Hebamme fürs Wochenbett bei zweitem Kind?
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Kommentare
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Ich war froh, dass sie da war, für mich iimmer beruhigend wenn jemand noch bissl draufschaut..und das zuhause..
Auch bezüglich meiner eventuellen Verletzungen..
Und.. zweites Kind - andere Probleme
Ich würs sie auch bei einem dritten Kind holen
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Bin zwar schon sehr knapp dran, aber hätte vielleicht die Option die gleiche Kassenhebamme zu bekommen, die ich bei meiner Tochter auch hatte. War aber nicht so ganz zufrieden. Ich kam mir immer sehr 'abgefertigt' vor. Eigentlich hätte ich sie gar nicht gebraucht und die Termine haben mich immer sehr gestresst. Privat möchte ich eigentlich keine bezahlen. Und viel mehr Auswahl gibt's bei uns leider nicht.
War eigentlich überzeugt diesmal keine Hebamme fürs Wochenbett zu nehmen. Jetzt mach ich mir aber die Gedanken, falls es beim zweiten Kind doch Probleme geben sollte. Bei meiner Tochter hatte ich ziemliche Stillprobleme, aber erst nach ein paar Monaten. Aber jedes Kind und jede Geburt ist ja schließlich anders. 🤔
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Vielleicht gibt’s ja eine private Hebamme, bei der du dich wohler fühlst? Man zahlt ja gar nicht so viel, da man einen Teil von der ÖGK wieder retour bekommt und eventuell brauchst du ja eh nur 1-2 Termine.
Ich habe für die Geburt im Juni jetzt auch wieder eine Hebamme, die mich in der Nachbetreuung (aber auch davor und während der Geburt) unterstützt. Ich finde es einfach wichtig, jemanden zur Seite zur haben, der im Anlassfall erreichbar ist und mit dem man sich über etwaige Probleme (ob’s das Kind oder die Mama betrifft) austauschen kann.
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Ich fand es immer sehr beruhigend, dass da jemand kommt und über alles drüberschaut. Grad beim zweiten wurden wir durch eine unsensible Kinderärztin sehr verunsichert und erst durch die tolle Hebamme wieder bestärkt.
Von den Kosten her haben wir damals etwa die Hälfte erstattet bekommen soweit ich mich erinnern kann 🤔
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Die aktuellen Kassentarife der österreichischen Krankenkassen für Hebammenleistungen finden Sie unter diesem Link:
Hebammentarife ab 01.01.2023
Die darin angeführten Leistungen (= Hebammenleistungen, die im Vertrag mit den Krankenkassen enthalten sind) bezahlt die Krankenkasse. Die Hebamme mit Kassenvertrag rechnet direkt mit der Krankenkasse ab. Für Leistungen, für die es einen Kassentarif gibt, darf die Kassenhebamme weder ein Privathonorar fordern, noch entgegennehmen.
Werden in der Tarifübersicht angeführte Leistungen durch eine Wahlhebamme erbracht, erstattet die Krankenkasse bis zu 80% der angeführten Kassentarife. Die Strukturpauschale wird bei Wahlhebammen nicht erstattet.
Für Leistungen einer Hebamme, die über die Krankenkassentarife hinaus gehen, erfolgt keine Kostenrückerstattung durch die Krankenkassen. Das können z.B. sein:
Geburtsvorbereitung, Geburtsbegleitung im Krankenhaus durch Mitnahme der eigenen Hebamme, Rückbildungsgymnastik etc.
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War zwar privat, aber jeden Cent wert. Das wichtigste war für mich die Begleitung bei der Geburt. Zur Nachsorge ist sie nicht nach Hause gekommen (weil zu weit weg), aber ich kann sie auch jetzt noch jederzeit kontaktieren. Und es waren dann beim zweiten Kind doch wieder ein paar andere Fragen, die aufgetaucht sind.
Würde sie auch für ein weiteres Kind wieder buchen!
Wenn's dir nur um die Nachsorge geht: vielleicht gibt's bei euch ein Hebammenzentrum, wo du hin kannst? Dort war ich dann nämlich immer zum Wiegen, Brustwarzen lasern etc. Wird komplett mit der Krankenkasse abgerechnet 👍🏻 und du musst nur bei Bedarf hin (keine stressigen Termine "umsonst")
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Nachdem doch einiges dafür spricht eine Hebamme zu haben, hab ich mich jetzt dazu entschieden wieder die gleiche anzufragen und hab eine Zusage bekommen. Sollte sie mich nicht ausreichend unterstützen/beraten etc., werd ich mir einfach zusätzlich eine Stillberaterin suchen bzw. die Angebote im EKIZ bei uns in der Nähe im Auge behalten.
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@Sarah123 Ja es ist sicher nicht verkehrt, jemanden für die Nachbetreuung zur Seite zu haben 👍 das hört sich nach einem guten Plan an 😊