Mir war immer klar, dass ich mal wunderschön heiraten würde.
Vor 11 Jahren bin ich damals Ende 20 mit meinem Freund zusammen gekommen.
Ich war so verliebt und glücklich wie nie. Er war ein Gentleman und so bedacht um mich. Ich dachte, ich würde einen Antrag bekommen.
Es war aber nie Thema zwischen uns ich hatte Geduld.
Dann sprach ich das Thema Kind nach 5 Jahren an, er wollte auch, obwohl er mich nicht drängen wollte - gesagt getan.
Ich sprach das Thema heiraten an. Er wollte prinzipiell schon aber unsere Vorstellungen lagen weit auseinander.
Ich wollte Instagram-mäßig heiraten mit tollen Fotos und viel Tam Tam und er am liebsten nur die Eltern dabei haben oder zu zweit im Urlaub.
Letztes wäre schon was für mich gewesen…Aber der Alltag mit Baby setzte uns und der Beziehung zu.
Ich haderte lange Zeit mit mir und insgeheim auch mit der Beziehung, hatte aber zu große Angst meine Zweifel anzusprechen. Es wurde besser als unsere Tochter älter wurde und ich mich wieder fand.
Er wünschte sich sehr ein 2 Kind. Ich eigentlich auch obwohl ich wusste, dass es wieder schwierig würde, stimmte ich zu.
Nun haben wir 2 wunderbare Kinder (0,5 und bald 5)
Ich liebe uns als Familie.
Aber die Paarbeziehung ist de facto nicht mehr existent.
Ich hätte gerne geheiratet in meinem Leben aber jetzt fühlt es sich nicht mehr stimmig an und es macht mich traurig das verpasst zu haben.
Ich fürchte, wenn man vorm Kind nicht heiratet, tut man es nicht mehr…
Kommentare
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(Auch im Freundeskreis der 35-40 Jährigen ist der Großteil in langjährigen Beziehungen mit Kindern ohne zu heiraten)
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Wir haben auch nach Kind 1 geheiratet, andere Paare kenne ich, die nach zwei Kindern geheiratet haben oder es vor haben, wenn die Kinder etwas älter sind.
Dein zweites Kind ist ja noch sehr jung. Ja, da leidet die Paarbeziehung bei vielen, du kennst es ja schon von Kind 1. Da wurde es ja auch besser mit der Zeit.
Ich finde jetzt nicht unbedingt, dass Männer heutzutage unbedingt heiratsscheu sind. Heirat hat denk ich allgemein nicht mehr den Stellenwert wie früher. Was ich auch gut finde, früher wurde geheiratet und verheiratet geblieben, weil es so sein musste, es sich so gehörte und die Frauen viel abhängiger von ihren Partnern waren..
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Hat viele Gründe, aber neben der Planerei und dem Stress, würde ich auch einfach nicht so viel Geld an einem Tag ausgeben wollen.
Mein Partner würde grundsätzlich schon gerne klassisch heiraten... Vielleicht heiraten wir zuerst mal ganz unromantisch, zwecks Absicherung mit bald zwei Kindern, und schmeißen später irgendwann mal eine Party.
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Aber 1 Jahr später wurde ich schwanger und der EGT war dann genau einen Tag vor der geplanten Hochzeit, deswegen haben wir wieder abgesagt … es war eh nur was Kleines/Schlichtes geplant, aber mittlerweile denk ich mir, wir sparen uns das Geld und werden dann einfach nur wir 3 mit Trauzeugen aufs Standesamt gehen. Mein Partner hat nur gemeint, dass wir das dann gleich zum 20-jährigen Beziehungsjubiläum machen, das ist dann 2028 😅.
Ich mag es aber halt auch gar nicht, wenn ich da so im Mittelpunkt stehen würde etc. - deswegen ist es bei uns so gekommen, wie es kommen musste - da hat uns das Universum lieber doch ein Sohn geschickt, als das ich heiraten „muss“ 😜😂🤭.
