Eingewöhnung im Kindergarten
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Kommentare
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Meine Kleine hatte mit 11 Monaten Eingewöhnung. Dann war 2 Wichen Weihnachtsferien und dann ab Jänner wieder.
Sie hat sich schon super eingelebt und sie schaut nicht mal mehr nach mir wenn ich sie abgegeben habe.
Weint auch nicht.
Vor der 14tägigen Pause war ab ind an geweine. Jetzt mag sie nicht mal richtig heim wenn noch so viele Kinder im kiga sind.
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Im privaten Kreis hör ich nämlich immer nur: ja, wird schon. Ist halt so. 🙈 also wenig einfühlsames
@PetraM klingt gut. Ich hoffe, sie lebt sich auch gut ein. Aber nachsehen darf sie mir ruhig 😅
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I feel you 😕
Wir haben vor drei Wochen mit der Eingewöhnung begonnen. Ging überraschenderweise auch schnel und er blieb ohne weinen dort.
Nach 1,5 Woche hat er dann doch beim Abgeben geweint, da dürfte er schon was ausgebrütet haben.
Und seit Montag: Quarantäne 🙄🙄🙄
Noch dazu die vollen 10 Tage.
Also zwei Wochen Kiga, zwei Wochen Quarantäne und danach bin ich sehr gespannt wie es wieder läuft 🙈
Aber bald wird es hoffentlich besser. Mit dem Frühling hört dann hoffentlich dieses ständige krank sein auf. 🌞
Also so mein Plan, mal schauen ob das Kind mitmacht 🤣
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@Bibi1988 na auch nicht schlecht 🙈 da ham wir noch n guten Schnitt mit 2.5 wochen zaus 4 wochen kindergarten ca.😅
Ich drück die Daumen das mit der wärme alles besser wird🤞🤞🤞
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Wie lange haben eure mit der Eingewöhnung gebraucht?
Ich hab den Plan Homeoffice zu vereinbaren für den gesamten September mit der Vereinbarung dass ich mich einlogge sobald ich zu Hause bin und Kind wird dann von Großelternteil übernommen bis meine Frau von der Schule nach Hause kommt.
Glaubt ihr ist das so irgendwie realisierbar?
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Schauen wir mal, wie das läuft. 🙂
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Das ist von Kind zu Kind extrem unterschiedlich.
Bei uns hat es mit 2 bei der Tagesmutter sehr lange gedauert, bis er die volle Zeit blieb, ca. 4 Wochen.
Beim KiGa Start dachte ich auch, dass es bestimmt wieder länger dauert, aber er blieb schon am dritten Tag 4 Stunden, ohne dass ich mit rein musste. Da war er 2 Jahre und 8 Monate. Hat mich selber überrascht 😅
Ich würde sagen, dass es in einem Monat durchaus funktionieren kann 😊
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Tag 1&2 würd ich mir eventuell wirklich komplett frei nehmen weil die Kinder da ja eh nicht allein dort sind.
Aber danach wird es sicher auch mit der Oma klappen. Erklär es ihr halt und stiehl dich nicht einfach davon. Aber wenn ihr eurer Tochter die Wahrheit sagt wird sie es bestimmt gut annehmen können.
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Die Grosse hat Montag begonnen, Mittwoch sagte sie noch in der Garderobe du kannst schon gehen Oma, ich ruf an wenn ich mit spielen fertig bin 😂 (ich hatte am Freitag davor Kaiserschnitt und war mit den Zwillingen daheim)
Sie blieb da schon bis inkl. Mittagessen.
Da die Jungs in unterschiedlichen Gruppen eingewöhnt wurden hat auch da Oma geholfen.
Bei Zwilling 2 war das mit mir innerhalb einer Woche gut erledigt. Ich hab ihn dann nur noch abgegeben und Zwilling 1 war ein längeres Thema.
Er hat ein halbes Jahr gekreischt wie am Spiess, schon daheim gebettelt nicht in den Kindergarten zu müssen. Dann kam Corona, nach dem ersten Lockdown neuer Versuch, ....inzwischen war er drei.
Tja was soll ich sagen jetzt ist er 4,5 und hasst den Kindergarten nochimmer. Es gibt kaum noch gebrüll, ausser nach längeren Ferien. Aber er mag einfach nicht.
