Fieberkrampf

Liebe BF Mamis....

Ich schreibe euch heute aus dem KH 😔 meine süße Maus hatte am Montag um 16:30 einen Fieberkrampf. Die gerufene Rettung hat auch den Notarzt hinzugeholt, der am Weg ins KH in die Rettung zugestiegen ist. Nun, soweit sind die Blutwerte iO es deutet alles auf einen viralen Infekt hin. Sie hatte am Montag Nachts bereits Fieber, ich war mit ihr bei unserer Kinderärztin und die meinte auch ein Infekt und ich kanns ruhig mal etwas fiebern lassen..... Nun ja, das geht bei uns in Zukunft nicht mehr.
Der Arzt meinte, dass Kinder die bereits einen Krampf hatten, dazu neigen, wieder bei Fieber zu krampfen und ich ab jetzt bei 38,5 senken muss.

war schon jemand in einer ähnlichen Situation?
Wie macht man das künftig nachts? Am Montag zB hat sie mich gegen 4 Uhr geweckt, da hatte sie aber bereits 39,8.

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Kommentare

  • Oje ich fühle mir dir! Wie alt ist euer Kind denn?

    Unsere Tochter hatte mit 11 Monaten ihren ersten und einzigen Fieberkrampf. Sie ist jetzt 6 Jahre. Ich kann mich noch so gut erinnern: es war Donnerstag, sie war krank und fieberte. Ich war auch beim Kinderarzt, soweit alles ok. Ich hab mich noch nach einem Fieberkrampf erkundigt, weil der Neffe meines Mannes öfters welche hatte. Am Abend war es dann so weit, sie krampfte. Furchtbar das mit ab zu sehen. Dann gleiches Prozedere wie bei euch, Rettung mit Notarzt und ab ins Spital. Dort waren wir dann bis Samstag zur Überwachung, es war aber alles weiterhin in Ordnung. Sie fieberte so hoch, dass abwechselnd mit Nureflex und Mexalen gesenkt wurde. Am Sonntag morgen hatte sie dann so Schüttelfrost, wir wieder verunsichert und wieder ins Spital. Durften dann aber bald wieder heim. Am Montag war das Fieber dann weg, war vermutlich das 3 Tages Fieber obwohl sie keinen typischen Ausschlag bekam.

    Tja, seither ist Fieber natürlich unser Reizthema. Fieber senkende Mittel (und wir bekamen dann auch Stesolid mit) waren ab sofort immer dabei, auch wenn wir nur eine Nacht bei meinen Eltern in der Stadt waren. Die ersten paar Mal Fieber danach war natürlich schlimm für uns, aber sie krampfte nicht mehr. Sie ging dann natürlich auch immer wieder über 39, weil es oft einfach so schnell geht oder man es nicht merkt. Wir senken auch bei unserer Kleinen jetzt so ab 38,5 (außer sie ist fit), was auch berechtigt ist und mit dem Arzt abgesprochen. Die kleine ist bald 3 und hatte bisher nie was.

    Also: senken ab 38,5, wenn nötig abwechselnd im weniger als 6 Stunden Takt mit Mexalen und Nureflex. Du kannst/musst natürlich nicht die ganze Nacht wach sein, aber halt so bald du merkst dass sie wieder rauffiebert was geben. An sich gilt: ein Fieberkrampf entsteht, wenn die Temperatur schnell ansteigt (glaub 1 Grad reicht da schon). Das kann bei Werten von 38,3 auch bereits der Fall sein und muss bei 39,4 nicht mehr der Fall sein. Ich will nur sagen: manchmal kannst du den schnellen Anstieg gar nicht bemerken. Soll dich jetzt nicht verunsichern sondern entlasten, dass du nicht um alles in der Welt einen Krampf verhindern kannst. Und auch wenn ein Kind öfters krampft, ist das zwar furchtbar aber an sich nichts schlimmes.

    ABER der Umgang mit dem Thema wird besser und sobald das Kind älter wird sowieso. Ich wünsche euch alles Gute!
    JolinaPeachVici
  • Ich hatte als Kind auch öfter Fieberkrämpfe und war öfter im KH. Kann mich nur noch düster dran erinnern, aber meine mum hat auch schon relativ früh bei Fieber versucht dieses zu senken mit Zäpfchen
  • anianomanianom

    2,564

    bearbeitet 9. 03. 2022, 10:03
    Sind Fieberkrämpfe eigentlich vererblich, weiß das wer? Mein Mann hatte als Kind nämlich öfter welche. 😬

    Er kann sich auch erinnern, dass beim kleinsten Temperaturanstieg seine Eltern sofort in heller Aufregung waren.
  • Talia56Talia56

    10,081

    bearbeitet 9. 03. 2022, 10:05
    @anianom laut meines Kinderarztes Nein…ich hatte nämlich auch welche als Kind und daher hab ich da mal nachgefragt…😌 Im Internet findet man aber schon Infos dazu, dass die Neigung dazu vererbbar ist…also keine Ahnung. 🤷🏻‍♀️
  • @anianom lt dem OA der gerade da war ja, ich wurde auch befragt, ob bei uns in der Familie welche bekannt sind.

