Erfahrung mit Ganztages-(fremd-)Betreuung mit 1 Jahr
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Kommentare
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@CarinaJasmin Meiner ist nun auch 1 Jahr. Er braucht noch relativ viel Muttermilch (alle 2 bis 4h), weil er einige Nahrungsmittelintoleranzen hat und daher (noch) nicht viel essen kann. Wie ist das so während der Betreuung? "Vergessen" die Kinder, dass sie Mama bzw. Muttermilch brauchen?
Außerdem beobachtet er lieber Kinder auf meinem Schoß als mitzuspielen, das wird nach der Eingewöhnung wshl auch weg sein oder? (sry für die Fragen, ist das 1.Kind🤭)
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Die Eingewöhnung war sehr unkompliziert und er musste zu dem Zeitpunkt noch gar nichts können. Er ist noch nicht gegangen und musste beim Essen noch am Schoß sitzen. Es ist aber echt beachtlich wieviel sie dann lernen, einfach weil sie es bei anderen Kindern abschauen. Bei uns war die Eingewöhnung komplett problemlos, jetzt ist er 19 Monate und geht nach wie vor gerne hin. Wir holen ihn um ca 14.00, da läuft er uns immer in die Arme und freut sich, aber er würde bestimmt auch länger bleiben. Es ist sicher von Kind zu kind komplett verschrieben, aber es kann auch in dem Alter gut klappen
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Wir starten eine Woche vor dem 1.Geburtstag.
Die Leiterin meinte übrigens zu uns, dass die Eingewöhnung mit 1 meist problemloser ist,weil sie da neugierig auf alles sind.
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Ich kenn aber einige Krippen die z.B. keine Krabbelkinder nehmen, sowas sagen sie aber normal gleich bei der Anmeldung
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Entscheidend ist aber definitiv die Qualität der Betreuung und da vor allem auch der Betreuungsschlüssel. Krippe mit 15 Kindern ist sicher was anderes wie eine Tagesmutter mit max. 4 Kindern.
In dem ersten Lebensjahren wäre vermutlich eine Nanny am geschicktesten weil sie als einzige Bezugsperson zuständig ist. Gibt ja keinen geringeren Betreuungsschlüssel. Natürlich ist das sicher auch von Kind abhängig aber ich glaube, ich würde eine 1:1 Betreuung (wenn es eben wirklich Vollzeit ist) immer vorziehen. Oder eine Mischung: vormittags Krippe, nachmittags Nanny.
Selbstverständlich eine Kostenfrage. Eh klar!
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Also würde euch eine Tagesmutter empfehlen wenn ihr eine habt in der Nähe (gibt es ja auch nicht überall).
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Was ich Nachteilig finde, zumindest bei unserer Kita war es so, das eigentlich nur noch 1 Mittagschlaf gibt keinen Vormittagschlaf mehr. Gerade jüngere machen aber manchmal noch einen Vormittagschlaf auch. Der eine Bub hat dann öfter in der Kuschelecke geschlafen. Wenn du ein Kind hast dem Lärm nichts ausmacht geht das ja. Ich denke da wird halt nicht so geschaut was braucht jetzt jedes einzelne Kind. Zuhause sagst du die Nacht war schlecht oder wir waren früh auf und merkst dann, das Kind wird heute früher müde und legst es hin. Dort ist alles mit fixen Zeiten und wenn dein Kind dann übermüdet ist und weint kann da nicht so drauf eingegangen werden.
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die Eingewöhnung in der momentanen Phase gar nicht vorstellen.
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Mein Sohn hat mit 11 Monaten in einer Krippe gestartet. Es hat ihm super gefallen, war gerne dort aber sobald die Eingewöhnung quasi abgeschlossen war und er länger als 2-3 Stunden bleiben sollte, war das Problem, dass er nicht schlafen durfte. Er brauchte aber noch ein Schläfchen am Vormittag/eines am Nachmittag. Die sind am Vormittag in den Garten (1. Stock) und er war der einzige, der Schlaf gebraucht hätte und seine Bedürfnisse wurden ignoriert. Nachdem ich wieder schwanger war und daheim, wurde ich dann ständig angerufen, weil er so geweint hat vor Müdigkeit. Mit der Zeitumstellung war es dann völlig unmöglich. Habe ihn wieder abgemeldet, da er manchmal nur ein kurzes Schläfchen gemacht hat und nicht verstanden hat, warum er nicht dort bleiben hätte können. Man hat richtig gemerkt, dass er die Kinder vermisst und das Spielen fortsetzen wollte. Ich hatte aber das Glück, dass 2 Monate später in der selben Ortschaft eine neue Krippe gleich ums Eck aufgemacht hat. Dort gibt es Kuschelecke, eigene Bettchen und wenn sie im Garten sind, unseren Kinderwagen. Ist ebenerdig und genug Platz, dass der Kinderwagen dort auch Indoor geparkt werden kann.