Normalerweise sagt man wenn sich die Mama wohl fühlt tuts auch das Kind, wenn man keine Ängste überträgt funktioniert die Eingewöhnung rasch.
Ich wurde eines besseren belehrt. Es ist einfach total vom Charakter des Kindes abhänging. Daher finde ich es unmöglich prognosen abzugeben. Überhaupt wenn man das Kind nicht kennt.
Vom Gefühl her hätte ich gedacht das Zwilling 2 länger braucht, da er der Schüchternere ist, aber es war/ist tatsächlich umgekehrt.
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Ich freu mich irrsinnig für die Kollegin aber für mein baby tuts mir halt trotzdem leid....sie ist in der großen gruppe jedes mal noch überfordert weil ihr zu viel los is (die will nach solchen tagen nicht mal mehr am spielplatz oder so weil "dort so viele kinder sind" 🥺🥺🥺🥺😐🙄
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Aber blöd find ichs td🙈🙈 wobei sie heute nicht geweint hat wies rubter in garten gegangen sind (das haus is auf 2 häuser aufgeteilt)
Also vlt mal nur ich schon wieder den teufel an die wand und die kleine verkraftets eh🙈🤨
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Wir haben letzte Woche mit der Eingewöhnung in der Krippe begonnen, Zwerg ist jetzt 15 Monate. Letzte Woche war ich die ganze Zeit mit dabei (immer ca. 1/2 Stunde) und am Dienstag ging ich nach der gemeinsamen Zeit das erste Mal für ca. 10 Minuten raus. Er hat sofort geweint, sich aber immerhin dazwischen mal beruhigen lassen. Gestern waren wir wieder erst gemeinsam dort, da wollte er fast nicht weggehen von mir (letzte Woche hat er schon neugierig den Raum erkundet, aber immer wieder nach mir geschaut). Die Trennung war dann 25 Minuten, da hat er eigentlich durchgehend geweint, ist weinend durch den Raum gelaufen und wollte sich lange nicht von der Pädagogin nehmen, geschweige denn trösten lassen. Heute das Gleiche, er hat sich richtig an mich gekrallt und geweint als ich nur sagte, dass ich kurz raus muss. Heute haben sie mich schon nach einer Viertelstunde geholt. Er tat mir immer so leid, hat total geschluchzt und wollte gar nimma runter von mir...
Gibt es hier ähnliche Erfahrungen? Ist es besser geworden? Wann und wie?
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Ich würd mal mit... aufs WC starten und dann "kurz was einkaufen".
Vielleicht hilft es, wenn er dir noch durchs Fenster oder so winken kann...
Sonst die Verabschiedung möglichst kurz und positiv halten.
Wenn er sich gar nicht trösten lässt, würd ich eher erstmal wieder länger dabei bleiben. Dann hat er unter Umständen einfach noch nicht genug Vertrauen zu den Betreuerinnen aufgebaut. Gib ihm noch etwas Zeit. Das wird schon!
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Ich glaube auch, dass es zu früh war und er noch kein Vertrauen zur für die Eingewöhnung zuständigen Pädagogin aufgebaut hat.
@soso Ich hab das erste Mal gesagt, dass ich kurz aufs Klo muss und dass er daweil mit X (der Pädagogin) und den anderen Kindern spielen darf. Und dass ich eh gleich wieder komme. Gestern und heute das Gleiche, nur mit telefonieren. Ich versuche es eh, immer so positiv wie möglich zu halten, also dass ich wieder komme und dass er spielen "darf" (also kein "du MUSST", etc.). Aber er hat da glaube ich sofort Angst, weil ich eben gehe...
Das stimmt, da ist sicher noch nicht genug Vertrauen/Bindung zu den Betreuungspersonen da. Verstehe ich auch, dass das nicht bei jedem Kind so schnell geht. Werde morgen eh vorschlagen, dass wir gemeinsam etwas länger dableiben, damit er mehr "ankommen" kann.
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Nach 2,5 Jahren Kita hat meine letzten September mit Kindergarten angefangen. Obwohl sie das eben schon kannte mit fremdbetreuung ist sie nicht gleich an Tag 1 alleine dort geblieben. Andere schon die auch angefangen haben. Da wurde gleich gesagt die mama geht jetzt einkaufen kommt in 1h wieder. Ich bin im Kindergarten auch 2 Wochen mitgegangen bis sie mal kurz alleine geblieben ist. Und dann auch noch eine zeitlang immer mit in der früh rein in Raum. Paar Minuten bis sie angekommen ist. Jetzt geht sie sehr gern in Kindergarten.