    @shibby86 es war wirklich furchtbar 😭 man fühlt sich so hilflos 😔 sie ist im Dezember 2 geworden

    bei uns auch am ersten Tag alle 4h Mexalen und Nureflex abwechselnd, am 2ten Tag alle 6h und heute alle 8h....

    oh ja, das befürchte ich auch 🙈 da wird man automatisch nervös sobald etwas Temperatur da ist...

    bei uns wird gerade abgeklärt ob es eine erneute (waren erst im Februar positiv) Covid Infektion ist (am Montag CT 41 die Kleine, 42 bei mir) oder ob es das 3 Tages Fieber sein könnte. Man hat nicht bis auf leicht erhöhte Entzündungswerte gefunden 🤷‍♀️
    Natürlich sind wir darum im Quarantänezimmer 🙄 und das obwohl wir nicht ansteckend sind 🤦‍♀️ ganz toll natürlich mit der Kleine.....
  • @anianom also dann vermutlich ja…vielleicht hab ich da auch was verwechselt. 😌
  • Fieberkrämpfe sind nicht erblich. Aber die Krampfbereitschaft kann es sein.

    Senken bei 38.5 ist naja ein Richtwert. Mein Sohn krampfte schon bei 38.3.
    Es geht beim Fieberkrampf nicht um die höhe sondern den raschen Anstieg der Körpertemparatur welchen diesen auslöst.

    Man muss das natürlich abklären ob es wirklich nur ein Fieberkrampf war. Daher ist den meisten Fällen ein stationärer Aufenthalt nötig.
    Selten bis nie bleibt da was chronisches.

    Wir haben seit dem ersten Fieberkrampf immer Stesolid zu Hause, bei Oma, im Kindergarten.
    Insgesamt hatten wir 4. je 2 einmal mit 10 Monaten und 2 mit 2 Jahren.

    Man braucht eigentlich nicht jedesmal die Rettung. Länger als 5 Minuten sollte so ein Anfall aber nicht dauern und Stesolid sollte ihn erst recht beenden.

    Mein Sohn ist jetzt 4,5 und es war nichts mehr.
    Ich geb ihm aber bereits bei 38 Nureflex. Und messe sehr oft Fieber wenn er sichtlich angeschlagen ist.

    Fieberkrämpfe sind nicht ungewöhnlich und werden mit dem Alter weniger. Je älter das Kind desto unwahrscheinlicher werden die Krämpfe.

    Ich selbst hatte sie bis rund um den 5.Geburtstag.

    Wenn du noch Fragen hast, immer her damit.
    Alles gute
    Talia56sabriiina
  • @Nadine_ ich war auch gerade 4 tage im kh.. 3tages fieber hatte die Kleine und war nahe Dehydration.. ich wünsch euch viel Kraft und hoff ihr habt Spielzeug und Bücher.. das is eine Qual! Alles Liebe euch
    CoCoMaMa
  • @Nadine_ Zwerg hatte bisher seine einzigen Fieberkrampf knapp vor dem 2 Geburtstag, er wird jetzt 3.

    Auch aufgrund eines viralen Infekts. Er hatte 38 Grad und ich hatte das Nuroflex in der Hand als er zu Krampfen begann. Als die Rettung kam, hatte er bereits 40 Grad.

    Wir waren 4 Tage im KH, da sein Fieber immer wieder kam, 3 Tages Fieber mit Ausschlag.

    Wir haben das Stesolid zu Hause und er bekommt Mexalen schon bei 37,5.
    Laut Krankenschwestern die anderer Meinung wie die Ärzte sind, soll ich schon bei 37,5 was geben. Da das Nuroflex oder Mexalen nicht sofort wirkt und es sonst zu spät sein könnte.

    Ich persönlich kann kaum schlafen wenn er fiebert. Der Krampf ist 1 Jahr her, aber seinen kleine Körper in diesem Zustand zu sehen, dass lässt mir wenn er fiebert keine Ruh.
  • wir durften heute mit Vorbehalt nach Hause. Blutbefunde sind noch ausständig, die bekommen wir morgen.