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Es ist halt nur „blöd“, wenn der eine Part unbedingt möchte und der andere nicht. Kann ja auch, wie bei dir, ein Herzenswunsch sein. Und wer weiß, vielleicht kommt es auch bei dir in ein paar Jahren dann dazu 🤗
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Beides davon ist wundervoll und magisch auf seine Art.
Ja es ist schön das genossen zu haben bevor wir in die Baby-Bubble eingestiegen sind (waren 4 Wochen auf Hochzeitsreise, hatten eine DIY Hochzeit im Garten usw.). Die Baby Jahre sind hart - extrem.
Das erste hat alles auf den Kopf gestellt. Das zweite uns völlig aus der Bahn geworfen.
Jetzt ist das dritte unterwegs.
Niemals könnte ich mir heute vorstellen ihn (heute) nochmal zu heiraten - und ich weiß, dass das die Brille ist, durch die man diese Babyjahre hindurch schaut.
Dabei ist es nicht das Baby - wie viele denken oder gar der Partner - es ist das Leben drumherum. das einem einfach alles abverlangt. Jobs die einen immer präsent haben wollen, Kinder die einen brauchen, Betreuung die quasi mehr belastet als abnimmt, Großeltern, die sich nicht scheren usw.
In diesen Jahren der Überlastung könnte ich es mir überhaupt nicht vorstellen.
Gleichzeitig bin ich zuversichtlich, dass mit dem älterewerden der Kinder das wieder kommt.
Wir reden auch davon, dass wir eines Tages (Vielleicht auch nur so unter uns als Kernfamilie) unsere Gelübte mal erneuern wollen würden. wenn die harten Zeiten überstanden, das Verliebtsein zurück erobert ist.
Es war dmals einfach auch magisch die Bonuskinder dabei zu haben. Es ist oftmals schade, dass die gemeinsamen Kinder, da noch kein Teil davon waren und wir wünschen uns das dann auch irgendwie nochmal, wenn wirklich alle Kinder da sind.
Was ich damit sagen will: Nur weil man nicht vor den Kindern geheiratet hat, hat sich da kein Fenster geschlossen und es ist nie wieder möglich oder denkbar. Gleichzeitig sind die ersten 3 Jahre nach einer Geburt niemals das Zeitfenster um zu entscheiden ob man das nochmal will.
Da passiert hormonell, körperlich, seelisch soooo viel (nicht nur beim 1. Kind, sondern vor allem bei den anderen).
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Ja, ich bin verheiratet aber in unserer sehr langen Beziehung haben wir auch ein paar nicht so schöne Sachen erlebt und rückblickend schweißen die mehr zusammen als ein Tag an dem uns ein paar Leute gratulieren und wir gestellte Fotos machen. Vielleicht hilft dir das deine Sichtweise zu überdenken.
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Wie viele sagen ist es am Ende des Tages ja irgendwie eigentlich unromantisch und eine rein rechtliche Sache.
Wir hatten Standesamt (nur zu zweit) schon damals als unromantisch betrachtet und lieber eine alternative schöne Zeremonie gemacht.
Ich bin noch so eine Romantikerin. Eine Familie sein, einen gemeinsamen Namen tragen, sich ein Lebenlang Unterstützung, Liebe und Zugehörigkeit versprechen. Und da steht man harte Jahre denk ich auch leichter durch, wenn man sich daran erinnert, dass man sich ja geheiratet hat um sich eben nicht wieder so leicht zu trennen. Ich finde aber auch die unromantische Seite hat viele Vorteile: gleiche Rechte für beide Eltern (ist ja leider für Väter bei unehelichen Kindern nicht immer so), finanzielle Absicherung, das was man sich gemeinsam baut gehört auch immer beiden, die Unterstützung im Falle des Ablebens einer Person usw.
Also für mich macht eine Heirat einfach von allen Blickwinkeln her Sinn.