Ich würde denen sagen du würdest gern noch ein paar Tage mitgehen bis zur nächsten Trennung. Hast du vielleicht die Möglichkeit, dass Papa oder Oma die Eingewöhnung weiter macht?
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Mein kleiner war schon vor dem kiga in einer krabbelstube. Da war der kiga dann nur 1 Woche eingewöhnungsphase.
Aber anfangs ist es normal das sie sich in der Umgebung mal umschauen war bei meinem kleinen auch so.
Die pädagoginnen sind im kiga anders denn da sollen sie ja selbstständiger werden da war es bei mir auch sehr schwer wenn mein kleiner nur geschaut hat und bei mir in der nähe war aber nach paar tagen war das alles weg und die pädagoginnen sind auch mit ihm alles durch gegangen.
Aber das ergibt sich mit der Zeit und du wirst sehen deine Maus wird mir nichts dir nichts den kiga lieben.
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Bei der Eingewöhnung meines Sohnes war es auch so, dass er beim abgeben ein paar Mal geweint hat, weil er anfangs oft krank war und dadurch längere Fehlzeiten entstanden sind, aber die Krippe hat mich jedes Mal, bei dem es schwierig war (heißt weinen), nach spätestens 5 Minuten, eher noch früher, angerufen und mir gesagt, dass er sich eh beruhigt hat und schon spielt. Hätte er sich nach den wenigen Minuten nicht beruhigen lassen, hätten sie mir das sofort gesagt und ich wäre zurück gekommen.
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Beim ersten Tag (Tochter damals 2 Jahre) machte es schon den Eindruck, dass ich bald schon weggehen kann, weil sie sich scheinbar wohl fühlt. Ich hingegen wollte so lange mit dabei bleiben, bis ich sehen konnte, dass sie nicht nur spielt, sondern Vertrauen zu mindestens 1 Betreuungsperson hat. Ein Beweis dafür war für mich: sie lässt sich trösten, wickeln, Wasser geben, usw.
Erst als das war, verließ ich den Raum (das war an Tag 8) und wir hatten in Summe eine wirklich gute Eingewöhnung 👌🏻
Kuscheltier hat sie auch sehr lange mitgenommen, das gab ihr ein vertrautes Gefühl.
Immer wenn es einen neuen Akt des Vertrauens gab, erzählten sie es mir beim Abholen, das fand ich sehr schön. zb sagte mal eine weitere Pädagogin, heute kam Sophia zu mir und wollte von MIR die frische Windel haben.
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Eingewöhnung mit Papa wird wegen seines Jobs leider nicht gehen. Aber seinen Papa liebt er abgöttisch, da bin ich ihm fast egal, wenn der da ist. Also keine Ahnung, ob es da besser ginge. Zu den Großeltern hat er eine gute Beziehung, aber nicht sooo eng, da sie leider weiter weg wohnen und wir sie daher nicht so oft sehen können. Das ist also leider auch keine Alternative.
@Bibi95 Super, dass es bei euch mit Geduld und Zeit geklappt hat! Er hat ja kein Kuscheltier oder so, das er zum Schlafen mitnimmt (wollten wir immer wieder erfolglos einführen), aber heute haben wir auch ein Stofftier mitgenommen, das er kennt und grundsätzlich mag. Hab ihm erklärt, dass das Stofftier auch gern in die Krippe mitkommen will. Will das jetzt jedes Mal mitnehmen, vielleicht klappt's ja.
Wie lange hat die Eingewöhnung bei euch letztlich gedauert? Schläft sie auch dort?
@whataboutme Ich glaube, sie wollten schauen, ob er sich denn nicht doch beruhigt wie am Vortag bei den zehn Minuten. Ich hab's auch nicht verstanden, warum sie mich da nicht früher geholt haben.
@Mohnblume88 Das klingt super! Das wäre bei uns wohl auch das beste gewesen. Hoffentlich ist jetzt nicht schon alles zu spät!
Die ersten paar Tage hat es ihm eigentlich voll getaugt. Er hat von selber den Raum und die Spielsachen erkundet und sich auch von der für die Eingewöhnung zuständigen Pädagogin was zeigen lassen - da war ich einige Meter weg von ihm. Er hat schon immer wieder zu mir geschaut, aber prinzipiell Vertrauen und Spaß gehabt. Auch die anderen Kinder fand er interessant.
