
Hallo zusammen!
wir starten mal wieder ein neues Thema der Woche. Diesmal: "
Muttertag – ehrlich jetzt"
Für viele ist Muttertag ein schöner Anlass, um Mamas Danke zu sagen und gemeinsame Zeit zu verbringen. Gleichzeitig bringt dieser Tag manchmal auch Erwartungen, Druck oder gemischte Gefühle mit sich. Zwischen selbstgemalten Karten, Frühstück im Bett und dem ganz normalen Familienalltag erlebt wahrscheinlich jede Mama diesen Tag ein bisschen anders.
Gerade mit Kindern verändert sich oft auch der Blick auf Muttertag. Manche freuen sich sehr darüber, andere sehen ihn eher entspannt oder wünschen sich vor allem kleine Gesten der Wertschätzung im Alltag.
• Welche Bedeutung hat Muttertag für euch persönlich?• Freut ihr euch auf den Tag oder ist er euch eher nicht so wichtig?• Habt ihr Erwartungen an Partner, Kinder oder Familie – oder lasst ihr den Tag einfach auf euch zukommen?
• Was bedeutet Wertschätzung für euch im Mama-Alltag?
• Gibt es einen Unterschied zwischen Mutter und Vatertag - bei Planung oder Mental-Load-Verteilung?
• Und gibt es Muttertagsmomente, die euch besonders in Erinnerung geblieben sind – positiv oder vielleicht auch enttäuschend?
Wie immer sind diese Fragen als Impulsgeber zu verstehen. Ihr könnt diese gerne beantworten oder wie gehabt auch frei schreiben, was euch dazu einfällt. Wovon ihr berichten wollt, obliegt schließlich euch. Spannende, lustige und schöne, vielleicht manchmal auch nicht so schöne Geschichten, wollen wir hier lesen. Zu vermeiden sind Grabenkämpfe, Vorurteile und Co. wie in den Forenregeln beschrieben.Zur Übersicht der Themen der Woche
Liebe Grüße,
Admina
#ThemaDerWoche #TdW
Kommentare
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Der Muttertag ist meinen Kindern wichtiger, als mir persönlich. Ich finde es manchmal "anstrengend" sich freuen zu "müssen", damit die Kinder stolz auf ihre Bemühungen sein können.
Je älter die Kinder werden, desto angenehmer empfinde ich den Tag aber.
Mein Mann unterstützt die Kinder in deren Vorhaben. Ob Frühstück, basteln oder Schoki kaufen. Von ihm selbst bekomme ich natürlich nichts und erwarte mir das null. Ich bin ja nicht seine Mutter 😅 würde ich schräg finden.
Wir kochen daheim, wie sonst auch, gehen spazieren oder spielen was, wie sonst auch.
Einer von vielen Sonntagen im Jahr 😉.
2023 und heute ist die Erstkommunion meiner Kinder auf den Muttertag gefallen. An die werde ich mich bestimmt ewig erinnern und stand natürlich im Fokus, mit allem was dazu gehört.
Vatertag läuft übrigens auch ganz normal ab ohne viel Aufwand.
Wertschätzung findet im Alltag statt, durch kleine Gesten oder auch ein kurzes "hab dich lieb".
Mein Mann und ich sind beide fast gleich viel arbeiten/daheim. Sind gleichberechtigt am Haushalt beteiligt, kümmern uns gleich viel um die Kinder ... Da gibt's nichts wofür man einen extra Wertschätzungstag einlegen müsste.
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Wir teilen uns die Aufgaben so gut es geht gleichberechtigt auf und keiner von uns Beiden "besteht" auf großartige Geschenke zu Anlässen - es ist nicht unsere Liebessprache. Da freuen wir uns mehr über Kleinigkeiten im Alltag a la "ich hab das Gesehen und an dich gedacht" und wenn es ein Packerl Zuckerl um 3 Euro ist...
Mein Sohn ist noch zu klein, um zu verstehen, dass es ein besonderer Tag sein soll und ich habe auch Null Erwartungen in der Zukunft.
Gleichzeitig war es mir als Tochter ein Anliegen meiner Mama Blumem zu schenken. Kein großartiger Strauß und gebracht haben wir ihr den Strauß schon am Samstag aber trotzdem. Sie macht extrem viel für uns. Sie lässt es sich nicht nehmen, uns Kindern und meinem Mann noch immer jedes Jahr eine Geburtstagstorte zu machen... Sie denkt immer an alle daher möchte ich auch an sie denken (wenn ich ihr nur ein **** mit "schönem Muttertag", geschickt hätte, hätte es ihr auch gereicht)
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Beide Tage laufen ähnlich ab.
Die Kinder sind voller Stolz und holen ihre gebastelten Geschenke aus ihrem "Versteck", was sehr geheimnisvoll für sie ist. Voller Stolz sagen sie ihre Gedichte, und ehrlich- das ist so lieb.
Also- ich muss keine Freude vorspielen, denn ich freu mich wirklich.
Und klar: der jeweilige Elternteil bekommt den Kaffee serviert
Die Rollenbilder bei uns sind eher "traditionell" verteilt, wir können uns so am besten organisieren.
Wir schätzen unsere geleistete Arbeit gegenseitig und ich hab nichts dagegen zu Muttertag einen Blumenstrauß und Pralinen von meinem Mann zu bekommen.
Von mir gibt es meist ein T-Shirt oder Boxershorts zum Vatertag und ich sag ihm auch, dass er ein toller Papa ist.
Also zusammengefasst: Mutter- und Vatertag sind für uns Momente der Achtsamkeit, des Innehaltens und des Dankesagens. Wir haben keinen Stress gewisse "Normen" zu erfüllen.
Es sind gemütliche Tage, wo wir uns gegenseitig feiern.