    @Auryn ach Mensch dir arme Maus! 🥺 hoffe es geht euch wieder besser! Ja, Spielzeug & Co hatten wir genug, aber mir hats das Herz gebrochen, weil sie die meiste Zeit bei der Schleusentüre stand und den anderen Kindern beim Spielen zusehen musste 😭 und das obwohl wir nachweislich nicht ansteckend waren! (CT 41 und CT 42) und heute...... ohhhh welch Wunder..... war der PCR negativ. Also das hätte ganz anders ablaufen können!
  • @minx das ist eine Situation, die man absolut niemanden wünscht 😢 diese Ohnmacht ist echt schwer zu ertragen!
    Vor allem hat es fast 2h gedauert bis sie mich wieder erkannt hat 😭
    Ich hoffe bei uns noch auf einen Ausschlag, der dann alles "so einfach" erklärt.... bislang wissen wir noch immer nicht wiso sie fiebert.... lediglich viraler Infekt aber was genaueres kann mir niemand sagen 😔
    bei den gestrigen Blutwerten kam heraus, dass der Infektionswert erhöht sind, die roten und weißen Blutblättchen etwas zu wenig 🤷‍♀️

    das ist auch etwas was mir riiiieeesige Sorgen macht.... wie mache ich das Nachts..... ein Fieber kann ja auch erst Nachts auftreten, was wenn sie krampft und ich bekomms nicht mit.....
    für die nächsten paar Nächte stelle ich mir um 3 einen Wecker, da geh ich dann Fieber messen....

    Vici
  • @Nadine_ ich kann dir wirklich nachfühlen wie das ist.
    Ich machs halt bis heute so das die Kinder bei mir im Bett schlafen. (Sie kommen sowieso alle irgendwann) aber speziell wenn sie krank sind.
    Ich hab aber so einen leichten Schlaf das ichs mitbekommen würde.
    Bei meinen Kindern, bei mir, bei allen die ich kenne ist Nachts nie was passiert. Da ist das Gehirn im Ruhemodus und löst normalerweise keinen Krampf aus.
    Ich geb ihnen vor dem schlafen gehen noch Nureflex.

    Alles liebe, hoffe du kannst es bald verarbeiten.
  • @Nadine_ sowieso @Nasty geschrieben hat, wenn der Kleine krank ist, schläft er bei mir.

    Bei uns wurde im KH auf alles möglich getestet und der Ausschlag kam erst am 4 Tag.

    Vor dem Schlafen bekommt er auch Nuroflex und ja, ich schlaf bis er Fieberfrei ist wenig. Ich wach dann von selbst auf und check ob alles okay ist.
  • @Nasty leider mag siw gar nicht bei uns schlafen, schon als Baby mochte sie das nicht 😕 ich schlafe bei ihr, wenn sie krank ist, aber eine Dauerlösung ist das halt nicht 😔
    Ich hab auch schon oft gelesen, dass die Krämpfe nur tagsüber stattfinden, da hast du wsl recht mit dem Ruhemodus! Wir geben Mexalen, da sie auf Nureflex nicht wirklich anspricht 🤔

    Danke! Beim Schreiben merke ich wieder wie schwer das noch für für mich ist.... mir kommen sofort die Tränen 😢 auch das wir so allein gelassen wurden und niemand zu uns durfte machts umso schwerer

    @minx mich hat heute sogar der behandelnde Kinderarzt angerufen, ob ein Ausschlag gekommen ist. Wir haben nächste Woche nochmal einen Kontrolltermin wegen dem Blutbefund
  • @Nadine_ es muss keine Dauerlösung sein, es wird mit der Zeit wieder leichter. Versprochen.

    Mexalen ist genauso gut. Nur meine habens immer ausgespuckt oder erbrochen. Der Saft ist ja echt grausig, und Zapferl sind meine jetzt einfach zu gross. Das mag ich nicht.
  • @Nasty danke für deine lieben Worte 🤗

    ja gut schmeckt er echt nicht 😅 müssen ihn auch immer unter halten mit der Spritze verabreichen 😔

    bei meiner gehen Zäpfchen auch nicht mehr, da tut sie trotz anwärmen und Vaseline als ob ich sie pfählen will 🙈🙈🙈
    Nasty
  • Ja, war hier auch so mit den Zäpfchen.

    Ich hab da sogar noch Kindheitserinnerungen und die will ich meinen Kindern definitiv ersparen.
  • Könnte das der (beginnende) Ausschlag eines 3 Tages Fiebers sein?
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  • @Nadine_ ja. Muss auch gar nicht mehr werden.

