchen isst beides sowieso kaum und daher ist es noch etwas Brot/Knabberlastig und daher auch mal Quetschies. Vielleicht isst Sohnemann Gemüse im Kiga, bei uns brauche ich es derzeit nicht in die Box geben.
Wenn es dir wichtig ist, belasse es so und ignoriere am besten die Kommentare.
Blöd ausgedrückt, ich meinte die Vorgaben meiner Schwester. Sie ist extrem streng und da hat sie konsequent jegliches Essen im
Kindergarten verboten. Die wissen Bescheid und halten sich dran. Was sie drüber denken, will ich nicht wissen 🤭
@krümel05 naja Mein Kind hat heute etwas verzweifelt, anscheinend haben sie im Kindergarten strenger geredet... sie will partout morgen kein Gemüse mitnehmen
@Anna_H das würde ich aber ansprechen, dass wenn ihnen das nicht passt, es mit den Eltern zu besprechen ist und nicht den Kindern gegenüber Thema sein sollte.
@Mohnblume88@Johanna_Moritz danke für die Rückmeldung. Jetzt noch eine ganz blöde Frage: geht es auch etwas in die Richtung "Medienzeit" mein kleiner ist so schon nicht stark in sich selbst beschäftigen und ich will ihn nach nicht noch mehr in eine Richtung schicken, wo die eigene Spiele- Kreativität etwas eingeschränkt wird. Gleichzeitig kann ich die Vorteile sehen weil er extrem wissbegierig ist und ihm das im Spiel verbundene Lernen bestimmt extrem taugen würde
@annamaus meiner Tochter gefällt Tiptoi richtig gut. Sie ist jetzt 3 und nimmt die Anweisungen vom Stift sehr ernst😅
Wegen Medienzeit mache ich mir keine Gedanken, weil sie ansonsten bis auf Hörbuchgeschichten ab und an keine Medien konsumiert.
Und ich habe nicht das Gefühl, dass die Kreativität dadurch eingeschränkt wird. Es ist ja auch keine reine passive Berieselung.
@Anna_H also beim großen gibts in der gruppe obst/rohkost, schwarzbrot mit butter und käsescheiben da nimmt sich jedes kind einen teller und gibt drauf was es mag (30€/semester) bei der kleinen in der anderen gruppe muss ich jause machen
Da hab ich mim großen diw abmachung er bekommt zb keinen apfel mit weils den eh dort gibt also er nur jause mitbekommt wenns was spezielles ist oder obst was normalerweise nicht anbieten
Prinzipiell ist aber egal ob man was mitgibt oder nicht da sagt niemand was
Wäre das ne option?? Also nur erweitern u d nicht "doppelt"??
Eine frage warum magst du nicht wenns ananas gibt??
@Anna_H Also bei uns gibts den Obst/Gemüsekorb auch, aber es hätt sich noch nie wer über unsere Jausenbox beschwert. Wir haben so eine Box mit drei Abteilen quasi und wir packen je einen Part Obst, einen Gemüse und eine Brot Teil ein. Statt Brot nehmen wir ab und an auch übrig gebliebene Nudeln, Palatschinke, ne ledige Waffel oder so Laugensnackies. Selten gibts mal so einen Minikabanossi Stick. Wir schauen auch, dass es ausgewogen ist. Selten isst sie alles, aber immer bissl was von allem angebotenen.
@Anna_H Wir haben auch den Obstkorb im Kindergarten und ich liebe es! Ich gebe meinem Kind trotzdem das mit, was sie mag, aber halt nur in geringeren Mengen (in die Boxen passt eh nicht so viel rein). Also Brot/Semmel/Weckerl mit Butter (Belag mag sie keinen), dann Gemüse wie Gurken/Paradeiser/Paprika und einen halben Apfel aufgeschnitten. Das restliche Obst soll sie dann bitte im KiGa essen, das ist immer anders und abwechslungsreich. Und sie bekommen in der Nachmittagsbetreuung dann auch dir Reste wieder angeboten bzw frisch aufgeschnitten. Mein Kind bekommt somit das was sie mag und probiert was neues auch aus.