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Wir haben damals auch gaaanz langsam gesteigert. Am Anfang hab ich in der Garadobe gewartet, dann kurz draußen... Hab mir aber bewusst viel Zeit dafür eingeplant.
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Hab hier schon mal berichtet. So war bei uns die Eingewöhnung damals. Fand damals die 1. Trennung an Tag 2 der Eingewöhnung auch viel zu früh.
In Woche 2 war er aber dann schon 2 h dort und in Woche 3, 3h. Wobei er in der dritten Woche dann beim Abschied immer etwas geweint hat. Hat sich aber rasch beruhigen lassen.
Nach einem Monat hat er dann auch dort geschlafen (anfangs im Kinderwagen, später klappte es auch im Bett), und er blieb 3,5 h.
Mit war gar nicht mehr bewusst, dass es dann doch so schnell ging 😅
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Meine Tochter startet im September in den Kindergarten und ich fülle gerade das Bedarfsformular aus.
Ich arbeite 2-3 Tage pro Woche und da wird sie dann lang dort sein (bis 16 Uhr). Wie handhabt ihr die anderen Tage? Sind da eure Kinder dann kurz bis 12 Uhr dort oder vielleicht gar nicht?
Ich find 5 Tage für eine 3jährige echt viel, aber ich weiß nicht, ob ich ihr einen freien Tag fix einteilen soll 🤔
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bei uns war die situation ähnlich.
finde schon, dass 5 tage sinn machen - in der gruppe meiner tochter sind alle anderen kinder täglich im kindergarten (sofern nicht krank), in bezug auf das gemeinschaftsgefühl fände ich es komisch, wenn sie dann nur an manchen tagen dort wäre.
außerdem gibt es an jedem wochentag einen schwerpunkt (turntag, sprachtag, kochtag,…), der auch nicht versäumt werden will ☺️
im ersten jahr haben wir es so gelöst, dass sie 2 tage bis nachmittag war und den rest der zeit bis mittag.
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Du wirst ja deine freien Tag wahrscheinlich auch mal brauchen für Termine, Erledigungen oder Zeit für dich.
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Ich hätt sie eh gern vormittags dort, weil eh so viel nebenbei noch zu machen ist. Kommt mir halt viel vor…
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Ich würde ehrlich gesagt an den anderen Tagen bis Mittag anmelden und dann halt öfters wenn du zb einen Ausflug mit ihr machen möchtest den Tag kiga-freinehmen. Hin und wieder freust du dich vielleicht e, wenn du mal einen Vormittag nur für dich hast.
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Ich arbeite auch nur 3 Tage die Woche, habe ihn aber an allen 5 Tagen bis 15 Uhr angemeldet. Kostentechnisch war es egal, weil es bei uns bis zu 10 Stunden Nachmittagsbetreuung pro Woche der selbe Betrag ist.
Ich tausche oft meine Arbeitstage, daher war es für mich nur so sinnvoll.
Ich hole ihn aber an den freien Tagen meistens schon nach dem Mittagessen um 12:30 ab oder gerade am Freitag lasse ich ihn nach Bedarf auch zu Hause, wenn wir zB einen Ausflug machen.
Oder wenn ich merke, die Woche war ihm schon zu lange und anstrengend. 😊
Wir holen ihn aber generell immer schon um 14 Uhr obwohl er bis 15 Uhr angemeldet ist. Wollte einen Puffer haben, falls es sich doch einmal nicht so gut ausgeht.
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Für 10 Stunden pro Woche (ab 13 Uhr) zahlen wir 50 Euro.
Wie viele Kinder angemeldet sind, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Es werden nachmittags die beiden Gruppen mit den kleinen Kindern oft zusammen gefasst, aber meistens sind es nur max. 5-6 Kinder, die ich beim Abholen sehe.
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Und heute sogar ohne ihr kuscheltier und ihrer "bussibox".
Sie ist einfach fröhlich reingelaufen hatte nicht mal teit sich zu verabschieden kam dann nur schnell zum fenster winken und war gleich weg😊💙💙💙
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Was darf man sich denn unter "Bussibox" vorstellen? @Salo24 klingt ja süß
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