    Meine Kinder hatten den öfter nach jedem Infekt. Die "Giftstoffe" der absterbenden Viren werden so ausgeschieden.
  • @Nasty tatsächlich ist es nicht mehr geworden, sondern eher wieder weniger. Das mit den Giftstoffen wusste ich gar nicht 😳 Danke!
    Ich bin so froh, dass sich so das "unerklärliche" Fieber plötzlich von selbst erklärt
    Nasty
  • @Nadine_ ich wusste es früher auch nicht.
    Aber nach 3 Kindern ist man immer ein bisschen schlauer 😊
    Meine Tochter und einer der Jungs hatten in den ersten 2 Jahren fast nach jedem Infekt Ausschlag auf Brust und Rücken.
  • @Nasty habt ihr auch ein Notfallmedikament verschrieben bekommen? Falls ja, wie transportiert ihr das im (Hoch-) Sommer? Es sollte ja nicht über 25 Grad gelagert werden 🤔 hätte da an eine Isoliertasche gedacht, oder hast du einen anderen Tipp?
  • Transportieren ist kein Problem, LAGERN solltest du sie halt nicht über 25 Grad.
  • @Nadine_ ja Stesolid.
    Ich muss sagen das wir es tagsüber nie mitgenommen haben.
    Wenn er gekränkelt hat waren wir zu Hause oder bei Oma im Garten.
    Wir haben den Inhalt zwischen Oma und uns aufgeteilt.
    Im Kindergarten musste eine Originalpackung sein. Die haben es aber nie gebraucht, sie haben Order beim leisesten Verdacht auf Temperatur anzurufen. Ich hol ihn dann immer ab.

    Aber Kühltasche ist eine gute Idee. Ich würde da nur eine Tube in so ein Flaschenthermodings packen. Wo man eigentlich Babyflaschen warm hält.
    Ev über Nacht in den Kühlschrank. Nur die Tasche, (nicht das Medikament) das es dann auch länger kühl bleibt.
    Es macht aber nix wenn es dann kurzzeitig mal wärmer wird. Es geht da nur um die dauerhafte Aufbewahrung.
  • @shibby86 ah ok, hatte da schon Gedanken wegen Sommer, See fahren,....
    @Nasty wir haben Buccolam bekommen. Wir werden auch eine Spritze bei Oma deponieren. Das mit dem Kühlschrank ist eine gute Idee! Danke für den Tipp!
    Nasty
  • Wir haben auch Stesolid bekommen, das hatte ich nur dabei, wenn wir über Nacht wo waren. Wenn wir mal einen Tagesausflug machten, wo wir weiter weg von daheim waren, dann habe ich hin und wieder ein Fiebersenkendes Medi mitgenommen, aber nur wenn sie am Morgen nicht ganz fit war. Man muss auch schauen dass man nicht sein Leben davon bestimmen lassen…
  • @shibby86 das stimmt wohl, nur leider muss ich gestehen, dass mir das (jetzt noch) nicht so gut gelingt 😔
  • shibby86shibby86

    1,783

    bearbeitet 13. 03. 2022, 12:44
    Natürlich! Wird mit der Zeit dann hoffentlich besser! Aber wie gesagt, bei uns ist es jetzt bald 6 Jahre her und immer noch nicht „vergessen“! Alles Gute wünsche ich euch!
  • Wie @shibby86 sagt @Nadine_ es wird irgendwann besser. Natürlich braucht das erst mal Zeit.

    Vergessen tut mans glaub ich nie. Bei meiner Grossen ist es auch 6 Jahre her, bei S. erst 2 Jahre seit dem letzten mal. Aber je älter das Kind desto unwahrscheinlicher sind Fieberkrämpfe. Der Körper lernt damit umzugehen.
  • @shibby86 & @Nasty danke für eure lieben Worte! 🥰🤗
    ich glaube, es war einfach die Gesamtsituation, die so zerrt an mir.... zuerst der Fieberkrampf, dann die Isolation obwohl wir vom CT Wert her absolut nicht ansteckend waren. Somit konnte auch niemand zu uns kommen, ich hatte niemanden zum Reden (am Telefon ists halt kicht das gleiche) und ich wollte auch nicht neben meiner Tochter weinen um die nicht zu verunsichern und ich konnte auch nicht mal kurz rausgehen um durchzuatmen 😕
  • anianomanianom

    2,564

    bearbeitet 25. 12. 2022, 18:45
    anianom schrieb: »
    Sind Fieberkrämpfe eigentlich vererblich, weiß das wer? Mein Mann hatte als Kind nämlich öfter welche. 😬

    Er kann sich auch erinnern, dass beim kleinsten Temperaturanstieg seine Eltern sofort in heller Aufregung waren.

    So, muss den Thread aus gegebenem Anlass wieder hervor holen. Im März hier noch erkundigt, jetzt hats meinen Sohn tatsächlich vor ein paar Wochen (mit 13 Monaten) zum ersten Mal erwischt. 😭 Noch dazu war ich genau an dem Abend alleine zuhause.

    Nun ja, mittlerweile konnte ich das verarbeiten, aber das ungute Gefühl beim leichtesten Temperaturanstieg bleibt.

    Ich habe aber hierzu folgende Fragen, wenn ich den Thread so nochmal durchlese…

    Und zwar: Uns haben die Kinderärzte im Spital gesagt, dass wir einen Fieberkrampf (⅓ der Kinder, die einmal krampfen, krampfen noch ein- oder mehrmal bis es sich für gewöhnlich mit 5-6 Jahren auswächst) nicht verhindern können. Es brächte nichts, frühzeitig Fieber zu senken. Quasi entweder er kommt oder auch nicht. Weil er auch schon bei niedrigeren Temperaturen auftreten kann.