Ich würds weiter so handhaben, dass du deinem Kind die Brotbox richtest, mit den Sachen die es mag, nur vlt halt weniger und dann schaust, was es isst. Und den Pädagoginnen kannst du ja sagen, dass dein Kind das lieber hat (Thema Sicherheit/Geborgenheit etc) 🤷♀️
@annamaus: also wegen Medienzeit hab ich jetzt noch kein Thema, weil er bis dato nur die Toniebox hat und mit dem Tip Toi spielt er meistens max. 1/4-1/2 Std. pro Tag und das auch nicht täglich - wie es grad passt und er auch Lust hat - aber prinzipiell ist es für ihn frei erreichbar. Er spielt aber trotzdem nicht jeden Tag damit - hab es bis jetzt eigentlich nicht als klassische Medienzeit gesehen, weil er ja schon selbst auch was tun muss. Ich find es ist wirklich eine tolle Beschäftigung, aber ja versteh deine Sorge in eurem Fall - aber ggf. kannst du es ja auch limitieren, wenn du merken solltest, dass es zu viel genutzt wird.
Mir fällt jetzt immer öfters auf, dass mir Seiten vorgeschlagen werden über Mode - mit bekannten Firmen (Tchibo, Otto etc) - dabei sind es Chinaware Seiten like Temu, shein... 😮
Suche Erfahrungen zu Tip Toi? Also ganz allgemein. Irgendwie interessiert es mich, aber ob es dann wirklich was ist, womit mein Sohn länger Spaß hat....
Also meine Tochter hat es so ca mit 2-3 Jahren bekommen (plus ein Buch mit Tiergeräuschen, es kann viel mehr, aber sie wollte nur die Tiergeräusche)
Später kam dann das Tiptoi mit Liedern - das liebt sie bis heute (5,5)
Tiptoi wächst super mit.
Aber: das Interesse kommt und geht, mal schaut sie es wochenlang oder gar monatelang nicht an, dann spielt sie wieder jeden Tag damit. (Wir haben nur ganz wenig Bücher, weil sie eben generell nicht sooo begeistert ist (außer an den Liedern und den dort integrierten Spielen (zb ich seh etwas was du nicht siehst))
Dafür fängt der kleine Bruder (15 Monate) nun damit an herumzu“stochern“ 😅
Nachtrag: Ich sehe das auch nicht als Medienzeit, zumindest nicht in der Art in der sie es verwendet (hat).
Versteh aber dass du Sorgen hast, dass es zu wenig kreativ ist.
Aber nur als gedanklicher Anstoß dass es nicht nur schwarz und weiß gibt: eine Freundin hat ihre Tochter täglich schon mit 2 Jahren paw Patrol anschauen lassen. (Hätte ich persönlich nie gemacht) - dafür hat die kleine sich danach hingesetzt und die Geschichte einfach mit ihrem Spielzeug nachgespielt und meist auch eigene rettungsgeschichten dazu erfunden.. in diesem Fall hat die Medienzeit sogar eine bisschen Kreativität gefördert. 😇
@Anna_H falls es noch interessant ist: also ich erkenne mein Kind ein wenig in deinen Erzählungen..
Wir haben das bei uns auch so mit dem Korb und es wurde uns auch gesagt wir brauchen nichts mitgeben.
Ich weiß aber dass meine Tochter dort kein aufgeschnittenes Obst und Gemüse isst. (Hatte drum gebeten zu schauen und es mir zu sagen.. egal ob ich ihr was mitgeb oder nicht)
Also gibt es weiterhin jeden Tag von mir Obst mit (rohes Gemüse isst sie gar nicht). Und manchmal wird zumindest das gegessen.. (leider haben viele Süßigkeiten mit, die dann auch geteilt werden und wenn ich frag warum sie gar nix gegessen hat, kommt dann: Xy hat mir seine milchschnitte gegeben“ 🙈 das finde ich viel schlimmer..
