Kinderbetreuungskosten - eure Erfahrungen
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Kommentare
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Und jetzt investiere ich halt ein paar Jahre für meine Kinder 😊
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@Kaffeelöffel mich stört diese Verurteilung und Bewertung einfach sehr, die in vielen Aussagen mitschwingt.
Ja, wenn beide arbeiten bleibt nur die Ganztagesbetreuung. Und? Warum wird das so verurteilt?
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Naja er machts den Kindern zuliebe
Und einer muss nunmal zurückstecken u das bin in dem Fall ich, weil er die Kinder schlecht mitnehmen kann ins Ausland wenn ich vollzeit arbeiten gehe.
Er geht arbeiten damit ich nur Teilzeit arbeiten muss u ich arbeite nur teilzeit, damit er seinen Job machen kann. Geben u nehmen
Hätte ich nur ein Kind, würde ich vl auch Stunden erhöhen, bei 2 oder 3 aber kaum möglich.
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Nein macht er nicht
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Ich finde Essensgeld und Jause, sowie fürs Basteln, darf immer bezahlt werden müssen. Wenn die Kinder daheim wären, müsste man ja auch Geld fürs Essen ausgeben?
Irgendwer meinte ja, komplett gratis wär gut 🤔
(Eine Förderung für Ausnahmen mal ausgenommen)
Ich fände dafür die Möglichkeit einer Ganztagsbetreuung in ganz Österreich wichtig, und zwar ab der Krippe. Und die Möglichkeit der Ferienbetreuung in ganz Österreich.
Ohne familiären Stütze müsste ich meinen Job kündigen. Das bedeutet dann keine Elternteilzeit. Ich kann leider nicht nur halbtags arbeiten, 1x muss voll sein. 9 Wochen ist komplett zu - das würde bedeuten, quasi kein gemeinsamer Urlaub!
Und leider kann ich auch keine 3 Jahre in Karenz gehen.. (Kiga hat dann Nachmittagsbetreuung) aber auch dort gibt's das Problem mit den Ferien..
Da werden Eltern viele Steine in den Weg gelegt..
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Für mich ist es halt unvorstellbar dass jemand nach jahrelangem Jus-Studium, der mehr als Vollzeit arbeitet, keine Karenz oder auch nur Mutterschutz nehmen kann, dann weniger verdienen soll als eine durchschnittliche Büroangestellte - ich bin davon ausgegangen, dass bei all der Arbeit und Verzicht auf Zeit mit deinem Kind wenigstens finanziell etwas raus schaut, mia culpa.
Ebenso kommt man ja nicht von 0 auf Führungsposition also ja, falsche Annahme.
Dann frag ich mich halt, wenn du sichtlich so unglücklich bist mit der wenigen Zeit mit deinem
Kind, und dann weniger als ein durchschnittliches Gehalt hast - ohne Sonderzahlungen- warum tust du dir das dann an?
Wie gesagt ich kenne viele Juristen, die würden für das Einkommen das du oben andeutest morgens nicht aufstehen, und mit dem workload könntest du doch zu einer der großen Kanzleien gehen und dir 6figures abräumen, oder? Das meine ich jetzt wirklich aus Interesse weil es für mich völlig unverständlich ist warum man sich das als Mutter sonst antut.
Unterschreib ich so.
Jemand muss immer zurück stecken: entweder Mutter oder Vater oder halt eben das Kind, das dann fremdbetreut wird.
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Also ich sehe nicht ein dass jemand mehr zahlen soll für die Betreuung nur weil er zB keine Kreditrate mehr zu zahlen hat.
@awa Ich meinte das medianeinkommen! Und das liegt unter 2000€ netto.
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Also ich find es schlimmer wenn das Kind so viele Stunden auf beide Elternteile verzichten muss. Und würde eher auf die Bedürfnisse des Kindes als die des Mannes achten.
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Muss ich in Salzburg oder Vorarlberg leben? Nein
Deswegen zu argumentieren dass man dort höher belastet wird find ich etwas unfair. Natürlich will man nicht weg von Freunden/Familie, aber das ist dann halt eine entscheidung, mit der muss man sich der Konsequenzen bewusst sein.
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Da kommt man vom 100. ins 1000. Meine Schwestern haben beide studiert und effektiv mit Mitte 20 erst begonnen zu arbeiten und ins System einzuzahlen. Da hab ich schon 6 Jahre gearbeitet und mein Mann 10! Trotzdem haben wir hier alle die selben Voraussetzungen und Zahlungen bzgl Kinderbetreuung und
müssen alle gleich lang arbeiten etc.
Müsste man das auch in alles miteinrechnen? 🤷♀️
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Ja hast eh recht. Aber trotzdem finde ich Einkommen pro Kopf gerechnet am fairsten.
