Mann mit bei der Geburt?
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Kommentare
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Egal ob Ex oder nicht, aber der Papa meines ersten Buben stand mir auch während der Geburt zur Seite, es war für ihn sehr traumatisch, aber er blieb und half mir.
Mein jetziger, war bei der Geburt (KS) natürlich auch voll dabei
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Ich glaub ja generell nicht an das ganze Sternzeichen gedöns aber das ist ja ein andere Thema
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aber bevor ihm schlecht wird od so,lass ich ihn schon gehen so bin ich auch wieder nicht
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Da würd ich auch nicht mit mir reden lassen, außer ihm würd schlecht werden oä aber das weiß er ja vorher nicht. ;;)
Und wie gesagt, es is im leben jede Geburt absolut einmalig.
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@papayan Daumen drück!!!
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Ich muss aber dazu sagen, ich wäre ihm nicht böse, wenn er das nicht wollen würde. Würde ihn nicht unter Druck setzen.
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Ich hatte allerdings meine Mutter dabei, weil die genau so resolut ist wie ich. Mein Mann hätte mich bestimmt alle 2 Minuten mit leidenden Gesichtsausdruck gefragt ob es mir gut geht. Das wollte ich mir nicht dantun, ich wollte die Geburt schnell hinter mich bringen und das hab ich auch getan, 4 Stunden von der Ankunft im KH bis mein Kleiner da war.
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Sollte es wirklich ein zweited Kind kommen bin ich auf jeden Fall wieder dabei
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Wir hatten auch vorher drüber gesprochen und er war mir entgegen meiner Erwartung eine große Hilfe
Er hat nichts geredet und mir wenn ich wieder vergessen hatte zu atmen (hab ständig die Luft angehalten) in einen Rhythmus ins Gesicht geblasen
ich hatte aber eher Angst das er vielleicht einen Geburtsschock erleidet
Er meinte danach nur wenn man sich bissl drauf vorbereitet und nichts beschönigt is es gar nicht so schlimm
Ich wär allerdings sehr enttäuscht gewesen wäre er nicht dabei gewesen
Und bestimmt auch etwas sauer
Ich kann schließlich auch nicht unter der Geburt aufstehen raus gehn und sagen das wird mir jetzt zuviel
Mitgehangen mitgefangen wir wollten beide das Kind
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Ich find dass es einfach ein recht jedes vaters ist, dass er dabei sein darf (wenn er will). Es ist ja nicht nur das kind der mutter sondern auch seines. Immerhin soll er ja dann auch füttern und wickeln, aber bei der geburt darf er nicht dabei sein??
Ne freundin und ihr partner haben sich wegen sowas vor kurzem getrennt
Find ich zwar auch n bissl übertrieben, aber naja.
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Männer können davon ein Trauma davontragen.. Und was bringt es, wenn er dann vielleicht auch noch umkippt, weil ihm alles zuviel wird?!
Wie gesagt, ich verstehe euch und hätte es mir auch gewünscht. Nachdem er mir aber erklärt hat, dass er das einfach nicht schafft, habe ich mich eben mit dem Gedanken angefreundet, dass er mich in den Kreissaal bringt und so lange bei mir bleibt, bis die Presswehen einsetzen. Das hat er dann auch gemacht, während der Geburt selbst war er draußen, kam dann aber ja gleich hinein!
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Naja.. Und ich sehe das ein bisschen anders. Wir wissen ja was auf uns zukommt (also eine Geburt meine ich damit), wenn wir einen Kinderwunsch haben und dass wir nun mal diejenigen sind, die das "erledigen" müssen. Wir können diese Aufgabe nicht einfach abgeben.. Und ich glaube nicht, dass ein Mann seiner Partnerin etwas schlechtes will, wenn er nicht dabei sein will/kann, das hat bestimmt seine Gründe!
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Er war die Ruhe in Person und hat das toll gemeistert
Ich war sehr froh und dankbar das er mitgekommen ist und einfach im Raum anwesend war und ich seine Stimme gehört hab das hat mich beruhigt :x
Und das wichtigste war das er wusste was ICH bei der Geburt wollte und er hat zwischen mir und Hebamme/Arzt vermittelt weil ich war so überwältigt von den Schmerzen das ich weder ein Wort gesagt hab und ich hatte die Augen immer geschlossen.
Und sonst hab ich nur gebrüllt
So zum kuscheln bzw festhalten war mir alles und jeder recht oder eigentlich war's ma Wurscht in dem Moment
Einmal musste sogar der Anästhesist herhalten für eine innige kuscheleinlage während einer Wehe
Aber einfach das er da war und bei uns war toll und es hat und zusammen geschweißt :x
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ich denk mir immer ich würd als Mann auch bei den Presswehen gehen weil da is so ein enormer Druck bei der Situation und da kann soviel passieren das würd ich net ertragen und i würd wsl nur umfallen
Also ich versteh die Männer schon a bissl! :-SS
Und wie du sagst, als Frau kannst schlecht weglaufen vor der Geburt
Wir müssen da durch und sind eben auch dafür geschaffen :x
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Ich glaub ohne meinen hätt ich das alles nur halb so gut weggesteckt. Jedes mal wenn er meine hand ausgelassen hat weils ihm schon so weh getan hat hab ich fast angefangen zu weinen weil ich angst hatte er geht. Am schluss war ich so stolz auf ihn dass er das alles mit mir durchgehalten hat und immer gesagt hat 'schatz du machst das super, gleich is sie da, ich kann den kopf sehn!'
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Aber danach hab ich ihn angebrüllt weil meiner Meinung nach die PDA sinnlos war
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außerdem denke ich auch, dass es für ihn enorm wichtig war, beim ersten schrei seines kindes dabei zu sein. so waren wir von anfang an zu zweit bei unserem schatz. mein mann hat sogar bei uns in einem familienzimmer geschlafen, um dem kleinen ganz nah zu sein. das war wirklich wunderbar. :-*
ich denke die schwangerschaft und auch die geburt hat uns einander noch näher gebracht.
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seit ich selbst einmal nur als begleitung bei einer geburt dabei war, habe ich hochachtung vor ihm. lieber bekomme ich selber noch ein baby, als diese hilflosigkeit wieder erleben zu müssen. klar, das war eine liebe bekannte, da war eine emotionale bindung da. das geht einem näher, als bei einer "fremden" familie.
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Er hat dinge gesehen und getan, die ich nicht für möglich hielt (hat nach dem blasensprung immer wieder meine unterlagen und binden gewechselt weil die Hebamme so im Stress war. Und am ersten tag nach der Operation, als ich mich vor Schmerzen nicht rühren konnte, hat er mir geholfen die binden für den wochenfluss zu wechseln... seine worte: "na das is jetzt a scho egal"
@Raphiii ich hab mit den Anästhesisten beim ks ein wenig gekuschelt
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Sie meinte sie braucht so ein unreifes kind nicht auch noch bei der geburt dabei, weils dann eh so viel um die ohren hat, da brauchts ihn nicht auch noch. Naja ich habs nie verstanden, ich fands schade
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War eh nicht so - er ganz tapfer - Die Nabelschnur wollt er nicht durchschneiden - das war ihm zuviel - ist dann raus - aber er bereut es nicht
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Heute sagt er das es das Emotionalste Erlebnis in seinem leben war das mit nichts zu toppen ist