Ich würd im kiga mal das gleiche machen - nix mitgeben und bitten dass die Pädagogen mal schauen? Also ihnen deine Sorgen mitzuteilen ? Und falls dein Kind öfters nichts nimmt, werden sie dich vielleicht verstehen?
Ich finde es aber abgesehen davon nicht in Ordnung, dass dein Kind nun gemaßregelt wurde weil es Gemüse mitnimmt. Das können sie doch direkt dir sagen??
Mein Kind macht mich derzeit wahnsinnig. Sie möchte einen eigenen Raum, in den wir nicht reinkönnen. Zuerst wollte sie auf den Dachboden. Erstens kommt man auf den nur mit einer Ausziehtreppe die sie selber nicht runterbekommt. Oben ist es dreckig, wir benutzen den nicht. Modrig wird auch alles weil ja nicht 100% dicht da oben. Keller dasselbe, alle Räume werden benötigt und es wird schimmlig. Da kann man nichts unten lassen ala Stoffstiere... Dann wollte sie ein Loch im Garten graben, um dort einen Raum zu bauen. Sie redet ständig, ob man nicht beim Haus ein Loch in die Wand machen kann und dort einen Raum bauen. Wir haben leider hier halt nicht die Möglichkeiten so einen Raum zu schaffen. Ich finde die Diskussionen darum ermüdend oder sie fängt dann einfach an Löcher zu machen und mein Freund dreht durch weil Löcher in der Wiese. Sie holt alle möglichen Bretter aus dem Schuppen und meint man kann da was zusammenbauen. Hat jemand eine Idee, wie man den Wunsch dahinter entgegenkommen könnte?
@fraudachs meine ist ja ähnlich alt und wir haben grad einen Dachsbau in der Küche. Seit einer Woche 😑 da drin wohnt ein Frechdachs ✌️
Sie nimmt die faltbaren Ikea Matten, haben 3 davon. Damit gibt sie sich zufrieden 😅
@mohnblume88 kannst du mal bitte ein Foto machen? Kann mir gerade nichts darunter vorstellen. Baut ihr das dann immer ab oder steht das daweil dauerhaft? Meine will halt etwas wo wir nicht sehen was drin ist oder reinkommen.
@fraudachs meine hat eins zum 4. Geburtstag bekommen. Wir haben auch nicht endlos Platz und es stand dann trotzdem fast ein dreiviertel Jahr im Wohnzimmer. War aber sehr leicht, so dass man es einfach zur Seite schieben konnte wenn es im Weg war bzw zum Saugen kams kurz auf den Couchtisch.
Auf/-Abbau waren ca 5-10 Minuten also auch machbar, wenn es nicht dauerhaft stehen soll.
@fraudachs ich schick es dir privat.
Es steht so lang, bis es mir wieder zu viel wird und dann wird aufgeräumt. Kann schon mal 2 Wochen stehen.
Wir schauen auch nicht rein, aber man sieht trotzdem alles 😂 Das Baby ist natürlich neugierig, ihr wird aber Einlass gewährt 😅
@fraudachs das kommt mir bekannt vor, ich wollte das in dem Alter auch 😅
Kann mich noch gut an sie Pläne erinnern, wie ich mir meinen eigenen Bereich am Dachboden vorgestellt hatte und im Garten wurde auch gegraben. Mein Bruder und ich haben uns dann zusammengetan, der Plan waren unterirdische Räume und ein Tunnel vom Garten unter dem Stadel durch. Wie hatten ein relativ tiefes Loch neben der Sandkiste und auch eins weiter hinten im Garten. Das hintere war schon ziemlich tief, so etwa ein Meter, aber weit sind wir mit dem Plan nicht gekommen.
Vielleicht könnt ihr auch auf einen Bereich im Garten, wo sie buddeln darf einigen? Dein Freund wird's aushalten, wenn er einen kleinen Bereich Wiese opfert und sie dafür nicht immer wieder an verschiedenen Stellen anfängt. Kind ist beschäftigt und wenn das Interesse irgendwann schwindet, macht man das Loch halt wieder zu oder setzt eine Staude oder einen Baum ein.