Dort wird jetzt wirklich auf alle eingegangen und nicht der Schwächste das Nachsehen hat.
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Ich habe wieder angefangen zu arbeiten sobald mein Sohn 20 Monate alt war. Er war dann ein Jahr 2 Tage/Woche bei einer Nanny und ein weiteres Jahr 3 Tage/Woche bei einer sehr guten Tagesmutter. Für ihn ideal wäre sicher gewesen wenn ich zuhause geblieben wäre bis er 2,5 war, aber die Lösung mit der Nanny und danach Tagesmutter hat gut geklappt und war im jeweiligen Entwicklungsstadium denke ich so richtig für ihn. Ich würde es wieder so machen.
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Habe im Nachhinein auch nicht verstanden warum man dann eine Betreuung zusagt..aber tja, die haben natürlich keine Probleme bei sich gesehen oder es zugegeben…
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Unsere kleine war ab 18 Monaten bei einer Tagesmutter - auch stets zufrieden und sie mag ihre Tagesmutter auch sehr. Ab Sommer wechselt sie dann in den
Kindergarten.
Ich denke es ist auch eine Sache, wie man als Eltern an die Sache heran geht. Strahlt man seine eigene Nervosität oder Unsicherheit aus, überträgt sich sowas schnell aufs Kind.
Wenn ein Kind natürlich wochenlang brüllt in welcher Einrichtung auch immer, ist das natürlich nicht optimal - aber man kann auch nicht erwarten das jedes Kind mit so einer Umstellung sofort klar kommt.
Bei uns Erwachsenen braucht der ein oder andere auch länger wenn es zb im Job oder ähnliches eine Veränderung gibt.
Es muss halt im Großen und Ganzen noch passen. Pauschalisieren lässt es sich schlecht.
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Unser Sohn war definitiv bereit für Kiga. Ist am ersten Tag reinspaziert und war wie daheim ☺️ trotzdem war es sicher nicht schlecht am Anfang genug Zeit zu haben, damit er eine Beziehung zu den Pädagoginnen aufbauen kann.
Er ist Mo-Do von 8:30-15:45 Uhr und Freitags schaffe ich es manchmal auch ihn früher zu holen.
Klar gibt es auch Tage an denen er schon bissl durch ist, wenn ich ihn hole. Aber das ist die Ausnahme. Meistens ist er mitten im Spiel. Nach dem Heimkommmen holt er sich dann erstmal ausgiebig Kuscheleinheiten, die ich auch sehr genieße ☺️, aber dann wird gleich weiter gespielt.
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Er geht immer von 7.30 - 14.30 und er liebt es - er is von anfang an soo gerne gegangen, dass er es uns gott sei dank sehr leicht gemacht hat 🥰
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Die Kleine mit 13 Monaten gestartet- sie geht 3x/Woche von 9:00-15:30 und 2x/Woche von 9:00- 14:00/14:30. Es klappt wunderbar und sie geht gerne hin 😍
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Sie haben tolle Räume, einen Grossen Garten und arbeiten wirklich schon toll pädagigisch mit den Kleinen, singen und basteln viel. Meine Grosse fing mit 15 Monaten an und war anfangs 3 Tage von 8.00 bis 15.00, nach dem 2 Std Mittagsschläfchen hab ich sie dann geholt.
Find das mit dem nicht schlafen lassen wirklich arg, das sagt schon viel über eine Einrichtung aus!
Die Kleine wird in die selbe Gruppe gehen und ich hab ein wirklich gutes Gefühl dabei, die Kinder sind einfach auch früh sozialisiert, meine sind aber auch beide Total neugierig und nicht wirklich schüchtern, es ist ihnen immer sehr leicht gefallen..da sind sie Kinder auch sehr unterschiedlich. Ich glaub ein guter Tipp ist auch als Mama die Ruhe zu bewahren, wenn man sich selbst Ur die Gedanken macht, spüren das die Kleinen das irgendwas nicht stimmt und könnten dann auch sehr unrund sein.