Aber ich finde halt in einem Sozialsystem sollen die mehr zahlen die mehr haben.
Und eine Familie mit 5000€ netto oder mehr hat halt einfach überdurchschnittlich viel und da find ich es ok wenn es keine Förderungen gibt.
Es wird immer Leute geben die wegen 1€ oder 10€ dann umfallen und das ist natürlich bitter. Aber es muss halt so eine Grenze gezogen werden.
Und ich persönlich sehe nicht ein in Zeiten von Budgetdefizit noch Gutverdienern die Kinderbetreuung zu finanzieren, wenn es eh Modelle wie Karenz und Elternteilzeit gibt. Wenn man darauf beweist verzichtet muss man halt dann dafür zahlen, ist einfach meine Meinung.
Genauso wenig möchte ich jemanden indirekt beim abzahlen des Hauskredits helfen (weil weniger übrig bleibt).
Grundsätzlich finde ich dass ab dem 2. Geburtstag - wo ja keine Karenz mehr möglich ist - der Kindergarten am Vormittag kostenlos sein sollte. Alles weiter sollte nach Einkommen gestaffelt dann privat bezahlt werden.
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Deine eigenen Worte zurück an dich, wenn man selbst nicht mal mehrere Monate zuhause war kann man einfach nicht mitreden.
Man stellt sich das total rosarot und entspannt vor, hab ich auch in meiner 1. Schwangerschaft 😅
Es ist auch sehr schön, aber Care Arbeit ist auch Arbeit und mit 3 kleinen Kindern wie bei @Biancaa_ sicher alles andere als ‚komfortabel‘, das kann ich dir verraten.
Ich war mit 2 unter 2 komplett ohne Fremdbetreuung zuhause und hatte oft keine Zeit aufs Klo zu gehen.
Mein Mann war auch wegen Kurzarbeit während Corona viel daheim und der sagt mir heute noch immer danke wenn er mal mehrere Tage arbeiten war und ich den Großteil schupfe.
Solche Kommentare sind halt genauso Gift wie das was du mir immer vorwirfst.
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Dann musst du ein sehr einfaches Baby gehabt haben wenn Arbeit nebenher möglich war, oder Unterstützung.
Und dann wundert es mich viel mehr wie wenig du unbezahlte care Arbeit wertschätzt.
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Und finanziert haben diese Zeit des "harten Erlernens" auch andere.....
@awa
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Dafür zahlen Akademiker dann später viel mehr Steuern weil höheres Einkommen.
Also ich glaub der Vergleich hinkt.
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Kommt halt auch stark aufs Studium drauf an, also Verallgemeinern ist da nicht
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Ja ok.
Aber dann sind die Handwerker vl früher in Pension oder öfter krank wegen der körperlichen Belastung, oder mal länger arbeitslos, oder oder oder
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Das müsste man jetzt tatsächlich hochrechnen weil ein Maurer verdient denk ich nicht so schlecht oder?!
Aber mir gings da eher ums Prinzip. Das Hochrechnen. Wer bleibt zuhause. Wer geht arbeiten. Im Grunde kann der Staat oder das Bundesland 100 Möglichkeiten bieten, trotzdem entscheidet ja jeder individuell nach seinen Möglichkeiten.
Die Einen wollen Ganztagesbetreuung, die Anderen ohnehin zuhause bleiben. Etc. Etc.
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Ich habe eine Lehre und ein Studium und bei diversen Vorschlägen zu Studierenden, "weil die ja erst später ins System einzahlen", kann ich nur den Kopf schütteln.
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Ja das sehe ich eh wie du: deswegen würde landesweit nach Einkommen gestaffelt den Nachmittag verrechnen.
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Absolut! Umgekehrt kann man auch sagen: da stehen die ganzen bauhakler mit 50 am AMS weil sie die körperlich anstrengende Arbeit nimma schaffen und wie kommen die anderen jetzt dazu denen die Jahre bis zur Pension zu finanzieren!
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https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.ams.at/content/dam/download/arbeitsmarktdaten/%C3%B6sterreich/berichte-auswertungen/001_spezialthema_1118.pdf&ved=2ahUKEwi36Lf4jZuKAxVtQ_EDHX5NNr0QFnoECDsQAQ&usg=AOvVaw2n7DFTXq6fxxsT1bQBuw-b
Aber es soll hier nicht in ein Matching ausarten.
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Ich finde die Care Arbeit mit zwei Kindern übrigens auch viel herausfordernder als meinen Bürojob, obwohls dort auch oft sehr stressig zugeht. Zudem finde ich es schwierig, Arbeit, Kinderbetreuung, Haushalt unter einen Hut zu bekommen. Ich könnte meine Kinder sicherlich auch ganztags in die Betreuung geben, aber einerseits tue ich mir aktuell mit Erkrankungen der Kinder viel leichter, weil ich Tage schieben und Überstunden aufbauen kann, andererseits wäre es meinen Kindern wohl auch zu viel, länger in Betreuung zu bleiben.