. Frage in der Nachbarschaft, ob jemand kürzlich etwas sehr großes bestellt hat uns euch wem Karton überlässt. Also so groß, dass sie rein passt uns noch ein bisschen Platz hat. Man kann Fenster und Türen einschneiden, das Haus bemalen,... Hatten unsere Mädels, als sie kleiner waren
. Ev ein Tischzelt? Ich hab vor längerer Zeit eine zu nähen begonnen 🫣. Gibt's aber auch fertig.
. Zelt zum Aufstellen wurde schon genannt, meine haben eins von Ikea bei Oma
. Burgen bauen aus diesem Ikea faltmatten und Decken ist hier auch immer wieder beliebt. Kann halt nicht ewig stehen bleiben, wegen dem Platz, aber man muss es auch nicht gleich abbauen und kann es wenn's hält sich ein paar Tage stehen lassen.
. Vielleicht könnt ihr wo eine dauerhafte Höhle einrichten? Zb mir Vorhang unter dem Hochbett oder im Wohnzimmer wenn's ausgeht die Couch etwas verschieben und dahinter eine Höhle aus decken usw bauen, die dann zumindest eine zeitlang fix bleibt? Ich kenne Wire Wohnsituation nicht, aber ihr habt e ein Haus, da findet sich sicher was. Selbst in einer Wohnung kann man Rückzugsorte schaffen...
Ich würde da eher 2-3 Quadratmeter vom Wohnraum abtreten, das mit dem Keller und dem Dachboden würde ich wie du e auch geschrieben hast ebenfalls nicht wollen, unter den Bedingungen.
In jedem Fall würd ich sie einbinden bzw möglichst viel selbst machen lassen. Auch inklusive scheitern, sie lernt mehr, wenn etwas nicht so geht wie sie es sich vorgestellt hätte, als wie wenn ihr ihr von vornherein sagt, dass das so nicht geht. Einen Rahmen müsst ihr halt vorgeben, also zb Ressourcen, die sie nutzen darf und dass es nicht in Materialverschwendung ausartet. Vielleicht könnt ihr ihr zB einen Teil der Bretter überlassen, die ihr nicht mehr braucht. Dein Freund soll halt sagen, was sie verwenden darf und was nicht und ihr nicht immer alles gleich wegnehmen...
@fraudachs würde ihr auch im Garten einen Bereich zum Buddeln machen. Vielleicht möchte sie ja auch ein kleines Beet?
Wäre dort Platz für ein Gartenhäuschen oder so?
Vielleicht mit ihr zusammen einen kleinen Verschlag aus Brettern bauen? Oder generell im Schuppen einen Bereich wo sie (unter Anleitung) etwas bauen/basteln kann?
Platz muss man neu denken, schaffen. Dafür natürlich auf etwas wieder verzichten.
Mein Mann hat einmal aus kleinen Hölzern einen Rahmen für eine kleine Hütte gemacht und die haben wir mit Kartons, Decken zugemacht. Da ist man in Größe, Anpassung an Ecken freier.
Jetzt bekommen unsere Kinder eigene Zimmer und beide ein mittelhohes Bett, darunter werden wir ihnen mit Vorhängen und so eine Höhle machen.
Mein Sohn hat auch vor kurzem gemeint, ob er einmal eine Wand einreißen darf, wenn er größer ist und wir wieder mehr Platz benötigen.
Es ist doch ganz natürlich, sich was eigenes zu erträumen/schaffen zu wollen. Überlegt einfach gemeinsam, was möglich wäre.
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Aber weißt was ich mein? Langfristig will ich ja, dass sie ein Gefühl haben, was gut tut (kann sein, dass es nicht das Gleiche ist wie bei dir), und ich will nicht die Kontrolleurin sein.
Als sie noch im Kindergarten war, gabs da auch eine Mama, die beinhart Obst u Gemüse mitgegeben hat, obwohl das immer angeboten wurde. Ich find, das sollte man machen dürfen, macht für die Pädagogen ja keinen Unterschied.