    Hier lese ich aber, dass einigen ab einer gewissen Temperatur geraten wird, das Fieber zu senken? Auch wenn die Kids ansonsten relativ fit sind?

    Und wessen Kind hier hatte nach dem ersten Fieberkrampf keinen weiteren mehr? Oder umgekehrt gefragt, wessen schon? War das bald darauf wieder? J. hatte seither nämlich schon wieder 2x leichtes Fieber und es ist alles gut gegangen. Hoffe natürlich, das bleibt so.

    @Nadine_ @Nasty Weil ichs bei von dir gelesen habe: Mein Sohn hat tatsächlich gekrampft, als er bereits 3 Stunden lang geschlafen hat um 21 Uhr. Dann ist er aufgewacht, war aber schon merkwürdig drauf (er weint, wenn er aufwacht und bemerkt, dass wir nicht bei ihm sind; da hat er aber 30 min. lang mit sich „geplaudert“, bis ich zu ihm rein bin, um ihn wieder in den Schlaf zu wiegen… abgelegt und zack, Fieberkrampf begonnen).
  • @anianom das tut mir leid, dass ihr euch anschließen müsst! fühl dich gedrückt.

    Also was sich (für mich) seither geändert hat: Ich weiß nun, dass Krämpfe auch nachts kommen können. Eine befreundete Familie war betroffen.

    Da scheiden sich die Geister. Die einen sagen man soll vorzeitig senken, die anderen gehen davon aus, dass der Krampf sowieso auftritt 🤷‍♀️ leider ist dieses Thema (noch) sehr unerforscht.
    Ich habe es mir wieder abgewöhnt. Da auch bei uns, wie bei euch, das Verhalten vor dem Krampf schon sehr auffällig war. Wenn ich merke sie fiebert etwas, aber ihr gehts gut, lass ichs etwas fiebern.

    Mir hats irrsinnig geholfen, mich über das Thema wirklich solange zu informieren, bis ich mich sicher gefühlt habe. Seither kann ich auch wieder das Fieber also solches hinnehmen, was es auch ist: wichtig!!!
    Ich war bei 1 OA und 3 KiÄ alleine zum Gespräch, das hat mir die Angst sehr genommen und ich konnte da auch wirklich viel aufarbeiten.

    Unsere hat im März den Krampf gehabt, seither nichts mehr trotz Erkältungen mit etwas Temperatur 🍀🍀🍀
  • @anianom mein Sohn hatte mit 1 1/2 Jahren seinen einzigen Fieberkrampf auf den 3 Tagesvirus.

    Laut Ärzten kann man den Fieberkrampf nicht verhindern und soll erst bei 38,5 Grad fiebersenkende Medikamente den Kindern geben. Laut Krankenschwestern auf der Kinderstation, soll man nicht auf die 38 Grad warten. Bei 37, 8 Grad bereits fiebersenken. Da die fiebersenkenden ja nicht sofort wirken.

    Mein Sohn hatte bei 38 Grad seinen einzigen Fieberkrampf und sprang gleich auf 41 Grad.

    Er wird jetzt 4 und zuhause haben wir alles für einen Fieberkrampf. Weder mein Mann noch ich hatten je einen, aber die Cousine.

    Es sieht furchtbar aus und man fühlt sicht machtlos, aber Gott sei dank sieht es "nur" schlimm aus.
  • @Nadine_ @minx Danke für die lieben Worte. „Machtlos“ trifft es perfekt. Ich wusste ja grundsätzlich bereits von meinem Mann von Fieberkrämpfen, aber als er dann tatsächlich bei unserem Sohn eintrat, setzte mein Gehirn aus; ich dachte mir gar nicht „oh, das ist jetzt wohl ein Fieberkrampf“, sondern handelte nur. Ich wählte panisch den Notruf und habe während der ersten Minute bestimmt 3x gesagt, dass ich nicht weiß, was ich tun soll. Und ob er schon genug Luft bekommt. Erst, als der Krampf nach 2 Minuten aufhörte, entspannte ich mich wieder. Obwohl der Notarzt natürlich sofort losgeschickt wurde und dann auch 5 Minuten später eintraf.

    Hatten eure Kinder auch die Augen offen während des Krampfens? Diesen leeren Blick werde ich nie nie nie wieder vergessen.
  • Also meiner hatte mit 6 monaten einen die ärzte meine er kann nochmal kommen muss aber nicht und haben ein medikament dagegen bekommen .

    Ist aber echt nicht schön anzusehen 🫨

    Sie meinten wenn er länger als eine minute krampft fiebersenkentes mitteö das krampfmittel.


