Was möchtest denn gerne wissen?
Im Prinzip ist es in erfahrenen Händen eine sehr gute Methode um einen Reflux minimal invasiv zu therapieren. Die Indikation muss halt passen. (in gewissen Fällen muss ein etwas aufwändigerer Eingriff gemacht werden (Cohen, Leadbetter, Lich Gregoir)
Im Grunde wird ein dickflüssiges Material (Deflux) unter bzw in den (HIT/ STING) Harnleiter da ganz unten beim Ostium wo er in die Blase mündet gespritzt. Damit sorgst du dafür, dass der Harn nicht mehr von der Blase zurück in die Niere fließen kann.
Das ist an sich schon alles. Am nächsten Tag wird per Ultraschall die Lage der Depots kontrolliert.
Meine Tochter hatte bereits 2 Nierenbeckenentzündungen im 1. LJ, daher haben wir uns dann vor ein paar Tagen für eine Unterspritzung entschieden. In Deutschland wird meistens erstmal jahrelang Antibiotika gegeben, daher hatte ich auf Erfahrungsberichte gehofft ob oder inwieweit die Unterspritzung etwas gebracht hat.
Ich hatte schon mehrmals gelesen, dass in Österreich der Eingriff wohl sehr oft vorgenommen wird. Kennst du zufällig jemanden der schon eine Unterspritzung bekommen hat?
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Im Prinzip ist es in erfahrenen Händen eine sehr gute Methode um einen Reflux minimal invasiv zu therapieren. Die Indikation muss halt passen. (in gewissen Fällen muss ein etwas aufwändigerer Eingriff gemacht werden (Cohen, Leadbetter, Lich Gregoir)
Im Grunde wird ein dickflüssiges Material (Deflux) unter bzw in den (HIT/ STING) Harnleiter da ganz unten beim Ostium wo er in die Blase mündet gespritzt. Damit sorgst du dafür, dass der Harn nicht mehr von der Blase zurück in die Niere fließen kann.
Das ist an sich schon alles. Am nächsten Tag wird per Ultraschall die Lage der Depots kontrolliert.
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Ich hatte schon mehrmals gelesen, dass in Österreich der Eingriff wohl sehr oft vorgenommen wird. Kennst du zufällig jemanden der schon eine Unterspritzung bekommen hat?