Aber ich kann den Trend auch beobachten, dass generell Frauen und Männer einfach immer öfter gegen das Heiraten sind. Es ist oft denk ich auch die Angst, was es verändert.
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Wieso, weiß ich nicht. Vielleicht, weil ich vor einigen Jahren den Herzschmerz meines Lebens gehabt hab und seither sehr, sehr vorsichtig bin. Bin zwar sehr glücklich mit meinem Freund aber heiraten mag ich ihn trotzdem nicht.
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Spielt doch keine Rolle mehr ob vor oder nach Kindern.
Hinsichtlich „Instagram“ mäßig heiraten - da hab ich immer das Gefühl das das ganze drum herum nur für die anderen gemacht wird und es nicht mehr viel mit dem Pärchen selbst zu tun hat.
Wir sind im Juni auch eingeladen und ich ahne jetzt schon dass das auch eben wieder so eine Hochzeit sein wird - diesmal wurde sogar auf der Einladung vermerkt welche Farben man doch bitte tragen soll damit es immer ein „harmonisches“ Bild auf den Fotos ergibt….
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Im Freundeskreis sehe ich es nicht so, dass die Männer heiratscheu sind. Die, die nicht heiraten wollen sind sich als Paar darüber einig.
Was hier aber viel öfter vorkommt als unsre Variante: die meisten unsrer Freunde Heiraten erst nach dem ersten oder zweiten Kind. Sowohl große klassische Hochzeiten als sich die kleine Variante im kleinen Kreis.
Ich denke, ihr könnt später immer noch heiraten. Jetzt mit baby ist es vielleicht nicht so optimal, aber in ein paar Jahren passt es dann vielleicht gut für euch und ich finde man kann auch eine schöne große Hochzeit mit den Kindern feiern. Es ist ja auch schön, wenn's die Kinder dann ganz bewusst wahrnehmen und mitfeiern. Hab's auch schon mitbekommen, dass dann ein Kind freudig erzählt "WIR heiraten", also die ganze Familie. Das ist ja auch schon!
Also wenn es sich für dich im moment nicht richtig anfühlt, dann warte Mal ab, vielleicht kommt das Gefühl wieder, dass es passt.
Ich bin nicht auf insta, daher keine Ahnung was instamäßig heiraten heißt. Aber gestaltet eure Hochzeit nach eurem Geschmack und nicht als fotostory. Ist für alle Beteiligten mühsam und klar schaut man sich dann schöne Fotos gerne an, aber die Schnappschüsse mit glücklichen Gesichtern sind eine schöne Erinnerung, egal ob die Kleider der Gäste zur Deko passen oder nicht.
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Nachdem ich aber sowieso nicht im Mittelpunkt stehen mag, haben wir kurz vor den Kindern nur zu Zweit geheiratet. 😄
Bekannte von uns heiraten jetzt mit Mitte/Ende 60 nach einer jahrzehntelanger Beziehung, also ist es sicher nicht zu spät! 😆
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Mein Partner ist da ganz anders, der liebt Feiern ausrichten, im Mittelpunkt stehen und den großen Auftritt sehr. Zum Glück ist er bereits geschieden 🤣 somit ist ihm zumindest am Heiraten die Lust vergangen und das für uns kein Thema.
ABER warum ich trotzdem drüber nachdenke ist eben die Absicherung. Wir haben "nur" ein Kind aber auch ein großes - wenn auch altes - Haus das nur meinem Partner gehört.
Ich fühle mich da zwecks der Absicherung sehr zur Heirat/Eintragung der Partnerschaft getrieben und das Stresst mich enorm.
Trotzdem finde ich auch dass es nie zu spät ist, ich kenne viele Paare die erst nach 10+ Jahren und nachdem die Kinder groß geworden sind geheiratet haben. 😁 Denke da gibt's kein zu spät
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Ich glaube nicht, dass die Männer heiratsscheu(er) geworden sind, aber der gesellschaftliche Druck hat sich verändert. Und der hatte früher eine große Auswirkung, dass geheiratet wurde (werden musste). Vor allem aus Sicht der Frau und da hat schon auch wiederum die Frau bzw. die Familie dahinter mehr Druck ausgeübt.