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Danke für eure Meinungen. Verstehe voll was ihr meint - aber ich schnipple sowieso für unser Schulkind 😅 mir persönlich ist es halt wichtig, dass ich den Kindern zeige was zu einer guten Jause gehört und da bereiten wir es gemeinsam vor.
Wenn sie im Kindergarten zur Jause 1 Stück Ananas essen, bin ich auch nicht ganz so happy 😅🙈
Bin beim Thema Ernährung generell etwas streng.
Sicht der Erzieherinnen verstehe ich auch- wenn jeder mitbringt, bräuchte man keinen Obstkorb mehr ...
Haben grad jause gemacht, 1 Box voll gepackt - 1 Box nur 1 Brot drin 🥲
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Was solltest du denn stattdessen mitgeben? Brot mit zB Wurst ist jetzt auch nicht das gesündeste 😅
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Einfach nur das Brot 🙈🙈
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Wenn es dir wichtig ist, belasse es so und ignoriere am besten die Kommentare.
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Blöd ausgedrückt, ich meinte die Vorgaben meiner Schwester. Sie ist extrem streng und da hat sie konsequent jegliches Essen im
Kindergarten verboten. Die wissen Bescheid und halten sich dran. Was sie drüber denken, will ich nicht wissen 🤭
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Wegen Medienzeit mache ich mir keine Gedanken, weil sie ansonsten bis auf Hörbuchgeschichten ab und an keine Medien konsumiert.
Und ich habe nicht das Gefühl, dass die Kreativität dadurch eingeschränkt wird. Es ist ja auch keine reine passive Berieselung.
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Da hab ich mim großen diw abmachung er bekommt zb keinen apfel mit weils den eh dort gibt also er nur jause mitbekommt wenns was spezielles ist oder obst was normalerweise nicht anbieten
Prinzipiell ist aber egal ob man was mitgibt oder nicht da sagt niemand was
Wäre das ne option?? Also nur erweitern u d nicht "doppelt"??
Eine frage warum magst du nicht wenns ananas gibt??
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Ich würds weiter so handhaben, dass du deinem Kind die Brotbox richtest, mit den Sachen die es mag, nur vlt halt weniger und dann schaust, was es isst. Und den Pädagoginnen kannst du ja sagen, dass dein Kind das lieber hat (Thema Sicherheit/Geborgenheit etc) 🤷♀️
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Also meine Tochter hat es so ca mit 2-3 Jahren bekommen (plus ein Buch mit Tiergeräuschen, es kann viel mehr, aber sie wollte nur die Tiergeräusche)
Später kam dann das Tiptoi mit Liedern - das liebt sie bis heute (5,5)
Tiptoi wächst super mit.
Aber: das Interesse kommt und geht, mal schaut sie es wochenlang oder gar monatelang nicht an, dann spielt sie wieder jeden Tag damit. (Wir haben nur ganz wenig Bücher, weil sie eben generell nicht sooo begeistert ist (außer an den Liedern und den dort integrierten Spielen (zb ich seh etwas was du nicht siehst))
Dafür fängt der kleine Bruder (15 Monate) nun damit an herumzu“stochern“ 😅
Nachtrag: Ich sehe das auch nicht als Medienzeit, zumindest nicht in der Art in der sie es verwendet (hat).
Versteh aber dass du Sorgen hast, dass es zu wenig kreativ ist.
Aber nur als gedanklicher Anstoß dass es nicht nur schwarz und weiß gibt: eine Freundin hat ihre Tochter täglich schon mit 2 Jahren paw Patrol anschauen lassen. (Hätte ich persönlich nie gemacht) - dafür hat die kleine sich danach hingesetzt und die Geschichte einfach mit ihrem Spielzeug nachgespielt und meist auch eigene rettungsgeschichten dazu erfunden.. in diesem Fall hat die Medienzeit sogar eine bisschen Kreativität gefördert. 😇
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Wir haben das bei uns auch so mit dem Korb und es wurde uns auch gesagt wir brauchen nichts mitgeben.