  • anianomanianom

    2,564

    bearbeitet 25. 12. 2022, 19:49
    @lisarella Genau, ⅓ der Kinder bekommt nochmal einen oder mehrere, bei ⅔ bleibts bei dem einen.

    Zu mir wurde gesagt, das Stesolid ab 3 Minuten krampfen geben (und am besten wirklich mit Stoppuhr stoppen), da man ansonsten nicht weiß, ob der Krampf von selbst aufgehört hätte und das eine wichtige Info für die weitere Diagnostik wäre. Ab 3 Minuten ist aber davon auszugehen, dass der Krampf nicht mehr von selbst aufhört.

    Mein Sohn hat z.B. 2 Minuten gekrampft. Es war ein normaler viraler Infekt lt. Blutbefund. Als ich ihn um 18 Uhr ins Bett gebracht habe hatte er 38 Grad, war aber den ganzen Tag ganz normal drauf. Der Notarzt hat dann 3 Stunden später 39,5 gemessen.
  • @anianom also den Krampf mit der Stoppuhr zu messen ist für mich nicht möglich gewesen. Der Gedanke dazu wäre mir in der Situation emotional nicht möglich gewesen.

    Laut Arzt können wir anfangen das stesolid auszupacken, wenn der Krampf beginnt.

    Da genug Zeit vergangen sei mit Krampf Beginn und alles vorzubereiten und das Kind auszuziehen etc.

    Wir waren dann 3 Tage im KH, er hat ständig gefiebert.

    Als wir ins KH eingeliefert wurden, hatte er einen kurzen Krampfanfall in meinem Armen.

    Jetzt mit fast 4 Jahren bin ich schon etwas entspannter wenn er fiebert.
  • @minx Na, beim ersten Mal sowieso nicht. Aber im Normalfall ist man ja doch zu 2. zuhause und dann könnte das einer übernehmen. Und ich hoffe inständig, dass mein Gehirn das nächste Mal nicht mehr in den Panikmodus schaltet. (Aber das Ausziehen etc. dauert eh auch seine Zeit, da hast du Recht.)

    Wie war das bei den Mamis, von denen die Kinder mehr als einmal gekrampft haben? Wird es leichter, in der Situation damit umzugehen?
  • S. Hatte 2 Krampfanfälle am selben Tag mit 10 Monaten. Mit knapp 2 J. Einen komplizierten Fieberkrampf der Trotz stesolid von mir und nachdosierung vom Notarzt 40 minuten gedauert hat.

    Beide male waren wir 1 Woche im KH.

    Den letzten Fieberkrampf hatte er im November jetzt mit 5 Jahren. Stesolid hat sofort geholfen und nach ausreichend Schlaf war er ganz der alte. Wir haben keinen Arzt mehr gerufen. Waren jetzt im Dezember aber beim EEG. Gehirnstöme altersentsprechend, normal Befund, keine Anzeichen erhöhter Krampfneigung.
    Nehm ich gern so an.

    Fieberkrämpfe sind im Grunde nicht erblich, also genetisch bedingt. Aber die Anfallsbereitschaft kann erblich sein. Muss noch lang nicht heissen das was kommt.
    S. Zwillingsbruder hat zum Beispiel nix. Mein Vater hatte welche und ich als einzige von 5 Kindern.

    Mir hat man auch gesagt ab 38.5 senken. Nutzt nur nix wenn der Anfall schon bei 38.4 kommt.
    Nicht die höhe des Fiebers ist der auslöser sondern der rasche Anstieg. Wenn die Temparatur von 36,8 plötzlich um 1 Grad steigt kann es schon zum Krampfgeschen kommen. Der Körper kann sich nicht anpassen wie bei einem langsamen Anstieg.
    Deshalb auch im Schlaf möglich.

    S. Hatte die Augen immer offen aber so nach oben gedreht, dass nur das Weiße zu sehen war. Der leere Blick kommt erst danach.
    Wenn ich es mit meinen Epi anfällen vergleiche sehr ähnlich. Der leere Blick ist einfach erschöpfung. Man versucht sich zu erinnern zu orientieren, was kurz nach dem Krampf nicht gelingt. Erst nach einer Portion Schlaf funktioniert man wieder.

  • Also das mit da stoppuhr würd ich nicht schaffen war schon so im panik modus das da gar nicht mehr ging ausser die notärztin anzurufen.

    Gut dass ihr das schreibt, mir wurde das nicht so ausführlich erklärt 😐
  • Ich senke Fieber generell ab 38 Grad bei meinem Sohn, auch wenn er keine fieberkrämpfe hat. Ich selbst hatte als Kind auch fieberkrämpfe, da hat meine Mutter immer das Fieber gleich zu senken versucht, hat aber offenbar nicht immer geholfen, weil ich trotzdem bis zum 4. Lebensjahr immer mal wieder einen hatte
  • anianomanianom

    2,564

    bearbeitet 25. 12. 2022, 20:52
    @Nasty Also ich konnte die Iris und Pupille meines Sohnes während dem Krampfen sehen. Ja, die Augen waren nach oben hin verdreht, aber nicht komplett verdeckend. Die Pupille hat sich rasch vergrößert und verkleinert, für mich war das ein leerer Blick (nach oben hin verdreht). Als der Krampf vorbei war hat er ein paar Minuten geschlafen. Und dann nur noch geschrien bis wir im Krankenhaus waren.