In meiner Jugend war meine Nachbarin mehr besorgt, dass ich keinen Freund habe/später noch nicht verheiratet als es meine Mutter war.
Ich finde es aber interessant, dass du anscheinend der Meinung bist, dass es „nur“ an den Männern liegt.
Ich kenne beides, Beziehungen wo beide glücklich unverheiratet sind bzw. Frauen warten, dass sie endlich gefragt werden.
Warum es nicht offen besprechen/ansprechen? Aber da bin ich persönlich nicht so im Klischee gefangen.
Wir haben 2 Kinder, sind (noch) nicht verheiratet. Mein Mann möchte derzeit heiraten, wenn die Kinder größer sind - ich habe ihn gefragt, da ein Grund weggefallen war, warum wir bis dahin nicht geheiratet hatten. Ich wollte nicht unterbewusst warten, ob es dann dazu kommt. Ich habe kein Problem damit, bin mir seiner Liebe sicher. Er weiß gleichzeitig, wenn muss er fragen. Ich habe ihn nämlich damals gefragt, ob er zu mir ziehen will.
Und ja kleine Kinder sind eine Belastungsprobe für die Beziehung. Es wird anders/besser.
Aber im Moment scheint es auch so, als dass jetzt gerade ein Antrag auch nicht wirklich willkommen wäre?
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Verheiratet sein find ich trotzdem schön.
Geht es wirklich um die große Insta-Hochzeit oder um das verheiratet sein?
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Warum? Weil der Schwiegervater es als "nötig" empfand 🙈
War kein Tam Tam , von keinem gewünscht. Aber sowohl standesamtlich als auch kirchlich.
Wir sind jetzt 15 Jahre verheiratet, haben 3 Kinder aber bis heute nur billige Edelstahl Ringe die nicht getragen werden. 😅
Ich wollte nie heiraten, für meinen Mann gehörte es dazu also haben wir uns auf die Mitte geeinigt. Günstig mit ausgeborgtem Kleid. Aber eben amtlich.
Die Kinder verändern Beziehungen auch, aber am Meisten glaube ich, dass einfach die Gewohnheit alles anders macht. Normaler oder langweiliger wenn man denn so will.
Heiraten kann man meiner Meinung nach immer. Gibt doch genug die mit 40,50 oder 60 erst den Partner dazu finden.
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Seit dem Kleinen ist es zeitweise etwas seltsam unterschiedliche Namen zu haben und ich mit dem Nachnamen des Kleinen angeredet werde aber ansonsten wüsste ich nicht was sich in unserem Leben durch eine Hochzeit ändern sollte. Der Kleine hat es sowieso schon auf den Kopf gestellt.
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Aber im Grunde wollen wir für UNS heiraten mit unseren Kindern und einfach unsere Familie "abrunden" indem auch Mama den selben Namen wie Papa und ihre Mädls trägt.
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Bei uns im großeren Freundeskreis war ich eine der wenigen die immer gesagt hat, ich würde gerne Heiraten. Mein Partner kommt selbst aber aus einer Familie wo die Eltern nicht verheiratet waren.
Naja. Inzwischen sind im Freundeskreis seehr viele verheiratet und auch einige von denen die noch gemeint haben sie heiraten nicht.
Und auch die Brüder meines Partner haben entweder nach 2 Kindern geheiratet, heiraten im Sommer .. oder haben ganz überraschen vor einem Monat (Aufgrund von Visagründen wirklich sehr spontan) geheiratet.
Mir wäre die Größe der Hochzeite egal, wobei wenn im kleine Kreis würde ich trotzdem gern mit Eltern und Geschwistern heiraten (sind dann eh gleich 20 Personen bei uns). Als ich vor 2 Jahren darüber geredet habe das ich auch gerne heiraten würde und wir ja auch gerne klein heiraten können war das noch ein .. na wenn dann groß bei ihm.