ABER es gibt auch Lebenssituationen, in denen eine Ganztagesbetreuung notwendig ist. Meine Mama war zB alleinerziehend und sie musste VZ arbeiten, damit wir uns das Leben leisten konnten. Genauso finde ich es in Ordnung, wenn Eltern sich bewusst für Ganztagesbetreuung entscheiden. Man möchte den Kindern ja auch was leisten können. Ich denke auch, dass es nicht unbedingt darauf ankommt, wie viel Zeit man mit dem Kind verbringt, sondern wie intensiv man sich während der gemeinsamen Zeit mit dem Kind beschäftigt.
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Irgendwie is es ja trotzdem ein "Luxusproblem". In anderen Ländern gibt's solche Wahlmöglichkeiten garnicht.
Ich finde 500€ ein Wahnsinn, vor allem bei mehreren Kindern. Und wenn man aber gerne Vollzeitarbeiten möchte!!! Aber grundsätzlich sollte es jede Familie so entscheiden, wie es passt - die halt eine Wahl haben - ohne dafür gedisst zu werden. Ich denke nur weil jemand "früher" arbeiten geht, heißt das nicht er will die Zeit nicht mit den Kindern verbringen. Ebenso heißt zuhause sein nicht, dass man faul is und nicht hackln will! Jede/r sollte in seine Richtung unterstützt werden und dafür sollten die Rahmenbedingungen geschaffen werden.
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Nein, das würd ich auch nicht einsehen. Aber ich find's eben auch nicht OK, wenn jemand wegen Vollzeit Job viel mehr für die Kinderbetreuung zahlen soll als jemand mit Teilzeitjob. Gerade wenn man Vollzeit arbeitet, braucht man die Kinderbetreuung.
Und nicht immer ist es nur Eigenverantwortung. Wir sind selbst in der glücklichen Lage mit Eigentum ohne Kredit. Aber nicht jeder was sich das nicht leisten kann und in einer Mietwohnung wohnt ist selbst Schuld daran.
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Es gibt nicht nur schwarz/weiß..
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Genau so ist es
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Ja aber wie willst die das ‚anrechnen‘?
Dann wäre es für uns zB günstiger jährlich keine sondertilgung beim Hauskredit zu machen weil wir sonst früher die Betreuung zahlen müssen.
Oder man nimmt Kredit obwohl man die Mittel hat.
Und VZ/TZ sagt nicht immer was aus. Es gibt schichtdienste. 33 Stunden sind auch Teilzeit. Etc
Ich seh es anders rum: mit VZ kann man sich die Betreuung oftmals eher leisten als mit TZ.
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Eben!
Ich hab seit ich 16 bin immer eigenes Geld verdient, seit 19 selbsterhaltungsfähig, trotz höherer Ausbildung, einfach halt nebenbei.
Hab dadurch schon echt viele Pensionsmonate 😅
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Man könnte auch die ersten 20h sozial gestaffelt verrechnen und danach die Betreuung kostenlos machen. Dann würden neben den Steuern nämlich nicht auch die Betreuungskosten den finanziellen Anreiz für mehr Wochenstunden senken.
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Ist ein Riesenthema, ja.
Ich hab zufällig mehrere Freundinnen die im Weiterbildung/ausbildungsbereich bzw AMS-nahen Betrieben arbeiten. Sie haben haufenweise ungebildete Bauhakler und Kellnerinnen die den Beruf nimma schaffen, körperlich.
Mit Mitte 50 kannst denen halt auch nimma viel beibringen.
Die dümpeln dann in irgendwelchen „Fortbildungen“ dahin bis zur Pension.
Anspruchsvollerer Berufe in den Bereichen sind nicht das Thema.
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Die unterschiedlichen Fixkosten hab ich jetzt eher als Beispiel, dass eben manchmal selbst mit überdurschnittlichen Einkommen nicht so viel übrig bleibt genannt. In die Kinderbetreuungskosten sollte es natürlich nicht einfließen, wenn jemand einen Kredit aufgenommen hat oder eine teure Wohnung mietet.
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Ich persönlich finde es eine Unverschämtheit, dass in den Kindergärten keine Plätze für die Kinder geschaffen werden! Bei uns sind heuer nur in unserer Gemeinde 80 Kinder ohne Kindergartenplatz! Das kann doch nicht sein! Und man verlangt von den Müttern ständig sie sollen früher wieder arbeiten gehen, aber da legt man ihnen überall Steine in den Weg!! Wie soll eine Mutter dann arbeiten gehen, wenn sie keinen Platz für das Kind hat! Und ich habe meinen Sohn sofort mir 3 Jahren Kiga angemeldet (früher ging es nicht) und meinen Kleinen sofort nach der Geburt Krippe! Trotzdem warten wir schon ein Jahr auf die Plätze!