Ich weiß aber dass meine Tochter dort kein aufgeschnittenes Obst und Gemüse isst. (Hatte drum gebeten zu schauen und es mir zu sagen.. egal ob ich ihr was mitgeb oder nicht)
Also gibt es weiterhin jeden Tag von mir Obst mit (rohes Gemüse isst sie gar nicht). Und manchmal wird zumindest das gegessen.. (leider haben viele Süßigkeiten mit, die dann auch geteilt werden und wenn ich frag warum sie gar nix gegessen hat, kommt dann: Xy hat mir seine milchschnitte gegeben“ 🙈 das finde ich viel schlimmer..
Ich würd im kiga mal das gleiche machen - nix mitgeben und bitten dass die Pädagogen mal schauen? Also ihnen deine Sorgen mitzuteilen ? Und falls dein Kind öfters nichts nimmt, werden sie dich vielleicht verstehen?
Ich finde es aber abgesehen davon nicht in Ordnung, dass dein Kind nun gemaßregelt wurde weil es Gemüse mitnimmt. Das können sie doch direkt dir sagen??
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Sie nimmt die faltbaren Ikea Matten, haben 3 davon. Damit gibt sie sich zufrieden 😅
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Auf/-Abbau waren ca 5-10 Minuten also auch machbar, wenn es nicht dauerhaft stehen soll.
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Es steht so lang, bis es mir wieder zu viel wird und dann wird aufgeräumt. Kann schon mal 2 Wochen stehen.
Wir schauen auch nicht rein, aber man sieht trotzdem alles 😂 Das Baby ist natürlich neugierig, ihr wird aber Einlass gewährt 😅
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Kann mich noch gut an sie Pläne erinnern, wie ich mir meinen eigenen Bereich am Dachboden vorgestellt hatte und im Garten wurde auch gegraben. Mein Bruder und ich haben uns dann zusammengetan, der Plan waren unterirdische Räume und ein Tunnel vom Garten unter dem Stadel durch. Wie hatten ein relativ tiefes Loch neben der Sandkiste und auch eins weiter hinten im Garten. Das hintere war schon ziemlich tief, so etwa ein Meter, aber weit sind wir mit dem Plan nicht gekommen.
Vielleicht könnt ihr auch auf einen Bereich im Garten, wo sie buddeln darf einigen? Dein Freund wird's aushalten, wenn er einen kleinen Bereich Wiese opfert und sie dafür nicht immer wieder an verschiedenen Stellen anfängt. Kind ist beschäftigt und wenn das Interesse irgendwann schwindet, macht man das Loch halt wieder zu oder setzt eine Staude oder einen Baum ein.
Im Frühjahr könnt ihr ein bohnenzelt oder einem Tunnel machen. Das hatten wir als Kinder.
https://www.google.com/search?q=bohnenzelt+bauen&oq=bohnenzwlt&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUqCQgCEAAYDRiABDIGCAAQRRg5MgkIARAAGA0YgAQyCQgCEAAYDRiABDIJCAMQABgNGIAEMggIBBAAGA0YHjIICAUQABgNGB4yCAgGEAAYDRgeMgcIBxAAGO8F0gEINzg5MmowajeoAhSwAgHxBVfVcxA3jXbU8QVX1XMQN4121PEFV9VzEDeNdtQ&client=ms-android-google&sourceid=chrome-mobile&source=chrome.ob&ie=UTF-8#sv=CAMSZBoyKhBlLXpuaUIyam1PQmVweXhNMg56bmlCMmptT0JlcHl4TToOUzdQaUktMkh3OVdHd00gBCokCg4ybGVuYThhdjlkVlBSTRIQZS16bmlCMmptT0JlcHl4TRgAMAFKBAgBEAIYByCAuIzVCEoIEAIYASACKAE - sowas in der Art.