Aber für ihn ist das ganze einfach kein Thema, er denkt auch nie darüber nach.. und ich weiß das es mich schon so hin und wieder beschäftigt.
Naja jetzt kommt dann Kind 2 und damit ist das Thema sicher wieder länger kein Thema. Ich mein Absicherung ist auch ein THema, wobei wir naütrlich ein Testament und alles haben.. aber so ist es halt auch schwierig. (Ich weiß auch wie schwierig das sein kann weil DIe Tante eines Partners das ganze auch "miterlebt" hat , als der Onkel des Partners verstorben ist, 3 Kinder da waren und die 2 nicht verheiratet waren).
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Wozu dann heiraten? Eine Heirat repariert auch keine Beziehung.
Ich war auch nie verheiratet, wollte es eine zeitlang unbedingt, aber von ihm ist nichts gekommen und jetzt mit 40 würde ich auch nicht mehr wollen.
Wenn, dann hätte ich sowieso nur eine ganz kleine Feier mit den Kindern gewollt und keine Riesenhochzeit und sowieso nur standesamtlich.
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Mein Mann und ich haben komplett unspektakulär geheiratet, an einem Vormittag ganz alleine beim Standesamt, ging sich mit dem 15 Minuten Parkschein in Wien aus 😅
Wir wollten eigentlich beide nicht heiraten, aber zur Absicherung der Kinder, sollte einem von uns etwas passieren haben wir es dann gemacht.
Wir haben aber weder Ringe, noch Trauzeugen und auch noch unsere Nachnamen. Also ich und die Kinder haben meinen Namen und er hat seinen behalten.
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Sondern, dass sie eher meint, dass die Zeit mit Baby so intensiv ist, dass sie sich fragt, ob es nicht unbeschwerter gewesen wäre vorher zu heiraten, da es mit den Verantwortung jetzt vielleicht nicht mehr so leicht sein wird?
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Groß heiraten war nie ein Thema, wollen wir beide nicht. Wir haben ein paarmal darüber gesprochen, ob wir klein heiraten, bzw wie klein (nur wir oder mit Eltern und Geschwistern) aber wir haben es nie gemacht.
Ich würde jetzt schon gerne heiraten, aber nur um für die Zukunft abgesichert zu sein. Ich möchte jetzt aber nicht mehr meinen Nachnamen ändern. Unser Großer ist jetzt auch schon in dem Alter und sagt, er möchte seinen Nachnamen nicht ändern.
Mein Partner sagt aber, wenn Hochzeit, dann mit Namensänderung. Wobei Hochzeit bei uns heißen würde nur wir 4 schnell zum Standesamt und fertig.
Find ich komisch, weil ihn bis jetzt die unterschiedlichen Namen nie gestört haben, aber seh ich nicht ein wieso ich und die Kinder jetzt die Namen ändern sollen, wenns keinen stört.
Also werden wir wohl nicht heiraten.
Ist für mich eigentlich nur ein Blatt Papier mit rechtlicher Absicherung.
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So ein Name kann schon schwierig sein 🫣
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Also der unterschiedliche Nachname stört mich nicht. Ich finde meinen langen Namen toll und er seinen kurzen.
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Die einen nach gut 20 Jahren Beziehung mit Kind im Kindergartenalter.
Die anderen nach fast 30 Jahren Beziehung mit drei Kindern im Teenageralter.
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Mir würds so gehen…12 Jahre zusammen und jetzt kann ich mir heiraten nicht mehr so vorstellen. „Frisch“ verliebt (ersten 5 Jahre zB) hätt ichs passender gefunden.
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Und das heißt nicht, dass wir nicht auch unsere Probleme haben, aber ich kann definitiv nach 9 Jahren sagen, dass ich diesen Menschen liebe und nie verlieren möchte.