TdW - Süßigkeiten für Kleinkinder?
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Kommentare
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Vorweihnachtszeit darf sie natürlich beim backen kosten. Letztes Jahr haben wir glaub ich 4-5 Sorten gemacht, nichts mit Alkohol. Zb so einfache butterkekse mit Streusel. Es gab dann immer Adventsonntag, adventkranz anzünden und dann paar Kekse.
Was ich am blödsten finde, wenn sie weiß es gibt was zur Nachspeise, dann isst sie oft wenig zu Mittag oder nur Sachen die ihr schmecken.
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Im Prinzip gehts mir ja ähnlich, manchmal mag ich ein Sackerl Haribo aber dann wieder tagelang nix. Also eigentlich könnt mans den Kindern schon zutrauen.
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Bis vor kurzem durfte sie nach dem Frühstück schon 2 Sachen aussuchen und essen. Dann wurde das Frühstück immer weniger, sodass sie schneller die Süßigkeiten bekam, hatte aber wiederum um 9 schon wieder Hunger. Jetzt haben wir das also auf nachm Mittagessen verlegt.
Trotzdem gibts oft früh morgens schon Gesudere wann es denn endlich die Süßigkeiten gibt.
Ich wollte Süßes ja wirklich gern als normale Lebensmittel bzw. bewusst seltene Genussmittel verwenden. Mein Freund meint aber auch, es ist unsere Verantwortung, dass wir hier die Menge und Art und Weise vorgeben. Ich bin einfach nur verwirrt und weiß nicht was am besten ist 🙄🥵
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Kann natürlich auch Zufall sein aber ich denke im allgemeinen das verbotene Sachen immer noch mehr die Neugierde wecken als „normale“ Dinge,
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Bei uns zu Hause haben wir Süßigkeiten immer nur unabhängig von Mahlzeiten (also nicht als Nachspeise z.B) und auch erst am Nachmittag erlaubt. Zum Frühstück dürfen die Kinder aber z.B. Striezel mit Honig oder Marmelade essen. Das ist für mich in der früh genug Zucker. Da müssen sie nicht am Vormittag auch noch naschen. Da das bei uns aber immer so war, haben sie das nie in Frage gestellt. Jetzt zur Weihnachtszeit war es halt wild weil es eigentlich dauernd süßes gab. Komischerweise ist es aber jetzt trotzdem kein Problem und sie fragen auch nicht dauernd nach Schokolade.
Ich hab schon den Eindruck, dass das rigorose "am Vormittag gibt's nix süßes" dabei hilft, dass sie einem nicht ständig damit am Senkel gehen weil sie es zeitmäßig einschätzen können.
Wenn sie zwischendurch doch fragen, denke ich darüber nach und sage entweder ja oder nein. Und weil ich mir meiner Antwort sicher bin, wird das von der Großen auch nicht in Frage gestern.
Also ja: wir geben vor wer, wann und wie viel naschen darf. Der Grundstein für das Essverhalten wird in der Kindheit gelegt und deshalb sehe ich das als meine Verantwortung als Elternteil.
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Heute waren wir zb unterwegs und dort essen. Gleich wo sie aufgedeckt haben gab's für sie eine kleine Stange fizers. Natürlich wollte sie es sofort, aber ich habe gesagt ganz klar zuerst wird was gegessen dann kann sie es haben. Natürlich war sie grantig, aber sie hat normal gegessen und gewartet.
Am schlimmsten finde ich wenn man einfach so zwischendurch unbewusst sich was reinstopft. Was ich auch erstaunlich fand am 25 bei den Schwiegereltern gab's Schokolade bei den Geschenken dabei. Wir haben gegessen und sie war dann fertig ist ins Wohnzimmer gegangen, wo die Geschenke waren, ist wieder gekommen und hat gefragt ob sie einen Schokolutscher darf. Sie hätte ihn auch einfach so nehmen können.
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Wann war mir egal.
Durfte sie sich selbst nehmen, war nie ein Problem.
Nach mehr wurde nie gefragt.
Sonst haben wir eigentlich nicht wirklich was Süßes im Haus.
Mit dem Adventskalender, in dem dann auch mal ein Schoko-Bon oder sowas war (und auch mit dem Alter vermute ich - sie ist grade 3 geworden) ist das irgendwie völlig außer Kontrolle geraten.
In der Weihnachtszeit hat jeder Süßes für sie vorbeigebracht und sogar in der Krabbelstube gab es vom Nikolaus so eine Art Knoppers (und davon gleich drei Stück).
Wenn ich sie frei entscheiden lassen würde, würde sie den ganzen Tag nur Süßes essen und sonst nichts mehr.