    Ich glaube, während dem Fieberkrampf sind die Kinder bewusstlos, oder? Ich frage deshalb, weil ich natürlich in Panik war und ins Telefon geschrien/geweint habe. Derweil möchte man doch fürs Kind ruhig bleiben. Fürs nächste Mal (sollte denn überhaupt noch einer kommen) nehme ich mir das auf jeden Fall vor, ich sag mir zumindest, dass das nur beim ersten Mal - und weil ich alleine mit ihm war - so extrem ausgelöst hat in mir.

    Und: Wie erleben das ältere Kinder? Haben die eine Vorahnung, dass etwas anders ist? @Nasty was sagt dein 5 Jähriger dazu? Auch im Nachgang eines Fieberkrampfs.
  • @anianom unsere hat den Krampf auf alle Fälle im Vorhinein gesprüt. Sie hat mich gebeten sie hochzunehmen und dann hat sie zu krampfen begonnen. Sie hatte die Augen offen und erbrach sich dabei. Es war nach 2 Minuten vorbei und sie war dann ca 4h nicht ansprechbar/ apathisch
  • Bewusstlos ist man sicher irgendwie. Man bekommt währenddessen nix mit. Aber ist ja wie ein abschalten/neustart vom Gehirn.

    Ich kann nur von mir berichten, aber Epianfälle sind halt was anderes und meist durch einen Defekt im Gehirn nachweisbar. Ich spürs vorher, kann mich gerade noch hinsetzen um nicht zu stürzen. Hab Todespanik, kann nicht mehr reden. Ein, zwei wörter kommen noch raus und dann bin ich schon weg.
    Als Kind fehlte mir danach der ganze Tag. Ich kannte die Menschen um mich rum, das wusste ich, aber es hat gedauert bis ich wusste Mama, Oma, Schule..... Wo ich war etc. Da hab ich nie was gespürt.

    S. Spürt vorher nicht viel glaub ich. Es war immer anders. Das erste mal im Sommer im Auto. Da war er nur quengelig. Das 2. mal um 22.30 uhr als er eigentlich Flasche wollte , jedenfalls glaubte ich das, weil er immer um die Zeit gerufen hat. und jetzt mitten am Nachmittag im halbschlaf auf der Couch.

    Nachher war er verwirrt. Er wußte nicht was passiert war. Warum bin ich zu Hause? Wo ist mein Bruder? Die Schwester?
    .....Auf nachfrage sagte er es geht ihm gut, nur müde und Kopfweh.
  • CoCoMaMaCoCoMaMa

    938

    bearbeitet 27. 12. 2022, 00:07
    Letztes Jahr Mitte Juni hatte unsere jüngste das erste Mal das "zweifelhafte Vergnügen"... Die zwei Brüder, damals gerade 5 und 3, haben es mitbekommen aber es hat sie nicht sonderlich mitgenommen.

    Bei uns war es umgekehrt, mein Mann war kurzfristig sehr verzweifelt, aber mir waren Fieberkrämpfe ein Begriff und auch, dass sie wild aussehen, aber an sich harmlos sind. Ich bin aber allgemein eher hart gesotten - bei (medizinischen) Notfällen aller Art blieb ich bisher sachlich und konstruktiv.

    Meine Tochter war damals eineinhalb und ist nachmittags aus dem Nichts umgekippt. Die Augen haben sich mit den rhythmischen Krämpfen immer wieder geöffnet und geschlossen...

    Sie hatte kurz davor 38.3, einen leichten Atemwegsinfekt, aber es ging ihr gut, daher sah ich keine Veranlassung zu senken...

    Notarzt war schnell da, 24 Std. Überwachung im KH.

    Nachden sie sehr bald darauf (keine drei Wochen später) erneut einen Fieberkrampf hatte, den wir zumindest ein wenig abfedern konnten, weil wir die Vorzeichen (spät) erkannten, bemerkten wir - auch anhand der Fieberkurven, dass bei ihr eine eindeutige Neigung anzunehmen ist und wo in etwa die kritische Temperatur liegt, bei der sie dazu neigt hochzufahren.