Ich kenne es zB aus Slowenien so, dass die Gemeinde die Zahl der neu geborenen Kinder bekommt und auch so viel Plätze schaffen muss!! Da gehen dann Kinder mit einem Jahr Krippe und die Mama kann arbeiten gehen - es bleibt kein Kind ohne Betreuung! Verstehe nicht warum es hier nicht funktioniert!
Außerdem die Öffnungszeiten- der Kindergarten öffnet um 7.00 Uhr … wie machen es dann die Eltern die schon um 7.00 in der Arbeit sein müssen?? Hätte jetzt ein tolles Jobangebot müsste aber schon 7.15 dort sein (ca. 20 Min Fahrt). Mein Mann muss noch viel früher los.
Also ich könnte ein Buch über das schlechte Kinderbetreuungssystem in Österreich schreiben, weil ich mich schon seit einem Jahr damit befasse, wie ich meine drei Kinder betreuen lasse, damit ich normal arbeiten gehen kann. Ich glaube in Österreich ist eher noch Usus, dass eine Frau mit mehreren Kindern zu Hause bleibt 🤷♀️🤷♀️ oder immer wieder höre ich - ja dann sollen die Großeltern helfen 😂😂 ja sicher, sie gehen beide selbst noch vollzeit arbeiten und werden es mindestens 10 Jahre tun müssen. Also wenn man die Mütter schon ständig zurück in die Arbeit drängt, sollte man wenigstens die Bedienungen dafür schaffen!
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Wenn mein Mann nicht so einen entspannten Chef und Gleitzeit ohne Kernzeit hätte, würde ich meinen Job so nicht machen können
Dann hätte sich irgendwer von uns was anderes suchen müssen
Wenn ich Alleinerziehend wär, könnt ich meinen Job gleich ganz an den Nagel hängen
Wenn man wie bei mir 12h Schichten hat, braucht man entweder einen Mann, der sich die Arbeit gut planen kann, oder viel Hilfe von Großeltern
Bzw. Selbst bei meinen kürzeren Schichten würde es nicht gehen
In der einen Schicht kann ich die Kinder zwar noch bringen, aber selbst in der kürzesten Schicht könnte ich weder bringen noch abholen
Da ist 07:00-16:00 einfach ein bisschen zu wenig dafür
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Ich finde es gut, dass in Ö Bedingungen geschaffen werden, dass Eltern länger bei den Kindern sein können.
Und ich finde es wird gerade sehr in Richtung frühe Betreuung in der Krippe / beide Vollzeit gedrängt.
Auch wenn das in anderen Ländern üblich ist finde ich es nicht erstrebenswert. Natürlich spreche ich das aus einer privilegierten Situation heraus, aber ich finde eher dass man als Eltern versuchen sollte so viel Betreuung wie möglich selbst zu übernehmen.
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Und die Frage ist auch, ob man eine >12 Stunden Betreuung möchte für die Kinder…
Aber es gibt auch spezielle Betriebskindergärten die rund um die Uhr offen haben…
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Ich bin auch froh, dass wir die Möglichkeit haben, länger bei unseren Kindern zu Hause sein zu können.
Meine Kleinste würde komplett zerbrechen, wenn ich sie jetzt fremd betreuen lassen würde, sie ist 16 Monate u bleibt nicht mal bei meiner Mama 😅
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Meine Kleine ist 3 und nach 5 Stunden Kindergarten richtig fertig. Sie ist eher introvertiert und würde auch mit 3 keinen ganzen Tag packen. Obwohl sie eigentlich 7-15 Uhr angemeldet sind versuchen wir immer 8:30-13:30 zu ermöglichen weils ihr länger einfach nicht gut tut. Und das obwohl sie seit sie 20 Monate war in der Krippe war (erst 8:30-11 Uhr, dann seit sie 2 ist 8-14 Uhr davon aber 2 Stunden Mittagsschlaf). Sie schläft jetzt halt nicht mehr mittags.
Mein Sohn ist fast 5 und ist seit er 3 ist immer sehr gern gegangen, aber auch er war mit 3 nur von 8-12 und war dann auch k.o.
Jetzt passt es gut und er würd gern länger bleiben. Er ist extrem extrovertiert.
Jedes Kind ist anders und ja, Kinder passen sich an, aber mit kann keiner erklären dass einem 1jährigen eine tägliche 8 Stunden Betreuung gut tut.