Sie fragt mich auch mehrmals in der Stunde nach Schokolade oder Süßem und will nichts Normales mehr essen. Jedes Mal Geschrei im Moment.
Also für uns ist das kein Weg.
Ich habe wieder recht streng reglementiert - 2 Kekse am Tag, wann ist mir egal.
Und auch nur, wenn vom normalen Essen auch was gegessen wird.
Sonst gibts am nächsten Tag gar nichts Süßes.
Ausnahmen, wie mal ein Stück Kuchen am Nachmittag oder, dass wir uns mal was Süßes teilen, gibts immer.
Aber das soll nicht die Regel sein.
Zum Frühstück ein Croissant, Brot mit Marmelade oder ein paar Kellogs im Müsli zähle ich jetzt nicht zu Süßem.
Ich hatte eine schwere Kindheit, was das angeht.
Bei Oma und Opa gabs Süßes in Massen, ich wurde immer dicker und konnte das null kontrollieren.
Ich hab jeden Tag enorm viel Schokolade und Eis gegessen, das war wie eine Sucht.
Das Bedürfnis war nie befriedigt.
Ich hab das erst unter Kontrolle bekommen, als ich als Jugendliche gemobbt wurde wegen meinem Gewicht.
Bei meiner Cousine das Gleiche.
Also wir haben kein gesundes Maß gefunden.
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Mein Sohn liebt neuerdings Actimel. Auf 100 ml sind das 10 Gramm (!!!) Zucker also besteht zu 10% aus Zucker. Schon heftig.
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Man kann sich da selber Mal beobachten... essen aus Langeweile, essen aus Frust, essen als Belohnung, Gewohnheiten wie "nach was salzigen brauch ich immer was Süßes"...
Ich nehm mich da selber auch nicht aus aber unsere Kinder beobachten uns. Und das ist dann für sie halt auch normal.
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Bei uns ist es jetzt eingerissen dass der Große sich nachmittags was vom Christbaum aussuchen darf. Da hängen Schirmchen und heindl Schoko dran. Allerdings muss er zuerst immer was gesundes essen - Apfel oder Mandarine. Ich Versuch ihm zu vermitteln, dass zuerst der Körper Vitamine braucht und dann kann man süßes essen. Er akzeptiert die Regel gut und fragt auch nie nach mehr.
Das actimel gibts zum Frühstück halt dazu. In der Früh bin ich auch lockerer weil er da ja Energie braucht, da gibts auch mal ‚Kinder Café‘ (= Kakao) oder so.
Ob’s richtig isr wird sich zeigen. Aber so richtig naschen am Vormittag fühlt sich für mich falsch an, tu ich selbst auch nicht und war in meiner Kindheit so. Außer zu Ostern 😅 ich brauch Nachmittags auch Café & was süßes also find ich den Zeitpunkt gut zum naschen.
Wir essen sehr vielseitig und gesund und bis dato machen die Kinder gut mit. Ihre Lieblingsspeise ist zB Spinat 😅 solange das so ist und genug gutes rein kommt bin ich zufrieden. Nur der kleinen (15 Monate) geb ich maximal 1 Stück Kuchen zum kosten und noch keine Schoko. Hoffe das geht noch eine Zeit lang halbwegs.
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Vormittags gibts bei uns auch nur Obst, im Kindergarten halt ihre Jause. Sie trinkt zwar fast jeden Tag einen Kakao zum Frühstück, aber das ist ok für mich. Ab und zu mal Cornflakes oder Marmelade Brot, aber das ist eigentlich nie so ihr Favorit.
Ich muss aber auch sagen, dass ich es zu Weihnachten festgestellt habe, wo es bei Oma und Opa wirklich viel zu naschen gab, dass sie es von sich auch nicht übertreibt und auch sagt, wenn es genug ist. Aber da sie vorher was normales isst, ist die dann einfach meistens zu voll für viel Naschereien.
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Ich ernähre mich jetzt intuitiv. Das heißt nicht, dass man Süßes ohne Ende isst, sondern, dass ich drauf achte, was ich grad brauch und auch bewusst drauf achte, wann ich satt bin. Entsprechend hab ich nie Heißhunger (früher sehr oft) und esse selber wenig Süßes, aber schon hin u wieder. Diesen normalen Zugang wünsch ich mir für mein Kind, nur weiß ich nicht, ab wann das möglich ist. Und ob ich davor streng sein soll.
Sie würd am liebsten ganz viel Süßigkeiten essen 😅 bei Oma gibts das auch 🫣
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Bei uns liegt echt viel Süßes herum aber es is wirklich kein großes Thema.
Sehe es wie die meisten hier - solange ausgewogen ist es oke für uns!
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