    Und erst im November hatte sie den ersten (von uns entdeckten) Fieberkrampf im Schlaf, sie hatte zu diesem Zeitpunkt bereits etwa 90 Minuten geschlafen, es war um etwa 23.00 glaub ich. Ich hab es mitbekommen, weil ich neben ihr gelegen bin und gelesen hab. Sonst wäre uns das vielleicht ganz entgangen und wir hätten uns nicht ausgekannt, wenn sie sich danach vielleicht verwirrt gemeldet hätte... 🙈

    Wir senken jetzt rigoros, wenn die Temperatur steigt... nicht, weil wir uns vor einem Krampf fürchten, aber um ihn ihr zu ersparen... und, weil es bei ihr bis zu einer Stunde dauert, bis die Temperatur nach Gabe des Senkers endlich wieder runter geht...

    Auch wenn wir mit der Erfahrung inzwischen etwas 'cooler' geworden sind, sind wir sehr froh, dass sich diese Kondition mit den Jahren auswachsen wird! 🙏

    Gute Besserung euch und dass nichts mehr nachkommen möge! 🫶
  • anianomanianom

    2,564

    bearbeitet 27. 12. 2022, 11:07
    @CoCoMaMa Weil du schreibst, dass du „sachlich und konstruktiv“ geblieben bist…

    Ich war ja alleine mit meinem Sohn und obwohl mich sofort die Panik ergriff, handelte ich zielgerichtet und instinktiv, wie ich sollte. Habe den Notruf gewählt, ihn in die Seitenlage gebracht und geschaut, dass er sich rundherum nirgends weh tun kann (da er auf seiner Matratze Am Boden lag zu dem Zeitpunkt, konnte er auch nirgends runterfallen).

    Das erste, was ich dem Notruf auch in den Hörer brüllte war mein Name, unsere Adresse und dass mein 13 Monate alter Sohn krampft. Mein Gehirn hat da voll in den Autopiloten geschaltet. Erst danach fing ich an zu weinen und meinte 3x, dass ich nicht weiß, was ich tun soll. Und die Frage, ob er denn schon genug Luft bekommt. 😭

    Ich war danach selbst ganz verwundert über mich und wie schnell das alles ging. Ich hatte vorher immer Angst (z.B. als ich den erweiterten erste Hilfe Kurs absolviert habe), dass ich in einem echten Notfall, gerade wenn es sehr nahe Angehörige betrifft, nichts auf die Reihe bekomme und in Schockstarre verfalle.

    Dem war zum Glück nicht so und dieser erschreckende Vorfall hat mich gestärkt.

    @Nasty Du hast kurz davor bzw. mit Einsetzen deines Epi-Anfalls Todesangst? Fieberkrämpfe sind natürlich nur zu einem gewissen Grad vergleichbar, aber mein Sohn hat tatsächlich ca. 30 Sekunden vor dem Krampf (in dem Moment, als ich ihn zurück ins Bett legte) seine Augen extrem weit aufgerissen und die Arme über den Kopf gestreckt. So als hätte er sich erschreckt. Und obwohl mir das schon das Herz in die Hose rutschen ließ (ich spürte irgendwie intuitiv, dass etwas nicht stimmt), habe ich mich im ersten Moment mit dem Gedanken zu beruhigen versucht. Tja, bis er dann wirklich angefangen hat zu krampfen.
  • CoCoMaMaCoCoMaMa

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    bearbeitet 27. 12. 2022, 13:02
    @anianom das habe ich unglücklich formuliert und gar nicht als Kritik gemeint. 🤗🫣

    Ich meinte, dass es BISHER so war, dass ich vereinfacht gesagt "cool" bleiben konnte und ich komm zwar aus einem Berufsfeld, zu dem es gehört, in unterschiedlich ausgeprägten Krisensituationen zu arbeiten. Das alles heißt aber nicht, dass es mir nicht passieren kann, völlig handlungsundfähig zu werden vor Verzweiflung und Hilflosigkeit.

    Kurzfristige emotionale Belastungsreaktionen nachdem die Akutphase vorbei ist oder geradeaus sich alles Wesentliche für den Moment getan ist haltet ich übrigens für normal.

    Ich finde, du hast bestmöglich reagiert und diese Herausforderung optimal gelöst. Noch dazu warst du alleine und so ganz auf dich allein gestellt. Diese erhebliche psychische Belastung ist mir ja in dem Fall erspart geblieben...




  • Todespanik ist vielleicht überspitzt gesagt, aber ja in dem Moment bin ich panisch, auch weil ich schon weiß was kommt und ich handlungsunfähig bin/werde.

    Das Gefühl ist für mich nicht besser zu beschreiben.
  • Eine Frage: wie wurde das mit dem Notfallmedikament bei euch im KiGa gehandhabt? Wir hatten gestern die Einschreibung, da steht in den Unterlagen, dass ABSOLUT KEINE Medikamente von den Betreuerinnen gegeben werden dürfen.... Nun wie mach ich das dann mit dem Buccolam? Meine KiÄ hat keine Idee und Besprechung mit dem KiGa haben wir Ende Jänner, da wärs super wenn ich weiß wie ich argumentieren kann

    Danke!!!
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