Der Tunnel war glaub ich ein Drahtgitter, das in einem Bogen in die Erde gesteckt/gegraben war und wo dann zierkürbisse drüber gewachsen sind. Eine "weiche" Kletterpflanze eignet sich aber wahrscheinlich besser. Bzw noch besser würde mir ein selbst gebauter Weidentunnel gefallen. Da gibt's im Internet ein paar Anleitungen, schaut euch das gemeinsam an und mit ein bisschen Unterstützung kann sie da vielleicht e auch viel selbst werken. Vergiss nicht, dass nicht nur das fertige Ergebnis, sondern auch die Bauphase wichtig fürs Kind ist. Einerseits ist sie beschäftigt, andererseits will sie ja offensichtlich selbst was machen.
Für drinnen gäbe es auch ein paar Möglichkeiten:
. Frage in der Nachbarschaft, ob jemand kürzlich etwas sehr großes bestellt hat uns euch wem Karton überlässt. Also so groß, dass sie rein passt uns noch ein bisschen Platz hat. Man kann Fenster und Türen einschneiden, das Haus bemalen,... Hatten unsere Mädels, als sie kleiner waren
. Ev ein Tischzelt? Ich hab vor längerer Zeit eine zu nähen begonnen 🫣. Gibt's aber auch fertig.
. Zelt zum Aufstellen wurde schon genannt, meine haben eins von Ikea bei Oma
. Burgen bauen aus diesem Ikea faltmatten und Decken ist hier auch immer wieder beliebt. Kann halt nicht ewig stehen bleiben, wegen dem Platz, aber man muss es auch nicht gleich abbauen und kann es wenn's hält sich ein paar Tage stehen lassen.
. Vielleicht könnt ihr wo eine dauerhafte Höhle einrichten? Zb mir Vorhang unter dem Hochbett oder im Wohnzimmer wenn's ausgeht die Couch etwas verschieben und dahinter eine Höhle aus decken usw bauen, die dann zumindest eine zeitlang fix bleibt? Ich kenne Wire Wohnsituation nicht, aber ihr habt e ein Haus, da findet sich sicher was. Selbst in einer Wohnung kann man Rückzugsorte schaffen...
Ich würde da eher 2-3 Quadratmeter vom Wohnraum abtreten, das mit dem Keller und dem Dachboden würde ich wie du e auch geschrieben hast ebenfalls nicht wollen, unter den Bedingungen.
In jedem Fall würd ich sie einbinden bzw möglichst viel selbst machen lassen. Auch inklusive scheitern, sie lernt mehr, wenn etwas nicht so geht wie sie es sich vorgestellt hätte, als wie wenn ihr ihr von vornherein sagt, dass das so nicht geht. Einen Rahmen müsst ihr halt vorgeben, also zb Ressourcen, die sie nutzen darf und dass es nicht in Materialverschwendung ausartet. Vielleicht könnt ihr ihr zB einen Teil der Bretter überlassen, die ihr nicht mehr braucht. Dein Freund soll halt sagen, was sie verwenden darf und was nicht und ihr nicht immer alles gleich wegnehmen...
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Wäre dort Platz für ein Gartenhäuschen oder so?
Vielleicht mit ihr zusammen einen kleinen Verschlag aus Brettern bauen? Oder generell im Schuppen einen Bereich wo sie (unter Anleitung) etwas bauen/basteln kann?
Platz muss man neu denken, schaffen. Dafür natürlich auf etwas wieder verzichten.
Mein Mann hat einmal aus kleinen Hölzern einen Rahmen für eine kleine Hütte gemacht und die haben wir mit Kartons, Decken zugemacht. Da ist man in Größe, Anpassung an Ecken freier.
Jetzt bekommen unsere Kinder eigene Zimmer und beide ein mittelhohes Bett, darunter werden wir ihnen mit Vorhängen und so eine Höhle machen.
Mein Sohn hat auch vor kurzem gemeint, ob er einmal eine Wand einreißen darf, wenn er größer ist und wir wieder mehr Platz benötigen.
Es ist doch ganz natürlich, sich was eigenes zu erträumen/schaffen zu wollen. Überlegt einfach gemeinsam, was möglich wäre.